Verlorene Wette, tiefer genommen
Verlorene Wette, tiefer genommen: Vanessa bückt sich freiwillig und lässt sich von ihrem Stiefbruder Hassan hart in den Arsch ficken.
Ich bin Vanessa, zweiundzwanzig, und ich sitze immer noch halb berauscht und kribbelig auf der Couch in unserer gemeinsamen Wohnung, als wäre der lange Abend mit Karten und zu viel Wein nie zu Ende gegangen. Hassan, mein Stiefbruder, achtundzwanzig, lehnt sich neben mir zurück, die lange Beine ausgestreckt, das freche Grinsen schon im Gesicht, bevor er die letzten Karten umdreht. Wir hatten uns diese dumme Wette eingebrockt – wer verliert, erfüllt dem anderen eine volle Stunde lang jeden einzelnen Wunsch, ohne Wenn und Aber. Ich verliere haushoch. Meine Blätter liegen blamabel da, und ich spüre sofort, wie die Luft zwischen uns dick und heiß wird.
„Du weißt, was ich will“, murmelt er, die Stimme tief und rau, während er mich mit diesem Blick fixiert, der mich schon monatelang wahnsinnig macht. „Heute nehme ich endlich deinen engen Arsch. Wir haben lange genug drüber geflirtet, Vanessa. Und ich weiß genau, dass du das genauso willst wie ich.“
Mein Herz hämmert. Natürlich will ich es. Jedes Mal, wenn er mir im Vorbeigehen über den Po streicht, wenn er spätnachts in meinem Türrahmen lehnt und fragt, ob ich noch wach bin, spüre ich es in mir brennen. Stiefgeschwister, verboten, dreckig – und genau deshalb so geil. Ich schlucke, spüre, wie feucht ich schon werde, und nicke nur heiser. „Dann nimm ihn. Eine Stunde. Alles, was du willst.“
Die Spannung steigt, bis sie fast greifbar ist. Ich stehe auf, ziehe mir freiwillig das Höschen unter dem kurzen Rock herunter und lasse es auf den Boden fallen. Dann bücke ich mich vor ihm, die Hände auf den Couchtisch gestützt, den Arsch ihm entgegengestreckt. Hassan atmet scharf ein. Seine warmen Handflächen legen sich auf meine Pobacken, streicheln, drücken, spreizen sie. „So willig schon“, flüstert er. Ich höre das Klicken der Tube Gleitgel, spüre die kühle Feuchtigkeit, als er sie zwischen meine Backen tropfen lässt. Sein Finger kreist erst um meinen engen Ring, massiert, drückt dann langsam hinein.
„Ahh… fuck, Hassan…“ Ich stöhne laut auf, der Kopf sinkt nach vorn. Es fühlt sich so verboten gut an, dieses Dehnen, dieses langsame Eindringen. Er schiebt den Finger tiefer, dreht ihn, fügt einen zweiten hinzu. Mein Anus spannt sich um seine Knöchel, und ich presse mich ihm entgegen. „Tiefer. Bitte, geh tiefer.“
Er lacht leise, dreckig, und gehorcht. Seine Finger arbeiten in mir, gleiten ein und aus, dehnen mich, bis ich zittere und heiße Tropfen an meinen Oberschenkeln herunterlaufen. Mein Verlangen wird unerträglich. Jeder Stoß seiner Finger schickt Blitze durch meinen Unterleib. „Ich halte es nicht mehr aus“, keuche ich. „Fick mich richtig hart in den Arsch. Jetzt. Ich will deinen Schwanz, Hassan, bitte… benutz mich.“
Er zieht die Finger heraus, und ich wimere wegen der plötzlichen Leere. Dann hebt er mich einfach hoch, trägt mich ins Schlafzimmer und wirft mich aufs Bett. Ich knie sofort auf allen vieren, den Rücken durchgedrückt, den Arsch hoch. Hassan steht hinter mir, reibt seinen dicken, harten Schwanz großzügig mit Gleitgel ein. Ich spüre die breite Eichel an meinem Loch, den Druck, das unnachgiebige Vorschieben. Langsam, zentimeterweise, öffnet er mich. Der Schmerz mischt sich mit purem Glücksgefühl, als er tiefer und tiefer in meinen engen Arsch gleitet, bis er komplett in mir steckt.
