Waschsalon-Gier – Erste Nacht mit der Frau meines besten Freundes
Mark, 32, und Carmen, 29, die Frau seines besten Freundes, ficken hemmungslos im Waschsalon, nachdem sie ihre gegenseitige Gier endlich zu
Mark saß allein in dem knalligen Neonlicht des Waschsalons und starrte auf die trommelnde Maschine, die seine Jeans und T-Shirts im Kreis wirbelte. Es war kurz vor Mitternacht, draußen regnete es dünn gegen die Scheiben, und außer dem tiefen Summen der Geräte und dem leisen Klicken der Münzeinwürfe herrschte absolute Stille. Mit zweiunddreißig war er eigentlich zu alt dafür, seine Wäsche erst um diese Uhrzeit zu machen, aber die Woche war chaotisch gewesen, und Andre, sein bester Freund seit der Schulzeit, war wieder einmal auf einer dieser endlosen Geschäftsreisen. Mark rieb sich über den Dreitagebart, spürte die Müdigkeit in den Schultern und dachte an nichts Bestimmtes – bis die Glocke über der Tür hell klingelte.
Carmen kam herein.
Neunundzwanzig, dunkelblonde Haare offen über die Schultern, enges schwarzes Top, das ihre vollen Titten kaum versteckte, und kurze Jeansshorts, die so hochgeschnitten waren, dass der Stoff zwischen ihren Schenkeln verschwand. Sie trug Turnschuhe ohne Socken, und als sie die Tür hinter sich zuzog, blieb ihr Blick einen Moment zu lang an ihm hängen. Mark spürte, wie ihm das Blut sofort in den Schwanz schoss. Monate hatte er heimlich von genau diesem Körper geträumt, von dem Geruch ihrer Haut, von dem, was unter diesen Shorts steckte – und jetzt stand sie hier, allein, in diesem leeren Waschsalon, während Andre irgendwo in einem Hotelzimmer scheißegal war.
„Mark?“ Ihre Stimme war rau, überrascht und gleichzeitig irgendwie erleichtert. „Was machst du hier um die Uhrzeit?“
„Wäsche.“ Er grinste schief, stand aber nicht auf. Die Bank unter ihm knarrte. „Und du? Andre ist doch weg, oder?“
Sie nickte, schleppte ihren Wäschesack zu einer freien Maschine und stopfte Handtücher und BH hinein, ohne die Augen von ihm zu nehmen. „Wieder mal. Dritte Reise diesen Monat. Ich halt die Einsamkeit nicht mehr aus.“ Sie lachte kurz, ohne Humor. „Die Wohnung ist zu still. Ich dachte, wenigstens hier summt irgendwas.“
Die Maschinen brummten weiter. Mark sah, wie sich der Stoff ihres Tops über ihre harten Nippel spannte, als sie sich bückte. Er schluckte. Seit Monaten stellten sie sich beide dasselbe vor, das wusste er, ohne dass je ein Wort darüber gefallen war. Jedes Mal, wenn sie zu viert gegrillt hatten, jedes Mal, wenn Carmen ihm beim Abschied eine Sekunde zu lange auf die Lippen geschaut hatte. Jetzt waren sie allein. Kein Andre. Keine Ausreden.
Carmen kam näher, setzte sich nicht auf die Bank gegenüber, sondern blieb stehen, strich sich langsam mit der flachen Hand über den äußeren Oberschenkel, dort wo die Shorts endeten. Ihre Finger glitten absichtlich nach innen, streiften die weiche Haut. „Du guckst mich immer so an“, sagte sie direkt, leise, damit es zwischen dem Summen hängen blieb. „So hungrig. Weißt du, wie geil ich das finde? Dass du mich willst, obwohl du es nicht darfst.“
Mark spürte, wie sein Schwanz gegen den Reißverschluss drückte. „Ich träum seit Monaten von dir“, gab er zu, die Stimme rau. „Von deinem Arsch, von deiner Fotze, davon, dich zu ficken, während Andre nichts merkt. Ich schäm mich dafür. Aber ich bin wahnsinnig geil auf dich, Carmen. Jeden scheiß Tag.“
Ihre Augen wurden dunkler. Sie biss sich auf die Unterlippe, und er sah den Entschluss darin. Das Verbotene lag dick zwischen ihnen, schwerer als die feuchte Luft im Waschsalon. Carmen trat den letzten Schritt, stellte sich zwischen seine geöffneten Beine und küsste ihn fordernd, ohne Vorwarnung. Ihr Mund war heiß, ihre Zunge schob sich sofort zwischen seine Lippen, und sie stöhnte in den Kuss hinein, als er ihre Hüften packte und sie fester an sich zog. Beide wussten in diesem Moment genau, was sie taten. Sie verraten Andres Vertrauen bewusst, und es machte sie nur noch nasser, nur noch härter.
