Sturmverzögert am Strandhaus
Während eines Sturms lässt die 38-jährige Ingrid ihren Mann zusehen, wie der 28-jährige Surflehrer Andre sie hart durchfickt und sie zur geilen Ehe
Die Wellen der Nordsee krachten mit urgewaltiger Kraft gegen den Strand, als der Sturm sich wie ein lebendiges Ungeheuer näherte. Grant, der 42-jährige erfolgreiche Anwalt, dessen Tage normalerweise von Gerichtssälen und hohen Honoraren geprägt waren, lehnte in einem der schweren Ledersessel im Wohnzimmer des luxuriösen Strandhauses. Das Haus war ein wahres Juwel – hohe Glasfronten, ein riesiger offener Kamin und ein flauschiger, cremefarbener Teppich, der fast den gesamten Boden des Wohnzimmers bedeckte. Doch die Romantik des verlängerten Wochenendes war längst verflogen. Ingrid, seine 38-jährige Frau, stand am Fenster, die Arme vor der Brust verschränkt. Ihr Körper wirkte wie eine einzige Einladung zur Sünde: die vollen, schweren Brüste drückten sich gegen den dünnen Pullover, die Hüften rund und einladend, die Lippen leicht geöffnet, als würde sie nach etwas hungern, das ihr Mann ihr schon lange nicht mehr geben konnte. Sexuell ausgehungert, das traf es genau. Grant spürte es in jedem ihrer Seufzer, in jedem abgewandten Blick. Er war nicht mehr genug.
„Der Sturm wird schlimm“, murmelte Grant und nippte an seinem Whiskey. Ingrid antwortete nicht. Ihr Blick war hinaus auf den tosenden Strand gerichtet, wo sie in den letzten Tagen immer wieder denselben Mann beobachtet hatte. Den jungen Surflehrer. Den Mann, dessen muskulöser Körper über die Wellen flog, als gehöre ihm das Meer. Sie hatte ihn heimlich begehrt, hatte nachts, während Grant schlief, ihre Finger zwischen ihre Schenkel geschoben und sich vorgestellt, wie er sie nahm. Hart. Rücksichtslos. Besser.
Ein heftiges Klopfen an der Tür riss sie aus ihren Gedanken. Der Wind heulte auf, Regen peitschte gegen die Scheiben. Ingrid ging zur Tür, ohne ihren Mann eines Blickes zu würdigen. Als sie öffnete, stand Andre vor ihr – der 28-jährige Surflehrer, dessen Name sie längst kannte, obwohl sie nie ein Wort gewechselt hatten. Sein nasses Shirt klebte wie eine zweite Haut an seinem durchtrainierten Oberkörper. Jeder Muskel war deutlich zu sehen: die breiten Schultern, die harten Bauchplatten, die kräftigen Arme, die von Jahren auf dem Surfbrett geformt waren. Wasser rann über sein markantes Gesicht, tropfte aus den kurzen blonden Haaren. Seine Shorts spannten über den muskulösen Oberschenkeln und ließen erahnen, was darunter wartete.
„Entschuldige“, sagte Andre mit tiefer, ruhiger Stimme. „Der Sturm hat mich erwischt. Mein Van steckt im Sand fest. Ich suche nur Unterschlupf, bis es vorbei ist.“
Ingrids Gesicht veränderte sich schlagartig. Wo sie vorher müde und gereizt gewirkt hatte, blühte sie auf. Ihre Wangen röteten sich, ihre Augen bekamen einen glänzenden, hungrigen Schimmer, ihre Haltung straffte sich, sodass ihre Brüste noch deutlicher zur Geltung kamen. „Andre“, sagte sie, als würde sie einen alten Geliebten begrüßen. „Natürlich. Komm rein. Bei diesem Wetter lässt man niemanden draußen. Ich bin Ingrid. Und das ist mein Mann Grant.“
Grant stand auf und streckte die Hand aus. Andre ergriff sie fest, fast zu fest. Der jüngere Mann überragte ihn um einen halben Kopf. Grant spürte sofort die Demütigung. Ingrid sah ihren Mann nicht einmal an. Sie sah nur Andre. Sie lachte über seine knappen Worte, berührte seinen nassen Arm, als sie ihm ein großes Handtuch reichte. „Du bist ja völlig durchweicht. Zieh das nasse Zeug aus, ich hole dir etwas Trockenes. Grant, mach den Kamin richtig an, statt nur dazusitzen.“
Grant gehorchte stumm. Während er Holz nachlegte, beobachtete er, wie Ingrid um Andre herumscharwenzelte. Der 28-Jährige zog sich das Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper war perfekt, gebräunt, ohne ein Gramm Fett. Ingrid biss sich auf die Unterlippe. Grant sah es. Er sah, wie sie ihn mit ihm verglich – den erfolgreichen Anwalt mit dem beginnenden Bauchansatz und dem weichen Brustkorb gegen diesen jungen, harten Hengst. Die Ignoranz seiner Frau brannte. Sie sprach nur mit Andre, lachte über seine Surfgeschichten, fragte ihn nach seinem Leben als Lehrer am Strand, als wäre Grant gar nicht im Raum. Die Spannung knisterte stärker als das Feuer.
Der Sturm tobte nun mit voller Wucht. Donner ließ die Scheiben klirren, Blitze tauchten das Wohnzimmer in grelles Licht. Sie saßen auf der großen Couch. Ingrid hatte sich nah zu Andre gesetzt, ihre Schenkel berührten sich „zufällig“. Immer wieder streifte ihre Hand seinen Arm, seinen Oberschenkel, einmal sogar ganz leicht die Beule in seiner noch feuchten Short. Andre lächelte wissend, legte einen Arm auf die Lehne hinter ihr. Seine Finger strichen über ihren Nacken. Ingrid erschauerte sichtbar, ihre Nippel zeichneten sich hart unter dem Pullover ab.
Grant saß gegenüber, der Whiskey vergessen. Sein Schwanz war bereits halbhart, obwohl die Demütigung in seiner Brust pochte. Monatelang hatte er heimlich davon geträumt – davon, wie seine Frau einen anderen wollte, wie sie ihn vor einem besseren Mann bloßstellte. Nun geschah es.