„So eng… du nimmst mich so gut“, knurrt er und beginnt zu ficken. Zuerst tief und rhythmisch in der Doggy-Position, lange, harte Stöße, die meinen ganzen Körper nach vorn schieben. Ich schreie in die Kissen, greife die Bettlaken, drücke mich gierig gegen ihn. Jedes Mal, wenn seine Eier gegen mich klatschen, stöhne ich lauter. „Härter… ja, genau so… nimm meinen Arsch!“
Hassan packt meine Hüften, hämmert fester. Dann zieht er raus, dreht mich blitzschnell auf den Rücken, wirft meine Beine über seine Schultern und schiebt sich erneut in mich. In dieser Stellung geht er noch tiefer. Er fickt mich gnadenlos anal, während seine Finger gleichzeitig an meine klatschnasse Klitoris wandern und sie kreisen, reiben, kneten. Die Doppelstimulation zerreißt mich. Ich komme das erste Mal mit einem gellenden Schrei, squirtend, die Schenkel zuckend, heiße Flüssigkeit spritzt auf seine Bauchmuskeln und das Bett. Kaum ist die Welle vorbei, reibt er weiter, stößt weiter, und ich squirt ein zweites, drittes Mal, völlig außer Kontrolle.
„Schau dir das an“, ächzt er. „Meine willige Arschfotze. Du gehörst mir in dieser Stunde. Drück dich mir entgegen.“
Ich tue es. Ich hebe das Becken, schlinge die Beine fester um seine Schultern, nehme jeden Stoß gierig auf, während er mich benutzt, wie er es versprochen hat. Mein Arsch brennt angenehm, ist prall und voll von ihm. Die Worte kommen mir nur noch als Gestöhn und Bitten über die Lippen: „Spritz in mich… füll meinen Arsch… ich will alles spüren…“
Hassan stöhnt auf, seine Bewegungen werden unregelmäßig, und dann kommt er. Tief in meinem Arsch, heiße Schübe, die mich von innen fluten. Ich spüre jeden Puls, jedes Zucken seines Schwanzes, während er sich leer in mir auspumpt. Er bleibt noch einen Moment stecken, atmet schwer, die Hände auf meinen Oberschenkeln. Dann zieht er langsam heraus. Sein Sperma läuft warm und dick aus meinem geöffneten Loch, tropft auf die Laken. Ich liege zuckend da, Beine noch gespreizt, den Blick glasig auf ihn gerichtet, und warte darauf, was er als Nächstes aus mir rausholt – die Stunde ist längst nicht um.
Er kniet sich zwischen meine Schenkel, die Hände spreizen meine Pobacken noch weiter auseinander, und dann spüre ich seine Zunge. Heiß, nass, frech. Hassan leckt
Er kniet sich zwischen meine Schenkel, die Hände spreizen meine Pobacken noch weiter auseinander, und dann spüre ich seine Zunge. Heiß, nass, frech. Hassan leckt direkt über mein offenes, spermatiefes Loch, saugt das dicke Zeug heraus, das er gerade reingepumpt hat, schiebt die Zunge tief rein und rührt darin herum, als wollte er jedes letzte Tröpfchen kosten. Ich keuche auf, die Finger verkrallen sich in die Laken, mein Arsch zuckt unkontrolliert gegen sein Gesicht. „Fick, ja… leck mich aus, Hassan… sau gierig den Arsch, den du gerade vollgespritzt hast…“
Er knurrt gegen mein Loch, die Vibration schickt mir neue Blitze durch den Unterleib. Seine Zunge bohrt sich tiefer, flattert, stößt, während ein Daumen meine noch pulsierende Klitoris reibt. Ich bin immer noch klatschnass von den drei Squirt-Orgasmen, und jetzt kommt das vierte, hart und schmutzig, nur von seiner Zunge im Arsch und dem Druck auf dem Kitzler. Heiße Flüssigkeit spritzt ihm wieder gegen Kinn und Brust, ich schreie heiser in die Kissen und drücke den Po fester an sein Maul. Er schmatzt laut, schluckt, leckt weiter, bis ich zitternd zusammenklappe.
