Blütenfrost in einem Bett mit seinem Segen
Monica, 32, genießt als heiße Hotwife die harte Fickerei ihres Geschäftspartners Desmond, während ihr Mann Marco zusieht und seinen Segen gibt.
Monica war zweiunddreißig, verheiratet, und seit Monaten liefen die Fantasien zwischen ihr und Marco heißer als der Kaffee, den sie abends noch trank. Marco, fünfunddreißig, ihr Mann, der sie kannte wie niemand sonst, hatte es selbst ausgesprochen: Er wollte zusehen, wie ein anderer Mann sie nahm. Nicht heimlich. Mit seinem Segen. Desmond, achtunddreißig, Geschäftspartner von Marco, kam an diesem Abend pünktlich. Charismatisch, breitschultrig, die Stimme tief und ruhig, als er die Jacke ablegte und Monicas Blick fing.
Die Wohnung roch nach Kerzen und dem leichten Duft von Monicas Parfum. Sie trug ein eng anliegendes Kleid, das ihre Kurven betonte, nichts darunter außer Strümpfen. Marco saß im Sessel, ein Glas Whisky in der Hand, und beobachtete, wie sie Desmond begrüßte. Ihre Finger streiften seinen Arm länger als nötig. „Schön, dass du da bist“, sagte sie heiser, und Desmond lächelte, wusste genau, worauf das hinauslief. Sie hatten es besprochen. Offen. Ohne Druck.
Die Spannung knisterte sofort. Monica lachte über einen Witz von Desmond, lehnte sich vor, sodass ihr Dekolleté tief fiel. Marco spürte, wie sein Schwanz in der Hose zuckte. Er schwieg und trank einen Schluck, während seine Frau bewusst mit dem Gast spielte. Desmonds Blick glitt über ihre Schenkel, als sie die Beine überschlug. „Du siehst umwerfend aus, Monica“, murmelte er. Sie tippte mit dem Finger an sein Knie. „Und du siehst aus, als könntest du eine hungrige Frau gebrauchen.“
Marco atmete schwerer. Monate der Fantasie verdichteten sich in diesem Moment. Monica spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, als Desmond näher rückte auf der Couch. Das Flirten wurde direkter. Sie strich über seine Hand, ließ ihn ihre Taille umfassen. Dann zog er sie entschlossen auf seinen Schoß. Monica keuchte leise, spürte die harte Beule unter dem Stoff seiner Hose gegen ihren Arsch. Sie drehte sich, küsste ihn leidenschaftlich, Zunge gegen Zunge, während sie sich an seiner wachsenden Latte rieb. Hin und her. Langsam, dann fordernder. Desmonds Hände griffen fest in ihre Hüften.
Monica brach den Kuss ab und schaute ihrem Mann direkt in die Augen. Marco saß im Sessel, die Hose bereits geöffnet, die Hand um seinen steifen Schwanz. Seine Augen waren dunkel vor Erregung. „Ich will ihn jetzt richtig spüren“, flüsterte Monica heiser, die Stimme rau vor Lust. „Seinen Schwanz in mir. Hart. Mit deinem Segen.“ Marco nickte langsam, zustimmend, die Lippen trocken. „Nimm ihn. Zeig mir, wie geil du bist. Du hast meinen Segen.“
Sofort gierig öffnete Monica Desmonds Hose. Der Reißverschluss knackte, sie zog den Stoff herunter und packte seinen dicken, harten Schwanz. Er war heiß in ihrer Hand, die Eichel bereits feucht. Sie strich fest darüber, spuckte in die Hand und verteilte den Speichel. Desmond stöhnte. „Fick, Monica…“ Sie kniete kurz, leckte über die Spitze, sog ihn tief in den Mund, bis er gegen ihren Rachen stieß, dann ließ sie ihn wieder heraus und stand auf.
Desmond packte sie, hob sie auf den Esstisch. Teller und Gläser klirrten, als er sie nach hinten schob. Monica zog das Kleid hoch, spreizte die Beine. Ihre Fotze war tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Desmond positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, rieb die Eichel an ihrer Spalte und stieß tief hinein. Ein einziger harter Stoß, der sie den Tisch hinaufrutschen ließ. Monica schrie auf vor Lust. „Ja—oh fuck, so tief!“
Er fickte sie im Missionarsstellung, hart und rhythmischt. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Desmond hielt ihre Oberschenkel gespreizt, hämmerte in ihre enge, nasse Fotze, bis das feuchte Schmatzen den Raum füllte. Monica krallte sich an den Tischkante fest, stöhnte laut, schaute zu Marco hinüber. Ihr Mann wichste seinen Schwanz in festem Tempo, die Hand glitt auf und ab, die Vorhaut über die glänzende Eichel. „Sieh sie dir an“, keuchte Desmond. „Deine Frau nimmt meinen Schwanz so gierig.“
Dann drehte er sie um. Monica lag mit dem Bauch auf dem Tisch, die Beine baumelten, der Arsch hochgestreckt. Desmond schob sich wieder in sie, doggy-style, noch tiefer. Er versohlte ihr den Arsch, harte Klatscher, die rote Abdrücke hinterließen. „Geile Ehehure“, knurrte er. „Fickstück deines Mannes. Nimmst fremden Schwanz, während er zusieht und wichst.“ Monica stöhnte schamlos. „Ja—ich bin seine geile Hotwife. Fick mich härter!“
Desmond knallte in sie hinein, packte ihr Haar, zog den Kopf zurück. Der Tisch wackelte. Monica spürte, wie sie kam, die Fotze zog sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammen, Saft lief an ihren Schenkeln herab. Desmond hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitterte und winselte. Marco stöhnte laut, wichste schneller, tropfte Vorflüssigkeit auf den Boden.
