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Nachtschicht im Aquarium – Als der Rebound meinen Ex-Freund endlich vergisst

Lukas (28) und Tom (26) ficken hart in der Nachtschicht im Aquarium, um ihren Ex-Freunden Cody und Barrett zu vergessen.

11 min read October 22, 2026New

Die Pumpen im Technikschacht unter dem Haupttank liefen die ganze Nacht mit diesem tiefen, gleichmäßigen Brummen, das Lukas nach drei Jahren Nachtschicht längst nicht mehr hörte, bis er allein war. Achtundzwanzig, Meeresbiologe, zuständig für die Wasserwerte der Großbecken, und trotzdem stand er um kurz nach eins mit dem Klemmbrett an der Brust und starrte durch das dicke Acryl, als hätte er die Haie zum ersten Mal gesehen. Blaues Licht lag auf dem Beton. Der Sandtiger zog seine langsame Runde, und irgendwo tropfte Kondenswasser in einen Eimer.

Schritte auf dem Gitterrost. Lukas drehte sich nicht gleich um. Er kannte den Rhythmus. Tom machte jede Nacht dieselbe Runde, Sicherheitsdienst, sechsundzwanzig, breite Schultern unter der dunklen Uniformjacke, und normalerweise nickten sie sich nur zu. Heute blieb Tom stehen, nah genug, dass Lukas den kalten Luftzug von der Tür in seinem Nacken spürte.

„Du siehst aus, als würdest du auf was warten“, sagte Tom. Seine Stimme war rau vom langen Schweigen. „Oder auf wen.“

Lukas schnaubte leise. „Auf stabile Nitratwerte. Sehr aufregend.“

Tom trat neben ihn. Im Glas spiegelten sich ihre Gesichter übereinander, Lukas’ schmales Profil, Toms Kinn, der kurze Bartschatten. Tom roch nach Kaffee und nach dem Metall seiner Schlüssel. „Mein Ex hat mich heute Morgen endgültig rausgeworfen“, sagte er, als würde er das Wetter kommentieren. „Barrett. Dominant bis in die Fingerspitzen. Hat mir drei Jahre lang gesagt, wann ich atmen darf. Und ich steh hier und denk immer noch an seinen Schwanz.“

Lukas’ Griff um das Klemmbrett wurde fester. Er kannte Tom vom Sehen, vom kurzen Gruß an der Schleuse, von diesem Blick, der manchmal eine Sekunde zu lang auf seinem Hintern hängen blieb, wenn Lukas sich über ein Messgerät beugte. Mehr nicht. Sein eigener Ex, Cody, war seit sechs Wochen weg, und die Wohnung roch immer noch nach dessen Aftershave, wenn Lukas nachts die Augen zumachte.

„Tut mir leid“, sagte er, und meinte es halb.

Tom lachte kurz, ohne Humor. „Tu dir nicht leid. Tu was Nützliches.“ Er drehte den Kopf, und sein Mund war dicht an Lukas’ Ohr, obwohl sie noch einen halben Meter Abstand hatten. Die Worte kamen leise, dreckig, ohne jedes Vorspiel. „Ich will dich heute Nacht benutzen. Hart. Ich will dich gegen irgendwas drücken und dich so lange ficken, bis ich seinen Namen nicht mehr denken kann. Du hast einen Arsch, der danach schreit, und du weißt das. Rebound. Sag ja oder sag nein, aber lüg mich nicht an.“

Hitze schoss Lukas in den Bauch, so plötzlich, dass ihm das Klemmbrett fast aus der Hand rutschte. Sein Schwanz zuckte in der Arbeitshose, verräterisch, und er hasste, wie schnell das ging. Cody hatte ihn monatelang wie ein Möbelstück behandelt, höflich, kühl, nie wirklich geil. Tom stand da und sagte ihm ins Gesicht, dass er nur ein Loch zum Vergessen sein sollte, und Lukas’ Puls hämmerte trotzdem in den Ohren.

„Du kennst mich kaum“, brachte er heraus.

