Endlich zerbricht ihr Widerstand im Brautstrauß-Schatten
Brigitte, 31, und ihre 28-jährige beste Freundin Simone geben endlich ihrem jahrelangen lesbischen Verlangen nach und ficken hart im Schatten der alten Eiche.
Der Schatten der alten Eiche hinter dem Hochzeitszelt war kühl und dicht, ein grüner Vorhang aus Blättern und moosbedeckten Wurzeln, der die Geräusche der Feier dämpfte. Lachen und Musik drangen nur gedämpft herüber, während Brigitte, die 31-jährige Braut, deren üppige Hüften und volle Brüste das enge weiße Kleid fast zum Bersten brachten, ihren Brautstrauß in beiden Händen hielt. Sie drehte die weißen Rosen und den Lavendel langsam, richtete eine Blüte, die sich verschoben hatte, und strich mit den Fingern über die samtigen Blätter. Ihre Wangen waren vom Tanzen und vom Champagner leicht gerötet, doch in ihren Augen lag etwas anderes – ein Glühen, das Simone direkt in den Unterleib fuhr.
Simone, ihre 28-jährige beste Freundin und Brautjungfer, stand nur einen halben Meter entfernt. Das lavendelfarbene Kleid schmiegte sich an ihren schlanken, durchtrainierten Körper, doch ihre Schenkel pressten sich unwillkürlich zusammen. Seit Jahren hatte sie diese Sehnsucht unterdrückt, seit sie beide volljährig waren und in einer heißen Sommernacht am See fast die Grenze überschritten hatten. Damals hatte Simone zum ersten Mal bemerkt, wie sehr sie Brigittes sinnliche Kurven wollte – die schweren Brüste, die weiche Wölbung ihres Bauches, die Art, wie ihre Schamlippen sich unter enger Kleidung abzeichneten, wenn sie sich bewegte. All die Nächte, in denen sie allein in ihrem Bett gelegen und sich vorgestellt hatte, diese Fotze zu lecken, hatten sie hierhergeführt. Jetzt, im Schatten der Eiche, spürte Simone, wie ihre eigene Muschi anschwoll und feucht wurde. Der Duft der Blumen vermischte sich mit dem erdigen Geruch der Rinde und dem leisen, moschusartigen Hauch von Erregung, der bereits zwischen ihnen hing.
Ihre Blicke trafen sich. Brigittes Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. Kein verstohlenes Wegsehen mehr. Simone sah die offene Lust darin, das gleiche jahrelange Verlangen, das auch in ihr brannte. Beide Frauen ließen es zu. Die Luft wurde dick, schwer von unausgesprochenen Worten. Brigitte atmete tiefer, ihr Dekolleté hob und senkte sich, die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Simone fühlte, wie ihre Klitoris pochte, wie warmer Saft langsam aus ihrer Spalte sickerte und das Höschen tränkte. Es war, als würde die Welt um sie herum verschwimmen. Nur sie beide, der Baum, der Strauß und diese rohe, gegenseitige Gier.
Brigitte legte den Brautstrauß vorsichtig auf eine hervorstehende Wurzel. Ihre Stimme war nur noch ein raues Flüstern, als sie einen Schritt vortrat. „Simone… ich halte es nicht mehr aus. Ich habe mich schon so lange danach gesehnt, dass du mich berührst. Dass deine Hände auf meiner Haut liegen, dass deine Finger in mich eindringen. Ich habe davon geträumt, wie du mich leckst, bis ich komme. Bitte…“
Sie streckte die Hand aus und legte sie fest auf Simones Hüfte. Die Berührung brannte durch den dünnen Stoff. Simones Widerstand zerbrach endgültig. Mit einem leisen, hungrigen Stöhnen zog sie Brigitte an sich. Ihre Münder prallten aufeinander, Lippen öffneten sich sofort, Zungen stießen gierig vor. Der Kuss war nass, tief, verzweifelt. Sie schmeckten Champagner und Verlangen, ihre Zungen umschlangen einander, saugten, leckten, stießen. Brigittes Hände glitten unter Simones Kleid, fanden die nackte Haut der Oberschenkel und schoben sich höher. Als ihre Finger die nasse, glühende Spalte erreichten, keuchte Simone in Brigittes Mund.
