Ernte der Lust – Fremder nimmt mich die ganze Nacht

Ernte der Lust – Fremder nimmt mich die ganze Nacht Der 28-jährige Grafikerin Talia wird in der Scheune von dem kräftigen Handwerker Errol

12 min read September 22, 2026New

Die Spätsommerluft hing schwer und süß über dem alten Hof im Schwarzwald, gesättigt vom Duft reifer Äpfel und Birnen, die schwer an den Ästen hingen. Talia, die 28-jährige selbstständige Grafikerin, wischte sich mit dem Unterarm den Schweiß von der Stirn. Seit einer Woche war sie allein hier, um die Ernte ihrer Tante einzubringen. Kein Termindruck, keine Stadtgeräusche, nur das Knarren der alten Scheune und das stetige Reifen der Früchte. Ihr Körper schmerzte von der harten Arbeit, doch gleichzeitig fühlte sie eine seltsame Freiheit. Ihr enges Top klebte feucht an ihren vollen Brüsten, deren Nippel sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Die Jeans saß tief auf ihren Hüften und spannte über ihrem runden, prallen Arsch, den sie selbst gerne im Spiegel betrachtete – rund, fest und einladend.

Es war bereits tief in der Nacht, als es plötzlich laut an der alten Holztür klopfte. Talia erstarrte kurz, das Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie nahm die Laterne und öffnete. Vor ihr stand ein kräftiger Mann, mindestens einen Kopf größer als sie. Errol, wie er sich später vorstellte, war 35 Jahre alt, ein durchreisender Handwerker mit breiten, von harter Arbeit gestählten Schultern, muskulösen Unterarmen und großen, schwieligen Händen. Sein Hemd war staubig und spannte über der breiten Brust. Sein Blick war direkt, fast animalisch, als er sie von oben bis unten musterte. Talia spürte es sofort – diese rohe, heiße Anziehungskraft. Ihre Fotze zog sich unwillkürlich zusammen, ein warmer Schauer lief ihr über den Rücken. Sie sah die Beule in seiner Hose, sah, wie seine Kiefermuskeln arbeiteten, und wusste: Er wollte sie. Und sie wollte ihn. Hart. Sofort.

„Guten Abend“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Mein Wagen hat eine Panne unten an der Landstraße. Ich suche nur einen trockenen Platz für die Nacht. Ich kann auch arbeiten, um es mir zu verdienen.“

Talia biss sich kurz auf die Unterlippe. Die Spannung zwischen ihnen knisterte wie trockenes Stroh. Sie roch seinen männlichen Schweiß, vermischt mit dem Duft von Holz und Metall. Ihre Nippel wurden noch härter. „Komm herein“, antwortete sie leise, aber mit klarer Einladung in der Stimme. „Ich bin Talia. Und ja… ich könnte Hilfe gebrauchen. Die letzte Ernte muss noch vor dem Morgengrauen in die Scheune. Wenn du mit anpackst, kannst du bleiben. Die ganze Nacht.“

Errol nickte langsam, ein hungriges Lächeln umspielte seine Lippen. Ihre Blicke verharrten länger als nötig. Beide wussten in diesem Moment, dass es nicht nur um Obstkisten gehen würde.

Wenig später arbeiteten sie Seite an Seite im silbernen Mondlicht auf dem Obstfeld. Die Kisten waren schwer, die Früchte prall und duftend. Immer wieder berührten sich ihre Arme, wenn sie eine Kiste gemeinsam anhoben. Zuerst waren es zufällige Streifungen, doch schnell wurden sie länger, absichtlicher. Talia spürte die Hitze seines Körpers, die Kraft in seinen Muskeln. Jedes Mal, wenn er sich hinter sie stellte, um mit anzufassen, drückte sich sein Unterleib kurz gegen ihren runden Arsch. Sie ließ es geschehen. Mehr noch – sie schob sich zurück, spürte die harte, dicke Beule in seiner Hose und biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.

