Kletterschweiß – Endlich allein mit der Frau meines besten Freundes
Ravi, der 32-jährige Kletterer, fickt endlich die heiße Roxanne, Frau seines besten Freundes, hart auf dem Gipfel.
Der Wind strich kühl über den einsamen Gipfel, als wir endlich die letzte Seillänge hinter uns brachten. Ich, Ravi, zweiunddreißig Jahre alt und seit über einem Jahrzehnt begeisterter Kletterer, reichte Roxanne die Hand und zog sie über die Kante. Sie war neunundzwanzig, die Frau meines besten Freundes Franklin, und ihr Körper zitterte noch von der Anstrengung der letzten Stunden. Franklin war unten geblieben. Eine blöde Verstauchung am Knöchel hatte ihn gezwungen, im Basislager zu warten, während wir beide als einziges Team den Gipfel erreicht hatten. Die totale Abgeschiedenheit schlug über uns zusammen wie eine warme, schwere Decke. Keine anderen Stimmen, keine Seile, die irgendwo unter uns klirrten. Nur der weite Himmel, der warme Fels unter unseren Füßen und diese monatelange, heimliche Spannung, die jetzt endlich frei atmen durfte.
Roxannes enge Klettersachen klebten schweißnass an jeder Kurve ihres Körpers. Das dünne Top war dunkel vor Feuchtigkeit, spannte sich eng über ihre vollen Brüste und ließ ihre harten Nippel deutlich hervortreten, zwei steife Punkte, die bei jedem Atemzug auf und ab wippten. Ihr flacher Bauch glänzte, die Hose saß tief auf ihren Hüften und betonte den runden, festen Arsch, den ich schon so oft heimlich angestarrt hatte. Schweiß rann in dünnen Bahnen zwischen ihren Brüsten hinunter, verschwand im Bund ihrer Hose. Mein eigener Körper dampfte ebenfalls. Die Muskeln an meinen Armen und meiner Brust waren hart vom Zug, die Adern traten hervor, und der Schweiß lief mir über die Bauchmuskeln. Ich spürte, wie mein Schwanz sich schon beim bloßen Anblick von ihr regte, dick und schwer in der engen Kletterhose. ‚Endlich allein‘, dachte ich. ‚Monate habe ich mir vorgestellt, wie ihre Fotze sich um meinen Schwanz anfühlt, und jetzt gibt es nur uns beide hier oben.‘
Wir lösten die Seile, setzten uns auf den sonnengewärmten Fels und tranken in kleinen Schlucken. Die Stille war fast zu laut. Roxanne sah mich von der Seite an, ein kleines, wissendes Lächeln auf den Lippen. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Unterlippe, wischte sich Schweiß von der Stirn und ließ ihren Blick langsam über meinen Oberkörper gleiten.
„Dein Kletterschweiß sieht so verdammt geil aus, Ravi“, sagte sie leise, die Stimme rau vom langen Aufstieg und etwas anderem, das tiefer ging. „Dieser Glanz auf deinen Muskeln, wie er in deinen Bauchmuskeln versickert… Ich habe mir schon so oft vorgestellt, wie du schmeckst, wenn du so verschwitzt bist. Wie es wäre, mit der Zunge über deine Haut zu lecken, während du mich ansiehst, als wolltest du mich fressen.“
Ihre Worte trafen mich wie ein warmer Schlag in den Unterleib. Ich schluckte hart. All die unterdrückten Fantasien brachen aus mir heraus.
