Sturm über ihren verbotenen Wünschen
Yara und ihr Stiefbruder Errol geben sich endlich dem verbotenen Anal-Sex hin, den sie jahrelang heimlich herbeigesehnt hat.
Der Regen trommelte gegen die Dachschindeln der alten Familienhütte im Schwarzwald, als Yara die schwere Holztür hinter sich zuzog. Zweiundzwanzig Stunden Fahrt, drei Jahre ohne ihn, und jetzt stand Errol da, ihr zweiunddreißigjähriger Stiefbruder, Hemdsärmel hochgekrempelt, ein halbes Lächeln auf den Lippen, das ihr sofort in den Unterleib schoss. Achtundzwanzig, selbstbewusst, die Haare noch feucht vom Nieselregen – und doch fühlte sie sich plötzlich wie damals, als sie mit sechzehn heimlich seine Unterwäsche gerochen hatte.
„Du siehst aus, als hättest du den Wald mitgebracht“, sagte Errol und reichte ihr ein Glas Rotwein. Seine Stimme war tiefer geworden. Sie nahm das Glas, ihre Finger streiften die seinen, und der Funke zuckte sofort.
Sie setzten sich vor den Kamin. Das Feuer knisterte. Draußen heulte der Sturm. Yara trank einen großen Schluck, spürte die Wärme im Hals und dann tiefer. „Ich habe gedacht, wir reden über belanglosen Scheiß. Wetter. Arbeit. Stattdessen sitze ich hier und will dich anfassen.“
Errol lachte leise, aber seine Augen wurden dunkel. „Dann lass uns nicht drumherum reden. Ich weiß, was du willst. Du hast es mir damals fast gesagt, bevor ich weggezogen bin. Dein Arsch. Du willst, dass ich ihn nehme.“
Yaras Gesicht brannte. Sie stellte das Glas ab, beugte sich vor, bis ihre Knie seine berührten. „Jahrelang. Jedes Mal, wenn ich mich angefasst habe, warst du es. Deine Finger. Dein Schwanz. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich aufspannst und langsam in meinen engen Arsch schiebst, bis ich heule vor Lust. Verboten. Dreckig. Genau so, wie ich es brauche.“
Errol stöhnte auf, griff nach ihrem Nacken und zog sie in einen Kuss, der sofort gierig wurde. Zungen, Zähne, der Geschmack von Wein und Regen. Yara knöpfte sein Hemd auf, strich über die harte Brust, die Narbe an der Rippe, die sie noch kannte. Er zog ihr den Pullover über den Kopf, öffnete den BH mit einer Hand, und ihre Brüste fielen schwer in seine Handflächen. Er knetete sie, kniff die Nippel, während sie seinen Gürtel öffnete und die Hose runterschob.
Sein Schwanz sprang heraus, dick, bereits tropfend. Yara kniete sich zwischen seine Beine, ohne Aufforderung, und nahm ihn in den Mund. Tief. Bis er am Rachen anstieß. Errol stöhnte, griff in ihre Haare. „Fick, Yara… so nass hast du mich gemacht, nur mit dem Reden.“
Sie ließ ihn knallen aus dem Mund, spuckte auf die Eichel, rieb ihn. „Ich habe mir hundertmal vorgestellt, wie du meinen Arsch leckst und dann füllst. Jeden Tag. Manchmal mit dem Dildo, den ich extra für dich gekauft habe. Immer zu klein.“
Errol zog sie hoch, legte sie auf den dicken Teppich vor dem Feuer, riss ihr die Hose und den Slip herunter. Yara spreizte die Beine. Er tauchte zwischen sie, leckte ihre nasse Spalte von unten bis oben, saugte an ihrem Kitzler, bis sie zuckte. Dann schob er die Zunge tiefer, weiter hinten, kreiste um ihren engen After. Yara stöhnte laut, griff nach seinen Haaren. „Ja… genau da… leck mich auf…“
Er spuckte, drückte einen Finger gegen den ringförmigen Muskel. Langsam, kreisend, bis er eindrang. Yara keuchte, spürte die Dehnung, den leichten Schmerz, der sofort zu Hitze wurde. Errol leckte weiter ihre Muschi, während der Finger in ihrem Arsch arbeitete, hinein, heraus, dann ein zweiter. Zwei Finger, spreizend, massierend. Sie tropfte auf den Teppich.