„Ich kenn deinen Arsch aus drei Metern Entfernung, und ich bin geil“, sagte Tom. „Reicht. Du wirst feucht, wenn ich so rede. Ich seh’s an deinem Hals.“

Lukas schluckte. Die Haie zogen weiter ihre Kreise, gleichgültig. „Wenn du mich anfasst, dann weil ich es will“, sagte er, und die Stimme war tiefer als beabsichtigt. „Nicht weil du irgendwen aus dem Kopf vögeln musst.“

Tom grinste, zum ersten Mal richtig. „Beides. Komm mit. Runde ist lang, und ich bin schon hart.“

Sie gingen den schwach beleuchteten Gang entlang, der hinter den Publikumsbereichen verlief. Notlichter, grün und winzig, der Geruch von feuchtem Beton und Algen. Lukas spürte Tom hinter sich, nicht berührend, nur da, und jede Faser in ihm war wach. An der Biegung zum Haifischbecken blieb Tom stehen. Das Acryl war hier mannshoch und armdick, dahinter das dunkle Wasser, ein Schatten von Flosse.

„Hier“, sagte Tom.

Er legte eine Hand zwischen Lukas’ Schulterblätter und drückte ihn vor, nicht grob, aber eindeutig, bis Lukas’ Brust fast das kalte Glas berührte. Lukas hätte sich drehen können. Er tat es nicht. Er stemmte die Handflächen gegen das Acryl, spürte die Kälte, und dann war Tom hinter ihm, ganz Körper, Brust an Rücken, und durch zwei Lagen Stoff rieb sich ein dicker, harter Schwanz langsam an seiner Arschritze.

„Fuck“, flüsterte Lukas.

„Genau das.“ Toms Mund an seinem Ohr, heißer Atem, die Zähne streiften kurz das Ohrläppchen. Die Hüften rollten, ein gleichmäßiger, unverschämter Druck, der Lukas’ eigenen Schwanz gegen den Reißverschluss presste. „Ich will dein Loch. Heute Nacht. Tief. Ich will dich aufmachen, bis du nur noch stöhnst und Cody und Barrett und der ganze Scheiß egal sind. Du lässt mich rein. Sag’s.“

Lukas’ Knie wurden weich. Der Hai zog vorbei, ein grauer Bogen im Blau, und Toms Schwanz rieb wieder, schwer, deutlich, die Eichel irgendwo unter dem Stoff gegen Lukas’ Eingang. „Ich will das“, sagte Lukas, klar, laut genug, dass es im Gang hing. „Ich will, dass du mich fickst. Jetzt. Nicht irgendwann. Ich halt das nicht aus, wenn du nur so an mir reibst.“

Tom stöhnte, ein kurzer, rauer Laut, und biss ihm leicht in den Nacken. „Technikraum. Schlüssel hab ich. Beweg dich, sonst komm ich in der Hose wie ein Idiot.“

Lukas drehte sich, packte Tom am Kragen der Uniformjacke und zog ihn den Gang hinunter, vorbei an Schaltkästen und einem stummen Monitor. Der Technikraum war eng, roch nach Öl und warmem Metall, eine einzelne funzelige Lampe über einem Metalltisch, auf dem Schläuche und ein aufgeschlagenes Wartungsbuch lagen. Die Tür fiel ins Schloss. Lukas drückte Tom dagegen und küsste ihn, gierig, mit offenem Mund, Zunge sofort, kein vorsichtiges Abtasten. Tom schmeckte nach Kaffee und nach Hunger. Seine Hände waren überall, eine in Lukas’ Haar, die andere schon am Gürtel, Finger, die das Leder aus der Schnalle zerrten, als hätte er das den ganzen Abend geübt.

„Geiler Mund“, murmelte Tom gegen seine Lippen. „Mal sehen, ob dein Arsch genauso gierig ist.“

Der Gürtel sprang auf. Knopf, Reißverschluss, Toms Hand schob sich in die Hose, umfasste Lukas’ Schwanz durch den Stoff der Boxershorts und drückte zu, fest, besitzergreifend. Lukas keuchte in den Kuss, stieß in die Faust, schamlos. Tom lachte leise an seinem Mund.

