Verbotene Küsse auf der Nachtfähre
Die kurvige MILF Roxanne verführt den jungen Everett zu wildem Sex in der engen Nachtfähren-Kabine.
Die Nachtfähre glitt schwerfällig aus dem Hamburger Hafen, die Lichter der Stadt zogen sich wie flüssige Goldfäden hinter dem schwarzen Wasser zusammen. Roxanne lehnte am Geländer des Außenbereichs, den Kragen ihres Mantels hochgeschlagen gegen den salzigen Wind. Zweiundvierzig, kurvig an allen richtigen Stellen, die üppigen Brüste spannte den Stoff ihrer Bluse, als sie tief einatmete. Ihr freches Lächeln zuckte, obwohl sie allein war – eine Gewohnheit, die sie nie abgelegt hatte. Erfolgreiche Geschäftsfrau, eigene Firma, Terminkalender voll. Und trotzdem diese Leere zwischen den Beinen, die keine PowerPoint und kein Champagner füllen konnte.
Sie hatte die Kabine gebucht, klein, praktisch, mit zwei schmalen Betten und einem winzigen Bad. Allein. Wie immer auf diesen Nachtfahrten nach Oslo. Die Ehe mit ihrem Mann war zu einer höflichen Parallelwelt verkommen: getrennte Schlafzimmer, höfliche Küsse auf die Wange, Sex so selten und so mechanisch, dass sie ihn längst nicht mehr vermisste. Was sie vermisste, war Härte. Jugend. Den ungeduldigen Hunger eines Schwanzes, der noch nicht gelernt hatte, vorsichtig zu sein.
Drinnen, im schwach beleuchteten Lounge-Bereich, bestellte sie einen Whisky. Als sie sich umdrehte, stieß sie beinahe mit ihm zusammen.
„Sorry“, murmelte er, und seine Stimme war rau und jung. Everett. Dreiundzwanzig, athletisch, breite Schultern unter dem Hoodie, dunkle Haare unordentlich vom Wind. Student, allein unterwegs, Rucksack noch umgehängt. Seine Augen streiften kurz über ihre Kurven, blieben an ihrem frechen Mund hängen, bevor er höflich wegsah. Aber nicht schnell genug. Roxanne spürte es sofort – dieses leise Knistern, als hätte jemand ein Streichholz an eine Benzinlache gehalten.
„Kein Problem“, sagte sie und lächelte breit, die Zunge kurz über die Unterlippe. „Setz dich. Die Bar ist leer, und ich hasse es, allein zu trinken.“
Er zögerte nur eine Sekunde. Dann setzte er sich. Das Schiff schaukelte sanft, ein tiefes, wiegendes Grollen unter ihren Füßen. Roxanne bestellte ihm ein Bier, beobachtete, wie seine großen Hände das Glas umfassten. Junge Hände. Starke. Sie stellte sich vor, wie sie ihre Schenkel auseinanderdrückten, und spürte einen heißen Stich tief in ihrem Bauch.
„Oslo?“, fragte sie.