„Du bist schon so nass“, flüsterte Brigitte heiser zwischen zwei Küssen, während ihre Finger die geschwollenen Schamlippen teilten und durch die heiße Nässe glitten. Sie strich über Simones pochende Klitoris, kreiste, drückte, tauchte dann zwei Finger tief in die enge Fotze. Simone wimmerte, ihre Hüften stießen automatisch vor, ritten die Finger. Der Saft lief über Brigittes Hand, das schmatzende Geräusch war leise, aber obszön unter dem Baum. Simones Gedanken zerfielen. Endlich. Endlich darf ich sie haben. Ihre Fotze wird gleich auf meiner Zunge sein.
„Ich will dich jetzt sofort besitzen“, stöhnte Simone laut, die Stimme brüchig vor Lust. „Deine nasse Muschi gehört mir. Ich werde dich lecken, bis du spritzt.“
Simone drehte sich, drückte Brigitte mit dem Rücken gegen den rauen Stamm der alten Eiche. Die Rinde grub sich in Brigittes Schultern, doch die Braut spreizte nur die Beine weiter, das Gesicht vor purer Geilheit verzerrt. Mit beiden Händen raffte Simone das schwere Brautkleid hoch, schob es bis zur Taille. Brigittes rasierte Fotze kam zum Vorschein – glatt, rosig, tropfend. Die Schamlippen waren dick geschwollen, glänzten vor Saft, der in langen Fäden an den Innenschenkeln hinablief. Der intensive Duft ihrer Erregung stieg Simone direkt in die Nase.
Sie sank auf die Knie, das Moos weich unter ihren Beinen. Ohne zu zögern vergrub sie ihr Gesicht zwischen Brigittes Schenkeln. Ihre Zunge leckte breit und tief durch die nasse Spalte, von der tropfenden Öffnung bis hinauf zur geschwollenen Klitoris. Der Geschmack war süß und herb zugleich, pure Brigitte. Simone saugte die dicken Lippen ein, leckte sie von innen, stieß dann die Zunge tief in die zuckende Fotze. Brigitte wimmerte leise, biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu schreien. Ihre Hüften kreisten, drückten die nasse Muschi fester auf Simones Mund.
„Tiefer… ja, genau so“, hauchte sie. „Leck meine Fotze, Simone. Saug an meinem Kitzler.“
Simone gehorchte. Sie saugte die harte Perle zwischen ihre Lippen, flackerte mit der Zunge schnell und hart darüber, während sie zwei Finger hart in die tropfende Öffnung stieß. Sie fickte Brigitte mit tiefen, schnellen Stößen, krümmte die Finger, traf den empfindlichen Punkt innen. Brigittes Schenkel zitterten, ihre Hände krallten sich in Simones hochgestecktes Haar. Der Saft lief Simone übers Kinn, tropfte auf ihr Kleid. Sie spürte, wie ihre eigene Fotze vor Geilheit schmerzte, doch jetzt ging es nur um Brigitte.
Nach Minuten intensiven Leckens und Fickens wechselten sie wortlos. Brigitte zog Simone hoch, küsste sie gierig, schmeckte ihren eigenen Saft auf deren Zunge. Dann drückte sie die Jüngere auf den weichen Boden unter dem Baum, hob ihr Kleid und setzte sich rittlings auf Simones Gesicht. Die nasse, heiße Muschi presste sich direkt auf Mund und Nase. Brigitte begann sofort zu reiben, kreiste mit den Hüften, rieb ihre tropfende Fotze über Simones Zunge und Lippen. Simone leckte wie besessen, trank jeden Tropfen, stieß die Zunge tief hinein, saugte an der Klitoris.
Brigittes Stöhnen wurde drängender. Simone schob zwei Finger zurück in die Fotze, fickte sie hart, während sie gleichzeitig einen gut befeuchteten Finger an Brigittes engen Arsch drückte und langsam hineinschob. Der doppelte Druck ließ Brigitte aufkeuchen. Sie ritt Simones Gesicht schneller, ihre vollen Arschbacken klatschten leise gegen Simones Wangen. „Ich komme… ich komme gleich… fick meinen Arsch tiefer!“, wimmerte sie.
