Studio der hungrigen Blicke – Ihr Ehemann schaut zu, wie wir uns endlich nehmen
Die 32-jährige Fotografin Petra nimmt die 29-jährige verheiratete Monica endlich hart, während ihr Mann Bruno zusieht.
Ich bin Petra, die 32-jährige Fotografin, die seit Jahren ihr eigenes Studio für Boudoir-Aufnahmen führt. Das Licht hier ist weich, die Kulissen sind samtig und nachgiebig, und die Luft riecht immer ein wenig nach Parfüm, Haut und unterdrückter Lust. Heute war der vierte Termin mit Monica. Sie ist 29, verheiratet und die Frau, die mir seit unserem allerersten Shooting den Schlaf raubt. Diesmal hatte sie Bruno mitgebracht, ihren Mann. Er setzte sich ohne ein Wort auf den schweren Holzstuhl in der Ecke, die Beine leicht gespreizt, die Hände auf den Oberschenkeln. Sein Blick war ruhig, fast andächtig, als wüsste er genau, was gleich passieren würde.
Wir begannen mit dem Vorgespräch wie immer. Monica trug ein enges, dunkelrotes Kleid, das ihre Brüste betonte und an den Hüften eng anlag. Sie setzte sich mir gegenüber, die Knie leicht geöffnet, als wollte sie mir schon jetzt etwas zeigen. Unsere Blicke trafen sich sofort, hungrig, forschend, fast schon gierig. Ich spürte, wie mein Puls in der Kehle schlug. All die vorherigen Termine – die scheinbar zufälligen Berührungen, das lange Anstarren, das schnelle Atmen, wenn ich ihre Haut korrigiert hatte – all das lag jetzt offen zwischen uns. Bruno beobachtete uns schweigend. Er sah, wie ich mir über die Lippen leckte, sah, wie Monica die Schenkel ein wenig fester zusammenpresste. Die Spannung im Raum war so dick, dass man sie fast schneiden konnte.
„Sollen wir heute weitergehen als beim letzten Mal?“, fragte ich leise und merkte, dass meine Stimme schon rau war. Monica lächelte langsam, ein Lächeln voller Versprechen. „Ich hoffe es sehr, Petra. Ich bin bereit, mich endlich fallen zu lassen. Vor dir. Vor seinen Augen.“
Bruno nickte einmal, langsam, fast feierlich. Das Nicken war wie eine Erlaubnis, die wir beide gebraucht hatten.
Ich stand auf und ging zu ihr. Meine Hände zitterten nicht mehr. Ich öffnete den Reißverschluss ihres Kleides Zentimeter für Zentimeter, ließ meine Fingerknöchel über ihre Wirbelsäule gleiten, spürte, wie sie erschauderte. Das Kleid fiel zu ihren Füßen. Darunter trug sie nur einen schwarzen Spitzen-BH und einen passenden Slip, der bereits einen dunklen Fleck der Erregung zeigte. Ich strich über ihre Schultern, ließ die Träger fallen, umfasste ihre vollen, schweren Brüste von hinten und drückte sie sanft zusammen. Meine Daumen strichen über ihre Nippel, die sich sofort hart aufrichteten. Monica lehnte den Kopf zurück an meine Schulter und flüsterte direkt in mein Ohr: „Seit dem ersten Termin träume ich davon, dass du mich endlich nimmst. Richtig nimmst. Hart. Dass du mich benutzt, bis ich nicht mehr stehen kann. Und Bruno will es sehen.“
Wieder schaute sie zu ihm. Wieder nickte er, diesmal mit leicht geöffneten Lippen, die Atmung schon schwerer. Die Bestätigung gab mir den Rest.
Ich drehte sie zu mir, küsste sie aber noch nicht. Stattdessen nahm sie meine rechte Hand, führte sie ohne Scham zwischen ihre Schenkel und drückte meine Finger fest gegen den nassen Stoff ihres Slips. „Fühl es, Petra. Fühl, wie nass meine Fotze schon ist. Das bin ich seit dem Moment, als ich zur Tür hereingekommen bin. Alles für dich.“
Der Stoff war durchweicht. Ich schob ihn zur Seite und ließ zwei Finger durch ihre glitschigen Schamlippen gleiten. Sie war kochend heiß, geschwollen, der Saft lief mir sofort über die Hand. Monica stöhnte leise auf, ein kehliger, verzweifelter Laut. Ich rieb ihren Kitzler langsam, kreisend, spürte, wie ihre Beine leicht nachgaben. In meinem Kopf war nur noch ein Gedanke: Endlich. Endlich darf ich sie haben.
