Verbotene Hingabe unter dem Schreibtisch
Marko lässt Renata unter dem Schreibtisch ihren seidenbestrumpften Fuß an seinem harten Schwanz reiben, bis sie gierig seinen Schwanz lutscht und sich von hinten ficken
Das Licht der Schreibtischlampen warf warme Schatten über die edlen Mahagonimöbel des Münchner Anwaltsbüros, als die Stadt draußen bereits in die späte Abendstille absank. Renata saß kerzengerade hinter ihrem Platz, die strenge, dunkelblaue Uniformbluse bis zum Kragen geschlossen, der enge Lederrock glatt über die Oberschenkel gespannt. Niemand außer ihr wusste, was darunter lag: hauchdünne, hochglänzende Latexstrümpfe, schwarz wie nasse Seide, die ihre Beine in einen glatten, reflektierenden Schimmer hüllten, und darunter knappe Latexhöschen, die sich bei jeder Bewegung kühl an ihre Haut schmiegten. Seit Monaten trug sie dieses Geheimnis unter der korrekten Fassade – und seit Monaten flirte sie mit Marko, dem zweiunddreißigjährigen Anwalt, dessen Blick jedes Mal eine Sekunde zu lang an ihren Waden hängen blieb.
Sie hatten es sich gestanden. Bei einem zu späten Feierabendwein, leise, mit heißen Wangen. Seine Fußfantasien. Ihre Lust an Seide, Latex, dem Druck von Leder um die Knöchel. Die Worte waren gefallen wie Zündfunken. Seitdem brannte es unter der Oberfläche.
Heute Abend, nachdem die anderen längst gegangen waren, streckte Renata bewusst die Beine unter dem massiven Schreibtisch aus. Die schwarzen Lederpumps mit dem spitzen Absatz streiften spielerisch Markos Schenkel, während er Akten durchblätterte. Ein sanftes Streifen zuerst, dann fester, die glatte Ledersohle langsam die Innenseite seines Oberschenkels hinauf.
Marko stockte mitten im Satz. Seine dunklen Augen hoben sich, trafen ihre. „Renata…“, murmelte er rauh. „Du weißt genau, was du tust.“
„Ich weiß es seit Wochen“, flüsterte sie, die Stimme belegt. „Und du auch. Hör auf, so zu tun, als würdest du die Zahlen noch lesen.“
Er schob den schweren Ledersessel näher, das Holz knarrte leise. Unter dem Schreibtisch, verborgen vor jeder möglichen Tür, legte er die Hand auf ihren Knöchel – fühlte das glatte Latex unter den Fingern, die Wärme ihrer Haut darunter. Mit der anderen Hand öffnete er den Gürtel, den Reißverschluss. Sein Schwanz sprang hart und dick hervor, bereits feucht an der Spitze. Renata beobachtete die Bewegung in seinem Gesicht, das plötzliche Nachgeben, und führte ihren bestrumpften Fuß gezielt in seinen Schoß.
Die seidig-glänzende Sohle legte sich gegen den heißen Schaft. Sie massierte langsam, rollte den Ballen auf und ab, strich mit den Zehen – eingeengt im dünnen Latex – über die empfindliche Unterseite. Marko stöhnte leise auf, die Finger schlossen sich fester um ihre schlanken Fesseln, hielten sie, führten sie.
„Fuck, wie glatt das ist“, keuchte er. „Deine Sohlen… ich spüre jeden Zentimeter. Reib fester. Genau so.“
Renata biss sich auf die Lippe, spürte die Feuchtigkeit zwischen den eigenen Beinen zunehmen. Die verbotene Nähe unter dem massiven Holz, das leise Nassen seiner Erregung auf ihrem Strumpf, sein Griff an ihren Knöcheln – alles trieb sie höher. Sie zog den engen Lederrock höher, bis der Saum über den Hüften lag, und spreizte die Knie. Das Licht glänzte auf dem Latex ihrer Strümpfe, zog helle Bahnen über Oberschenkel und Schrittrand.
„Küss sie“, forderte sie heiser, deutlich, ohne Scham. „Leck meine Strümpfe. Ich will deinen Mund darauf spüren. Sofort.“
Marko rutschte vom Stuhl, kniete halb unter dem Schreibtischrand, immer noch ihren Fuß in einer Hand. Seine Lippen fanden zuerst die glänzende Wade, küssten den straffen Latex, ließen die Zunge flach darüber gleiten. Der Geschmack war schwach nach Puder und warmer Haut, die Oberfläche so glatt, dass sie das Speichel glänzen ließ. Er saugte leicht, biss sanft in die weiche Stelle hinter dem Knie, während Renatas Fuß weiter seinen Schwanz streichelte, ihn gegen den Bauch drückte, die feuchte Spitze über die seidige Sohle rieb.