Ingrid drehte sich plötzlich zu ihm um. Ihre Stimme war klar, direkt, ohne Scham. „Grant. Ich will nicht mehr lügen. Ich will Andre jetzt ficken. Hart. Ich will seinen dicken Schwanz in meiner Fotze spüren. Und du wirst hier sitzen und zusehen. Keine Diskussion. Das ist es, was ich brauche. Und ich sehe doch, wie geil dich das macht.“
Grant starrte sie an. Die Worte trafen wie Schläge. Sein Gesicht glühte vor Scham. Doch sein Schwanz wurde schlagartig steinhart, drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Die Erniedrigung, die er seit Monaten heimlich herbeigesehnt hatte, überschwemmte ihn. „Ja“, krächzte er. „Ich will es. Ich gebe dir meine Zustimmung. Tu es.“
Ingrid lächelte triumphierend. Sie zog Andre zu sich, küsste ihn leidenschaftlich, direkt vor den Augen ihres Mannes. Ihre Zungen verschlangen sich, sie stöhnte laut in seinen Mund, während ihre Hände gierig über seinen harten Körper glitten. Sie zerrte ihm die Shorts herunter. Andres Schwanz sprang heraus – dick, lang, pulsierend, mit einer breiten, geschwollenen Eichel. Viel größer und dicker als Grants. Ingrid umfasste ihn sofort, wichste ihn langsam, während sie weiterküsste und Grant dabei ansah.
Sie riss sich die eigenen Kleider vom Leib. Ihre schweren Brüste wippten frei, die Nippel steif vor Erregung. Ihre Fotze war blank rasiert, die Schamlippen bereits geschwollen und glänzend vor Saft. Ohne ein weiteres Wort ging sie auf alle Viere, genau vor dem Sessel ihres Mannes auf dem großen Wohnzimmerteppich. Ihr runder Arsch reckte sich hoch, die nasse Fotze offen und einladend. „Fick mich, Andre. Zeig meinem Mann, wie eine richtige Frau gefickt wird.“
Andre kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften mit starken, gebräunten Händen. Er rieb seinen dicken Schwanz durch ihre Spalte, verteilte ihren Saft. Dann stieß er zu. Ein harter, tiefer Stoß, der Ingrid einen spitzen Schrei entlockte. „Oh mein Gott! Ja! Er ist so verdammt dick!“ Sie sah Grant direkt ins Gesicht, während Andre begann, sie mit kräftigen, rhythmischen Stößen zu durchficken. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum, lauter als der Sturm. „Grant… spürst du das? Sein Schwanz ist so viel besser als deiner. Er dehnt mich, er füllt jede Falte aus. Ich werde schon beim ersten Stoß fast wahnsinnig. Dein kleiner Schwanz hat das nie geschafft.“
Andre lachte dunkel, packte ihre Hüften fester, zog sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schaft. „Das ist richtig, du geile Ehehure. Deine Fotze gehört jetzt mir. Dein Mann darf nur zuschauen, wie ich dich zur richtigen Hure mache.“ Seine Stöße wurden brutaler, schneller. Ingrids Titten schwangen wild, ihr Gesicht war vor Lust verzerrt. Sie kam das erste Mal mit einem langen, zitternden Schrei, ihre Fotze krampfte sichtbar um Andres dicken Schwanz, Saft lief an ihren Schenkeln herunter.
Grant wichste inzwischen offen seinen eigenen Schwanz, die Demütigung trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Er war hart wie lange nicht mehr.
Andre fickte sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis er selbst kam. Mit einem tiefen Knurren rammte er sich bis zum Anschlag in sie und spritzte ab. Schub um Schub heißes Sperma füllte Ingrids Möse, quoll bei den letzten Stößen wieder heraus. „Nimm alles, du Ehehure.“
Er zog sich heraus, drehte Ingrid auf den Rücken und setzte sich sofort auf ihr Gesicht. Sein muskulöser Arsch senkte sich auf ihren Mund. „Leck ihn. Zunge rein, du versautes Stück.“ Ingrid gehorchte sofort, leckte gierig über seinen festen Arsch, drang mit der Zunge in das enge Loch ein, stöhnte dabei vor Lust. Der Geschmack und die totale Erniedrigung ließen sie erneut zittern.
Andre sah zu Grant. „Du da. Wichs weiter. Aber du kommst nicht. Nicht eine verdammte Träne. Das ist deine Rolle heute Nacht.“
Grant pumpte seinen Schwanz schneller, am Rand des Abspritzens, aber er hielt sich zurück, wie befohlen. Die Spannung war kaum auszuhalten.
Andre stand schließlich auf, zog die keuchende, spermaverschmierte Ingrid hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen die große Fensterfront. Draußen tobte der Sturm, Blitze erhellten ihren nackten Körper. Er hob ihr rechtes Bein hoch, stellte ihren Fuß auf eine niedrige Kommode und drang erneut in ihre cum-gefüllte Fotze ein. Im Stehen, hart und tief, begann er wieder zu ficken. Ingrid schrie auf, klammerte sich an seinen Nacken, ihre Brüste pressten sich flach gegen das kalte Glas.
„Weiter… fick mich weiter… ich bin noch lange nicht fertig“, keuchte sie, während Andres harter Schwanz sie erneut dehnte und Grants Blick sich in ihre lustverzerrten Züge bohrte. Der Sturm heulte, als wollte er ihre Schreie übertönen, und die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Andre stieß mit unverminderter Kraft zu, sein muskulöser Körper spannte sich bei jedem Stoß an, während er Ingrid gegen die große Fensterfront gedrückt hielt. Der Regen peitschte von außen gegen das Glas, und bei jedem Blitz leuchtete ihr nackter, schweißglänzender Leib auf. Ihr rechtes Bein ruhte auf der niedrigen Kommode, ihr Fuß zitterte unter der Wucht der Stöße. Andres dicke Eichel rammte tief in ihre bereits mit Sperma gefüllte Fotze, quetschte die weißliche Flüssigkeit bei jedem Zurückziehen heraus, sodass sie in langen Fäden an ihren Schenkeln hinablief. „Spürst du, wie deine Ehefotze nach meinem Schwanz bettelt, du geile Sau?“, knurrte er ihr ins Ohr, seine Stimme rau und dominant. Seine Hände gruben sich in ihre weichen Hüften, zogen sie bei jedem Eindringen brutal zurück auf seinen Schaft. Das laute, nasse Klatschen ihrer Körper übertönte fast das Heulen des Sturms.
Ingrid krallte sich mit beiden Händen an seinen breiten Nacken, ihre vollen Brüste wurden flach gegen das kalte Glas gepresst, die harten Nippel schmerzten vor Erregung. „Ja! Tiefer! Zerfick mich richtig, Andre! Dein Schwanz ist so verdammt viel dicker als seiner – ich spüre jede Ader, jede Pulsation bis in meinen Bauch!“, schrie sie. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um ihn, melkte den jungen Surflehrer, während ein weiterer Orgasmus in ihr aufstieg. In ihrem Kopf herrschte nur noch pure, heiße Gier. Monatelang hatte sie nachts heimlich masturbiert und sich genau diesen Moment vorgestellt – einen echten Mann, der sie nahm, ohne Rücksicht, ohne das zaghafte Gefummel ihres Ehemanns. Jetzt war es real. Jeder harte Stoß ließ sie lauter stöhnen, ihre Säfte vermischten sich mit Andres früherem Sperma und liefen in Strömen.
