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Endlich allein mit Yasmin – Ihre erste Glut in der Schneiderkabine

Yasmin (22) und Barrett (28) ficken das erste Mal hemmungslos in der Schneiderkabine, bis sie zweimal kommt und er auf ihren Bauch spritzt.

8 min read October 24, 2026New

Yasmin schob den Messinghaken zur Seite und hielt Barrett den Vorhang auf, als ließe sie ihn in ein geheimes Zimmer und nicht in eine Schneiderkabine. Sie war zweiundzwanzig, Studentin im dritten Semester Modemanagement, und heute zum ersten Mal allein für eine Anprobe zuständig. Ihre Chefin hatte nur gesagt, der Kunde sei frech, aber harmlos, und der Anzug müsse sitzen. Harmlos wirkte Barrett mit seinen achtundzwanzig Jahren nicht. Er wirkte, als hätte er den Maßanzug nur bestellt, um jemanden dabei anzusehen, wie sie ihm zu nahe kam.

„Nach dir“, sagte sie und ärgerte sich sofort, weil ihre Stimme zu hoch klang.

„Damen zuerst“, gab er zurück und blieb trotzdem stehen, bis sie voranging. „Oder hältst du mich für so gefährlich, dass du mich nicht im Rücken haben willst?“

„Ich halte dich für einen Kunden mit zu viel Meinung.“

Er lachte leise. Das Lachen folgte ihr in die Kabine, groß genug für einen Spiegel von der Decke bis zum Boden, einen schmalen Hocker und den Geruch von frisch gebügelter Wolle. Yasmin zog den schweren Vorhang zu. Der Stoff fiel mit einem satten, endgültigen Rauschen, und das Geräusch der Boutique — Nähmaschine, leise Musik, Schritte auf Parkett — blieb draußen. Drinnen war es plötzlich nur noch sie und er.

Barrett musterte sie von den Knien bis zum Mund, langsam, ohne sich zu schämen. Yasmin spürte diesen Blick wie eine Hand. Sie hätte den Vorhang wieder aufziehen können. Sie tat es nicht.

Er hängte das Jackett über den Haken und knöpfte, ohne sie aus den Augen zu lassen, das Hemd weiter auf, als nötig gewesen wäre. „Soll ich alles ausziehen, oder misst du mich angezogen und errätst den Rest?“

„Hose anlassen.“ Yasmin griff nach dem Maßband, damit ihre Hände etwas zu tun hatten. „Bitte.“

„Bitte ist ein hübsches Wort aus deinem Mund.“

Sie spürte seinen Blick im Nacken, auf der Stelle, wo die Bluse ein wenig zu weit aufgegangen war. Hungrig, dachte sie, und das Wort machte sie nicht wütend. Es machte sie feucht auf eine Art, die sie seit ihrem achtzehnten Geburtstag nur aus Fantasien kannte: eine Tür, die zufiel, ein Mann, der sie ansah, als dürfte er sie haben, und sie, die endlich ja sagte. Verboten hatte sich das immer nur in ihrem Kopf angefühlt. In Wahrheit hatte sie einfach nie den Mut gehabt, mit jemandem allein in einem Raum zu bleiben, der sie so ansah.

„Schultern“, murmelte sie und trat hinter ihn. Das Maßband glitt über den Stoff. Ihre Finger streiften seinen Nacken, warm, und Barrett atmete hörbar aus.

„Wenn du so weitermachst, wird der Anzug an einer Stelle nie sitzen“, sagte er.

„Welche Stelle?“

„Die, die du gleich messen musst, wenn du ehrlich bist.“

Yasmin biss sich auf die Lippe, damit sie nicht lachte. Oder stöhnte. Beides lag gefährlich nah beieinander. Sie ging in die Hocke, das Maßband zwischen den Zähnen, und setzte die Kreide am Saum an. Der Teppich war weich unter ihren Knien. Barretts Oberschenkel war direkt vor ihrem Gesicht, die Hose spannte sich bereits verräterisch, und jedes Mal, wenn sie den Stoff glattstrich, streiften ihre Finger ihn. Einmal. Noch einmal. Beim dritten Mal blieb ihre Hand liegen, nur eine Sekunde zu lang.

„Das ist kein Saum“, sagte Barrett leise. Seine Stimme hatte das Grinsen verloren und etwas Raues dafür bekommen. „Das bist du, die mich anfasst und so tut, als wäre es Arbeit.“

„Es ist Arbeit.“ Ihre Wangen brannten. „Und du stehst zu nah.“

„Du kniest zu nah. Ich beschwere mich nicht.“

Sie hob den Blick. Im Spiegel sah sie sich selbst: die Bluse verrutscht, die Lippen offen, die Augen dunkler als sonst. Hinter ihr, über ihr, Barrett, der sie nicht mehr nur neckte. Er sah sie an, als hätte er seit dem ersten Blick in der Boutique auf genau diesen Moment gewartet.