Dann war es vorbei mit der Zurückhaltung. Ich drängte sie rückwärts gegen die weiche, gepolsterte Fotowand, die ich sonst für sinnliche Porträts nutze. Ihr Rücken prallte weich dagegen. Ich küsste sie gierig, fast schon brutal, unsere Zungen stießen gegeneinander, leckten, saugten. Ihr Geschmack war süß und scharf zugleich. Meine Hände rissen den BH ganz herunter. Ich senkte den Kopf und saugte einen ihrer harten, dunklen Nippel tief in meinen Mund, biss leicht zu, zog daran, bis sie aufschrie. Der andere Nippel bekam die gleiche Behandlung. Monica krallte sich in meine Haare, drückte meinen Kopf fester an ihre Brust. „Ja… genau so… saug fester…“
Ich ging vor ihr auf die Knie. Mit einem Ruck zog ich ihr den Slip herunter. Ihre glattrasierte Fotze war direkt vor meinem Gesicht, die inneren Lippen geschwollen und glänzend, der Kitzler dick hervorgetreten. Ich roch ihren starken, erregenden Duft und verlor endgültig die Kontrolle. Meine Zunge fuhr breit und tief durch ihre Spalte, von unten nach oben, tauchte in sie ein, leckte alles auf, was sie mir gab. Dann konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler, saugte ihn hart zwischen meine Lippen, wirbelte meine Zunge schnell und hungrig darum. Monica schrie auf, ihre Hüften stießen vor, fickten mein Gesicht regelrecht. Ich schob zwei Finger in ihre enge, nasse Fotze, krümmte sie und massierte ihren G-Punkt, während ich weiter leckte und saugte.
Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter. „Petra… ich komme… ich komme auf deiner Zunge…“ Ihr ganzer Körper spannte sich, ihre Schenkel zitterten heftig, und dann brach die Welle über sie herein. Sie kam laut, fast schluchzend, ihre Fotze pulsierte um meine Finger, heißer Saft lief über mein Kinn und tropfte auf den Boden.
Ich gab ihr keine Pause. Ich legte mich flach auf den weichen Teppich, sah zu ihr hoch und sagte nur: „Jetzt setzt du dich auf mein Gesicht. Reite mich. Nimm dir, was du brauchst.“
Monica, die Beine noch wacklig, stieg über mich. Sie zog ihren Slip ganz aus, spreizte die Knie weit und senkte ihre triefende Fotze direkt auf meinen Mund. Sofort begann sie zu reiten, hart, rhythmisch, kreiste ihre Hüften und rieb ihren Kitzler über meine ausgestreckte Zunge. Ich leckte tief in sie hinein, ließ sie meine Nase, mein Kinn, alles benutzen. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, griff zwischen meine eigenen gespreizten Beine und schob ohne Vorwarnung drei Finger in meine nasse Fotze. Ich war so erregt, dass ich schon überlief. Sie fickte mich sofort hart, tief, traf jeden empfindlichen Punkt, während sie selbst immer schneller auf meinem Gesicht ritt.
Die Geräusche waren schmutzig und wunderschön – das nasse Schmatzen ihrer Fotze auf meinem Mund, das Stoßen ihrer Finger in mir, unser beider Stöhnen, das sich vermischte. Bruno atmete jetzt hörbar schwer im Hintergrund, aber er blieb sitzen, sah alles. Das machte es nur noch geiler. Monica wurde wilder, presste sich fester auf mein Gesicht, ihre Arschbacken in meinen Händen, während sie mich mit den Fingern fast zum Wahnsinn fickte.
„Ich spüre es… gleich wieder… und du auch!“, keuchte sie.
