Verborgenes Begehren am Seil meiner Stiefschwester

Stiefbruder Reid zieht Selena am Zopf zu sich und fickt sie hart in der Hängematte.

9 min read September 05, 2026New

Reid war seit drei Wochen wieder im elterlichen Haus. Achtundzwanzig, die Wohnung in der Stadt gekündigt, der Jobwechsel stockte, und so landete er notgedrungen zurück in seinem alten Zimmer. Selena lebte noch da. Einundzwanzig, frisch vom Abitur, irgendwo zwischen Unentschiedenheit und dem Vergnügen, das große Haus für sich zu haben, solange die Eltern in Italien unterwegs waren. Stiefschwester. Das Wort hing immer noch schwer zwischen ihnen, auch wenn die Eltern schon seit Jahren verheiratet waren.

Er merkte es sofort. Wie sie ihn ansah, wenn sie dachte, er bemerke es nicht. Vom Flur aus, durch den Türspalt, wenn er im Garten die alten Gewichte stemmte, Schweiß auf der Brust. Und er sah sie. Dieses verdammte übergroße T-Shirt, das ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte und darunter eindeutig nichts. Wenn sie morgens in die Küche schlurfte, die langen dunklen Haare zu einem dicken Zopf geflochten, die harten Spitzen ihrer Brüste gegen den dünnen Stoff, die Innenseiten ihrer Schenkel blass und weich. Reid spürte jedes Mal dieses heiße, verbotene Ziehen im Schritt. Stiefbruder. Verdammt. Er sollte wegsehen. Er tat es nicht.

Am dritten Tag ohne Eltern war die Luft im Haus dick. Selena kam barfuß in den Garten, das T-Shirt wieder, nichts sonst, und hielt die schwere Hängematte hoch. „Reid? Kannst du mir helfen? Die ist viel zu unhandlich.“ Ihre Stimme klang harmlos. Ihre Augen nicht.

Er griff zu. Die Stoffbahnen waren schwer, die Seile dicker als gedacht. Sie mussten die Haken an den beiden Bäumen ausrichten, und dabei rutschten ihre Körper unweigerlich aneinander. Selenas Po streifte seinen Schritt, einmal, zweimal. Beim dritten Mal blieb sie einen Herzschlag zu lange. Reid spürte, wie sein Schwanz sich gegen den Stoff seiner Shorts aufstellte, dick und unübersehbar. Sie atmete scharf ein. Dann drehte sie den Kopf, ihre Lippen nah an seinem Ohr.

„Ich träume schon seit Monaten davon“, flüsterte sie heiser. „Dass du mich fickst. Hart. Als wärst du nicht mein Stiefbruder. Als dürftest du einfach zunehmen, was du willst.“

Etwas in ihm riss. Er packte ihren Nacken, drehte sie herum und küsste sie gierig, Zunge tief, Zähne an ihrer Unterlippe. Selena stöhnte in seinen Mund, drängte sich an ihn, spürte den harten Buckel seines Schwanzes gegen ihren Bauch. Ihre Hände griffen unter sein Shirt, über die heißen Muskeln. „Bitte“, keuchte sie. „Mach es. Jetzt.“

Reid griff nach ihrem Zopf wie nach einem Seil, wickelte ihn um seine Faust und zog ihren Kopf nach hinten. Er schob sie rückwärts gegen die raue Gartenmauer, das T-Shirt hoch, bis ihre nackten Brüste frei lagen. Harte, dunkle Nippel. Er biss leicht hinein, während seine andere Hand zwischen ihre Schenkel fuhr. Nasse Hitze. Ihre Fotze war schon tropfnass, die Schamlippen geschwollen. „Du kleine Schlampe“, knurrte er. „Läufst hier rum und willst von deinem Stiefbruder gefickt werden.“