Grant saß nur anderthalb Meter entfernt im Sessel, die Hose offen, seinen mittelmäßigen Schwanz fest in der Faust. Die 42-jährige erfolgreiche Anwaltsgattin, die er geheiratet hatte, weil sie so vornehm und kontrolliert wirkte, war verschwunden. Stattdessen sah er eine 38-jährige, vollkommen entfesselte Hure, deren Gesicht vor purer Lust verzerrt war. Die Demütigung brannte wie Feuer in seiner Brust, doch sein Schwanz war härter als seit Jahren. ‚Sie sieht mich kaum noch an. Für sie existiere ich nur noch als Zuschauer. Und ich hasse, wie sehr mich das aufgeilt‘, dachte er, während er langsam wichste, genau wie Andre es befohlen hatte. Kein Abspritzen. Nur leiden und schauen.
Andre lachte dunkel, beschleunigte sein Tempo noch einmal. „Sag es ihm, Ingrid. Sag deinem Mann, was du gerade fühlst, während ich dich durch die Fensterfront ficke.“ Er zog an ihren Haaren, bog ihren Kopf zurück, sodass sie Grant direkt in die Augen sehen musste.
Ingrid keuchte, ihre Stimme brach bei jedem Stoß. „Grant… sein Schwanz dehnt mich so wunderbar. Ich bin schon zum zweiten Mal kurz davor zu kommen, und er hat noch nicht mal richtig angefangen. Dein kleiner Pimmel hat mich nie so ausgefüllt. Nie. Ich bin seine Fotze jetzt. Seine geile Ehehure. Schau genau hin, wie er mich nimmt – das ist es, was ich brauche!“ Ihre Worte trafen Grant wie Schläge. Er stöhnte leise auf, verlangsamte seine Hand, weil er bereits am Abgrund stand. Die Erniedrigung ließ seine Eichel heftig zucken.
Plötzlich spannte sich Ingrids gesamter Körper an. Ein langer, zitternder Schrei entkam ihrer Kehle, während ihre Fotze wild um Andres dicken Schaft kontrahierte. Saft spritzte heraus, lief über seine schweren Eier und tropfte auf den cremefarbenen Teppich. Andre fickte sie gnadenlos durch den Höhepunkt hindurch, verlängerte ihn, bis ihre Beine nachgaben und sie nur noch von seinen starken Armen gehalten wurde. „Braves Mädchen“, knurrte er. „Und jetzt runter mit dir. Auf den Teppich. Ich will, dass dein Mann jede Einzelheit sieht.“
Er zog sich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr heraus, sein Schwanz glänzte vor Mischung aus Fotzensaft und Sperma. Ingrid sank auf alle Viere, den runden Arsch hochgereckt, direkt vor Grants Sessel. Ihre Fotze klaffte offen, rot und geschwollen, Andres Sperma quoll sichtbar heraus und lief in dicken Tropfen auf den Teppich. Andre kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und versenkte sich erneut mit einem harten Ruck bis zum Anschlag. Das neue Winkel erlaubte noch tiefere Stöße. Ingrid warf den Kopf zurück, ihre schweren Titten schwangen wild unter ihr hin und her.
„Komm näher, Grant“, befahl Andre, ohne sein Tempo zu verlangsamen. „Setz dich auf den Boden, direkt neben ihren Kopf. Du sollst riechen, wie geil deine Frau ist.“
Grant gehorchte sofort, rutschte aus dem Sessel und kniete sich nur eine Armlänge entfernt auf den flauschigen Teppich. Der intensive Geruch von Sex – salzig, moschusartig, vermischt mit dem Duft des Meeres, das draußen tobte – schlug ihm entgegen. Er sah jede Einzelheit: wie Andres dicker Schwanz die Schamlippen seiner Frau auseinanderdrückte, wie ihre Klitoris bei jedem Stoß anschwoll, wie ihr Gesicht vor Lust verzerrt war, während sie ihn ansah.
„Sag ihm, was du siehst, Ingrid“, forderte Andre und klatschte hart auf ihren Arsch, sodass ein roter Handabdruck zurückblieb.
Ingrid keuchte, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Stöhnen. „Ich sehe… wie dein dicker Schwanz meine Fotze aufreißt, Andre. Grant sitzt direkt daneben und kann sehen, wie nass ich bin. Wie sehr ich das brauche. Grant… du siehst es doch, oder? Wie viel besser er fickt? Ich komme gleich schon wieder. Auf seinem Schwanz. Nicht auf deinem. Niemals wieder auf deinem.“
Ihre Worte waren wie Gift und Balsam zugleich für Grant. Er wichste weiter, langsam, gequält, den Blick fest auf die Stelle gerichtet, wo die beiden Körper ineinanderstießen. Andres Eier klatschten rhythmisch gegen Ingrids Klitoris, ein nasses, obszönes Geräusch, das den Raum erfüllte. Ingrid kam ein weiteres Mal, ihr ganzer Körper bebte, sie presste ihr Gesicht in den Teppich und schrie ihre Lust heraus. Ihr Saft spritzte regelrecht heraus und benetzte Andres Schenkel und Grants Knie, der so nah saß.
Andre zog sich heraus, drehte Ingrid auf den Rücken und legte sich seitlich neben sie in Löffelchenstellung. Er hob ihr oberes Bein hoch, spreizte sie weit und drang von der Seite wieder ein. Diese Position erlaubte ihm, eine Hand um ihren Hals zu legen – nicht fest, nur besitzergreifend – während die andere ihre Klitoris rieb. „Schau genau hin, Cuck. Sieh, wie ihre Fotze meinen Schwanz melkt. Sag uns beiden, wie nutzlos du bist.“
Grant schluckte schwer, seine Hand bewegte sich mechanisch an seinem pochenden Schwanz. „Ich bin nutzlos. Mein Schwanz hat sie nie befriedigt. Ich sehe, wie sie unter dir blüht, Andre. Ihre Fotze gehört dir. Ich bin nur der Zuschauer, der geile, erbärmliche Ehemann, der zusieht, wie du sie zur Hure machst.“ Die Worte kamen ihm leichter über die Lippen, als er erwartet hatte. Die Demütigung hatte ihn vollkommen in Besitz genommen.
Ingrid drehte den Kopf zu ihm, ihre Augen glasig vor Lust. „Gut so, mein kleiner Cuck. Wichs weiter, aber komm nicht. Du darfst erst abspritzen, wenn Andre es erlaubt – und das wird noch lange nicht sein.“ Sie küsste Andre leidenschaftlich über die Schulter, ihre Zunge tanzte mit seiner, während er sie weiter in dieser Position hart durchfickte. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, ihre Nippel waren dunkel und steif. Der Sturm draußen schien sich zu verstärken, als wollte er ihre Schreie übertönen, doch nichts konnte die Geräusche der harten Fickerei im Strandhaus übertönen.
