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Verbotenes Beben im Blau der Nacht

28-jährige Eventmanagerin Fiona wird in der Villa am See vom 52-jährigen Architekten Desmond hart und dreckig durchgefickt.

15 min read October 21, 2026New

Mein liebes digitales Tagebuch, ich sitze hier noch immer nackt am Rand des großen Schreibtisches in Desmonds Arbeitszimmer, die Beine leicht gespreizt, sein Saft und meiner vermischen sich auf meinen Schenkeln, und mein Puls rast wie verrückt. Ich bin Fiona, achtundzwanzig Jahre alt und als Eventmanagerin bekannt dafür, dass ich große Galas und Firmenevents mit eiserner Präzision leite. Aber heute Nacht, in dieser luxuriösen Villa direkt am See, habe ich jede Kontrolle verloren. Und es war genau das, was ich seit neun Jahren heimlich herbeigesehnt habe. Ich muss das alles niederschreiben, solange mein Körper noch glüht und meine Fotze noch pocht von seinen tiefen Stößen. Es geht um Desmond, den zweiundfünfzigjährigen Architekten, den verheirateten, charismatischen Geschäftspartner meines Vaters. Der Mann, der mich gleich hart und dreckig durchgefickt hat, wie ich es mir in unzähligen Nächten vorgestellt habe.

Alles begann an meinem neunzehnten Geburtstag. Damals traf ich ihn richtig zum ersten Mal bei einer Feier im Haus meiner Eltern. Desmond stand dort in seinem maßgeschneiderten Anzug, das silbergraue Haar an den Schläfen leuchtete im Licht, sein Kiefer war markant, die Schultern breit und die Hände groß und kräftig. Er war schon damals ein erfolgreicher Architekt, dessen Villen und Bürogebäude in der ganzen Region bewundert wurden. Verheiratet mit einer Frau, die ihn bei solchen Anlässen oft allein ließ. Wir sprachen über meine gerade beginnende Karriere, und sein Blick ruhte einen Moment zu lang auf meinem jungen Körper. In diesem Augenblick spürte ich es zum ersten Mal – ein verbotenes Ziehen tief in meinem Unterleib, eine Hitze, die sich zwischen meinen Beinen ausbreitete. Von da an wurde er zu meiner geheimen Obsession. Bei jedem Geschäftsessen, jedem Event, das ich für meinen Vater organisierte, saß ich ihm gegenüber und stellte mir vor, wie diese erfahrenen Hände meine Titten kneten würden, wie seine raue Stimme mir dreckige Befehle ins Ohr flüstern würde, während sein alter, dicker Schwanz mich dehnte. Das Altersgefälle von vierundzwanzig Jahren machte es nur verbotener und geiler. Ich war die junge, straffe Eventmanagerin mit den festen Brüsten und dem runden Arsch, er der reife Mann, der wusste, wie man eine Frau zum Schreien bringt. Jahrelang blieb es bei Fantasien. Ich lag nachts in meinem Bett, spreizte die Beine und rieb meine nasse Fotze, während ich mir ausmalte, wie er mich seine „geile junge Schlampe“ nennen würde. Nie hätte ich gedacht, dass ein nächtlicher Notfall alles verändern würde.

Gestern Abend, kurz nach halb elf, klingelte mein Telefon. Desmonds tiefe, befehlende Stimme drang durch den Hörer: „Fiona, wir haben ein echtes Problem mit dem großen See-Event nächsten Monat. Die statischen Berechnungen für die temporäre Installation passen nicht zu meinen architektonischen Plänen. Meine Frau ist verreist. Komm sofort her in die Villa, wir müssen das allein klären. Die ganze Nacht, wenn es sein muss.“ Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich zog mir hastig ein enges, dunkelblaues Etuikleid über, das meine Kurven betonte, ohne BH darunter, nur einen winzigen schwarzen Slip und hohe schwarze Pumps. Die Fahrt zur Villa am See fühlte sich an wie ein Traum. Das Gebäude, das er selbst entworfen hatte, ragte modern und gläsern aus dem Wald, die große Panoramascheibe zum Wasser hin leuchtete einladend.