„Ja. Semesterferien. Du auch?“
„Geschäftlich. Immer geschäftlich.“ Sie lehnte sich vor, die Bluse öffnete sich ein Stück, zeigte den tiefen Ausschnitt zwischen ihren schweren Brüsten. Everett schluckte. Sie sah es. Genoss es. „Aber nachts auf der Fähre… da vergisst man die Meetings gerne. Hier schaukelt alles ein bisschen freier, findest du nicht?“
Er lachte unsicher, die Wangen leicht gerötet. „Schon irgendwie. Ich… ich fahr zum ersten Mal allein so eine Nachtstrecke.“
„Allein ist überbewertet“, murmelte Roxanne und stieß ihr Glas an seins. Ihre Knie berührten sich unter dem Tisch. Sie zog nicht weg. „Erzähl. Was studierst du? Und warum guckst du mich an, als würdest du mich am liebsten ausziehen?“
Everett würgte am Bier. „Ich… shit. Tut mir leid. Du bist einfach… verdammt heiß. Für dein… also…“
„Für mein Alter?“ Sie lachte dreckig, laut, frech. „Sag’s ruhig. Zweiundvierzig. MILF, wenn du den Begriff kennst. Und ja, ich weiß genau, wie ich aussehe. Große Titten, dicker Arsch, Mund der Dinge kann. Mein Mann zu Hause fickt mich kaum noch. Weißt du, was das mit einer Frau macht?“
Sie beugte sich noch näher. Der Whisky auf ihrer Zunge, der Geruch von seinem Aftershave – jung, sauber, ein bisschen scharf. „Es macht sie hungrig, Everett. Richtig hungrig nach einem jungen, harten Schwanz. Einem, der noch nicht weiß, wie man sich zurückhält. Einem, der einfach nur reinwill und hämmert, bis sie schreit.“
Everetts Atem ging schneller. Unter dem Tisch legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel, fest, fordernd. Er zuckte zusammen, wich aber nicht zurück. Stattdessen legte er seine eigene Hand darauf, groß und warm, und schob sie höher, bis seine Finger den Saum ihres Rockes berührten. Das Schiff rollte sanft zur Seite, drückte sie noch enger zusammen.
„Du redest so…“, brachte er hervor, die Stimme belegt. „Fuck. Ich spür’s schon. Du machst mich steinhart.“
„Zeig’s mir“, flüsterte sie. „Nicht hier. Komm.“
Sie stand auf, nahm seine Hand, führte ihn durch die schmalen Gänge. Die Kabinentür fiel hinter ihnen ins Schloss. Eng. Ein Bett links, eins rechts, ein schmaler Gang dazwischen, in dem man sich kaum umdrehen konnte. Das Licht war gelblich und schwach. Draußen rauschte das Wasser, das Schiff schaukelte monoton, wiegte ihre Körper gegeneinander, als sie sich gegenüberstanden.
Roxanne streifte den Mantel ab, knöpfte die Bluse auf, langsam, genüsslich. Ihre Spitzen-BHs hielten die schweren Brüste kaum. Sie nahm seine Hände und legte sie darauf. „Anfassen. Fest. Ich will spüren, dass du’s willst.“
Everett stöhnte leise, knetete sie, drückte die Daumen über die harten Nippel durch den Stoff. Sie warf den Kopf zurück. „Ja… genau so. Mein Mann fasst mich an, als wär ich aus Glas. Du nicht. Du willst ficken, oder?“
„Ja“, keuchte er. „Sofort. Ich will dich so hart ficken, dass…“
Sie unterbrach ihn mit einem Kuss, dreckig und offen, Zunge tief in seinem Mund, eine Hand schon an seinem Gürtel. Sie öffnete die Hose, griff hinein, fand seinen Schwanz – dick, steinhart, vorgegleitet. „Oh fuck, ja. Jung und hart und groß. Genau das, was mir fehlt.“ Sie wich einen Schritt zurück, streifte Rock und Slip herunter, setzte sich auf die Bettkante, spreizte die Schenkel. Ihre Muschi war rasiert, feucht, die Schamlippen schon geschwollen. „Komm her. Auf die Knie. Leck mich, bevor du mich nimmst. Ich will deine Zunge spüren, während das Schiff uns schaukelt.“