„Dann hör auf zu träumen“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Fick mich. Hier. Jetzt.“
Auf der wackeligen Bank zog Carmen ihren Slip unter den Shorts hervor – einen winzigen, schon durchfeuchteten Fetzen Spitze – und stopfte ihn Mark in die Hosentasche. Dann schob sie die Shorts beiseite, öffnete seinen Gürtel mit zittrigen, gierigen Fingern, holte seinen dicken, steinharten Schwanz raus und strich einmal fest vom Ansatz bis zur Eichel. „So groß“, murmelte sie. „Fühlst du, wie nass ich bin?“ Sie setzte sich breitbeinig auf seinen Schoß, führte ihn selbst an ihre glitschige Fotze und sank mit einem langen, keuchenden Laut auf ihn herunter. Mark stöhnte auf, spürte, wie eng und heiß sie ihn umschloss, wie ihre inneren Wände ihn sofort saugten. Sie schaute ihm tief in die Augen, während sie sich auf und ab bewegte, hart, ohne Schonung, die Bank knarrte unter jedem Stoß.
„Fick mich besser als er“, stöhnte sie, die Hände in seinem Nacken, die Titten dicht vor seinem Gesicht. „Härter. Tiefer. Zeig mir, was du mit mir machst, wenn er nicht da ist.“
Mark packte ihren Arsch, griff fest zu und stieß von unten in sie hinein, spürte, wie ihre Nässe über seine Eier tropfte. Das Neonlicht flackerte über ihrer schweißglänzenden Haut, draußen rauschte der Regen, und drinnen klatschte nasse Haut auf Haut. Carmen kam schon beim dritten tiefen Stoß, krampfte um ihn, biss ihm in die Schulter, um nicht zu schreien. Aber sie war noch lange nicht fertig.
Sie drehte sich um, stützte sich mit beiden Händen an der vibrierenden Waschmaschine ab, den Arsch nach hinten gestreckt, die Shorts immer noch halb am Oberschenkel. Mark stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften und schob seinen glänzenden Schwanz wieder in ihre triefende Fotze. Doggy-Style, hart, die Maschine wackelte mit jedem Rhythmus. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, bis ihr Rücken sich durchbog, und flüsterte ihr dreckige Dinge ins Ohr, während er sie durchstieß.
„Du schlampe so schön um meinen Schwanz, Carmen. Deine verheiratete Fotze gehört jetzt mir. Spürst du, wie tief ich bin? Andre fickt dich nie so. Du tropfst mir bis auf die Eier, du dreckige kleine Betrügerin.“
Sie stöhnte laut, ungeniert, stieß sich ihm entgegen. „Ja – red so weiter – fick mich voll – mach mich zu deiner Hure, solange er weg ist.“
Mark fickte sie, bis ihre Beine zitterten, bis die Waschmaschine piepte und fertig war und sie trotzdem nicht aufhörten. Dann, keuchend, zog er sich raus. Carmen drehte sich sofort um, kniete sich auf den kalten Fliesenboden vor ihn, die Knie gespreizt, und nahm seinen schwanzglänzenden, nach ihrer Fotze riechenden Schwanz gierig in den Mund. Sie saugte tief, speichelte, ließ ihn gegen den Rachen stoßen, während sie ihm in die Augen sah und mit einer Hand zwischen ihre eigenen Beine griff, um sich weiter zu reiben. Mark hielt ihren Kopf, stöhnte ihren Namen, spürte, wie der Abspritzen näher rückte – und genau da, mit ihrem Mund um ihn, mit dem Geschmack von Verrat und Laugenwaschmittel in der Luft, wusste er, dass diese erste Nacht erst der Anfang war.
