Verbotenes Verlangen auf der Yacht zu dritt

Lukas lässt sich auf der Yacht von seiner geilen Stiefmutter Chloe und seiner Stiefschwester Priya hemmungslos verführen und durchficken.

10 min read September 03, 2026New

Das Mittelmeer glitzerte wie flüssiges Silber unter der Nachmittagssonne, als Lukas die Gangway der luxuriösen Yacht seines Vaters hinaufstieg. Drei Monate hatte er nur von diesem Urlaub geträumt – und von den beiden Frauen, die jetzt am Heck standen und ihn musterten, als wäre er schon nackt.

Chloe, achtunddreißig, die neue Frau seines Vaters, trug einen knappen weißen Bikini, der ihre vollen, schweren Titten kaum bedeckte. Die dünnen Stoffdreiecke spannten sich über dunkle Brustwarzen, die sich deutlich abzeichneten. Ihre Hüften schwangen, als sie auf ihn zukam, der String schnitt sich tief in ihren prallen Arsch. Daneben Priya, vierundzwanzig, ihre Tochter – seine Stiefschwester. Schwarze Haare, nasse Lippen, ein knallroter Micro-Bikini, der ihre rasierte Spalte nur andeutungsweise verhüllte. Zwischen den Schenkeln blitzte feuchte Haut.

„Endlich da, Lukas“, purlte Chloe und zog ihn in eine Umarmung, die viel zu lange dauerte. Ihre harten Nips bohrten sich gegen seine Brust. Eine Hand glitt tiefer, streifte kurz über seinen Schritt, als wäre es Zufall. „Dein Vater musste dringend nach Genua. Wir haben dich ganz für uns.“

Priya grinste frech, drückte sich von der Seite an ihn. „Schon monatelang fantasiert, wie du uns fickst, Stiefbrüderchen?“ Ihre Stimme war ein heißer Hauch an seinem Ohr. Finger strichen über seinen Bauch, unter das T-Shirt, kratzen leicht an seiner Haut. „Wir wissen es. Die Blicke. Die harten Schwänze im Badezimmer, wenn du uns am Pool belauerst.“

Lukas’ Puls raste. Zweiundzwanzig, Student, und diese beiden – verboten, off-limits, die Frauen, die er nachts wichsend imaginiert hatte. Chloe’s Mund an seinem Schwanz. Priya, die sich auf sein Gesicht setzt. Der Vater ahnungslos. Genau das machte seinen Schwanz steinhart.

Die nächsten Tage waren Folter. Chloe rieb sich absichtlich an ihm vorbei, ließ die Hand auf seinem Oberschenkel liegen beim Abendessen, flüsterte „Du starrst auf meine Fotze, wenn ich mich bücke“ und spreizte die Beine so, dass er den nassen Fleck im Bikini sah. Priya kniete vor ihm auf der Liege, cremte sich ein, die Titten baumelnd, und murmelte: „Willst du sie anfassen? Sie gehören dir nicht. Aber stell dir vor, wie sie um deinen Schwanz wackeln.“

Nachts im engen Gästekojen träumte er von ihren Löchern, wichste sich die Eier leer und hasste sich dafür.

Es eskalierte in der dritten Nacht.

Lukas stand allein auf dem Oberdeck, der Wind kühl auf der Haut, der Mond silbrig auf dem Wasser. Hinter ihm knackte Holz. Priya, nur im durchsichtigen Negligé, Titten frei, die rasierte Muschi schon glänzend.

„Ich halte es nicht mehr aus“, flüsterte sie und sank vor ihm auf die Knie. Finger öffneten seine Shorts, zogen den harten Schwanz heraus. „Dicke Ader. Schön geschwollen. Genau wie in meinen Fantasien.“

Sie spuckte auf die Eichel, nahm ihn tief in den Mund. Warm, nass, Zunge kreisend. Lukas stöhnte unterdrückt, die Hände in ihrem Haar. Priya lutschte gierig, würgte sich den Schwanz in den Hals, speichelte über die Eier, wichste den Schaft, während sie die Spitze saugte.

„Fick mir den Mund, Stiefbruder. Komm mir in die Kehle—“

Ein Schatten. Chloe stand nur wenige Meter entfernt am Geländer, den Bademantel geöffnet, eine Hand zwischen den Beinen. Sie rieb sich langsam die klitschige Spalte, sah zu, wie ihre Tochter den Schwanz ihres Stiefsohns schluckte.

