Stockraum Massage mit der Stiefschwester

Lukas massiert seine Stiefschwester Chloe im Stockraum, bis die verbotene Lust sie übermannt.

5 min read August 22, 2026New

Lukas schleppte die nächste schwere Kiste über die knarrenden Dielen des alten Elternhauses und schob sie mit der Schulter in den engen Stockraum. Kein Fenster, nur die nackte Glühbirne über ihnen, die alles in hartes gelbes Licht tauchte. Der Geruch von altem Holz, Staub und Karton lag dick in der Luft. Chloe kniete bereits zwischen den Stapeln, das knappe schwarze Top klebte ihr am Rücken, die kurzen Hotpants rutschten bei jeder Bewegung ein Stück weiter hoch und gaben den Blick auf die Unterseiten ihrer straffen Arschbacken frei.

Er war vierundzwanzig, sie einundzwanzig, Stiefgeschwister seit acht Jahren. Und seit mindestens fünf davon vermied er es, sie anzusehen, wenn sie so rumlief. Heute ging das nicht. Jedes Mal, wenn er sich bückte, streifte sein Arm ihren Oberschenkel. Jedes Mal, wenn sie sich streckte, um eine Kiste auf den oberen Stapel zu heben, schob sich ihr Bauch freier Stoff beiseite und zeigte den Rand ihres BHs. Die Luft knisterte.

„Kannst du die da hinten nehmen?“, murmelte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme klang rau vom Staub. Lukas trat näher, der enge Raum ließ kaum Abstand zu. Seine Hüfte berührte kurz ihren Po, als er vorbeiging. Chloe atmete scharf ein, sagte aber nichts. Die verbotene Anziehung, die sie jahrelang unter Deceln und Familienessen und gemeinsamen Urlauben erstickt hatten, lag plötzlich nackt zwischen ihnen wie eine weitere Kiste, die niemand anfassen wollte.

Sie stieg über einen niedrigen Karton, den Deckel rutschte weg, und sie verlor kurz das Gleichgewicht. Mit einem leisen Fluchen griff sie nach ihrem Nacken. „Scheiße. Verzogen.“ Die Sehne stand dick hervor, als sie den Kopf zur Seite drehte. „Lukas… machst du ganz kurz? Bitte. Nur die Schultern.“

Er hätte nein sagen sollen. Stattdessen stellte er die Kiste ab, trat hinter sie und legte die Handflächen auf ihre warmen Schultern. Der Stoff des Tops war dünn. Er knetete fest, Daumen tief in den verspannten Muskel. Chloe seufzte, der Laut ging ihm direkt in den Schwanz. Seine Hände wanderten unter den Stoff, glitten über nackte Haut, kneteten tiefer, streiften die Träger ihres BHs. Sie drückte sich unwillkürlich zurück, ihr Po rieb gegen seine Hosenvorderseite. Er war bereits hart.

„So… ja“, flüsterte sie. „Tiefer.“ Seine Finger glitten weiter nach unten, streichelten die Seiten ihrer Brüste, dann darunter, wo der Stoff sich wölbte. Chloe stöhnte leise auf, der Laut dumpf im fensterlosen Raum. Sie drehte den Kopf halb zu ihm, die Wangen gerötet. „Ich wollte das schon immer von dir. Jahrelang. Die verbotene Scheiße, Lukas. Bitte… überschreit die Grenze mit mir.“

Das war es. Kein Zurück. Er drückte sie nach vorn gegen die raue, ungestrichene Holzwand, zog ihr das Top über den Kopf und warf es auf einen Karton. Der BH folgte sekundenbruchteile später. Ihre Brüste fielen frei, die Nippel bereits hart und dunkel. Er beugte sich, saugte gierig einen in den Mund, zerrte mit den Zähnen, während seine Hand den anderen knetete. Chloe keuchte, die Finger in seinem Haar. Gleichzeitig fummelte sie an seinem Gürtel, öffnete den Bund, griff hinein und holte seinen dicken, pochenden Schwanz heraus. Ihre Hand schloss sich fest darum und wichste ihn hart, vom Ansatz bis zur feuchten Spitze, Daumen über die Eichel kreisend.