„Ja—verdammt ja—“

Er öffnete seine Shorts, zog den dicken, pochenden Schwanz heraus und rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, bis sie wimmerte. Dann stieß er zu. Ein einziger, harter Stoß bis zum Anschlag. Selenas Schrei war gedämpft, weil er ihren Zopf fester zog und ihren Kopf an seiner Schulter fixierte. Ihre Fotze umschloss ihn eng, glitschig, gierig. Er fickte sie stehend von hinten gegen die Mauer, tiefe, rücksichtslose Stöße, die Haut klatschte, ihr Zopf als Zügel in seiner Faust. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, stöhnte sie seinen Namen—nicht Bruder, nicht Reid, sondern ein gebrochenes, hungriges „Fick mich, Stiefbruder—härter—“

Er zog sich heraus, bevor er kam, drehte sie herum und warf sie unzeremoniell in die inzwischen halb aufgehängte Hängematte. Das Tuch schaukelte heftig. Selena landete mit gespreizten Beinen, das Shirt noch hochgerollt über den Brüsten. Reid kniete, riss ihre Schenkel weit auseinander und begrub das Gesicht zwischen ihnen. Seine Zunge fuhr breit über ihre nasse Fotze, leckte die geschwollene Kitzler, saugte, stieß tief hinein. Selena wölbte sich, Finger in seinem Haar, stöhnte laut und ungeniert. „Ja—leck mich—ich bin so nass für dich—“

Er leckte sie, bis ihre Schenkel zitterten, bis klarer Saft an seinem Kinn glänzte. Dann stieg er über sie, die Hängematte schwankte gefährlich, und schob seinen Schwanz wieder in sie. Missionarsstellung, tief, schwer. Er hielt ihren Zopf fest nach hinten, beugte sich über sie, Gesicht nah. Jeder Stoß ließ die Hängematte schaukeln, ihr Körper unter ihm weich und offen. Selena umklammerte ihn mit den Beinen, Nägel in seinem Rücken.

„Ich liebe es“, keuchte sie gegen seinen Mund, Augen glasig. „Ich liebe es, von meinem verbotenen Stiefbruder benutzt zu werden. Dein Schwanz in mir—nur deiner—ich will, dass du mich vollspritzt, Reid, bitte, tief—“

Er stieß härter, schneller, der Druck baute sich an der Basis seines Schwanzes auf. Selenas Fotze zog sich rhythmisch zusammen, sie kam zuerst, ein langes, zitterndes Stöhnen, innere Wände, die ihn milchend umklammerten. Der Kontraktion hielt er nicht stand. Mit einem gutturalen Laut kam er, tief in ihr, Stoß um Stoß, heiße Ladungen, die sie füllten, bis es an ihren Schamlippen austrat und auf den Stoff tropfte.

Sie blieben liegen, verschwitzt, noch verbunden. Sein Schwanz pulsierte nach, noch halbhart in ihrer nassen Enge. Die Hängematte schaukelte sanft im späten Nachmittagslicht, Blätter raschelten. Selenas Finger strichen langsam über seinen Nacken, ihr Atem heiß an seiner Kehle. Reid spürte, wie sein Herz noch tobte—und darunter etwas anderes, Unersättliches. Das Verbotene war nicht gestillt. Es hatte erst angefangen.

Ihre Stimme war nur ein Hauch. „Die Eltern kommen erst in fünf Tagen zurück…“ Fünf Tage. Das Haus. Die Hängematte. Sein Schwanz, der schon wieder zuckte in ihr. Selena lächelte gegen seine Haut, ein kleines, dunkles Lächeln, und bewegte die Hüften minimal, absichtlich. Reid knurrte leise. Er würde sie noch einmal nehmen. Und wieder. Aber draußen knackte etwas im Gebüsch am Zaun—vielleicht nur ein Vogel, vielleicht nicht—und der Gedanke an Entdeckung jagte einen neuen, schärferen Ruck durch sie beide.