Andre beschleunigte wieder, seine Hüften arbeiteten wie ein Kolben. „Deine Frau ist jetzt mein Eigentum für diese Nacht, Grant. Ich werde sie so oft kommen lassen, bis sie nicht mehr laufen kann. Und du wirst jeden Orgasmus mitansehen, jede Ladung Sperma, die ich in ihre Fotze pumpe. Du wirst sie danach sauberlecken, wenn ich es sage. Das ist deine Rolle. Verstanden?“
„Ja“, flüsterte Grant, am Rande des Wahnsinns. Sein Schwanz zuckte gefährlich in seiner Hand, doch er hielt sich zurück. Ingrid lächelte triumphierend, kam ein weiteres Mal unter Andres Fingern und seinem harten Schwanz, ihr Körper bog sich durch, ihre Zehen krümmten sich. Der junge Surflehrer lachte nur, fickte sie weiter, trug sie von einem Höhepunkt zum nächsten, ohne selbst abzuspritzen. Die Nacht war noch jung, der Sturm noch lange nicht vorbei, und die Eskalation hatte gerade erst richtig begonnen. Ingrid war längst nicht gesättigt, und Grant wusste, dass noch viel tiefere Erniedrigungen auf ihn warteten, während Andre seine Frau immer weiter zur vollkommenen, geilen Ehehure formte.
Andre stieß weiter mit unverminderter Kraft in sie hinein, sein breiter Schaft dehnte Ingrids bereits zweimal gespritzte Fotze bei jedem Stoß bis zum Anschlag. Der 28-jährige Surflehrer hatte Schweißperlen auf der gebräunten Brust, die im Feuerschein des Kamins glänzten. Draußen peitschte der Sturm mit neuer Wut gegen die Glasfront, ein greller Blitz tauchte ihre ineinander verschlungenen Körper in hartes Weiß. Ingrid, die 38-jährige Frau, die früher elegante Dinnerpartys organisiert hatte, war nur noch ein zitterndes, sabberndes Stück Fleisch. Ihre vollen Titten schwangen schwer hin und her, die dunklen Nippel steif wie Kiesel.
„Fick mich tiefer, Andre! Zerreiß meine Fotze!“, schrie sie, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen. In ihrem Kopf drehte sich alles nur noch um den nächsten Orgasmus. ‚Grant hat mich jahrelang mit seinem halben Schwanz abgespeist. Das hier ist Leben. Das hier ist echt‘, dachte sie, während Andres Eichel immer wieder gegen ihren Muttermund hämmerte. Ihr Saft spritzte bei jedem Rückzug heraus und benetzte seine schweren Eier, die klatschend gegen ihren Kitzler schlugen.
Grant kniete nur eine Armlänge entfernt auf dem flauschigen Teppich, die Hand fest um seinen mittelmäßigen Schwanz geschlossen. Der 42-jährige Anwalt, der vor Gericht ganze Säle dominierte, fühlte sich winzig. Die Demütigung brannte wie Säure in seiner Kehle, doch sein Glied war so hart, dass es schmerzte. ‚Sie sieht mich an, als wäre ich Luft. Als wäre ich nur dazu da, ihre Geilheit zu bezeugen. Und ich liebe es. Ich hasse mich dafür, aber ich liebe es.‘ Er wichste langsam, genau wie befohlen, den Daumen über die tropfende Eichel kreisend, um nicht abzuspritzen.
Andre zog Ingrids Kopf an den Haaren zurück, bog ihren Rücken durch. „Sag es ihm wieder, du Ehehure. Sag deinem nutzlosen Mann, wem diese Fotze jetzt gehört.“ Seine Stimme war ein tiefes Grollen, das den Donner übertönte. Er verlangsamte die Stöße nicht eine Sekunde, rammte sich mit brutaler Präzision in sie, sodass ihr ganzer Körper nach vorne zuckte.
Ingrid keuchte, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. „Sie gehört dir, Andre! Meine Fotze ist dein Eigentum. Grants kleiner Pimmel hat sie nie so gedehnt, nie so nass gemacht. Ich komme schon wieder… ich komme auf deinem dicken Schwanz, während er zusieht!“ Ihr Körper verkrampfte sich, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Ein langer, gurrender Schrei entwich ihr, als der Orgasmus sie überrollte. Ihre inneren Wände melkten Andres Schwanz in harten Wellen, frischer Mösensaft schoss heraus und traf Grant direkt auf die Brust. Der cremefarbene Teppich unter ihnen war bereits dunkel gefleckt.
Andre lachte triumphierend, zog sich mit einem lauten, nassen Schmatzen heraus. Sein Schwanz ragte steil empor, glänzend von einer dicken Schicht aus Sperma, Fotzensaft und ihren Säften. Die breite Eichel war dunkelrot, pulsierte aggressiv. „Auf den Rücken, Hure. Beine breit. Grant, du rutschst noch näher. Du wirst jetzt jede Einzelheit riechen und sehen.“
Ingrid gehorchte sofort, legte sich auf den Teppich, spreizte ihre Schenkel so weit es ging. Ihre blank rasierte Fotze klaffte offen, geschwollen und dunkelrot. Andres erste Ladung Sperma quoll langsam heraus, dicke weiße Fäden zogen sich von ihren Schamlippen bis zum Teppich. Der Geruch war intensiv, animalisch, salzig und süß zugleich. Grant kroch auf allen Vieren näher, bis sein Gesicht nur noch zwanzig Zentimeter entfernt war. Sein Atem ging stoßweise. ‚Das ist meine Frau. Das ist ihre Fotze, die ich früher geküsst habe. Jetzt ist sie nur noch ein cumverschmiertes Loch für einen jüngeren Mann.‘
Andre kniete sich seitlich neben Ingrid, seine Hand strich besitzergreifend über ihre schweren Brüste, kniff hart in einen Nippel. „Leck sie sauber, Cuck. Zunge rein. Hol jeden Tropfen meines Spermas aus der Fotze deiner Frau. Und wag es nicht, deinen Schwanz zu berühren, während du das tust.“
Ingrid sah ihren Mann mit glasigen, triumphierenden Augen an. „Tu es, Grant. Leck mich. Schmeck, wie ein richtiger Mann mich markiert hat.“ Sie hob ihr Becken leicht an, bot ihm ihre zerfickte Spalte dar. In ihrem Inneren pulsierte noch immer die Nachwehen des letzten Orgasmus. ‚Er tut es wirklich. Er leckt das Sperma eines anderen aus mir. Ich bin so nass davon.‘
Grant zögerte keine Sekunde mehr. Seine Zunge fuhr durch ihre heißen, geschwollenen Schamlippen, sammelte die dicke, salzige Mischung. Der Geschmack war überwältigend – bitter, erdig, vermischt mit Ingrids eigenem süßem Saft. Er schluckte, leckte tiefer, saugte an ihren inneren Lippen, drang mit der Zunge in ihren Kanal ein, um mehr herauszuholen. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte den Raum. Ingrid stöhnte laut auf, griff in seine Haare und drückte sein Gesicht fester gegen ihre Fotze.