„Schon so hart. Und du hast so getan, als wärst du nur wegen der Nitrate hier.“

„Halt die Fresse und mach weiter“, sagte Lukas, und es klang bettelnd.

Tom wirbelte ihn herum, eine Hand im Nacken, und drückte ihn über den Arbeitstisch. Das Metall war kalt an Lukas’ Wange und an seinen Unterarmen. Das Wartungsbuch rutschte zu Boden. Tom zog ihm Hose und Shorts in einem Ruck bis zu den Knien, die kühle Luft des Raums auf nackter Haut, und Lukas spreizte die Beine, so weit der Stoff es zuließ, Arsch hoch, ohne dass ihn jemand darum bitten musste.

„Sieh dich an“, sagte Tom hinter ihm. Eine raue Handfläche strich über eine Backe, dann die andere, spreizte ihn. „Schönes Loch. Eng. Und schon zuckt es, wenn ich nur gucke.“

Er ging in die Knie. Lukas hörte das, spürte den Atem, heiß, und dann war Toms Zunge da, breit und nass, ein langer Strich von den Eiern bis hoch über den Eingang. Lukas’ Stirn knallte fast auf das Metall. „Scheiße— Tom—“

Tom leckte ihn, als hätte er den ganzen Tag nichts anderes vorgehabt. Die Zunge kreiste, drückte, wurde spitz und stieß hinein, tief, nass, immer wieder, Speichel, der an Lukas’ Schenkeln hinunterlief. Eine Hand griff nach vorn, fand Lukas’ Schwanz, pumpte ihn im Takt, während die Zunge in ihm arbeitete, fickte ihn damit, langsam und dann schneller, bis Lukas die Tischkante umklammerte und unkontrolliert stöhnte. Es war dreckig und perfekt und so viel mehr, als Cody ihm je gegeben hatte. Cody hatte Rimjobs für unhygienisch gehalten. Tom schien ihn auffressen zu wollen.

„Mehr“, keuchte Lukas. „Steck die Zunge rein, fick mich damit, bitte—“

Tom stöhnte gegen sein Loch, die Vibration ging direkt in Lukas’ Wirbelsäule. Zwei Finger, nass von Speichel, schoben sich neben der Zunge hinein, dehnten, suchten, und als sie die Stelle fanden, schrie Lukas kurz auf und stieß zurück. Tom leckte weiter um die Finger herum, speichelte nach, machte alles glitschig, ungeduldig und gründlich zugleich.

„Du schmeckst gut“, sagte er heiser, als er sich aufrichtete. Reißverschluss, das Geräusch war laut in dem kleinen Raum. Lukas drehte den Kopf. Tom hatte die Uniformhose offen, den Schwanz raus, dick, hart, die Eichel dunkel und schon feucht, Adern unter der Haut. Er spuckte sich in die Hand, rieb sich ein, noch einmal, reichlich, und setzte die Spitze an Lukas’ nasses Loch.

„Langsam“, sagte Lukas, atemlos, aber klar. „Ich will ihn ganz. Aber langsam rein. Dann kannst du mich hart nehmen. Ich sag’s, wenn’s zu viel ist.“

„Verstanden.“ Toms Stimme war belegt. Eine Hand auf Lukas’ Hüfte, die andere führte. Er drückte, und die Eichel zwängte sich durch den Widerstand, Zentimeter für Zentimeter, heiß und prall. Lukas atmete durch den Mund, drückte entgegen, öffnete sich, und das Brennen kippte in dieses volle, geile Ziehen, das ihm die Zehen krümmte. Tom fluchte leise, hielt inne, als er zur Hälfte drin war, und Lukas spürte ihn zittern.

„Eng“, knurrte Tom. „So verdammt eng. Du nimmst mich, als wärst du dafür gemacht.“

„Weiter“, sagte Lukas. „Ganz. Ich will dich bis zum Anschlag.“

Tom schob sich den Rest, langsam, unerbittlich, bis seine Hüften an Lukas’ Arsch lagen und sein Schwanz tief saß, dick und pulsierend. Einen Moment bewegte sich niemand. Nur das Brummen der Pumpen irgendwo in der Wand und Lukas’ keuchender Atem. Dann zog Tom sich fast ganz zurück und stieß wieder hinein, diesmal fester. Standing Doggy, Lukas über den Tisch gebeugt, Beine gespreizt, und Tom fickte ihn mit langen, tiefen Stößen, die den Tisch leicht gegen die Wand schoben.