Die Hängematte schaukelte noch immer leicht, als das Knacken im Gebüsch kam. Reid fror mitten in der Bewegung ein, sein halbsteifer Schwanz noch tief in Selenas nasser, warmer Enge. Sie spürte es auch – der Ruck ging durch ihren ganzen Körper, die inneren Wände zuckten um ihn, und ein leises, erregtes Keuchen entwich ihren Lippen.

„Shit“, murmelte er heiser gegen ihren Hals. „Hat da jemand…?“

Selena drehte den Kopf minimal, lauschte. Nichts weiter. Nur Blätter, ein ferner Vogel. Aber der Gedanke allein – dass jemand sie sehen könnte, den dicken Schwanz ihres Stiefbruders steckend in ihrer Fotze, Samen noch tropfend aus ihr – jagte einen heißen Schauer durch ihren Unterleib. „Vielleicht nur ein Tier“, flüsterte sie, aber ihre Hüften rollten schon wieder absichtlich, eng und glitschig um ihn. „Oder die Nachbarin. Stell dir vor, sie sieht uns. Sieht, wie du mich hier in der Hängematte vollstopfst. Deine eigene Stiefschwester.“

Reid knurrte. Der Reiz des Verbotenen hämmerte wieder voll durch ihn. Er packte ihren Zopf fester, wickelte die dunklen Strähne noch einmal um die Faust und zog ihren Kopf scharf nach hinten, bis ihr Hals freilag und sie ihn anstarren musste. Sein Schwanz war schon wieder knallhart, pochte schwer in ihr. „Du willst erwischt werden, was? Du dreckige kleine Schlampe.“ Er stieß einmal hart zu, die Hängematte schwankte heftig, Stoff knarzte. „Willst, dass alle wissen, wie gierig du die Fotze für deinen Stiefbruder aufreißst.“

„Ja—“ Selena keuchte laut, ungeniert, die Beine fester um seine Hüften schlingend. „Fick mich, als wärst du stolz drauf. Zeig es mir. Härter.“

Er zog sich fast ganz raus, nur die dicke Eichel noch in ihren Schamlippen, dann rammte er sich wieder bis zum Anschlag hinein. Die Schläge wurden sofort rücksichtslos, tief, der Schwung der Hängematte verstärkte jeden Stoß. Selenas Brüste wippten unter dem hochgeschobenen T-Shirt, die dunklen Nippel hart und empfindlich. Reid beugte sich runter, biss in einen, saugte gierig, während er sie durchhämmerte. Die nassen Geräusche von Haut auf Haut, das feuchte Schmatzen ihrer Fotze um seinen Schwanz, ihr unterdrücktes Wimmern – alles mischte sich mit dem Rascheln der Blätter.

„Fühlst du das?“ knurrte er an ihrem Ohr, Zunge an ihrem Ohrläppchen. „Wie eng du mich packst. Nur weil es verboten ist. Weil ich dein Stiefbruder bin und dich trotzdem so benutze.“ Er ließ ihren Zopf nicht los, benutzte ihn als Zügel, riss ihren Oberkörper jedes Mal ein Stück höher, wenn er eindrang, damit sie den Blickkontakt halten musste. Ihre Augen waren glasig, der Mund offen, Speichel glänzte an ihrer Unterlippe.

Selena stöhnte seinen Namen, dann wieder das Wort, das alles noch heißer machte: „Stiefbruder—ja, nimm mich—füll mich nochmal—ich will spüren, wie du in mir kommst, während jemand zuschauen könnte—“

Reid spürte den Druck erneut steigen, aber er wollte mehr. Er riss sich raus, das plötzliche Fehlen ließ sie jammern. Mit einem Ruck zog er sie aus der Hängematte, stellte sie auf wackelige Beine und drehte sie so, dass sie sich über den Rand beugen musste, Hände am Stoff, Po herausgestreckt. Der Zopf immer noch in seiner Faust. Er trat hinter sie, rieb den glänzenden, von ihrem Saft und seinem Sperma nassen Schwanz zwischen ihre Schamlippen, stieß dann von hinten wieder ein – ein langer, gnadenloser Stoß, der sie nach vorn schieben ließ.