„Ja… genau so, du geiler Hahnrei. Leck alles raus. Spürst du, wie offen ich bin? Andre hat mich richtig aufgefickt. Deine Zunge fühlt sich lächerlich an im Vergleich zu seinem Schwanz.“ Während Grant leckte, begann Andre, Ingrids Klitoris mit zwei Fingern zu reiben, kreisend, hart. Ihre Hüften zuckten, pressten sich gegen Grants Mund. Ein neuer Orgasmus baute sich auf, schneller diesmal, brutaler. Sie schrie, ihre Beine schlossen sich um Grants Kopf, während sie erneut spritzte. Frischer Saft floss über seine Zunge, vermischte sich mit den Resten von Andres Ladung.
Andre beobachtete alles mit dunklen, zufriedenen Augen. „Gut so. Du lernst deine Rolle, Grant. Du bist der Putzmann für meinen Samen. Aber ich bin noch lange nicht fertig mit deiner Frau.“ Er zog Ingrid hoch, als hätte sie nichts zu wiegen, und setzte sich selbst auf die breite Couch, die Beine gespreizt. Sein Schwanz stand wie ein Pfahl senkrecht empor. „Setz dich drauf, Ingrid. Mit dem Gesicht zu deinem Mann. Zeig ihm, wie tief ich in dir verschwinde.“
Ingrid, keuchend und mit zitternden Knien, stieg über ihn. Sie positionierte ihre tropfnasse Fotze über der breiten Eichel, sah Grant dabei direkt in die Augen. „Schau zu, wie er mich aufspießt“, flüsterte sie heiser. Langsam senkte sie sich herab. Die dicke Eichel drückte ihre Lippen auseinander, verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihr. Ingrid biss sich auf die Unterlippe, ein langes Stöhnen entkam ihr. „Oh Gott… er ist so viel dicker… ich spüre ihn bis in meinen Bauch…“
Als sie ganz unten saß, ihre Arschbacken auf Andres muskulösen Schenkeln, begann sie zu reiten. Langsam zuerst, dann immer schneller. Ihre schweren Titten hüpften wild, klatschten gegeneinander. Grant kniete weiterhin auf dem Boden, nur einen Meter entfernt, und sah alles: wie ihre Fotze sich bei jedem Auf und Ab um den dicken Schaft spannte, wie ihre Schamlippen sich nach außen stülpten, wie frischer Saft an Andres Eiern herunterlief. Der Sturm heulte, ein Donnerschlag ließ die Scheiben klirren, genau in dem Moment, als Ingrid den nächsten Höhepunkt erreichte. Sie warf den Kopf zurück, schrie Andres Namen, ihre Fotze krampfte sichtbar um ihn.
„Er ist besser als du, Grant! So viel besser! Ich werde nie wieder deine lahmen Stöße wollen!“, keuchte sie, während sie weiter ritt, die Hände auf Andres breiter Brust abgestützt. Andre packte ihre Hüften, übernahm die Kontrolle, stieß von unten hart zu. Das Klatschen ihrer Körper war obszön laut. Schweiß rann zwischen ihren Titten hinab, tropfte auf Andres Bauch.
Grant wichste wieder, langsam, gequält. Sein Schwanz war violett vor Druck, die Eichel glänzte vor Lusttropfen. ‚Ich bin nur noch Zuschauer. Ihre Fotze gehört ihm. Ihre Schreie gehören ihm. Und ich will mehr davon. Ich will sehen, wie er sie noch härter nimmt.‘ Der Gedanke ließ ihn aufstöhnen.
Andre wechselte die Position erneut, ohne aus ihr herauszurutschen. Er stand auf, hielt Ingrid an den Oberschenkeln, ihre Beine weit gespreizt, ihr Rücken an seiner Brust. In dieser Stehposition, wie eine menschliche Fickpuppe, trug er sie vor Grants Gesicht. „Halt ihre Beine für mich, Cuck. Halte sie offen, damit ich deine Frau richtig durchficken kann.“
Grant gehorchte, seine Hände zitterten, als er Ingrids Knie umfasste und sie noch weiter auseinanderzog. Nun war er nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo Andres dicker Schwanz unablässig in die nasse Fotze seiner Frau stieß. Er roch alles, hörte jedes schmatzende Geräusch, sah, wie ihre Klitoris bei jedem Stoß vibrierte. Ingrid kam erneut, ihr ganzer Körper bebte in Andres starken Armen, sie schrie so laut, dass es den Sturm übertönte.
„Tiefer! Fick mich kaputt! Mach mich zu deiner persönlichen Strandhure!“, bettelte sie. Andre beschleunigte, seine Hüften arbeiteten wie ein Kolben, die Muskeln an seinen Oberschenkeln und seinem Arsch spannten sich bei jedem brutalen Stoß. Schweiß flog von ihren Körpern. Grants Hände hielten ihre Beine, spürten jedes Zittern, jede Kontraktion ihrer Muskeln.
In seinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: ‚Es wird noch schlimmer werden. Und ich will es. Ich brauche es.‘ Ingrid sah ihm direkt in die Augen, während sie auf Andres Schwanz kam, ihr Gesicht eine Maske reiner, schmutziger Ekstase. Andre knurrte, hielt sich zurück, spritzte noch nicht. Er wollte sie weiter brechen, wollte Grant noch tiefer in die Erniedrigung treiben.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, keuchte Andre, zog sich heraus und warf Ingrid zurück auf den Teppich. Ihr Körper war schweißbedeckt, ihre Fotze offen und pulsierend, frisches Sperma und Saft liefen heraus. „Auf die Knie, beide. Die Nacht hat noch viele Stunden. Und ich werde deine Frau so oft füllen, bis sie bettelt, dass ich aufhöre – und dann noch weiterficken.“
Ingrid lächelte erschöpft, aber gierig, kroch zu Andre und nahm seinen glänzenden Schwanz in den Mund, saugte ihn tief ein, schmeckte sich selbst. Grant blieb knien, starrte auf die Szene, sein eigener Schwanz unberührt und schmerzhaft hart. Der Sturm draußen tobte weiter, als wollte er ihre nächste Runde ankündigen. Die Eskalation war noch längst nicht am Ende. Ingrid war bereit für mehr, Andre war unersättlich, und Grant wusste, dass die tiefsten Demütigungen erst noch kamen – und dass er jede Sekunde davon brauchen würde.