„Nicht aufhören“, sagte Chloe heiser. Keine Wut. Nur pure Geilheit. „Ich wusste es. Ich will ihn auch. Schon seit dem ersten Abend. Seit er mir in den Ausschnitt gestarrt hat und ich mir vorgestellt habe, wie er mich von hinten nimmt, während du zuschauen.“

Priya ließ den Schwanz ploppen, Speichelfäden hingen. Chloe kam näher, kniete sich daneben, küsste den glänzenden Schaft, leckte die Unterseite hoch bis zur Eichel. Beide Münder an ihm. Zungen, die sich trafen, während sie ihn wichsten und lutschten.

„Masterkabine. Jetzt“, keuchte Chloe. „Wir schließen uns ein. Niemand stört. Dein Vater kommt erst in drei Tagen zurück. Wir ficken dich hemmungslos.“

Sie zerrten ihn die Treppe hinunter, warfen die Tür hinter sich zu, verriegelten. Das riesige Bett, Seidenlaken, der Geruch von Parfüm und nasser Fotze. Chloe streifte den Mantel ab, stand nackt da – volle Titten, steife braune Nips, runder Arsch, die rasierte Spalte tropfte schon. Priya warf das Negligé weg, kniete aufs Bett, spreizte sich, zeigte die glänzende, rosa Fotze.

Lukas packte Chloe zuerst an den Hüften, drehte sie um, drückte sie auf alle viere. „Hundchenstellung, Stiefmutter. Du willst es hart.“

Er rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, spürte die Hitze, schob sich in einem Stoß tief in sie. Eng. Glitschig. Chloe schrie auf vor Lust. „Ja— fick meine verbotene Fotze! Tief! Dein Vater fickt mich nie so hart—“

Priya kroch unter sie, setzte sich so, dass Chloe’s Mund direkt über ihrer Spalte war. Chloe leckte gierig, saugte an Priyas Kitzler, während Lukas sie durchhämmerte. Jeder Stoß ließ Chloes Titten baumeln, ihr Arsch klatschte gegen seine Eier. Er griff in ihre Haare, rammte sie voll, sah zu, wie sie der eigenen Tochter die nasse Fotze aushöhlte.

„Leck sie sauber, du geile Stiefmutti“, knurrte er. „Geschmack von deiner Tochter auf der Zunge, während ich dich vollstopfe.“

Chloe stöhnte in Priyas Muschi, kam schon heftig, die Wände pulsierten um seinen Schwanz. Lukas zog raus, bevor er abspritzte, drehte Priya auf den Rücken, ließ sie sich auf ihn setzen. Reiterstellung. Priya sank langsam auf seinen dicken Schwanz, keuchte, als er sie dehnte. „So voll— Stiefbruder in meiner Fotze—“

Sie ritt ihn wild, Titten wippend, Nägel in seiner Brust. Chloe kniete dahinter, leckte seine schweren Eier, saugte daran, während Priya auf und ab glitt. Dann glitt Chloes Zunge tiefer, kreiste um seinen Arsch, bohrte sich neugierig hinein, leckte und spoß, während er Priya fickte.

„Ohh fuck— leck mir den Arsch, Chloe—“ Lukas stöhnte, packte Priyas Hüften, stieß hoch. Die beiden Frauen beugten sich vor, küssten sich leidenschaftlich über ihm, Zungen tief, speichelnd, während Priya weiter ritt und Chloe seine Eier und seinen Loch verwöhnte.

Er hob Priya ab, legte Chloe auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit. Missionarsstellung. Tief rein. Langsame, harte Stöße, die sie den Kopf in die Kissen werfen ließen. „Schau mir zu, während ich deine Mutter ficke“, sagte er zu Priya. Die kniete daneben, wichste sich die klatschnasse Fotze, küsste Chloe, saugte an ihren Titten.

Lukas fickte Chloe bis zum Orgasmus – sie kam schreiend, Schenkel zuckend, Fotze milchig um seinen Schwanz. Dann raus, rein in Priya. Dieselbe Position. Tief, rücksichtslos, ihre Beine über seinen Schultern. Chloe leckte dort, wo sie verbunden waren, saugte an seinem Schaft und Priyas Kitzler gleichzeitig.

„Spritz in uns“, keuchte Chloe. „Abwechselnd. Füll unsere verbotenen Löcher.“

Er kam zuerst in Priya – tiefe Stöße, heiße Ladungen tief in ihre Gebärmutter, so viel, dass es rausquoll, als er zurückzog. Sofort in Chloe, noch hart, noch speiend. Noch mehr Sperma in die Stiefmutter, Stoß um Stoß, bis er leer war und beide Spalten überliefen.

Die Frauen lagen erschöpft nebeneinander, Titten und Bäuche und Schenkel glänzend von seinem Saft. Sie küssten sich zärtlich, leckten sich gegenseitig das Sperma von den Lippen, dann beugten sie sich über seinen noch halbsteifen Schwanz. Zungen putzten ihn sauber, saugten die letzten Tropfen, küssten die Eichel.