„Ja… tiefer“, stöhnte sie und griff in sein Haar. „Du hast monatelang davon geredet. Also nimm’s dir.“
Er gehorchte gierig, leckte die Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf, dort wo das Latex besonders dünn spannte, küsste den Rand der Strumpfhalterung, die metallenen Clips. Renatas Atem ging stoßweise. Die Hemmungen lagen zerschlagen auf dem Teppichboden. Sie rutschte vom Stuhl, kroch unter den Schreibtisch, der enge Raum roch nach Leder, Papier und seinem Parfum. Auf Knien nahm sie seinen Schwanz in die Hand, führte die dicke Eichel an die Lippen und ließ ihn tief in den Mund gleiten.
Warm. Salzig. Pulsierend. Sie saugte fest, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn so weit, bis die Nase fast seinen Bauch berührte. Marko stöhnte guttural, die Hände fanden ihre Pumps, zogen die Absätze ab, einen nach dem anderen. Die freigelegten Füße in den dünnen Latexstrümpfen waren warm, leicht feucht vom langen Tag in den engen Schuhen. Er hob einen Fuß an sein Gesicht, während sie ihn weiter blies, und leckte über die Sohle – langsam, gründlich, saugte an den Zehen durch den Stoff, atmete den intensiven, intimen Geruch ein.
„Du schmeckst so verdammt gut“, keuchte er gegen ihre Ferse. „Schweiß und Latex… ich könnte stundenlang nur das machen.“
Renata mochte das, spürte es in jeder Faser. Sie ließ seinen Schwanz ploppend aus dem Mund gleiten, speichelglänzend und pochend, und drehte sich unter dem Schreibtisch um. Auf allen vieren präsentierte sie ihm den Po, den engen Lederrock noch weiter hochgeschoben. Das glänzende Latexhöschen schnitt sich in ihre Feuchtigkeit, der Stoff dunkel vom eigenen Saft. Sie blickte über die Schulter, die Wangen gerötet, die Stimme roh vor Verlangen.
„Nimm mich. Von hinten. Ich bin so nass für dich, Marko. Spürst du das?“
Er packte die dünnen Ränder des Höschens, zog es beiseite, enthüllte sie glänzend und bereit. Mit einer Hand hielt er weiter ihren Fuß, leckte noch einmal gierig über die Sohle, während er die Eichel an ihren Eingang setzte. Langsam, unaufhaltsam schob er sich in sie hinein – zentimeterweise, spürte, wie sie sich um ihn legte, heiß und eng und pulsierend. Renata keuchte auf, der Kopf sank nach vorn gegen das Holzbein des Schreibtischs, die Finger krallten sich in den Teppich.
„Tiefer“, forderte sie atemlos. „Füll mich aus. Und hör nicht auf, meine Füße zu fühlen.“
Marko stieß tiefer, bis er vollständig in ihr versunken war, die Hüften fest an ihren Po gepresst. Das Latex knisterte leise bei jeder Bewegung. Er begann zu ficken – langsam zuerst, dann fester, während eine Hand ihren Knöchel umschloss, den bestrumpften Fuß an sein Gesicht drückte, die Zunge zwischen die Zehen schob. Unter dem Schreibtisch, im noblen Büro, mit den Akten noch offen über ihnen, verloren sie sich in dem feuchten, rhythmischen Geräusch, dem Klatschen von Haut auf Latex, dem gemeinsamen Stöhnen, das sie mühsam dämpften.
Renata spürte jeden Stoß bis in den Bauch, die Spannung baute sich an, ohne sich zu lösen. Seine Härte in ihr, sein Mund an ihren Füßen, die verbotene Enge des Moments – alles schrie nach mehr. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, dass die Nacht draußen noch lang war und niemand kam. Marko biss sanft in ihre Sohle, stieß besonders tief und flüsterte heiser gegen den glänzenden Stoff:
„Wir sind noch lange nicht fertig mit dir…“
Marko stieß erneut zu, hart und tief, und Renata keuchte gegen das kühle Holzbein des Schreibtischs. Sein Schwanz füllte sie aus, dehnte sie mit jedem Schlag, während das Latexhöschen seitlich in ihre Schamlippen schnitt und die Feuchtigkeit hörbar schmatzte. Die Hand an ihrem Knöchel zitterte vor Anspannung; er drückte die glänzende Sohle fester an sein Gesicht, leckte gierig zwischen den Zehen hindurch, sog den dünnen Stoff ein, bis er nass und dunkel war. Der Geruch von warmem Latex und ihrem Fußschweiß mischte sich mit dem herben Duft ihrer Erregung.