Schließlich zog Desmond sich raus, drehte Monica wieder zu sich. „Mund auf“, befahl er. Sie kniete willig vor ihm, öffnete die Lippen. Er stopfte seinen glänzenden, nassen Schwanz in ihren Mund und kam mit tiefen Stößen. Heiße Ladungen spritzten gegen ihre Zunge und in den Rachen. Monica schluckte gierig, jeden Tropfen, leckte die Eichel sauber, während Desmond keuchend ihre Haare streichelte. Dann erhob sie sich, ging zu Marco und küsste ihn tief. Er schmeckte Desmonds Sperma auf ihrer Zunge, stöhnte in den Kuss und wichste weiter, bis er selbst abspritzte, dicke Stränge über seine Hand und den Bauch.
Erschöpft und befriedigt setzte sich Monica zwischen die Beine ihres Mannes auf den Boden vor dem Sessel. Sie lehnte sich an seine Brust, spürte seinen Herzschlag, ließ sich von ihm streicheln. Seine Finger glitten über ihre schweißige Haut, über die roten Abdrücke auf ihrem Arsch, streichelten ihre empfindliche Fotze, die noch pulsierte. Desmond richtete sich auf, zog die Hose hoch, griff nach seiner Jacke. „Ich geh dann mal“, sagte er mit einem letzten Blick auf die beiden. „War… intensiv.“ Monica lächelte schläfrig. „Bis bald, Desmond.“
Marco flüsterte ihr ins Ohr, die Stimme rau und voller Stolz: „So stolz auf meine geile Hotwife. Du hast ihn genommen, wie wir es wollten. Geschluckt wie eine Gierige.“ Seine Hand ruhte auf ihrer Brust, der Daumen strich über die steife Brustwarze. Monica seufzte, drehte den Kopf, küsste seinen Hals. Die Luft war schwer von Sex und Schweiß. Doch etwas blieb offen zwischen ihnen—Marcos Schwanz wurde schon wieder halbhart gegen ihren Rücken, und Monica spürte, dass der Abend noch lange nicht vorbei war. Sie wollte mehr. Mehr von dem Blick in seinen Augen, mehr davon, wie er sie nach dem fremden Fick besaß. Desmonds Schritte hallten im Flur, die Tür fiel ins Schloss, und Marco flüsterte weiter, heiser und hungrig: „Nächstes Mal bleibst du die ganze Nacht seine Hure—und danach gehörst du wieder nur mir. Sag mir, was du jetzt brauchst…“
Monica spürte Marcos halbsteifen Schwanz gegen ihren Rücken, warm und lebendig, und drehte sich langsam in seinen Armen. Sein Flüstern klang noch in ihrem Ohr nach, heiß und fordernd, und sie presste die Lippen an seinen Hals, leckte den salzigen Schweiß ab, der dort perlte. „Ich brauche dich jetzt“, murmelte sie heiser, die Stimme noch rau vom Schreien und vom Schlucken. „Deinen Schwanz. Hart. Tief. Zeig mir, wem ich gehöre, nachdem er mich durchgefickt hat.“
Marco stöhnte leise, packte sie unter den Armen und zog sie hoch auf seinen Schoß im Sessel. Sein Schwanz war inzwischen steinhart, pochte gegen ihre nasse, noch pulsierende Fotze. Die Reste von Desmonds Sperma und ihrem eigenen Saft machten sie schlüpfrig, und sie rieb sich langsam daran entlang, spürte die glühende Hitze der Eichel an ihren geschwollenen Lippen. Marco griff fest in ihren Arsch, die Finger gruben sich in die roten Abdrücke, die Desmond hinterlassen hatte. „Du bist immer noch so nass von ihm“, knurrte er, die Augen dunkel. „Seine Ladung in deinem Bauch, und jetzt willst du meinen. Geile Hotwife. Meine.“
Sie hob die Hüften, fasste seinen Schwanz und führte ihn an ihre Spalte. Langsam, zentimeterweise, ließ sie sich auf ihn herab. Er war dicker als Desmond, füllte sie anders aus, dehnte sie mit einem dumpfen Druck, der sie den Atem anhalten ließ. „Ahh—fuck, Marco… so voll.“ Sie sank ganz hinunter, bis ihre Schamlippen gegen seine Wurzel drückten, und blieb einen Moment sitzen, spürte, wie er in ihr zuckte. Sein Herz hämmerte gegen ihre Brust, als sie sich vorlehnte und ihn küsste, tief und gierig, Zunge gegen Zunge. Er schmeckte immer noch nach dem fremden Sperma, das sie ihm zuvor in den Mund geschoben hatte, und das trieb sie noch heißer.
Marco packte ihre Hüften und hob sie an, dann zog er sie hart herunter. Der Stoß ließ sie aufschreien, ein lautes, schamloses Geräusch, das in der stillen Wohnung widerhallte. „Reiß dich auf für mich“, befahl er, die Stimme rau vor Besitzanspruch. „Fick dich auf meinem Schwanz, während du noch nach ihm riechst.“ Monica gehorchte, begann zu reiten, auf und ab, erst langsam, dann fordernder. Ihre Brüste wippten vor seinem Gesicht, die steifen Nippel streiften sein Kinn, und er fing eine mit dem Mund, sog fest daran, biss leicht zu. Sie stöhnte, krallte die Finger in seine Schultern, spürte, wie jeder Abwärtshub ihn tiefer in sie rammte.
