Dare im Plattenladen – Nadjas erste Hingabe an Theo mit Trents Segen
Eine verheiratete Frau lässt sich mit Segen ihres Mannes endlich hart vom Plattenladenbesitzer ficken.
Der Regen klebte an der Scheibe des Plattenladens, und drinnen roch es nach Pappe, warmem Vinyl und dem Kaffee, den Theo sich gegen drei immer nachgoss. Nadja stand zwischen den Regalen, die Finger an einer Hülle, ohne wirklich zu lesen. Sechsundzwanzig, verheiratet seit zwei Jahren, und seit Monaten kam sie allein her, wenn Trent in der Werkstatt Überstunden machte. Theo war achtundzwanzig, der Laden gehörte ihm, und er ließ sie nie lange unbeobachtet. Heute trug sie das kurze schwarze Kleid, das ihr Mann ihr am Morgen selbst hingelegt hatte. „Geh zu ihm“, hatte Trent gesagt, die Stimme rau vor Erregung, nicht vor Zweifel. „Du willst ihn. Ich will, dass du dich endlich fallen lässt. Erzähl mir danach jedes Detail.“
Sie spürte Theos Blick im Nacken, bevor sie ihn hörte.
„Schon wieder allein“, sagte er hinter ihr. Keine Frage. Seine Stimme war tief, ein bisschen heiser vom vielen Reden mit Kunden, die heute ausgeblieben waren. Der Laden war leer. Die Türglocke hatte seit einer Stunde nicht geklungen.
Nadja drehte sich um. Das Kleid rutschte ihr ein Stück den Oberschenkel hoch, und sie zog es nicht zurück. „Trent weiß, wo ich bin.“
„Weiß er auch, wie du mich ansiehst, wenn du denkst, ich merke es nicht?“
„Er weiß es besser als du.“ Sie trat einen Schritt näher. Der Vinylgeruch mischte sich mit seinem Aftershave, etwas Holziges, das sie schon in ihrem eigenen Bett verfolgt hatte, wenn sie nachts an Theo dachte und Trent sie dabei beobachtete, die Hand zwischen ihren Beinen, und ihr zuflüsterte, sie solle den Namen des anderen Mannes sagen. „Er hat mir heute Morgen den Segen gegeben. Nicht irgendwann. Heute. Er will, dass du mich fickst.“
Theo blieb stehen. Seine Kiefermuskeln arbeiteten. Sie sah, wie sein Blick an ihrem Mund hängen blieb, dann tiefer, an den Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, an den nackten Beinen. Monate voller Blicke, voller Sätze, die knapp an der Grenze blieben, voller Berührungen, die immer nur eine Sekunde zu lang dauerten, wenn er ihr eine Platte reichte. All das lag plötzlich offen zwischen ihnen, und keiner von beiden tat mehr so, als wäre es ein Spiel.
„Sag das noch mal“, murmelte er.
„Mein Mann will, dass du mich nimmst. Hart. Ohne Rücksicht. Und ich will es auch. Schon seit dem ersten Mal, als du mich hier allein erwischt hast und so getan hast, als ginge es um Jazz.“
Er lachte leise, ohne Humor, nur Hunger. „Komm her.“
Sie ging. Nicht hastig. Sie wollte, dass er zusah, wie sie den letzten Meter überwand, wie das Kleid bei jedem Schritt an ihren Schenkeln klebte. Als sie vor ihm stand, legte er die Hand an ihre Taille, erst nur die Fingerspitzen, als müsste er sich noch vergewissern, dass sie wirklich da war und nicht wieder nur eine Fantasie zwischen den Regalen. Nadja atmete aus. Die Berührung brannte durch den Stoff. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn, zuerst vorsichtig, Lippen auf Lippen, ein Test. Theo antwortete nicht vorsichtig. Er zog sie an sich, öffnete ihren Mund mit seinem, und der Kuss wurde sofort tiefer, nasser, gieriger. Seine Zunge fand ihre, und sie stöhnte in seinen Mund, die Hände in seinem Hemd verkrallt.
„Monate“, flüsterte sie gegen seine Lippen. „Monate habe ich mir vorgestellt, wie du schmeckst.“
„Und?“
„Besser.“ Sie küsste ihn wieder, diesmal mit den Zähnen an seiner Unterlippe, und spürte, wie hart er schon gegen ihren Bauch drückte. „Theo. Bitte. Nicht sanft. Ich will nicht, dass du mich wie etwas Zerbrechliches behandelst. Fick mich, wie du es dir vorgestellt hast, wenn ich hier stand und so getan habe, als würde ich Platten kaufen. Hart. Nimm mich. Ich halte das aus. Ich will genau das.“
Er schob sie rückwärts, ohne den Kuss zu unterbrechen, bis ihre Hüften gegen die hölzerne Theke stießen. Die Kasse klirrte leise. Draußen rauschte ein Auto durch eine Pfütze und war weg. Drinnen war nur ihr Atem, zu schnell, und das leise Knarren des Holzes, als er sie fester drückte.