„Fick, Chloe…“, knurrte er gegen ihre Haut. Er drehte sie grob um, das Gesicht zur Wand, zog ihre Shorts mitsamt dem winzigen String herunter, bis sie um ihre Knöchel baumelten. Ihr nasser Spalt glänzte im Licht der Glühbirne. Er positionierte sich, packte ihre Hüften und stieß in einem einzigen tiefen Ruck in sie hinein. Sie war eng, heiß, tropfnass. Chloe schrie auf, die Stirn gegen das Holz gepresst, und drückte sich ihm entgegen.

Er fickte sie stehend von hinten, hart und tief, jeder Stoß schob sie gegen die Wand. Der nasse Schmatzlaut ihrer Fotze füllte den Stockraum, gemischt mit ihren erstickten Stöhnen und seinem schweren Atmen. „So eng… meine Stiefschwester-Fotze“, keuchte er, und sie kam fast schon davon. Er hob sie hoch, drehte sie, hielt sie mit dem Rücken an der Wand, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Im Stehfick rammte er wieder in sie, noch tiefer jetzt, der Winkel ließ ihn gegen ihren Punkt stoßen. Chloe krallte sich an seine Schultern, die Brüste wippten bei jedem Stoß. „Komm für mich“, befahl er heiser. Sie kam laut, die Wände schluckten den Schrei nur unvollständig, ihre Innenwände pulsierten heftig um seinen Schwanz.

Als die Nachbeben abebbten, ließ er sie herunter. Sie sank sofort auf die Knie zwischen den Kisten, nahm ihn gierig in den Mund, schob ihn tief in ihre Kehle, bis ihr Speichel ihm über die Eier lief. Sie blies ihn schmutzig und nass, zuckte mit der Zunge unter der Eichel, saugte, während ihre Augen zu ihm hochschauten. Dann zog sie ihn zum alten, verstaubten Matratzenrest in der Ecke, den jemand vor Jahren hier gelassen hatte. Sie ging auf alle Viere, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt. „Nimm mich. Richtig.“

Lukas kniete sich hinter sie, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und stieß wieder hinein. Doggy-Style fickte er sie gnadenlos, der Blick auf ihren gedehnten Eingang, der seinen Schwanz schluckte, auf die Art, wie ihre Säfte an seinen Eiern glänzten. Er kniff fest zu, spreizte sie, knallte sein Becken gegen ihren Po. Chloe stöhnte wie wild in die Matratze, stieß sich zurück, nahm jeden Zentimeter. „Härter… ja, fick deine Stiefschwester voll“, flehte sie, und er gab ihr alles. Der zweite Orgasmus riss sie mit, ihre Beine zitterten, die Fotze milchig und eng. Lukas hielt nicht mehr an, stieß ein letztes Mal tief und kam heiß in sie hinein, Stoß um Stoß, bis er sie komplett gefüllt hatte.

Lange blieben sie so, keuchend, verschwitzt, sein Schwanz noch in ihr, als er langsam weich wurde. Schließlich zog er sich raus; sein Saft tropfte dick aus ihr auf die Matratze. Langsam, mit zittrigen Fingern, zogen sie sich wieder an. Das Top, die Shorts, seine Hose. Sie lächelten sich an, verschwörerisch, die Lippen noch gerötet, die Haare chaotisch. Chloe strich ihm über die Brust. „Die Eltern sind oft weg“, flüsterte sie. „Das hier… wird unser Ritual. Immer wenn der Stockraum uns gehört.“

Lukas küsste sie kurz, hart, und nickte. Das Geheimnis lag zwischen ihnen wie der Staub auf den Kisten – unsichtbar für alle anderen, und doch schwer genug, um alles zu zerbrechen.

Und von diesem Tag an roch jeder Karton im Haus nach ihrem Verbrechen.

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