Errol beugte sich plötzlich nah an ihr Ohr, während sie eine schwere Kiste trugen. Sein heißer Atem strich über ihren Hals. „Weißt du, was ich den ganzen verdammten Abend schon will, Talia?“, flüsterte er rau. „Ich will diesen prallen, runden Arsch ficken. Ich will meinen dicken Schwanz langsam in dein enges kleines Loch schieben und dich zum Schreien bringen. Du hast den ganzen Abend schon damit gewackelt, als würdest du genau das wollen.“

Seine Worte trafen sie wie ein Stromstoß direkt in die Fotze. Sie wurde augenblicklich nass, spürte, wie ihre Säfte die Innenseiten ihrer Schenkel benetzten. Statt zu antworten, drückte sie ihren Arsch mit Absicht fester gegen seine harte Beule, rieb sich langsam daran, kreiste leicht mit den Hüften. Die Spannung wurde unerträglich. Die Kiste fiel beinahe zu Boden, als Errol sie plötzlich packte, herumwirbelte und seinen Mund hart auf ihren presste.

Der Kuss war gierig, fast brutal. Zungen stießen gegeneinander, Zähne bissen in Lippen. Seine großen Hände gruben sich in ihren Arsch, kneteten die festen Backen, zogen sie auseinander, als wollte er sie schon hier draußen nehmen. Talia stöhnte in seinen Mund, ihre Finger krallten sich in sein Hemd. „Scheune“, keuchte sie zwischen zwei Küssen. „Jetzt. Ich will dich in mir spüren.“

Sie taumelten mehr, als sie gingen, die wenigen Meter zur großen, alten Scheune. Das Tor fiel hinter ihnen zu. Drinnen roch es nach Heu, Holz und reifem Obst. Das Mondlicht fiel durch die Ritzen der Bretter und zeichnete silberne Streifen auf den Boden. Errol drehte sie sofort um, drückte ihren Oberkörper nach vorne über einen hohen Heuballen. Seine Hände rissen ihre Jeans und den Slip mit einem Ruck bis zu den Knien herunter. Talias runder Arsch und ihre tropfnasse Fotze lagen nun offen vor ihm.

„Verdammt, sieh dich an“, knurrte er. „So nass und bereit für einen fremden Schwanz.“ Er öffnete seine Hose. Sein dicker, langer Schwanz sprang heraus, pulsierend und von dicken Adern überzogen. Ohne langes Vorspiel stieß er ihn tief in ihre nasse Fotze. Talia schrie auf vor Lust. Er war groß, dehnte sie, füllte sie komplett aus. Er fickte sie hart und schnell, tiefe, rhythmische Stöße, die ihre Titten gegen den Heuballen klatschen ließen. Jeder Stoß trieb sie weiter nach vorne, und sie drückte sich ihm entgegen, wollte mehr, tiefer.

„Fick mich… ja, genau so“, keuchte sie, die Augen halb geschlossen.

Errol spuckte plötzlich auf ihren Arsch, verteilte die Spucke mit dem Daumen auf ihrem engen, zuckenden Loch. „Deine Fotze ist gut, aber ich will deinen Arsch. Jetzt.“ Er zog seinen nassen Schwanz heraus und schob zwei dicke Finger in ihren Anus, bereitete sie mit viel Spucke und kreisenden Bewegungen vor. Talia stöhnte laut, die ungewohnte Dehnung schickte heiße Wellen durch ihren Körper. Sie wollte es. Sie wollte von diesem kräftigen Fremden in den Arsch gefickt werden.

Langsam drückte er dann seine dicke Eichel gegen ihren engen Ring. Talia hielt den Atem an. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in sie, bis seine schweren Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten. Der Schmerz mischte sich mit purer, verbotener Lust. Er begann zu stoßen, erst langsam, dann immer intensiver. Seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß hart zurück.

„Du bist meine geile Ernte-Schlampe“, knurrte er und spuckte auf ihren Rücken, wo der Speichel langsam herunterlief. Er griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fickte ihren Arsch in brutalen Doggy-Stößen. Talia kam das erste Mal, laut schreiend, ihre Fotze spritzte ein wenig auf den Scheunenboden, während ihr Arsch sich eng um seinen Schwanz zusammenzog.