Ingrid kniete auf dem flauschigen, cremefarbenen Teppich, ihr nackter, schweißglänzender Körper zitterte noch von den letzten Orgasmen. Die 38-jährige Frau, die früher mit kühler Eleganz Dinnerpartys geleitet hatte, war nur noch ein sabberndes, geiles Stück Fleisch. Sie umfasste Andres dicken, von ihren Säften glänzenden Schwanz mit beiden Händen, leckte langsam von den schweren Eiern aufwärts bis zur breiten, pulsierenden Eichel und nahm ihn dann tief in den Mund. Ihre Wangen hohlten sich, Speichel lief in langen Fäden über ihr Kinn und tropfte auf ihre schweren, wippenden Brüste. Sie stöhnte laut um den Schaft herum, die Vibrationen ließen Andre knurren. Mit jedem Bobben ihres Kopfes schluckte sie ihn tiefer, bis ihre Nase gegen seinen harten Bauch stieß und sie würgte, nur um gleich wieder vorwärts zu drängen. Ihre blank rasierte Fotze klaffte dabei offen, Andres früheres Sperma quoll noch immer heraus und zog weiße Fäden über ihre Schenkel.
Grant kniete nur eine Armlänge entfernt, die Hose um die Knöchel, sein mittelmäßiger Schwanz violett und schmerzhaft hart in der Luft zuckend. ‚Sie sieht mich nicht einmal mehr an‘, dachte der 42-jährige Anwalt, während Scham und Geilheit in ihm brannten. ‚Sie lutscht ihn, als wäre sein Schwanz das Einzige, was zählt. Ich bin nur noch der Zuschauer, der geile, nutzlose Hahnrei.‘ Sein Mund schmeckte noch immer die Mischung aus Andres Sahne und Ingrids Fotzensaft. Der Sturm draußen ließ die Glasfront erzittern, Blitze tauchten das Wohnzimmer in grelles Licht und beleuchteten jede schmutzige Einzelheit.
Andre griff in Ingrids Haare, zog ihren Kopf zurück, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen steckte. „Tiefer, du geile Ehehure. Zeig deinem Mann, wie eine richtige Frau einen Schwanz lutscht. Grant, komm noch näher. Riech, wie sehr deine Frau nach meinem Schwanz sabbert.“ Ingrid sah ihren Mann mit glasigen Augen an, während sie gehorchte. Sie saugte lauter, schmatzende, nasse Geräusche erfüllten den Raum, vermischt mit dem Heulen des Windes. Grant rutschte auf den Knien vorwärts, bis sein Gesicht direkt neben ihrer Wange war. Er roch den moschusartigen Duft von Andres Eiern, den süß-scharfen Geruch ihrer Erregung. Ingrid ließ den Schwanz kurz aus dem Mund gleiten, drehte den Kopf und küsste Grant hart, schob ihm ihre Zunge in den Mund, damit er den Geschmack von Andres Schwanz schmeckte. „Schmeckst du das, Cuck? Das ist der Geschmack eines echten Mannes“, flüsterte sie heiser, bevor sie sofort wieder über Andres Schaft herfiel und ihn bis zum Anschlag tief in ihre Kehle rammte.
Die Demütigung fraß sich tiefer in Grant hinein. Sein Schwanz tropfte ununterbrochen, doch er wagte nicht, sich zu berühren. Stattdessen sah er zu, wie Ingrids Kehle sich ausbeulte, wie ihre Titten bei jedem tiefen Stoß ihres Kopfes schaukelten. Andre lachte dunkel. „Sie ist so viel besser, wenn sie weiß, dass du zusiehst. Deine Frau war immer schon eine versteckte Hure. Jetzt darf sie es sein.“ Er zog Ingrid hoch, warf sie auf die breite Couch und positionierte sie auf allen Vieren, den Kopf über die Lehne hängend, sodass ihr Gesicht direkt vor Grants kniender Gestalt hing. Dann kniete er sich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken und rammte seinen dicken Schwanz mit einem brutalen Stoß zurück in ihre durchgefickte Fotze. Ingrid schrie auf, ein langer, geiler Laut, der im Donner unterging.
„Fick mich! Ja, genau so! Zerstöre meine Fotze, Andre!“, bettelte sie, während ihre Hüften zurückstießen. Jeder harte Stoß ließ ihren Körper nach vorne zucken, ihr Gesicht nur Zentimeter von Grants entfernt. Sie sah ihm direkt in die Augen, ihre Lippen geöffnet, Speichel tropfend. „Schau hin, Grant. Schau, wie er mich aufspießt. Dein kleiner Schwanz hat mich nie so gedehnt. Ich spüre ihn bis in meine Gebärmutter. Das ist es, was ich brauche – einen richtigen Hengst, der mich zur Hure macht.“ Andre klatschte hart auf ihren runden Arsch, hinterließ rote Abdrücke auf der hellen Haut. Das nasse Klatschen von Haut auf Haut wurde schneller, brutaler. Ingrids Fotze quetschte bei jedem Rückzug weiße Reste seines Spermas heraus, die über Grants Knie tropften.
Grant atmete schwer, sein Blick fixiert auf die Stelle, wo Andres dicker Schaft ihre Schamlippen auseinanderzwang. ‚Ich bin nichts mehr. Nur noch ihr Zuschauer. Und es macht mich so geil, dass ich fast platze‘, dachte er, während seine Hände sich in den Teppich krallten. Andre bemerkte es und grinste. „Leck ihre Klitoris, während ich sie ficke, Cuck. Zunge raus. Du darfst sie schmecken, aber du kommst nicht. Dein Orgasmus gehört mir heute Nacht.“
Grant gehorchte sofort. Er beugte sich vor, schob sein Gesicht unter Ingrids hängenden Körper und begann, ihre geschwollene Klitoris zu lecken, während Andres Schwanz nur Millimeter entfernt in ihre Fotze hämmerte. Die Mischung aus ihrem Saft, Andres Sperma und dem salzigen Geschmack ihrer Erregung überflutete seine Zunge. Ingrid stöhnte noch lauter, presste ihr Becken abwechselnd gegen Andres Stöße und Grants Mund. „Ja! Leck mich, während er mich durchfickt! Spürst du, wie offen ich bin? Er hat meine Fotze ruiniert für dich!“ Ihr Körper spannte sich an, ein weiterer Orgasmus rollte über sie hinweg. Sie spritzte regelrecht, heißer Saft traf Grants Zunge und rann über sein Kinn. Er leckte alles auf, saugte an ihrer Klitoris, während Andre ohne Gnade weiter zustieß und lachte.
