Der stille Freund aus der Gruppe im Plattenladen
Miriam geht allein in den Plattenladen, lässt sich dort von Terrence hart durchficken und zwingt mich danach, seine Sahne aus ihrer Fotze zu lecken.
Ich bin Wesley, Mitte dreißig, schüchtern verheiratet und schon seit Jahren mit Miriam zusammen. Wir führen diesen winzigen Plattenladen in der Seitenstraße, vollgestopft mit Vinyl und dem Geruch von altem Papier und Staub. Miriam kommt fast jeden Nachmittag vorbei, streicht durch die Regale, und ich stehe hinter der Theke und beobachte sie. Früher war das unser gemeinsames Ding. Jetzt ist da Terrence.
Terrence ist der stille, große Typ aus der Indie-Rock-Ecke. Fast zwei Meter, breite Schultern, dunkles Haar, immer allein. Er gräbt stundenlang in denselben Kisten, sagt kaum ein Wort, nur ein knappes Nicken, wenn er bezahlt. Aber seine Blicke auf Miriam werden länger. Zuerst dachte ich, ich bilde mir das ein. Dann sehe ich, wie sie ihm entgegenlächelt, wie ihre Finger über dieselben Cover gleiten, die er gerade angefasst hat. Einmal stehen sie so nah beieinander, dass ihre Schultern sich berühren. Sie lacht leise über irgendwas, das er murmelt, und ich spüre, wie mein Magen sich zusammenzieht. Gleichzeitig wird mein Schwanz hart in der Hose. Die Demütigung sitzt tief – meine eigene Frau will diesen Fremden, und ich stehe daneben wie ein überflüssiger Schatten und werde geil davon.
Die Spannung wächst mit jeder Woche. Miriam erzählt mir abends davon, mit glänzenden Augen. „Er hat heute wieder so geschaut, Wesley. Als könnte er mich hier auf dem Boden nehmen.“ Ich schlucke, nicke, und wichse später heimlich, während ich mir vorstelle, wie seine großen Hände ihre Hüften packen.
Dann beginnt sie, allein in den Laden zu kommen. „Du musst nicht immer da sein“, sagt sie. „Ich komme klar.“ Nachher liegt sie nackt neben mir im Bett und berichtet jedes Detail. Wie Terrence ihre Hand streifte, als er ihr eine seltene Pressung reichte. Wie er sagte, ihre Stimme klinge noch besser als die Platten, die sie empfiehlt. Wie er sie nach Ladenschluss gefragt hat, ob sie mal einen Drink nehmen will. Ich liege da, zitternd, und mein Schwanz pocht schmerzhaft. „Erzähl weiter“, flüstere ich. Sie tut es, genüsslich, und reibt sich dabei die Klitoris, während ich zusehen muss.
Eines Abends, nach dem Schließen, setzt sie sich mir gegenüber an den Küchentisch. Ihre Wangen sind gerötet. „Wesley, ich will ihn ficken. Unbedingt. Seinen dicken Schwanz in mir spüren. Darf ich?“ Die Worte treffen mich wie ein Schlag. Ich zittere am ganzen Körper, spüre Schweiß in den Handflächen. Klar will sie ihn. Ich habe es die ganze Zeit gesehen. Und ich will es auch – diese Erniedrigung, dieses Zuschauen. „Ja“, bringe ich heraus, die Stimme brüchig. „Hol ihn. Hierher. Nach Ladenschluss.“
Sie lächelt triumphal, küsst mich flüchtig und schreibt ihm. Eine Stunde später klingelt es. Terrence steht in der Tür, still wie immer, in Jeans und einem abgewetzten Hoodie. Miriam zieht ihn herein, ohne viele Worte. Ich ziehe mich ins Nebenzimmer zurück, lasse die Tür einen Spalt offen, wie abgesprochen. Mein Herz hämmert so laut, dass ich denke, sie müssen es hören.
Im Wohnzimmer kniet Miriam sich sofort vor ihn. Sie öffnet seinen Gürtel, zieht die Jeans runter. Sein Schwanz springt heraus – dick, schwer, viel dicker als meiner, die Eichel schon feucht. „Fuck, schau dir das an“, stöhnt sie und schaut kurz zu mir herüber, bevor sie ihn in den Mund nimmt. Sie bläst ihn tief und sabbernd, speichel läuft ihr übers Kinn, während sie seinen Schaft mit beiden Händen umschließt und den Kopf vor und zurück bewegt. Terrence stöhnt leise, eine Hand in ihrem Haar, und fickt langsam in ihren Rachen. Ich sehe, wie ihre Kehle sich wölbt, höre das nasse Glucksen. Mein eigener Schwanz ist steinhart, aber ich fasse ihn nicht an. Das darf ich nicht.