Die Spannung explodierte fast gleichzeitig. Mein Unterleib krampfte sich zusammen, meine Fotze zog sich um ihre Finger, und ich squirted hart, spritzte lange, heiße Fontänen über ihre Hand, meinen Schenkel und den Teppich. Im selben Moment kam Monica erneut, schrie laut auf, ihre Fotze zuckte heftig und spritzte mir direkt ins Gesicht, über meine Zunge, meine Wangen, in meinen Mund. Ihr Saft war süß und reichlich, ich schluckte, was ich konnte, während wir beide zitterten und stöhnten.
Völlig verschwitzt, die Körper glänzend, die Haare klebend, blieben wir einen Moment so. Dann stieg sie von mir herunter, zog mich hoch und küsste mich tief, langsam, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. Sie drehte den Kopf, schaute Bruno direkt in die Augen und flüsterte ihm mit rauer, befriedigter Stimme zu: „Jetzt weiß ich endlich, wie es sich anfühlt, wirklich begehrt zu werden.“
Sie strich mir über die Wange, lächelte erschöpft und voller Verheißung. „Nächste Woche. Ein privates Shooting. Nur wir zwei. Keine Zuschauer. Ich will, dass du mich dann noch viel länger und noch viel härter nimmst, Petra. Ich will alles von dir.“
Ich nickte, mein Körper immer noch zitternd, meine Fotze immer noch pochend. „Nächste Woche. Nur du und ich. Aber ich verspreche dir nichts. Wenn ich dich erst mal ganz für mich habe… weiß ich nicht, ob ich mich zurückhalten kann.“
Wir zogen uns langsam an. Die Blicke, die wir uns dabei zuwarfen, waren schon wieder hungrig. Bruno stand auf, noch immer stumm, doch in seinen Augen lag etwas Neues – eine Mischung aus Erfüllung und weiterer, ungestillter Neugier. Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, stand ich allein im Studio, der Geruch unserer Lust noch schwer in der Luft, mein Gesicht und meine Finger klebrig von Monica. Mein Herz schlug immer noch schnell. Das war erst der Anfang. Nächstes Mal, ohne Zeugen, würden wir uns wirklich nehmen. Und ich wusste bereits jetzt, dass ein Mal nicht reichen würde. Die hungrigen Blicke hatten uns endlich gefunden – und sie würden wiederkommen, noch intensiver, noch fordernder.
Die Stille nach ihrem Abschied lastete schwer im Studio, doch sie hielt nicht lange vor. Mein Puls beruhigte sich nur langsam, während ich den Teppich reinigte, der noch feucht war von unserem Saft. Jede Nacht in dieser Woche wachte ich auf, die Schenkel klebrig, die Finger zwischen meinen Beinen, weil ich von Monicas Stöhnen träumte, von der Art, wie ihre Fotze um meine Zunge pulsiert hatte, während Bruno stumm zugesehen hatte. Die 29-jährige verheiratete Frau hatte sich in meinen Kopf gebrannt, und als der vereinbarte Tag kam, stand ich schon früh bereit. Das Licht war weich gedimmt, die Liege frisch bezogen, der Schrank mit den Hilfsmitteln offen. Monica kam allein. Kein Bruno diesmal. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre vollen Brüste kaum bändigte, und ihre Augen sagten alles, noch bevor sie die Tür hinter sich schloss.
„Petra“, flüsterte sie rau, „die Woche war die Hölle. Ich habe mich jeden Abend selbst angefasst und mir vorgestellt, wie du mich endlich richtig nimmst. Ohne Zuschauer. Nur du und ich.“ Ihre Stimme zitterte vor Verlangen. Ich spürte, wie meine eigene Fotze sofort anschwoll, wie Feuchtigkeit in meinen Slip sickerte. Als 32-jährige Fotografin hatte ich schon viele Frauen hier gehabt, doch keine hatte mich so sehr entflammt wie diese verheiratete Schönheit, deren Körper seit unserem ersten gemeinsamen Termin vor Monaten in meinen Träumen vorkam.