Everett kniete sofort, hungrig, ungeduldig. Seine Hände schoben ihre Schenkel weiter auseinander, sein Mund fand sie, Zunge breit und nass über ihre Klit, dann tiefer, in sie hinein. Roxanne stöhnte laut, eine Hand in seinen Haaren, die Hüften gegen sein Gesicht gedrückt. „Ja… saubermachen, du geiler kleiner Student. Schmeck, wie nass ich bin für dich. Für deinen jungen Schwanz.“
Er leckte gierig, stöhnte gegen sie, zwei Finger schoben sich in sie hinein, krümmten sich. Das Schaukeln des Schiffes drückte sie im Rhythmus gegen seinen Mund. Sie kam fast schon, hielt sich aber zurück, zog ihn hoch an den Haaren. „Genug. Ich will dich in mir. Jetzt. Zieh dich aus.“
Er gehorchte, Hoodie und Hose flogen. Sein Körper war straff, muskulös, der Schwanz stand steil und glänzte an der Spitze. Roxanne legte sich zurück, zog die Knie an die Brust, präsentierte sich. „Rein. Hart. Kein Vorspiel mehr. Ich will spüren, wie du mich dehnst.“
Everett legte sich über sie, die enge Kabine ließ kaum Platz, seine Ellbogen neben ihrem Kopf. Er führte sich an, rieb die Eichel zwischen ihren nassen Lippen, dann stieß er zu – tief, in einem Zug. Roxanne schrie auf, halb Schmerz, halb pure Erleichterung. „Fuuuuck jaaa… so dick… füll mich aus…“
Er begann zu stoßen, ungestüm, jung, der Rhythmus noch ungelenk, aber voller Kraft. Das Bett knarzte, das Schiff schaukelte mit, drückte ihn noch tiefer in sie bei jeder Welle. Ihre dicken Titten wippten, er begrub das Gesicht dazwischen, saugte an einem Nippel, biss leicht. Sie krallte die Nägel in seinen Rücken. „Härter. Fick mich wie die versaute MILF, die ich bin. Erzähl mir, wie eng ich bin.“
„So eng… und nass… fuck, Roxanne, du nimmst mich so tief… ich spür jeden Zentimeter…“, stöhnte er gegen ihre Haut. Seine Stöße wurden schneller, der Schweiß glänzte auf seiner Stirn. Sie wickelte die Beine um ihn, zog ihn noch enger, flüsterte dreckig an sein Ohr: „Komm noch nicht. Ich will dich von hinten. Will deinen Schwanz spüren, während ich aus dem Bullauge guck und du mich vollstopfst.“
Er zog raus, half ihr umzudrehen. Sie kniete auf dem schmalen Bett, Arsch hoch, Gesicht zur kleinen Luke, wo draußen nur Schwärze und das ferne Glitzern von Wellen war. Everett kniete hinter sie, packte ihre Hüften, schob sich wieder in sie – noch tiefer aus diesem Winkel. Sie stöhnte guttural, stieß sich zurück gegen ihn. „Ja… nimm mich… benutz mich… ich hab so lange keinen jungen Schwanz mehr gehabt… fick die Ehe aus mir raus…“
Seine Hände kneteten ihren dicken Arsch, ein Klatschen bei jedem Stoß, feucht und laut in der engen Kabine. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück. „Du bist so geil… so eine dreckige, hungrige Fotze… ich will dich die ganze Nacht ficken…“
„Dann tu’s“, keuchte sie, eine Hand zwischen ihre Beine, rieb ihre Klit im Takt seiner Stöße. „Aber noch nicht kommen. Ich will dich im Mund spüren, will schmecken, wie du für mich abspritzt… und dann will ich, dass du wieder hart wirst und mich nochmal nimmst. Langsam. Tief. Bis ich nicht mehr weiß, wo die Fähre aufhört und du anfängst.“
Das Schiff rollte stärker, warf sie kurz aus dem Rhythmus, lachte sie heiser. Everett bremste ab, blieb tief in ihr stecken, pulste. Sein Atem ging heiß über ihren Rücken. „Du machst mich wahnsinnig. Ich… ich halt’s kaum aus.“
Roxanne lächelte dreckig über die Schulter, die Lippen geschwollen vom Küssen, die Augen dunkel vor Lust. „Dann halt durch, Jungchen. Wir haben die ganze Nacht. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Sie bewegte die Hüften kreisend, milchig ihn aus, zog ihn fast raus, schob sich dann langsam wieder auf seinen Schwanz. Die Spannung knisterte dick und heiß zwischen ihnen, ungelöst, gierig, bereit für alles, was noch kommen würde in dieser schaukelnden Enge.
