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Verstohlene Berührungen nach Schließung

Nach Feierabend lecken sich die 28-jährige Nachtwächterin Simone und die 31-jährige Filialleiterin Ingrid gegenseitig hart in den le

11 min read October 15, 2026New

Die letzten Kunden waren gegangen, die schweren Rollläden vor den Schaufenstern heruntergelassen. Im großen Kaufhaus herrschte nun eine tiefe, fast greifbare Stille, nur unterbrochen vom leisen Summen der Notbeleuchtung. Die 28-jährige Nachtwächterin Simone und die 31-jährige Filialleiterin Ingrid waren die letzten beiden Frauen hier. Simone, deren athletischer Körper durch jahrelange Schichtdienste gestählt war, trug ihre dunkle Uniformhose, die sich eng an ihre kräftigen Schenkel schmiegte, und eine Jacke, die ihre festen Brüste kaum bändigen konnte. Ihre kurzen schwarzen Haare waren zerzaust, die braunen Augen wachsam. Ingrid, die Chefin der Filiale, hatte ihren engen Bleistiftrock an, der ihren runden, prallen Arsch betonte, und eine weiße Bluse, deren oberste Knöpfe sich über ihren vollen Brüsten spannten. Ihr blondes Haar fiel in lockeren Wellen herab, und ihre vollen Lippen waren leicht geöffnet, während sie die Kassen abschlossen.

Sie standen Seite an Seite an der letzten Kasse. Simones Finger zählten die Münzen, doch ihre Gedanken waren ganz woanders. Seit Wochen schon spürte sie Ingrids Blicke. Verstohlen, aber hungrig. Wenn sie durch die Gänge patrouillierte, fühlte sie, wie die ältere Frau ihr auf den Hintern starrte, auf die Art, wie ihre Uniformhose sich bei jedem Schritt spannte. Es machte Simone verrückt. In ihrem Bauch zog sich alles zusammen, wenn sie sich vorstellte, wie Ingrid vor ihr kniete, mit dieser eleganten Haltung, und ihre nasse Fotze leckte. ‚Sie will es auch‘, dachte Simone, während sie den Rollladen der Kasse zuschob. ‚Ich sehe es in ihren Augen. Diese Blicke, die sie mir zuwirft, wenn sie denkt, ich merke es nicht. Mein Körper brennt schon den ganzen Abend.‘

Ingrid sortierte die Belege, doch ihre Hände waren nicht ganz ruhig. Die 31-Jährige hatte die junge Nachtwächterin von Anfang an bemerkt. Simones selbstsichere Bewegungen, die starken Arme, der flache Bauch, den man unter der Uniform erahnte. Und diese Blicke zurück – Simone hatte sie auch gesehen, wie sie auf Ingrids Lippen verweilte, auf dem Ausschnitt ihrer Bluse, auf dem Schwung ihrer Hüften. Es hatte sich eine knisternde Anziehung aufgebaut, die sie beide nie ausgesprochen hatten. ‚Ich bin schon feucht‘, gestand Ingrid sich ein, während sie die Schublade schloss. ‚Allein weil sie neben mir steht. Ich stelle mir vor, wie sie mich gegen eine Wand drückt und mir die Zunge tief in die Fotze schiebt, bis ich komme. Warum sagen wir es nicht? Die Luft zwischen uns ist so dick, man könnte sie schneiden.‘

„Fertig mit der hier?“, fragte Ingrid leise, ihre Stimme etwas rauer als sonst. Sie drehte sich zu Simone um, und für einen Moment hielten ihre Blicke einander fest. Keine von beiden wich aus.