„Ja“, stöhnte Lukas. „Genau so. Härter. Vergiss ihn. Fick mich, bis du ihn vergisst.“

Tom packte seine Hüften mit beiden Händen und nahm ihn richtig. Das Tempo wurde härter, das Klatschen von Haut auf Haut füllte den Raum, nass und schnell. Jeder Stoß traf tief, rieb über die Stelle, die Lukas’ Schwanz zwischen Bauch und Tischkante tropfen ließ. Tom beugte sich über ihn, Brust an Rücken, eine Hand um Lukas’ Kehle, nicht würgend, nur haltend, und redete ihm dreckig ins Ohr.

„So ein geiles kleines Rebound-Loch. Du lässt dich von einem Fremden im Technikraum aufreißen, nur damit irgendwer dich endlich richtig benutzt. Spürst du, wie tief ich bin? Barrett hat mich so gefickt, und jetzt fick ich dich, und du nimmst es besser. Du bettelst mit dem Arsch. Beweg dich. Stoß zurück.“

Lukas tat es. Er stieß entgegen, traf Toms Stöße, ließ sich aufspießen, stöhnte ohne Filter. Speichel lief ihm aus dem Mundwinkel auf das Metall. Sein Schwanz war so hart, dass es wehtat, und er griff nicht mal hin, weil Toms Rhythmus reichte, um ihn an den Rand zu treiben. Tom fickte ihn hart und tief, Minuten lang, die Uniformjacke noch an, der Gürtel klirrte, Schweiß auf Lukas’ Rücken.

„Dreh mich um“, keuchte Lukas irgendwann. „Ich will dein Gesicht. Ich will die Beine hoch. Fick mich so weiter, aber ich will dich sehen.“

Tom zog sich heraus, langsam, und Lukas fühlte sich leer und offen und ungeduldig. Er streifte die Schuhe ab, die Hose ganz, Hemd hochgeschoben, und legte sich auf den Rücken auf den Tisch, der gerade breit genug war. Tom schob das restliche Werkzeug beiseite, packte Lukas’ Knie und legte sich die Beine auf die Schultern, faltete ihn zusammen, Arsch am Tischrand, Loch nass und bereit. Er setzte wieder an und glitt diesmal leichter hinein, ein langer, satter Stoß bis zum Anschlag, und beide stöhnten.

Missionary, eng, Tom über ihm, das blaue Restlicht von der Türritze auf seinem Gesicht. Er fickte ihn weiter, tief, die Stöße kürzer jetzt, gezielter, Hüften, die sich rollten und dann wieder hart zuschlugen. Lukas’ Beine lagen schwer auf Toms Schultern, die Knöchel hinter Toms Nacken, und jeder Stoß drückte ihn ein Stück über das Metall.

„Sieh mich an“, sagte Tom, und es war halb Befehl, halb Bitte. „Du bist nur ein enges Loch heute Nacht. Ein geiler, williger Arsch, in den ich mein Ex-Hirn leerficke. Sag, dass du das bist.“

„Ich bin dein Loch“, stöhnte Lukas, und die Worte machten ihn noch härter, schamlos, genau richtig. „Dein Rebound. Benutz mich. Spritz mich voll. Ich will es tief. Cody kann mich mal. Ich will nur deinen Schwanz.“

Tom lachte atemlos, dreckig, und fickte schneller. Eine Hand fand Lukas’ Schwanz, pumpte ihn im Takt, Daumen über die nasse Eichel, der Griff fest und etwas gemein. „So ein braver kleiner Biologe. Liegt hier mit den Beinen oben und lässt sich demütigen, während draußen die Haie schwimmen. Du würdest kommen, wenn ich dich nur eine Hure nenne, oder?“