Roxanne kreiste weiter mit den Hüften, spürte, wie Everetts Schwanz in ihr pulsierte, dick und heiß und so verdammt hart, dass ihre Wände schon zuckten. Das Schiff schaukelte sie vor und zurück, drückte ihn noch tiefer, und sie stöhnte guttural, die Stirn gegen das Bullauge gepresst. „Nicht kommen“, keuchte sie. „Noch nicht. Ich will dich erst schmecken.“
Sie zog sich langsam von ihm runter, sein Schwanz glitt nass und glänzend aus ihrer Muschi, ein dicker Faden ihres Saftes spannte sich kurz zwischen ihnen. Everett stöhnte frustriert auf, die Hände noch an ihren Hüften. Roxanne drehte sich um, kniete vor ihm auf dem schmalen Bett, das Gesicht auf Höhe seines Schwanzes. Er war prächtig – jung, steif, die Adern dick unter der Haut, die Eichel purpurrot und schimmernd von ihrem Saft. Sie griff zu, fest, streichelte vom Ansatz bis zur Spitze, rieb den vorgeglittenen Tropfen über die Kuppe.
„Schau dir das an“, murmelte sie dreckig. „So hart nur für mich. Für die alte, geile MILF.“ Dann beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund. Tief. Ohne Vorwarnung. Ihre Lippen spannten sich um den Schaft, die Zunge flachte sich ab, und sie schob sich vor, bis die Spitze ihren Rachen streifte. Everett keuchte laut auf, die Finger vergruben sich sofort in ihren Haaren. „Fuck… Roxanne… dein Mund…“
Sie saugte gierig, speichelte ihn ein, ließ ihn glitschig werden, während sie den Kopf bobte. Tief, tiefer, die Nase fast an seinem Bauch, der Würgereflex nur ein angenehmes Kitzeln. Ihre dicken Titten baumelten frei, schwer und weich, die Nippel steif. Everett beugte sich vor, knetete sie mit beiden Händen, drückte die Daumen fest in das weiche Fleisch, kniff die harten Spitzen, rollte sie zwischen den Fingern. Roxanne stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibrationen liefen durch seinen Schaft, und er stieß unwillkürlich nach vorn, fickte ihren Mund flach und gierig.
„Ja… knet sie… fest… ich will deine Fingerabdrücke drauf“, keuchte sie, als sie kurz absetzte, Speichelfäden hingen von ihren Lippen zu seiner Eichel. Dann nahm sie ihn wieder, saugte noch härter, eine Hand massierte seinen Sack, die andere krallte sich in seinen Arsch und zog ihn tiefer rein. Das Schiff rollte, warf sie leicht aus dem Gleichgewicht, aber sie hielt durch, schluckte ihn bis zum Anschlag, die Kehle eng und nass. Everett knetete weiter ihre Titten, drückte sie zusammen, ließ sie wippen, während er ihr in den Mund stöhnte. „So geil… du saugst mich leer… ich spür jeden Zentimeter in deinem Hals…“
Sie ließ ihn platschen herauskommen, speichelte nochmal über die Spitze, leckte die Unterseite entlang, bis er zitterte. „Nicht abspritzen. Noch nicht. Ich will auf dir reiten.“ Sie schob ihn rückwärts aufs Bett, bis er mit dem Rücken an der Wand lehnte, die Beine ausgestreckt in der engen Kabine. Roxanne stieg über ihn, die dicken Schenkel spreizten sich über seinen Hüften, ihre triefende Muschi schwebte über seinem steifen Schwanz. Sie griff ihn, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, smearte ihren Saft drüber, dann senkte sie sich.
Zentimeter für Zentimeter schluckte ihre saftige MILF-Muschi ihn. Eng, heiß, glitschig. Sie stöhnte auf, als er sie dehnte, die Lippen spreizten sich um ihn, und sie rutschte tiefer, bis sie ganz aufgespießt saß, der Ansatz an ihrer Klit. „Fuuuuck jaaa… so tief… spürst du, wie eng ich dich packe?“ Everett griff nach ihren Titten, knetete sie wieder, während sie anfing zu reiten. Wild. Kein sanftes Wiegen – sie bounce, hob sich hoch und knallte runter, die dicken Titten wippten heftig, ihr Arsch klatschte auf seine Schenkel. Das Bett knarzte unter ihnen, das Schiff schaukelte mit, verstärkte jeden Stoß.