Er öffnete mir die Tür, das Hemd halb offen, sodass ich die grauen Haare auf seiner breiten Brust sah. „Gut, dass du da bist“, sagte er und musterte mich von oben bis unten. Seine Blicke blieben an meinen harten Nippeln hängen, die sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Wir gingen direkt in sein Arbeitszimmer – ein riesiger Raum mit einem massiven dunklen Eichenschreibtisch, Ledersesseln und dieser atemberaubenden Fensterfront, hinter der der See in der Dunkelheit lag. Wir breiteten die Pläne aus, arbeiteten konzentriert, maßen, rechneten, diskutierten Winkel und Belastungen. Doch die Luft knisterte von der ersten Minute an. Unsere Blicke wurden intensiver. Wenn ich mich vorbeugte, um eine Linie zu ziehen, spürte ich seinen heißen Atem in meinem Nacken. Einmal reichte er mir den Stift, und seine Finger streiften bewusst langsam über meine Hand. Ein Schauer jagte durch meinen Körper bis in meine Muschi. Später, als ich aufstand, um einen Ordner zu holen, streifte sein Oberschenkel meinen Arsch. Die Berührung war wie Strom. Ich spürte deutlich, wie das verbotene Altersgefälle uns beide erregte – ich die achtundzwanzigjährige, biegsame Frau mit dem frischen Körper, er der zweiundfünfzigjährige Architekt mit der Erfahrung und der Autorität eines Mannes, der schon alles gesehen hatte. Heimlich genoss ich es, wie meine Fotze immer feuchter wurde, wie meine Schenkel sich aneinander rieben. Und ich sah in seinen Augen, dass er es ebenfalls genoss. Die Beule in seiner Hose wurde mit jeder Stunde deutlicher. Wir sprachen wenig darüber, aber die Spannung wuchs mit jedem zufälligen Streifen seiner Hand an meiner Taille, jedem langen Blick in mein Dekolleté.

Gegen drei Uhr morgens brauchten wir eine Pause. Wir traten gemeinsam an die große Scheibe. Draußen hatte die Blaue Stunde begonnen – der See lag in einem tiefen, magischen Blau, der Himmel verschmolz nahtlos mit dem Wasser, es war still und intim, als wären wir die einzigen Menschen auf der Welt. Desmond stand direkt hinter mir. Ich konnte seine Körperwärme spüren, roch sein maskulines Aftershave vermischt mit Schweiß. Die Spannung war unerträglich.

Dann drehte er mich plötzlich zu sich, seine große Hand lag fest auf meiner Hüfte. Mit einer tiefen, rauen Stimme, die wie Samt über Schmirgelpapier klang, fragte er: „Fiona… hast du jemals davon geträumt, wie es wäre, von einem deutlich älteren Mann richtig genommen zu werden? Hart, tief und ohne Rücksicht? Von einem Mann wie mir?“

Die Worte trafen mich wie ein Blitz. Neun Jahre aufgestaute Lust brachen aus mir heraus. Ich sah ihm direkt in die Augen und gestand mit zitternder, aber entschlossener Stimme: „Ja, Desmond. Seit meinem neunzehnten Geburtstag träume ich jede Nacht davon. Von dir. Wie du mich mit deinem alten, dicken Schwanz ausfüllst und mich nimmst, wie ein geiles junges Ding genommen werden muss. Ich will es. Ich will dich. Jetzt.“

Seine Augen wurden dunkel vor purem Verlangen. „Verdammt, ich habe dich auch all die Jahre gewollt“, raunte er. „Dein junger Körper bei jedem Event, dein Lächeln, dein Arsch in diesen engen Kleidern – es hat mich verrückt gemacht. Meine Ehe hat mich zurückgehalten, aber heute Nacht will ich dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst. Bist du dir sicher?“

„Ja“, flüsterte ich und zog ihn aktiv an mich. „Fick mich, Desmond. Ich gehöre dir heute Nacht.“

