Verlorene Wette, heiße Versprechen
Nadia, die 42-jährige geschiedene Maklerin, verliert absichtlich die Wette gegen ihren 24-jährigen Nachbarn Nikolai und lässt sich die ganze Nacht hart
In meinem Bungalow hoch in den Bergen lebe ich seit der Scheidung allein. Ich heiße Nadia, bin zweiundvierzig, geschiedene Immobilienmaklerin, und ich kenne den Wert von Dingen – von Häusern, von Stille, von einem Körper, der endlich wieder will. Mein Nachbar Nikolai ist vierundzwanzig, athletischer Handwerker mit sonnengebräunten Unterarmen und dem ruhigen Blick eines Mannes, der weiß, wie man etwas festhält, bis es nachgibt. Er kommt regelmäßig vorbei: mal eine lockere Diele richten, mal nur einen Kaffee trinken. Seit Monaten wächst etwas zwischen uns, das keiner von uns ausspricht. Heimliche Blicke über den Gartenzaun. Harmlose Flirts, die schon lange nicht mehr harmlos sind. Beide wissen genau, dass wir das eigentlich wollen.
An diesem Abend sitzen wir am niedrigen Couchtisch vor dem Kamin. Karten auf dem Holz, zwei Gläser Rotwein unberührt – wir sind nüchtern, wach, hungrig. Nikolai mischt, seine Finger sind grob und präzise zugleich. „Nächstes Mal schlage ich dich“, sagt er und grinst. „Wette?“ Ich hebe eine Braue. „Und der Verlierer?“ Er zuckt mit den Schultern, aber seine Augen dunkeln ab. „Erfüllt eine Nacht lang alle Wünsche des anderen. Alles.“ Mein Puls pocht sofort schwer zwischen den Beinen. Ich nicke. „Abgemacht.“
Wir spielen. Die Karten fliegen, und die Luft wird dick. Unsere Hände berühren sich beim Austeilen immer länger. Einmal bleibt sein Daumen auf meinem Handrücken liegen, warm, rau, und ich atme flacher. Ich lehne mich absichtlich vor, so dass der Ausschnitt meiner lockeren Bluse tief aufgeht und er direkt auf meine schweren Brüste schauen muss, auf das weiche Fleisch, das in dem dünnen BH wippt. Seine Kehle bewegt sich. Ich flüstere ihm zu, leise genug, dass nur er es hört: „Wenn ich gewinne, Nikolai, knie ich dich hin und reite dein Gesicht, bis du mein Saft über dein Kinn tropft. Dann ficke ich dich so langsam, dass du bettelst.“ Er stöhnt unterdrückt. Ich sehe, wie sich seine Hose spannt.
Er verliert absichtlich. Ich merke es an dem Moment, in dem er eine gute Karte liegen lässt, an dem Blick, den er mir gibt, tief und offen. Die letzte Runde ist vorbei. Stille. Er schaut mir geradewegs in die Augen und gesteht leise, die Stimme rau: „Ich habe schon lange davon geträumt, dich zu ficken, Nadia. Hart. Die ganze Nacht. Deinen Körper unter mir, über mir, wie du willst – aber ich will dich spüren.“
In diesem Moment breche ich. Ich greife ihm ins Haar, ziehe ihn zu mir und küsse ihn das erste Mal. Leidenschaftlich, zungentief, beide voll bewusster, gegenseitiger Lust. Er schmeckt nach Kaffee und Hunger. Seine Hand findet sofort meine Taille, rutscht unter die Bluse, warm auf meiner Haut. Ich stöhne in seinen Mund, als seine Finger meine Brust umschließen, den BH beiseiteschieben und meinen harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollen. „Komm“, keuche ich. „Schlafzimmer. Jetzt.“
Ich ziehe ihn den kurzen Flur entlang, stoße die Tür auf. Das große Bett, die Lichter der Berge draußen, nur eine Lampe an. Ich stelle mich vor ihn und ziehe mich langsam aus. Erst die Bluse, Knopf für Knopf, während er mit dunklen Augen zuschaut und sich schon den Gürtel öffnet. Dann der Rock, der zu Boden gleitet. Ich bleibe im schwarzen Set stehen – BH, String – und drehe mich langsam, zeige ihm meinen vollen Arsch, die Kurven, die eine Zweiundvierzigjährige haben kann, weich und lebendig. „Schick aus“, befehle ich heiser. Er gehorcht, wirft das Shirt weg, die Hose. Sein Schwanz springt heraus, dick, hart, die Eichel glänzend. Ich schlucke. „Fuck, ja.“
Ich lege mich aufs Bett, spreize die Beine. Er kniet zwischen ihnen, reißt den String zur Seite und leckt mich ausgiebig. Keine Vorspiele, direkt. Seine Zunge flacht sich gegen meine geschwollene Muschi, streicht fest über meine Klitoris, saugt, stößt tief in mich hinein. Ich greife in sein kurzes Haar und drücke ihn fester an mich. „Genau so – leck mich, Nikolai, mach mich nass für deinen Schwanz.“ Er stöhnt gegen mich, die Vibrationen treiben mich hoch. Zwei Finger schieben sich in meine enge, feuchte Öffnung, krümmen sich, finden den Punkt. Ich komme das erste Mal heftig, Schenkel zuckend um seinen Kopf, Schreie, die ich nicht zurückhalte, Saft, der über sein Kinn läuft. Er leckt mich sauber, als wäre es seine Pflicht und sein Genuss zugleich.