„Ja. Alles abgeschlossen“, antwortete Simone. Ihre Kehle war trocken. „Dann machen wir den Kontrollgang. Die Umkleidekabinen oben müssen noch gecheckt werden. Man weiß nie, ob jemand sich eingeschlossen hat.“

Sie verließen den Kassenbereich und stiegen die stille Rolltreppe hinauf in die Damenabteilung. Das Kaufhaus wirkte riesig und leer, die Kleiderständer wie dunkle Schatten. Ingrid ging voraus, und Simone konnte nicht anders, als auf den festen Arsch der Filialleiterin zu starren, der sich bei jedem Schritt unter dem Rock abzeichnete. Ihr eigenes Höschen war bereits feucht. Die Spannung der letzten Wochen lag wie Elektrizität in der Luft. Jeder gemeinsame Feierabend hatte sie näher gebracht, ohne dass ein Wort gefallen war. Jetzt fühlte es sich an, als würde jeden Augenblick etwas passieren.

Die Umkleidekabinen lagen im hinteren Bereich, ein Labyrinth aus schweren Vorhängen, großen Spiegeln und weichem Teppich. Die Luft roch nach Parfümresten und neuem Stoff. Nur die Notlichter brannten, tauchten alles in ein warmes, gedämpftes Licht. Sie kontrollierten Kabine für Kabine. Ingrid zog einen Vorhang zur Seite, schaute hinein, Simone folgte dicht hinter ihr. Ihre Schultern berührten sich fast. In einer der größeren Kabinen, die mit einer Bank und mehr Platz ausgestattet war, bückte Ingrid sich, um ein heruntergefallenes Preisschild aufzuheben. Dabei streifte ihre Hand wie zufällig über Simones Hüfte – eine sanfte, aber bewusste Berührung, die durch den dünnen Stoff der Uniform brannte.

Simone hielt die Luft an. Dann griff sie zu. Ihre Finger schlossen sich fest um Ingrids Handgelenk und hielten die Hand genau dort, pressten sie gegen ihre Hüfte. Ingrid richtete sich langsam auf. Ihre Blicke trafen sich im großen Spiegel der Kabine. Simones Augen waren dunkel vor Lust, Ingrids Pupillen geweitet. In diesem einen Moment spürten beide die heiße, einvernehmliche Welle. Kein Zweifel mehr. Kein Verstecken. Die wochenlange Anspannung brach sich Bahn.

Simone zog Ingrid hart an sich. Ihre Münder prallten aufeinander in einem gierigen, nassen Kuss. Kein zartes Herantasten – sofort Zungen, die sich tief in den Mund der anderen drängten, sich umschlangen, saugten und leckten. Ingrid stöhnte laut in den Kuss hinein, ein roher, kehliger Laut, der Simones Fotze noch mehr anschwellen ließ. Ihre Körper pressten sich aneinander, Brüste gegen Brüste, Hüften gegen Hüften. Simone schmeckte Ingrids Lippenstift, spürte die Weichheit ihrer vollen Brüste und roch den erregten Duft ihrer Haut.

‚Endlich‘, dachte Simone, während ihre Zunge hart in Ingrids Mund stieß. ‚Ich will sie hier und jetzt. Will ihren Saft auf meiner Zunge spüren, sie lecken, bis ihre Beine zittern.‘ Ihre Hände glitten hinunter, packten Ingrids prallen Arsch durch den Rock und kneteten ihn grob. Sie zog den Stoff hoch, spürte nackte Haut über den Strümpfen, die Hitze zwischen ihren Schenkeln.

Ingrid keuchte, als sie den Kuss kurz unterbrach. Ihre Hände waren unter Simones Uniformjacke geschlüpft, strichen über den festen Bauch, umfassten die schweren Brüste und drückten zu. „Simone… ich sehe dich schon seit Wochen an. Deinen Körper. Deinen Mund. Ich bin so verdammt geil auf dich“, flüsterte sie atemlos, die Stimme rau vor Lust. „Ich will dich lecken. Hart. Hier. Jetzt. Kein Verstecken mehr.“

Simone drückte sie gegen den Spiegel. Das Glas war kühl, Ingrids Rücken bog sich dagegen. „Dann tu es“, knurrte sie zurück, biss in Ingrids Hals und saugte daran. „Ich will deine Zunge in meiner Fotze. Ich will dich schmecken, bis du schreist. Ich bin so nass, Ingrid. Fühl mal.“ Sie führte Ingrids Hand zwischen ihre Beine, presste die Finger gegen den feuchten Stoff ihrer Hose. Beide stöhnten auf, als Ingrid durch den Stoff rieb, die geschwollene Spalte spürte.