Der Orgasmus traf Brigitte zuerst. Ihr ganzer Körper spannte sich, die Fotze zog sich krampfend um die Finger zusammen, und dann spritzte sie. Heißer, klarer Saft schoss in Simones Mund, über ihr Gesicht, lief ihr in die Kehle. Simone schluckte gierig, leckte weiter, fickte beide Löcher weiter durch den Höhepunkt. Der Anblick, der Geschmack, das Zucken von Brigittes Arsch um ihren Finger brachten auch Simone über die Kante. Sie kam hart, ihre eigene unberührte Fotze zog sich zusammen, spritzte in ihr Höschen, während sie weiter Brigittes Arsch und Muschi bearbeitete. Beide Frauen zitterten, wimmerten leise, ihre Körper zuckten in intensiven, nassen Wellen.
Brigitte zog Simone schließlich hoch, die Beine noch weich. Sie standen eng umschlungen da, küssten sich tief und langsam, schmeckten einander auf den Lippen. Brigittes Hände strichen über Simones nasse Wangen, während Simones Finger noch einmal kurz unter das Brautkleid glitten und die empfindliche, immer noch tropfende Fotze streichelten. Ihre Blicke waren noch immer voller ungestillter Gier. Die Feier rief nach der Braut, jemand rief Brigittes Namen in der Ferne, doch keine von ihnen machte Anstalten, sich wirklich zu lösen. Brigitte lehnte ihre Stirn gegen Simones, atmete schwer und flüsterte mit rauer Stimme: „Das war erst der Anfang. Wir sind noch lange nicht fertig miteinander. Heute Nacht will ich dich ganz. In meinem Bett. Mit meinem Mund auf deiner Fotze, bis du wieder spritzt.“
Simone nickte, ihre Hand blieb zwischen Brigittes Schenkeln, spürte das Nachzucken der Muschi. Die Spannung war nicht gebrochen – sie hatte sich nur vervielfacht. Ihre Kleider waren zerknittert, ihre Gesichter glänzten vor Schweiß und Saft, und doch mussten sie zurück zu den Gästen. Die unausgesprochene Verabredung hing schwer zwischen ihnen: sobald die Feier es zuließ, würden sie weitermachen. Härter. Länger. Ohne jede Zurückhaltung. Der Widerstand war endgültig zerbrochen, und die Nacht lag noch vor ihnen.
Der Schatten der alten Eiche lag bereits hinter ihnen, doch die Gier in ihren Körpern war nur noch stärker geworden. Brigitte und Simone kehrten zur Feier zurück, lächelten mechanisch in die Runde, nahmen Glückwünsche entgegen und stießen mit Champagner an, während ihre Kleider noch die Spuren der wilden Minuten unter dem Baum trugen. Die 31-jährige Braut spürte bei jedem Schritt das Nachzucken ihrer Fotze, den warmen Saft, der langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel hinablief und das weiße Kleid von innen benetzte. Ihre vollen Brüste drückten schwer gegen den Stoff, die Nippel immer noch hart und empfindlich von Simones früheren Berührungen. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich will mehr. Ich will ihre Zunge wieder tief in mir spüren, ihre Finger in meinem Arsch, ihren Körper auf meinem, bis nichts mehr von mir übrig ist außer reiner, nasser Lust.
Simone, die 28-jährige Brautjungfer, deren durchtrainierter Körper sich unter dem lavendelfarbenen Kleid anspannte, stand nur wenige Meter entfernt und konnte den Blick nicht von Brigittes üppigen Hüften lassen. Ihre eigene Muschi pochte schmerzhaft, die Klitoris geschwollen und reibend am feuchten Höschen. Sie erinnerte sich genau an den Geschmack von Brigittes Fotze, an das Zucken der engen Wände um ihre Finger, an den heißen Schwall, der ihr ins Gesicht gespritzt war. Ich habe jahrelang davon geträumt, seit unserer ersten gemeinsamen Nacht am See mit einundzwanzig und neunzehn, als wir uns fast geküsst hätten. Jetzt gehört sie mir. Und ich werde sie heute Nacht so hart ficken, dass sie meinen Namen schreit, bis ihre Stimme bricht.
Die Feier zog sich quälend in die Länge. Sie tanzten mit anderen, doch ihre Hände fanden immer wieder verstohlene Wege – eine Berührung am Rücken, ein kurzes Streifen der Finger über den Arsch, ein Blick, der sagte: Warte nur. Als die Band endlich langsamer spielte und die ersten Gäste aufbrachen, zog Simone Brigitte in einen dunklen Gang des alten Herrenhauses neben dem Zelt. Kaum waren sie allein, pressten sie sich gegeneinander. Münder prallten aufeinander, Zungen stießen tief und gierig vor, schmeckten den Rest des Champagners und den moschusartigen Nachgeschmack ihrer Säfte.
