Ex kehrt zurück im Malkurs
Anna trifft ihren Ex als Malkursleiter, während ihr devoter Ehemann zusieht.
Anna schob die Tür zum Kursraum der Volkshochschule auf und spürte sofort, wie die Luft sich veränderte. Markus folgte ihr wie immer einen halben Schritt hinterher, die Skizzenmappe unter dem Arm, die Schultern leicht eingezogen. Sie war zweiunddreißig, trug ein dünnes Sommerkleid ohne BH, und ihr Puls ging schon schneller, bevor sie überhaupt einen Blick riskierte. Dann sah sie ihn.
Lukas stand vor der Staffelei am Fenster, Hemdsärmel hochgekrempelt, Unterarme angespannt, das gleiche selbstsichere Lächeln wie vor Jahren. Er war als neuer Kursleiter eingesprungen. Ihre Blicke trafen sich, und die alte Chemie schlug sofort durch – roh, dominant, ohne Umwege. Markus setzte sich ahnungslos neben sie, öffnete seinen Block und murmelte etwas von Lichtverhältnissen. Anna hörte ihn kaum.
„Schön, dass ihr da seid“, sagte Lukas in die Runde, aber seine Augen blieben an Anna hängen. Als er an ihrer Staffelei vorbeikam, streifte seine Hand absichtlich ihren unteren Rücken, warm und fordernd. „Lange her, Anna.“ Seine Stimme war niedrig, nur für sie. „Du siehst immer noch aus, als würdest du genau wissen, was du willst.“
Sie spürte, wie ihre Nippel sich hart zusammenzogen und sich deutlich unter dem Stoff abzeichneten. Markus starrte auf seine eigene Leinwand, die Ohren rot. Anna lächelte Lukas an, langsam, herausfordernd. Die Finger seiner Hand verweilten eine Sekunde zu lang an ihrer Hüfte, versteckt hinter der Staffelei. Die Erinnerung an früher brannte sofort auf – wie er sie damals gegen Wände gedrückt hatte, hart und ohne Rücksicht.
Während der Aktmalerei wurde es schlimmer. Das Modell posierte ruhig, aber Lukas kam immer wieder zu Anna. Er trat hinter sie, legte seine Brust an ihren Rücken und führte ihren Pinsel mit seiner Hand. Sein Atem streifte ihr Ohr.
„Zu zaghaft“, flüsterte er. „Früher hast du fester zugegriffen. Erinnerst du dich? Wie ich dich über den Tisch gelegt und dich durchgefickt habe, bis du nicht mehr stehen konntest.“ Seine Hüfte drückte kurz gegen ihren Po. Anna keuchte leise. Nässe sammelte sich zwischen ihren Schenkeln. Sie drehte den Kopf, sah ihn direkt an und ließ ihren Blick absichtlich zu seinem Schritt wandern, dann zurück. Das Signal war eindeutig.
Markus saß steif daneben. Er sah alles – die harten Spitzen unter ihrem Kleid, wie sie die Lippen öffnete, wie Lukas’ Finger absichtlich über ihre Hand strichen. Eifersucht und Erregung vermischten sich in ihm zu einem quälenden Knoten. Sein Schwanz drückte gegen die Hose, und er hasste sich dafür, dass er so hart wurde.
„Ich will dich wieder“, hauchte Anna kaum hörbar, als Lukas sich noch einmal über sie beugte. „Jetzt.“
In der Pause zogen sie sich in den kleinen Nebenraum zurück, wo die Staffeleien lagerten und ein alter Tisch stand. Markus folgte, blass und erregt zugleich, weil Anna ihn mit einem einzigen Blick befohlen hatte mitzukommen. Kaum war die Tür zu, kniete sie sich hin. Sie öffnete Lukas’ Hose, holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus und nahm ihn sofort tief in den Mund. Speichel lief ihr übers Kinn, während sie ihn gierig blies, die Lippen gestreckt, die Kehle entspannt. Lukas stöhnte und griff in ihr Haar.
„Schau zu“, befahl Anna ihrem Mann, den Mund nur kurz vom Schwanz lösend, Fäden aus Sabber zwischen Lippen und Eichel. „Schau genau hin, wie ich ihn lutsche. So wie ich dich nie gelutscht habe.“
Markus lehnte an der Wand, die Hose geöffnet, die Hand um seinen eigenen Schwanz, aber er durfte nicht kommen – das hatte sie klar gemacht. Lukas zog Anna hoch, drehte sie um und drückte sie mit dem Gesicht zur Wand. Er schob ihr Kleid hoch, riss den Slip zur Seite und stieß in einer harten Bewegung in ihre nasse Muschi. Anna schrie auf, vor Lust, nicht vor Schmerz. Er fickte sie stehend von hinten, tief und rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, so fest, dass Fingerabdrücke blieben.
„Enger als früher“, knurrte er. „Aber genauso gierig.“
Er zog sich raus, hob sie auf den Tisch, spreizte ihre Beine und nahm sie in der Missionarsstellung. Jeder Stoß schob sie über die Holzplatte. Anna stöhnte laut, ungeniert, die Beine um seinen Rücken.
„Ja – Gott, ja. Du fühlst dich so viel besser an als er. Tiefer. Härter. Fick mich ordentlich, Lukas. Mein Mann kommt nicht mal annähernd so weit rein.“
Markus wichste sich mit zitternden Fingern, demütig, die Augen feucht vor Scham und Erregung. Er sah, wie Lukas’ Schwanz glänzend in sie eintauchte, hörte das nasse Geräusch, sah den Speichel auf Annas Kinn und die roten Flecken an ihrem Hals. Anna blickte ihn an, während sie gevögelt wurde, und lächelte triumphal.
Lukas kam mit einem tiefen Stöhnen, preßte sich fest in sie und pumpte sein Sperma tief in ihre Muschi. Als er sich zurückzog, lief ein weißer Faden zwischen ihren Schamlippen hervor. Anna griff nach seinem Nacken, küsste ihn lang und intensiv, die Zunge tief in seinem Mund, während sie noch auf dem Tisch lag, die Schenkel geöffnet, das Sperma sichtbar.
Dann glitt sie herunter, glättete ihr Kleid und sah Markus an – nicht kalt, nicht wütend, einfach fertig mit dem Moment. Sie streifte mit den Fingern über ihre innere Oberschenkel, hob sie an seine Lippen und ließ ihn den Geschmack von Lukas kosten. Danach drehte sie sich zu ihrem Ex.
„Nächste Woche wieder“, sagte sie leise.
Lukas nickte nur, knöpfte sich zu und ging zuerst hinaus, ruhig, die Hände in den Taschen. Markus blieb noch einen Atemzug stehen, die Hose noch offen, den Schwanz schmerzhaft hart und unerfüllt. Dann zog auch er die Tür hinter sich zu und ging den Flur hinunter – nicht wütend, nicht streitend. Einfach nur getan, was von ihm verlangt worden war, und jetzt war er fertig damit, länger in diesem Raum zu bleiben. Die Schritte entfernten sich gleichmäßig, bis nur noch die leere Pause im Kursraum übrig war.
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