„Ja, so… verdammt, Marko“, stöhnte sie, die Stimme gebrochen. „Fick mich fester. Spür, wie nass ich bin. Nur für dich.“
Er gehorchte, beschleunigte den Rhythmus. Die Hüften knallten gegen ihren Po, das Leder des Rocks knisterte, das Latex der Strümpfe glänzte feucht im schwachen Lampenlicht. Renata spürte jeden Zentimeter – die Adern, die an ihrer Innenwand entlangglitten, die dicke Eichel, die immer wieder an dem empfindlichen Punkt stieß. Ihre Finger krallten sich tiefer in den Teppich, die Knie rutschten leicht auseinander, und sie schob den Arsch höher ihm entgegen. Unter dem massiven Schreibtisch war die Luft stickig und heiß, erfüllt von ihren gedämpften Lauten und dem feuchten Klatschen.
Marko ließ ihren Fuß nicht los. Er biss sanft in die Ballen, zog die Zehen einzeln in den Mund, während er weiter in sie rammte. „Deine Füße… fuck, Renata. Ich will sie überall. An meinem Schwanz, in meinem Mund, um meinen Hals.“ Seine freie Hand wanderte unter ihren Rock, griff in das knappe Latexhöschen, riss es mit einem scharfen Ruck zur Seite, bis der Stoff knackte. Zwei Finger schoben sich neben seinen Schwanz in sie hinein, dehnten sie zusätzlich, streichelten die gequollenen Wände.
Sie zuckte zusammen, ein lautes Stöhnen entkam ihr, das sie hastig in den Arm biss. „Mehr… gib mir mehr. Ich will dich spüren, bis ich nicht mehr denken kann.“ In ihrem Kopf wirbelten die Bilder: monatelanges Flirten, gestohlene Blicke auf ihre Waden, die geheimen Geständnisse beim Wein. Jetzt war es real, roh und verboten unter dem Schreibtisch des teuren Büros. Die Uniformbluse klebte schweißnass an ihrem Rücken, die Knöpfe drohten zu platzen, und sie wünschte sich, er würde sie aufreißen.
Er zog sich plötzlich zurück, sein Schwanz glitt mit einem nassen Plopp aus ihr. Renata wimmerte protestierend, drehte den Kopf. „Was… nein, komm zurück!“
Marko grinste dreckig, das Gesicht glänzte von ihrem Fuß. „Dreh dich um. Auf den Rücken. Beine hoch.“ Seine Stimme war heiser vor Lust. Er half ihr, sich unter dem engen Raum umzuwälzen, bis ihr Rücken auf dem Teppich lag, der Lederrock um die Taille gerollt. Die Latexstrümpfe spannten sich über die gespreizten Oberschenkel, die Clips der Strapse blitzten metallisch. Er kniete zwischen ihren Beinen, hob beide Füße an sein Gesicht, leckte parallel über die Sohlen, während er seinen schwanznase, speichel- und saftglänzende Härte wieder an ihren Eingang setzte.
Mit einem einzigen Stoß versenkte er sich bis zum Anschlag. Renata schrie auf, die Beine zuckten in seiner Umklammerung. Er fickte sie jetzt von vorn, tiefer, härter, die Hände fest um ihre Knöchel geschlossen, die Füße an seine Wangen und Lippen gepresst. Seine Zunge tanzte über die glatten Sohlen, saugte an den Zehen, während die Hüften trommelten. Jeder Stoß schob sie ein Stück über den Teppich, das Haar löste sich aus der strengen Frisur, fiel wild um ihr gerötetes Gesicht.
„Schau mich an“, keuchte er. „Schau, wie ich deine Füße lecke, während ich dich vollstopfe. Du bist so eng… so verdammt eng und heiß.“
Renata blickte hinauf, die Augen glasig. Sie sah seinen Mund an ihren Latexsohlen arbeiten, sah den Speichel tropfen, sah seinen Schwanz in sie eintauchen und wieder auftauchen, glänzend von ihrem Saft. Die Spannung in ihrem Unterleib baute sich an wie eine Welle, drohte zu brechen, doch sie hielt sie zurück, wollte mehr, wollte es endlos. „Leck sie sauber… ja… und fick mich, bis ich komme. Aber nicht jetzt. Noch nicht. Ich will dich länger spüren.“
Er lachte dunkel, stieß besonders tief und hielt inne, pulsierend in ihr. Dann zog er sich langsam heraus, nur um wieder zuzuschlagen. Eine Hand ließ einen Fuß sinken, glitt hinauf zu ihrem Höschen, riss es endgültig herunter, über die Strümpfe hinweg, bis es an einem Knöchel baumelte. Nackt und glänzend lag sie da, nur noch in Bluse, Rock und den hochglänzenden Strümpfen. Marko beugte sich vor, nahm einen Fuß ganz in den Mund, sog heftig, während er sie weiter durchbohrte.