Kaum lässt die Welle nach, greift er zu. „Auf die Knie. Mund auf. Du schluckst, was ich dir gebe.“ Ich rolle mich gehorsam um, knie vor ihm auf dem Bett, den Arsch immer noch brennend und tropfend. Sein Schwanz glänzt von Gleitgel und meinem eigenen Saft, halbhart noch, aber er wächst sofort wieder, als ich die Lippen um die Eichel schließe. Ich schmecke uns beide – sein Sperma, meinen Arsch, den bitteren, geilen Mix. Er packt meinen Hinterkopf und schiebt sich tief in den Hals, bis ich würge und Tränen in den Augen stehen. „Genau so. Nimm ihn ganz. Die Stunde gehört mir, Vanessa. Dein Mund, dein Arsch, alles.“
Ich lutsche und schlucke und lasse ihn mein Gesicht ficken, bis er wieder steinhart und prall ist. Speichel tropft mir vom Kinn auf die Titten. Dann zieht er raus, dreht mich blitzschnell um und drückt meinen Oberkörper flach auf die Matratze, den Arsch steil hoch. Er kniet sich dahinter, reibt die Eichel nochmal gegen mein geöffnetes, nasses Loch und rammt sich in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag rein. Ich schreie auf – das Dehnen brennt süß, die Fülle ist brutal. Er hält nicht inne. Er hämmert. Hart. Tief. Jeder Stoß klatscht laut, seine Eier schlagen gegen meine Fotze, die Hand knallt auf meine Backe und hinterlässt eine brennende Röte.
„Du nimmst das so gut, du dreckige Arschfotze“, knurrt er und greift mir ins Haar, zieht den Kopf nach hinten, bis mein Rücken durchgedrückt ist. „Sag’s. Sag, wem dieser enge Arsch gehört.“ „Dir… fuck, Hassan, dir… fick ihn kaputt…“ Ich stöhne jedes Wort, während er mich wie ein Stück Fleisch benutzt. Er wechselt den Winkel, greift unter mich und stopft zwei Finger in meine tropfende Fotze, während der Schwanz den Arsch zerstört. Die Doppelpenetration zerlegt mich. Ich komme wieder, squirtend um seine Finger, der Arsch krampft rhythmisch um seinen Schwanz, und er lacht dreckig, weil er spürt, wie ich ihn milke.
Er zieht raus, legt sich auf den Rücken und zerrt mich auf sich. „Reite mich. Arsch auf den Schwanz. Zeig mir, wie du dich selbst destruktiv ficken kannst.“ Ich greife seinen dicken Schwanz, positioniere das glitschige Loch und lasse mich langsam hinunter. Zentimeter für Zentimeter verschwindet er wieder in mir, bis ich komplett aufgespießt sitze. Dann beginne ich zu reiten – erst kreisend, dann hart auf und ab, die Hände auf seiner Brust abgestützt. Jedes Mal, wenn ich mich fallen lasse, stoße ich ihn noch tiefer, spüre, wie er meinen Darm ausfüllt. Mein eigenes Sperma-Gemisch quillt bei jedem Hub raus und läuft über seine Eier und den Schwanzansatz.
Hassan greift meine Titten, knetet sie, zwickt die harten Nippel. „Schneller. Härter. Ich will sehen, wie dein Arsch meinen Schwanz frisst.“ Ich gehorche, bounce auf ihm, der Klatschlaut füllt das Zimmer, mein Stöhnen wird zum Dauergewinsel. Er stößt von unten dagegen, trifft jedes Mal den Punkt, der mich den Verstand kosten lässt. Ich komme ein fünftes Mal, die Schenkel zittern, der Arsch schnürt sich zu, und er stöhnt laut auf, weil er spürt, wie eng ich werde.