„Reiß mich auf… nimm jeden Zentimeter… meine Fotze ist so hungrig nach deinem jungen Schwanz“, keuchte sie, die Hände auf seiner Brust abgestützt, die Hüften kreisten und stießen. Ihre Muschi schluckte ihn gierig, nass und laut, Schmatzgeräusche füllten die Kabine. Everett stöhnte, stieß von unten entgegen, packte ihren Arsch, spreizte die Backen, damit er noch tiefer kam. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten, tropfte auf seinen Bauch. Sie ritt ihn härter, schneller, die Klit rieb bei jedem Aufprall an ihm, und sie spürte, wie es in ihr kochte. „Ja… fick mich von unten… füll diese versaute Ehefotze… ich will dich spüren, bis ich schreie…“
Er setzte sich halb auf, saugte an einem Nippel, biss leicht, während sie weiterbounced. Die Enge der Kabine drückte sie zusammen, ihre Körper klebten aneinander, heiß und feucht. Roxanne kam fast, hielt sich zurück, riss sich von ihm runter. „Von hinten. Jetzt. Doggy. Und versohl mir den Arsch, während du mich nimmst.“
Sie kniete sich um, Arsch hoch, Gesicht ins Kissen, die Beine spreizte sie weit. Everett kniete dahinter, der Schwanz glänzte von ihrem Saft, und er schob sich in einem Zug rein – tief, hart, bis die Eier an ihrer Klit schlugen. Roxanne schrie auf. „Jaaa… so… nimm mich…“ Er fickte sie ungestüm, die Hüften knallten gegen ihren dicken Arsch, klatschend, feucht. Dann hob er die Hand und versohlte ihn. Hart. Ein lauter Klatscher, die Backe wackelte, rötete sich sofort. Roxanne stöhnte geil auf. „Nochmal… härter… versohl die MILF… ich will den Abdruck spüren, während du mich vollstopfst…“
Er schlug wieder, links, rechts, im Takt seiner Stöße. Ihr Arsch brannte angenehm, die Wärme zog direkt in ihre Muschi, die ihn noch enger packte. Everett griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, fickte sie wie ein Besessener, der Rhythmus jung und wild, das Schiff warf sie zusätzlich gegeneinander. „Du bist so eine dreckige Schlampe… nimmst mich so tief… dein Arsch ist so rot… so geil…“ Seine Hand knallte wieder drauf, dann knetete er die heiße Backe, während er weiterstieß.
Roxanne rieb ihre Klit wie wild, die Finger glitschig. „Komm mit mir… spritz tief rein… ich will dich fühlen…“ Der Druck baute sich auf, heiß und unaufhaltsam. Sie kam zuerst – laut, heftig, der Schrei zerriss die enge Kabine. Ihre Muschi krampfte um ihn, und dann squirtete sie. Ein heißer Schwall spritzte aus ihr, nass und kräftig, über seine Schenkel, tropfte aufs Bett, während sie zuckte und stöhnte. „Fuuuuck… jaaa… ich spritze… für dich…“
Everett hielt nicht durch. Die Enge, die Nässe, ihr Squirt auf seiner Haut – er stöhnte guttural, stieß ein letztes Mal tief und spritzte ab. Heiße Schübe, pulsierend, tief in ihr, füllte sie aus, tropfte schon raus, während er weiterstieß und seinen Saft in sie pumpte. „Roxanne… fuck… ich komm so hart… in dir…“ Sie preßte sich zurück, nahm jeden Tropfen, ihre Muschi melkte ihn, squirtete nochmal schwach mit, die Schenkel zitterten.
Sie blieben so, keuchend, verschwitzt, sein Schwanz noch in ihr, halbhart und pulsierend. Das Schiff schaukelte sie sanft, das Wasser rauschte draußen. Roxanne lächelte dreckig über die Schulter, spürte seinen Saft aus ihr laufen, warm über ihre Klit. „Noch lange nicht fertig, Jungchen“, flüsterte sie heiser. „Du wirst wieder hart. Und dann zeig ich dir, was eine richtige MILF mit einer ganzen Nacht anfängt.“ Die Spannung blieb dick in der Luft, gierig, ungelöst – draußen glitzerten ferne Lichter auf dem schwarzen Wasser, und in der engen Kabine war der Hunger erst richtig entfacht.