Kaum kann ich wieder atmen, stoße ich ihn auf den Rücken. Ich streife den BH ab, lasse meine schweren Brüste frei, setze mich rittlings auf ihn – Cowgirl, hart und fordernd. Mit einer Hand führe ich seinen dicken Schwanz an meine triefende Spalte und lasse mich langsam herab, Zentimeter für Zentimeter, bis er mich komplett ausfüllt. Das Dehnen ist göttlich. „Du bist so eng“, keucht er. Ich beginne zu reiten, zuerst kreisend, dann auf und ab, hart, meine Arschbacken klatschen auf seine Oberschenkel. Er knetet meine Brüste mit beiden Händen, drückt sie zusammen, saugt abwechselnd an den harten Nippeln, beißt leicht, leckt. Ich stöhne laut, reite ihn schneller, reibe meine Klitoris an seinem Becken. „Fick mich von unten – stoß hoch, während ich dich nehme.“ Er gehorcht, hebt die Hüften, rammt in mich hinein, während ich mich fallen lasse. Die Dominanz kommt von ihm – die Kraft, das Halten meiner Hüften, das Saugen – aber ich fordere jede Berührung, jeden Stoß aktiv ein. „Härter. Saug stärker. Ja, so.“
Als meine Schenkel zittern, zieht er mich von sich herunter, dreht mich um. „Auf alle Viere“, befiehlt er rau, und ich tue es sofort, den Arsch hochgestreckt, den Rücken durchgedrückt. Er kniet hinter mir, greift fest in meine Haare, wickelt sie um seine Faust und zieht meinen Kopf leicht zurück. Sein Schwanz findet mein nasses Loch und stößt in einem Zug bis zum Anschlag hinein. Doggy-Style, tief und hart. Die Stöße, die ich mir wünsche. „Genau so“, keuche ich, stöhnend, fordernd. „Zieh an meinen Haaren. Fick mich durch. Gib mir die harten Stöße, die ich will – füll mich.“ Er knallt in mich hinein, Becken gegen meinen Arsch, eine Hand an meiner Hüfte, die andere in meinem Haar. Jeder Stoß lässt meine Brüste schwingen, lässt mich laut aufstöhnen. Ich dränge mich ihm entgegen, nehme ihn noch tiefer, verlange mehr. „Komm in mir. Tief. Ich will es spüren.“ Er stöhnt meinen Namen, seine Bewegungen werden unregelmäßig, und dann kommt er, heiß und pulsierend, tief in mir, spritzt mich voll, während ich mich um ihn zusammenziehe und ihn aussmelke.