Errol zog sie nach unten, drückte sie flach auf den Bauch in das weiche Heu – Prone-Bone. Sein schwerer Körper lag nun ganz auf ihr, sein Schwanz drang noch tiefer in ihren Arsch ein. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, sein Becken klatschte laut auf ihre Arschbacken. Immer wieder spuckte er auf ihren Rücken, zog an ihren Haaren und flüsterte ihr dreckige Worte ins Ohr: „Nimm ihn tiefer in deinen geilen Ernte-Arsch, Schlampe. Das ist es, was du brauchst.“

Talia kam ein zweites Mal, ihr Körper bebte unter ihm, ihre Schreie hallten durch die Scheune. Trotzdem hob sie den Arsch leicht an, forderte mehr. „Tiefer!“, stöhnte sie heiser. „Fick mich härter in den Arsch, Errol… gib mir alles… die ganze Nacht…“

Errols Stöße wurden noch kräftiger, sein Atem heiß an ihrem Nacken. Die Nacht hatte gerade erst begonnen, und er war noch lange nicht mit ihr fertig.

Die Spätsommernacht in der Scheune war erfüllt von den Geräuschen roher Lust. Errols schwerer Körper lag auf Talia, sein dicker, langer Schwanz bohrte sich mit jedem kraftvollen Stoß tiefer in ihren prallen Arsch. Die 28-jährige Grafikerin spürte die Reibung, das Brennen, das sich in pure, verbotene Wonne verwandelte. Ihr Gesicht war in das weiche, duftende Heu gedrückt, das an ihrer schweißnassen Haut klebte. Jeder Stoß ließ ihren Körper nach vorne rutschen, ihre vollen Brüste wurden platt gedrückt, ihre harten Nippel rieben über die rauen Halme. Ihr Atem ging stoßweise, und in ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Das ist es, was ich die ganze einsame Woche auf diesem Hof vermisst habe, diese rohe Kraft eines Mannes, der mich einfach nimmt, ohne Rücksicht, ohne Worte. Ihre Fotze war überschwemmt, die Säfte liefen in Strömen an ihren Schenkeln herunter und machten das Heu unter ihr glitschig und warm.

„Nimm ihn tiefer, du geile Ernte-Schlampe! Dein Arsch ist wie für meinen Schwanz gemacht, er saugt mich ein, als wollte er mich nie wieder loslassen“, knurrte Errol mit seiner tiefen, rauen Stimme direkt an ihrem Nacken. Seine großen, schwieligen Hände gruben sich fester in ihre Hüften, die Finger hinterließen rote Abdrücke auf ihrer hellen Haut. Das laute, rhythmische Klatschen seiner Lenden gegen ihre runden, festen Arschbacken hallte durch die alte Scheune, vermischte sich mit dem Knarren der Balken und ihren immer heiserer werdenden Lustschreien. Er spuckte erneut großzügig auf die Stelle, wo sein dicker Schaft in ihren engen Ring verschwand, verteilte die Feuchtigkeit mit dem Daumen und beschleunigte das Tempo zu brutalen, kurzen Stößen, die sie bis in den Bauch spüren konnte. Talia stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich tief in das Heu, rissen Büschel heraus. Der Orgasmus baute sich auf wie ein Gewitter, ihre Schenkel begannen unkontrolliert zu zittern, und als er über sie hereinbrach, schrie sie so laut, dass es von den Wänden widerhallte. Ihr Arsch zog sich krampfartig um seinen pulsierenden Schwanz zusammen, massierte ihn wellenartig, während ihre Fotze wild zuckte und einen Schwall klarer Flüssigkeit auf den Boden spritzte.