Roxanne drehte sich langsam um, sein halbharter Schwanz glitt nass aus ihr heraus und hinterließ eine klebrige Spur aus Cum und ihrem eigenen Saft auf den Bettlaken. Sie leckte sich die Lippen, griff nach ihm und massierte den glitschigen Schaft mit festen, geübten Griffen, bis er unter ihren Fingern wieder zuckte und anschwoll. „Sieh mal einer an“, raunte sie dreckig, die Stimme noch heiser vom Schreien. „Der kleine Student wird schon wieder steinhart. Genau richtig für eine gierige MILF-Fotze wie mich.“
Everett stöhnte auf, die Hüften zuckten ihr entgegen. Schweiß perlte über seine Brust, vermischte sich mit dem Geruch von Sex und dem salzigen Hauch, der durch das Bullauge hereinkroch. Roxanne beugte sich hinunter, leckte einen dicken Tropfen von der Eichel, schmeckte sich selbst und ihn vermischt – salzig, bitter, perfekt. Dann nahm sie ihn wieder tief in den Mund, saugte gierig, während das Schiff sie sanft wiegte. Ihre Zunge kreiste, speichelte ihn ein, bis er komplett glänzte und pulsierte. „Fuck… Roxanne… dein Mund ist so eng… so nass…“
Sie ließ ihn platschen herauskommen, speichelte nochmal drüber und setzte sich rittlings auf ihn. Diesmal langsam. Zentimeter für Zentimeter senkte sie ihre triefende, schon leicht geschwollene Muschi auf seinen Schwanz, spürte, wie er sie erneut dehnte, die Wände noch empfindlich vom ersten Mal. „Ohhh jaaa… füll mich nochmal aus… spürst du, wie cremig ich bin von deinem ersten Ladung? Dein Cum läuft schon raus und macht alles glitschiger…“ Sie begann zu reiten, diesmal tiefer, kreisender, die dicken Titten wippten schwer vor seinem Gesicht. Everett griff zu, knetete sie fest, saugte einen steifen Nippel in den Mund, biss leicht zu, während sie auf und ab bounced.
Das Bett knarzte im Takt, das monotone Grollen der Maschinen mischte sich mit dem feuchten Klatschen ihrer Körper. Roxanne stützte sich auf seine Brust, die Nägel kratzten rote Spuren, und stieß sich härter hinunter. „Fick mich von unten, Jungchen… hämmer in diese versauten Ehefotze, bis ich wieder spritze… ich will dich spüren, bis meine Schenkel zittern.“ Er gehorchte, stieß hoch, packte ihren Arsch und spreizte die Backen, damit er noch tiefer kam. Jeder Stoß trieb einen klebrigen Faden aus Cum und Saft aus ihr heraus, der auf seinen Bauch tropfte. Sie kam nah, die Klit rieb bei jedem Aufprall, aber sie hielt sich zurück, riss sich hoch und drehte sich um.
„Von der Seite. Eng, wie die Kabine.“ Sie legte sich aufs Bett, ein Bein hochgezogen, und Everett kuschelte sich hinter sie in der engen Lücke zwischen Bett und Wand. Er schob sich von hinten rein, der Winkel ließ ihn noch tiefer gleiten, die Eichel streifte ihren vorderen Wall. Roxanne stöhnte guttural, griff zurück und krallte sich in seinen Arsch. „Ja… so… langsam und tief… ich will jeden Zentimeter spüren, während das Schiff uns fickt.“ Er fickte sie bedächtig, aber fest, eine Hand um ihre Hüfte, die andere knetete eine schwere Titte, rollte den Nippel zwischen den Fingern. Schweiß klebte ihre Rücken aneinander, das Schaukeln des Schiffes verstärkte jeden Stoß, drückte ihn unweigerlich tiefer.