Nach einer Weile steht sie auf, streift Rock und Höschen ab, lehnt sich über die Couchlehne. „Nimm mich. Hart.“ Terrence stellt sich hinter sie, reibt die dicke Eichel an ihrer schon tropfenden Fotze und schiebt sich mit einem Ruck hinein. Miriam schreit auf, ein lautes, gieriges Geräusch. Er fickt sie doggy-style, tief und wuchtig, seine Hände greifen fest in ihre Hüften, sodass das Fleisch sich weiß eindrückt. Jeder Stoß lässt ihre Titten schwingen. Sie dreht den Kopf und starrt mir direkt in die Augen, während er sie durchhämmert. „Spürst du das, Wesley? Wie viel besser er sich anfühlt? So voll… so dick… oh Gott, er dehnt mich komplett aus.“ Speichel tropft ihr aus dem Mund, ihre Augen sind glasig vor Lust. Ich knie im Türspalt, demütig und geil zugleich, und höre, wie ihre Fotze schmatzt um seinen Schwanz.
Terrence zieht sich raus, dreht sie um und legt sie auf den Rücken. Er spreizt ihre Beine weit, hält die Knie auseinander und rammt sich wieder in sie. Missionary, hart und tief. Miriam windet sich unter ihm, krallt sich in seine Schultern. „Ja, so! Fick mich voll!“ Er stöhnt dunkler jetzt, seine Bewegungen werden unregelmäßiger. Sie kommt zuerst – laut, den Rücken durchgebogen, die Muschi zuckend um seinen Schwanz. „Ich komme… er fickt mich so viel besser… nur zuschauen, Wesley, du darfst nur zuschauen!“ In dem Moment stößt Terrence ein letztes Mal zu und spritzt. Ich sehe, wie seine Eier sich zusammenziehen, wie er tief in ihr abspritzt, Puls für Puls. Miriam stöhnt genüsslich, spürt die heiße Sahne in sich einschießen. „Ja, gib’s mir… füll mich zu.“
Er bleibt noch einen Moment in ihr, dann zieht er sich langsam raus. Ein dicker Schwall Sperma folgt, tropft aus ihrer geöffneten Fotze auf das Sofakissen. Terrence zieht sich an, nickt mir kurz zu – stumm, als wäre ich Luft – und geht. Die Wohnungstür fällt ins Schloss.
Miriam rutscht von der Couch und kriecht auf allen vieren zu mir herüber. Ihr Mund glänzt noch von seinem Geschmack, als sie mich küsst, tief und zungenreich. Ich schmecke ihn auf ihren Lippen, salzig und fremd. Dann drückt sie meinen Kopf nach unten zwischen ihre Beine. „Leck mich sauber, Wesley. Seine Sahne aus meiner frisch gefickten Fotze.“ Ich gehorche, strecke die Zunge raus und lecke. Der Geschmack ist intensiv – sein Sperma, vermischt mit ihrem Saft, warm und cremig. Es tropft noch immer aus ihr, und ich schlürfe es auf, sauge an ihren Schamlippen, stecke die Zunge so tief wie möglich in die lockere, glitschige Öffnung. Miriam streichelt mein Haar und flüstert leise: „Das wird jetzt unser neues Ritual. Jedes Mal, wenn er mich vollspritzt, leckst du mich aus. Und du kommst dabei, ohne dich anzufassen, verstanden?“
Ich wimmerer gegen ihre Fotze, lecke gieriger. Die Demütigung brennt heiß in meiner Brust, und genau das lässt mich abspritzen – ohne eine einzige Berührung an meinem Schwanz. Mein Samen schießt auf den Boden, während ich ihre tropfende Muschi weiter aussaugen. Miriam lacht leise, zufrieden. „Guter Junge. Aber warte ab… nächstes Mal bleibt er länger. Und vielleicht holen wir noch jemanden dazu.“
Ich lag noch lange wach in jener Nacht, der Geschmack von Terrences Sahne klebte an meiner Zunge, bitter und dickflüssig, und Miriams Worte kreisten in meinem Kopf wie eine kaputte Schallplatte. Unser neues Ritual. Jedes Mal. Und nächstes Mal bleibt er länger. Vielleicht noch jemanden dazu. Mein Schwanz zuckte schon wieder, obwohl ich gerade erst ohne Hand abgespritzt hatte, und ich hasste mich dafür, wie geil mich die Erniedrigung machte. Miriam schlief neben mir, Beine leicht gespreizt, als wolle sie mich den ganzen Rest der Nacht daran erinnern, was in ihr gesteckt hatte.