Errol ließ nicht nach, fickte sie einfach weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, sein schwerer Atem heiß auf ihrer Schulter. „Ja, komm für mich, zeig mir, wie sehr du es brauchst, in den Arsch gefickt zu werden von einem Fremden wie mir. Dein Körper gehört mir diese Nacht, jede verdammte Öffnung.“ Er griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf nach hinten, bog ihren Rücken durch und rammte seinen Schwanz noch tiefer hinein. Talia fühlte, wie die Dehnung sie an ihre Grenzen brachte, doch genau das wollte sie. Der Schmerz war längst zu einer heißen, süchtigen Flamme geworden, die in ihrem Unterleib brannte. Sie drückte ihren Arsch zurück, forderte mehr, wollte spüren, wie seine schweren Eier gegen ihre nasse, geschwollene Fotze klatschten. In ihrem Inneren hallte ein einziger Gedanke wider: Ich will, dass er mich die ganze Nacht so benutzt, bis ich nicht mehr laufen kann, bis jeder Schritt mich an diesen Fremden erinnert.

Schließlich zog er sich mit einem nassen Schmatzen aus ihr zurück. Sein Schwanz stand steif und glänzend im fahlen Mondlicht, dicke Adern pulsierten entlang des Schafts, die Eichel war dunkelrot und von ihren Säften überzogen. Er setzte sich auf einen hohen Heuballen, die Beine gespreizt, und zog sie grob zu sich heran. „Auf die Knie mit dir. Blas ihn sauber, leck deinen eigenen Arsch von meinem Schwanz, du dreckige kleine Hure.“ Talia, deren Beine noch zitterten und deren Arsch sich leer und offen anfühlte, sank sofort nieder. Sie sah zu ihm auf, öffnete ihren vollen Mund und nahm den dicken Schaft tief in den Rachen. Der Geschmack war intensiv, erdig, verboten – eine Mischung aus ihrem eigenen Körper, Spucke und purem Sex. Sie saugte gierig, leckte jeden Zentimeter ab, fuhr mit der Zunge um die Eichel und nahm ihn so tief, dass ihre Kehle sich zusammenzog. „Ich tue es wirklich, ich lutsche den Schwanz, der gerade in meinem Arsch war, und es macht mich nur nasser“, dachte sie erregt, während Speichelfäden aus ihren Mundwinkeln liefen. Errol stöhnte tief, packte ihren Kopf mit beiden Händen und stieß ein paar Mal in ihren Mund, benutzte ihre Kehle wie eine weitere Fotze, bevor er sie hochzog und küsste, hart und fordernd.

„Jetzt setz dich auf mich. Ich will sehen, wie dein geiler Arsch meinen Schwanz verschlingt, langsam und tief.“ Er lehnte sich zurück ins Heu, sein harter Schwanz ragte steil empor wie ein Pfahl. Talia stieg über ihn, spreizte mit beiden Händen ihre Backen und positionierte die dicke Eichel an ihrem immer noch zuckenden Loch. Langsam senkte sie sich herab, spürte das vertraute Brennen, als er sie erneut dehnte, Zentimeter um Zentimeter in sie glitt, bis ihre Arschbacken auf seinen Schenkeln ruhten. Vollständig ausgefüllt begann sie zu kreisen, dann hob und senkte sie sich in einem immer schneller werdenden Rhythmus. Ihre vollen Brüste schaukelten wild, die Nippel zeichneten sich hart ab. Errol starrte gebannt auf die Stelle, wo sein Schwanz in ihr verschwand, spreizte ihre Backen weiter, um besser zu sehen. „Verdammt, sieh dir an, wie dein enges Loch sich um mich dehnt. Du bist eine echte Anal-Schlampe, Talia, die perfekte Ernte für meinen Schwanz.“