Die 38-jährige Ingrid war vollkommen entfesselt. Sie griff nach Grants Haaren, drückte sein Gesicht fester gegen ihre klatschende Fotze. „Du bist so erbärmlich, Grant. Ein erfolgreicher Anwalt, der jetzt das Sperma eines 28-jährigen Surflehrers aus meiner Fotze leckt. Ich liebe es. Ich liebe, wie tief du gesunken bist.“ Andre wechselte das Tempo, fickte sie langsamer, tiefer, ließ sie jeden Zentimeter spüren. Dann zog er sich plötzlich heraus, sein Schwanz glänzte nass bis zu den Eiern. Er packte Ingrid, drehte sie um und setzte sich selbst auf die Couch. „Setz dich mit dem Arsch zu mir drauf, Hure. Ich will deinen engen Arsch jetzt. Grant, du hältst ihre Backen auseinander und leckst mein Loch, während ich deine Frau in den Arsch ficke.“
Ingrid keuchte vor Vorfreude, ihre Augen leuchteten gierig. „Ja, tu es. Fick meinen Arsch, Andre. Mach mich zu deiner kompletten Ehehure.“ Sie positionierte sich über ihm, den Rücken an seiner Brust, und senkte sich langsam auf seinen dicken, spermagetränkten Schwanz. Die breite Eichel drückte gegen ihren engen Hintereingang, dehnte den Muskelring millimeterweise. Ingrid biss sich auf die Lippe, stöhnte tief und animalisch, als er in ihren Arsch glitt. „Oh Gott… er ist so dick… er dehnt meinen Arsch so wunderbar…“ Als sie ganz auf ihm saß, begann Andre, von unten zuzustoßen, hart und fordernd.
Grant kniete direkt vor ihnen, sein Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo Andres Schwanz in den Arsch seiner Frau verschwand. Mit zitternden Händen spreizte er Ingrids Arschbacken weiter, leckte über Andres Eier, saugte sie nacheinander in den Mund und fuhr dann mit der Zunge über das enge Loch des jüngeren Mannes, während dieser Ingrid immer schneller in den Arsch fickte. Der Geschmack war intensiv, verboten, demütigend. ‚Ich lecke seinen Arsch, während er meine Frau anal nimmt. Ich bin vollkommen gebrochen – und ich will mehr‘, dachte Grant, sein eigener Schwanz zuckend und tropfend, ohne dass er ihn berührte. Ingrid schrie bei jedem Stoß, ihre Fotze klaffte leer und tropfend, Saft lief in Strömen über Andres Schenkel direkt in Grants offenen Mund.
„Spürst du das, du geiler Cuck? Deine Frau kommt gleich in ihrem Arsch auf meinem Schwanz, und du leckst dabei meine Eier sauber“, knurrte Andre. Ingrid griff nach unten, rieb ihre eigene Klitoris hart, während sie ritt. Ihr Körper bebte, die vollen Brüste hüpften wild. „Ich komme… ich komme in meinem Arsch für ihn, Grant! Schau zu! Dein Schwanz wird das nie erleben!“ Ihr Orgasmus war brutal. Sie spritzte heftig, ihr Saft traf Grants Gesicht in heißen Schüben, während ihr Arsch sich krampfend um Andres Schaft zusammenzog. Andre fickte sie gnadenlos durch den Höhepunkt, zog an ihren Haaren, biss in ihren Nacken und trug sie von einem Orgasmus zum nächsten.
Schließlich zog er sich heraus, sein Schwanz dunkelrot und pochend, und warf Ingrid zurück auf den Teppich. Sie lag keuchend da, Arsch und Fotze offen und pulsierend, frisches Sperma und ihre eigenen Säfte überall. Andre sah auf Grant hinunter, der noch immer kniete, das Gesicht glänzend vor Säften. „Du hast gut geleckt, Cuck. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Ingrid, auf die Knie. Blase ihn wieder hart, während dein Mann meine Eier leckt. Die Nacht ist noch jung, der Sturm tobt, und ich werde dich so oft füllen, bis du nur noch meinen Namen schreist und er nur noch betteln kann, dass ich ihm erlaube zu kommen.“
Ingrid kroch sofort zu ihm, nahm den schweren Schwanz wieder in den Mund, saugte ihn tief und gierig, während Grant sich unter sie schob und Andres schwere, haarige Eier in den Mund nahm. Beide, die 38-jährige geile Ehefrau und ihr 42-jähriger gedemütigter Mann, bedienten den jungen Surflehrer mit hungrigen Zungen. Die Spannung stieg weiter, die Erniedrigung wurde tiefer, und Grant wusste, dass Andre noch viel mehr geplant hatte – Positionen, bei denen er noch enger eingebunden werden würde, noch mehr Sperma, das er schlucken musste, noch mehr Schreie seiner Frau, die ihn für immer als nutzlos brandmarken würden. Der Sturm heulte lauter, als wollte er die nächste Runde ihrer schmutzigen Eskalation ankündigen, und keiner von ihnen war auch nur annähernd gesättigt.