Die Tage danach zogen sich wie Kaugummi. Im Laden lächelte sie mir zu, streifte mit der Hand über meine Hose, flüsterte: „Denk dran, Wesley. Du darfst nur zuschauen und putzen. Sonst nichts.“ Abends rieb sie sich vor mir die Fotze, erzählte, wie sie Terrence geschrieben hatte. „Freitag nach Ladenschluss. Er kommt wieder. Und diesmal bleibt er, bis ich sage, dass er gehen darf. Vielleicht hole ich den Typen aus der Metal-Ecke dazu – den mit den Tattoos, der immer so guckt. Was meinst du?“ Ich schluckte, nickte nur, und sie lachte, steckte mir die nassen Finger in den Mund. „Guter Junge. Du willst es doch auch.“
Freitag kam. Wir schlossen früher. Miriam hatte einen knappen Rock an, darunter nichts, und ein Top, das ihre Titten halb rausquellen ließ. Terrence stand pünktlich vor der Tür, still, die Hände in den Taschen des Hoodies. Diesmal zog sie ihn nicht nur rein – sie drückte ihn gegen die Theke und küsste ihn gierig, während ich daneben stand und zusah. Seine große Hand griff unter ihren Rock, fand die nasse Spalte, und zwei dicke Finger schoben sich in sie. Miriam stöhnte in seinen Mund, blickte zu mir. „Schau genau hin, Wesley. Spürst du, wie nass ich schon bin? Nur für ihn.“
Sie zog ihn hinter die Theke, kniete sich hin und holte seinen Schwanz raus. Noch dicker als letztes Mal, oder bildete ich mir das ein. Die Adern pulsierten, die Eichel glänzte. Miriam leckte langsam den Schaft hoch, nahm die Kugel in den Mund, saugte, bis Speichel tropfte. „So ein geiler, dicker Prügel“, murmelte sie. „Viel besser als deiner, Schatz. Deiner ist so dünn und klein…“ Terrence grinste das erste Mal, ein kurzes, stummes Grinsen, und packte ihren Hinterkopf. Er fickte ihren Mund, tief, bis sie würgte und Tränen in den Augen hatte. Ich stand da, Hände hinter dem Rücken, wie befohlen, und mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss.
Als sie keuchte und sich losmachte, drehte sie sich um, lehnte sich über einen Stapel Kisten mit Vinyl. „Hier. Nimm mich hier. Hart. Und lass ihn zusehen, wie du mich zerfickst.“ Terrence stellte sich hinter sie, riss den Rock hoch, spuckte auf seine Eichel und rammte sich mit einem Stoß hinein. Miriam schrie auf, ein lautes, schamloses Geräusch, das im Laden widerhallte. Er fickte sie wuchtig, die Kisten wackelten, Platten klapperten. Seine Hüften knallten gegen ihren Arsch, die Hände kneteten ihre Titten unter dem Top. „Oh fuck, ja… so tief… er füllt mich komplett aus, Wesley. Spürst du das? Seine Eier schlagen gegen meine Klitoris…“
Ich kniete mich näher, nur einen Meter entfernt, und sah, wie ihre Schamlippen sich um seinen dicken Schaft spannten, wie sie glänzten von ihrem Saft. Jeder Stoß quetschte Flüssigkeit raus, die an ihren Schenkeln runterlief. Miriam streckte eine Hand nach mir aus, zog mich an den Haaren näher. „Leck meine Klitoris, während er mich fickt. Jetzt.“ Ich gehorchte, streckte die Zunge raus, leckte an dem Punkt, wo sein Schwanz in sie eindrang. Der Geschmack war salzig-süß, vermischt mit dem leichten Geruch von seinem Schwanz. Terrence stöhnte dumpf und fickte weiter, seine Bewegungen schoben Miriams Fotze gegen meinen Mund. „Ja, so… leck ihn ab, leck uns beide… du dreckiger Cuck.“