Kaum lässt es nach, schiebt er mich runter, dreht mich in die Löffelchen-Position und rammt sich von hinten wieder rein. Ein Arm um meinen Bauch, die andere Hand an meiner Kehle – nicht zudrückend, nur besitzergreifend. Er fickt mich langsam und tief, fast quälend, jeder Stoß eine bewusste Besitznahme. „Fühlst du, wie voll du bist? Wie mein Schwanz deinen Arsch dehnt und füllt? Du wirst die nächsten Tage spüren, dass ich hier war.“ „Ja… bitte… noch tiefer… spritz nochmal rein…“ Ich drücke den Po gegen ihn, nehme jeden Zentimeter gierig. Er beschleunigt wieder, die Stöße werden unregelmäßig, seine Atmung heiß an meinem Ohr. Dann kommt er zum zweiten Mal – heiße, dicke Schübe, die mich von innen überlaufen. Ich spüre jeden Puls, wie er sich entleert, und komme mit ihm, ein leises, zuckendes Orgasmus-Zucken, das meinen Arsch um ihn zusammenzieht.
Er bleibt stecken, atmet schwer, dann zieht er langsam raus. Sperma quillt sofort nach, läuft in dicken Strängen über meine Schamlippen und die Innenseiten der Oberschenkel. Er greift nach dem Gleitgel, schmiert noch mehr auf, drückt drei Finger in mein geöffnetes Loch und spreizt sie. „Noch nicht fertig. Du hältst noch mehr aus.“ Er schiebt die Finger tief, fickt mich damit, während er mit der anderen Hand meinen Kitzler bearbeitet. Ich bin überempfindlich, jeder Reiz zu viel und genau richtig. Ein sechster Orgasmus reißt durch mich, diesmal ohne zu squirtten, nur hartes, krampfendes Zucken.
Hassan zieht die Finger raus, streicht das Gemisch aus Sperma und Gleitgel über meine Titten und meinen Bauch, dann greift er meinen Kopf und drückt mich runter. „Säuber meinen Schwanz. Leck alles ab.“ Ich nehme ihn in den Mund, schmecke unseren gemeinsamen Dreck, sauge und lecke, bis er wieder zuckt. Die Stunde tickt, aber er lässt nicht locker. Er stellt mich an die Wand, ein Bein hochgezogen, und fickt mich stehend in den Arsch, hart und steil von unten. Meine Wange an der kühlen Wand, seine Hand um meine Kehle, der Schwanz, der mich immer wieder bis zum Anschlag auffüllt.
„Du bist meine Arschschlampe für diese Stunde“, knurrt er. „Und du liebst es. Sag es.“ „Ich liebe es… fick meinen Arsch kaputt… füll mich nochmal…“ Er stößt zu, kommt fast, hält sich aber zurück, zieht raus und drückt mich auf die Knie. Diesmal spritzt er mir ins Gesicht und auf die Zunge – heiße Stränge, die mir über die Lippen und die Wangen laufen. Ich schlucke, was ich erwische, lecke mir die Lippen, während er den Rest über meine Titten verreibt.
Er lässt mich keine Pause. Zieht mich zurück aufs Bett, spreizt meine Beine maximal und schiebt sich ein letztes Mal in den schon wunden, glitschigen Arsch. Diesmal langsam, tief, quälend bewusst, während er meinen Kitzler reibt, bis ich ein siebtes Mal komme, heulend und zuckend. Dann rammt er noch ein paar brutale Stöße und pumpt den Rest seines Spermas in mich. Als er rauszieht, klafft mein Loch, Sperma läuft in einem dicken, ununterbrochenen Strang raus und bildet eine Pfütze unter mir.
Ich liege da, Beine gespreizt, Arsch offen und triefend, Gesicht und Titten voller Sperma, und warte auf den nächsten Befehl, weil die Stunde immer noch nicht vorbei ist. Hassan greift meine Pobacken, spreizt sie maximal und spuckt direkt in mein offenes, vollgespritztes Arschloch, bevor er die Finger wieder reinstopft und das Zeug noch tiefer reinschiebt.
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