Die Feuchtigkeit schmatzte laut zwischen ihnen. Monica spürte Desmonds Samen noch in sich, vermischt mit ihrem eigenen Saft, der an Marcos Eiern hinablief. „Er hat mich so hart genommen“, keuchte sie, den Blick fest auf Marcos Augen gerichtet. „Doggy auf dem Tisch, den Arsch versohlt, und ich hab’s geliebt. Weil du zugesehen hast. Weil du gewichst hast wie ein Verrückter.“ Marco knurrte, packte fester zu und stieß von unten hoch, begegnete ihren Bewegungen mit brutalen Stößen. „Erzähl weiter. Was hast du gefühlt, als er dich seine Ehehure genannt hat?“
„Stolz“, gab sie keuchend zu, ritt ihn jetzt schneller, die Schenkel zitterten. „Heiß. Ich wollte noch gieriger sein. Seinen Schwanz schlucken, bis er mir die Kehle vollspritzt, und dann zu dir kommen und dich küssen. Du hast es geschmeckt, oder? Sein Sperma auf meiner Zunge.“ Marco stöhnte laut, die Hand glitt zwischen sie, fand ihren Kitzler und rieb ihn fest im Kreis. „Ja. Und es hat mich abspritzen lassen. Meine Frau, voll mit fremdem Saft, und jetzt nimmst du meinen, als könntest du nicht genug bekommen.“
Sie kam plötzlich, ohne Vorwarnung. Die Fotze krampfte sich um seinen Schwanz, wellenartig, heiß und nass, und sie schrie seinen Namen, während der Orgasmus sie durchzuckte. Saft spritzte, lief über seine Eier und den Sessel. Marco hielt nicht inne, fickte sie durch die Zuckungen hindurch, hob sie an und trug sie zum Sofa, immer noch tief in ihr. Er legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und hämmerte hinein, Missionarsstellung, hart und besitzergreifend. Der Sofa wackelte. Monica hakte die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer, krallte die Nägel in seinen Rücken.
„Harder“, stöhnte sie. „Fick die fremde Ladung tiefer in mich. Mach mich zu deiner wieder.“ Marco biss in ihren Hals, saugte eine Markierung, während er sie stoß um stoß nahm. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. „Du gehörst mir. Egal, wie oft ich dich hergebe. Nach jedem Fick hole ich dich zurück und stopfe dich voll.“ Seine Bewegungen wurden unregelmäßiger, tiefer. Monica spürte den zweiten Orgasmus nahen, baute sich auf wie eine Welle, und sie flehte: „Komm in mir. Füll mich. Ich will beide in mir spüren.“
Marco stöhnte auf, stieß ein letztes Mal hart zu und entlud sich. Heiße Stränge schossen in sie, pulsierend, und sie spürte, wie sie sich mit Desmonds Resten vermischten. Das reichte, um sie erneut kommen zu lassen – ein zitternder, schluchzender Höhepunkt, bei dem ihre Fotze ihn melkte, jeden Tropfen herauspresste. Sie lagen keuchend ineinander, verbunden, sein Schwanz noch halbhart in ihr zuckend.
Lange Minuten vergingen nur mit Atmen und Streicheln. Marcos Hand glitt über ihre schweißige Haut, streichelte die roten Handabdrücke auf ihrem Arsch, strich durch die nasse Furche zwischen ihren Schenkeln, wo ihr gemischtes Sperma austrat. „So stolz“, flüsterte er wieder, küsste ihre Schläfe. „Du hast dich so geil für ihn geöffnet. Und jetzt bist du wieder hier, voll und benutzt und immer noch hungrig.“
Monica lächelte schwach, drehte den Kopf und biss leicht in seine Unterlippe. „Hungrig nach mehr. Nach dem, was du gesagt hast. Nächstes Mal die ganze Nacht. Seine Hure sein, bis ich nicht mehr stehen kann – und dann kommst du und nimmst mich zurück.“ Sie spürte, wie sein Schwanz in ihr wieder anschwoll, langsam, ungläubig hart werdend. „Schon wieder?“, flüsterte sie erstaunt und erregt zugleich.
Marco grinste dunkel, begann sie langsam zu bewegen, kleine Kreise mit den Hüften. „Der Abend ist lang. Und du hast meinen Segen – nicht nur für ihn. Für alles, was wir wollen.“ Er zog sich heraus, drehte sie auf den Bauch, hob ihren Arsch und leckte über ihre triefende Spalte, sog das gemischte Sperma heraus, stöhnte dabei. Monica wimmerte ins Kissen, spreizte die Beine weiter. „Marco… oh fuck, ja, leck mich sauber und dreckig zugleich.“
Er tangte tief, stieß die Zunge in sie, schlürfte gierig, während seine Hand unter sie griff und den Kitzler rieb. Monica kam ein drittes Mal, zuckend und winselnd, als er ihren Saft und das Sperma schluckte. Dann richtete er sich auf, spuckte in seine Hand, verteilte es über seinen erneut steifen Schwanz und schob sich wieder in sie. Doggy, langsam diesmal, tief und rollend, sodass sie jeden Zentimeter spürte.
