Verlorene Wette im Aquarium: Endlich nimmt sie den Nachtwächter vor mir

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22 min read September 22, 2026New

Spätabends lag das große öffentliche Aquarium fast leer da, nur die gedämpften blauen Lichter der Becken warfen schimmernde Reflexe über die feuchten Flure. Felix, zweiunddreißig, spürte den Adrenalinschub in der Brust, als er neben seiner Frau Gwen die schweren Glastüren passierte. Sie war neunundzwanzig, trug dieses knappe schwarze Kleid, das ihren Arsch betont freigab und die Nippel unter dem dünnen Stoff bereits hart werden ließ vom kühlen Luftzug. Seit Wochen hatte sie ihm abends im Bett ins Ohr geflüstert, wie sie ihn demütigen wollte, ihn als Cuckold zusehen lassen, während ein anderer Mann sie nahm. Heute war die Wette fällig: Wenn Gwen es schaffte, den muskulösen achtunddreißigjährigen Nachtwächter Omar innerhalb einer Stunde scharf zu machen und ihn direkt vor Felix’ Augen zu verführen, gewann sie freie Hand für ein ganzes Jahr – sie durfte ficken wen und wann sie wollte. Verlor sie, gehörte sie ihm einen Monat lang als devote Sklavin, nackt, geknebelt, zur Verfügung. Felix’ Schwanz zuckte schon jetzt unangenehm eng in der Hose bei dem Gedanken.

Omar stand am Haifischbecken, breitschultrig, dunkle Uniform spannt über den trainierten Oberkörper, der Blick wachsam. Gwen lächelte ihn direkt an, ließ die Zunge langsam über die Unterlippe gleiten und streifte mit der Hand absichtlich über ihre eigene Brust, als sie vorbeiging. „Guten Abend“, sagte sie rauchig. „Könnten Sie uns die großen Becken zeigen? Es ist so dunkel und… spannend hier.“ Omar musterte sie von den Beinen aufwärts, verweilte an dem tiefen Ausschnitt, dann an Felix hinter ihr. „Natürlich. Bleibt nah bei mir, die Kameras decken nicht alles ab.“ Seine Stimme war tief, und Gwen spürte sofort die Wärme zwischen ihren Schenkeln. Felix blieb einen Schritt zurück, Herz pochte, als er sah, wie Omars Augen an den Kurven seiner Frau hängen blieben.

Sie liefen am leuchtenden Korallenriff entlang. Gwen drückte sich absichtlich enger an Omar, ihre Hüfte streifte seinen Oberschenkel, ihre Hand landete kurz auf seinem Arm, spürte die harten Muskeln darunter. „Sie sehen stark aus“, flüsterte sie, laut genug, dass Felix es hörte. „Ein richtiger Mann. Mein Mann hier… naja.“ Sie warf Felix einen Blick zu, der ihn erröten ließ. Omar grinste schief, ließ den Blick absichtlich an ihrem Dekolleté haften. „Und was will eine Frau wie du so spät hier?“ Gwen lachte leise, blieb stehen vor dem riesigen Haifischbecken, wo dunkle Schatten vorbeiglitten. Sie legte die Hand auf Omars Brust, spürte den Herzschlag. „Ich will, dass du mich scharf machst. Richtig. Und dass er zusieht.“

Felix duckte sich ins Halbdunkel neben dem Becken, hinter einer Säule, von wo aus er alles sehen konnte. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Gwen wurde direkter. Sie führte Omars Hand an ihre Hüfte, ließ sie hinuntergleiten auf den festen Arsch. „Zeig mir die hinteren Becken“, murmelte sie. Omar tat es, führte sie tiefer in den Flur, wo das Licht bläulich und schwach war. Dort, vor einem großen Scheibenbecken mit Rochen, drückte Gwen ihren Körper voll gegen ihn. Ihre Brüste quetschten sich an seinen harten Bauch, sie rieb sich langsam an seinem Oberschenkel, spürte die wachsende Beule in seiner Hose. „Ich bin schon feucht“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, heiß und frech. „Tropfnass. Und ich will, dass mein Mann genau zuschaut, wie ein richtiger Mann mich nimmt. Hart. Tief. Du bist doch ein richtiger Mann, oder, Omar?“

Omar packte sie gierig am Arsch, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch unter dem Kleid, hob den Stoff hoch und knetete die nackte Haut – sie trug keinen Slip. Er küsste sie hart, Zunge stieß in ihren Mund, zerrte an ihrer Unterlippe, während seine andere Hand an ihren Busen fuhr und den Nippel durch den Stoff quetschte. „Du willst das wirklich? Vor den Augen deines Mannes?“ Seine Stimme war rau vor Lust. Gwen keuchte in den Kuss, bejahte laut und deutlich, sodass es durch den Flur hallte und Felix es glasklar hörte: „Ja. Genau so. Ich will, dass er sieht, wie du mich zerfickst. Mach schon.“ Sie zog ihn weiter in eine dunkle Nische neben dem Becken, wo die Scheibe kühles Glas war und blaue Schatten tanzten. Dort griff sie ohne Zögern nach seinem Schwanz durch die Hose, massierte den dicken, harten Schaft, spürte die Hitze und die Länge. „Fuck, der ist echt groß“, stöhnte sie genüsslich. Omar stöhnte auf, stieß die Hüfte gegen ihre Hand.