Renata griff nach seinem Hemd, knöpfte es auf, riss die Knöpfe, bis seine Brust frei lag. Ihre Nägel kratzten über seine Haut, hinterließen rote Spuren. „Harder… Marko, härter. Ich will, dass es knallt. Dass man es hört, wenn jemand käme.“ Das Risiko trieb sie an, das Wissen um die leere Kanzlei, die draußen liegende Stadt. Sie hob das Becken ihm entgegen, traf seine Stöße, kreiste mit den Hüften, rieb ihre Klit gegen seinen Schambein.
Er ließ ihren Fuß fallen, nur um beide Hände unter ihren Po zu schieben, sie höher zu heben, den Winkel zu ändern. Jetzt traf er genau den Punkt, der sie zittern ließ. Seine Lippen fanden wieder eine Sohle, bissen, leckten, flüsterten gegen den Stoff: „Du riechst so geil… nach Büro und Sünde. Ich werde deine Strümpfe vollwichsen, wenn ich komme. Aber erst will ich dich schreien hören.“
„Dann mach schon“, stöhnte sie, die Kontrolle schwindend. „Nimm meine Füße. Reib deinen Schwanz daran, während du in mir bist. Alles. Ich will alles von dir.“
Marko zog sich halb heraus, schob einen ihrer bestrumpften Füße zwischen ihre Körper, legte die Sohle gegen seinen Schaft, während er weiter stieß. Die glatte Latexoberfläche rieb an ihm und an ihrer Klit zugleich, eine doppelte Reibung, die sie beide ächzen ließ. Er fickte so – Schwanz in ihr, Fuß dazwischen, die andere Sohle an seinem Mund. Der Geruch, das Gefühl, das nasse Geräusch – es war intensiv, überwältigend. Renatas Gedanken zerfaserten: Nur noch Hitze, Druck, das Verbotene.
Er beschleunigte wieder, der Rhythmus wilder. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Strümpfe, vermischte sich mit dem Speichel. Renata spürte, wie ihre Wände um ihn zuckten, wie die Orgasmenähe näher kroch, doch sie biss die Zähne zusammen. „Nicht… noch nicht. Zieh raus. Ich will dich lutschen. Mit den Füßen und dem Mund.“
Marko stöhnte zustimmend, glitt heraus, sein Schwanz pochte schwer und nass. Renata setzte sich hastig auf, den Kopf unter dem Schreibtischrand, und nahm ihn tief in den Mund. Gleichzeitig hob sie beide Füße, umschloss seinen Schaft und seinen Sack mit den latexverhüllten Sohlen, massierte, rieb, während sie saugte. Die Zunge kreiste um die Eichel, schmeckte sich selbst an ihm, salzig und süß. Markos Hände vergruben sich in ihrem Haar, führten sie, stießen in ihren Rachen.
„Fuck ja… deine Füße und dein Mund… ich sterbe“, keuchte er. Er beugte sich vor, griff nach ihren Brüsten durch die Bluse, knetete sie hart, riss einen Knopf ab. Die Nippel spannten sich unter dem Stoff. Renata lutschte gieriger, ließ die Füße schneller gleiten, spürte, wie er zuckte.
Doch er zog sich zurück, bevor es zu spät war. „Auf den Schreibtisch. Jetzt. Ich will dich sehen, während ich dich nehme.“
Sie krochen heraus, der enge Raum verlassend. Renata ließ sich auf die Akten fallen, der kühle Holz unter ihrem Po, die Beine gespreizt, die Strümpfe glänzend im Lampenlicht. Marko stand zwischen ihren Schenkeln, hob ihre Füße auf seine Schultern, leckte eine Sohle, während er sich erneut in sie bohrte. Diesmal stand er, fickte sie stehend, tief und wuchtig, die Papiere rutschten zu Boden. Renatas Rücken bog sich, die Uniformbluse war offen, die Brüste freigelegt, und sie stöhnte laut, ungedämpft.
„Tiefer… ja… leck meine Füße, während du mich füllst. Erzähl mir, was du noch mit ihnen machen willst.“
„Alles“, keuchte er gegen ihre Ferse. „Ich will sie um meinen Schwanz wickeln, bis ich komme. Will dich damit peitschen. Will die Nacht hier verbringen, dich in jeder Position nehmen, immer mit deinen Sohlen an mir.“ Er stieß härter, der Schreibtisch wackelte. Renata spürte die Welle wieder steigen, hielt sie zurück mit aller Kraft. Die Spannung brannte in ihr, forderte mehr Escalation, mehr Verlust der Kontrolle.