Danach liegen wir verschwitzt nebeneinander auf den zerwühlten Laken. Der Geruch von Sex und Haut füllt das Zimmer. Ich streichele seine breite, noch heiß feuchte Brust, fühle den Herzschlag darunter, und sehe ihm in die Augen. Meine Stimme ist belegt, aber klar, als ich ihm verspreche: „Das war erst der Anfang der Wette, Nikolai. Die Nacht ist lang. Ich will, dass du mich noch mehrmals nimmst – an den Stellen, die du dir ausgesucht hast, und an denen, die ich dir zeigen werde. Und bevor der Morgen kommt, wirst du erfahren, was ich wirklich mit einem jungen Handwerker anstelle, der absichtlich verliert… und was du mit einer Frau machst, die seit Monaten davon geträumt hat, von dir benutzt und gleichzeitig angebetet zu werden. Es gibt noch mehr Räume in diesem Haus. Und ich habe noch längst nicht alle Wünsche ausgesprochen.“
Ich lag noch atemlos neben ihm, die Finger auf seiner heißfeuchten Brust, als das Versprechen zwischen uns in der Luft hing wie der Geruch von Sex. Nikolai drehte den Kopf zu mir, die dunklen Augen noch halb zugekniffen vor Erschöpfung und Hunger zugleich. „Du meinst das ernst“, murmelte er, die Stimme rau vom Stöhnen. „Mehr Räume. Mehr Wünsche.“ Ich lachte leise, ein heiseres, gieriges Geräusch, und schob mich auf, stützte mich auf einen Ellbogen. Meine schweren Brüste hingen frei, die Nippel immer noch hart und feucht von seinem Speichel. „Absichtlich verloren, junger Mann. Jetzt zahlst du. Und ich auch.“
Ich griff nach seiner Hand und führte sie zwischen meine Schenkel. Seine Finger glitten mühelos in die nasse, von seinem Sperma schlüpfrige Spalte. Ich stöhnte auf, als er zwei Finger tief einschob und sie langsam kreisen ließ. „Fühlst du das? Wie voll du mich gemacht hast?“ Er nickte, die Kehle bobte. „Dann hol es raus. Mit der Zunge. Hier. Jetzt.“
Er rollte sich sofort zwischen meine Beine, ohne Zögern. Seine breiten Schultern drückten meine Schenkel auseinander, und dann war sein Mund wieder an mir. Diesmal leckte er nicht nur – er schlürfte. Seine Zunge tauchte tief in mich ein, holte sein eigenes heißes Sperma heraus, mischte es mit meinem Saft, schluckte und stöhnte dabei. Ich griff fest in sein kurzes Haar und drückte ihn fester an meine triefende Muschi. „Genau so, Nikolai. Saug es raus. Mach mich wieder sauber, damit du mich gleich nochmal dreckig machen kannst.“ Die Vibrationen seiner Stöhner liefen direkt in meine Klitoris. Er flachte die Zunge ab, strich fest über den geschwollenen Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen und knetete gleichzeitig meinen Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen, drückte die Daumen nah an mein enges Hinterloch.
Ich kam das zweite Mal schneller als gedacht – ein scharfer, zuckender Orgasmus, der meine Hüften vom Bett hob und mich laut seinen Namen schreien ließ. Saft spritzte über sein Kinn, tropfte auf die Laken. Er leckte weiter, bis ich zitternd zurücksank, die Beine schwach. Dann richtete er sich auf, sein Schwanz wieder steinhart, die Eichel glänzend von meinem Nass und seinem Rest. „Wohin jetzt?“, fragte er, die Stimme dunkel. „Du hast von Räumen gesprochen.“
Ich setzte mich auf, streichelte seinen dicken Schaft einmal fest von der Wurzel bis zur Spitze, spürte das Pulsieren. „Badezimmer. Die große Dusche. Ich will dich nass sehen, während du mich gegen die Fliesen fickst.“
Wir standen auf, nackt, klebrig. Ich führte ihn den kurzen Flur entlang, vorbei am schwachen Licht der Bergnacht, in das Badezimmer mit der begehbaren Glasdusche. Heißes Wasser aufgedreht, Dampf stieg sofort auf. Ich trat hinein, das Wasser lief über meine Kurven, über die schweren Brüste, den weichen Bauch, die noch nasse Spalte. Nikolai folgte, die Tür schloss sich hinter uns. Er packte mich sofort an den Hüften, drehte mich um und drückte mich mit der Brust gegen die kühle Fliese. Das Wasser prasselte auf seinen Rücken, lief an seinem harten Körper herab. Sein Schwanz glitt zwischen meine Arschbacken, reibte sich dort hin und her, während er an meinem Hals leckte und biss.
„Sag es“, knurrte er an meinem Ohr. „Was du willst.“ Ich drängte den Arsch gegen ihn, griff zurück und führte die Eichel an mein nasses Loch. „Stoß rein. Hart. Von hinten. Und halt mich fest, damit ich nicht wegrutsche.“ Er gehorcht. Ein einziger, tiefer Stoß, bis er wieder komplett in mir steckte. Ich stöhnte laut auf, die Stirn an die Fliese gepresst, als er anfing zu ficken – lang, kräftig, der Klang von nasser Haut auf nasser Haut. Seine Hände griffen unter mir durch, kneteten meine Brüste, rollten die Nippel, zogen daran, während er tiefer und härter stieß. Das Wasser machte alles schlüpfrig, seine Bewegungen fließend und brutal zugleich.