„Erzähl mir, wie es weitergeht“, keuchte er, während er sie fickte. „Wenn er die ganze Nacht bleibt. Was lässt du mit dir machen?“ Monica stöhnte in den Stoff: „Alles. Er fickt mich im Bett, im Bad, auf dem Balkon. Du sitzt daneben, wichst, gibst Anweisungen. Er kommt in mir, auf mir, und du leckst es ab oder stopfst es zurück. Und am Ende… am Ende gehöre ich nur dir, und du fickst mich, bis ich deinen Namen schreie und nichts anderes mehr.“
Marco knallte härter zu, der Klatscher von Haut auf Haut füllte den Raum. „Gute Mädchen. Meine geile, geteilte Frau.“ Er griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, beugte sich über sie. „Und jetzt komm nochmal für mich. Spür, wie ich dich besitze, nachdem er dich gehabt hat.“ Monica keuchte, die Lust baute sich wieder auf, unerbittlich. Seine Stöße trafen genau den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. „Ja—ich komme… fuck, Marco, ich komme für dich!“
Der Orgasmus riss sie mit, heftig, die Muskeln zuckten um ihn, und sie schrie laut, schamlos, während er weiterhämmerte. Marco folgte kurz darauf, entlud sich erneut tief in ihr, mit einem gutturalen Stöhnen, das wie ein Claim klang. Sie brachen zusammen auf dem Sofa, verschwitzt, klebrig, seine Brust gegen ihren Rücken.
Doch die Spannung ließ nicht nach. Monica spürte den Puls in ihrer Fotze, das langsame Auslaufen des Samens, und Marcos Atem an ihrem Ohr, immer noch hungrig. „Das war erst der Anfang der Nacht“, murmelte er, die Hand fest auf ihrer Brust. „Desmond ist weg, aber ich bin hier. Und morgen… morgen rufe ich ihn an. Frag ihn, ob er nächste Woche länger bleiben will. Die ganze Nacht. Deine Entscheidung. Was sagst du?“
Sie drehte sich zu ihm, küsste ihn langsam, tief, schmeckte sich selbst und ihn und die Erinnerung an Desmond. „Ruf ihn an. Ich will es. Will mehr. Will, dass du zusiehst, wie er mich stundenlang benutzt – und dann will ich, dass du mich zurückforderst, härter als je zuvor.“ Marcos Schwanz zuckte gegen ihren Schenkel, schon wieder Interesse zeigend. Die Kerzen flackerten noch, die Luft war dick von Sex, und draußen war es still. Aber in der Wohnung knisterte es weiter, ungelöst, bereit für das, was noch kommen würde – mehr Stöße, mehr Worte, mehr vom Segen, der sie beide so gierig machte.
Monica presste sich fester an Marco, spürte seinen Schwanz schon wieder zucken gegen ihren Schenkel, warm und unersättlich. Die Mischung aus ihrem Saft und den beiden Ladungen lief langsam an ihren Innenschenkeln herab, klebrig und heiß, und sie griff danach, strich mit zwei Fingern durch die nasse Furche und schob sie Marco an die Lippen. Er saugte gierig ab, stöhnte tief in die Kehle, während seine Zunge um ihre Finger kreiste. „Schmeckt nach uns beiden und nach ihm“, knurrte er, die Stimme rau. „Nach meiner geilen Hotwife, die sich vollstopfen lässt und immer noch mehr will.“
Sie drehte sich auf den Rücken unter ihm, spreizte die Beine weit und zog ihn an den Schultern herunter. Sein halbharter Schwanz glitt über ihre geschwollene Spalte, rieb am Kitzler, und sie wimmerte. „Nimm das Handy“, flüsterte sie heiser, die Augen dunkel vor Hunger. „Ruf ihn jetzt an. Frag ihn. Ich will hören, wie du es sagst, während du mich fickst.“ Marco grinste dreckig, griff nach dem Gerät auf dem Beistelltisch, wählte Desmonds Nummer und legte auf Lautsprecher, während er sich gleichzeitig mit einem harten Stoß wieder in sie schob. Monica keuchte laut auf, die Fotze nahm ihn gierig, noch schlüpfrig und empfindlich vom vorigen Fick.