Sie kam heftig, zuckte, und ich spürte, wie ihre Muschi sich zusammenzog, wie heiße Tropfen auf meine Zunge spritzten. Terrence zog nicht raus. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, härter, bis sie schrie und bettelte. Dann zog er sich raus, drehte sie um, setzte sie auf die Theke. Beine weit gespreizt, Füße auf meinen Schultern. Er schob sich wieder rein, missionary, und hämmerte sie, während er mir in die Augen sah. Stumm. Nur ein Nicken, als wolle er sagen: Das ist jetzt meins. Miriam krallte sich in seine Arme. „Füll mich. Spritz tief rein. Und du, Wesley… du wirst es wieder rauslecken. Alles. Bis der letzte Tropfen weg ist.“
Terrence kam mit einem tiefen Grunzen. Ich sah seine Eier zucken, spürte, wie Miriams Körper zitterte, als die heiße Ladung in sie schoss. Er blieb stecken, pulsierte noch, dann zog er langsam raus. Ein dicker, weißer Schwall folgte sofort, tropfte auf die Theke, auf meine knienden Beine. Miriam griff mir in die Haare und drückte mein Gesicht in ihre geöffnete, tropfende Fotze. „Jetzt. Sauber lecken. Seine Sahne gehört dir zum Fressen.“ Ich tauchte ein, leckte, schlürfte, saugte. Der cremige Geschmack füllte meinen Mund, vermischt mit ihrem Saft, warm und fremd. Ich stieß die Zunge tief rein, holte mehr raus, schluckte. Miriam rieb ihre Klitoris an meiner Nase. „Guter Junge… so geil, wie du das machst. Aber warte. Er geht noch nicht.“
Terrence setzte sich auf einen Stuhl, Schwanz noch halbhart und glänzend von ihrem Saft und seiner Milch. Miriam rutschte von der Theke, kniete vor ihm und putzte ihn mit dem Mund ab – langsam, genüsslich, während ich weiter an ihrer Fotze arbeitete. Dann drehte sie sich zu mir. „Zieh dich aus. Komplett. Und knie dich hin, Schwanz in der Hand – aber nicht wichsen. Nur halten.“ Ich tat es, zitternd. Mein dünner, steifer Schwanz wirkte lächerlich neben dem, was Terrence hatte. Miriam lachte leise. „Schau dir das an, Terrence. So klein. Und er kommt schon fast, nur vom Lecken.“
Sie setzte sich auf seinen Schoß, ritt ihn rückwärts, den Rücken an seiner Brust, und winkte mich heran. „Leck weiter. Leck meine Fotze und seine Eier, während ich ihn nochmal reite.“ Ich kroch näher, leckte, wo sie sich vereinigten. Sein dicker Schaft glitt in sie ein und aus, glänzend, und ich schmeckte wieder seine Reste, die noch in ihr waren. Miriam stöhnte, bounce auf und ab. „Er bleibt länger heute. Bis ich drei Orgasmen hatte. Und du putzt jedes Mal. Verstanden?“ Ich wimmerte „Ja“ gegen ihre nasse Spalte.
Terrence packte ihre Hüften und stieß von unten hoch, tief und hart. Miriam kam ein zweites Mal, laut, und drückte mein Gesicht fester hin. Als sie sich legte, um Luft zu holen, zog er raus – wieder tropfte es – und ich musste putzen. Dann fickte er sie doggy über die Kisten, diesmal mit einem Finger im Arsch. „Nächstes Mal ficke ich dir den Arsch“, brummte er das erste Mal überhaupt, Stimme tief und rau. Miriam keuchte zustimmend. „Ja… und Wesley schaut zu und leckt danach beides sauber.“
Sie holte ihr Handy raus, tippte kurz, grinste. „Der Typ aus der Metal-Ecke kommt in einer halben Stunde. Jonas. Der mit dem dicken Schwanz und den Piercings. Du wirst uns beide bedienen, Wesley. Zwei Ladungen lecken. Und du kommst immer noch nicht anfassen.“ Mein Magen drehte sich, mein Schwanz tropfte vor Lust. Die Demütigung brannte heißer als je zuvor. Terrence nickte nur, streichelte Miriams Haar und schob sich wieder in sie. Ich kniete da, Zunge raus, bereit, und wusste: Das hier war erst der Anfang. Die Türklingel würde bald läuten, und ich würde alles schlucken, was sie mir gaben.