Mark spürte das Pulsieren in seinem Schwanz, das sich unaufhaltsam steigerte, während Carmens Lippen ihn umschlossen und ihr Speichel an seinem Schaft herunterlief. Sie lutschte gierig, die Zunge kreiste um die Eichel, und ihre freie Hand knetete seine Eier, als wolle sie ihm jeden Tropfen Abspritzen auspressen. Er stöhnte hart auf, die Finger vergraben in ihrem dunkelblonden Haar, und stieß unkontrolliert tiefer in ihren Rachen. Carmen würgte kurz, speichelte heftig, hörte aber nicht auf – im Gegenteil, sie nahm ihn noch fester, saugte, bis ihre Wangen hohl wurden, und stöhnte vibrierend um seinen Schwanz, während ihre Finger weiter an ihrer triefenden Fotze rieben.
„Ich komm“, keuchte er rau. „Schluck es runter, du dreckige Schlampe. Schluck den Schwanz deines besten Freundes leer.“
Sie nickte eifrig, die Augen feucht vor Gier, und genau in dem Moment kam er. Heiße Strahlen schossen ihr in den Mund, dicke Ladungen, und sie schluckte gierig, ließ nichts entkommen, leckte sogar noch die letzten Tropfen von der Eichel, als er zuckend nachkam. Der Geschmack von ihrem eigenen Saft und seinem Sperma mischte sich auf ihrer Zunge, und sie stöhnte leise vor Befriedigung. Mark taumelte einen Schritt zurück, der Rücken gegen die noch warme Waschmaschine, und starrte hinunter auf sie – Knie auf dem kalten Fliesenboden, Shorts um die Schenkel, Lippen glänzend und rot, ein dünner Faden Speichel und Sperma verband noch ihren Mund mit seinem zuckenden Schwanz.
Aber Carmen war längst nicht fertig. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, stand auf und zog das enge Top über den Kopf. Ihre vollen Titten sprangen heraus, die Nippel steinhart und dunkelrosa, und sie packte seine Hände und legte sie darauf. „Dreh mich um und fick mich nochmal“, forderte sie heiser. „In den Arsch diesmal. Ich will spüren, wie du mich auseinandernimmst, während Andre in seinem scheiß Hotelzimmer schläft.“
Mark brauchte keine zweite Aufforderung. Sein Schwanz war trotz des Abspritzens immer noch steif, glänzte von ihrem Speichel und ihrem Fotzensaft, und er drehte sie bruske zur Maschine. Carmen stützte sich wieder ab, spreizte die Beine weit und griff selbst nach hinten, um ihre Arschbacken auseinanderzuziehen. Die enge, rosige Öffnung zuckte einladend, und er spuckte dick auf seinen Schwanz, strich ihn einmal entlang und setzte die Eichel an. Langsam, aber unnachgiebig schob er sich in ihren Arsch. Carmen keuchte auf, der Kopf sank nach vorn, und ihre innere Enge umschloss ihn wie ein heißer, pulsierender Schraubstock.
„Scheiße, so eng“, stöhnte er und griff fester in ihre Hüften. „Deine verheiratete Arschfotze frisst meinen Schwanz. Spürst du, wie ich dich dehne?“
„Ja – tiefer – füll mich aus“, keuchte sie und stieß sich ihm entgegen. Der Schmerz vermischte sich sofort mit roher Lust, und als er vollständig in ihr steckte, begann er zu stoßen. Hart, rhythmisch, die Waschmaschine rüttelte und piepte erneut, als wäre sie Zeuge ihres Verrats. Jeder Stoß trieb sie nach vorn, ihre Titten wippten, und Mark griff um sie herum, kneifte ihre Nippel, rieb gleichzeitig an ihrer klitschnassen Fotze. Zwei Finger schob er in sie hinein, fickte sie so doppelt, Arsch und Fotze gleichzeitig, und Carmen schrie fast auf vor Überforderung.
„Du bist meine Hure jetzt“, knurrte er ihr ins Ohr, während er sie durchbohrte. „Andre kann dich haben, wann er will – aber nachts, wenn er weg ist, gehörst du mir. Ich wichse mir ab auf den Gedanken an deinen nassen Schlitz, und jetzt ficke ich ihn endlich. Und deinen engen Arsch dazu.“
Carmen kam wieder, diesmal härter, die Beine zitterten unkontrolliert, und sie krampfte um seine Finger und seinen Schwanz, flüssige Nässe tropfte auf den Boden zwischen ihren Füßen. Mark hielt nicht inne. Er zog sich fast raus, nur um dann wieder tief einzudringen, bis seine Eier gegen ihre Haut klatschten. Der Geruch von Sex, Schweiß und Waschmittel lag dick in der Luft, das Neonlicht warf harte Schatten über ihre gleitenden Körper. Er biss ihr in den Nacken, saugte eine dunkle Spur auf die Haut, die Andre später sehen würde – und genau das machte es noch dreckiger.