„Fick, ja – so tief“, keuchte ich. „Spürst du, wie eng ich dich umklammere? Füll mich wieder. Aber noch nicht. Erst will ich dich im Mund.“ Er zog heraus, drehte mich um. Ich glitt sofort auf die Knie auf dem nassen Boden der Dusche, das Wasser lief über mein Gesicht und meine offenen Lippen. Sein dicker Schwanz stand mir direkt vor dem Mund, glänzend von meinem Saft. Ich nahm ihn auf, so tief ich konnte, die Lippen um den Schaft gespannt, die Zunge flach darunter. Er stöhnte guttural, griff in mein nasses Haar und begann, mir in den Mund zu stoßen – kontrolliert, aber fordernd. Ich ließ es zu, saugte, schluckte den Speichel und das Wasser, ließ ihn bis an den Rachen gleiten. Meine Hände umfassten seine harten Arschbacken, zogen ihn tiefer. „Nimm mich. Benutz meinen Mund, wie du es dir vorgestellt hast.“
Er fickte meinen Mund mit langen Stößen, die Eichel streifte den Gaumen, tropfte Vorhaut. Ich würgte leicht, genoss es, spürte die Tränen in den Augenwinkeln vom Wasser und der Anstrengung. Dann zog er heraus, half mir hoch und hob mich einfach an – starke Arme unter meinem Arsch. Ich wickelte die Beine um seine Hüften, und er drückte mich wieder gegen die Fliese. Sein Schwanz fand den Weg zurück in meine Muschi, glitt in einem Zug hinein. So hielt er mich, fickte mich stehend, das Gewicht meines Körpers auf seinem Schwanz und seinen Händen. Jeder Stoß ließ meine Brüste wippen und gegen seine Brust reiben. Ich biss ihm in die Schulter, stöhnte gegen seine Haut. „Härter. Ich will blaue Flecken von deinen Fingern an meinen Hüften. Zeig mir, dass du ein Handwerker bist, der weiß, wie man zupackt.“
Er knurrte, packte fester, rammte tiefer. Der Winkel traf genau den Punkt in mir. Ich kam keuchend, zuckend um ihn herum, die inneren Wände pulsierend. Er hielt durch, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich schlaff in seinen Armen hing. Dann setzte er mich ab, drehte das Wasser ab. „Nächstes Zimmer“, keuchte er. „Du hast versprochen.“
Wir trockneten uns nur hastig ab, liefen tropfend und nackt in die offene Wohnküche. Der Kamin brannte noch schwach, warf flackerndes Licht auf den großen Holztisch. Ich wischte mit dem Arm die restlichen Karten und Gläser beiseite. „Hier. Auf den Tisch. Ich will, dass du mich so nimmst, dass ich die Kanten spüre.“ Ich setzte mich auf die Tischplatte, spreizte die Beine weit, stützte mich auf die Hände nach hinten. Nikolai trat zwischen sie, rieb die Eichel erst über meine geschwollene, überempfindliche Klitoris, dann tiefer. Er schob sich langsam ein diesmal, Zentimeter für Zentimeter, während er mir in die Augen sah. „Du bist so nass, Nadia. So verdammt bereit.“
„Weil ich seit Monaten davon geträumt habe, dass du mich hier nimmst. Mitten in meinem eigenen Haus. Hart und ohne Schonung.“ Er begann zu stoßen, die Hände an meinen Knien, drückte sie weiter auseinander. Der Tisch knarrte unter uns. Ich legte mich ganz zurück, die Schulterblätter auf dem Holz, und er beugte sich über mich, nahm eine Brust in den Mund, saugte fest am Nippel, während er tiefer fickte. Seine freie Hand glitt zwischen uns, rieb kreisend über meinen Kitzler. Die doppelte Stimulation trieb mich schnell wieder hoch. „Komm in mir. Oder auf mir. Ich will es sehen und spüren.“
Er zog heraus, just im letzten Moment, packte den Schwanz und wichste sich mit schnellen, harten Bewegungen. Heiße Strahlen spritzten über meinen Bauch, meine Brüste, tropften in den Bauchnabel. Ich stöhnte, strich mit den Fingern durch das dicke Sperma, rieb es in meine Haut, in die harten Nippel. Dann griff ich nach ihm, zog ihn näher und leckte den Rest von der Eichel. „Mehr. Die Nacht ist noch lange nicht vorbei. Ich will dich in meinem Arbeitszimmer. Auf dem Schreibtisch, wo ich normalerweise Häuser verkaufe. Heute verkaufe ich dir meinen Körper – und du nimmst, was du willst.“
Er half mir vom Tisch, küsste mich tief, schmeckte nach mir und ihm und Wasser. Seine Hände streichelten meinen vollen Arsch, ein Finger glitt zwischen die Backen und strich über das enge Hinterloch. Ich zuckte und stöhnte in den Kuss. „Ja. Auch dorthin. Später. Aber zuerst der Schreibtisch. Und dann zeigst du mir, wie ein Vierundzwanzigjähriger eine Zweiundvierzigjährige die ganze Nacht lang anbetend und brutal zugleich benutzt. Bis ich nicht mehr laufen kann. Bis du nicht mehr kannst. Bis die Wette wirklich erfüllt ist – und wir merken, dass wir beide längst mehr wollen als nur eine Nacht.“
Seine Augen dunkelten weiter ab. Er nickte, hob mich plötzlich hoch, trug mich den kurzen Weg zum Arbeitszimmer, dem großen Schreibtisch aus dunklem Holz vor dem Fenster mit Blick auf die Berge. Er setzte mich darauf, schob die Unterlagen und den Laptop beiseite. Ich lehnte mich zurück, griff nach seinem wieder erhärtenden Schwanz und führte ihn erneut an meine immer noch tropfende Spalte. „Stoß rein. Und diesmal hör nicht auf, bis ich es sage. Ich will jeden Stoß spüren, jede Ader, jedes Pulsieren. Fick mich, Nikolai. Benutz die Maklerin, die absichtlich verloren hat, nur um deinen dicken Schwanz die ganze Nacht in sich zu haben.“
Er schob sich ein, stöhnte meinen Namen, und begann erneut – langsam zuerst, dann schneller, härter, der Schreibtisch knarrte rhythmisch. Meine Beine um seine Hüften, meine Nägel in seinem Rücken. Die Spannung baute sich weiter auf, der Hunger wuchs statt sich zu stillen. Draußen die dunklen Berge, drinnen nur wir, nackt und gierig, die Wette noch lange nicht am Ende.