Die Türklingel schrillte scharf durch den Laden, und mein Herz setzte einen Schlag aus. Miriam ritt weiter auf Terrences dickem Schwanz, ihre nasse Fotze schmatzte bei jedem Auf und Ab, und ich kniete immer noch dazwischen, Zunge herausgestreckt, bereit. „Geh und mach auf, Wesley“, keuchte sie, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Und bleib nackt. Er soll gleich sehen, was du bist.“
Ich kroch auf allen vieren zur Tür, mein dünner Schwanz baumelte hart und tropfend zwischen den Beinen. Die Demütigung brannte in meiner Brust wie Feuer, und genau das ließ ihn noch steifer werden. Ich drehte den Schlüssel, zog die Tür auf. Jonas stand da – der Typ aus der Metal-Ecke, breitschultrig, Tattoos bis zu den Handgelenken, ein Piercing durch die linke Augenbraue und ein breites Grinsen. Er musterte mich von oben bis unten, den nackten Cuck-Ehemann auf Knien, und lachte leise. „Also bist du der Putzficker. Miriam hat erzählt.“
Er trat ein, schloss hinter sich ab und ging an mir vorbei, als wäre ich Möbel. Hinter der Theke stöhnte Miriam lauter, als Terrence von unten hochstieß. Jonas pfeffte anerkennend. „Nice. Schon vollgespritzt und trotzdem noch am Reiten.“ Er öffnete seinen Gürtel, zog Jeans und Boxer runter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, geädert, mit einem dicken Ring durch die Eichel und zwei kleineren an der Unterseite. Miriams Augen leuchteten. „Komm her. Sofort.“
Sie glitt von Terrence runter, ein dicker Schwall ihrer vermischten Säfte tropfte auf den Boden, und ich wusste, dass ich das später lecken würde. Miriam kniete sich zwischen die beiden, nahm Terrences glänzenden Prügel in die eine Hand, Jonas’ gepiercten in die andere und wichste sie abwechselnd. „Schau genau hin, Wesley. Zwei richtige Schwänze. Nicht so ein armes Ding wie deins.“ Sie leckte zuerst Jonas’ Eichel, die Metallringe klirrten leicht an ihren Zähnen, dann schob sie ihn tief in den Mund, bis sie würgte. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre Titten. Terrence packte ihr Haar und fickte ihren Rachen nebenbei, stumm wie immer, nur ein dumpfes Stöhnen.
Ich kniete einen Meter entfernt, Hände hinter dem Rücken, und starrte. Mein Schwanz zuckte hilflos. Jonas grinste zu mir herüber. „Kriech näher, Cuck. Leck meine Eier, während sie mich bläst.“ Ich gehorchte sofort, kroch unter Miriams Körper, streckte die Zunge raus und leckte Jonas’ schwere, tätowierte Eier. Der Geruch war streng, männlich, vermischt mit dem leichten Metallgeschmack. Miriam stöhnte um seinen Schaft und drückte meinen Kopf fester hin. „Ja… so… leck ihn sauber, du dreckiger Versager. Du gehörst uns jetzt.“
Nach einer Weile stand sie auf, lehnte sich über denselben Stapel Vinyl-Kisten und spreizte die Beine. „Beide. Einer nach dem anderen. Und Wesley putzt zwischendurch.“ Terrence stellte sich zuerst hinter sie, rammte sich mit einem Ruck in ihre schon lockere, tropfende Fotze. Die Kisten wackelten, Platten klapperten laut. Er fickte sie hart und tief, seine Hände kneteten ihren Arsch, und ich sah, wie ihre Schamlippen sich um ihn spannten, weiß und glänzend. Miriam schrie auf. „Fuck, ja… so voll… er dehnt mich wieder komplett. Jonas, halt mir die Titten fest.“
Jonas trat vor sie, stopfte ihr seinen gepiercten Schwanz in den Mund und fickte ihren Rachen im Takt. Ich kniete seitlich, Zunge an dem Punkt, wo Terrence in sie eindrang, und leckte jedes Mal, wenn er rausglitt. Der Geschmack von seinem Sperma von vorher, vermischt mit ihrem Saft, füllte meinen Mund. Miriam kam heftig, zuckte, und drückte mein Gesicht fester an ihre Fotze. „Schluck… alles…“ Terrence zog raus, und ein Schwall heißer Sahne tropfte direkt auf meine Zunge. Ich schlürfte gierig, steckte die Zunge tief rein, holte mehr heraus, während Jonas weiter ihren Mund benutzte.