„Nimm mich in den Mund, während ich dich fertigmache“, knurrte er. Yara drehte sich, 69, schob seinen dicken Schwanz wieder zwischen ihre Lippen, lutschte gierig, spürte die Adern unter der Zunge, während seine Finger tiefer in ihren Hintereingang stießen. Sie stöhnte um seinen Schwanz herum, speichelte, flehte mit den Hüften.
„Fick mich endlich richtig, Errol. Anal. Hart. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren, bis ich nicht mehr sitzen kann.“
Er zog die Finger raus, griff zur Tube Gleitgel, die er – wie selbstverständlich – aus der Tasche gezogen hatte. „Ich habe darauf gewartet.“ Er cremte seinen Schwanz ein, dick und glänzend, dann ihren After, schob zwei geladene Finger nochmal rein, dehnte, verteilte. Yara kniete sich auf alle viere, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt, den Kopf seitlich auf den Arm gelegt. Sie spürte die Eichel an ihrem Loch.
„Langsam zuerst“, flüsterte sie, und dann stöhnte sie auf, als er eindrang. Zentimeter für Zentimeter. Der Muskel spannte, brannte süß, öffnete sich für ihn. Errol stöhnte guttural, hielt ihre Hüften fest. „So eng… fuck, Yara, dein Arsch frisst mich.“
Er schob sich ganz hinein, bis seine Eier an ihrer nassen Spalte anschlugen. Dann begann er zu stoßen. Langsam zuerst, tiefe, rollende Bewegungen, dann härter. Der Schlag seiner Hüften gegen ihren Arsch hallte im Raum. Yara schrie vor Lust, schob sich ihm entgegen. „Härter! Nimm mich wie die dreckige Stiefschwester, die ich bin!“
Errol fickte sie doggy, tief und unerbittlich, eine Hand im Haar, die andere an ihrer Hüfte. Schweiß tropfte. Der Sturm draußen war nichts gegen das Stöhnen und das feuchte Klatschen. Dann zog er raus, legte sich auf den Rücken. „Setz dich drauf. Spieß dich selbst auf.“
Yara stieg über ihn, griff seinen glänzenden Schwanz, positionierte die Eichel an ihrem gedehnten Loch und sank langsam herab. Bis er wieder vollständig in ihrem Arsch steckte. Sie stöhnte, legte die Hände auf seine Brust, begann zu reiten. Auf und ab, kreisend, sich selbst aufspießend. Ihre Brüste wippten. Errol kniff ihre Nippel, stieß von unten hoch. „Schau mich an, während du dich auf meinem Schwanz zerstörst.“
Sie ritt ihn wild, der Orgasmus baute sich auf, rollte durch ihren Bauch. Dann ließ er sie runter, drehte sie in die Löffelchenstellung. Er schob sich von hinten wieder in ihren Arsch, fest und tief, eine Hand vorne zwischen ihre Beine, rieb ihren geschwollenen Kitzler in schnellen Kreisen. Yara kam das erste Mal anal, der Muskel zuckte um seinen Schwanz, sie schrie seinen Namen, krallte sich in den Teppich. Er hielt nicht inne, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, rieb weiter, bis ein zweiter Orgasmus sie zerriss – heißer, nasser, sie kam so heftig, dass ihre Schenkel zitterten und Flüssigkeit auf seine Hand tropfte.
Erst dann stieß Errol noch ein paar Mal hart zu, begrub sich bis zum Anschlag und spritzte ab. Tief in ihrem Arsch. Pulsierend, heiß, füllend. Yara spürte jeden Schub, stöhnte befriedigt, drückte den Arsch gegen ihn, wollte nichts davon verlieren.
Sie blieben so liegen, eng verschlungen, sein halb harter Schwanz noch immer in ihr, sacht pochend. Der Regen prasselte weiter. Yara drehte den Kopf, küsste seine Lippen zärtlich, fast ehrfürchtig. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser. „Ich will dieses ganze verdammte Wochenende deinen Schwanz in meinem Arsch. Jede Position. Jede Stunde. Ich will, dass du mich so oft nimmst, bis ich nur noch an dich denken kann.“
Errol lächelte dunkel, strich ihr über die feuchte Haut, blieb tief in ihr stecken. „Dann fangen wir gleich nochmal an. Aber diesmal binde ich dir die Hände. Und du erzählst mir jede Fantasie, die du je hattest, während ich dich dehne.“
Yara spürte, wie er wieder zuckte, wie die Spannung zwischen ihnen keineswegs nachließ, sondern neu aufloderte. Draußen brüllte der Sturm über dem Schwarzwald, und in der Hütte roch es nach Sex, Holz und verbotener Gier. Sie wusste, die Nacht war lang – und er hatte noch längst nicht alles mit ihr vor.