Ich lag auf dem Schreibtisch, die Beine um seine Hüften geklammert, und spürte, wie jeder Stoß mich tiefer in die harte Holzplatte drückte. Nikolai füllte mich komplett aus, dick und pulsierend, und ich stöhnte laut auf, als er den Winkel veränderte und genau den Punkt traf, der mich schon die ganze Nacht zucken ließ. „Härter, verdammt“, keuchte ich und grub die Nägel in seinen Rücken. „Ich will die Kante spüren und dich gleichzeitig. Fick die Maklerin richtig durch.“ Seine Augen waren dunkel vor Lust, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brüste. Er knurrte meinen Namen und beschleunigte, der Schreibtisch knarrte im Takt, Papiere rutschten zu Boden, der Laptop kippte beinahe.
Meine Gedanken rasten, während er in mich rammte. Vierundzwanzig Jahre, und er fickte mich, als hätte er seit Monaten genau das geübt – hart, präzise, ohne mich zu schonen. Ich wollte das. Ich hatte absichtlich verloren, damit genau das passierte. Seine Hände packten meine Hüften fester, Finger gruben sich ein, und ich wusste, da würden blaue Male bleiben. Gut. Ich wollte sie sehen am Morgen, Beweise dafür, dass dieser junge Handwerker mich genommen hatte wie eine Frau, die es verdiente. „Spürst du, wie eng ich werde?“, flüsterte ich heiser. „Komm schon, stoß noch tiefer. Ich will jeden Zentimeter.“
Er beugte sich vor, nahm eine meiner schweren Brüste in den Mund und saugte am Nippel, während er weiterhämmerte. Die doppelte Sensation schickte Blitze durch meinen Körper. Ich kam heftig, die Wände meiner Muschi zuckten und milchten ihn, Schenkel zitternd, ein lauter Schrei, den ich nicht zurückhielt. Er stöhnte gegen meine Haut, hielt durch, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich schlaff unter ihm lag, die Beine schwach. Dann zog er heraus, der Schwanz glänzend von meinem Nass, und strich mit der Eichel über meine geschwollene Klitoris. Ich zuckte.
„Auf den Boden“, befahl er rau, und ich rutschte vom Schreibtisch, kniete mich auf den Teppich vor dem großen Fenster. Die dunklen Berge draußen, nur Mondlicht, und ich – nackt, triefend, sein Sperma und mein Saft an den Innensechenkeln. Er stellte sich vor mich, und ich nahm ihn sofort in den Mund, tief, gierig. Die Lippen spannten sich um den dicken Schaft, die Zunge flachte sich ab, und ich schmeckte uns beide. Er griff in mein Haar, hielt meinen Kopf und stieß kontrolliert hinein. „So hast du es dir vorgestellt, was?“, murmelte er. „Die geschiedene Nachbarin auf den Knien, die den jungen Kerl absichtlich verlieren lässt, nur um seinen Schwanz zu lutschen.“ Ich stöhnte um ihn herum, nickte so gut es ging, und saugte fester, ließ ihn bis an den Rachen gleiten. Tränen traten mir in die Augen vor der Intensität, aber ich genoss jeden Moment. Meine Hände kneteten seine Arschbacken, zogen ihn tiefer.