„Ich will dich“, sagte er, ohne Witz dazwischen. „Seit du mich gefragt hast, ob ich Kaffee oder Wasser will, und dabei rot geworden bist. Sag mir, wenn ich aufhören soll. Ein Wort, und ich trete zurück und lasse mich von dir zu Ende vermessen wie ein braver Kunde.“

Yasmins Herz schlug bis in die Kehle. Das Maßband rutschte ihr aus den Fingern. „Ich war noch nie mit einem Mann allein“, flüsterte sie. „Nicht so. Nicht… überhaupt nicht. Aber ich will es. Jetzt. Mit dir. Wenn du mich nicht auslachst.“

Barrett lächelte, diesmal ohne Frechheit, nur warm und ein bisschen ungläubig. „Ich lache dich nicht aus. Ich küsse dich, wenn du mich lässt.“

„Dann küss mich.“

Er zog sie hoch, nicht ruckartig, sondern so, dass sie selbst den letzten Schritt machte. Ihre Münder trafen sich mitten in der Kabine, zuerst ungeschickt, dann hungrig. Yasmin schmeckte Minze und etwas Dunkles, öffnete die Lippen, und seine Zunge fand ihre, langsam, fragend, dann tiefer, als sie sich an sein Hemd klammerte und leise in den Kuss hinein seufzte. Seine Hände lagen an ihrer Taille, warteten. Sie schob sie höher, unter die Bluse, auf nackte Haut, und das war Antwort genug.

„Darf ich?“, murmelte er an ihrem Mund.

„Ja. Alles, was du gerade denkst. Langsam. Aber ja.“

Sie sank wieder auf die Knie, diesmal nicht wegen des Saums. Ihre Finger öffneten seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss, und Barrett half ihr, die Hose über die Hüften zu schieben, bis sie an seinen Schenkeln hing. Sein Schwanz sprang ihr entgegen, hart, schwer, die Eichel schon feucht. Yasmin starrte ihn an und lachte atemlos.

„Der sitzt wirklich nicht in der Hose.“

„Dein professionelles Urteil?“

„Mein sehr privates.“ Sie legte die Hand um ihn, vorsichtig, spürte das Zucken, die Hitze. Dann beugte sie sich vor und leckte über die Spitze, neugierig, salzig, und Barrett fluchte leise gegen die Kabinenwand.

„Scheiße. Yasmin.“

Sie nahm ihn in den Mund, so weit sie konnte, die Lippen fest um den Schaft, die Zunge flach darunter. Es war ungeschickt und ehrlich und machte sie so nass, dass sie die Schenkel zusammenpressen musste. Sie hielt seinen Schwanz an der Wurzel fest, damit sie das Tempo selbst bestimmte, und Barrett ließ sie, die Knöchel weiß am Haken neben dem Spiegel. Sie saugte, zog sich zurück, leckte von der Wurzel bis zur Eichel, wieder und wieder, lauschte auf sein Atemholen, lernte, was ihn die Finger in ihr Haar krallen ließ — nicht drückend, nur haltend.

„Nicht zu tief, wenn es dir zu viel ist“, sagte er heiser. „Du machst mich fertig. Gott, dein Mund.“

Sie summte, halb Lachen, halb Lust, und die Vibration ließ ihn stöhnen. Ein paar Minuten lang gab es nur das nasse Geräusch, ihren Speichel an seinen Eiern, ihre Hand, die pumpte, was nicht in ihren Mund passte. Dann zog Barrett sie sanft zurück.

„Wenn du so weitermachst, komme ich, bevor ich dich überhaupt angefasst habe. Und das will ich nicht. Hoch mit dir.“

Er hob sie an den Hüften auf den schmalen Hocker. Yasmin quietschte, dann lachte sie, die Hände an seinen Schultern. „Der hält uns beide nicht aus.“

„Dich schon. Rock hoch.“

Sie schob den Rock selbst bis zur Taille. Barrett hockte sich zwischen ihre Knie, schob sie auseinander und zog das Höschen nur zur Seite, nicht aus, als hätte er keine Geduld für mehr Stoff. Kühle Luft traf ihre nasse, jungfräuliche Muschi, dann sein Atem, dann seine Zunge.

Yasmin keuchte. Niemand hatte sie je so berührt. Ihre eigenen Finger in der Badewanne waren ein Witz dagegen. Er leckte langsam durch ihre Spalte, fand die Nässe, murmelte etwas Unanständiges über den Geschmack und schloss die Lippen um ihren Kitzler. Sie griff in sein Haar. Der Hocker knarrte. Im Spiegel sah sie ihren eigenen offenen Mund, die geröteten Brüste unter der offenen Bluse, Barretts dunklen Kopf zwischen ihren Schenkeln.