„Roxanne… ich halte das schon seit Monaten nicht mehr aus. Eigentlich seit Jahren. Jedes Mal, wenn du bei uns zu Hause warst, neben Franklin gesessen hast, habe ich nur daran gedacht, wie ich dich auf den Tisch lege und dich hart ficke. Deine Titten, dein Arsch, deine nasse Fotze – ich wollte dich die ganze Zeit. Du bist die Frau meines besten Freundes, und trotzdem träume ich jede Nacht davon, dich zum Schreien zu bringen.“
Sie atmete scharf ein, ihre Nippel wurden noch härter. Ohne ein weiteres Wort rutschte sie zu mir, griff in meinen Nacken und zog mich in einen gierigen Kuss. Unsere Münder prallten aufeinander, Zungen stießen tief und fordernd ineinander, schmeckten Salz und pure Lust. Ihre Hände glitten über meine schweißnasse Brust, kratzten leicht mit den Nägeln. Ich packte ihre Taille, zog sie auf meinen Schoß. Der Kuss wurde tiefer, nasser, verzweifelter. Sie stöhnte in meinen Mund, ein geiles, kehliges Geräusch, das meinen Schwanz schmerzhaft hart werden ließ.
Langsam, fast quälend, löste sie sich von mir, griff nach dem Saum ihres Tops und zog es sich über den Kopf. Ihre prallen Titten sprangen frei, schwer und rund, die Nippel dunkelrosa und steif. Sie warf das nasse Kleidungsstück zur Seite und sah mich direkt an, die Augen verhangen vor Geilheit.
„Dann fick mich endlich, Ravi. Nimm dir, was du so lange willst. Franklin schafft es nie richtig. Er ist immer zu sanft, kommt zu schnell, lässt mich unbefriedigt liegen. Ich brauche einen richtigen Fick. Hart. Tief. Hier auf dem Gipfel. Fick die Frau deines besten Freundes, bis sie nicht mehr laufen kann.“
Ihre Worte machten mich wild. Ich stand auf, öffnete meine Hose und holte meinen dicken, pochenden Schwanz heraus. Roxanne kniete sich sofort auf den warmen Fels, die Knie weit auseinander, den Arsch nach hinten gestreckt. Ihre vollen Lippen öffneten sich, und sie nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Sofort begann sie zu sabbern, saugte gierig, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen und schob sich vor, bis ich ihre Kehle spürte. Speichel lief in langen Fäden über ihr Kinn, tropfte auf ihre nackten Titten, die im Rhythmus ihrer Bewegungen wippten. Sie blies mich tief und nass, würgte leicht, zog sich zurück, nur um sofort wieder alles aufzunehmen. Ihre Hand massierte meine Eier, die andere hielt meinen Schaft fest, während sie mich mit hungrigen, schmatzenden Lauten verwöhnte. Ich griff in ihre Haare, stieß vorsichtig in ihren Mund und genoss den Anblick: die Frau meines besten Freundes auf den Knien, sabbernd und geil auf meinen Schwanz.
Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper nach vorn, sodass sie sich mit beiden Händen am Fels abstützen musste. Ich riss ihre Kletterhose und den Slip bis zu den Knien herunter. Ihre Fotze glänzte nass, die Schamlippen geschwollen und einladend. Ohne Vorwarnung stieß ich meinen harten Schwanz von hinten in sie hinein, tief und brutal bis zum Anschlag.
„Ahhh, fuck!“, schrie sie auf.
„Halt’s Maul und nimm meinen Schwanz, du geile Freundesfotze“, knurrte ich und begann, sie hart zu stoßen. Meine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, der Schweiß unserer Körper mischte sich, lief in Bächen über ihre Wirbelsäule. Jeder Stoß trieb ihren Körper nach vorn, ihre Titten schwangen frei unter ihr. Ihre nasse Fotze umklammerte mich eng und heiß, saugte bei jedem Zurückziehen an mir. „Das ist es, was du brauchst, oder? Franklins Frau lässt sich hier oben wie eine billige Schlampe durchficken.“
„Ja… ja, ich bin deine geile Freundesfotze!“, keuchte sie zurück, drückte ihren Arsch gegen mich, wollte jeden Millimeter tiefer. „Fick mich härter, Ravi! Zerfick mich!“
Ich nahm sie eine Weile so, genoss das Gefühl ihrer engen, tropfenden Muschi, das Klatschen von Haut auf Haut, das Stöhnen, das vom Gipfel hallte. Dann zog ich mich zurück, legte mich auf den Rücken auf den flachen Fels und zog sie über mich. Roxanne stieg sofort auf, positionierte meinen glitschigen Schwanz an ihrem Eingang und sank in wilder Cowgirl-Position auf mich herab. Sie ritt mich wie besessen, hob und senkte ihr Becken in schnellen, tiefen Bewegungen. Ihre Titten wippten hypnotisch auf und ab, klatschten fast gegeneinander. Ich griff zu, knetete sie grob, zog an den Nippeln, bis sie vor Lust und leichten Schmerz schrie. Ihre Fotze melkte mich bei jedem Abwärtssinken, ihre Säfte liefen über meine Eier. Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf meine Brust. Sie war vollkommen verloren in ihrer Geilheit, die Augen halb geschlossen, der Mund offen.
„Dein Schwanz ist so viel besser als seiner… ich komme gleich schon wieder…“, wimmerte sie.
Wir rollten herum. Jetzt lag sie unter mir in Missionary, die Beine weit gespreizt und über meine Schultern gelegt. Ich fickte sie mit langen, harten Stößen, trieb meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse, überlaufende Fotze. Der Fels war warm unter ihrem Rücken, ihr Körper glitschig vor Schweiß. Ihre Schreie wurden lauter, unkontrollierter. Ich spürte, wie ihre Muschi sich krampfartig zusammenzog.
„Ich komme! Ravi, ich komme!“, schrie sie laut, ihr ganzer Körper bebte, die Fotze pulsierte um meinen Schwanz. Das reichte. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte ich ab, pumpte ihr meinen heißen, dicken Samen tief in die Muschi, Schub um Schub, bis es aus ihr herausquoll.
Völlig verschwitzt und mit meinem Sperma, das in dicken weißen Fäden aus ihrer offenen, roten Fotze lief und an ihren Schenkeln hinunterrann, richtete Roxanne sich auf. Ihre Beine zitterten, als sie ihre nassen Sachen wieder anzog. Der Stoff saugte die Mischung aus unseren Säften sofort auf. Sie sah mich an, die Wangen gerötet, die Lippen geschwollen vom Küssen und Blasen. Langsam kam sie zu mir, küsste mich tief und fordernd, ihre Zunge noch einmal suchend in meinem Mund. Der Kuss dauerte lange, hungrig, als wollte keiner von uns, dass dieser Moment endete.
Doch der Wind frischte auf. Unten am Fuß des Felsens wartete Franklin. Wir mussten absteigen. Während ihre Hand noch auf meiner Brust lag und mein Sperma weiter aus ihr herauslief, flüsterte sie nah an meinen Lippen: „Das bleibt unser Geheimnis… aber ich will mehr davon, Ravi. Viel mehr.“
Die Seile waren schon bereit für den Abstieg, doch die Spannung zwischen uns war jetzt größer als je zuvor. Wie sollten wir Franklin je wieder in die Augen sehen können, ohne dass er merkte, dass ich gerade seine Frau auf dem Gipfel durchgefickt und vollgespritzt hatte? Der Abstieg würde lang werden – und der Anfang von etwas noch viel Gefährlicherem.
Der Wind frischte auf, doch keiner von uns rührte sich. Roxannes Hand lag schwer auf meiner Brust, ihre Finger zitterten leicht, während mein Sperma weiter in dicken, weißen Fäden aus ihrer offenen Fotze quoll und an den Innenseiten ihrer Schenkel hinablief. Sie sah mich an, die Lippen geschwollen, die Wangen gerötet, und in ihren Augen brannte noch immer dieses unersättliche Feuer. Ich, Ravi, zweiunddreißig Jahre alt und seit über zehn Jahren mit Franklin befreundet, spürte, wie mein Schwanz trotz des gerade vergossenen Samens schon wieder zuckte. Die Abgeschiedenheit des Gipfels umfing uns wie eine verbotene Umarmung. Unten wartete Franklin mit seinem verstauchten Knöchel, ahnungslos, dass ich gerade seine Frau zum zweiten Mal nehmen würde.