Marko zog einen Fuß herunter, legte die Sohle flach auf seinen Bauch, rieb sie dort, während er fickte. Dann führte er sie zu ihrem eigenen Mund. „Leck sie. Schmeck dich an mir.“
Renata gehorchte, streckte die Zunge aus, leckte über die speichelnasse Latexsohle, während er sie durchstieß. Der Geschmack war intim, erregend. Ihre freie Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb die Klit im Takt. Die Nacht war jung, das Büro still, und sie wusste, dass dies nur der Anfang der Gier war – Markos Blick versprach, dass er sie noch stundenlang so benutzen würde, bis die Dämmerung kam. Er biss erneut in ihren Knöchel, stieß besonders tief und flüsterte heiser: „Gleich hole ich die Handschellen aus der Schublade… und dann zeige ich dir, was verbotene Hingabe wirklich heißt.“
Marko stieß noch einmal tief in sie hinein, spürte, wie Renatas enge Wände um seinen Schwanz zuckten, und griff dann mit freier Hand in die untere Schreibtischschublade. Das metallische Klicken der Handschellen schnitt durch ihr gemeinsames Keuchen. Renata stöhnte auf, als das kühle Metall um ihre Handgelenke schnappte – erst das eine, dann das andere – und er die Kette kurz durch die dicke Schreibtischbeinkante führte, sodass ihre Arme über dem Kopf fixiert waren, die Handflächen nach oben, die Finger bereits krampfhaft den Rand greifend.
„Jetzt bist du ganz meins“, knurrte er heiser, während er ihre latexbestrumpften Beine noch breiter spreizte und die Füße fester auf seine Schultern drückte. Die glänzenden Sohlen rubbelten an seinen Wangen, der Geruch von warmem Latex und ihrem Fußschweiß stieg ihm in die Nase, machte seinen Schwanz noch härter in ihr. Er leckte gierig über die Ballen, saugte an den Zehen durch den dünnen Stoff, bis Speichel tropfte und die schwarze Oberfläche dunkel glänzte. Gleichzeitig rammte er sich wieder in sie, hart, unerbittlich, der Schreibtisch wackelte unter den Stößen, Akten rutschten klappernd zu Boden.
Renata zerrte an den Handschellen, das Metall schnitt angenehm in die Haut, und der Druck trieb ihre Erregung höher. „Ja… fessel mich, Marko. Nimm dir alles. Meine Füße, meine Fotze, meinen Mund – alles gehört dir heute Nacht.“ Ihre Stimme brach, als er besonders tief zustoß und die dicke Eichel gegen ihren Muttermund drückte. Sie spürte jeden Puls, jede Ader, das nasse Schmatzen ihrer Säfte mischte sich mit dem Quietschen des Leders und dem Knistern des Latex. Die Uniformbluse hing offen, die Brüste wippten mit jedem Schlag, Nippel steinhart. Ihre Gedanken kreisten nur noch um die verbotene Enge: unter dem Schreibtisch hatten sie angefangen, jetzt lag sie gefesselt auf dem teuren Mahagoni, die Beine hoch, die Sohlen an seinem Gesicht, und niemand wusste es.
Er zog sich plötzlich heraus, sein Schwanz glänzte dick und pulsierend von ihrem Saft. Renata wimmerte protestierend, die gefesselten Hände zuckten. Marko grinste dreckig, hob einen ihrer Füße und wickelte die seidig-glatte Latexsohle um seinen Schaft. „Reibe“, befahl er. „Fick meinen Schwanz mit deinem Fuß, während ich zusehe, wie nass du bist.“ Sie gehorchte sofort, rollte den Ballen auf und ab, strich mit den Zehen über die empfindliche Unterseite, massierte die Eichel, bis klare Tropfen austraten und den Strumpf schlüpfrig machten. Mit dem anderen Fuß streichelte sie seinen Sack, drückte sanft, spürte die Schwere. Marko stöhnte guttural, die Hüften zuckten vor, rieben sich an der glatten Fläche.
„Fuck, wie glatt… ich komme gleich nur davon“, keuchte er und beugte sich vor, leckte parallel über die freie Sohle, schob die Zunge zwischen die Zehen. Renata spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren eigenen Beinen herablaufen, tropfen auf das Holz. „Steck ihn wieder rein“, flehte sie. „Ich brauche dich in mir. Tief. Und lass die Füße nicht los.“ Er lachte dunkel, schob den bestrumpften Fuß beiseite und rammte sich mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in sie. Renata schrie auf, der Laut hallte im leeren Büro, die Handschellen klirrten. Er fickte sie jetzt stehend, wuchtig, die Hände fest um ihre Knöchel, die Füße an seinem Gesicht gepresst, Zunge und Lippen unablässig an den Sohlen arbeitend.