Als er kurz davor war, zog er heraus und half mir hoch. „Fensterbank“, keuchte er. „Ich will dich sehen, während die Berge zuschauen.“ Ich lachte heiser, ein gieriges Geräusch, und stützte mich mit den Händen auf die breite Fensterbank, den Arsch rausgestreckt, den Rücken durchgedrückt. Er kniete hinter mir – nein, er stand, griff fest zu und schob sich in einem Zug wieder in meine nasse Spalte. Der Stoß war so tief, dass ich aufstöhnte und die Stirn ans kühle Glas drückte. Draußen die Stille der Nacht, drinnen nur das Feuchte unserer Haut und mein ständiges Bitten. „Zieh an meinen Haaren. Fick mich so, dass ich es morgen noch spüre, wenn ich Häuser zeige.“
Er wickelte mein Haar um die Faust und zog meinen Kopf zurück, während er zuschlug – hart, rhythmisch, Becken gegen Arsch. Eine Hand wanderte um mich herum, fand meine Klitoris und rieb kreisend, derb und genau richtig. Ich drängte mich ihm entgegen, nahm jeden Stoß, verlangte mehr. „Auch den Finger“, keuchte ich. „Hinten. Langsam. Ich will spüren, wie du mich vorbereitest.“ Seine freie Hand glitt zwischen meine Backen, ein speichelnasser Finger strich über das enge Hinterloch und drückte dann vorsichtig ein. Ich stöhnte auf, die Mischung aus Dehnung und dem dicken Schwanz in meiner Muschi trieb mich wahnsinnig. Er fickte mich weiter, der Finger kreiste und schob sich tiefer, und ich kam erneut – diesmal schärfer, zuckender, mit seinem Namen auf den Lippen.
Er zog den Finger heraus, aber nicht den Schwanz, und fickte mich weiter, bis meine Knie weich wurden. Dann hob er mich einfach an, trug mich zurück zum Schreibtisch und setzte mich darauf, diesmal mit dem Gesicht nach unten, die Brüste platt auf dem Holz, den Arsch hoch. „Bleib so“, knurrte er und kniete sich, leckte mich von hinten – Zunge flach über die Spalte, dann höher, kreisend um das Hinterloch, das er gerade geöffnet hatte. Ich zitterte. „Fuck, ja. Leck mich dort. Mach mich bereit für später.“ Er tat es, stöhnte dabei, und ich spürte, wie nass ich wieder wurde, wie der Hunger wuchs statt sich zu legen.
Als er sich aufrichtete, war sein Schwanz wieder steinhart. Er rieb die Eichel erst über meine Muschi, dann höher, drückte gegen das enge Loch. „Sag es“, forderte er. „Ob du es willst.“ Ich atmete tief, der Blick auf die Berge gerichtet, und nickte heftig. „Ja. Langsam rein. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arsch spüren, Nikolai. Die ganze Nacht hast du versprochen – jetzt nimm auch das.“ Er drückte vorsichtig vor, die Eichel dehnte mich, und ich stöhnte lang und tief, als er Zentimeter für Zentimeter eindrang. Das Brennen mischte sich mit Lust, meine Hand griff zurück und hielt seinen Oberschenkel. „Mehr. Füll mich. Du bist so verdammt dick.“
Er stöhnte guttural und schob sich tiefer, bis er fast komplett in mir steckte. Dann begann er zu bewegen – langsam zuerst, kreisend, dann fester, während eine Hand um mich herum glitt und meine Klitoris rieb. Der Schreibtisch knarrte wieder, ich stöhnte unkontrolliert, die Mischung aus Vollgefühl und dem Druck auf den Punkt ließ mich zittern. „Härter. Ich bin kein Glas. Benutz mich.“ Er gehorchte, packte meine Hüften und stieß tiefer, der Klang von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Ich kam keuchend, die inneren Muskeln zuckten um seinen Schaft im Arsch, und er keuchte meinen Namen, hielt aber durch.
Als die Wellen nachließen, zog er langsam heraus und drehte mich um. Ich saß wieder auf dem Schreibtisch, Beine spreizend, und zog ihn in einen tiefen Kuss, zungentief, schmeckend nach uns beiden. „Wohnzimmer. Der große Teppich vor dem Kamin“, flüsterte ich gegen seinen Mund. „Ich will dich reiten, während das Feuer noch glimmt. Und dann will ich, dass du mich auf den Bauch legst und mir zeigst, wie lange ein Vierundzwanzigjähriger durchhält, wenn eine Zweiundvierzigjährige ihn absichtlich zum Verlieren gebracht hat.“
Er hob mich erneut hoch, trug mich den kurzen Flur entlang, nackt und klebrig und hungrig. Vor dem Kamin legte er mich auf den weichen Teppich, das schwache Feuer warf Schatten auf unsere Körper. Ich schob ihn auf den Rücken und setzte mich rittlings auf ihn – diesmal führte ich seinen Schwanz langsam in meinen Arsch, Zentimeter für Zentimeter, bis ich vollständig auf ihm saß. Das Gefühl war intensiv, dehnend, göttlich. Ich begann zu reiten, kreisend, auf und ab, meine Brüste wippten, und er knetete sie, saugte an den Nippeln. „So eng“, keuchte er. „Nadia, fuck…“
Ich ritt ihn härter, rieb meine Klitoris an seinem Bauch, stöhnte laut. „Stoß hoch. Füll mich. Und sag mir, was du als Nächstes mit mir machst.“ Er hob die Hüften, rammte in meinen Arsch, während ich mich fallen ließ. Die Dominanz lag bei uns beiden – er hielt, packte, stieß, und ich forderte, nahm, bestimmte das Tempo. Als meine Schenkel wieder zitterten, zog er mich herunter, legte mich auf den Bauch und schob sich erneut von hinten in meinen Arsch, tief und fest. Eine Hand unter mir, Finger in meiner Muschi, der andere Arm um meine Brust. Er fickte mich durch, der Teppich rieb an meinen Nippeln, und ich kam schreiend, die dritte oder vierte Welle, ich zählte nicht mehr.
Er folgte kurz darauf, heiß und pulsierend tief in meinem Arsch, stöhnte meinen Namen und blieb in mir, atmend. Wir lagen verschwitzt, verbunden, der Geruch von Sex und Feuer im Raum. Ich drehte den Kopf, sah ihn an, die Stimme belegt: „Das war immer noch nicht alles. Es gibt die Terrasse draußen, den alten Holzstuhl. Und ich will dich noch einmal im Mund, während du mir erzählst, wie du mich morgen früh wecken wirst – mit dem Schwanz schon hart und ohne ein Wort. Die Wette läuft, Nikolai. Die Nacht ist lang, und ich habe noch Wünsche. Du auch. Bevor der Himmel hell wird, wirst du merken, dass absichtlich verlieren der beste Deal meines Lebens war… und dass wir beide längst nicht genug haben.“
Er küsste meinen Nacken, der Schwanz noch halb in mir, und murmelte: „Dann zeig mir den Stuhl. Und danach holen wir uns das Bett zurück. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Ich lächelte gierig, spürte, wie er wieder zuckte und härter wurde, und wusste, die Escalation hatte gerade erst richtig begonnen.
Ich stand auf, spürte noch sein heißes Sperma in mir tropfen, und griff nach seiner Hand. „Komm. Der Stuhl draußen. Jetzt.“ Nikolai folgte mir nackt durch die Terrassentür, die kühle Bergluft strich über unsere schweißglänzenden Körper. Der alte Holzstuhl stand am Geländer, massiv, abgewetzt von Jahren. Ich drehte mich zu ihm, küsste ihn tief und fordernd, spürte, wie sein Schwanz schon wieder gegen meinen Bauch pochte. „Setz dich“, flüsterte ich heiser. Er gehorchte, ließ sich fallen, die Beine gespreizt, der dicke Schaft steil nach oben. Ich stieg rittlings über ihn, griff nach ihm und führte die glänzende Eichel erst an meine nasse Muschi, rieb sie dort hin und her, bis er stöhnte. Dann senkte ich mich langsam – diesmal wieder in den Arsch, Zentimeter für Zentimeter, das Brennen süß und bekannt. „Fuck, Nadia… so eng“, keuchte er, die Hände sofort an meinen Hüften. Ich ließ mich ganz herab, spürte ihn bis zum Anschlag, atmete scharf aus und begann zu reiten. Hart. Auf und ab, meine Arschbacken klatschten auf seine Oberschenkel, die kühle Nachtluft auf meinen harten Nippeln. Meine Brüste wippten schwer, und er fing sie ab, knetete, saugte abwechselnd, biss leicht. Ich stöhnte laut in die Stille der Berge, rieb meine Klitoris an seinem harten Bauch, forderte mehr. „Stoß hoch. Füll mich. Zeig dem ganzen Tal, wem diese Maklerin gehört.“
Er hob die Hüften, rammte in meinen Arsch, während ich mich fallen ließ. Die Dominanz war geteilt – er packte fest zu, Finger gruben sich ein, blaue Male versprechend, und ich bestimmte den Rhythmus, kreiste, nahm ihn tiefer. Ein Finger von ihm glitt nach vorne, fand meine triefende Spalte und stieß hinein, zwei, drei, krümmte sich. Die doppelte Füllung trieb mich wahnsinnig. „Genau so – fick mich von beiden Seiten, junger Handwerker. Ich will es spüren, bis ich nicht mehr denken kann.“ Ich kam heftig, zuckend um seinen Schwanz und seine Finger, Saft lief über seine Hand, mein Schrei hallte über die Terrasse. Er hielt durch, fickte mich weiter durch die Wellen, bis meine Schenkel zitterten und ich mich vornüberbeugte, die Hände auf seinen Schultern.
Dann zog er heraus, hob mich an und drehte mich um. Ich kniete mich auf den Stuhl, die Knie auf der Sitzfläche, den Oberkörper über die Lehne, den Arsch hochgestreckt zum Geländer hin. Der Blick auf die dunklen Berge, Mondlicht auf meinem Rücken. Nikolai kniete hinter mir – nein, er stand, griff fest in meine Haare und schob sich in einem Zug wieder in meinen Arsch. Tief. Hart. „Sag es nochmal“, knurrte er an meinem Ohr, während er zuschlug. „Dass du absichtlich verloren hast.“ Ich stöhnte, drängte mich ihm entgegen. „Ja. Für deinen dicken Schwanz. Die ganze Nacht. Fick mich durch, bis ich heiser bin. Benutz mich, wie du es dir seit Monaten vorgestellt hast.“ Er wickelte mein Haar fester um die Faust, zog meinen Kopf zurück und hämmerte in mich hinein. Becken gegen Arsch, der holzige Stuhl knarrte unter uns, meine Brüste baumelten frei. Eine Hand wanderte unter mich, rieb derb über die Klitoris, und ich kam erneut – schärfer, kürzer, die inneren Muskeln milchend um ihn. Er stöhnte meinen Namen, zog heraus und spritzte heiß über meinen Rücken, dicke Strahlen, die über meine Wirbelsäule liefen und tropften. Ich zitterte, lachte gierig. „Noch nicht genug. Bett. Jetzt.“
Wir taumelten zurück hinein, klebrig, keuchend, der Geruch von Sex und kalter Luft an uns. Im Schlafzimmer warf er mich auf die zerwühlten Laken. Ich landete auf dem Rücken, spreizte die Beine sofort, und er war über mir – Missionar, aber brutal. Sein Schwanz glitt in meine Muschi, immer noch nass und schlüpfrig von allem, und er stieß bis zum Anschlag. Augen in Augen. „Schau mich an, während ich dich nehme“, murmelte er, die Stimme rau. Ich tat es, griff in sein Haar, zog ihn näher, biss in seine Unterlippe. „Härter. Ich will jeden Stoß bis morgen spüren, wenn ich Kunden Häuser zeige und heimlich an deinen Schwanz denke.“ Er beschleunigte, die Bettrahmen knarrte, meine Beine hakten sich um seine Hüften, Nägel gruben sich in seinen Rücken. Er saugte an meinem Hals, knetete eine Brust, rollte den Nippel zwischen den Fingern. Die Spannung baute sich an, Wellen auf Wellen. „Komm in mir“, keuchte ich. „Tief. Füll die geschiedene Nachbarin noch einmal. Ich will es den ganzen Tag spüren.“
Seine Stöße wurden unregelmäßig, wild. Er packte meine Hüften fester, rammte tiefer, traf den Punkt immer wieder, bis ich schrie und kam – ein langer, zuckender Orgasmus, der mich um ihn zusammenzog, Saft und sein früherer Samen mischend. Er folgte mit einem gutturalen Stöhnen, pulsierte heiß und reichlich in mir, blieb stecken, atmend, schweißnass. Wir lagen so, verbunden, Herzen rasend. Ich streichelte seinen Nacken, spürte den Herzschlag gegen meine Brust. „Die Wette ist erfüllt“, flüsterte ich belegt. „Und doch… ich will mehr Nächte. Jede Woche. Deinen Körper, deine Stöße, dein Absichtlich-Verlieren. Bleib.“ Er küsste mich langsam, zärtlich und gierig zugleich, der Schwanz noch halb in mir, und murmelte gegen meinen Mund: „Ich bleibe. Bis du mich rauswirfst. Und selbst dann komm ich über den Zaun.“
Wir blieben liegen, nackt, klebrig, der Morgen dämmerte schwach hinter den Bergen. Seine Hand strich träge über meine Hüfte, wo die Male schon dunkler wurden. Ich lächelte, erschöpft und siegessicher, dachte an all die Räume, all die Male, all die kommenden Wetten. Der Geruch von uns füllte das Zimmer, warm und endgültig. Gerade als ich die Augen schließen und in seinen Armen versinken wollte, durchbrach ein schrilles, unerbittliches Klingeln die Stille – die Türklingel, laut und wiederholt, gefolgt von einem harten Klopfen und einer vertrauten, scharfen Männerstimme von draußen: „Nadia! Mach auf, verdammt. Ich weiß, dass du da bist. Wir müssen reden. Jetzt.“
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