„Dreh dich um“, sagte er.
Sie tat es. Die Theke war kühl an ihren Handflächen. Theo schob das Kleid hoch, bis es sich um ihre Taille bauschte, und sie hörte, wie ihm der Atem stockte. Kein Höschen. Trent hatte gelacht, als sie es heute Morgen in die Hand genommen und wieder in die Schublade gelegt hatte. „Dann muss er nicht lange suchen“, hatte er gesagt, und sie war schon nass gewesen, bevor sie das Haus verlassen hatte.
„Verdammte Scheiße, Nadja.“ Theos Hand lag flach auf ihrem Arsch, dann zwischen ihren Beinen, zwei Finger, die durch die Nässe glitten, ohne einzudringen. Sie zuckte. „So nass, und ich habe dich noch nicht mal richtig angefasst.“
„Dann tu es.“
Er ging in die Knie. Sie spürte seinen Atem zuerst, heiß an der Innenseite ihrer Schenkel, dann seine Zunge, breit und langsam, von unten nach oben, einmal, als würde er sie kosten. Nadja krallte die Finger in die Thekenkante. Beim zweiten Strich wurde er ungeduldiger, die Zunge fester, die Lippen um ihre Klitoris, ein Saugen, das ihr die Knie weich machte. Er hielt ihre Hüften fest, damit sie nicht ausweichen konnte, und leckte sie, als hätte er den ganzen Nachmittag nichts anderes vorgehabt. Kein Zögern mehr. Seine Zunge stieß in sie, dann wieder hoch, kreiste, saugte, und zwei Finger schoben sich in ihre Fotze, krümmten sich, fanden den Punkt, der sie zum Keuchen brachte.
„Theo— fuck— genau da—“
Er antwortete nicht. Er leckte schneller, die Finger im gleichen Rhythmus, nass und unerbittlich, und das Geräusch, das ihre Fotze machte, war obszön in der Stille des Ladens. Nadja presste die Stirn gegen den Unterarm. Die Spannung, die sich monatelang aufgebaut hatte, riss nicht langsam. Sie kam hart, die Schenkel zitternd, ein erstickter Schrei gegen das Holz, während er sie durch den Orgasmus leckte und nicht aufhörte, bis sie ihn an den Haaren zog, zu empfindlich, zu offen.
Er stand auf. Sie hörte den Reißverschluss. Dann die breite, heiße Spitze seines Schwanzes an ihrer nassen Öffnung, ein kurzes Verharren.
„Sag es noch mal“, sagte er an ihrem Ohr. „Dass er es will. Dass du es willst.“
„Trent hat mir den Segen gegeben“, keuchte sie. „Und ich will deinen Schwanz. Jetzt. Hart.“
Er stieß in sie, in einem Zug, bis zum Anschlag. Nadja schrie auf, nicht vor Schmerz, vor dem plötzlichen, vollen Gefühl, endlich ausgefüllt zu sein von dem Mann, den sie monatelang nur ansehen durfte. Er war dick, heiß, und er gab ihr keine Sekunde, sich zu gewöhnen. Seine Hände an ihren Hüften, er zog sich zurück und rammte sich wieder hinein, der Aufprall seiner Hüften gegen ihren Arsch laut in dem leeren Laden. Jeder Stoß schob sie gegen die Theke. Die Kasse wackelte. Eine Stiftrolle fiel und rollte über den Boden, und keiner von beiden sah hin.
„So“, knurrte er. „Genau so habe ich dich gewollt. Vorgebeugt, das Kleid hoch, die Fotze nass für mich, während dein Mann in der Werkstatt steht und weiß, dass ich dich nehme.“
„Härter“, bettelte sie. „Bitte, Theo, fick mich härter. Ich bin seine geile Hotwife, und ich will, dass du mich so behandelst.“
Er gehorchte. Der Rhythmus wurde roh, tief, ohne Rhythmus eigentlich, nur Bedarf. Sie spürte jeden Zentimeter, das Ziehen, wenn er fast herausglitt, das harte Wiederhineinstoßen, das ihre Zehen in den Schuhen krümmte. Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, sie bemerkte es kaum. Eine Hand ließ er an ihrer Hüfte, die andere griff nach vorn, zwischen ihre Beine, und rieb ihre Klitoris im Takt, grob, genau richtig. Sie kam ein zweites Mal, diesmal lauter, der Name ihres Mannes und Theos Name in einem einzigen, gebrochenen Laut, während ihre Fotze sich um ihn zusammenzog und er trotzdem nicht langsamer wurde.