Die Spannung baute sich an wie eine drohende Welle. Jeder Stoß traf den Punkt in ihr, der sie zittern ließ, das Latex der Strümpfe glänzte feucht im Lampenlicht, der Lederrock war hochgerollt und knisterte. Marko ließ einen Fuß sinken, führte ihn zu ihrem Mund. „Leck. Schmeck deinen eigenen Schweiß und meinen Speichel.“ Renata streckte die Zunge heraus, leckte gierig über die nasse Latexsohle, schmeckte den intensiven, intimen Mix, während er weiter in sie hämmerte. Ihre freie Bein zuckte, die Klit rieb sich an seinem Schambein. „Mehr… zieh härter an den Ketten. Ich will spüren, dass ich nicht wegkann.“
Er gehorchte, zog die Handschellenkette straffer, bis ihre Schultern sich dehnten, und beschleunigte den Rhythmus. Haut klatschte auf Latex, sein Sack schlug gegen ihren Po. Dann riss er sich heraus, half ihr hastig vom Schreibtisch herunter – die Kette erlaubte gerade genug Spiel –, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper flach auf die Holzplatte. Die gefesselten Arme lagen ausgestreckt, die Wangen gegen die kühle Oberfläche. Marko packte ihre Hüften, zog das knappe Latexhöschen endgültig herunter, bis es an den Strumpfhaltern baumelte, und schob sich von hinten wieder in sie. Tief. Unnachgiebig. Gleichzeitig griff er nach einem ihrer Füße, bog das Bein nach hinten und legte die Sohle an seinen Bauch, rieb sie dort im Takt der Stöße.
„Spürst du das? Dein Fuß an mir, mein Schwanz in dir – verbotene Hingabe, genau so“, keuchte er gegen ihren Nacken, biss in die Haut. Renata stöhnte in den Schreibtisch, schob den Arsch höher entgegen. „Härter… peitsch mich mit der Sohle. Oder reib deinen Schwanz dran, bevor du wieder reingehst.“ Er zog sich heraus, wickelte beide latexverhüllten Füße um seinen pochenden Schaft und fickte die enge, glatte Höhle aus Sohlen und Zehen – hin und her, nass und schlüpfrig von ihrem Saft und seinem Speichel. Renata sah über die Schulter zu, die Augen glasig vor Lust, spürte die Hitze, den Druck, wie er zwischen ihren Füßen glitt. „Ja… so… wichs dich an meinen Füßen. Dann steck ihn wieder rein und füll mich.“
Marko stöhnte laut, die Adern an seinem Schwanz traten hervor unter der Reibung. Er hielt inne, kurz bevor es zu spät war, und rammte sich erneut in ihre fotze, während er einen Fuß an sein Gesicht drückte und heftig an den Zehen sog. Die andere Hand wanderte nach vorn, rieb kreisend über ihre Klit, zwei Finger glitten neben seinem Schwanz in sie, dehnten sie zusätzlich. Renata kam fast – die Welle rollte heran, ließ ihre Wände zucken –, doch sie biss die Zähne zusammen, keuchte: „Nicht… noch nicht. Ich will dich länger. Zieh raus. Lass mich dich lutschen, mit Mund und Füßen, während ich gefesselt bin.“
Er glitt heraus, half ihr auf die Knie vor dem Schreibtisch. Die Handschellen hielten ihre Arme hoch und zurück, der Oberkörper leicht nach vorn gebeugt. Renata öffnete den Mund, nahm seinen nassen, dicken Schwanz tief hinein, bis die Eichel ihren Rachen streifte. Gleichzeitig hob sie die Füße, umschloss Schaft und Sack mit den glänzenden Sohlen, massierte, rieb, drückte. Markos Hände vergruben sich in ihrem Haar, stießen vorsichtig in ihren Mund, während er über sie gebeugt eine Sohle leckte, die Zunge flach darüber gleiten ließ. „Deine Füße schmecken nach Sünde… und dein Mund ist so heiß. Ich könnte dich stundenlang so benutzen.“
Renata saugte fester, ließ die Zunge kreisen, schmeckte sich selbst an ihm, salzig-süß. Die Latexsohlen glitten schneller, der Geruch von Leder, Schweiß und Erregung erfüllte die Luft unter dem Schreibtischrand. Sie spürte, wie er zuckte, wie die Eichel anschwoll, und wimmerte um ihn herum, das Verlangen nach mehr Escalation brennend in ihr. Marko zog sich zurück, der Schwanz ploppte aus ihrem Mund, speichelglänzend. Er lockerte die Handschellen nur so weit, dass er sie auf den Ledersessel ziehen konnte, setzte sich und zog sie rittlings auf seinen Schoß – Rücken an seine Brust, die gefesselten Arme über seinem Kopf, die Kette um seinen Nacken gelegt.