Wir sprachen nicht mehr viel. Ich zog sie an mich, unsere Münder prallten hart aufeinander. Zungen stießen tief, leckten, saugten, bissen. Ihre Hände rissen meine Bluse auf, kneteten meine Brüste, zupften an meinen harten Nippeln, bis ich aufstöhnte. Ich schob das Kleid über ihre Hüften, stellte fest, dass sie nichts darunter trug. Ihre glattrasierte Fotze glänzte bereits, die inneren Lippen geschwollen und dunkel vor Lust. Der Duft stieg mir sofort in die Nase – schwer, süß, moschusartig, der Geruch einer Frau, die seit Stunden nass war. Ich drückte sie rückwärts auf die weiche Liege, spreizte ihre Schenkel weit und kniete mich dazwischen.
Diesmal leckte ich sie nicht hastig. Ich wollte jeden Millimeter auskosten. Meine Zunge fuhr flach und langsam von ihrem Damm bis zum Kitzler, tauchte tief in die heiße Enge ein, kreiste dort, saugte ihren Saft heraus. Monica wand sich, ihre Hüften stießen mir entgegen, ihre Hände krallten sich in meine Haare. „Ja… genau so… tiefer, Petra. Fick mich mit deiner Zunge. Ich bin so leer ohne dich.“ Ich schob zwei Finger in sie, dann drei, dehnte sie langsam, während ich ihren dicken Kitzler zwischen die Lippen sog und schnell mit der Zunge darüberwirbelte. Ihr Saft lief mir über das Kinn, tropfte auf meine Brüste. Ich spürte, wie ihre inneren Wände zuckten, wie sie sich um meine Finger zusammenzog. Ihr erster Orgasmus kam leise und langgezogen, ein tiefes Grollen aus ihrer Kehle, ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Sehne, und dann brach sie. Heißer Saft spritzte leicht gegen meine Lippen, ich trank alles, leckte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie wimmerte und ihre Schenkel unkontrolliert zitterten.
Noch immer kein Wort der Pause. Ich stand auf, ging zum Schrank und holte den breiten Lederharness mit dem dicken, schwarzen Silikonschwanz heraus. Er war gut zwanzig Zentimeter lang, dick geädert, mit einer ausgeprägten Eichel. Monicas Augen weiteten sich, doch nicht vor Angst, sondern vor Gier. „Ist der für mich? Wirst du mich damit endlich richtig durchficken?“ Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flehen. Ich nickte, zog den Harness über meine Hüften, befestigte ihn fest. Die Basis drückte hart gegen meinen eigenen Kitzler, schon jetzt eine süße Qual. Monica kniete sich sofort vor mich, schaute zu mir hoch wie eine Ergebene. Ihre vollen Lippen öffneten sich, sie nahm den Dildo tief in den Mund, saugte laut schmatzend daran, leckte die Unterseite, ließ Speichel über ihr Kinn laufen. Sie würgte leicht, als sie ihn bis zum Anschlag nahm, die Augen tränend, doch sie hörte nicht auf. „Ich will ihn nass machen für meine Fotze“, murmelte sie zwischen zwei tiefen Stößen in ihren Rachen.
Ich konnte nicht länger warten. Ich zog sie hoch, drehte sie um und beugte sie über die Liege. Ihr runder Arsch streckte sich mir entgegen, die Fotze klaffte leicht offen, glänzend und bereit. Ich rieb die dicke Eichel durch ihre Spalte, verteilte ihren Saft, dann drückte ich vorwärts. Zentimeter für Zentimeter verschwand der Schwanz in ihr. Monica stöhnte laut, langgezogen, ihre Finger krallten sich in die Polster. „Er dehnt mich… so gut… gib mir mehr.“ Als ich ganz in ihr war, die Hüften gegen ihren Arsch gepresst, begann ich zu stoßen. Erst langsam, tief, damit sie jeden Millimeter spürte. Dann härter. Das Klatschen unserer Körper hallte durch das Studio. Ihre Arschbacken wabberten bei jedem Aufprall, ihre Fotze schmatzte nass um den dicken Schaft. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, fickte sie mit langen, brutalen Stößen.