„Auf die Theke“, sagte er heiser. „Beine breit. Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich in dich spritze.“
Er zog sich heraus. Sie drehte sich, setzte sich auf die Holzkante, das Kleid noch immer um die Taille, und spreizte die Beine ohne Aufforderung. Theo trat zwischen sie. Sein Schwanz glänzte von ihr, dick und gerötet, und sie griff danach, führte ihn selbst zurück in ihre Fotze, wollte nicht eine Sekunde Leere. Er stieß wieder hinein, diesmal von vorn, und sie schlang die Beine um seine Hüften, die Absätze in seinen Rücken. So sah sie ihn. Die zusammengebissenen Zähne, den Schweiß an der Schläfe, den Blick, der nicht von ihrem Gesicht wich, während er sie fickte, als wollte er die Monate nachholen, Stoß für Stoß.
„Reite mich“, sagte er plötzlich und zog sich zurück.
Er setzte sich auf den niedrigen Hocker hinter der Theke, den er sonst für lange Inventurabende benutzte, und zog sie auf seinen Schoß. Nadja sank auf seinen Schwanz, beide stöhnten, und dann bewegte sie sich. Nicht artig. Sie ritt ihn, wie sie es sich nachts vorgestellt hatte, die Hände auf seinen Schultern, die Hüften rollend, dann schneller, auf und ab, die Fotze so nass, dass es bei jedem Absinken schmatzte. Theo hielt ihre Taille, half ihr, stieß von unten entgegen, und als sie den Kopf in den Nacken warf und laut stöhnte, ohne sich noch darum zu kümmern, ob jemand auf der Straße den Laut durch die Scheibe hörte, packte er ihren Arsch fester.
„Sieh mich an“, befahl er. „Sag mir, wie es sich anfühlt, die Erlaubnis deines Mannes in der Fotze zu haben.“
„Es fühlt sich an, als würde ich endlich ehrlich sein“, keuchte sie und ritt ihn härter, die Klitoris an seinem Schambein reibend, schon wieder nah. „Trent will das. Er will, dass du mich vollspritzt und ich nach Hause komme und es ihm erzähle, während er mich noch mal nimmt. Ich genieße jede Sekunde davon. Ich bin seine Frau, und ich lasse mich von dir ficken, weil er es so will und weil ich deinen Schwanz seit Monaten brauche. Spritz in mich. Tief. Ich will es spüren, wenn ich später vor ihm stehe.“
Theo fluchte. Seine Hände krallten sich in ihren Arsch, er stieß nach oben, wild, und sie kam ein drittes Mal, diesmal mit einem langen, heiseren Stöhnen, das in ein Lachen überging, weil es zu viel war und genau richtig. Er folgte ihr. Sie spürte, wie er in ihr anschwoll, wie die Stöße kurz und hart wurden, und dann spritzte er, tief, heiße Schübe in ihre zuckende Fotze, während er sie als geile, ehebrecherische Hotwife beschimpfte, die Stimme gebrochen vor Lust, und sie antwortete ihm, atemlos, lustvoll, dass sie genau das war, dass sie Trents Erlaubnis in jeder Faser genoss, dass er noch mehr in sie spritzen solle, alles, bis nichts mehr übrig war.
Sie ritt die letzten Zuckungen aus, langsam, milchig nass, sein Sperma schon warm an ihren Schenkeln, und lehnte die Stirn an seine. Beide atmeten, als hätten sie einen Sprint hinter sich. Der Laden roch jetzt nach Sex, nach ihnen, nach dem Kaffee, der kalt geworden war.
Eine Weile sagten sie nichts. Theo strich ihr das verschwitzte Haar aus dem Gesicht. Nadja küsste ihn, diesmal langsamer, aber nicht weniger tief, die Zunge noch einmal gegen seine, ein Versprechen ohne Eile. Dann stieg sie von ihm, die Beine zittrig, und spürte, wie sein Sperma an der Innenseite ihrer Schenkel hinablief. Sie zog das Kleid herunter, glättete den Stoff über den Hüften, fuhr sich mit den Fingern durchs Haar. Die Stiftrolle lag noch auf dem Boden. Sie ließ sie liegen.
„Das war nicht genug“, sagte sie leise und küsste ihn noch einmal, tief, mit beiden Händen in seinem Nacken. „Das war der Anfang. Nächstes Mal will ich, dass du mich im Lagerraum nimmst, gegen die Kisten, und Trent darf zuhören, wenn ich ihn anrufe, während du in mir bist. Er hat es mir erlaubt. Er will es hören.“
Theo lächelte, dieses hungrige, noch nicht satte Lächeln. „Dann komm morgen wieder. Gleiche Zeit. Ich schließe ab.“
Sie wollte antworten. Die Türglocke schnitt ihr das Wort ab, hell und gewöhnlich, und kalte, feuchte Luft strömte herein. Nadja erstarrte, das Kleid noch nicht ganz glatt, Theos Hand noch an ihrer Taille, Sperma warm zwischen ihren Beinen. Auf der Schwelle stand Trent, den Werkstattkittel über dem Arm, das Haar nass vom Regen, und hinter ihm, halb verdeckt vom Türrahmen, eine Frau mit einem Regenschirm, die Nadja noch nie gesehen hatte und die sehr genau auf die offene Theke, auf Theos offenen Reißverschluss und auf Nadjas geröteten Mund sah.
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