Felix beobachtete alles, die Demütigung brannte heiß in ihm, sein eigener Schwanz tropfte schon vor. Gwen ging vor Omar auf die Knie, der Boden war kühl und glatt unter ihren Knien. Sie öffnete seine Hose, zog den harten Schwanz heraus – dick, geädert, der Eichel glänzte schon feucht. Sie sah Markus nicht, sie sah Felix direkt an, ihre Augen funkelten boshaft, während sie die Zunge herausstreckte und langsam über die Spitze leckte, den Vorgeschmack aufnahm. Dann nahm sie ihn tief in den Mund, sabbernd, glucksend, speichelte reichlich, ließ den Schaft glänzen und stieß ihn bis in den Rachen, bis sie würgen musste und Tränen in die Augen stiegen. Sie zog zurück, speichelfäden hingen von ihren Lippen zum Schwanz, und rief Felix zu, laut und demütigend: „Siehst du das, Felix? Wie viel größer und dicker Omars Latte ist im Vergleich zu deinem mickrigen Ding. Der füllt meinen Mund richtig. Deiner tut’s kaum. Schau genau hin, wie ich ihn blase, du armes Cuckold-Würstchen.“

Sie saugte wieder zu, bobte den Kopf gierig, eine Hand massierte seine Eier, die andere griff unter ihr Kleid und fingerte ihre nasse Spalte, damit er die schmatzenden Geräusche hörte. Omar stöhnte, packte ihren Hinterkopf und stieß tiefer, fickte ihren Mund, während Gwen immer wieder zu Felix rüberblickte und den Schwanz absichtlich laut schmatzend herauszog. „Schmeckt so gut… so männlich. Du hättest nie so einen dicken Schwanz, Felix.“ Omar zog sie plötzlich hoch, drehte sie grob um, drückte sie mit dem Oberkörper gegen die kalte Glasscheibe des Beckens. Dahinter glitten dunkle Fische vorbei. Er riss ihr Kleid hoch, spreizte ihre Beine, positionierte den dicken Schwanz an ihrer tropfnassen Muschi und stieß hart hinein im Stehdoggy. Gwen schrie auf vor Lust, die Scheibe beschlug unter ihrem Atem. „Ja, nimm mich! Hart!“

Omar fickte sie mit tiefen, harten Stößen, seine Hände an ihren Hüften, der Arsch wackelte bei jedem Schlag, Schamlippen dehnten sich um den dicken Schaft. Nasse Geräusche erfüllten die Nische, Haut klatschte auf Haut. Gwen stöhnte schamlos, drückte den Arsch entgegen, ihre Brüste quetschten sich an die Scheibe, Nippel hart. Sie starrte durch das Glas und dann zu Felix, der wie gebannt dastand. „Fühlst du das? Wie er mich ausfüllt… so viel dicker als du je warst. Er rammt mich kaputt, und du stehst da und wichst dir bestimmt den kleinen Stummel.“ Omar griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und biss in ihren Nacken, während er tiefer und schneller stieß, die Eier klatschten gegen sie. Gwen keuchte: „Mehr… zeig ihm, wie ein echter Mann fickt…“ Der Schwanz glitt glänzend raus und wieder rein, ihre Schenkel zitterten, Saft tropfte auf den Boden. Felix’ Demütigung war komplett, und doch wollte Gwen mehr – sie spürte Omars Tempo anziehen, spürte, wie er sie gegen das Glas presste, und wusste, die Stunde war noch lange nicht um.

Omar rammte weiter in sie hinein, jeder Stoß ließ Gwen keuchen und die kalte Glasscheibe vor ihrem Gesicht beschlagen. Die dunklen Schatten der Rochen glitten hinter dem Glas vorbei, als würde das ganze Aquarium zusehen, wie der Nachtwächter die Frau eines anderen Mannes zerfickte. Seine dicken Finger gruben sich fester in ihre Hüften, zogen sie dem Schwanz entgegen, bis die Eier laut klatschten und ihre Saftspuren an seinen Oberschenkeln herunterliefen. „Du bist so eng und nass“, knurrte Omar heiser gegen ihren Nacken. „Dein Mann hat dich nie richtig aufgerissen, oder?“

Gwen stöhnte laut auf, drehte den Kopf und suchte Felix’ Blick. Er stand immer noch in der Nische, Hose geöffnet, den eigenen, deutlich dünneren Schwanz in der Faust, und wichste langsam, die Wangen glühend vor Scham und Erregung. „Nein… nie“, keuchte sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Felix fickt mich wie ein Anfänger. Du… du stopfst mich voll. Spürst du, wie ich um dich zucke?“ Sie drückte den Arsch bewusst fester gegen ihn, rollte die Hüften, damit er noch tiefer eintauchte. Der dicke Schaft glitt glänzend heraus, nur die Eichel blieb drin, dann knallte er wieder bis zum Anschlag hinein. Gwen schrie auf, die Nippel rieben hart über das kühle Glas.

Felix spürte, wie der Knoten in seinem Magen enger wurde, und gleichzeitig zuckte sein Schwanz unkontrolliert in seiner Hand. Die Demütigung fraß sich warm in seine Eier. Er hörte jedes nasse Geräusch, sah, wie Omars Muskelbauch bei jedem Stoß gegen Gwens weichen Arsch klatschte, und konnte nicht wegsehen. Gwen wusste das. Sie grinste ihn boshaft an, während Omar sie weiter hämmerte. „Schau dir an, wie er mich nimmt, du armes Würstchen. Dein kleiner Stummel würde mich kaum spüren. Komm näher. Ich will, dass du genau siehst, wie seine Eier gegen meine Klit klatschen.“

Omar zog sie plötzlich vom Glas weg, drehte sie grob um und hob sie hoch, als wäre sie federleicht. Gwen hakte die Beine um seine Hüften, die Arme um seinen Nacken, und er drückte sie mit dem Rücken gegen die Scheibe. In dieser Position bohrte er sich von unten in sie hinein, tief, unerbittlich. Ihre Brüste wippten frei, das Kleid war bis unter die Achseln gerutscht, und Omar saugte gierig an einem harten Nippel, biss leicht zu, während er sie hoch und runter auf seinem Schwanz wippen ließ. „Ja… so“, stöhnte Gwen, den Kopf in den Nacken gelegt. „Trag mich und fick mich. Wie ein richtiger Kerl.“

Felix trat einen Schritt näher, der Geruch von Sex und Salzwasser der Becken mischte sich in der Luft. Er sah, wie Omars dicker Schaft in Gwens glänzende Spalte verschwand, die Schamlippen gespannt um ihn, wie ein kleiner Bach ihres Saftes an seinem Schaft herunterlief und auf den Boden tropfte. Gwen streckte eine Hand aus, packte Felix am Reißverschluss und zog ihn noch näher heran. „Fass mich an, während er mich fickt“, befahl sie heiser. „Spür, wie mein Bauch sich wölbt, wenn er ganz drin ist. Fühl den Unterschied.“ Felix’ zitternde Finger legten sich auf ihren Unterbauch, spürten tatsächlich das leichte Stoßen von innen, und Gwen lachte atemlos. „Siehst du? So fühlt sich ein echter Schwanz an. Nicht dein mickriges Ding.“

Omar grinste über Gwens Schulter hinweg, der Blick dunkel vor Triumph. „Dein Mann hat einen kleinen, was? Kein Wunder, dass du so hungrig bist.“ Er stieß besonders hart zu, Gwen schrie auf und krallte die Nägel in seine Schultern. „Sag’s ihm nochmal“, forderte Omar. „Sag deinem Cuckold, wessen Schwanz dich gerade ruiniert.“

„Omars!“, keuchte Gwen sofort, laut und klar. „Omars dicker, geäderter Schwanz fickt mich kaputt. Deiner war nie genug, Felix. Nie. Ich komme gleich… und du darfst zusehen, wie ich auf einem richtigen Mann abspritze.“ Sie rieb ihre Klit gegen Omars Schambein, kreiste die Hüften, während er sie weiter hoch und runter wuchtete. Die Glasscheibe hinter ihr vibrierte leise von den Stößen. Fische huschten neugierig näher, als wollten sie das Spektakel nicht verpassen.

Felix wichste schneller, die Vorhaut schabte über die feuchte Eichel, und er hasste sich dafür, wie geil die Szene ihn machte. Gwen bemerkte es, streckte den Fuß aus und streifte mit den Zehen seinen Schaft, streichelte ihn demütigend leicht. „Wichs schön weiter, mein kleiner Voyeur. Aber komm nicht. Du darfst erst abspritzen, wenn ich es erlaube – und nur, wenn du um Erlaubnis bettelst.“ Ihre Stimme war scharf vor Dominanz, dann brach sie in ein langes Stöhnen ab, als Omar den Winkel änderte und genau ihren G-Punkt traf.

Er setzte sie ab, drehte sie erneut um und drückte sie in den Hundestand auf den kühlen Fliesenboden. Gwen stützte sich auf die Unterarme, den Arsch hochgestreckt, das Gesicht zur Seite gedreht, damit sie Felix weiter anstarren konnte. Omar kniete hinter sie, spuckte auf ihre klaffende Muschi und schob den Schwanz in einem Rutsch wieder hinein. Der Stoß war so heftig, dass Gwen nach vorne rutschte, doch er packte ihre Hüften und zog sie zurück. „Bleib schön still, Schlampe“, knurrte er und begann, sie wie ein Tier zu nehmen – hart, tief, ohne Pause. Die Haut klatschte nass, Gwens Brüste baumelten und schlugen gegen ihre Arme, Speichel tropfte aus ihrem offenen Mund.

„Erzähl ihm, wie es sich anfühlt“, forderte Omar und gab ihr einen klatschenden Schlag auf den Arsch, der eine rote Handfläche hinterließ. Gwen stöhnte und gehorchte sofort: „Er dehnt mich… füllt mich bis zum Anschlag. Ich spüre jede Ader. Dein Schwanz, Felix, ist peinlich dagegen. Omars Eier klatschen so schwer gegen mich… ich werde gleich kommen, nur von seinem Fick.“ Sie griff nach hinten, spreizte ihre eigenen Pobacken, damit Felix noch besser sehen konnte, wie der dicke Schaft in sie eintauchte und wieder herausglitt, glänzend von ihrem Saft.

Felix kniete jetzt selbst hin, auf Augenhöhe mit dem Geschehen, der demütigende Geruch von Gwens nasser Spalte und Omars Schweiß stieg ihm in die Nase. Sein Schwanz tropfte ununterbrochen auf den Boden. Gwen streckte die Hand aus, packte ihn am Haar und zog seinen Kopf näher. „Leck mich, während er mich fickt. Leck meine Klit, du armer Cuckold. Schmeck, wie nass er mich macht.“ Felix zögerte nur einen Herzschlag, dann schob er die Zunge heraus und leckte gierig über ihre geschwollene Klit, während Omars Schwanz nur Zentimeter entfernt in sie stieß. Der bittere-süße Geschmack ihrer Erregung füllte seinen Mund, und Gwen stöhnte triumphierend.

„Guter Junge“, keuchte sie. „So gehörst du hin – unter uns, leckend, während ein richtiger Mann mich nimmt.“ Omar lachte dreckig und fickte noch härter, die Stöße rüttelten Gwen so, dass ihre Klit immer wieder gegen Felix’ Zunge schlug. „Gleich“, keuchte sie. „Ich komme… Omar, füll mich… oder spritz mir auf den Arsch, damit Felix es sieht.“

Omar beschleunigte, die Muskeln in seinen Armen spannten sich, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Gwens Rücken. Er zog den Schwanz heraus, kniete enger heran und wichste sich mit schnellen Bewegungen ab, die dicke Eichel direkt über Gwens offenem Arschloch und der tropfenden Spalte. „Schau genau hin, Cuck“, knurrte er zu Felix. Dann kam er mit einem tiefen Stöhnen – dicke, weiße Stränge spritzten über Gwens Arschbacken, liefen in ihre Ritze hinunter, tropften auf ihre Schamlippen. Gwen zuckte und kam im selben Moment, die Schenkel zitternd, ein Schwall ihres eigenen Saftes spritzte auf Felix’ Zunge und Kinn, während sie laut und schamlos aufstöhnte: „Ja… ja, spritz mich voll… Felix, leck es auf… leck seinen Saft von mir!“

Felix gehorchte, die Zunge glitt über die warmen, salzigen Stränge, mischte Omars Sperma mit Gwens Nass, schluckte, während die Demütigung und die geile Scham ihn fast selbst zum Abspritzen brachten. Gwen drehte sich um, setzte sich keuchend auf den Boden, zog Omar an der Uniformjacke herunter und küsste ihn tief und dreckig, speichelte in seinen Mund, ließ ihn ihren eigenen Geschmack und den Rest seines Spermas schmecken. Dann blickte sie zu Felix, die Augen glänzend, die Lippen geschwollen. „Die Stunde ist noch nicht um“, flüsterte sie heiser, griff nach Omars immer noch halbhartem Schwanz und massierte ihn wieder steif. „Er wird nochmal kommen. Und diesmal will ich ihn in den Arsch. Du wirst mir die Spucke reichen und zusehen, wie er meinen engen Arsch aufreißt. Verstanden, mein kleines Cuckold-Würstchen?“

Omar grinste breit, der Schwanz zuckte schon wieder in ihrer Hand, und die blauen Lichter des Aquariums tanzten über ihre nackten, glänzenden Körper, während draußen irgendwo noch die Kameras liefen, die diesen Winkel nicht erfassten. Gwen spreizte die Beine weiter, zeigte Felix ihre klaffende, spermaverschmierte Spalte und den engen, noch unberührten Arschring, und die Spannung in der Luft war dick genug zum Schneiden – die Wette längst gewonnen, und doch wollte sie mehr, viel mehr, bevor die Nacht vorbei war.

Gwen kniete noch keuchend auf den kalten Fliesen, die Finger fest um Omars halbsteifen Schwanz geschlossen, und massierte ihn mit langsamen, gezielten Bewegungen wieder hart. Der dicke Schaft wuchs unter ihrer Hand, die Adern traten hervor, und sie spuckte absichtlich auf die Eichel, ließ den Speichel hinunterlaufen, damit Felix jedes Detail sah. „Komm her, Würstchen“, befahl sie heiser, ohne den Blick von Omar zu lassen. „Gib mir deine Spucke. Richtig viel. Ich will seinen Schwanz nass und glitschig haben, bevor er meinen engen Arsch aufreißt.“

Felix rutschte auf den Knien näher, das Herz hämmerte so laut, dass er es in den Ohren hörte. Er beugte sich vor, den Mund geöffnet, und spuckte auf Omars glänzende Eichel. Gwen lachte dreckig, fing den Speichel mit der Hand auf und verteilte ihn über den ganzen Schaft, bis er tropfte. „Nochmal. Mehr. Du wirst ihn schmieren wie ein guter kleiner Diener.“ Omar stöhnte zustimmend, die Hüften zuckten nach vorne, und Felix spuckte erneut, diesmal direkt auf den Schaft, spürte, wie die Demütigung ihm den eigenen Schwanz wieder steif machte, obwohl er gerade noch nicht abspritzen durfte. Gwen griff nach Felix’ Haar und zog seinen Kopf runter. „Leck ihn sauber und nass. Zunge raus. Schmeck seinen Saft und deinen Speichel gemischt.“

Felix zögerte keine Sekunde mehr. Er schob die Zunge heraus und leckte langsam den dicken, geäderten Schwanz hoch, von den Eiern bis zur Spitze, schmeckte den bitteren Rest von Omars erstem Orgasmus und Gwens Nass. Omar packte ihn am Hinterkopf und drückte ihn fester dagegen. „Saug ordentlich, Cuck. Mach mich bereit für den Arsch deiner Frau.“ Felix gluckste, nahm die Eichel in den Mund, ließ Speichel reichlich fließen, während Gwen daneben kniete und ihm boshaft ins Ohr flüsterte: „Siehst du, wie gut du dich eignest? Als Lutscher für richtige Männer. Dein mickriger Stummel zuckt bestimmt vor Neid.“

Als Omar steinhart war, drehte Gwen sich um, stützte sich auf Hände und Knie und spreizte die Knie weit. Sie griff nach hinten, zog eine Pobacke zur Seite und zeigte Felix den engen, rosigen Arschring, der noch unberührt zuckte. „Spuck da rein“, befahl sie. „Direkt auf mein Loch. Mach es glitschig für ihn.“ Felix beugte sich vor, das Gesicht nur Zentimeter von ihrem Arsch entfernt, und spuckte dick und nass auf den Ring. Gwen stöhnte auf, als der warme Speichel hinunterlief, und Felix musste nach, leckte einmal kreisend über den Eingang, bevor Omar ihn grob zur Seite schob.

Omar kniete sich hinter sie, positionierte die dicke Eichel gegen den engen Ring und drückte langsam vor. Gwen keuchte scharf auf, der Kopf sank nach vorne, die Haare klebten schweißnass an den Schläfen. „Fuck… er ist so dick… Felix, schau genau hin. Er dehnt mich. Spürst du, wie ich zittere?“ Der Schaft glitt Zentimeter für Zentimeter hinein, der Ring spannte sich weiß um ihn, bis Omar mit einem tiefen Stöhnen bis zum Anschlag versank. Gwen schrie auf vor dem Druck, die Schenkel zitterten, und doch drückte sie den Arsch gierig zurück. „Ja… füll mich. Zerreiß mich. Du bist so viel mehr als er je war.“

Omar begann zu stoßen, erst langsam, dann härter, die Eier klatschten gegen ihre nasse Spalte. Jeder Stoß ließ Gwen nach vorne rutschen, und sie stöhnte schamlos, die Stimme hallte von den Glaswänden wider. „Er fickt meinen Arsch… so tief… ich spüre jede Ader. Dein Schwanz, Felix, würde da drin gar nicht ankommen. Erzähl es ihm, Omar. Sag meinem Cuckold, wie eng ich bin.“

Omar grinste dreckig, die Hände gruben sich in ihre Hüften, und er rammte besonders hart zu. „Dein Frau hat den engsten Arsch, den ich je gefickt hab. Sie saugt mich rein wie eine Hure. Kein Wunder, dass sie einen richtigen Schwanz braucht – deiner ist peinlich. Schau, wie er in ihr verschwindet.“ Er zog fast ganz raus, nur die Eichel blieb drin, dann knallte er wieder hinein, bis Gwen aufschrie und Speichel aus dem Mund tropfte.

Felix kniete daneben, den eigenen Schwanz fest in der Faust, wichste langsam, wie befohlen, ohne abspritzen zu dürfen. Gwen streckte die Hand aus, packte ihn am Haar und zog sein Gesicht ganz nah an die Stelle, wo Omars Schwanz in sie eintauchte. „Leck meine Spalte, während er meinen Arsch fickt. Schmeck, wie nass ich bin von seinem Fick. Und leck seine Eier, wenn sie gegen mich klatschen.“ Felix gehorchte, die Zunge glitt gierig über ihre geschwollene Klit und die tropfenden Schamlippen, während Omars Schaft nur Zentimeter entfernt ein- und ausglitt. Der Geruch von Sex, Schweiß und Sperma füllte seine Nase, und er leckte tiefer, schmatzte laut, spürte, wie Gwen bei jedem Leckstoß zuckte.

„Guter Junge“, keuchte sie. „So gehörst du hin. Unter uns. Leck und wichs und schau zu, wie ein richtiger Mann mich benutzt.“ Omar beschleunigte, die Stöße wurden brutal, Haut klatschte nass auf Haut, und Gwen kam plötzlich heftig, der Arsch krampfte um den dicken Schaft, ein Schwall Saft spritzte auf Felix’ Zunge und Kinn. Sie stöhnte lang und schamlos, der Körper zitterte, und doch rief sie: „Nicht aufhören… fick mich weiter… ich will noch einen Orgasmus… und diesmal spritz tief in meinen Arsch, damit Felix es rauslecken darf.“

Omar lachte heiser, zog sie hoch, ohne herauszugleiten, und setzte sich mit dem Rücken gegen die kühle Glasscheibe. Gwen saß rittlings auf ihm, den Rücken zu ihm, und wippte wild auf und ab, der Arsch schluckte den Schwanz tief. Felix musste knien und von vorne lecken, seine Zunge kreiste über ihre Klit, während Omars Hände ihre Brüste packten und die Nippel quetschten. „Erzähl ihm, was du fühlst“, knurrte Omar gegen ihren Nacken. Gwen blickte Felix direkt in die Augen, die Lippen geschwollen, und stöhnte: „Sein Schwanz füllt meinen Arsch komplett. Ich spüre, wie er pulsiert. Deiner war nie genug, Felix. Nie. Ich komme wieder… und du darfst nicht. Nur zusehen und lecken.“

Omar stieß von unten hoch, hob sie fast vom Schaft und ließ sie wieder heruntersinken. Gwen kreiste die Hüften, rieb ihre Klit gegen Felix’ Zunge, und kam ein zweites Mal, laut und zuckend, die Nägel in Omars Schenkeln vergraben. Omar knurrte, packte sie fester und rammte noch ein paar harte Stöße, bevor er mit einem tiefen Stöhnen abspritzte – dicke Ladungen pumpten tief in ihren Arsch. Gwen keuchte triumphierend, spürte die Wärme in sich ausbreiten, und drückte den Arsch fester dagegen, damit nichts entkam. „Ja… füll mich… spritz mich voll… Felix, warte… gleich darfst du es rausholen.“

Omar hob sie langsam ab, der Schwanz glitt glänzend und tropfend heraus, und ein dicker Schwall Sperma lief sofort aus ihrem geöffneten Arschring. Gwen drehte sich um, kniete vor Felix und spreizte die Pobacken. „Jetzt. Leck es raus. Alles. Schluck seinen Saft aus meinem Arsch, du armes Cuckold-Würstchen. Und wichs dabei, aber komm nicht.“ Felix beugte sich vor, die Zunge stieß in den lockeren Ring, schmeckte das warme, salzige Sperma, schluckte gierig, während Gwen stöhnte und seinen Kopf festhielt. „So… tiefer… hole alles raus. Du bist so nützlich, wenn du leckst.“

Omar stand auf, streichelte sich den noch feuchten Schwanz und grinste hinunter. „Die Stunde ist noch nicht um, Schlampe. Ich will dich nochmal nehmen. Diesmal beide Löcher. Dein Mann wird zusehen, wie ich dich fülle, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Gwen lachte keuchend, zog Felix’ Kopf hoch und küsste ihn dreckig, ließ ihn den Geschmack von Omars Sperma teilen. „Hörst du das, Felix? Er ist noch nicht fertig. Und ich auch nicht. Die Wette hab ich längst gewonnen – und jetzt nimmst du alles hin, was kommt. Knien bleib. Die Nacht ist lang, und die Kameras sehen uns hier nicht.“

Die blauen Lichter tanzten über ihre glänzenden Körper, Rochen glitten hinter dem Glas vorbei, und Felix spürte, wie die Demütigung und die Erregung ihn fast zerrissen. Gwen massierte Omars Schwanz schon wieder, bereit für mehr, und die Spannung lag dick in der Luft – bereit, weiterzueskalieren, bevor die Stunde um war.

Gwen massierte Omars Schwanz weiter, bis er wieder steinhart in ihrer Faust pulsierte. Der dicke Schaft glänzte von Speichel und Resten seines eigenen Saftes, die Adern traten dick hervor. Felix kniete immer noch daneben, Kinn und Lippen feucht von dem, was er aus ihrem Arsch geleckt hatte, und spürte, wie sein mickriger Schwanz schmerzhaft zuckte, ohne abspritzen zu dürfen. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust, und doch wollte er nichts lieber, als weiter zuzusehen, wie seine Frau von diesem Mann benutzt wurde.

„Beide Löcher“, knurrte Omar und zog Gwen hoch. Er setzte sich mit dem Rücken gegen die kühle Glasscheibe des Rochenbeckens, die dunklen Schatten glitten hinter ihm vorbei. „Setz dich drauf. Arsch zuerst. Dann füll ich dir die Muschi mit den Fingern, bis du schreist.“ Gwen lachte heiser, drehte ihm den Rücken zu und ließ sich langsam auf den dicken Schwanz sinken. Der enge Arschring spannte sich erneut, schluckte ihn Zentimeter für Zentimeter, bis sie keuchend bis zum Anschlag saß. „Fuck… er ist immer noch so groß“, stöhnte sie und blickte Felix direkt an. „Komm her, Würstchen. Knie dich zwischen meine Beine. Ich will, dass du zusiehst, wie er mich von innen auseinanderrammelt.“

Felix rutschte gehorsam näher. Omar packte Gwens Hüften, hob sie an und ließ sie wieder heruntersinken, während er von unten stieß. Gleichzeitig schob er zwei dicke Finger in ihre klaffende, noch feuchte Spalte, spreizte sie, knetete den G-Punkt. Gwen warf den Kopf zurück, die Brüste wippten, Nippel hart und gerötet. „Ja… beide… füll mich komplett. Spürst du das, Felix? Sein Schwanz im Arsch, seine Finger in der Muschi… du könntest das nie. Dein dünner Stummel würde gar nicht ankommen.“ Sie griff nach Felix’ Haar, zog ihn ganz nah heran, bis seine Nase an ihrer Klit war. „Leck. Jetzt. Während er mich fickt.“

Felix’ Zunge glitt sofort heraus, kreiste über die geschwollene Perle, schmeckte ihren Saft, der bei jedem Stoß herausquoll. Omar fickte ihren Arsch härter, die Eier klatschten nass gegen Felix’ Kinn, und seine Finger stießen im gleichen Rhythmus in die enge Muschi. Gwen stöhnte schamlos, die Stimme hallte von den Glaswänden wider. „Tiefer… leck tiefer, du armer Cuck. Schmeck, wie nass er mich macht. Erzähl ihm, Omar, wie eng ich bin.“

Omar grinste dreckig über ihre Schulter, Schweiß tropfte von seiner Stirn. „Dein Frau saugt meinen Schwanz rein wie eine hungrige Hure. Der Arsch ist so eng, die Muschi zuckt um meine Finger. Kein Wunder, dass sie einen echten Mann braucht – dein kleines Ding ist peinlich daneben. Schau, wie sie auf mir reitet.“ Er rammte besonders hart nach oben, Gwen schrie auf und krallte die Nägel in seine Schenkel. Felix leckte gieriger, schmatzte laut, spürte, wie seine eigene Erregung ihn fast zeriss. Er wichste langsam, wie befohlen, die Vorhaut schabte über die tropfende Eichel, aber er hielt sich zurück.

Gwen kam plötzlich heftig. Der Arsch krampfte um Omars Schaft, die Muschi spritzte einen Schwall Saft direkt auf Felix’ Zunge und Gesicht. Sie zitterte, keuchte, lachte atemlos. „Nicht aufhören… fick weiter… ich will noch mehr. Zieh raus und nimm die Muschi. Hart. Bis ich komme und du tief reinspritzst.“ Omar hob sie ab, der Schwanz glitt glänzend und tropfend aus dem Arsch. Sofort drehte er sie um, legte sie mit dem Rücken auf den kalten Fliesenboden, spreizte ihre Beine weit und stieß in einem Rutsch in die nasse Spalte. Gwen schrie vor Lust, die Schamlippen dehnten sich um den dicken Schaft, Saft quoll an den Rändern heraus.

„Halt ihre Beine“, befahl Omar Felix. „Weit. Damit du genau siehst, wie ich sie zerficke.“ Felix packte Gwens Knöchel, drückte die Schenkel auseinander, kniete so nah, dass er jeden Zentimeter des glänzenden Schafts sah, der ein- und austauchte. Omar fickte brutal, Haut klatschte nass, die Eier schlugen gegen ihren Arsch. Gwen stöhnte ununterbrochen, die Stimme brüchig. „Er füllt mich… so tief… ich spüre ihn im Bauch. Dein Schwanz, Felix, war nie genug. Nie. Sag’s. Sag, dass du ein Cuckold bist und zuschauen musst.“

„Ich bin ein Cuckold“, keuchte Felix, die Wangen glühend. „Ich schaue zu, wie er dich fickt… und ich will mehr sehen.“ Gwen lachte triumphierend, griff nach seinem Schwanz und streichelte ihn demütigend leicht. „Guter Junge. Wichs schneller. Aber komm nicht, bis ich es sage.“ Omar beschleunigte, die Muskeln in seinem Oberkörper spannten sich unter der Uniformjacke, die er halb offen hatte. Er beugte sich vor, biss in Gwens Nippel, saugte hart, während er sie rammte. „Gleich… ich füll dich“, knurrte er. „Dein Mann wird es rauslecken müssen.“

Gwen rieb ihre Klit wild, kreiste die Hüften entgegen. „Spritz… tief… ja!“ Omar stöhnte auf, stieß bis zum Anschlag und kam heftig. Dicke, heiße Ladungen pumpten in ihre Muschi, pulsierend, endlos. Gwen kam im selben Moment, der Körper durchzuckt von Wellen, Saft und Sperma quollen heraus um den Schaft. Sie schrie laut und schamlos, die Fingernägel kratzten über den Boden. Omar zog langsam raus, ein dicker Schwall weißen Saftes lief sofort aus der klaffenden Spalte, tropfte auf den Boden und auf Felix’ wartende Hand.

„Jetzt“, keuchte Gwen und packte Felix am Haar. „Leck es raus. Alles. Schluck seinen Saft aus meiner Muschi, du armes Würstchen. Und wichs dabei ab – jetzt darfst du kommen. Aber nur, während du leckst.“ Felix beugte sich sofort vor, die Zunge stieß tief in die lockere, spermaverschmierte Spalte. Er schmeckte das warme, salzige Gemisch, schluckte gierig, leckte die Schamlippen sauber, stieß in den Eingang, holte mehr heraus. Gwen stöhnte und hielt seinen Kopf fest. „So… tiefer… gute kleine Cuck-Zunge.“ Gleichzeitig wichste Felix hektisch, die Faust flog über seinen dünnen Schaft. Die Demütigung, der Geschmack, die nassen Geräusche – es reichte. Er kam mit einem unterdrückten Stöhnen, spritzte dünne Stränge auf den kalten Boden neben Gwens Oberschenkel, während er weiter leckte und schluckte.

Omar stand auf, streichelte sich den noch feuchten, halbsteifen Schwanz und grinste hinunter. „Die Stunde ist um, Schlampe. Wette gewonnen. Dein Mann gehört dir jetzt ein Jahr lang als Cuck.“ Gwen lachte keuchend, zog Felix hoch und küsste ihn dreckig, ließ ihn den Geschmack von Omars Sperma teilen. „Hörst du das? Ein ganzes Jahr. Ich ficke wen ich will, wann ich will – und du schaust zu. Oder leckst. Oder schmierst. Verstanden?“ Felix nickte nur, erschöpft, erniedrigt, den Schwanz schlaff und nass in der Hose.

Sie lagen einen Moment da, die blauen Lichter tanzten über ihre glänzenden, verschwitzten Körper. Gwen lehnte sich an Omars breite Brust, strich über seinen Bauch, während Felix kniend neben ihnen blieb, Atem flach. Der Geruch von Sex, Salzwasser und Sperma hing schwer in der Nische. Omar knöpfte sich langsam die Hose zu, Gwen richtete ihr Kleid, das noch hochgerutscht war. „Nächstes Mal bring ich einen Freund mit“, murmelte sie frech zu Felix. „Oder zwei. Du wirst knien und zusehen, wie sie mich abwechselnd nehmen. Die Wette hab ich verdient.“

Felix öffnete den Mund, um etwas zu sagen – vielleicht Zustimmung, vielleicht eine letzte demütige Bitte – als plötzlich ein greller Scheinwerferstrahl durch den dunklen Flur schnitt. Schwere Schritte hallten auf den Fliesen, Metall klirrte, und eine raue Stimme brüllte: „Was zum Teufel geht hier vor? Omar? Die Kameras im Seitengang sind ausgefallen – und jetzt find ich euch so?“ Ein zweiter Nachtwächter stand da, älter, bullig, Taschenlampe in der einen Hand, Funkgerät in der anderen, der Blick weit aufgerissen auf die nackten Schenkel, den glänzenden Boden und die drei durcheinander geratenen Körper gerichtet. Die Luft knisterte, Gwen fror mitten in der Bewegung ein, Omars Hand lag noch auf ihrem Arsch, und irgendwo piepte das Funkgerät unheilvoll.

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