„Ich will, dass du in mich reinspritzt“, stöhnte sie außer Atem. „Tief in den Arsch. Markier mich. Dann leck mich sauber und fick meine Fotze nochmal voll.“
Mark beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, und er kam mit einem gutturalen Stöhnen, pumpte heiße Ladungen tief in ihren Arsch. Carmen spürte jedes Zucken, jedes Pulsieren, und stöhnte genüsslich, als er sich langsam herauszog. Sein Sperma sickerte sofort aus ihrer gedehnten Öffnung, lief an ihren Schenkeln herunter, und sie blieb so stehen, den Arsch präsentiert, und genoss das Gefühl der Leere und der Fülle zugleich.
Er kniete sich hinter sie, spreizte ihre Backen und leckte gierig über die tropfende Rosette, schmeckte sich selbst und sie vermischt, stieß die Zunge in sie hinein und saugte. Carmen zuckte und stöhnte laut, griff nach hinten in sein Haar und drückte ihn fester an sich. „So – ja – leck mich aus, du geiler Bastard.“ Als er fertig war, drehte er sie um, hob sie auf die warme Waschmaschine und schob ihre Beine weit auseinander. Ihr Slip hing noch halb aus seiner Hosentasche, und er zog ihn heraus, rieb ihn über ihre nasse Fotze und stopfte ihn dann in ihren Mund. „Beiß rein und schweig nicht – ich will hören, wie du stöhnst, während ich dich nochmal ficke.“
Sein Schwanz war wieder steinhart, schwarz vor Blut und glänzend von allem, und er schob ihn ohne Vorwarnung tief in ihre Fotze. Carmen biss in den Spitzenfetzen, stöhnte gedämpft und umschlang ihn mit den Beinen. Mark fickte sie stehend, die Maschine wackelte bedrohlich, und er beugte sich vor, saugte an ihren Titten, biss in die Nippel, während er sie unbarmherzig durchnahm. Innen dachte er an Andre, an die Freundschaft, an all die Grillabende und gemeinsamen Abende – und es machte seinen Schwanz nur noch härter, denselben Körper zu besitzen, der seinem besten Freund gehörte.
„Komm für mich“, forderte er. „Komm auf dem Schwanz deines Geliebten. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“
Carmen kam ein drittes Mal, der Körper krampfte, die Innenseiten ihrer Schenkel zuckten, und sie riss den Slip aus dem Mund, um laut und hemmungslos seinen Namen zu stöhnen. Mark folgte kurz darauf, pumpte noch eine letzte Ladung in ihre Fotze, bis es aus ihr herauslief und auf die Maschine tropfte. Er blieb einen Moment in ihr stecken, keuchend, die Stirn gegen ihre gelegt, und sie küssten sich langsam, zärtlicher jetzt, aber immer noch hungrig, die Zungen vermischt mit dem Geschmack von allem, was sie getan hatten.
Langsam glitten sie herunter. Carmen zog ihr Top wieder an, schob die Shorts hoch, ohne den Slip – der blieb bei Mark in der Tasche. Er stopfte seinen schwanzglänzenden Schwanz zurück in die Hose, gürtete sich und sah sie an. Draußen hatte der Regen nachgelassen. Die Maschinen waren fertig, piepten leise im Hintergrund. Carmen strich sich das Haar aus dem Gesicht, ihre Lippen waren geschwollen, am Hals prangte der Biss, und zwischen ihren Schenkeln tropfte noch immer ihr gemeinsames Sperma.
Sie standen sich gegenüber im flackernden Neonlicht, die Luft schwer von dem, was passiert war. Kein Wort mehr. Mark legte nur die Hand an ihre Wange, sie lehnte sich kurz hinein, dann drehte sie sich, nahm ihren Wäschesack und ging zur Tür. Die Glocke klingelte leise, als sie hinausschlüpfte. Mark setzte sich wieder auf die knarrende Bank, starrte auf die leere Trommel und lauschte dem entfernten Rauschen der Straße.
Nur noch Stille.
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