Der Klingelton schnitt durch die dicke Luft. Desmond meldete sich nach dem dritten, die Stimme noch etwas heiser vom Abspritzen. „Marco? Alles okay?“ Marco stieß tief und langsam in Monica hinein, rollte die Hüften, sodass sie jeden Zentimeter spürte, und antwortete ruhig, obwohl sein Atem stockte. „Mehr als okay. Monica will dich nächste Woche die ganze Nacht. Hier. Im Bett. Mit meinem Segen. Du fickst sie, bis sie nicht mehr kann. Ich sehe zu. Manchmal gebe ich Anweisungen. Manchmal mache ich mit. Was sagst du?“
Stille. Dann Desmonds tiefes Lachen, das durch den Lautsprecher knisterte. „Fick ja. Freitag? Ich bringe nichts außer meinem Schwanz und der Bereitschaft, deine Frau stundenlang zu benutzen.“ Monica stöhnte schamlos, hob die Hüften gegen Marcos Stöße. „Sag ihm, dass er mich im Bad gegen die Fliesen pressen soll“, keuchte sie laut genug, dass Desmond es hörte. „Und auf dem Balkon, wenn es dunkel ist. Ich will, dass die Nachbarn fast hören, wie er mich knallt.“
Desmond stöhnte leise am anderen Ende. „Hör sie dir an, Marco. Schon wieder nass und gierig. Freitag also. Ich bleibe bis zum Morgen. Und du holst sie danach zurück, klar?“ Marco hämmerte härter, der Sofa knarrte unter ihnen, Schweiß tropfte von seiner Brust auf Monicas wippende Titten. „Klar. Sie gehört mir. Du leihst sie dir nur aus. Bis Freitag.“ Er legte auf, warf das Handy beiseite und packte Monicas Handgelenke, drückte sie über ihren Kopf in die Polster. „Du hast gehört. Die ganze Nacht seine Hure. Jetzt zeig mir, wie du dich darauf freust.“
Er zog sich raus, drehte sie jäh auf den Bauch, hob ihren Arsch hoch und kniete sich dahinter. Sein Schwanz glitt zwischen ihre Pobacken, rieb am nassen Eingang, dann stieß er wieder rein, doggy, tief und besitzergreifend. Monica schrie in das Kissen, die Finger krallten sich hinein. Jeder Stoß schob Luft aus ihrer Lunge, ließ ihre Brüste über die Bezüge schleifen. Marco versohlte ihren schon geröteten Arsch erneut, harte Klatscher, die die Haut brennen ließen. „Erzähl mir genau, was er mit dir machen wird. Jeden dreckigen Detail. Während ich dich vollstopfe.“
Sie keuchte, der Kopf zur Seite gedreht, Speichel am Mundwinkel. „Er wird mich wachficken am Morgen. Schwanz zwischen den Titten, bis ich ihn anlecke. Dann trägt er mich unters Wasser im Bad, fickt mich stehend gegen die kalte Fliese, bis das Wasser läuft und ich komme und komme. Du sitzt auf dem Klo-Deckel und wichst und sagst ihm, er soll härter zuschlagen. Später im Bett… oh fuck, Marco, tiefer… im Bett lässt er mich reiten, bis meine Schenkel zittern, dann dreht er mich um und nimmt meinen Arsch. Langsam zuerst. Dein Segen. Ich will es. Will ihn dort spüren, während du mir den Kitzler reibst.“
Marco stöhnte guttural, speichelte auf ihren Arsch und drückte einen Daumen gegen das enge Loch, massierte, während er weiter in ihre Fotze rammte. „Gutes Mädchen. Meine geteilte Schlampe. Du willst fremden Schwanz im Arsch und meinen in der Fotze. Doppelte Füllung. Am Ende der Nacht lecke ich euch beide sauber und stopfe dich nochmal voll, bis du heulst.“ Er schob den Daumen ein Stück hinein, dehnte sie, und Monica kam heftig, die Muskeln zuckten um seinen Schwanz und den Finger, Saft spritzte auf seine Eier und die Decke. Sie schluchzte seinen Namen, der Körper bebte, aber er hielt nicht inne.
Er zog den Daumen raus, packte sie an den Hüften und zog sie zurück auf seinen Schoß, setzte sich selbst auf die Sofa-Kante. Monica saß rittlings rückwärts auf ihm, den Rücken an seine Brust gepresst, und er hob sie an, ließ sie wieder herabsinken, impaled sie hart. Seine Hände umfassten ihre schweren Brüste, kniff die steifen Nippel, während er von unten hochstieß. „Spür, wie ich dich zurückhole. Jeden Tropfen von ihm, den du noch in dir hast, mische ich mit meinem. Du riechst nach Sex und Besitz.“ Monica ließ den Kopf gegen seine Schulter fallen, drehte ihn und biss in seinen Hals, leckte den Schweiß. „Ja—mach mich zu deiner. Fick die Erinnerung an ihn tiefer. Ich will Freitag kommen und schon nass sein, nur weil ich weiß, dass du zusiehst.“
Die Bewegungen wurden wilder, feuchtes Schmatzen und Haut-auf-Haut füllten die Wohnung. Marco griff zwischen ihre Beine, rieb ihren Kitzler in schnellen Kreisen, und sie kam wieder, ein schreiender, zuckender Höhepunkt, bei dem ihre Fotze ihn melkte. Er folgte kurz darauf, entlud sich mit tiefen, rollenden Stößen, heiße Stränge schossen in sie, liefen über, als er weiterstieß. Sie blieben verbunden sitzen, keuchend, sein Schwanz noch pulsierend in ihr.