Sie sank auf seinen Schwanz herab, nahm ihn zentimeterweise auf, bis er sie ausfüllte. Marko griff nach ihren Füßen, legte die Sohlen flach auf seine Oberschenkel und rieb sie dort, während sie sich auf und ab bewegte. Dann hob er einen Fuß an ihren Mund. „Leck weiter. Und reib dich an mir.“ Renata gehorchte, leckte die eigene Sohle, während sie ritt, die Klit an seinem Schambein rieb, die Latexstrümpfe knisterten. Seine Hände kneteten ihre Brüste, zogen an den Nippeln, glitten hinab und packten fest ihren Po. „Gleich hole ich den Gürtel“, flüsterte er heiser an ihr Ohr. „Binde deine Füße damit zusammen und fick dich damit, während du auf mir reitest. Die Nacht ist noch lang, Renata. Wir sind erst am Anfang.“
Sie stöhnte zustimmend, bewegte sich wilder, spürte die nächste Welle steigen, hielt sie mit aller Kraft zurück. Die Handschellen klirrten, das Latex glänzte, sein Schwanz pulsierte tief in ihr – und draußen blieb die Stadt still, während die verbotene Hingabe unter und auf dem Schreibtisch weiter eskalierte, gierig, endlos, ohne Pause.
Marko griff nach dem Ledergürtel, der noch halb in den Schlaufen seiner Hose steckte, und zog ihn mit einem rauen Zischen heraus. Das schwere Leder schlug einmal gegen seine Handfläche, ein dumpfes Geräusch, das Renata zittern ließ. Er wickelte das Band fest um ihre latexbestrumpften Knöchel, zog zu, bis die glänzenden Sohlen fest aneinandergepresst waren, die Zehen sich berührten, der Gürtel sich in das dünne Material schnitt und die Haut darunter wärmte. „Jetzt“, knurrte er an ihr Ohr, während sie noch immer auf seinem Schwanz ritt, die Handschellenkette um seinen Nacken gelegt, „fick dich an mir, während ich deine Füße so zusammengebunden habe. Spür, wie eng das ist.“
Renata keuchte auf, die gebundenen Beine zuckten, und sie sank tiefer auf ihn herab, nahm jeden Zentimeter, bis sein Sack gegen ihre nasse Spalte schlug. Das Latex knisterte, die Sohlen rieben aneinander, feucht von Speichel und ihrem eigenen Saft. Sie bewegte sich auf und ab, kreiste mit den Hüften, rieb ihre Klit hart an seinem Schambein, während die gefesselten Arme sie nach hinten zogen und ihre Brüste sich wölbten. Marko leckte über die zusammengebundenen Sohlen, schob die Zunge zwischen die Zehen hindurch, sog am dünnen Stoff, bis er dunkel und schlüpfrig glänzte. Der Geruch von warmem Latex, Fußschweiß und ihrer Erregung stieg ihm in den Kopf, machte seinen Schwanz noch dicker in ihr.
„Ja… so eng… fuck, Marko, ich spüre jeden Riemen“, stöhnte sie, die Stimme roh. Ihre Wände zuckten um ihn, die Welle baute sich erneut auf, doch sie hielt sie zurück, wollte mehr. Er packte ihre Hüften, hob sie an und ließ sie hart auf sich fallen, der Schreibtischsessel knarrte unter ihnen. Dann schob er die gebundenen Füße vor sein Gesicht, leckte parallel über beide Sohlen, biss sanft in die Ballen, während sie weiter ritt. Renata leckte selbst über eine Ferse, wo sie an ihren Mund reichte, schmeckte den Mix aus seinem Speichel und ihrem Schweiß, und das trieb sie höher.