„Du bist so eng… immer noch… fuck, ich spür meinen eigenen Cum in dir“, keuchte er an ihr Ohr, die Stimme belegt vor Lust. Roxanne lachte heiser, stieß sich zurück. „Dann mach mehr draus. Spritz nochmal rein. Füll mich, bis es rausläuft und ich es den ganzen Weg nach Oslo spüre.“ Sie rieb ihre Klit im Takt, die Finger glitschig von der Mischung. Der Druck baute sich auf, heiß und unaufhaltsam. Everett wurde schneller, die Stöße unkontrollierter, jung und gierig. „Ich komm… Roxanne… ich kann nicht…“
„Dann komm“, befahl sie. „Tief. Jetzt.“ Er stöhnte auf, stieß ein letztes Mal hart zu und entlud sich. Heiße, dicke Schübe pulsieren in sie hinein, füllten sie erneut aus, liefen schon während des Kommens an seinen Eiern vorbei. Roxanne kam mit ihm – ein langgezogener Schrei, ihre Muschi krampfte rhythmisch um ihn, melkte jeden Tropfen, und ein schwacher Squirt spritzte nochmal zwischen ihre Schenkel. Sie zuckten zusammen, keuchend, sein Schwanz noch tief in ihr, während das Schiff sie weiter wiegte wie in einer klebrigen Umarmung.
Lange blieben sie so liegen, verschwitzt, befriedigt, die Luft in der Kabine dick vom Geruch nach Sex. Langsam glitt er aus ihr heraus, ein Schwall warmen Cums folgte und tropfte aufs Laken. Roxanne drehte sich zu ihm, ihre Körper klebten aneinander in der Enge. Sie küsste ihn zärtlich, diesmal weicher, die Zunge langsam in seinem Mund, schmeckte nach Whisky und ihrer eigenen Fotze. „Du warst perfekt“, flüsterte sie gegen seine Lippen. „Genau der junge, harte Schwanz, den ich gebraucht hab.“
Sie griff nach ihrem Handy auf dem schmalen Regal, tippte ihre Nummer ein und schickte sie ihm. „Speicher das. Roxanne. Und hör gut zu…“ Sie kuschelte sich enger an ihn, eine Hand strich über seine schweißnasse Brust, während draußen das Wasser weiter rauschte. „Die Nachtfähre ab jetzt unsere geheime Spielwiese. Jedes Mal, wenn du nach Oslo fährst oder zurück. Kabine buchen. Ich komme. Und dann fickst du mich wieder so dreckig, bis ich squirtе und du mich vollpumpst. Verstanden?“
Everett nickte, noch atemlos, die Augen dunkel vor Nachlust. „Fuck ja. Ich will das wieder. Dich wieder.“ Sie küsste ihn nochmal, tief, zungenverschlungen, speichelte sich aus, die Hand in seinen Haaren. Ein langer, nasser Abschiedskuss, der nach mehr schmeckte, nach Versprechen und verbotener Gier. Dann löste sie sich langsam, strich ihm eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn. „Gleich docken wir an. Zieh dich an. Und denk an mich, wenn du wichst.“
Sie halfen einander hoch in der engen Kabine, zogen sich an – sie den Rock über die noch feuchte, tropfende Muschi, ohne Slip, die Bluse über die geröteten Titten mit den Fingerabdrücken. Everett den Hoodie, die Hose über den noch empfindlichen Schwanz. An der Tür küssten sie sich ein letztes Mal, Zunge tief, Hände gierig an Arsch und Titten, bevor sie die Tür öffnete. „Bis bald, Jungchen. Auf unserer Fähre.“
Er grinste, noch völlig durchgefickt, und verschwand den Gang hinunter. Roxanne schloss die Tür, lehnte sich dagegen und lächelte dreckig für sich allein. Was Everett nicht wusste: Ihr Mann wartete bereits am Gate in Oslo, mit Blumen und dem üblichen höflichen Kuss auf die Wange. Und sie würde genau so zu ihm gehen – noch voll mit dem Cum des Studenten, die Schenkel klebrig, die Fotze geschwollen und benutzt. Der Gedanke ließ sie nochmal zusammenzucken vor purem, verbotenem Thrill.
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