„So“, knurrte er und begann zu ficken, hart und gleichmäßig, die Hände an ihren Hüften, Daumen in das weiche Fleisch ihrer Arschbacken grabend. „Schau zum Zaun. Vielleicht ist da wer. Vielleicht filmt uns jemand, wie dein Stiefbruder dich wie eine billige Hure nimmt.“ Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ließ die Hängematte neben ihnen schwingen. Selenas Fotze war so nass, dass es an ihren Innenschenkeln runterlief, tropfte auf den Rasen. Sie drückte sich ihm entgegen, suchte die Tiefe, stöhnte frech und laut.

„Tief—bitte tief—ich komme gleich wieder—“ Ihre Stimme brach. Reid spürte die Kontraktionen schon kommen, die rhythmischen Zuckungen, die ihn milchend umschlossen. Er beschleunigte, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, während sie zitterte und seinen Namen und „Stiefbruder“ und „fick mich voll“ in einem durcheinander keuchte. Als sie noch pulsierte, kam er selbst – heiße, dicke Ladungen tief in sie gespritzt, Stoß um Stoß, bis es wieder austrat und an ihren Schamlippen glänzte, an seinem Sack, an den Innenseiten ihrer Schenkel.

Sie blieben so, keuchend, er noch in ihr, den Zopf locker in der Hand. Die späte Sonne wärmte ihren Rücken. Reid strich langsam über ihren nassen Spalt, streichelte das Empfindliche, bis sie zuckte. Dann zog er sich raus, drehte sie um und küsste sie tief, zungengierig, während sein Sperma aus ihr tropfte.

Selena lächelte dunkel gegen seinen Mund, Finger in seinem verschwitzten Haar. „Fünf Tage“, flüsterte sie. „Die Eltern merken nichts. Aber wir müssen klüger sein.“

Reid blickte sie an, der Hunger noch lange nicht gestillt. Sein Schwanz zuckte schon wieder leicht. „Was meinst du?“

Sie leckte sich die Lippen, die Stimme heiser und schelmisch. „Heute Nacht kommst du in mein Zimmer. Ich lasse die Tür offen. Du ziehst mich am Zopf aus dem Bett, stopfst mir den Schwanz in den Mund, bis ich würge, und fickst mich dann auf allen Vieren auf dem Teppich – leise, damit niemand draußen was hört, falls doch wer vorbeikommt. Und morgen früh…“ Sie griff nach seinem noch feuchten Schwanz, strich einmal fest. „…fickst du mich in der Dusche, bevor ich runterkomme. Und nachmittags wieder hier. Ich will, dass du mich jeden Tag mindestens dreimal nimmst. In der Küche, auf dem Sofa, wo die Eltern normalerweise sitzen. Ich will überall deine Spuren. Und wenn die fünf Tage um sind…“ Ihr Lächeln wurde enger, verschwörerisch. „…dann finde ich einen Grund, öfter ‚nach Hause‘ zu kommen. Oder du bleibst länger. Wir sagen, du hilfst mir bei der Uni-Bewerbung. Was auch immer. Aber das hier – dein Schwanz in mir, der Zopf in deiner Faust – hört nicht auf, wenn sie zurück sind. Wir machen es einfach heimlicher. Immer. Verstanden, Stiefbruder?“

Reid packte ihren Nacken, küsste sie hart, biss in ihre Lippe. „Verstanden. Und heute Nacht fange ich an, dich so zu dressieren, dass du nur noch an meinen Schwanz denkst, sobald du den Zopf flechtest.“ Er griff wieder in die Haare, zog einmal demonstrativ. „Ab jetzt gehörst du mir. Verboten und alles.“

Selena stöhnte leise zustimmend, rieb sich an ihn. Der Plan stand. Fünf Tage voller Geheimnisse, und danach ein ganzes Netz aus Lügen und gestohlenen Momenten. Das Verbotene hatte erst richtig begonnen.

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