„Gefällt dir das?“, fragte er, und seine Stimme vibrierte direkt an ihr.

„Ja. Bitte nicht aufhören. Bitte, Barrett, genau da.“

Er leckte sie fester, zwei Finger strichen an ihrem Eingang entlang, drangen nicht ein, nur reibend, während seine Zunge Kreise zog. Yasmin zitterte. Die Spannung zog sich zusammen, heiß und unaufhaltsam, und dann kam sie, die Schenkel um seinen Kopf, ein erstickter Laut gegen ihre eigene Hand, die Muschi zuckend an seiner Zunge. Er leckte sie durch den Höhepunkt, bis sie ihn am Haar zurückzog, überempfindlich und lachend und völlig aufgelöst.

„Ich… das war…“

„Das war erst der Anfang, wenn du noch willst.“ Er küsste die Innenseite ihres Schenkels. Sein Schwanz stand schwer zwischen ihnen, glänzend von ihrem Speichel. „Ich gehe langsam. Du sagst stopp, und ich höre auf. Versprochen.“

„Ich will dich in mir.“ Die Worte kamen klarer, als sie sich fühlte. „Jetzt. Bitte fick mich. Vorsichtig. Aber fick mich.“

Barrett richtete sich auf, zog sie an den Rand des Hockers und setzte seine Eichel an ihre nasse, noch unberührte Öffnung. Er rieb sich an ihr, verteilte ihre Nässe, und sah ihr dabei in die Augen. „Atme. Und schau mich an.“

Sie nickte. Er drang ein, Zentimeter für Zentimeter, dehnte sie, hielt inne, als sie die Nägel in seine Schultern grub. Es brannte, dann gab der Druck nach, und er war in ihr, tief, heiß, still, die Stirn an ihrer.

„Alles okay?“

„Voll“, flüsterte sie und lachte zittrig. „Sehr voll. Beweg dich. Langsam.“

Er zog sich zurück und stieß wieder hinein, flach zuerst, dann tiefer, der Hocker quietschte im Takt. Der Hocker war schmal, ihre Schenkel zitterten, und jedes Mal, wenn er tiefer glitt, entfuhr ihr ein kleines, ungläubiges Lachen, das in ein Stöhnen umkippte. Yasmin schlang die Beine um seine Hüften und lernte den Rhythmus, hob sich ihm entgegen, nass und eng um seinen Schwanz. Jeder Stoß rieb ihren noch empfindlichen Kitzler an seinem Unterleib. Sie küsste ihn, schmeckte sich selbst, und das machte sie nur gieriger.

„Stehen“, keuchte sie. „Ich will den Spiegel. Ich will sehen, wie du mich nimmst.“

Er hob sie hoch, ihr Gewicht nichts in seinen Armen, und drehte sie, bis ihr Rücken den kühlen Spiegel traf. Yasmin schlang die Arme um seinen Nacken. Er drang im Stehen wieder in sie ein, diesmal sicherer, und sie sah über seine Schulter ihr eigenes Gesicht: weit aufgerissene Augen, offener Mund, die Bluse halb von den Schultern, die Brüste hüpfend bei jedem Stoß. Barrett fickte sie gegen das Glas, langsam und dann fester, als sie „ja, so, härter“ in sein Ohr flüsterte. Ihre Muschi nahm ihn ganz, nass, hörbar, und die Kabine roch nach Sex und Wolle und ihrem Parfüm.

„Du fühlst dich unglaublich an“, stöhnte er. „So eng. So nass. Komm noch mal für mich, Yasmin. Ich halte nicht mehr lange.“

Seine Hand fand ihren Kitzler, rieb im Takt seiner Stöße. Yasmin zerfiel zum zweiten Mal, diesmal lauter, die Fersen in seinem Rücken, die Innenwände zuckend um seinen Schwanz. Barrett fluchte, stieß noch dreimal tief und zog sich im letzten Moment heraus. Er kam über ihren Bauch und den hochgeschobenen Rock, heiß und stoßweise, das Gesicht in ihrer Halsbeuge vergraben, während sie ihn hielt und immer noch zitterte.

Sie blieben so, an den Spiegel gelehnt, sein Gewicht halb auf ihr, beide außer Atem. Yasmin lachte leise in sein Haar, benommen und glühend.

„Der Saum“, murmelte sie, „sitzt jetzt völlig daneben.“

Barrett küsste ihre Schläfe, noch hart an ihrem Oberschenkel, und grinste gegen ihre Haut. „Dann messen wir ihn noch mal. Gleich. Wenn ich wieder stehen kann.“

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