„Ich halte es keine Minute länger aus“, keuchte Brigitte gegen Simones Lippen, ihre Stimme rau und brüchig. Ihre Hand schob sich unter Simones Kleid, fand die nasse, heiße Spalte und tauchte zwei Finger sofort tief ein. Das schmatzende Geräusch hallte leise im Gang wider. „Deine Fotze ist schon wieder so nass für mich. Ich will dich lecken, bis du spritzt, Simone. Hier. Jetzt.“
Simone wimmerte, ihre Hüften stießen automatisch vor, ritten die Finger. „Dann nimm mich, Brigitte. Ich bin deine geile Schlampe. Fick mich mit deinen dicken Fingern, während ich an deinen Titten sauge.“ Sie zerrte das Dekolleté des Brautkleides herunter, befreite die schweren, vollen Brüste und saugte einen harten Nippel tief in ihren Mund. Ihre Zähne schabten leicht darüber, ihre Zunge flackerte schnell. Brigitte stöhnte laut, krallte sich in Simones hochgestecktes Haar und fickte sie schneller mit den Fingern, drei jetzt, tief und hart, bis der Saft über ihre Hand und auf den Boden tropfte.
Sie schafften es kaum bis zum Pavillon am Rande des Parks, einer kleinen, mit weichen Polstern und Vorhängen ausgestatteten Laube, die für die Brautleute gedacht war und jetzt vollkommen leer stand. Die Tür fiel hinter ihnen zu. Kleider wurden heruntergerissen, Stoff riss leise, als Simone das Brautkleid bis zur Taille hochschob und Brigitte auf die breite Liege drückte. Die 31-Jährige lag da, Beine weit gespreizt, ihre rasierte, rosige Fotze glänzend und offen, die dicken Schamlippen geschwollen und einladend. Langer, klarer Saft zog Fäden zwischen ihren Schenkeln.
Simone sank zwischen die Beine, vergrub ihr Gesicht tief darin. Ihre Zunge leckte breit und langsam von der tropfenden Öffnung bis hinauf zur Klitoris, saugte die Lippen ein, leckte sie von innen, stieß dann hart und tief in die zuckende Muschi. Der Geschmack war intensiv, süß-herb, pur Brigitte. „Du schmeckst so geil“, murmelte sie in die nasse Hitze hinein. „Ich könnte deine Fotze stundenlang lecken. Sie gehört mir jetzt. Sag es.“
„Sie gehört dir“, wimmerte Brigitte, ihre Hüften kreisten, drückten die tropfende Muschi fester auf Simones Mund und Nase. „Leck mich tiefer. Saug meinen Kitzler. Ich will kommen, während du deine Finger in meinen Arsch schiebst.“ Simone gehorchte sofort. Zwei Finger fickten die enge Fotze in schnellen, harten Stößen, ein dritter, dick eingeschmiert mit dem reichlich fließenden Saft, drückte gegen den engen Ring des Arsches und glitt langsam, aber bestimmt hinein. Brigitte schrie auf, ihre vollen Arschbacken klatschten gegen Simones Wangen, als sie schneller ritt. Ihre großen Brüste wippten wild, die Nippel hart wie Stein.
Simone saugte die Klitoris hart zwischen ihre Lippen, flackerte mit der Zunge in rasendem Tempo darüber, während sie beide Löcher mit tiefen, krümmenden Stößen fickte. Brigittes Inneres zog sich zusammen, die Muschi krampfte um die Finger, der Arsch pulsierte. Dann kam sie – laut, unkontrolliert. Heißer Saft schoss in Simones Mund, über ihr Kinn, lief in Strömen über ihr Gesicht. Simone schluckte gierig, leckte weiter, fickte gnadenlos durch den Höhepunkt hindurch, bis Brigitte zitternd und wimmernd zusammenbrach, die Schenkel um Simones Kopf geschlossen.
Doch die Escalation hörte nicht auf. Brigitte zog Simone hoch, küsste sie tief, schmeckte ihren eigenen Saft auf der Zunge der Jüngeren. „Jetzt bist du dran. Ich will deine Fotze auf meiner spüren. Leg dich hin.“ Sie drückte Simone auf den Rücken, setzte sich rittlings auf deren Gesicht, doch diesmal drehte sie sich um, sodass sie sich gegenseitig lecken konnten. Ihre Körper bildeten eine enge, nasse 69. Brigitte senkte ihre tropfende Muschi direkt auf Simones Mund, während sie ihren eigenen Mund auf Simones glatte, geschwollene Fotze presste.