„Ja“, keuchte Lukas. „Nenn mich so. Fick mich durch. Ich komm gleich, Tom, ich—“

„Noch nicht.“ Tom verlangsamte eine Sekunde, stieß dann wieder tief und blieb, rieb sich innen an ihm, die Eichel gegen die Prostata, und Lukas wimmerte. „Du kommst, wenn ich es sage. Wenn ich in dir bin und du mir auf den Bauch spritzt wie ein braver Fick. Verstanden?“

„Verstanden— bitte—“

Tom nahm das Tempo wieder auf, hart, gleichmäßig, die Stirn an Lukas’ Stirn, Atem gemischt, und die dreckigen Sätze kamen abgehackt zwischen den Stößen. Dass Lukas nichts war als ein enges, nasses Loch zum Vergessen. Dass er so gut nahm, besser als erwartet, ein richtiger kleiner Spermafänger in Arbeitsklamotten. Dass Tom ihn morgen wieder so biegen würde, wenn er nur ja sagte, gegen das Haiglas, in der Umkleide, überall. Lukas nickte zu allem, ja, ja, fick mich, und seine Hand krallte sich in Toms Uniformjacke.

Der Orgasmus baute sich nicht an, er kippte. Lukas spürte es in den Eiern, im Bauch, in dem Punkt, den Tom immer wieder traf. „Ich komm“, würgte er heraus. „Tom, ich komm, lass mich—“

„Komm“, knurrte Tom. „Spritz auf dich. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“

Lukas kam mit einem heiseren Schrei, Schwanz in Toms Faust, heiße Schübe über seinen eigenen Bauch und die hochgeschobene Hemdbrust, zuckend, die Muskeln um Toms Schwanz verkrampft. Tom fluchte, stieß noch dreimal hart hinein, tief, und kam mit ihm, fast gleichzeitig, pulsierend, warm und viel, direkt in ihm, die Hüften fest gegen Lukas’ Arsch gepresst, während er ihm weiter dreckige, abgerissene Sätze ins Ohr stöhnte, bis beide nur noch keuchten.

Sie blieben so, ineinander, Lukas’ Beine noch auf Toms Schultern, Sperma auf Lukas’ Bauch, Toms Schwanz tief und langsam weicher werdend. Der Raum roch nach Sex und Maschinenöl. Draußen zog irgendwo eine Pumpe an und beruhigte sich wieder.

Tom zog sich schließlich heraus, vorsichtig, und ein warmer Schwall lief Lukas über den Eingang und auf den Tischrand. Er stellte Lukas’ Beine ab, half ihm, sich aufzusetzen, und reichte ihm ein sauberes Putztuch aus dem Regal, ohne viel Worte. Lukas wischte sich den Bauch ab, die Schenkel, und spürte immer noch dieses volle, benutzte Pochen. Sein Kopf war zum ersten Mal seit Wochen leer von Cody. Kein Aftershave, kein kühles „vielleicht nächste Woche“. Nur Tom, verschwitzt, die Hose noch offen, der Blick auf Lukas’ Mund.

„Hat funktioniert“, sagte Lukas leise und meinte es. „Ich hab ihn vergessen. Zumindest für jetzt. Du auch?“

Tom lächelte, dieses kurze, schiefe Grinsen, und strich ihm mit dem Daumen über die Unterlippe. „Klar“, sagte er. „Weg. Komplett.“

Er log, und er wusste, dass er log. Während er in Lukas gekommen war, die Stirn an dessen Stirn, hatte er die Augen zugemacht und Barrett gesehen, Barretts Stimme, Barretts Hand in seinem Nacken, und der Orgasmus hatte diesem Bild gehört, nicht dem Mann auf dem Tisch. Lukas wusste das nicht. Lukas saß da, offen, erleichtert, und glaubte, sie hätten sich gegenseitig freigefickt. Tom knöpfte die Hose zu, küsste ihn einmal kurz und echt genug, dass es wehtat, und sagte nichts davon. Draußen im Gang blinkte sein Handy in der Jackentasche, ungelesen, Barretts Name auf dem Display, drei Wörter, die Tom schon kannte, bevor er sie las: Komm nach Hause.

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