Der Kuss wurde wieder wild, fast brutal. Zungen leckten, Zähne bissen, Speichel lief über ihre Kinne. Ingrid öffnete Simones Hose mit fahrigen Fingern, schob die Hand hinein und fand die nasse, heiße Fotze. Zwei Finger glitten durch die Spalte, verteilten den Saft, ohne schon einzudringen – nur neckend, quälend. Simone tat dasselbe, zog Ingrids Rock ganz hoch, schob das Höschen zur Seite und strich über die glitschigen, geschwollenen Lippen der älteren Frau. „So nass“, murmelte sie in den Kuss. „Du willst meine Zunge, oder? Willst, dass ich dich hier in der Kabine lecke, bis du kommst.“

„Ja… fuck, ja“, hauchte Ingrid, ihre Hüften kreisten gegen Simones Finger. „Aber nicht nur hier. Ich will mehr. Ich will dich auf dem Boden, auf dem Tisch im Lager, überall. Die ganze Nacht. Leck mich, Simone. Und lass mich dich lecken. Hart. Bis wir beide zittern.“

Ihre Körper rieben sich aneinander, Finger streichelten Klit und Eingang, ohne den finalen Stoß zu geben. Die Lust war fast schmerzhaft, die Kabine erfüllt von ihrem schweren Atmen und dem feuchten Schmatzen ihrer Küsse. Sie waren kurz davor, die Kleider ganz abzustreifen, sich auf den Teppich zu werfen und die Zungen tief in die Fotzen der anderen zu versenken – doch Simone zog Ingrid plötzlich am Arm aus der Kabine, den Vorhang hinter sich zuwerfend.

„Nicht hier zwischen den Spiegeln“, sagte sie mit rauer Stimme, während sie Ingrid durch den dunklen Gang zog, die Hand fest in ihrer, die Finger noch glitschig von ihrer Erregung. „Im Lagerraum hinten. Da sind Polster, da können wir uns richtig ausbreiten. Ich will dich stundenlang lecken, Ingrid. Und du wirst mich auch lecken, bis wir nicht mehr können.“

Ingrid folgte ihr, die Bluse halb offen, der Rock hochgeschoben, die Lippen geschwollen vom Küssen. Ihre Augen glänzten vor roher Lust. Die Spannung war nicht gebrochen – sie war nur noch stärker geworden. Die Nacht im leeren Kaufhaus lag noch vor ihnen, und beide wussten, dass das, was jetzt kam, nur der Anfang ihrer verstohlenen, harten Berührungen war. Ihre Schritte hallten, während sie tiefer in die Dunkelheit gingen, Körper erhitzt, Fotzen tropfend, hungrig nach mehr.

(Exakte Wortzahl dieses Aktes: 1086)

Im Lagerraum angekommen, schlug ihnen der Geruch von Staub und altem Stoff entgegen. Die schwere Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und das schwache Notlicht warf lange Schatten über die Regale und Kartons. An der hinteren Wand hing tatsächlich ein großer Spiegel, Überbleibsel aus früheren Umbauten, der nun ihr verschwitztes, geiles Spiegelbild zurückwarf. Ingrid, die 31-jährige Filialleiterin, deren Bluse immer noch offen stand und die vollen, schweren Brüste mit den harten Nippeln entblößte, spürte, wie ihre eigene Fotze bei jedem Schritt pulsierte. Der Saft lief ihr bereits die Schenkel hinunter. Sie war fertig mit Warten. Mit einem harten Stoß drückte sie die 28-jährige Nachtwächterin Simone gegen die kalte Spiegelwand, sodass Simones fester Arsch gegen das Glas klatschte.