Beide leckten wie besessen. Zungen stießen tief in die zuckenden Öffnungen, saugten Klitorisse, leckten über empfindliche Perlen. Finger gesellten sich dazu – in Fotzen, in Ärsche. Das Schmatzen und Stöhnen erfüllte den Pavillon, der Duft ihrer Erregung war schwer und betörend. Brigitte kreiste ihre Hüften, rieb ihre nasse Fotze über Simones ganzes Gesicht, während sie zwei Finger hart in Simones Arsch schob und gleichzeitig mit der Zunge deren Klitoris bearbeitete. „Komm für mich, du geile Fotze. Spritz mir ins Gesicht. Ich will alles von dir.“
Simone wimmerte unter ihr, ihre Schenkel zitterten heftig. Ihr eigener Orgasmus baute sich rasend auf. Die Kombination aus Brigittes Zunge, ihren Fingern im Arsch und dem Druck der vollen Brüste auf ihrem Bauch war zu viel. Sie kam mit einem erstickten Schrei, ihre Fotze zog sich krampfend zusammen und spritzte in langen, heißen Fontänen über Brigittes Mund und Brüste. Brigitte leckte alles auf, trank den Saft, fickte weiter, bis Simone nur noch zuckend und wimmernd dalag.
Sie wechselten erneut, diesmal ohne Pause. Brigitte holte einen glatten, dicken Dildo aus ihrer versteckten Tasche im Pavillon – sie hatte ihn schon vor Tagen dort deponiert, in weiser Voraussicht. „Ich will dich damit ficken, Simone. Hart. Willst du das?“
„Fick mich damit“, bettelte Simone, auf allen Vieren, den Arsch hochgereckt. „Rammp ihn in meine Fotze und leck dabei meinen Arsch.“ Brigitte setzte den dicken Schaft an, schob ihn langsam, aber unnachgiebig in die tropfende Öffnung, bis er komplett verschwand. Dann begann sie, ihn in langen, tiefen Stößen zu bewegen, während ihre Zunge den engen Arsch der 28-Jährigen umkreiste und schließlich eindrang. Simone schrie vor Lust, ihre Arme knickten ein, sie presste ihr Gesicht in die Polster. Jeder Stoß des Dildos ließ ihre vollen Brüste – klein, aber fest – gegen ihren Körper schwingen. Der Saft lief in Strömen an ihren Schenkeln herunter.
„Dein Arsch schmeckt so geil, während ich dich ficke“, stöhnte Brigitte zwischen den Lecks. „Ich spüre, wie deine Fotze den Dildo melkt. Komm nochmal. Spritz für mich.“ Simone kam erneut, ihr ganzer Körper krampfte, die Muschi squirted um den Dildo herum, der Saft spritzte bei jedem Stoß heraus und traf Brigittes Brüste.
Sie fickten noch fast eine Stunde weiter – Positionen wechselnd, mal Brigitte auf dem Rücken mit dem Dildo in sich, während Simone ihre Klitoris leckte, mal tribbend, ihre nassen Fotzen fest aneinander gepresst, Klitorisse reibend, bis sie gleichzeitig kamen und ihre Säfte sich vermischten. Ihre Körper waren glitschig vor Schweiß und Mösensaft, die Luft roch nur noch nach Sex. Erschöpft sanken sie schließlich nebeneinander auf die Polster, eng umschlungen, küssten sich langsam und zärtlich, streichelten die empfindlichen, immer noch zuckenden Fotzen.
Brigitte strich Simone eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Das war erst der Anfang. Ich will jede Nacht so mit dir. Du hast meinen Widerstand endgültig gebrochen.“
Simone lächelte, küsste sie auf die Stirn. Doch tief in ihr wusste sie ein Geheimnis, das Brigitte noch nicht kannte: Sie hatte bereits vor zwei Wochen mit Brigittes frisch angetrautem Ehemann ein langes Gespräch geführt und erfahren, dass die Ehe nur eine Fassade für die Familie war. Er würde am nächsten Morgen die Annullierung einreichen und ihnen beiden seinen Segen geben. Brigitte ahnte nichts davon. Das Geheimnis blieb vorerst bei Simone, während die Nacht still um sie beide wurde und ihre Körper endlich zur Ruhe kamen.
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