Chloe flüsterte heiser an seinen Schwanz: „Das war erst der Anfang, Lukas. Morgen früh wecken wir dich mit unseren Fotzen im Gesicht. Und wenn dein Vater zurückkommt…“

Priya lächelte dreckig, strich über die klebrigen Spalten. „Dann müssen wir leiser sein. Oder du fickst uns, während er an Deck steht. Stell dir vor, wie eng das wird.“

Lukas lag zwischen ihnen, der Herzschlag noch wild, der Schwanz schon wieder zuckend. Draußen plätscherte das Meer gegen den Rumpf. Drinnen roch es nach Sex und Tabu. Die Nacht war noch lang – und die Kreuzfahrt hatte gerade erst richtig begonnen.

Das Mittelmeer plätscherte leise gegen den Rumpf, als Lukas’ Schwanz unter den Zungen der beiden Frauen wieder steinhart wurde. Chloe spürte das Zucken an ihrer Unterlippe und lachte heiser, den glänzenden Schaft noch einmal tief in den Mund nehmend, bis die Eichel gegen ihren Gaumen stieß. Priya leckte an den Eiern, saugte einen Hoden hinein und ließ ihn ploppen.

„Schon wieder so steif“, murmelte Chloe und wischte sich Speichel vom Kinn. „Dein Vater bräuchte Stunden. Du brauchst Minuten.“ Sie kletterte über ihn, spreizte die klebrigen Schamlippen und drückte die nasse Spalte auf seinen Mund. „Leck mich sauber, Stiefsohn. Schmeck dein eigenes Sperma in meiner Fotze.“

Lukas’ Zunge tauchte sofort ein. Der salzige, metallische Geschmack seines Safts vermischte sich mit ihrem scharfen, süßlichen Saft. Er saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge tief in das enge Loch, das er gerade erst vollgespritzt hatte. Chloe stöhnte und rieb sich gierig über sein Gesicht, die schweren Titten baumelnd, die Nips hart wie Stein. Priya kniete sich über seinen Schwanz, nahm ihn wieder in den Mund und lutschte ihn glitschig, speichelnd, würgend, bis der Hals um die Eichel knetete.

„Fick meinen Rachen, Lukas“, gurgelte sie, als sie ihn kurz freigab. „Stopf mir den Hals voll, während du Mama die Fotze aushöhlst.“

Er packte Priyas Kopf und stieß hoch, rammte den Schwanz tief in ihre Kehle. Sie würgte, Tränen traten in die Augen, aber sie drückte sich weiter runter, bis die Nase an seinen Schamhaaren lag. Gleichzeitig leckte er Chloe gieriger, saugte ihren Saft und sein eigenes Sperma heraus, bis sie zitternd kam, die Schenkel um seinen Kopf preßte und laut stöhnte: „Ja— schluck alles, du Drecksau— ich pisse dir fast in den Rachen vor Geilheit—“

Als Chloe von seinem Gesicht rutschte, drehte Priya sich um und präsentierte den prallen Arsch. „Nimm meinen Arsch, Stiefbruder. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem engen Loch spüren.“ Chloe spuckte auf Priyas Rosette, massierte den Speichel hinein, bohrte zwei Finger rein und dehnte sie. „Sie ist so eng, Lukas. Wird dich abschnüren.“

Lukas kniete sich hinter Priya, rieb die Eichel gegen das enge, dunkle Loch und drückte langsam vor. Der Widerstand, dann das plötzliche Nachgeben. Priya schrie auf, ein gutturales Stöhnen, als der dicke Schaft Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch glitt. „Fuck— so voll— dehn mich— jaaa—“

Er fing an zu stoßen, erst vorsichtig, dann härter, der Arsch klatschte gegen seine Hüften. Chloe legte sich darunter, leckte Priyas tropfende Fotze und den Schaft, der raus und rein glitt. Ihre Zunge kreiste um die gedehnte Rosette, schmeckte den bitteren Geschmack, während Lukas Priya den Arsch durchhämmerte.

„Erzähl mir, wie verboten das ist“, keuchte er und packte Priyas Haare, riss ihren Kopf zurück. „Dein Stiefbruder fickt dir den Arsch, während deine Mutter dir die Fotze leckt.“

„Ja— verboten— Papa würde uns umbringen— aber fick mich härter— stopf mich voll—“ Priya kam heftig, die Wände ihres Darms pulsierend um seinen Schwanz. Lukas zog raus, der enge Ring schnappte zu, und schob sich sofort wieder in ihre Fotze, rammte sie voll, bis sie schrie.