„Jetzt du“, keuchte Miriam und blickte zu Jonas. Er trat hinter sie, rieb die gepiercte Eichel an ihrer glitschigen Spalte und schob sich langsam hinein. Die Ringe streiften ihre Wände, und Miriam stöhnte lang und gierig. „Oh Gott… die Piercings… spürst du das, Wesley? Er fickt mich anders… härter… die Ringe reiben direkt an meinem G-Punkt.“ Jonas packte ihre Hüften und hämmerte sie wuchtig, jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen und die Kisten krachen. Terrence setzte sich daneben, wichste seinen wieder steifen Schwanz und beobachtete stumm.
Ich leckte weiter, diesmal Jonas’ Eier und den Schaft, der in sie glitt. „Leck auch seinen Arsch, Cuck“, befahl Miriam. Ich zögerte eine Sekunde, dann tat ich es – Zunge am engeren Loch von Jonas, während er meine Frau zerfickte. Die Demütigung war total, und mein eigener Schwanz tropfte unkontrolliert auf den Boden. Miriam lachte keuchend. „Er liebt es. Schau, wie er zuckt. Kein Anfassen, Wesley. Du kommst nur vom Putzen.“
Jonas stöhnte dunkler, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich spritz… tief rein…“ Er rammte ein letztes Mal zu und kam mit einem lauten Grunzen. Ich sah seine Eier zucken, spürte, wie Miriams Körper zitterte, als die heiße Ladung in sie schoss – dicker, cremiger, vermischt mit dem, was Terrence schon hinterlassen hatte. Er blieb stecken, pulsierte, dann zog er langsam raus. Ein dicker, weißer Schwall folgte sofort, tropfte in Fäden auf den Boden und auf meine knienden Schenkel.
Miriam griff mir sofort in die Haare und drückte mein Gesicht in ihre geöffnete, überlaufende Fotze. „Zwei Ladungen. Alles rauslecken. Jetzt.“ Ich tauchte ein, leckte, saugte, schluckte. Der Geschmack war intensiver – Terrences bittere Sahne vermischt mit Jonas’ leicht metallischem Sperma und ihrem eigenen Saft. Es tropfte endlos, und ich steckte die Zunge so tief wie möglich, holte Klumpen heraus, schluckte gierig. Miriam rieb ihre Klitoris an meiner Nase und kam ein drittes Mal, zuckend, heiße Tropfen direkt in meinen Mund. „Guter Junge… so geil, wie du uns ausleerst.“
Sie ließ mich nicht los, bis ich jeden Tropfen hatte. Dann drehte sie sich um, kniete vor den beiden und putzte ihre Schwänze mit dem Mund ab – abwechselnd, langsam, genüsslich, während ich daneben kniete und zusah. Terrence und Jonas standen Schulter an Schulter, grinsten stumm auf mich herab. Miriam blickte zu mir auf, Lippen glänzend von Sperma. „Zieh dich nicht an. Du bleibst nackt. Wir machen weiter. Terrence fickt mir jetzt den Arsch, wie er versprochen hat. Jonas nimmt die Fotze. Und du… du leckst alles sauber, was rauskommt. Beide Löcher. Verstanden?“
Mein Magen drehte sich vor Erregung und Scham. Ich wimmerte „Ja“, mein Schwanz pochte schmerzhaft, immer noch unberührt. Terrence spuckte auf seine Finger, schob zwei in Miriams engen Arsch, dehnte sie langsam, während Jonas schon wieder hart war und an ihrer Fotze rieb. Miriam keuchte, blickte mir tief in die Augen. „Nächstes Mal holen wir noch mehr. Vielleicht die ganze Indie-Gruppe. Du wirst den ganzen Abend putzen, Wesley. Und danach… danach erzählst du mir, wie sehr du es gehasst und geliebt hast.“
Jonas grinste und schob sich langsam in ihre Fotze, während Terrence seine dicke Eichel an ihr Arschloch setzte. Ich kniete direkt davor, Zunge raus, bereit für das, was kommen würde, und spürte, wie die Spannung im Laden dick wurde wie der Geruch von Sex und altem Vinyl. Die Nacht war lange nicht vorbei.