Lange Minuten strichen seine Hände über ihren Bauch, wo der Samen sich sammelte, streichelten die roten Abdrücke. Dann hob er sie an, trug sie ins Schlafzimmer, legte sie auf das große Bett. Die Laken waren kühl gegen ihre heiße Haut. Marco kniete zwischen ihren Schenkeln, spreizte sie und leckte erneut, schlürfte das frische Gemisch aus beiden Männern und ihrem Saft, stöhnte dabei wie ein Mann, der seinen Claim markiert. Monica wimmerte, die Hände in seinem Haar, drückte ihn fester an ihre Fotze. „Leck mich dreckig und sauber. Ich will, dass du schmeckst, was du freigibst.“
Er stieß die Zunge tief hinein, fickte sie damit, saugte am Kitzler, bis sie einen weiteren, zittrigen Orgasmus hatte, diesmal leiser, schluchzend. Dann richtete er sich auf, wischte sich den Mund ab und schob seinen erneut steinharten Schwanz zurück in sie. Langsam diesmal, Missionars, Blick in Blick. „Freitag bleibt er. Wir holen Kerzen, Seile vielleicht. Du wirst gebunden, während er dich nimmt. Ich entscheide, wann du kommen darfst. Und wenn er abspritzt, lecke ich es aus dir und küsse dich damit.“ Monica hakte die Beine um ihn, zog ihn tiefer. „Ja. Und du filmst nichts. Nur zusiehst. Fühlst. Befehlst. Am Morgen gehöre ich wieder nur dir—hart, dreckig, stundenlang, bis ich deinen Namen nicht mehr vergessen kann.“
Marco beschleunigte, der Bettgestell knarzte rhythmisch. Schweiß glänzte auf ihren Körpern, mischte sich. „Sag es nochmal. Dass du seine Hure sein willst mit meinem Segen.“ Sie stöhnte, Nägel in seinem Rücken. „Ich will seine Hure sein. Die ganze Nacht. Deine geile Hotwife, die fremden Schwanz nimmt und danach nur dich schreit. Fick mich jetzt so, dass ich es spüre, wenn er kommt.“ Er knallte härter, packte ihre Haare, biss in die Schulter, saugte eine dunkle Markierung. Monica kam ein weiteres Mal, wellenartig, und riss ihn mit—er entlud sich tief, stöhnte ihren Namen wie einen Schwur, füllte sie erneut.
Sie lagen danach eng verschlungen, sein Schwanz langsam weich werdend in ihr, Samen laufend. Marcos Finger strichen über ihre Brustwarzen, hielten sie wach und erregt. „Der Abend ist noch nicht vorbei“, murmelte er an ihr Ohr. „Ich will dich noch im Bad sehen. Unter der Dusche. Dich sauber und dreckig waschen und dann wieder vollstopfen. Und danach reden wir über die Seile. Was du aushältst. Was du willst, wenn er dich stundenlang benutzt.“ Monica lächelte erschöpft und hungrig zugleich, küsste ihn langsam, schmeckte sich und ihn. „Wasch mich. Dann nimm mich nochmal stehend. Und ja zu den Seilen. Ich will gefesselt zusehen, wie du ihm sagst, wo er mich ficken soll. Will spüren, dass dein Segen mich fesselt und befreit zugleich.“
Er zog sich raus, hob sie hoch, trug sie nackt und klebrig ins Bad. Das Licht flackerte an, kalt und grell nach dem Kerzenschein. Marco drehte die Dusche auf, heißes Wasser prasselte, und er stellte sie unter den Strahl, rieb Seife über ihre Brüste, den Bauch, zwischen die Beine, wo der Samen austrat und hinabspülte. Seine Finger glitten in sie, reinigten und reizten zugleich. Monica stöhnte, lehnte sich gegen die Fliese, spreizte die Schenkel. „Schon wieder hart“, flüsterte sie, griff nach seinem Schwanz, der unter dem Wasser steif aufragte. „Steck ihn rein. Hier. Jetzt. Bevor Freitag kommt und er mich nimmt.“
Marco hob eines ihrer Beine, hakte es über seine Hüfte und schob sich stehend in sie. Der Eintritt war gleitend, heiß, und er fickte sie gegen die nasse Wand, Stöße, die das Wasser spritzen ließen. Sie krallte sich an seine Schultern, stöhnte laut über das Prasseln hinweg. „Härter—zeig mir, wem ich gehöre, bevor du mich hergibst.“ Er knurrte, packte ihren Arsch, hob sie ganz an, trug ihr Gewicht und rammte von unten. Die Fliesen waren kalt im Rücken, sein Körper heiß davor. Monica kam schnell, zuckend im Strahl, und er folgte, spritzte in sie, während das Wasser die Reste davonspülte—doch nicht ganz, nie ganz.
Danach wickelte er sie in ein Handtuch, trug sie zurück ins Bett, legte sich hinter sie, der Schwanz schon wieder halbwach gegen ihren Arsch. Seine Hand ruhte auf ihrer Fotze, Finger streichelten träge den empfindlichen Kitzler. „Freitag“, flüsterte er. „Die ganze Nacht. Und bis dahin ficke ich dich jeden Tag daran, dass du seine Hure wirst und meine bleibst. Schlaf ein bisschen. Wenn du aufwachst, will ich dich wieder reiten sehen. Auf mir. Während du mir erzählst, wie er deinen Arsch nehmen soll.“
Monica seufzte, drehte den Kopf, küsste seinen Unterarm. Der Puls pochte noch zwischen ihren Beinen, der Hunger ungelöst. Draußen war die Nacht tief, drinnen knisterte es weiter—Körper an Körper, Worte voller Segen und Besitz, die nächste Eskalation schon spürbar in jedem Atemzug, bereit für mehr Stöße, mehr Pläne, mehr vom dreckigen, einvernehmlichen Feuer, das sie beide verzehrte und wachhielt.
Monica spürte Marcos Atem heiß an ihrem Nacken, seinen halbwachen Schwanz bereits wieder gegen die Furche ihres Arsches drücken, als sie die Augen aufschlug. Der kurze Dämmerzustand war vorbei. Hunger knurrte tiefer als Erschöpfung. Sie drehte sich, schob ihn auf den Rücken und schwang ein Bein über ihn. Mit dreiunddreißig wusste sie genau, wie sie ihren fünfunddreißigjährigen Mann wach fickte. Ihre tropfnasse Fotze strich über die heiße Eichel, rieb den Kitzler daran, bis er steinhart unter ihr pochte.