„Hose runter, sofort“, zischte Ingrid und zerrte Simones Uniformhose grob über die kräftigen Schenkel nach unten, zusammen mit dem durchtränkten Slip. Simones rasierte Fotze sprang ihr entgegen, die äußeren Lippen dick geschwollen, die inneren glänzend und weit geöffnet, ein dicker Faden ihres Safts hing daran. Der Geruch war intensiv, moschusartig und geil. Ingrid fiel auf die Knie, packte die muskulösen Arschbacken mit beiden Händen und drückte ihr Gesicht dazwischen. Ihre Zunge leckte hart und tief, von unten nach oben, einmal, zweimal, dann tauchte sie steif in das nasse Loch ein, fickte die Fotze mit der Zunge, während ihre Lippen die Klit umschlossen und saugten. Das Schmatzen war laut und nass, Speichel und Fotzensaft vermischten sich und liefen über Ingrids Kinn.

Simone stöhnte tief und kehlig, ihr Kopf knallte gegen den Spiegel. „Fuck, Ingrid… ja, genau so! Leck meine Fotze tiefer, du geile Chefin!“ Ihre Finger krallten sich in die blonden Locken der Filialleiterin, führten den Kopf mit roher Kraft, drückten das Gesicht fester in ihren Schoß. Sie spürte jede Bewegung der Zunge, wie sie sich in ihr wand, wie Ingrid schlürfte und saugte, als wollte sie jeden Tropfen ihres Safts trinken. Im Spiegel sah Simone das versaute Bild: ihre eigenen Beine gespreizt, die Hose um die Knöchel, und die elegante Filialleiterin kniend vor ihr, das Gesicht glänzend vor ihrer Nässe. ‚Sie leckt mich, als wäre sie süchtig nach meinem Saft‘, dachte Simone geil. ‚Meine Beine zittern schon, ihre Zunge ist so tief in mir, ich könnte hier kommen wie eine Schlampe.‘ Ihre Hüften stießen vor, rieben die tropfende Fotze über Ingrids Mund, verschmierten alles.

Ingrid zog sich nach einer Weile zurück, die Lippen geschwollen, das Gesicht nass bis zur Nase. Ohne ein Wort stand sie auf, schob ihren Bleistiftrock bis zur Taille hoch, riss sich das Höschen herunter und legte sich rücklings auf die alten Polster am Boden. Ihre Fotze war komplett rasiert, die Schamlippen dick und dunkelrot, der Eingang klaffte leicht und glänzte vor Erregung. „Jetzt setzt du dich auf mein Gesicht, du geile Nachtwächterin. Reib deine nasse Fotze über meinen Mund. Ich will ertrinken in deinem Saft.“

Simone gehorchte sofort, kickte die Hose ganz weg und stellte sich breitbeinig über Ingrids Kopf. Langsam senkte sie sich herab, bis ihre tropfende Fotze direkt auf dem Mund der 31-Jährigen lag. Dann begann sie zu reiben, erst langsam, dann immer härter, vor und zurück, kreisend, die geschwollene Klit über Ingrids Nase ziehend, die nassen Lippen über deren Zunge gleitend. Ingrid streckte die Zunge weit heraus, ließ sie tief in Simones Loch stoßen, leckte und schlürfte gierig. Das Geräusch war obszön, ein ständiges feuchtes Schmatzen und Glitschen. Simone stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab, ihre vollen Brüste schwangen hin und her, die Nippel hart wie Stein. „Ja… leck mich, Ingrid! Deine Zunge fickt mich so gut! Ich reibe meine nasse Fotze über dein ganzes Gesicht, spürst du, wie ich tropfe?“

Ingrid packte Simones Arschbacken, zog sie noch fester herunter und dirigierte die Bewegungen von unten. Ihre Zunge arbeitete ohne Pause, drang ein, flatterte, saugte die Klit hart ein. Simones Schenkel zitterten bereits stark, ihr Saft lief in Strömen über Ingrids Wangen und in deren Mund. Die Luft im Lagerraum stank nach Fotze und Schweiß. Nach Minuten intensiven Reibens, bei denen Simone mehrmals fast gekommen wäre, rollten sie sich auseinander und legten sich in die 69-Position auf die Polster. Simones Kopf lag zwischen Ingrids gespreizten Schenkeln, Ingrids Gesicht wieder unter Simones Fotze. Beide waren jetzt nackt, die Kleider achtlos beiseite geworfen.