„Wir haben Zeit“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Noch eine halbe Stunde, bis wir abseilen müssen. Ich will mehr, Ravi. Ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Sie biss sich auf die Unterlippe, strich mit einer Hand über ihre eigenen nassen Titten, verteilte den Schweiß und die Reste unseres Safts darauf. Ihr Körper, dieser dreißigjährige, durchtrainierte Kletterinnenleib, glänzte im Sonnenlicht. Die Muskeln an ihrem Bauch spannten sich, als sie sich aufrichtete, die Kletterhose erneut bis zu den Knöcheln herunterriss und sich breitbeinig über mich stellte.
Ich zog sie hart zu mir herunter. Unser Kuss war diesmal kein Vorspiel mehr, sondern pure Gier. Zungen stießen tief ineinander, sabberten, leckten den salzigen Geschmack des Aufstiegs von den Lippen des anderen. Meine Hände gruben sich in ihren festen Arsch, spreizten die Backen, während ich ihren Schweiß von der Kehle leckte, hinunter bis zu den harten Nippeln. Ich saugte einen davon ein, biss leicht zu, bis sie scharf die Luft einzog und ihren Unterleib gegen meinen pochenden Schwanz presste. „Du bist so geil, Roxanne“, knurrte ich zwischen den Bissen. „Franklins Frau, die hier oben bettelt, dass ich sie nochmal zerficke. Deine Fotze tropft schon wieder für mich.“
Sie lachte kehlig, ein dreckiges, lustvolles Lachen, das direkt in meinen Eiern ankam. „Er fickt mich nie so. Immer nur sanft und schnell. Du hingegen… dein dicker Schwanz macht mich zur Schlampe.“ Sie rutschte tiefer, nahm meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und massierte ihn mit ihren schweißnassen Fingern, bis er wieder eisenhart stand. Dann drehte sie sich um, ging auf alle Viere und streckte mir ihren Arsch entgegen. Der Anblick war atemberaubend: ihr enges Loch, noch glitschig von ihrer eigenen Nässe und meinem ersten Abspritzen, pulsierte leicht. Schweißperlen rannen über ihre Wirbelsäule, sammelten sich in der Spalte.
Ich kniete mich hinter sie, rieb meine Eichel durch ihre tropfende Spalte, verteilte die Mischung aus Fotzensaft und Sperma. „Willst du es wieder in die Fotze oder soll ich diesmal deinen Arsch nehmen, du geile Verräterin?“ Die Worte kamen wie von selbst, schmutzig und erregend. Sie drückte sich zurück, rieb ihren Hintereingang an meiner Spitze. „Nimm meinen Arsch, Ravi. Franklin hat das noch nie gewagt. Ich will spüren, wie du mich richtig dehnst. Mach mich zu deiner Gipfelhure.“
Mein Herz hämmerte. Der Gedanke, die Frau meines besten Freundes jetzt auch noch anal zu nehmen, hier oben, wo jeder Schrei vom Wind fortgetragen wurde, machte mich rasend. Ich spuckte auf meinen Schwanz, vermischte den Speichel mit ihren Säften und drückte die dicke Eichel gegen ihren engen Ring. Langsam, aber unnachgiebig schob ich mich vor. Der Widerstand war enorm, heiß und pulsierend. Roxanne stöhnte laut auf, die Finger krallten sich in den warmen Fels. „Langsamer… nein, tiefer… fuck, ja!“ Zentimeter für Zentimeter verschwand mein dicker Schaft in ihrem Arsch, bis meine Hüften gegen ihre Backen stießen. Die Enge war unglaublich, ein samtiges, glühendes Pressen, das meinen Schwanz melkte.
Ich hielt einen Moment still, genoss das Gefühl, atmete den Geruch von Schweiß, Sex und warmem Stein ein. Dann begann ich zu stoßen. Erst langsam, dann immer härter. Meine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, der bei jedem Aufprall wackelte. Schweiß flog in Tropfen von unseren Körpern. „Das ist es, oder? Franklins beste Freundin wird auf dem Berg in den Arsch gefickt“, keuchte ich und griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, während ich tiefer in sie hämmerte. Roxanne schrie vor Lust, ihre Stimme hallte über den Gipfel. „Ja! Ich bin deine Arschfotze! Härter, Ravi! Zerreiß mich!“
Jeder Stoß trieb sie nach vorne. Ihre Titten schwangen schwer unter ihr, die Nippel streiften den Fels. Ich ließ eine Hand unter sie gleiten, fand ihre geschwollene Klit und rieb sie in kreisenden Bewegungen, während mein Schwanz weiter ihren Arsch dehnte und fickte. Ihre Säfte liefen in Strömen über meine Finger. Der Kletterschweiß auf ihrem Rücken glänzte wie Öl, rann in ihre Spalte und machte alles noch glitschiger. Ich spürte, wie sich ihr Schließmuskel rhythmisch zusammenzog, wie sie kurz davor war. „Komm für mich“, befahl ich. „Komm mit meinem Schwanz in deinem Arsch, du untreue Schlampe.“
Ihr Orgasmus kam wie eine Lawine. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie schrie so laut, dass ich für einen Moment befürchtete, Franklin könnte es unten hören. Ihre Arschmuskeln melkten mich brutal, zuckten in wilden Wellen, während ihre Fotze unter meinen Fingern spritzte. Klare Flüssigkeit lief über meine Hand, tropfte auf den Fels. Ich fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, gnadenlos, verlängerte ihn, bis sie wimmernd zusammenbrach.
Doch ich war noch nicht fertig. Ich zog mich aus ihrem zuckenden Arsch, drehte sie auf den Rücken und legte mich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ihr Gesicht war verzerrt vor Lust, die Augen glasig. „Nochmal in meine Fotze“, bettelte sie atemlos. „Füll mich nochmal.“ Ich stieß hart in ihre überschwemmte Muschi, spürte die Wärme und die Reste meines ersten Abspritzens. Der Wechsel von der engen Arschfotze zur nassen, weichen Fotze war überwältigend. Ich fickte sie in langen, brutalen Stößen, die Beine über meinen Schultern, ihr Arsch leicht angehoben. Unsere Körper klatschten nass aufeinander, Schweiß mischte sich mit Schweiß, ihr Geruch umhüllte mich.
„Du gehörst jetzt mir“, knurrte ich bei jedem Stoß. „Jedes Mal, wenn du neben Franklin liegst, wirst du an meinen Schwanz denken, der dich hier oben zweimal vollgespritzt hat.“ Sie nickte nur, die Augen verdreht, ein weiterer Orgasmus baute sich in ihr auf. Ich spürte ihn kommen – ihre Wände zogen sich zusammen, melkten mich, saugten mich tiefer. Diesmal kam ich mit ihr. Ein tiefes, animalisches Brüllen entwich meiner Kehle, als ich meinen zweiten, noch dickeren Schub tief in ihre Fotze pumpte. Schub um Schub, heiß und cremig, bis es wieder aus ihr herausquoll und den Fels unter uns benetzte.
Die Welt drehte sich. Wir blieben einfach liegen, verschwitzt, klebrig, keuchend. Mein Herz schlug gegen ihres. Langsam lösten wir uns voneinander. Ohne ein Wort zogen wir uns an. Die nassen Sachen klebten unangenehm auf der Haut, saugten die Spuren unserer Lust auf. Die Seile wurden angelegt, die Karabiner eingehakt. Keiner sagte etwas. Kein Versprechen, kein Flüstern, keine weiteren schmutzigen Worte.
Wir saßen noch einen Moment nebeneinander auf dem warmen Gipfelfels, Schulter an Schulter, und schauten hinaus in die Weite. Der Wind strich kühl über unsere erhitzten Gesichter. Kein Laut kam über unsere Lippen. Nur das leise Pfeifen des Windes, das ferne Rauschen der Welt unten und die vollkommene, schwere Stille zwischen uns. Die Intensität verblasste in diesem letzten stillen Augenblick, bevor der Abstieg begann.
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