Errol zog sich langsam aus ihr heraus, das Gleitgel und sein Sperma liefen warm an ihrem Schenkel herab, und Yara stöhnte leise auf bei dem plötzlichen Leeregefühl. Er stand auf, ging zum Schrank, holte ein Paar weiche Seilstricke hervor – sie hatte sie früher schon mal gesehen, damals, als sie noch heimlich in seinem Zimmer geschnüffelt hatte. „Hände auf den Rücken“, befahl er ruhig, und sie gehorchte sofort, das Herz pochte ihr bis in die Kehle. Er knüpfte fest, aber nicht grausam, die Schlingen um ihre Handgelenke, prüfte mit zwei Fingern, dass sie nicht einschneiden. Dann drehte er sie auf den Bauch, den Arsch hoch, und schob ihr ein Kissen unter die Hüften.
„Erzähl“, murmelte er, während er sich erneut einölte, zwei Finger in ihren noch offenen After schob und kreisend dehnte. „Jede Fantasie. Kein Detail auslassen.“
Yara atmete schwer in den Teppich. „In der Dusche… ich habe mir vorgestellt, du kommst rein, drückst mich gegen die Fliesen, hebst ein Bein und rammst mich einfach rein. Ohne Vorwarnung. Nur Spucke und Kraft. Oder im Auto, auf dem Rücksitz, die Beine am Ohr, während draußen Leute vorbeigehen…“ Sein dritter Finger drang ein, spreizte sie weiter, der Brennen mischte sich mit der Nässe ihrer Muschi. „Und einmal… du bindest mich ans Bett, leckst mich stundenlang, steckst mir Perlen rein und ziehst sie raus, eine nach der anderen, kurz bevor ich komme…“
Errol stöhnte, zog die Finger raus und setzte die Eichel an. Diesmal schob er sich in einem einzigen, langen Stoß ganz hinein. Yara schrie auf, der Schmerz süß und tief, der Muskel umklammerte ihn krampfhaft. Er blieb stecken, pulsierend, und flüsterte: „Weiter.“
Sie keuchte: „Ich will, dass du mich nimmst, während ich telefoniere… mit Mama… und du meinen Arsch stopfst, bis ich kaum noch atmen kann…“ Er begann zu stoßen, hart, rhythmisch, die gebundenen Hände zuckten hinter ihrem Rücken. Jeder Schlag trieb sie vorwärts, ihre Brüste rieben über den rauen Teppich, die Nippel brannten. Errol griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie unerbittlich. Der Geruch von Sex und Holzfeuer lag dick in der Luft. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken.
Er zog raus, drehte sie auf den Rücken, hievte ihre Beine hoch, bis die Knie an ihren Schultern lagen, und rammte sich wieder in ihren Arsch. In dieser Stellung ging er noch tiefer. Yara sah ihm in die Augen, sah die dunkle Gier, und kam unkontrolliert – der Orgasmus zerriss sie, der enge Ring zuckte um seinen Schwanz, sie spritzte auf ihren Bauch. Er hielt nicht inne, fickte sie durch, bis sie schluchzte vor Überreizung. „Noch eine“, knurrte er. „Du hast gesagt, das ganze Wochenende.“
Er löste die Seile kurz, nur um ihre Handgelenke vorne neu zu fesseln, dann zog er sie hoch, trug sie zum alten Holztisch und legte sie darauf. Die Kante drückte in ihren Arsch, als er sie von hinten nahm, eine Hand fest um ihren Hals, die andere an ihrer klatschnassen Spalte. Zwei Finger in ihrer Muschi, der Daumen auf dem Kitzler, der Schwanz tief im After. Yara stöhnte heiser: „Ich hab… mir vorgestellt… du holst mich morgens wach… indem du mich einfach füllst… und ich darf nicht kommen, bis du es erlaubst…“
Errol lachte dunkel, biss in ihren Nacken. „Dann komm jetzt nicht.“ Er verlangsamte die Stöße, quälend langsam, kreiste die Hüften, dehnte sie von innen. Sie wimmerte, versuchte sich ihm entgegenzuschieben, aber er hielt sie fest. Erst als sie zitterte und flehte – „Bitte, Errol, lass mich…“ – rammte er zu, hart und schnell, und sie explodierte erneut, nass und laut, die Beine zuckten unkontrolliert.