Sie ritt ihn mit wachsender Wildheit, ihre Fotze klatschte bei jedem Abstieg gegen seinen harten Bauch, ihre Klitoris rieb sich an seiner Haut und schickte Blitze durch ihren Körper. Ein weiterer Orgasmus rollte über sie hinweg, ließ sie aufschreien, ihren Rücken durchbiegen. Ihre Säfte spritzten über seinen Torso, benetzten seine Brusthaare. Errol übernahm die Kontrolle von unten, stieß hart nach oben, seine Hände klatschten auf ihre Arschbacken, hinterließen rote Male. Die Nacht zog sich hin, die Stunden verschwammen in einem Nebel aus Schweiß, Spucke und Stöhnen. Sie wechselten die Position, er drückte sie gegen die raue Scheunenwand, hob eines ihrer Beine hoch und drang von hinten erneut in ihren Arsch ein. Die Holzplanken schabten über ihre empfindlichen Brüste, der leichte Schmerz vermischte sich mit den tiefen Stößen. „Härter, Errol, zerfick meinen Arsch richtig! Ich will morgen noch spüren, dass du hier warst“, bettelte sie heiser. Er gab ihr alles, seine kraftvollen Hüften hämmerten gegen sie, eine Hand rieb grob ihre Klitoris, die andere zog an ihren Haaren. Talia kam erneut, ihre Knie gaben nach, doch er hielt sie aufrecht, fickte sie weiter, bis sie ein zweites Mal in dieser Stellung squirted und den staubigen Boden unter ihnen tränkte.

Irgendwann nach Mitternacht gönnten sie sich einen kurzen Moment der Ruhe. Sie saßen nackt zwischen den Obstkisten, aßen von den süßen, saftigen Äpfeln, deren Saft über ihre erhitzten Körper rann. Errol leckte ihn von ihren Brüsten, saugte hart an ihren Nippeln, bis sie wieder stöhnte. Sein Schwanz wurde rasch erneut steif. „Die Nacht ist noch lange nicht vorbei. Auf den alten Tisch da drüben mit dir.“ Er hob die erschöpfte, aber willige Talia hoch, legte sie auf den Rücken auf den groben Holztisch in der Ecke. Ihre Beine spreizte er weit, legte sie über seine breiten Schultern. Mit reichlich Spucke und etwas altem Maschinenöl, das er in einem Regal fand, machte er ihren Arsch noch glitschiger und schob sich wieder hinein. Diesmal fickte er sie mit langen, kontrollierten Stößen, die sie bis ins Mark trafen. Er fügte zwei, dann drei dicke Finger in ihre tropfende Fotze ein, dehnte beide Löcher gleichzeitig auf eine Weise, die sie fast um den Verstand brachte. Die doppelte Füllung ließ Talia Sternchen sehen. „Ich halte das nicht aus, es ist zu viel, zu intensiv, zu perfekt“, dachte sie, doch ihr Körper verriet sie, sie kam squirting in mehreren Wellen, die den Tisch überschwemmten und auf den Boden tropften. Ihre Schreie waren inzwischen nur noch heisere, animalische Laute.

Als der Himmel draußen langsam grau wurde und die ersten Vögel zwitscherten, gingen sie in die finale, erschöpfende Runde. Errol hatte sie wieder auf alle Viere gezogen, ihr Oberkörper hing kraftlos im Heu, der Arsch hochgereckt wie eine Einladung. Sein Schwanz schien nach all den Stunden noch dicker, ihr Loch empfindlicher. Er schlug ihr hart auf beide Backen, zog ihre Haare und hämmerte in sie hinein. „Die ganze Nacht, wie versprochen. Ich fülle dich ein letztes Mal, bis nichts mehr übrig ist.“ Seine Stöße waren gnadenlos, tief und schnell, sein Schweiß tropfte auf ihren Rücken. Talia kam ein letztes Mal, ein sanfter, langer Orgasmus, der ihren ganzen Körper zum Beben brachte. Dann spürte sie, wie sein Schwanz in ihr anschwoll, pulsierte. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen entlud er sich, pumpte Schub um Schub heißen, dicken Samen tief in ihren Arsch. Die Wärme breitete sich aus, etwas rann heraus, als er sich langsam zurückzog und sie beide erschöpft zusammenbrachen.

Als die ersten Sonnenstrahlen durch die Ritzen der Scheune fielen und die Ernte des Vortags golden beleuchteten, drehte Talia den Kopf zu dem schlafenden Riesen neben sich. In diesem Moment wurde alles umgedeutet: Nicht der Fremde hatte sie die ganze Nacht genommen – sie hatte ihn mit ihrer unersättlichen, raffinierten Lust gefangen, verzehrt und bis zur völligen Erschöpfung beherrscht.

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