Ich kniete da, nackt, Zunge schon rausgestreckt, und starrte, wie Jonas seine gepiercte Eichel an Miriams triefender Fotze rieb und sich mit einem langen, feuchten Stoß hineinschob. Die Ringe knirschten leise gegen ihre Schamlippen, und sie stöhnte gierig auf, den Arsch nach hinten gestreckt. Terrence spuckte noch einmal dick auf seine Finger, schob drei davon in ihr enges Arschloch, dehnte sie kreisend, bis sie keuchte und bettelte. „Ja, mach mich weit… fick mir den Arsch kaputt…“ Dann setzte er die dicke Eichel an und drückte. Langsam, unerbittlich. Miriams Gesicht verzerrte sich, Speichel tropfte ihr aus dem offenen Mund, während der dicke Schaft Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch glitt. „Oh fuck… so voll… beide Löcher… Wesley, schau hin, du armer Cuck, schau, wie sie mich aufspießen.“
Ich rutschte näher auf den Knien, mein dünner, tropfender Schwanz baumelte nutzlos zwischen den Schenkeln, und leckte sofort an dem Punkt, wo Jonas in ihre Fotze rammte. Der Geschmack war salzig, cremig, noch voll von den beiden Ladungen vorher. Terrence stöhnte dumpf, packte ihre Hüften und schob sich bis zum Anschlag rein. Miriam schrie auf, ein lautes, schamloses Geräusch, das von den Vinylregalen zurückhallte. Die beiden Männer begannen zu ficken – Jonas von vorne hart und rhythmisch, die Piercings rieben sichtbar an ihrem G-Punkt, Terrence von hinten wuchtig, seine Eier klatschten gegen Jonas’ Schaft und gegen meine Zunge. Ich leckte alles: die glänzenden Schäfte, die Nähte, wo sie sich in ihr trafen, die schweren Eier, die sich zusammenzogen. „Leck tiefer, Versager“, keuchte Miriam. „Leck meinen Arschrand, während er mich zerfickt. Schluck den Schweiß, den Saft, alles.“
Ich tat es. Meine Zunge glitt um Terrences dicken Schaft herum, der in ihrem Arsch verschwand, schmeckte den bitteren Hautgeschmack, den leichten Metallton von Jonas’ Ringen, wenn er rausglitt und wieder zustoß. Jeder Stoß der beiden schob Miriams Körper hin und her, ihre Titten baumelten, und sie starrte mir direkt in die Augen, glasig vor Lust. „Spürst du das, Wesley? Zwei richtige Männer in mir. Dein mickriger Schwanz würde das nie schaffen. Du bist nur zum Putzen da.“ Die Demütigung brannte heiß in meiner Brust, ließ meinen Schwanz zucken und eine klare Perle auf den staubigen Boden tropfen. Ich wagte nicht, ihn anzufassen. Nur halten, hatte sie gesagt. Nur zuschauen und lecken.
Jonas fickte schneller, grunzte. „Enge Fotze… schon vollgespritzt und immer noch so nass.“ Terrence brummte nur und stieß tiefer, dehnte ihren Arsch, bis sie heulte vor Geilheit. Miriam kam heftig, der ganze Körper zuckte, beide Löcher krampften um die dicken Schwänze. Heiße Säfte spritzten auf meine Zunge, vermischt mit dem, was schon in ihr war. „Schluck… jetzt…“ Ich schlürfte gierig, steckte die Zunge abwechselnd in die Fotze und ans Arschloch, holte jeden Tropfen. Die beiden hörten nicht auf. Sie fickten sie durch den Orgasmus hindurch, härter, bis die Kisten mit den Platten wackelten und ein paar Cover auf den Boden rutschten.
Terrence zog sich plötzlich raus. Sein Schwanz glänzte, dick und steif, ein Faden Saft hing an der Eichel. „Mund“, befahl er knapp. Miriam drehte den Kopf, öffnete den Mund, und er stopfte ihn ihr bis in den Rachen. Gleichzeitig hämmerte Jonas weiter in ihre Fotze. Ich kroch unter sie, leckte Jonas’ Eier und den rausglitschenden Schaft, dann schob ich die Zunge in ihr leeres, geöffnetes Arschloch – noch warm, noch locker von Terrences Prügel. Miriam stöhnte um den Schwanz im Mund und drückte meinen Kopf fester hin. „Ja… leck mich sauber von innen… du dreckiger Putzficker.“
Jonas kam mit einem tiefen Fluchen. Er rammte zu, Eier zuckten, und ich spürte den heißen Schwall, als er tief in ihrer Fotze abspritzte. Ein dicker Schwall folgte sofort, als er sich rauszog – weiß, cremig, tropfte in Fäden auf meine Zunge und mein Kinn. Miriam ließ Terrences Schwanz aus dem Mund und griff mir in die Haare. „Alles. Jetzt. Zwei Löcher.“ Ich tauchte ein, saugte an ihrer Fotze, holte Jonas’ Sahne raus, schluckte, steckte die Zunge tief in den Arsch und leckte dort weiter, wo Terrence sie gedehnt hatte. Der Geschmack war intensiv, fremd, männlich – bitter und metallisch und süß von ihrem Saft. Miriam rieb ihre Klitoris an meiner Nase und kam schon wieder, zuckend, weitere Tropfen direkt in meinen Rachen.