Unser Kuss war wild, hungrig, fast verzweifelt. Seine Lippen pressten sich hart auf meine, seine Zunge drang tief in meinen Mund ein und forderte alles. Ich klammerte mich an seinen Nacken, zog ihn noch näher, presste meine vollen Brüste gegen seinen harten Brustkorb. Seine erfahrenen Hände glitten sofort über meinen Körper – er umfasste meinen Arsch, knetete die Backen grob, schob das Kleid hoch und fand meine nasse Spalte durch den Slip. „So feucht für einen alten Mann“, murmelte er zwischen den Küssen und schob den Stoff beiseite. Zwei Finger tauchten in mich ein, drehten sich, öffneten mich. Ich stöhnte in seinen Mund, rieb mich an seiner Hand. Er zog mir das Kleid über den Kopf, warf es weg, befreite meine nackten Titten und saugte hart an einem Nippel, während seine Finger mich weiter fickten. Ich spürte jede Falte seiner erfahrenen Hände, jedes Jahr seiner Reife, und es machte mich nur geiler.

Ohne ein weiteres Wort hob er mich auf den großen Schreibtisch, fegte die Pläne achtlos zu Boden und setzte mich auf die kühle Holzplatte. Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine, zog den Slip ganz herunter und betrachtete meine glänzende, geschwollene Fotze. „So schön und jung“, flüsterte er ehrfürchtig, dann senkte er den Kopf. Seine warme, raue Zunge fuhr langsam durch meine gesamte Spalte, leckte jeden Tropfen auf, umkreiste meinen Kitzler mit quälender Langsamkeit. Ich warf den Kopf zurück, griff in sein silbergraues Haar und drückte ihn fester gegen mich. Er saugte meinen Kitzler zwischen seine Lippen, variierte den Druck, während zwei seiner dicken Finger tief in mich stießen und meinen G-Punkt massierten. Das Schmatzen war laut und obszön. „Leck mich, Desmond… ja, genau so!“, keuchte ich. Der Gedanke, dass dieser zweiundfünfzigjährige, verheiratete Architekt zwischen meinen Schenkeln kniete und meine junge Fotze verschlang, trieb mich rasend. Seine Bartstoppeln kratzten leicht an meinen empfindlichen Lippen, ein Kontrast, der mich fast wahnsinnig machte. Er beschleunigte, saugte fester, fickte mich mit den Fingern in schnellem Rhythmus. Mein Körper spannte sich an, meine Beine begannen zu zittern. „Ich komme… ich komme gleich!“, schrie ich. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle. Ich krampfte um seine Finger, spritzte leicht auf sein Kinn, mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert, während er weiterleckte, jeden Tropfen aufnahm und mich durch den Höhepunkt trug, bis ich nur noch wimmern konnte.

Noch während ich nach Luft rang, zog er mich hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper gegen die kalte Panoramascheibe. Meine harten Nippel pressten sich gegen das Glas, draußen das tiefe Blau des Sees als Kulisse. Ich hörte, wie er seinen Gürtel öffnete, die Hose fallen ließ. Dann spürte ich seinen dicken, heißen, steinharten Schwanz an meinem Arsch. Er rieb ihn durch meine nassen Lippen, verteilte meinen Saft. „Schau hinaus und spür, wie ein älterer Mann dich nimmt“, knurrte er. Mit einem einzigen harten Stoß drang er bis zum Anschlag in mich ein. Ich schrie auf vor Lust. Er war so dick, so tief. Ohne Gnade begann er zu ficken – tiefe, kraftvolle Stöße, die mich gegen die Scheibe drückten. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch. „Nimm meinen alten Schwanz, du geiles junges Ding!“, dominierte er mich mit rauer Stimme. „Das ist es, was du seit neun Jahren willst, oder? Von einem Mann gefickt zu werden, der fast dein Vater sein könnte. Deine enge junge Fotze melkt mich so gierig!“

Ich drückte mich aktiv zurück, rotierte mit den Hüften, forderte jeden Zentimeter. „Ja! Fester, Desmond! Fick mich härter mit deinem alten, dicken Schwanz! Ich will alles spüren!“ Seine Hand griff in meine Haare, zog meinen Kopf nach hinten, während die andere meine Hüfte fest hielt. Jeder Stoß ließ meine Titten gegen das Glas wippen, mein Atem beschlug die Scheibe, mein eigenes lustverzerrtes Gesicht starrte mir entgegen. Der Dirty Talk machte mich willenlos. „Du bist meine kleine Schlampe heute Nacht. Spürst du, wie mein erfahrener Schwanz deine Wände dehnt? Komm nochmal, zeig mir, wie sehr du es liebst, von mir durchgefickt zu werden!“ Ein zweiter, noch stärkerer Orgasmus überrollte mich. Meine Fotze krampfte rhythmisch um ihn, meine Beine drohten nachzugeben, aber er hielt mich eisern und fickte mich gnadenlos weiter durch den Höhepunkt.

Dann zog er sich plötzlich heraus. Ich protestierte wimmernd, doch er drehte mich zu sich, umfasste meinen Arsch mit beiden Händen und hob mich mühelos hoch. Mit zweiundfünfzig besaß er noch diese rohe Kraft. Ich schlang sofort die Beine um seine Hüften, die Arme um seinen Nacken. Sein glitschiger, pochender Schwanz fand wieder den Weg in meine tropfende Fotze und drang noch tiefer ein als zuvor. Er begann, mich im Stehen zu ficken – hob und senkte mich auf seinem Schaft, als wäre ich leicht wie eine Puppe. Jeder Aufprall war brutal tief, traf meinen Muttermund, ließ mich laut stöhnen und keuchen. „Oh Gott, Desmond… du bist so tief… fick mich weiter!“, bettelte ich, während ich ihn wild küsste. Seine Finger gruben sich in mein Fleisch, sein Atem ging schwer, Schweiß lief über seine Brust. Ich spürte jeden Muskel seines reifen Körpers, das Verbotene unserer Situation, das Altersgefälle, seine Ehe – alles machte es nur intensiver.

Und während er mich so hält, mich weiter auf seinem harten alten Schwanz auf und ab bewegt, der See immer noch blau vor dem Fenster leuchtet, weiß ich, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei ist. Mein Körper verlangt nach mehr. Nach allem. Ich spüre, wie er noch nicht gekommen ist, wie er das Tempo kontrolliert, als wollte er die Spannung endlos ausdehnen. Was wird er als Nächstes mit mir tun? Wird er mich auf den Boden werfen, mich in sein Bett tragen, mich die ganze restliche Nacht benutzen? Ich bin bereit. Ich will es. Dieses verbotene Beben im Blau der Nacht hat gerade erst begonnen.

Mein liebes digitales Tagebuch, seine starken Arme hielten mich weiterhin mühelos in der Luft, während sein dicker, pulsierender Schwanz mich mit tiefen, kontrollierten Stößen durchpflügte. Ich, die 28-jährige Eventmanagerin Fiona, die sonst jede Gala mit Präzision lenkte, hing hier wie eine willenlose Fickpuppe an dem 52-jährigen Architekten Desmond, die Beine um seine Hüften geschlungen, meine tropfende Fotze komplett von seinem alten, dicken Schaft ausgefüllt. Das blaue Licht des Sees draußen tauchte unsere nackten, verschwitzten Körper in ein magisches, verbotenes Glühen. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen meinen Arsch ließ meine Titten wippen und schickte Schockwellen durch meinen Unterleib. Seine grauen Brusthaare rieben rau über meine harten Nippel, und ich roch seinen männlichen Schweiß, vermischt mit dem Duft unserer Erregung.

„Spürst du das, du geile junge Schlampe?“, knurrte er mir direkt ins Ohr, seine Stimme rau und befehlend wie immer. „Spürst du, wie ein Mann mit 52 dich besser dehnt als jeder Junge zuvor? Deine enge Fotze saugt mich ein, als hätte sie neun Jahre darauf gewartet.“ Ich nickte nur, keuchend, die Arme um seinen Nacken geklammert. In meinem Kopf explodierte die Lust: Das war es, was ich mir seit meinem neunzehnten Geburtstag in unzähligen Nächten vorgestellt hatte – seine erfahrenen Hände, die meinen Arsch grob kneteten, sein schwerer, reifer Körper, der mich einfach nahm. Das Altersgefälle von 24 Jahren machte mich so nass, dass meine Säfte bereits an seinen Schenkeln herabliefen.

Er beschleunigte das Tempo, hob und senkte mich schneller auf seinem Schaft. Jeder Stoß traf meinen Muttermund, ein dumpfer, geiler Schmerz, der sich sofort in pure Ekstase verwandelte. Meine Klitoris rieb bei jedem Aufprall über seinen Schamknochen. „Ja, Desmond… fester… fick deine kleine Event-Schlampe richtig durch!“, bettelte ich. Er lachte dunkel, schlug mir mit einer Hand hart auf die rechte Arschbacke, dass es klatschte. Der Schmerz ließ meine Fotze noch stärker krampfen. Ein vierter Orgasmus baute sich rasend schnell auf. Meine Beine begannen zu zittern, mein ganzer Körper spannte sich an, und dann kam ich – laut schreiend, während meine Wände seinen Schwanz melkten und ich eine kleine Fontäne über seinen Bauch spritzte.

Ohne mich abzusetzen trug er mich zum massiven Eichenschreibtisch zurück, fegte die letzten Papiere herunter und legte mich auf den Rücken. Mit einer einzigen Bewegung zog er meine Beine über seine Schultern, faltete mich fast zusammen und drang erneut bis zum Anschlag in mich ein. In dieser Position war er noch tiefer, sein dicker Schwanz drückte gegen Stellen in mir, von denen ich nicht einmal gewusst hatte. Seine silbergrauen Schläfen glänzten vor Schweiß, sein markantes Kinn war angespannt vor Konzentration. „Schau mich an, Fiona“, befahl er. „Schau dem verheirateten Architekten in die Augen, während er deine junge Fotze ruiniert. Das ist es, was du seit neun Jahren willst – von einem Mann gefickt zu werden, der fast doppelt so alt ist wie du und weiß, wie man eine Frau zum Spritzen bringt.“

Ich starrte ihn an, verloren in seinem dominanten Blick. „Ja… ich bin deine geile junge Hure, Desmond. Nimm mich härter. Dein alter Schwanz fühlt sich so viel besser an als alles, was ich je hatte.“ Er begann, mich mit langen, brutalen Stößen zu ficken. Das Holz des Schreibtisches knarrte unter uns. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen meinen Arsch, das schmatzende Geräusch meiner überlaufenden Fotze erfüllte den Raum. Er griff nach meinen Titten, knetete sie grob, zwirbelte die Nippel zwischen seinen erfahrenen Fingern, bis ich vor Lust wimmerte. Jeder Stoß trieb mich weiter in den Wahnsinn. Ich kam ein weiteres Mal, diesmal so intensiv, dass ich kurz das Bewusstsein zu verlieren drohte – mein Körper zuckte unkontrolliert, meine Fotze spritzte erneut, benetzte seinen Bauch und den Tisch.

Desmond zog sich heraus, drehte mich grob auf den Bauch und zog mich an den Hüften hoch, bis ich auf allen vieren vor der Panoramascheibe kniete. Das tiefe Blau der Nacht spiegelte sich in der Scheibe, zeigte mein lustverzerrtes Gesicht, meine hängenden Titten, meinen roten, von seinen Schlägen gezeichneten Arsch. Er spuckte direkt auf meine Fotze, verrieb den Speichel mit seiner Eichel und drang von hinten wieder ein. Diesmal war es animalisch. Er packte meine langen Haare, zog meinen Kopf zurück und fickte mich wie ein wildes Tier. „Nimm jeden Zentimeter, du dreckige kleine Schlampe! Dein Arsch wackelt so geil, wenn ich dich durchramme. Sag mir, wie sehr du den Schwanz deines Vaters Geschäftspartners liebst.“

„I-Ich liebe ihn!“, schrie ich zwischen den Stößen. „Ich liebe deinen alten, dicken Architekten-Schwanz! Fick mich kaputt, Desmond! Mach mich zu deiner heimlichen Fickstute!“ Seine freie Hand klatschte abwechselnd auf beide Arschbacken, bis sie glühten. Der Schmerz vermischte sich mit der Lust zu etwas Perfektem. Er wechselte den Winkel, traf meinen G-Punkt mit jedem harten Stoß. Ich kam schon wieder, meine Arme gaben nach, ich sackte mit dem Oberkörper auf den Tisch, nur noch mein Arsch ragte hoch, während er mich gnadenlos weiter durchfickte. Meine Fotze pochte, überreizt und doch gierig nach mehr.

Schließlich zog er mich hoch, setzte sich selbst auf den Ledersessel und ließ mich rückwärts auf seinen Schoß sinken. Ich ritt ihn nun selbst, meine Hände auf seinen muskulösen Oberschenkeln abgestützt, meinen Arsch kreisend und auf und ab bewegend. Er griff um mich herum, rieb meine Klitoris mit zwei Fingern, während sein Daumen leicht über meinen engen Hintereingang strich – nur eine Andeutung, die mich noch geiler machte. „Du bist so nass, so verdorben für mich“, raunte er. „All die Events, bei denen du mir gegenübergesessen hast mit deinem engen Kleid und den harten Nippeln – jetzt reitest du meinen Schwanz wie die geile Schlampe, die du immer warst.“

Ich warf den Kopf zurück, presste meinen Rücken gegen seine Brust und ritt schneller. Seine reife Kraft hielt mich, seine Hände dirigierten meine Bewegungen. Der Orgasmus, der jetzt kam, war der heftigste bisher. Ich schrie seinen Namen, meine Fotze krampfte so stark, dass er fast herausgepresst wurde. Genau in diesem Moment spürte ich, wie sein Schwanz in mir anschwoll. „Ich komme, Fiona… ich spritze alles in deine junge Fotze!“, stieß er hervor. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen ergoss er sich in mir. Heiße, dicke Schübe seines Samens füllten mich ab, liefen bei jedem weiteren Stoß heraus und vermischten sich mit meinen eigenen Säften auf seinen Schenkeln und dem Sessel. Ich kam mit ihm, unsere Körper zuckten synchron, Schweiß tropfte von uns beiden.

Erschöpft sank ich gegen ihn, sein immer noch halbsteifer Schwanz tief in mir. Wir atmeten schwer, seine großen Hände streichelten sanft über meine Brüste, meinen Bauch, meine immer noch zuckende Fotze. Sein Samen lief warm aus mir heraus, tropfte auf den Boden. Ich drehte den Kopf, küsste ihn zärtlich, schmeckte unseren gemeinsamen Schweiß. „Das war… mehr, als ich je zu träumen gewagt habe“, flüsterte ich. „Dein Körper, dein Schwanz, deine Art zu ficken – ich gehöre dir jetzt. Wann immer du mich willst. Diese verbotene Sache zwischen uns… ich brauche mehr davon.“ Er lächelte müde, strich mir das feuchte Haar aus dem Gesicht. „Du bist jetzt mein Geheimnis, kleine Fiona. Wir werden das wiederholen. In dieser Villa, in meinem Auto, überall. Du bist die beste junge Fotze, die ich je hatte.“

Wir blieben so sitzen, eng umschlungen, das blaue Licht des Sees noch immer vor uns, unsere Körper klebrig und befriedigt. Sein Atem wurde ruhiger an meinem Hals, meine Finger spielten mit den grauen Haaren auf seiner Brust. Ich fühlte mich lebendig, benutzt und geliebt zugleich – das verbotene Beben hatte mich vollkommen verändert. Gerade als ich die Augen schloss und mir vorstellte, wie wir die restliche Nacht in seinem Bett fortsetzen würden, durchschnitt ein schrilles Geräusch die Stille.

Sein Telefon auf dem Schreibtisch vibrierte laut. Das Display leuchtete auf. Der Name „Eleanor – Frau“ erschien groß und unübersehbar. Gleichzeitig hörten wir draußen das Knirschen von Reifen auf dem Kies der Auffahrt. Scheinwerferlicht streifte die Panoramascheibe. Eine Autotür schlug zu. Dann erklang eine weibliche Stimme direkt vor der Villa, klar und nah: „Desmond? Ich bin früher zurück! Der Flug wurde gestrichen, ich habe den letzten Wagen genommen. Mach die Tür auf, ich habe die Hände voll mit Gepäck!“

Wir erstarrten beide. Sein Schwanz zuckte noch einmal in mir, sein Samen lief weiter aus meiner Fotze, während die Schritte seiner Frau sich der Eingangstür näherten. Mein Herz hämmerte wie verrückt. Was zur Hölle sollten wir jetzt tun?

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