Er lockerte die Handschellen nur so weit, dass er sie vom Schoß heben und auf den Teppich vor dem Schreibtisch drücken konnte. Die Kette hielt ihre Arme noch immer über dem Kopf, der Gürtel band ihre Füße. Marko kniete hinter ihr, schob den Lederrock höher, riss das Latexhöschen endgültig ab und rammte sich von hinten in sie. Tief, unerbittlich, die Hüften knallten gegen ihren Po, Haut klatschte auf glänzendes Latex. Gleichzeitig griff er nach den gebundenen Füßen, bog sie nach hinten und wickelte die Sohlen um seinen Sack, drückte, massierte im Takt der Stöße. „Deine Füße an meinen Eiern, mein Schwanz in deiner engen Fotze – das ist es, Renata. Verbotene Hingabe, genau hier.“
Sie schrie in den Teppich, schob den Arsch höher, spürte, wie er sie ausdehnte, wie die Eichel immer wieder den empfindlichen Punkt traf. Die Handschellen klirrten, das Leder des Gürtels knarrte. Marko zog sich heraus, wichste seinen glänzenden Schwanz ein paarmal zwischen ihren zusammengebundenen Sohlen – hin und her, nass und schlüpfrig –, bevor er sich erneut in sie bohrte. Renata kam fast, die Wände krampften, doch sie biss die Zähne zusammen. „Nicht… noch nicht. Ich will dich kommen spüren. Überall. Auf meinen Füßen, in mir, auf meinem Gesicht.“
Er lachte dunkel, half ihr um, legte sie auf den Rücken unter dem Schreibtischrand, die Arme noch gefesselt, die Füße hochgebunden. Er hob die latexverhüllten Sohlen an seinen Mund, leckte gierig, saugte an den Zehen, während er sich zwischen ihre Beine kniete und zustoß. Jeder Schlag schob sie über den Teppich, die Akten knitterten unter ihrem Rücken. Renata stöhnte laut, ungedämpft, die Nacht draußen still, das Büro nur ihres. Sie spürte den Schweiß auf ihrer Haut, die Bluse klebte, die Nippel steinhart, und sie flehte: „Härter… peitsch mich mit dem Gürtelende. Leicht. Ich will den Schmerz mit der Lust.“
Marko gehorchte, ließ das freie Ende des Leders einmal leicht auf ihre Oberschenkel klatschen, dann auf die Sohlen, ein scharfes, erregendes Geräusch. Sie zuckte, stöhnte auf, und er fickte sie fester, die Zunge wieder an ihren Füßen. Die Spannung platzte. Renata kam heftig, die Wände milchten um seinen Schwanz, ein Schrei riss aus ihr, der Körper zuckte in den Fesseln, Saft spritzte auf das Latex und sein Schoß. Marko stöhnte guttural, hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitternd darunterlag.
Dann zog er sich heraus, wickelte die gebundenen Füße um seinen pochenden Schwanz und wichste sich hart dazwischen, die glatten Sohlen reibend, die Zehen drückend. „Öffne den Mund“, befahl er heiser. Renata tat es, die Zunge herausgestreckt, und er kam – dicke, heiße Schübe auf ihre Sohlen, zwischen die Zehen, auf ihre Zunge und Wangen. Sie schluckte, leckte die Tropfen von den eigenen Füßen, schmeckte sich und ihn, salzig und intensiv. Marko keuchte, rieb die letzten Tropfen über das glänzende Latex, bis alles nass und weiß war.
Er löste den Gürtel und die Handschellen langsam, küsste die roten Spuren an ihren Handgelenken und Knöcheln, leckte die Reste von ihren Sohlen. Renata lag erschöpft unter dem Schreibtisch, die Strümpfe zerknittert und besudelt, der Rock hoch, die Bluse offen. Marko zog sie an sich, auf den Ledersessel, hielt sie, während ihr Atem sich beruhigte. Seine Finger strichen über die feuchten Latexsohlen, streichelten, massierten.
„Nächste Woche“, murmelte er gegen ihr Haar, die Stimme noch rau vor Erschöpfung und neuer Gier. „Freitagabend. Die anderen sind auf der Kanzleitagung in Hamburg. Wir bleiben. Ich bringe die Handschellen mit, und du trägst die roten Latexstrümpfe unter der Richterrobe-Imitation, die du für den Kostümball hast. Ich fessel dich an den großen Konferenztisch, lecke stundenlang nur deine Füße, bevor ich dich von hinten nehme. Und diesmal hole ich den kleinen Peitschenriemen aus meiner Schublade. Wir machen die ganze Nacht durch, bis die Putzfrau morgens kommt – und du planst schon, wie du mir unter dem Tisch beim Mandantengespräch nächsten Monat den Schwanz mit den Sohlen wichst, ohne dass jemand etwas merkt.“
Renata lächelte erschöpft, die Finger glitten über seinen noch halb harten Schaft, strichen über die Reste an ihren eigenen Strümpfen. In ihrem Kopf formte sich bereits das Bild: der Konferenztisch, die roten Strümpfe, seine Zunge, die lange Nacht. „Ja“, flüsterte sie, die Lust schon wieder zuckend. „Und ich bringe die engen Lederfesseln für die Knöchel mit. Du wirst sehen, Marko… nächstes Mal lassen wir es noch dreckiger werden.“
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