Der Sturm rüttelte weiter an den Glasfronten des Strandhauses, als Andre seinen dicken, pochenden Schwanz aus Ingrids Mund zog und ihn Grant direkt vor die Lippen hielt. Der 42-jährige Anwalt kniete noch immer auf dem cremefarbenen Teppich, das Gesicht bereits glänzend von Fotzensaft und Sperma, und öffnete gehorsam den Mund. Er nahm den schweiß- und saftebedeckten Schaft des 28-jährigen Surflehrers tief in den Rachen, saugte die Mischung aus Ingrids Arsch und ihrer Fotze ab, während seine Zunge jeden Zentimeter polierte. „Ja, genau so, du erbärmlicher Cuck“, knurrte Andre und packte Grants Haare. „Lutsch meinen Schwanz sauber, bevor ich wieder in den Arsch deiner Frau ramme. Spürst du, wie er nach ihrer geilen Enge schmeckt?“
Grant würgte leise, doch er saugte härter, die Demütigung brannte wie Feuer in seiner Brust. ‚Ich bin nur noch ein Putzlappen für seinen Schwanz. Meine Karriere, mein Geld, alles wertlos, während er meine 38-jährige Frau zur totalen Hure macht‘, dachte er, und sein eigener mittelmäßiger Schwanz zuckte unberührt und tropfend. Ingrid lachte heiser, ihre vollen Titten wippten, als sie sich auf allen Vieren positionierte und ihren runden Arsch hochreckte. „Schau zu, Grant. Dein Mund macht ihn bereit für meinen engen Arsch. Du wirst nie wieder in mir sein. Nie.“
Andre zog seinen nun glitschigen Schwanz aus Grants Kehle, ein langer Speichelfaden verband sie noch, und kniete sich hinter Ingrid. Mit einem brutalen Stoß drang er in ihren bereits gedehnten Arsch ein, dehnte den Muskelring bis zum Anschlag. Ingrid schrie auf, ein roher, geiler Laut, der den Donner übertönte. „Fick meinen Arsch kaputt! Zerreiß mich, du geiler Hengst! Dein Schwanz ist so viel dicker als der von diesem Versager!“ Ihre Fotze klaffte leer darunter, pulsierend und tropfend, und Andre befahl sofort: „Grant, leg dich unter sie. Zunge in ihre Fotze, während ich ihren Arsch ficke. Du schluckst jeden Tropfen, den sie spritzt.“
Grant kroch darunter, sein Gesicht direkt unter der Stelle, wo Andres Eier gegen Ingrids nasse Schamlippen klatschten. Er schob seine Zunge in ihre heiße, offene Fotze, leckte die inneren Wände, saugte an ihrer geschwollenen Klitoris, während der dicke Schwanz nur Millimeter entfernt ihren Arsch durchpflügte. Das nasse Schmatzen war obszön, der Geruch animalisch intensiv. Ingrid presste sich abwechselnd auf Grants Mund und zurück auf Andres Schaft, ihre Schenkel zitterten. „Leck mich, du nutzloser Hahnrei! Spürst du, wie offen mein Arsch ist? Andre dehnt mich, wie du es nie konntest. Ich komme gleich wieder – auf deiner Zunge, während er meinen Darm vollspritzt!“
Ihr Körper verkrampfte sich, ein heftiger Orgasmus ließ sie aufschreien. Heißer Fotzensaft spritzte in Grants Mund, er schluckte gierig, hustete fast, doch er leckte weiter, saugte jeden Schwall heraus. Andre lachte dunkel und fickte noch brutaler zu, seine muskulösen Hüften klatschten gegen Ingrids Arschbacken, rote Handabdrücke zeichneten sich ab. „Deine Frau ist jetzt meine Fickhure, Grant. Ihre Löcher gehören mir. Du bist nur der lebende Vibrator für ihre Klitoris und der Spermaschlucker danach.“
Die Position wechselte erneut. Andre zog sich heraus, sein Schwanz glänzte braun und nass vom Arsch der Frau. Er setzte sich auf die Couch, zog Ingrid rücklings auf seinen Schoß und drang wieder in ihren Arsch ein, spreizte ihre Beine weit. „Grant, knie dich dazwischen. Halte ihre Fotze offen und leck meine Eier, während ich sie anal durchramme. Und dann saug meinen Schwanz aus ihrem Arsch, wenn ich es sage.“ Grant gehorchte zitternd, seine Hände spreizten Ingrids Schamlippen, seine Zunge fuhr über Andres schwere Eier, die bei jedem Stoß gegen sie schlugen. Der Geschmack war bitter, salzig, demütigend. Ingrid ritt hart auf dem Schwanz, ihre Titten hüpften wild, sie griff in Grants Haare und drückte sein Gesicht fester gegen die fickende Stelle. „Ja! Leck seine Eier, während er meinen Arsch aufreißt! Du bist so tief gesunken, du 42-jähriger Anwalts-Cuck. Dein Mund ist nur noch für seine Säfte da.“
Andre beschleunigte, seine Stöße wurden kürzer, tiefer, animalischer. „Ich komme gleich in ihrem Arsch, Grant. Und du wirst alles raussaugen.“ Mit einem tiefen Knurren entlud er sich, Schub um Schub heißes Sperma pumpte er in Ingrids Darm. Ingrid kam erneut, squirting direkt in Grants Gesicht, ihre Schreie hallten durch das Haus. Als Andre sich langsam herauszog, quoll das weiße Sperma aus ihrem geweiteten Arschloch. „Jetzt, Cuck. Mund auf. Saug meinen Saft aus dem Arsch deiner Frau.“
Grant presste seine Lippen auf Ingrids Arsch, saugte das warme, dicke Sperma heraus, schluckte es in großen Zügen, während Ingrid sich wand und lachte. „Trink es alles, du dreckiger Arschlecker. Schmeck, wie ein echter Mann mich markiert hat. Deine Zunge fühlt sich lächerlich an da drin.“ Andre beobachtete zufrieden, sein Schwanz halbhart, und befahl dann die nächste Runde. Er legte Ingrid auf den Rücken, hob ihre Beine über seine Schultern und fickte ihre Fotze wieder hart, während Grant seitlich kniete und abwechselnd ihre Klitoris leckte und Andres Eier saugte.
Stunde um Stunde ging es so weiter, der Sturm ein passender Soundtrack zu ihrer Eskalation. Andre trug Ingrid durch Position um Position – sie auf dem Fenster, er von hinten in ihrer Fotze, Grant kniend darunter und leckend; dann wieder auf dem Teppich, wo Ingrid Grants Gesicht als Sitz benutzte, während Andre sie in den Arsch fickte und ihr Saft über Grants Kehle lief. Jedes Mal kamen neue Erniedrigungen: „Sag es ihm, Ingrid“, forderte Andre. „Sag deinem Mann, dass du nie wieder mit ihm ficken wirst.“
„Ich werde nie wieder deinen kleinen Pimmel in mir wollen, Grant!“, schrie Ingrid, ihr Körper schweißüberströmt, ihre Fotze und ihr Arsch rot und offen. „Andre hat mich zur geilen Ehehure gemacht. Du bist nur noch unser Sperma-Eimer. Wichs jetzt endlich, aber spritz auf den Boden und leck es danach auf!“ Grant pumpte verzweifelt seinen Schwanz, die Demütigung trieb ihn über die Kante. Er spritzte kläglich auf den fleckigen Teppich, ein armseliger Schwall, und beugte sich sofort herunter, um seine eigene Ladung aufzulecken, während Andre Ingrid ein letztes Mal hart durchfickte.
Schließlich zog Andre seinen Schwanz aus ihrer tropfenden Fotze, packte beide an den Haaren und stellte sie nebeneinander auf die Knie. „Münder auf, ihr zwei. Zeit für die finale Ladung.“ Er wichste seinen dicken Schwanz schnell, die breite Eichel pulsierend, und entlud sich mit tiefen Stößen über ihre Gesichter. Dicke Stränge heißen Spermas trafen Ingrids Zunge, Grants Stirn, liefen in ihre offenen Münder. Ingrid küsste ihren Mann nicht zärtlich, sondern spuckte ihm Sperma in den Mund und lachte. „Schluck alles runter, du wertloser, cumfressender Cuck – und leck dann die Reste aus meinem vollgespritzten Arsch, während Andre zusieht, wie du endgültig zu unserem Fußabtreter wirst.“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories