Verbotenes Verlangen nach der Witwe meines besten Freundes
Der verheiratete Andre (32) fickt endlich die geile Witwe seines besten Freundes hart auf dem Teppich.
Der 32-jährige Andre schloss die Wohnungstür hinter sich und roch sofort ihren Duft – dieses warme Gemisch aus Parfum, frisch gebrühtem Kaffee und etwas, das nur Miriam gehörte. Seit Barrett vor einem Jahr gestorben war, kam er zwei-, dreimal die Woche hierher. Er reparierte den tropfenden Wasserhahn, trug die schweren Einkaufstüten, saß mit ihr auf dem Sofa und redete, bis die Nacht draußen schwarz war. Miriam war 29, seine Witwe, die Frau seines besten Freundes. Und Andre war verheiratet. Das wusste er. Jeden verdammten Tag.
Heute trug sie ein enges schwarzes Kleid, das an den Schenkeln hochrutschte, sobald sie sich setzte. Die Stoffe spannte sich über ihre vollen Titten, die Brustwarzen zeichneten sich ab, als hätte sie absichtlich keinen BH angezogen. Andre spürte, wie sein Schwanz sich schon im Stehen gegen die Hose drückte. Er dachte an seine Frau zu Hause, an das schlechte Gewissen, das ihn nachts wach hielt – und an Miriams feuchte Lippen, die er sich in den Fantasien über seinen Schwanz gleiten ließ.
„Du bleibst zum Essen, ja?“, fragte sie und schenkte zwei Gläser Rotwein ein. Ihre Stimme war rau, als hätte sie den ganzen Tag an ihn gedacht. Andre nickte, setzte sich ihr gegenüber an den kleinen Esstisch. Der Wein war dunkel und warm, er nahm nur kleine Schlucke, spürte die Wärme, aber keinen Rausch. Miriam aß langsam, ihre Zunge fuhr über die Unterlippe, und ihre Blicke blieben an seinem Mund hängen, an seinen Händen, an der Stelle, wo sein Schwanz sich bereits abzeichnete.
„Ich mag es, wenn du hier bist“, sagte sie plötzlich leise. „Deine Nähe. Seit Monaten… Andre, ich wache nachts auf und bin klatschnass. Ich träume, wie du mich nimmst. Hart. Als ob Barrett nie…“ Sie brach ab, trank einen Schluck, setzte das Glas ab. „Ich will dich. Schon viel zu lange.“
Andre spürte, wie etwas in ihm riss. Die Schuld, die Loyalität, die Ehe – alles wurde überflutet von dem Bild ihrer Schenkel, die sich unter dem Tisch spreizten. Er stand auf, ging um den Tisch, packte ihr Gesicht mit beiden Händen und küsste sie hart. Zunge, Zähne, Speichel. Miriam stöhnte in seinen Mund, griff nach seinem Schwanz durch die Hose und drückte zu.
„Jetzt“, flüsterte sie gegen seine Lippen. „Sofort. Ich will dich in mir. Ganz. Kein Zurück.“
Er zog ihr das Kleid über den Kopf. Keine Unterwäsche. Ihre Titten fielen schwer und voll, die dunklen Nippel steinhart. Miriam öffnete seinen Gürtel, riss den Reißverschluss runter, holte seinen dicken, pulsierenden Schwanz raus. Er war steinhart, die Eichel glänzte schon von Lusttropfen. Sie kniete kurz hin, leckte über die Spitze, schmeckte ihn, stöhnte gierig – dann zog er sie hoch und drückte sie auf den dicken Wohnzimmerteppich.
„Fick, du bist so nass“, knurrte er, als er ihre Beine spreizte. Ihre Fotze glänzte, die Schamlippen geschwollen, der Kitzler dick und rot. Andre legte sich zwischen ihre Schenkel, atmete ihren Geruch ein – scharf, weiblich, verboten – und leckte breit über ihre Spalte. Miriam keuchte auf, griff in sein Haar. Er saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge tief in sie hinein, leckte sie aus, schmatzte laut, während sie sich gegen sein Gesicht rieb.
„Ja, leck mich, Andre… tiefer…“ Ihre Stimme brach. Er fing zwei Finger in sie und fickte sie damit, während seine Zunge den Kitzler peitschte. Miriams Schenkel zitterten, sie kam heftig, spritzte ihm fast in den Mund, stöhnte seinen Namen, krallte sich fest. Ihre Fotze zuckte um seine Finger, nass und heiß.
Andre richtete sich auf, wischte sich den Mund ab, spuckte nochmal auf ihre Spalte und legte sich über sie. Missionarsstellung, sein Schwanz schwer und drängend. Er rieb die Eichel an ihrem Eingang, spürte die Hitze.
„Nimm mich. Jetzt“, keuchte sie. „Ich will jeden Zentimeter.“
Er stieß hart hinein. Bis zum Anschlag. Miriam schrie auf vor Lust, grub ihm die Nägel in den Rücken, riss die Haut auf. Andre fickte sie tief und roh, der Teppich scheuerte unter ihrem Arsch, ihre Titten wippten bei jedem Stoß. Der nasse Schmatz ihrer Fotze füllte den Raum, dazu ihr Stöhnen: „Fick mich stärker, Andre… härter… kaputtmach mich…“
Er rammte sie durch, packte eine Brust, knetete sie grob, biss in den Hals. Barretts Witwe. Seine beste Freundin. Und er fickte sie, als gehörte sie ihm. Miriam kam ein zweites Mal, eng und zuckend um seinen Schwanz, und Andre zog raus, bevor er selbst abspritzte.
„Dreh dich um“, befahl er heiser. Sie ging auf alle Viere auf dem Teppich, den Arsch hoch, die Fotze tropfend. Andre kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und stieß doggy-style in sie ein. Tief. Wild. Seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler, er spuckte auf ihren Arschspalt und rieb mit dem Daumen darüber, ohne einzudringen. Miriam stöhnte dreckig, schob sich ihm entgegen.
„Ja… so… nimm mich wie eine billige Hure… ich bin deine…“
Er fickte sie, bis der Schweiß von seiner Brust tropfte, dann zog er sie hoch, hob sie aufs Sofa. Andre setzte sich, Miriam stieg auf ihn – ritt ihn wild, die Hände auf seiner Brust, die Titten wippten schwer vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, biss zu, während sie sich auf seinen Schwanz fallen ließ, kreiste, stieß nach unten. Ihre Fotze schmatzte laut, glitschig von ihren Säften und seinem Vorsaft.
„Ich komme… Andre, ich komme gleich…“ Sie ritt schneller, ihre Schamlippen umfassten ihn, der Kitzler rieb an seinem Schambein. Andre packte ihren Arsch, zog sie fest auf sich, stieß von unten hoch.
„Komm auf meinem Schwanz. Jetzt. Dann fülle ich dich.“
Miriam kam heulend, die Fotze kniff rhythmisch um ihn. Andre hielt nicht mehr zurück – er pumpte tief in sie hinein und spritzte ab, Schwall um Schwall, heiß und dick, füllte sie bis zum Rand. Sein Sperma lief schon beim letzten Zucken an seinem Schaft entlang und tropfte auf das Sofa. Miriam sank keuchend auf seine Brust, beide schweißnass, der Geruch von Sex und Wein und Haut überall.
Andre streichelte langsam ihren Rücken, spürte die feinen Kratzer, die sie hinterlassen hatte. Sein Schwanz lag noch halbsteif in ihr, das Sperma sickerte warm zwischen ihnen. Miriam hob den Kopf, sah ihn an, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel.
„Ich wollte das schon so lange“, flüsterte sie. „Nächte lang. Morgens, wenn du den Müll rausbringst und ich spüre, wie nass ich werde, nur weil du da bist. Und es…“
Sie brach ab, küsste seinen Hals, biss leicht zu. Draußen fuhr ein Auto vorbei. Andre dachte an seine Frau, an die ungelesenen Nachrichten auf dem Handy, an Barretts Foto auf dem Sideboard – und daran, dass sein Schwanz in Miriams nasser, vollgespritzter Fotze wieder hart wurde. Sie spürte es, lächelte schmutzig und bewegte die Hüften langsam, testend.
„Noch nicht vorbei“, murmelte sie gegen seine Haut. „Oder? Wir haben den ganzen Abend. Und ich will dich nochmal spüren. Überall.“
Andre griff in ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, küsste sie tief und dreckig. Die Schuld brannte, aber die Lust brannte heißer. Miriams Finger glitten schon wieder an seinen Eiern entlang, sammelten das ausgelaufene Sperma und schoben es zurück in sich. Draußen wurde es dunkler. Drinnen roch es nur noch nach ihnen – und nach allem, was noch kommen würde.
Andre stieß von unten noch einmal fest in sie hinein, spürte, wie sein Schwanz wieder steinhart wurde, ummantelt von ihrer heißen, vollgespritzten Fotze. Miriam lachte leise, dreckig, und rollte die Hüften in engen Kreisen, quetschte ihn aus, bis der vermischte Saft laut schmatzte. „Du wirst wieder hart in mir“, keuchte sie. „Barretts Witwe fickt den verheirateten besten Freund. Und du spürst es, oder? Wie eng ich dich umklammere.“
Er packte ihre Titten mit beiden Händen, knetete die schweren Fleischhügel grob, drehte die steinharten Nippel zwischen den Fingern, bis sie aufstöhnte. Dann hob er sie von sich runter. Sein Schwanz ploppte nass heraus, glänzte dick von Sperma und Fotzensaft, tropfte auf seinen Bauch. „Auf den Teppich. Arsch hoch, Beine breit. Ich will dich von hinten fressen, bevor ich dich wieder vollpumpe.“
Miriam rutschte gehorsam runter, kniete auf dem dicken Wohnzimmerteppich, den sie vorhin schon vollgesabbert und vollgekotzt hatten. Sie spreizte die Schenkel weit, den Rücken durchgedrückt, den prallen Arsch nach oben, die Schamlippen geschwollen und rot, aus denen sein Sperma in dicken Fäden lief. Andre kniete sich dahinter, griff mit beiden Händen in ihre Arschbacken, spreizte sie und spuckte direkt auf ihre tropfende Fotze. Dann tauchte er das Gesicht dazwischen, leckte breit und gierig. Er schlürfte das auslaufende Sperma auf, stieß die Zunge tief in sie hinein, schmatzte laut, während Miriam sich gegen sein Gesicht schob.
„Ja, leck mich aus, du geiler Ehebrecher… schluck dein eigenes Zeug aus meiner Fotze…“ Ihre Stimme war heiser vor Lust. Andre saugte an ihrem Kitzler, peitschte ihn mit der Zunge, stieß zwei Finger in sie und fickte sie damit hart, während er den Arschspalt mit dem Daumen massierte. Miriam kam schon wieder, zuckte heftig, spritzte ihm Saft ins Gesicht, stöhnte seinen Namen und krallte die Finger in den Teppich. „Fick… Andre… ich komme nur von deiner Zunge…“
Er wischte sich den Mund am Handrücken ab, richtete sich auf und rammte seinen Schwanz ohne Vorwarnung wieder in sie. Bis zum Anschlag, in einem Stoß. Miriam schrie auf, der nasse Schall hallte durch die Wohnung. Andre packte ihre Hüften knochenhart und fickte sie doggy-style, roh und tief. Seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Jeder Stoß schob sie nach vorn, der Teppich scheuerte unter ihren Knien und Ellbogen. „Du nimmst mich so hart… wie eine Hure… genau so will ich es…“
„Weil du eine bist“, knurrte er. „Meine geheime Fotze. Barretts Witwe, die sich vom verheirateten Kumpel durchficken lässt.“ Er spuckte erneut auf ihren Arsch, rieb den Speichel mit dem Daumen über ihren engen Ring, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen – nur um sie spüren zu lassen, dass er alles von ihr wollte. Miriam stöhnte dreckig, schob den Arsch höher entgegen. „Tu es… nimm auch da… ich will dich überall spüren…“
Andre zog raus, legte die glitschige Eichel an ihren Arsch und drückte langsam vor. Miriam atmete tief, entspannte sich, und er glitt Zentimeter für Zentimeter in ihren engen, heißen Arsch. „Fuck, so eng“, stöhnte er. Er blieb einen Moment stecken, ließ sie sich an ihn gewöhnen, dann fing er an zu ficken – erst langsam, dann härter. Seine Hand griff nach vorn, rieb ihren Kitzler, während er ihren Arsch voll nahm. Miriam heulte vor Lust, kam erneut, die Fotze zuckte leer, der Arsch preßte sich rhythmisch um seinen Schaft.
Er zog wieder raus, drehte sie auf den Rücken, warf ihre Beine über die Schultern und stieß erneut in ihre Fotze. Missionarsstellung, tief und hämmernd. Der Teppich unter ihrem Arsch war nass von allem, was aus ihr lief. Andre biss in ihren Hals, saugte eine Stelle dunkel, knetete eine Tittenhälfte, während er sie durchrammte. „Sieh mich an, während ich dich fülle. Ich will sehen, wie du kommst, wenn ich abspritze.“
Miriams Augen waren glasig, die Lippen geschwollen. „Komm in mir… füll mich nochmal… ich will dein Sperma den ganzen Abend in mir spüren…“ Sie kam heulend, die Beine zitterten um seinen Nacken, die Fotze milchte seinen Schwanz. Andre hielt nicht mehr. Er pumpte tief, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und spritzte ab – heiße, dicke Schübe, die sie erneut bis zum Rand füllten. Er zuckte und zuckte, bis nichts mehr kam, bis sein Sperma schon wieder seitlich herausquoll und über ihren Arschspalt auf den Teppich tropfte.
Er sackte keuchend auf sie, blieb in ihr stecken, der Schwanz langsam weicher werdend in der warmen, übervollen Fotze. Miriam streichelte seinen verschwitzten Rücken, küsste seinen Hals, flüsterte heiser: „Bleib noch… so… ich spüre dich pulsieren…“
Andre atmete schwer gegen ihre Schulter, roch den Schweiß und den Sex und ihren Parfumrest. Die Schuld war da, irgendwo, aber sie war stumpf, übertönt von der nassen Wärme um seinen Schaft und dem Pochen in seinen Eiern. Miriams Beine glitten langsam von seinen Schultern, sie hielt ihn fest in sich, die Fingerspitzen zeichneten Kreise auf seiner Haut. Draußen war es ganz dunkel geworden. Drinnen roch es nur noch nach ihnen – nach Teppich, nach Wein, nach Sperma und geiler Witwenfotze. Sein Schwanz rutschte langsam heraus, ein dicker Klecks lief hinterher. Miriam seufzte zufrieden, drückte die Schenkel zusammen und hielt alles drin, so gut es ging.
Sie lagen still auf dem Teppich, verschwitzt, klebrig, die Herzen noch zu schnell. Andre strich mit der Hand über ihre volle Titten, spürte den Herzschlag darunter. Miriam lächelte dreckig gegen seine Wange. „Noch nicht aufstehen“, murmelte sie. „Noch ein bisschen so liegen. Mit deinem Zeug in mir.“ Er nickte stumm, küsste ihren verschwollenen Mund, langsam diesmal, und spürte, wie die letzte Spannung aus seinen Muskeln wich. Die Wohnung war still bis auf ihr gemeinsames Atmen.
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