Verbotene Glut im Ton der Witwe
Die 42-jährige Witwe Harriet wird von ihrem 24-jährigen Stiefsohn Felix auf dem Sofa hart durchgefickt.
Harriet saß allein im dunklen Wohnzimmer des großen Familienhauses, die schwarze Witwentracht eng um ihre üppigen Kurven gespannt. Seit dem Tod ihres Mannes hatte die Zweiundvierzigjährige ein strenges, einsames Leben geführt – kein Besuch, keine Ablenkung, nur die leeren Korridore und die Erinnerung an eine Ehe, die längst erkaltet war. Felix, ihr vierundzwanzigjähriger Stiefsohn, war nach dem Studium wieder eingezogen. Wochenlang schon spürte sie seine heimlichen Blicke, wenn sie sich über den Küchentisch beugte, wenn der Stoff ihres Kleides über ihre schweren Brüste strich. Zufällige Berührungen an der Türklinke brannten wie Feuer. Beide wussten, dass diese Lust absolut tabu war: Er war der Sohn ihres toten Mannes, und doch pochte es in ihr, sobald er den Raum betrat.
An diesem Abend sortierte Harriet die alten Fotoalben. Tränen liefen über ihre Wangen, während sie die vergilbten Bilder betrachtete. Das enge schwarze Kleid schnitt in ihre Hüften, der Ausschnitt gab den Blick auf den tiefen Schatten zwischen ihren Brüsten frei. Die Tür knarrte. Felix trat ein, groß, breitschultrig, mit diesem hungrigen Blick, den er seit Monaten kaum noch versteckte. „Mama Harriet… du sollst nicht alleine weinen“, murmelte er und setzte sich dicht neben sie auf das alte Ledersofa. Seine Hand legte sich auf ihren Rücken, strich langsam auf und ab, wärmer, fester. Harriet zitterte. Die Berührung wurde länger, seine Finger glitten unter den Stoff am Ausschnitt. Ihre Blicke trafen sich – voller nacktem Verlangen. „Das dürfen wir nicht“, flüsterte sie heiser, doch gleichzeitig packte sie sein Handgelenk und zog seine Hand auf ihre Brust. Er knetete sie durch den Stoff, spürte den harten Nippel. Dann küssten sie sich, gierig, zungenverschlungen, als würde jahrelang unterdrücktes Begehren endlich explodieren. Harriet stöhnte in seinen Mund, während Felix ihre Lippen saugte und sie tiefer in die Sofakissen drückte.
Er schob sie zurück, riss den Saum ihres Witwenkleides hoch bis über die Hüften. Kein Slip – nur ihre feuchte, glattrasierte Spalte, die schon glänzte. Felix kniete zwischen ihren Schenkeln, spreizte sie weit und leckte. Seine Zunge fuhr breit über ihre Schamlippen, bohrte sich in sie hinein, saugte an ihrem Kitzler, bis Harriet laut aufstöhnte und die Finger in sein Haar krallte. „Fick… ja, leck mich, du verdammter Stiefsohn“, keuchte sie. Er leckte härter, stieß zwei Finger in ihre enge Fotze, krümmte sie und rieb, bis sie kam – heftig, mit zuckenden Schenkeln, Saft über sein Kinn laufend, den Namen „Felix“ schreiend.
Atemlos griff Harriet nach seinem Schritt, öffnete die Hose und holte seinen dicken, steinharten Schwanz heraus. Dick, adrig, die Eichel schon nass. Sie sank auf die Knie vor dem Sofa, nahm ihn tief in den Mund, bis er gegen ihren Rachen stieß. Sie lutschte gierig, speichelte, wichste den Schaft, während er stöhnte und ihre Haare packte. „Schluck meinen Stiefsohnschwanz, Witwe“, knurrte er. Harriet ließ ihn ploppen und schob ihn aufs Sofa. Sie stieg rittlings auf, positionierte seine Eichel an ihrer triefenden Öffnung und sank mit einem langen Stöhnen herab – bis er sie vollständig ausfüllte. Dann ritt sie wild in Cowgirl-Position, die schweren Brüste wippten aus dem Kleid, sie kreiste die Hüften, stieß sich hart auf seinen Schwanz, spürte jeden Zentimeter. „So tief… dein verbotener Schwanz fickt die Witwe so gut“, keuchte sie, während sie sich selbst an den Nippeln kniff. Felix packte ihre Hüften, rammte von unten hoch, bis sie ein zweites Mal kam und ihre Fotze ihn rhythmisch milchte.
Er hob sie hoch, drehte sie um und stellte sie vor das Sofa. Harriet stützte sich auf die Lehne, den Arsch rausgestreckt, das schwarze Kleid immer noch hochgeschoben. Felix packte sie an den Hüften und stieß von hinten hart hinein – bis zum Anschlag. Er fickte sie stehend, dominant, hungrig, die Schläge seiner Eier gegen ihre Schamlippen klatschten laut durchs Zimmer. Harriet stöhnte ungehemmt: „Härter… fick deine Stiefmutter-Witwe kaputt… ich brauche deinen verbotenen Stiefsohnschwanz so sehr, Felix, stopf mich voll, mach die alte Fotze deiner Stiefmama nass und kaputt.“ Er knallte unerbittlich in sie, eine Hand um ihren Hals, die andere an ihrer klitschigen Muschi reibend, bis sie wieder zuckte und kam. Dann zog er raus, drehte sie, wichste sich und spritzte dicke, heiße Ladungen über ihre Brüste und in ihr offenes, stöhnendes Maul. Harriet schluckte, leckte die Reste von den Lippen und ließ sich den letzten Strahl auf die Zunge tropfen.
Sie sackten keuchend und schweißbedeckt aufs Sofa, noch steif ineinander verdreht, seine halbharte Eichel an ihrer nassen Spalte. Harriet grinste dreckig, griff nach seinem glitschigen Schwanz und wichste die Reste aus: „Ab jetzt fickst du diese Witwenfotze hinter verschlossenen Türen so oft du willst, Stiefsohn – und ich will deinen dicken Schwanz jeden Tag tief in meinem Arsch und meiner Kehle spüren, bis ich von deinem Sperma triefe.“
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