„Wach auf und spür, wie deine Hotwife sich auf dich setzt“, keuchte sie und ließ sich zentimeterweise herab. Der dicke Schaft spreizte sie, glitt durch die Mischung aus Wasserresten, Seife und dem Samen, der noch in ihr saß. Bis zum Anschlag. Sie stöhnte guttural, die Schamlippen platt gegen seine Wurzel. „Erzähl mir nichts von Schlafen. Ich will reiten, während ich dir sage, wie Desmond meinen Arsch aufreißt.“
Marco griff sofort zu, Finger in die noch brennenden Abdrücke auf ihren Pobacken. Seine Augen waren dunkel, wach, gierig. „Dann reit. Und sei dreckig dabei. Jedes Detail.“ Sie hob die Hüften und knallte sich herunter. Nass und laut. Brüste wippten. Sie lehnte sich vor, nippelte seine Brustwarzen, biss leicht zu, während sie kreiste und stieß.
„Freitag weckt er mich mit dem Schwanz zwischen den Titten“, stöhnte sie im Takt. „Ich drücke sie zusammen, lecke die Eichel, bis er tropft. Dann schiebt er mich auf den Bauch, speichelt meinen Arsch ein und drückt rein. Langsam zuerst, damit ich jeden Zentimeter spüre, wie er mich dehnt. Du sitzt am Bett, wichst, und sagst ihm, er soll tiefer. ‚Nimm den engen Arsch meiner Frau. Stopf sie voll, bis sie heult.‘“ Marco stöhnte, stieß von unten hoch, begegnete jedem Abwärtshub mit brutalem Gegenfick. „Weiter. Was machst du, wenn er steckt?“
„Ich drücke zurück. Nehme ihn gierig. Will spüren, wie meine Fotze leer zuckt und der Arsch voll ist. Du reibst meinen Kitzler, während er mich doggystyle im Arsch knallt. Harte Schläge. Haut klatscht. Er nennt mich Ehehure, Arschfotze, geliehene Schlampe – und ich komme davon, weil du zusiehst und nickst und deinen Segen knurrst.“ Sie ritt schneller, Schenkel zitterten, Fotze schmatzte. Innen zuckte sie schon. Marco packte ihre Hüften, riss sie runter, hämmerte hoch. „Und wenn er abspritzt?“
„Tief im Arsch. Heiße Ladung. Dann zieht er raus, und du leckst mich aus – Arsch und Fotze, alles. Schluckst seinen Saft und schiebst ihn mit der Zunge zurück, bevor du selbst reingehst. Doppelte Füllung. Dein Schwanz in der Fotze, sein Rest im Arsch. Ich schreie nur noch deinen Namen.“ Sie kam hart, krampfend, Saft spritzte auf seinen Bauch. Marco hielt nicht inne, fickte sie durch die Wellen, bis sie winselte und weiterrieb.
Er rollte sie um, warf sie auf den Bauch, zog die Kissen unter die Hüften, sodass der Arsch hoch stand. Speichelte auf die enge Rosette, massierte mit zwei Fingern, drückte ein, dehnte. „Heute schon Probe. Mein Daumen zuerst. Dann mehr.“ Monica stöhnte ins Laken, spreizte weiter. „Ja—bereit machen für ihn. Dehn mich. Ich will Freitag seinen dicken Schwanz dort nehmen können, ohne zu bremsen.“ Er schob den Daumen ganz rein, fickte damit in Rhythmus zu den Stößen seines Schwanzes in ihrer Fotze. Volle Dehnung. Sie schrie, kam erneut, Muskeln milchten beide Eindringlinge.
Marco zog raus, drehte sie auf den Rücken, hakte ihre Beine über die Schultern und versenkte sich wieder bis zum Anschlag. Blick in Blick. Schweiß tropfte. „Du wirst seine Nacht-Hure. Gebunden vielleicht. Seile an den Bettpfosten. Beine gespreizt. Er fickt dich stundenlang – Mund, Fotze, Arsch – und ich entscheide, wann du abspritzen darfst. Wenn du bettelst, lasse ich ihn härter zuschlagen.“ Sie krallte Nägel in seinen Rücken. „Ja. Fessel mich. Lass ihn mich benutzen, bis ich zittere und sabbere und nur noch ‚mehr‘ keuche. Dann kommst du, schneidest die Seile, und stopfst mich so voll, dass ich tagelang wargehe.“
Er knallte tiefer, der Bettknarren füllte das Zimmer. Eine Hand zwischen sie, rieb den geschwollenen Kitzler roh. „Sag, wem du gehörst, während fremder Schwanz in dir steckt.“ „Dir. Immer dir. Seine Hure nur mit deinem Segen. Deine dreckige, geteilte Ehefotze, die abspritzt, wenn er mich füllt, und noch lauter, wenn du es rausleckst und zurückfickst.“ Sie kam schreiend, Körper durchzuckt, und riss ihn mit. Heiße Stränge schossen in sie, pulsierend, überlaufend. Er stieß weiter, verteilte, bis es an ihrem Arsch herablief.
Keine Pause. Er zog raus, schob drei Finger in die vollgelaufene Fotze, holte Samen und Saft raus und schmierte es über ihren Mund. „Leck. Schmeck uns. Dann auf die Knie.“ Monica sog die Finger sauber, rollte sich vom Bett, kniete auf dem Teppich. Marco stand davor, strich den noch tropfenden Schwanz über ihre Lippen. „Mund auf. Gurgel. Ich will sehen, wie du dich auf Freitag freust – auf seinen Schwanz in der Kehle und meinen danach.“ Sie öffnete weit, nahm ihn tief, bis die Eichel den Rachen stopfte. Speichel lief. Sie würgte willig, ließ ihn stoßen. Hände an seinen Eiern, massierte.