Ingrid übernahm sofort die Führung, ihre Stimme rau und dominant: „Leck meine Fotze richtig durch, du dreckige Lesbenschlampe. Zunge tief rein, saug an meiner Klit wie eine Verhungerte. Und steck zwei Finger in mich, fick mich hart damit! Los, mach schon!“ Simone, geil von den erniedrigenden Worten, gehorchte willig und geil. Sie schob zwei dicke Finger in Ingrids enge, kochend heiße Fotze, stieß sie tief hinein und krümmte sie, während ihre Zunge die geschwollene Klit umkreiste, leckte und saugte. Der Geschmack war intensiv, salzig-süß, und sie schluckte alles, was aus der Filialleiterin floss. Gleichzeitig leckte Ingrid von unten Simones Fotze mit derselben Brutalität, ihre eigenen Finger stießen in die jüngere Frau, fickten sie tief und schnell.

„Genau so, du geile Fotzenhure!“, kommandierte Ingrid zwischen zwei Leckbewegungen, ihre Stimme gedämpft von Simones nassen Schamlippen. „Saug fester an meiner Klit! Drei Finger jetzt! Fick mich durch, bis ich komme! Ja, du machst das gut, du willige kleine Lecksau. Deine Zunge gehört in meine Fotze, jeden verdammten Abend!“ Simone stöhnte laut in Ingrids Fotze hinein, die Vibrationen ließen die ältere Frau zucken. „Ja, Chefin… ich lecke dich, wie du befiehlst. Deine Fotze ist so nass und geil, ich saufe deinen Saft wie eine Hure. Fick mein Gesicht, ich bin deine Fotzenleckerin!“

Ihre Körper waren ineinander verschlungen, Brüste pressten sich gegen Bäuche, Schenkel zitterten, Schweiß lief über ihre Haut. Die Bewegungen wurden schneller, verzweifelter. Ingrid dirigierte weiter mit dreckigen Kommandos: „Schneller mit den Fingern, du Schlampe! Ich spüre, wie meine Fotze sich zusammenzieht. Leck meine Klit, bis ich auf dein Gesicht spritze! Jetzt!“ Der Höhepunkt traf Ingrid zuerst wie ein Hammer. Ihr Körper bäumte sich auf, die Schenkel klammerten sich um Simones Kopf, ihre Fotze krampfte um die Finger und spritzte einen Schwall heißen Saft direkt in Simones Mund und über deren Gesicht. Sie schrie laut, ungezügelt, ein rohes, animalisches Stöhnen, das durch den leeren Laden hallte.

Das brachte Simone zum Explodieren. Sie presste ihre Fotze hart auf Ingrids Mund, ritt die Zunge der Filialleiterin durch ihren eigenen Orgasmus, während ihre Beine unkontrolliert zuckten. „Ich komme… fuck, ich spritze auch!“ Ihr Saft floss in Ingrids Gesicht, die Zunge leckte alles auf, schlürfte gierig. Beide Frauen kamen lange und hart, die Wellen rollten durch ihre Körper, bis sie schließlich erschöpft auseinanderfielen, schwer atmend, die Gesichter glänzend von Fotzensaft, die Schenkel nass und zitternd.

Schwer atmend und noch immer zitternd zogen sie sich wieder an, wischten sich notdürftig mit einem alten Tuch den Saft aus den Gesichtern und von den Schenkeln. Ohne zärtliches Wort oder sanften Kuss verließen sie gemeinsam das Kaufhaus, als wäre nichts geschehen. „Morgen nach Ladenschluss leckst du meine Fotze wieder durch, bis ich dir ins Maul spritze, du dreckige Fotzenhure.“

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