Chloe setzte sich auf Priyas Gesicht, drückte die nasse Spalte auf den Mund der Tochter. „Leck Mama sauber, während er dich fickt.“ Priya leckte gierig, saugte an Chloes Kitzler, während Lukas abwechselnd in Fotze und Arsch stieß – drei Stöße Arsch, drei Stöße Fotze, bis beide Löcher glitschig und offen waren.

Er hob Chloe hoch, legte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine extrem weit. „Jetzt du, Stiefmutter. Ich will deinen Arsch.“ Er spuckte auf ihre Rosette, drückte den Daumen rein, dehnte, dann die Eichel. Chloe biss sich auf die Lippe, stöhnte tief, als er sich in ihren engeren Arsch schob. „Langsam— ah fuck— so dick— dein Vater hat nie… jaaa rein—“

Lukas fickte ihren Arsch mit langen, harten Stößen. Priya kniete über Chloes Gesicht, rieb die nasse Fotze darauf, während Chloe leckte und stöhnte. Dann beugte Priya sich vor und leckte dort, wo Lukas in Chloes Arsch steckte – Zunge an Schaft und gedehntem Loch. Lukas stöhnte, packte beide an den Hüften und hämmerte zu.

Die Nacht zerfloss in einem endlosen Kreislauf aus Löchern und Mündern. Er kam erneut in Chloes Arsch – heiße Ladungen, die herausquollen, als er zurückzog. Priya leckte das Sperma heraus, schluckte es und küsste Chloe damit. Dann ritt Priya seinen Schwanz in der Reiterstellung rückwärts, der Arsch zu ihm, während Chloe seine Eier saugte und den Daumen in seinen eigenen Arsch bohrte, bis er wieder hart und geil war.

Als die ersten Streifen Morgenlicht durch die Bullaugen fielen, wachten sie ihn genau so, wie versprochen: Chloe kniete über seinem Gesicht, die Fotze schon tropfend, Priya saß auf seinem Schwanz und glitt langsam auf und ab. „Guten Morgen, Stiefbrüderchen“, flüsterte Priya und rieb ihre Brüste. „Zeit fürs Frühstück.“

Lukas leckte Chloe wach, saugte, stieß die Zunge rein, während Priya ihn ritt, die Nips zwischen den Fingern drehend. Er packte Priyas Arschbacken, spreizte sie und stieß hoch, bis sie keuchte. Chloe drehte sich um, präsentierte den Arsch und ließ sich von hinten lecken, während sie Priyas Titten knetete und an den Nips saugte.

Sie wechselten. Lukas stand am Rand des Bettes, Chloe und Priya knieten davor, lutschten abwechselnd, küssten sich um die Eichel, speichelten den Schaft nass. Er fickte erst den Mund der einen, dann der anderen, bis Tränen und Speichel flossen. Dann bückte er Chloe über die Reling der offenen Kabinentür zum Bad, rammte sie von hinten in die Fotze, während Priya darunter lag und beides leckte – Kitzler und Eier.

„Ich will euch beide gleichzeitig spüren“, knurrte er. Er legte sich auf den Rücken. Priya setzte sich auf seinen Schwanz, glitt tief in die Fotze. Chloe kniete darüber, rieb ihre Spalte an Priyas Kitzler und ließ sich von Lukas’ Zunge und Fingern verwöhnen, bis beide Frauen sich aneinander rieben, Fotze an Fotze, während er von unten stieß.

Der Höhepunkt kam, als er sie nebeneinander auf alle viere stellte – zwei Ärsche, zwei glänzende Spalten, eine neben der anderen. Er fickte erst Chloe hart und tief, zog raus, stieß in Priya, zog raus, wieder Chloe. Die Frauen stöhnten im Takt, küssten sich seitlich, stießen die Zungen ineinander. „Spritz uns voll“, keuchte Chloe. „Markier uns. Deine verbotenen Fotzen.“

Lukas rammte ein letztes Mal in Priya, kam mit einem tiefen Stöhnen, pumpte Ladung um Ladung in sie. Sofort raus und in Chloe, noch zuckend, noch speiend, füllte auch sie, bis das Sperma aus beiden Löchern tropfte und an den Innenschenkeln hinunterlief. Er sank zurück, der Schwanz schlaff und glänzend.

Die Frauen legten sich links und rechts an ihn, Titten warm gegen seine Brust, Beine übereinander geschlagen. Chloe strich langsam über seinen Bauch, Priya leckte einen letzten Tropfen von seiner Eichel und kuschelte sich enger. Draußen glitzerte das Meer in der Morgensonne. Drinnen roch es nach Schweiß, Sperma und purem Tabu. Lukas’ Herzschlag beruhigte sich allmählich, die Hände noch auf ihren feuchten Spalten, während sie still atmeten und das heiße, klebrige Gefühl zwischen den Schenkeln genossen.

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