Er griff ihr Haar, fickte ihr Gesicht. „Wenn er hier ist, machst du das stundenlang. Abwechselnd. Sein Sperma schlucken, meins. Beide schmecken. Dann leckst du uns sauber und bittest um den nächsten Fick.“ Monica stöhnte um den Schaft, vibrierte, die Fotze tropfte neu auf den Boden. Er zog raus, spuckte auf die Eichel, stopfte wieder rein. Tiefe Stöße. Tränen in ihren Augen vor Anstrengung und Lust. Sie kam ohne Berührung, nur vom Würgen und den Worten, Schenkel zuckend.
Marco zog sie hoch, schleifte sie zum großen Spiegel an der Wand. Stellte sie davor, Beine gespreizt, und nahm sie von hinten stehend. Blick auf die Reflexion: ihre wippenden Brüste, den glänzenden Schwanz, der in sie verschwand, die nassen Schenkel. „Schau dich an. Frisch gefickt, voll, und schon wieder gierig. Freitag siehst du dich so – mit seinem Schwanz drin, während ich daneben wichse und dir sage, du sollst dich enger machen.“ Er knallte hart, Hand am Hals, nicht würgend, nur haltend. „Erzähl, wie er dich auf dem Balkon nimmt.“
„Dunkel. Hose runter. Er stellt mich an die Brüstung, fickt mich stehend, Hand über den Mund, damit die Nachbarn nur das Feuchte und die Schläge hören. Du sitzt drinnen am Fenster, sichtest, wichst, gibst Zeichen – härter, langsamer, komm jetzt. Er spritzt in mich, lässt es laufen, und ich komme zurück zu dir, tropfend, und du leckst mich aus, bevor du mich selbst knallst.“ Marco stöhnte, beschleunigte. Der Spiegel beschlug. „Und im Bad gegen die Fliesen – wie vorhin. Nur länger. Er hält dich, während das Wasser läuft, und ich komme dazu, stecke Finger in deinen Arsch, während er die Fotze füllt.“
Sie kam wieder, schreiend gegen das Glas, und er folgte, pumpte die nächste Ladung tief. Samen mischte sich, lief dick. Er blieb stecken, kreiste. „Noch nicht genug. Aufs Bett. Arsch hoch. Ich will den Daumen wieder drin haben, während ich dich vollmache.“ Monica gehorchte, kroch, streckte. Er kniete, schob den glänzenden Schwanz zurück in die Fotze und den Daumen in den Arsch, dehnte, fickte beide Löcher. „So wirst du Freitag aussehen. Doppelte Benutzung. Fremder Schwanz hier“ – Stoß in die Fotze – „und meiner oder seine Finger da.“ Er wechselte, zog aus der Fotze, rieb die Eichel am Arschloch, drückte nur die Spitze rein, dehnte, hielt. Monica schrie vor Dehnung und Lust. „Ja—probier. Mach mich bereit. Ich will seinen ganzen Schwanz dort. Tief. Bis die Eier klatschen.“
Er schob weiter, langsam, bis die Hälfte steckte, dann raus und zurück in die Fotze. Wechsel. Immer dreckiger. „Freitag nimmst du ihn komplett. Ich halte dich offen. Speichel. Gleitgel. Du bettelst. Und wenn er abspritzt, bleibe ich stecken und fülle die Fotze, bis du überläufst und heulst vor voller Gier.“ Monica kam heftig, der Arsch zuckte um nichts, die Fotze melkte. Marco riss raus, wichste schnell über ihren geöffneten Arsch und die triefende Spalte, spritzte dicke Stränge über beides, verteilte mit der Hand, schob Samen mit Fingern in beide Löcher zurück.
Keine Zärtlichkeit. Er drehte sie, setzte sich an den Bettrand, zog sie rittlings auf den noch steifen Schwanz. Sie sank auf, vollgestopft, klebrig. Hände an ihren Brüsten, kniff die Nippel roh. „Reite bis zum Schluss. Spuck auf meine Hand.“ Sie spuckte. Er rieb den Kitzler schmerzhaft-geil. „Freitag bist du die ganze Nacht das Fickstück zweier Männer. Schluckst, nimmst, tropfst. Am Morgen gehörst du mir – und ich ficke den Rest raus und neu rein, bis du nur noch meine dreckige, benutzte Ehehure bist, die nach fremdem und eigenem Sperma stinkt und trotzdem den nächsten Schwanz will.“
Sie ritt wild, nass, laut. Orgasmus um Orgasmus. Marco stieß von unten, füllte sie ein letztes Mal, heiß und pulsierend, ließ es überlaufen, während sie weiterkreiste und den Saft herauspresste. Die Luft stank nach Sex, Schweiß, Samen. Monica ließ sich nach vorn fallen, Schwanz noch in ihr, und knurrte gegen seinen Mund: „Nächste Woche leckst du morgens meinen arschvollen, fotzenvollen Körper sauber und stopfst mich sofort wieder zu – und wenn Desmond abspritzt, schluck ich beides und bitte dich, mich noch härter zur Schlampe zu ficken, bis mein Arsch und meine Fotze nur noch nach eurem gemischten Wichs und meinem eigenen Saft schmecken und tropfen.“
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