Terrence setzte sich auf einen Stuhl, wichste seinen glänzenden Schwanz langsam. Jonas grinste und setzte sich daneben. Miriam rutschte von den Kisten, kniete vor mir und küsste mich tief, ließ mich den Geschmack ihrer Fotze und der beiden Ladungen schmecken, den sie selbst auf der Zunge hatte. Dann drehte sie sich um, spreizte den Arsch und setzte sich rückwärts auf Terrences Schoß. Er führte den dicken Schaft wieder an ihr Arschloch und ließ sie langsam herabsinken, bis er steckte. „Reite“, brummte er. Sie bounce auf und ab, der Arsch schmatzte um ihn, und winkte Jonas heran. „Fotze. Sofort.“ Jonas kniete sich davor, schob sich von vorne in ihre schon überlaufende Muschi. Doppelte Penetration, stehend und sitzend, die beiden Schwänze rieben sich in ihr, nur durch die dünne Wand getrennt.
Ich kniete direkt darunter, Zunge raus, und leckte ununterbrochen. Jeder Auf und Ab von Miriam schob die glänzenden Schäfte an meiner Zunge vorbei. Ich schmeckte alles – ihren Arsch, ihre Fotze, die pulsierenden Adern, die Ringe, die Säfte, die rausquollen. „Du gehörst uns“, keuchte Miriam. „Nackt, kniend, Zunge raus. Erzähl, wie sehr du es liebst, unsere Sahne zu fressen.“ Ich wimmerte gegen die nassen Löcher: „Ich liebe es… ich hasse es… fickt sie voll… ich lecke alles…“ Mein Schwanz pochte schmerzhaft, tropfte unkontrolliert, aber ich fasste ihn nicht an. Die Erniedrigung war total. Im Laden roch es nach Sex, Schweiß, altem Vinyl und Sperma.
Terrence packte ihre Hüften und stieß von unten hoch, tief in den Arsch. Jonas hämmerte die Fotze. Miriam schrie, kam ein viertes Mal, der Körper eine einzige zuckende Masse. Dann kam Terrence – ein langes, dunkles Stöhnen, Eier zusammengezogen, heiße Ladung pulsierte in ihren Arsch. Jonas folgte Sekunden später, spritzte nochmal in die Fotze. Als sie sich langsam abhoben, tropfte es aus beiden Löchern in dicken, weißen Strängen – auf den Boden, auf meine Schenkel, auf meine Zunge. Miriam drückte mein Gesicht zwischen ihre Backen und Schamlippen. „Beide Löcher. Sauber. Bis nichts mehr kommt. Und schluck.“
Ich leckte wie besessen. Zunge tief in den lockeren Arsch, holte Terrences dicke Sahne raus, schluckte, wechselte zur Fotze, saugte Jonas’ zweite Ladung, vermischt mit allem Vorherigen. Es war endlos, cremig, warm, fremd. Miriam streichelte mein Haar und lachte keuchend. „Guter Junge. So geil, wie du uns ausleerst. Nächstes Mal die ganze Gruppe. Fünf Schwänze. Du wirst stundenlang putzen.“ Jonas und Terrence standen auf, zogen sich an, nickten mir stumm zu wie einem Möbelstück. Miriam blieb nackt, Beine gespreizt, und ließ die letzten Tropfen auf meine Zunge fallen.
Ich lag später immer noch nackt auf dem Boden des Ladens, der Geschmack von zwei Männern und meiner Frau klebte dick an Gaumen und Zähnen, mein unberührter Schwanz zuckte hilflos im Spermasumpf zwischen den Vinylkisten, und ich wusste, dass ich jede weitere Ladung schlucken würde, die sie mir in die Fresse würgten.
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories