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Endlich ihr letzter Urlaubsfick im Maßraum

28-jährige Architektin Fiona lässt sich im Maßraum von dem 32-jährigen schwarzen Schneider Hassan hart durchficken.

19 min read October 06, 2026New

Der letzte Urlaubstag auf Teneriffa brannte heiß und golden über dem exklusiven Hotel. Fiona, die 28-jährige verheiratete Architektin aus München, spürte eine innere Unruhe, die nichts mit dem Abschied vom Meer zu tun hatte. Ihr Mann lag unten am Pool, die Zeitung über dem Gesicht, während sie durch den schattigen Gang zum hoteleigenen Atelier ging. Sie hatte einen Termin im Maßraum vereinbart – angeblich, um sich einen letzten maßgeschneiderten Bikini für den Abend anfertigen zu lassen. In Wahrheit suchte sie etwas ganz anderes. Den ganzen Urlaub über hatte sie heimlich nach einem Mann wie ihm Ausschau gehalten, nach dunkler Haut, nach Kraft, nach etwas Verbotenem, das ihren Alltag in München mit seinem langweiligen Sex und den immer gleichen Bewegungen ihres Mannes endlich sprengen würde.

Der Maßraum war klein, warm und roch nach frischem Leinen, nach Kreide und nach männlichem Schweiß. Als sie eintrat, stand Hassan vor dem großen Holztisch. Der 32-jährige senegalesische Schneider und Model trug nur ein dünnes weißes Hemd, das über seiner breiten Brust spannte, und eine leichte Leinenhose, die die kräftigen Oberschenkel und die deutliche Wölbung darunter nicht verstecken konnte. Seine Haut war tiefschwarz, glänzend im Licht der Deckenstrahler, die Muskeln an Armen und Schultern klar definiert von Jahren harter Arbeit und Modeljobs. Er drehte sich um, lächelte mit weißen, ebenmäßigen Zähnen und musterte sie von oben bis unten.

„Fiona, richtig? Ich bin Hassan. Ich fertige hier die maßgeschneiderten Badehosen und Bikinis an. Zieh den Sarong aus und stell dich bitte hierhin.“

Seine Stimme war tief, vibrierend, mit einem leichten französischen Akzent aus dem Senegal. Fiona ließ den dünnen Stoff fallen. In ihrem winzigen weißen Bikini stand sie vor ihm, helle europäische Haut, straffe Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben, die Hüften rund und einladend. Hassan nahm das Maßband. Zuerst maß er ihren Rücken, dann ihre Taille. Als er zu den Hüften kam, legten sich seine großen, dunklen Hände flach auf ihre helle Haut. Die Finger spreizten sich, warm, schwer, besitzergreifend. Er zog das Band stramm, doch seine Handflächen blieben liegen. Viel länger als nötig. Der Daumen strich wie zufällig über die empfindliche Stelle direkt unter ihrem Hüftknochen, einmal, zweimal.

Fiona hielt den Atem an. Ein heißer Blitz schoss direkt in ihre Mitte. Sie spürte, wie ihre Muschi sofort feucht wurde, der dünne Stoff des Bikinihöschens klebte bereits. In ihrem Kopf rasten die Gedanken: ‚Seine Hände sind so riesig. Schwarz auf weiß. Ich bin verheiratet, ich sollte das nicht wollen, aber verdammt, ich will genau das. Ich will, dass er mich hier nimmt, hart, ohne Rücksicht.‘

Hassan atmete tiefer. Seine Nasenflügel blähten sich leicht. Er roch ihre Erregung. „Du hast perfekte Proportionen“, murmelte er, doch seine Stimme war rau geworden. Die Hände blieben auf ihren Hüften, drückten leicht zu, als wollte er ihre Form auswendig lernen. Beide spürten die knisternde Spannung, die den kleinen Raum ausfüllte wie statische Elektrizität. Seine Hose spannte sich noch stärker. Fiona sah die dicke Kontur seines Schwanzes und biss sich auf die Unterlippe.

Während er das Maßband nun um ihren Oberschenkel legte, die Finger gefährlich nah an ihrer pochenden Spalte, beugte sie sich leicht vor und flüsterte heiser: „Mein Mann liegt gerade am Pool. Er liest und denkt, ich kaufe nur ein Souvenir. Den ganzen Urlaub schon träume ich von einem richtigen Fick mit einem schwarzen Mann. Von einem echten Schwanz, der mich ausfüllt, mich zum Schreien bringt, mich benutzt wie eine billige Urlaubsfotze.“

Hassans Augen wurden dunkel vor Lust. Er richtete sich auf, ließ das Maßband fallen und packte ihre Hüften mit beiden Händen. „Seit dem Tag deiner Ankunft will ich deine enge weiße Fotze ficken, Fiona. Ich habe dich am Pool beobachtet, wie du in diesem Bikini gelegen hast, und mir vorgestellt, wie du unter mir zappelst, während ich meinen dicken schwarzen Schwanz bis zum Anschlag in dich ramme. Wenn du das wirklich willst – sag es klar und deutlich. Ich will keine Spielchen.“

Die gegenseitige, unverblümte Zustimmung ließ die Lust wie eine Explosion durch ihre Körper jagen. Fiona drehte sich blitzschnell um, schlang die Arme um seinen Nacken und küsste ihn hart. Ihre Zungen trafen sich sofort, gierig, nass, fordernd. Sie stöhnte in seinen Mund, presste ihren Unterleib gegen die harte Beule in seiner Hose. Zwischen zwei Küssen keuchte sie ihm direkt ins Gesicht: „Dann fick mich jetzt sofort, Hassan. Ich will von dir hart durchgefickt werden. Hier. Auf dem Tisch. Gegen die Wand. Egal wie. Hauptsache dein schwarzer Schwanz steckt in meiner weißen Muschi. Ich halte es keine Sekunde länger aus.“

Hassan knurrte tief in seiner Kehle, ein animalischer Laut. Mit spielerischer Leichtigkeit hob er sie hoch, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Er setzte sie auf den breiten Schneidertisch, fegte Maßbänder und Stoffreste mit einer Armbewegung herunter. Der Tisch war glatt und kühl unter ihrem Hintern. Mit einem Ruck riss er das Bikinihöschen zur Seite, enthüllte ihre blankrasierte, schon tropfnasse weiße Fotze. Die Schamlippen waren geschwollen, glänzten vor Geilheit.

„So nass schon für mich“, raunte er und kniete sich hin. Seine breite, heiße Zunge fuhr langsam und genüsslich durch ihre Spalte, von unten nach oben, flach und fest. Er leckte sie mit langen, hungrigen Zügen, saugte ihren Kitzler zwischen seine Lippen und umkreiste ihn mit der Zungenspitze. Fiona warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in seine kurzen Haare. „Oh Gott, ja… leck meine nasse weiße Muschi. Deine Zunge ist so breit, so heiß… ich werde schon verrückt.“

Ihr Körper zitterte bereits nach wenigen Minuten. Ihre Schenkel bebten um seinen Kopf, die Säfte liefen ihm übers Kinn. Der Kontrast seiner dunklen Haut zwischen ihren hellen Beinen machte alles noch geiler. Hassan leckte sie gnadenlos weiter, tauchte mit der Zunge in sie ein, fickte sie damit, bis ihre Beine unkontrolliert zuckten und sie kurz vor dem ersten Höhepunkt stand.

Dann stand er auf, öffnete seine Hose. Sein dicker, langer schwarzer Schwanz sprang heraus, schwer, pulsierend, mit dicken Adern. Fiona starrte ihn an, die Augen weit vor Lust. Hassan zog sie vom Tisch, drehte sie zur Wand und drückte sie mit dem Bauch dagegen. Mit einem einzigen harten Stoß drang er in sie ein, dehnte ihre enge Fotze bis zum Limit. „Fühlt sich das gut an, du verheiratete weiße Schlampe? Mein dicker schwarzer Schwanz in deiner engen deutschen Fotze?“

„Ja! Fick mich härter!“, schrie Fiona. Ihre Wange presste sich gegen die kühle Wand, während er von hinten in sie hämmerte, tiefe, kraftvolle Stöße, die ihren ganzen Körper durchrüttelten. Ihre Brüste rieben gegen den Putz, ihre Beine zitterten. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut im Maßraum wider.

Hassan zog sich heraus, drehte sie um und beugte sie über den Schneidertisch. Ihre Titten pressten sich flach auf die Holzplatte, der Arsch ragte ihm entgegen. Er packte ihre Hüften mit beiden starken schwarzen Händen, die Finger gruben sich in ihr weiches weißes Fleisch, und rammte wieder in sie hinein. Von hinten war er noch tiefer. Jeder Stoß traf ihren empfindlichsten Punkt. Fiona schrie vor Lust, ungeniert, hemmungslos. „Ja, genau so! Nimm meine weiße Fotze! Dein Schwanz ist so viel größer als der von meinem Mann! Fick mich kaputt!“

Hassan klatschte ihr hart auf den Arsch, hinterließ rote Abdrücke auf ihrer hellen Haut. „Das ist es, was du den ganzen Urlaub wolltest, oder? Einen richtigen schwarzen Hengst, der dich wie eine billige Fickstute benutzt. Deine enge Fotze melkt mich so geil.“

Die Lust wurde immer intensiver. Fiona war kurz davor zu explodieren. Hassan zog sich erneut zurück, hob sie hoch und legte sie auf den Rücken auf den Tisch. Im Missionary spreizte er ihre Beine weit, fast bis zu ihren Schultern. Er sah ihr direkt in die Augen, während er seinen dicken schwarzen Schwanz langsam wieder in ihre tropfende Muschi schob, dann immer schneller und härter zustieß. „Schau mich an, während ich dich zum Orgasmus ficke. Sag mir, wem diese weiße Fotze jetzt gehört.“

„Dir!“, keuchte sie, die Stimme schon brüchig. „Sie gehört deinem schwarzen Schwanz! Fick mich weiter, ich komme gleich… ich komme so hart auf deinem dicken schwarzen…“

Ihr Körper spannte sich an, die Muschi zog sich krampfend um ihn zusammen. Der Orgasmus rollte heran wie eine Welle, die sie gleich überrollen würde. Hassan fickte sie gnadenlos weiter, sein eigener Höhepunkt baute sich auf, Schweiß glänzte auf seiner schwarzen Brust. Draußen auf dem Flur waren plötzlich Stimmen zu hören – Hotelgäste auf dem Weg zum Abendessen. Die Gefahr, entdeckt zu werden, ließ die Lust nur noch höher steigen. Fiona krallte sich an seinen Schultern fest, ihre Beine zitterten unkontrolliert um seine Hüften. Sie war genau an der Kante, kurz davor zu schreien, während Hassan immer noch tief und hart in sie stieß, ohne aufzuhören, ohne Gnade – und ohne dass dieser letzte Urlaubsfick schon zu Ende war.

(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1447)

Der Orgasmus überrollte Fiona mit brutaler Gewalt. Ihre helle, schweißnasse Haut spannte sich, jede Muskelfaser in ihrem 28-jährigen Körper schien zu vibrieren. Die enge weiße Fotze krampfte sich so fest um Hassans dicken schwarzen Schwanz, dass er leise knurrte, die Zähne zusammengebissen. Heiße Wellen schossen durch ihren Unterleib, ihre Säfte liefen in Strömen über seinen pulsierenden Schaft und tropften auf den Schneidertisch. Fiona presste das Gesicht gegen seine breite Schulter, biss hinein, um den Schrei zu ersticken, der aus ihrer Kehle drängen wollte. Die Stimmen draußen auf dem Flur – ein Paar, das lachend über das Abendessen sprach – waren viel zu nah. Das Risiko, erwischt zu werden, ließ ihren Höhepunkt nur noch länger andauern, ein zweiter kleiner Nachbeben folgte sofort.

Hassan hielt sie eisern an den Hüften fest, seine großen dunklen Hände gruben sich tief in ihr weiches weißes Fleisch. „Ja, melke meinen Schwanz, du verheiratete deutsche Fotze. Ich spüre jeden Zuckung. So geil, so nass. Dein Mann hat dich nie so kommen lassen, oder?“ Seine Stimme war ein tiefes Grollen, der französische Akzent aus dem Senegal noch stärker vor Lust. Er stieß weiter, nicht schneller, sondern tiefer, kreisend, als wollte er ihren Orgasmus in jede Zelle ihres Körpers treiben. Schweiß perlte über seine schwarze, muskulöse Brust und fiel auf ihre wippenden Titten. Fiona konnte kaum atmen, ihre Beine um seine Hüften zitterten unkontrolliert, die Fersen gruben sich in seinen festen Arsch.

In ihrem Kopf rasten die Gedanken: ‚Das ist es. Genau das habe ich den ganzen Urlaub gesucht. Dieser riesige schwarze Schwanz dehnt mich bis zum Anschlag, trifft Stellen, die mein Mann nicht einmal kennt. Ich bin seine Urlaubsfotze, hier und jetzt, und es fühlt sich so verdammt richtig an.‘

Als das Beben langsam nachließ, zog Hassan sich mit einem nassen, schmatzenden Laut aus ihr zurück. Sein Schwanz ragte steil nach oben, glänzend von ihren Säften, die dicken Adern pochten sichtbar. Er packte Fiona unter den Armen, hob sie vom Tisch und stellte sie auf die Beine. Ihre Knie waren weich, sie schwankte leicht. Doch er ließ ihr keine Zeit. Mit einer Hand in ihren blonden Haaren dirigierte er sie auf die Knie. „Mund auf. Zeig mir, wie dankbar deine weiße Fotze ist.“

Fiona schaute zu ihm hoch, die Lippen bereits geöffnet. Der Anblick seines schwarzen Schwanzes direkt vor ihrem Gesicht, so nah, dass sie ihren eigenen Geruch riechen konnte, machte sie sofort wieder geil. Sie leckte zuerst über die pralle Eichel, kostete die Mischung aus ihren eigenen Säften und seinem klaren Precum. Dann nahm sie ihn tiefer in den Mund, so weit es ging. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft, die Zunge presste sich flach dagegen. Hassan stöhnte leise, die Hand in ihren Haaren wurde etwas fester, führte sie, ohne zu grob zu werden.

„Genau so. Lutsch den Schwanz, der dich gerade zum Schreien gebracht hat. Du bist so eine geile Schlampe, Fiona. 28 Jahre verheiratet und trotzdem hungerst du nach schwarzem Fleisch. Saug fester.“

Sie gehorchte, nahm ihn tiefer, bis die Eichel ihren Rachen berührte und sie würgen musste. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre nackten Titten. Mit einer Hand massierte sie seine schweren, dunklen Eier, spürte, wie sie sich zusammenzogen. Der Kontrast ihrer hellen Finger auf seiner schwarzen Haut ließ ihre eigene Fotze wieder pochen. ‚Ich will ihn schmecken, will ihn verwöhnen, bis er mich wieder nimmt‘, dachte sie, während sie den Kopf vor und zurück bewegte, schneller jetzt, gieriger.

Hassan genoss es einige Minuten, die Augen halb geschlossen, die Muskeln an seinen Oberschenkeln angespannt. Dann zog er sie hoch, küsste sie hart, seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, schmeckte sich selbst. Ohne Vorwarnung drehte er sie um, drückte ihren Oberkörper auf den Schneidertisch und trat ihre Beine auseinander. Ihr Arsch ragte ihm einladend entgegen, die geschwollenen Schamlippen glänzten einladend. Mit einem einzigen harten Stoß war er wieder in ihr, tiefer als zuvor. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den kleinen Raum.

„Fühlt sich das gut an? Mein schwarzer Schwanz in deiner engen weißen Fotze, während draußen die Leute vorbeilaufen?“ Er klatschte ihr hart auf die rechte Arschbacke, dann auf die linke. Rote Abdrücke seiner Finger blieben zurück. Fiona schrie leise auf, die Mischung aus Schmerz und Lust trieb sie weiter.

„Ja! Härter! Mach mich zu deiner Fickstute, Hassan! Dein Schwanz ist so viel besser als alles, was ich zu Hause habe. Ramme ihn rein, bis ich nicht mehr laufen kann!“ Ihre Stimme war rau, fast gebrochen. Jeder Stoß ließ ihre Titten über die glatte Holzplatte reiben, die Nippel hart und empfindlich. Hassan griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, bog ihren Rücken durch. So konnte er noch tiefer in sie dringen, traf immer wieder diesen einen Punkt, der sie Sterne sehen ließ.

Die Stimmen draußen entfernten sich endlich, doch das Adrenalin blieb. Hassan nutzte die kurze Ruhe, um das Tempo zu wechseln. Mal langsam und quälend tief, dann plötzlich schnell und brutal, bis der Tisch unter ihnen wackelte. Schweiß lief ihm über den Rücken, seine dunklen Hände hinterließen feuchte Abdrücke auf ihren Hüften. Fiona spürte den nächsten Höhepunkt bereits aufziehen, ihre Fotze zog sich wieder rhythmisch zusammen.

Doch Hassan spürte es auch. Kurz bevor sie kam, zog er sich heraus, drehte sie auf den Rücken und hob sie hoch. Ihre Beine legten sich automatisch um seine Taille, als er sie gegen die Wand drückte. Im Stehen, mit ihrer ganzen Körpermasse auf seinem Schwanz, drang er erneut ein. Die Schwerkraft half ihm, noch tiefer zu kommen. Fiona keuchte ihm direkt ins Gesicht, ihre blauen Augen weit aufgerissen.

„Schau mich an. Schau, wie dein schwarzer Schneider dich fickt. Sag mir, wem diese Fotze jetzt wirklich gehört.“

„Dir! Nur dir! Ich bin deine weiße Urlaubsfotze, Hassan. Fick mich kaputt, bitte!“ Sie küssten sich wieder, nass, gierig, beißend. Seine Hüften stießen nach oben, hart, gleichmäßig. Ihre Säfte liefen an seinen Schenkeln herunter. Der Geruch von Sex, Schweiß und Kreide erfüllte den Maßraum vollkommen.

Fionas Fingernägel krallten sich in seine Schultern, hinterließen rote Spuren auf der schwarzen Haut. Sie ritt ihn, soweit die Position es zuließ, kreiste mit dem Becken, rieb ihren Kitzler an seinem Schambein. Der zweite große Orgasmus baute sich auf, noch intensiver als der erste. Ihre Beine begannen wieder zu zittern, die Muskeln in ihren Schenkeln brannten.

Hassan trug sie zurück zum Tisch, legte sie auf den Rücken und drückte ihre Beine fast bis zu ihren Ohren. In dieser vollen Missionars-Position konnte er sie komplett überblicken – ihre geröteten Wangen, die halb geöffneten Lippen, die tropfende Fotze, die sich ihm hilflos darbot. Er spuckte auf seinen Schwanz, rieb die Spucke über die Eichel und stieß wieder hinein. Diesmal war es gnadenlos. Schnelle, kurze, harte Stöße, die ihren ganzen Körper durchschüttelten.

„Komm nochmal. Ich will spüren, wie du wieder um meinen Schwanz explodierst. Danach nehme ich dich auf dem Boden, auf allen vieren, bis du bettelst.“ Seine Worte waren roh, direkt, genau das, was sie brauchte. Fiona nickte nur, die Stimme versagte ihr fast. Der Orgasmus kam wie ein Blitz. Sie bog den Rücken durch, die Fotze spritzte leicht gegen seinen Unterleib, ihre Schreie wurden von seiner großen Hand auf ihrem Mund gedämpft.

Hassan fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, sein eigenes Gesicht verzerrt vor Anstrengung, den eigenen Orgasmus zurückzuhalten. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten. Als ihr Körper endlich erschlaffte, zog er sich langsam heraus, der Schwanz glänzte wie poliert. Er ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Stattdessen zog er sie vom Tisch, legte sich selbst auf den Boden des Maßraums und deutete auf seinen Schwanz.

„Setz dich drauf. Reite mich. Zeig mir, wie sehr du noch mehr willst.“

Fiona, die Beine immer noch zitternd, stieg über ihn. Sie positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang und ließ sich langsam sinken. Zentimeter für Zentimeter verschwand der schwarze Schwanz in ihrer weißen Fotze, bis sie komplett auf ihm saß. Die Dehnung war immer noch überwältigend. Sie begann sich zu bewegen, erst kreisend, dann auf und ab, ihre Titten hüpften bei jedem Stoß. Hassan lag unter ihr, die Hände an ihren Hüften, half ihr, das Tempo zu finden. Seine dunklen Augen waren fest auf die Stelle gerichtet, wo sein schwarzer Schwanz in ihrer hellen Fotze verschwand.

„Reite ihn richtig. Zeig mir, was für eine geile Architektin du bist, wenn niemand zusieht.“ Fiona stützte sich auf seiner breiten Brust ab, ihre hellen Hände wirkten winzig auf seiner dunklen Haut. Sie ritt ihn härter, schneller, das nasse Klatschen ihrer Körper wurde wieder lauter. Jeder Abwärtssitz ließ seine Eichel gegen ihren tiefsten Punkt stoßen. Der dritte Orgasmus kündigte sich bereits an, ihre Klit rieb bei jeder Bewegung über seinen Schaft.

Hassan setzte sich plötzlich auf, umarmte sie, biss in ihren Hals, saugte an ihrer Haut. So fickten sie weiter, eng umschlungen, Haut an Haut, schwarz auf weiß. Seine Hände kneteten ihren Arsch, ein Finger kreiste spielerisch um ihr enges Loch, drang nicht ein, versprach aber mehr für später. Fiona warf den Kopf zurück, ihre blonden Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken.

„Noch nicht kommen“, raunte er plötzlich und hielt ihre Hüften fest, stoppte ihre Bewegungen. Sein Schwanz pulsierte tief in ihr, kurz vor dem Explodieren. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Es gibt noch so viel mehr, was ich mit deiner geilen weißen Fotze machen will. Gegen die Wand, auf dem Boden, vielleicht sogar auf dem Tisch stehend. Und die Tür ist immer noch nicht abgeschlossen.“

Fiona schaute ihn mit glasigen Augen an, ihr Körper zitterte vor unterdrückter Lust. Der nächste Höhepunkt war so nah, dass sie fast weinte. Doch Hassan hielt sie eisern fest, tief in ihr vergraben, pulsierend, ohne Gnade. Draußen hörte man wieder Schritte. Jemand blieb direkt vor der Tür stehen. Die Spannung im Raum war zum Schneiden dick. Hassans Finger gruben sich in ihren Arsch, sein Schwanz zuckte in ihr, und Fiona wusste, dass dieser letzte Urlaubsfick gerade erst richtig begann – hart, schmutzig und noch lange nicht zu Ende.

(Wortzahl: 1447)

Der Moment dehnte sich ins Unerträgliche. Die unbekannte Person vor der Tür rüttelte kurz am Knauf, als suche sie etwas, und Fionas Herz hämmerte so laut, dass sie glaubte, man müsse es draußen hören. Hassans dicker schwarzer Schwanz pulsierte tief in ihrer tropfenden Fotze, eingeklemmt von ihren krampfenden Muskeln, während seine großen dunklen Hände ihren Arsch so fest umklammerten, dass weiße Abdrücke auf ihrer hellen Haut zurückblieben. Er hielt sie vollkommen still auf seinem Schoß, die muskulösen Schenkel angespannt, sein Atem heiß an ihrem Ohr. Langsam, fast sadistisch langsam begann er, winzige Kreise mit den Hüften zu ziehen. Die pralle Eichel rieb dabei unablässig über ihren empfindlichsten Punkt, ohne dass es wie echtes Ficken aussah. Fiona biss sich hart auf die Unterlippe, ihre blauen Augen weit aufgerissen vor Panik und purer Geilheit. ‚Ich bin achtundzwanzig, verheiratete Architektin aus München, entwerfe Hochhäuser und moderne Lofts, und jetzt sitze ich hier mit gespreizten Beinen auf dem Schwanz eines zweiunddreißigjährigen schwarzen Schneiders, während mein Mann am Pool auf mich wartet. Wenn diese Tür aufgeht, bin ich erledigt – und genau das macht mich so nass, dass meine Säfte schon seinen Sack runterlaufen.‘

Die Schritte entfernten sich endlich. Kaum war das Klacken der Schuhe verklungen, explodierte die aufgestaute Lust wie eine Bombe. Hassan packte ihre Hüften mit roher Kraft, hob sie ein Stück an und rammte sie hart auf seinen Schwanz zurück. Das nasse Klatschen ihrer Körper hallte obszön durch den Maßraum. Fiona warf den Kopf zurück, ihre blonden Haare flogen, und sie schrie ungeniert: „Ja! Endlich! Fick mich richtig durch, du schwarzer Hengst!“ Ihre Titten hüpften wild bei jedem Aufprall, die harten Nippel zeichneten sich dunkel gegen ihre helle Haut ab. Hassan grinste mit seinen weißen Zähnen, seine Brust glänzte vor Schweiß, und er stieß von unten zu, als wollte er sie aufspießen. Jeder Stoß trieb seinen langen, dicken Schaft bis zum Anschlag in ihre enge weiße Fotze, dehnte sie, füllte sie vollkommen aus. Der Kontrast seiner kohlschwarzen Haut zwischen ihren hellen Schenkeln war so geil, dass Fiona schon wieder kam, ein kurzer, scharfer Höhepunkt, der ihre Wände zucken ließ und neue Säfte über seinen pulsierenden Schwanz spritzen ließ.

Ohne ein Wort zu verlieren, hob er sie hoch, trug sie zum Boden des Ateliers und legte sie auf den Rücken. Mit einem Knie drückte er ihre Beine fast bis zu ihren Schultern auseinander, faltete sie zusammen wie eine billige Fickpuppe. Dann drang er erneut ein, diesmal noch brutaler, seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch. „Schau mich an, während ich dich kaputtficke, du verheiratete deutsche Fotze“, knurrte er mit seinem tiefen senegalesischen Akzent. „Sag mir, wem diese enge weiße Muschi jetzt gehört.“ Fiona starrte in seine dunklen Augen, ihre Stimme brach fast: „Dir! Nur dir, Hassan! Mein Mann hat so einen Schwanz nicht mal in seinen Träumen. Nimm mich, benutze mich, ich bin deine Urlaubsfotze!“ Ihre Fingernägel kratzten über seinen breiten schwarzen Rücken, hinterließen rote Spuren. Jeder Stoß ließ den Boden unter ihnen vibrieren. Ihr Kitzler wurde bei jedem Aufprall seines Schambeins gequetscht, und der dritte Orgasmus rollte heran wie eine Lawine. Sie spritzte leicht, ihre Säfte benetzten seinen Unterleib und den Holzboden. Hassan fickte gnadenlos weiter, verlängerte ihren Höhepunkt, bis ihre Beine unkontrolliert zuckten und Tränen der Lust über ihre Wangen liefen.

Er zog sich heraus, drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Auf allen vieren, den Oberkörper flach auf dem kühlen Boden, nahm er sie von hinten wie eine läufige Hündin. Seine großen Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Das Klatschen war lauter als zuvor, ihr Arsch wackelte bei jedem harten Aufprall. Hassan spuckte auf ihren engen Hintereingang, rieb mit dem Daumen darüber, ohne einzudringen, nur als Versprechen. „Stell dir vor, ich würde dich hier auch noch in den Arsch ficken, du geile Schlampe. Aber heute will ich nur deine Fotze melken, bis sie wund ist.“ Fiona drückte den Rücken durch, schob ihm ihren Arsch entgegen. ‚Ich sollte mich schämen. Ich habe ein schönes Leben, einen Ehemann, eine Karriere – und trotzdem bettle ich innerlich darum, dass dieser schwarze Schneider mich wie eine billige Hure benutzt. Ich will seinen Schwanz spüren, bis morgen noch, wenn ich im Flugzeug sitze.‘ Der Gedanke trieb sie sofort in den nächsten Höhepunkt. Sie schrie in ihren Unterarm, um nicht das ganze Hotel zusammenzubrüllen, während ihre Fotze sich krampfend um ihn zusammenzog.

Hassan wechselte erneut. Er setzte sich auf den Schneidertisch, zog sie auf seinen Schoß, diesmal mit dem Rücken zu ihm. Reverse Cowgirl. Fiona stützte sich auf seinen muskulösen Oberschenkeln ab und begann, wild auf und ab zu reiten. Ihr Arsch klatschte bei jedem Abwärtssitz gegen seine schwarzen Lenden, sein Schwanz verschwand komplett in ihrer glänzenden Fotze. Sie konnte genau sehen, wie ihre hellen Schamlippen sich um den dunklen Schaft spannten, wie ihre Säfte ihn glitschig machten. Hassan griff um sie herum, knetete grob ihre Titten, zwirbelte die Nippel, bis sie vor Lust wimmerte. „Reite schneller, Architektin. Zeig mir, wie sehr du schwarzen Schwanz brauchst, wenn dein weißer Ehemann dich nicht befriedigen kann.“ Fiona gehorchte, ihre Schenkel brannten, Schweiß lief ihr den Rücken hinunter. Sie kreiste mit den Hüften, ließ seine Eichel jede Stelle in ihr massieren. Der vierte Orgasmus kam schleichend, baute sich tief in ihrem Unterleib auf, bis er sie plötzlich überrollte. Ihre Beine gaben nach, sie sackte nach vorne, doch Hassan hielt sie fest und fickte von unten weiter, durch ihren Höhepunkt hindurch, bis sie nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel war.

Schließlich stellte er sie auf die Beine, drückte sie mit dem Gesicht voran gegen die Wand neben der Tür – genau dort, wo vorhin die Gefahr gelauert hatte. Von hinten drang er wieder ein, eine Hand in ihren Haaren, die andere um ihren Hals gelegt, gerade fest genug, dass sie die Dominanz spürte, ohne Atemnot. „Hörst du das? Draußen gehen wieder Leute vorbei. Und du lässt dich hier von mir durchficken, du verheiratete weiße Urlaubshure.“ Seine Stöße waren jetzt lang und brutal, zogen sich fast ganz heraus, nur um dann wieder bis zum Anschlag zuzurammen. Fionas Wange rieb über den rauen Putz, ihre Titten wurden platt gedrückt. Sie kam ein weiteres Mal, leiser diesmal, fast schluchzend vor Erschöpfung und Ekstase. Ihre Fotze war übersensibel, jeder Stoß sandte Stromstöße durch ihren Körper. Hassan atmete schwerer, seine Bewegungen wurden unregelmäßiger. „Ich bin gleich so weit… wo willst du es, Fiona?“

„In mir!“, keuchte sie sofort, die Stimme rau vom vielen Schreien. „Füll meine weiße Fotze mit deinem schwarzen Samen. Ich will dich noch in mir spüren, wenn ich heute Abend neben meinem Mann liege.“ Das war zu viel für ihn. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen aus der Kehle stieß Hassan ein letztes Mal bis zum Anschlag zu, hielt sie dort fest, während sein Schwanz zuckte und pulsierte. Heiße, dicke Schübe ergossen sich tief in sie, füllten ihre überreizte Fotze bis zum Überlaufen. Fiona spürte jeden Schwall, spürte, wie es sie von innen markierte, und kam ein letztes Mal mit ihm zusammen, ihre Muskeln melkten ihn trocken, ihre Säfte mischten sich mit seinem Sperma und liefen an ihren Schenkeln hinab. Minutenlang blieben sie so stehen, verbunden, schwer atmend, Schweiß und andere Flüssigkeiten vermischten sich auf ihrer Haut.

Langsam zog Hassan sich zurück. Ein dicker Faden aus Sperma und Mösensaft hing noch zwischen seiner glänzenden Eichel und ihrer geschwollenen Fotze, bevor er riss. Fiona drehte sich um, die Beine weich wie Gummi, und küsste ihn ein letztes Mal, tief und dankbar. Sie zogen sich hastig an, richteten notdürftig ihre Haare. Kein Wort über morgen oder München oder den Ehemann. Nur ein letzter Blick, ein wissendes Lächeln. Hassan strich ihr noch einmal über die Wange, dann öffnete sie die Tür und trat hinaus in den Flur, als wäre nichts gewesen.

Mit Hassans heißem Samen tief in ihrer Fotze kehrte sie zu ihrem ahnungslosen Mann zurück und lächelte ihn an, als hätte sie nur einen Bikini gekauft.

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