„Nimm ihn, Monica. Nimm meinen harten Schwanz in deine verheiratete Fotze. Spürst du, wie ich dich ausfülle?“ Meine eigene Lust kochte hoch, die Base des Dildos rieb bei jedem Stoß über meinen Kitzler, sandte Blitze durch meinen Unterleib. Sie schrie jetzt bei jedem Eindringen, bettelte um mehr. „Härter! Fick mich kaputt, Petra! Ich bin deine Fotzenschlampe heute!“ Ich gab ihr, was sie wollte. Schnell, tief, gnadenlos. Schweiß lief über ihren Rücken, tropfte von meinen Brüsten auf ihren Arsch. Ich beugte mich über sie, biss in ihren Nacken, griff um sie herum und rieb ihren Kitzler in schnellen Kreisen. Ihr zweiter Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Sie schrie meinen Namen, ihre Fotze krampfte so heftig um den Dildo, dass ich ihn kaum noch bewegen konnte. Heißer Saft spritzte heraus, lief an ihren Schenkeln herunter, bildete eine Pfütze auf dem Boden.
Ich zog den Schwanz heraus, drehte sie auf den Rücken. Ihre Augen waren glasig, die Wangen gerötet, die Lippen geschwollen. Ich legte mich zwischen ihre gespreizten Beine, küsste sie tief, ließ sie ihren eigenen Geschmack auf meiner Zunge schmecken. Dann drang ich erneut ein, diesmal von vorn, die Beine der 29-Jährigen über meinen Schultern. In dieser Position konnte ich noch tiefer stoßen. Unsere Brüste rieben aneinander, unsere harten Nippel stachen sich gegenseitig. Ich fickte sie in einem steten, harten Rhythmus, der die Liege knarren ließ. „Schau mich an, während ich dich nehme. Schau, wie sehr ich dich will.“ Ihre Hände umklammerten meinen Arsch, zogen mich bei jedem Stoß tiefer. Ihr dritter Höhepunkt kam schnell, sie bog den Rücken durch, squirted erneut, diesmal direkt gegen meinen Bauch, während der Dildo weiter in sie hämmerte.
Meine eigene Erlösung war nah. Der ständige Druck auf meinen Kitzler, ihr Anblick unter mir, ihr Stöhnen, ihr Geruch – alles zu viel. Ich zog den Dildo heraus, legte mich neben sie und zog sie auf mich. „Reite mich jetzt. Nimm dir alles.“ Monica setzte sich auf den nassen Schwanz, senkte sich langsam darauf, bis ihre Schamlippen meine Haut berührten. Dann begann sie zu reiten. Wild. Ungezügelt. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, ihre schweren Brüste hüpften vor meinem Gesicht. Ich saugte an ihnen, biss in die Nippel, während ich von unten zustieß. Das nasse Schmatzen war obszön, wunderbar. Ihr Saft lief über meinen Bauch, meine Schenkel. Ich griff nach ihrem Kitzler, rieb ihn fest.
„Komm noch einmal für mich“, keuchte ich. „Und dann komm ich mit dir.“ Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, ihr Gesicht verzerrt vor Lust. Sie schrie, ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fotze melkte den Dildo in heftigen Wellen. Im selben Moment explodierte ich. Mein Orgasmus war brutal, meine eigene Fotze krampfte leer, ich spritzte unter dem Harness hervor, lange Fontänen, die uns beide benetzten. Wir zitterten gemeinsam, stöhnten in den Mund der anderen, bis die Wellen abebbten.
Völlig erschöpft sank Monica auf mich. Unsere Körper klebten vor Schweiß, ihre Haare hingen in Strähnen über mein Gesicht, ihr Herz hämmerte gegen meines. Ich strich über ihren Rücken, spürte die Gänsehaut unter meinen Fingern. Kein Wort kam mehr über unsere Lippen. Kein Stöhnen, kein Flüstern, kein Versprechen für ein nächstes Mal. Nur unsere Atemzüge, die sich langsam beruhigten, wurden leiser, gleichmäßiger. Die Luft im Studio war schwer von unserem Duft, doch auch das schien zu verblassen. Wir lagen einfach da, verschlungen, Haut an Haut, die Augen geschlossen. Die hungrigen Blicke hatten sich in dieser letzten, vollkommenen Erschöpfung aufgelöst. Alles wurde still. Vollkommen still.
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