Er zog sich raus, setzte sich auf den Sessel am Kamin und zog sie auf seinen Schoß, Rücken an Brust. Sie griff nach seinem glänzenden, tropfenden Schwanz, führte ihn selbst in ihren Arsch und sank herab. Er umfasste ihre Brüste, kniff die harten Nippel, stieß von unten hoch, während sie ritt – kreisend, auf und ab, den Kopf in seinen Nacken gelegt. „Erzähl von dem Dildo“, forderte er.
„Er war… rosa… gerippt… und immer zu dünn. Ich hab ihn reingeschoben und deinen Namen gestöhnt… mir vorgestellt, du stehst daneben und lachst, weil er so lächerlich klein ist neben dir…“ Errol stöhnte auf, griff fester zu, fickte sie von unten, bis der Tisch wackelte und das Feuer knisterte. Sein Atem heiß an ihrem Ohr: „Du gehörst mir. Dein Arsch gehört mir. Sag es.“
„Mein Arsch gehört dir“, keuchte sie. „Nimm ihn. Zerstör ihn.“
Er stand auf, noch in ihr steckend, trug sie zum Bett im Nebenraum – das alte Doppelbett der Eltern, das Quietschen der Federn mischte sich in ihr Stöhnen. Er legte sie auf den Bauch, spreizte ihre Pobacken weit und schob sich wieder hinein, diesmal ohne Zurückhaltung. Tief, hart, unerbittlich. Die Schläge hallten. Yara krallte sich ins Laken, der dritte Orgasmus rollte wie eine Welle, heiß und nass, sie kam so heftig, dass sie schrie, bis die Stimme brach. Errol folgte kurz darauf, begrub sich bis zu den Eiern und pumpte sie voll – heißes, dickes Sperma, das sie spürte, wie es sie füllte, überlief, an ihren Lippen herablief.
Er blieb in ihr, atmend, und flüsterte: „Noch nicht fertig.“ Er zog sich halb raus, schob zwei Finger neben den Schwanz in ihren Arsch, dehnte sie extrem, während sie zitterte und stöhnte. Dann raus, drehte sie, legte sich zwischen ihre Beine und leckte sie – After und Spalte, reinigte sie mit der Zunge, saugte sein eigenes Sperma aus ihr, bis sie wieder zuckte. Yara griff in seine Haare, drückte ihn fester. „Fick mich nochmal. Bitte.“
Er rollte sie auf die Seite, Löffelchen, und glitt erneut in ihren weichen, offenen Arsch. Langsam diesmal, innig, eine Hand auf ihrem Bauch, die andere an ihrer Kehle. Sie küssten sich schief, Zungen schwer und salzig. Errol murmelte gegen ihre Lippen: „Ich ficke dich den ganzen Tag. Morgen früh wachst du auf mit meinem Schwanz in dir. Mittags. Abends. Ich stopfe dich, bis du nur noch gehen kannst, wenn ich dich stütze.“
Yara nickte, Tränen der Lust in den Augen. „Ja… mach es. Mach mich zu deiner Arschhure für dieses Wochenende.“ Er beschleunigte wieder, die nassen Geräusche erfüllten das Zimmer, der Sturm draußen war nur noch ein fernes Brüllen. Sie kam ein viertes Mal, leise und zitternd, der Muskel milchend um ihn herum, und er spritzte erneut, tief und heiß, füllte sie ein zweites Mal.
Sie lagen verschlungen, sein Schwanz noch halb steif in ihrem After, Sperma sickerte zwischen ihnen. Er streichelte ihre nassen Haare, küsste ihre Schulter. Yara spürte die Dumpfheit in den Hüften, das angenehme Brennen, die absolute Erfüllung. „Noch eine Fantasie“, flüsterte sie heiser. „Dass du mich nie wieder gehen lässt. Dass dieser Arsch für immer nur für dich offen steht.“
Errol lächelte dunkel, stieß sacht noch einmal nach, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog. Draußen peitschte der Regen gegen die Scheiben, drinnen roch es nach verbotenem Sex und Holzrauch. Er band ihre Hände erneut, diesmal über dem Kopf ans Bettgestell, und griff nach dem Gleitgel.
Als der nächste Morgen graute und der Sturm langsam nachließ, lag Yara immer noch gefesselt und voll von ihm, und wusste, dass sie nie wieder etwas anderes brauchen würde als genau das.
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