Vinyl und letztes Verlangen
Die 32-jährige Plattenladen-Besitzerin Estelle lässt sich von ihrem 28-jährigen Stammkunden Hugo hart in den Arsch ficken.
Estelle, die zweiunddreißigjährige Besitzerin des kleinen Plattenladens in der Altstadt, lehnte mit verschränkten Armen am Tresen und beobachtete Hugo mit einem halb spöttischen, halb sehnsüchtigen Lächeln. Der achtundzwanzigjährige Grafikdesigner war seit Monaten ihr liebster Stammkunde. Er kam fast jeden Freitagnachmittag, roch nach frischem Kaffee und Druckertinte, blätterte stundenlang durch die Regale und brachte sie mit seinen trockenen Kommentaren über vergessene Prog-Rock-Bands zum Lachen. Ihre Flirterei war ein langsames, köstliches Spiel geworden: Finger, die sich „zufällig“ berührten, wenn sie ihm eine Platte reichte, Blicke, die etwas zu lange hielten, und Sätze wie „Diese Pressung hat einen wirklich tiefen Bass“ mit vielsagendem Augenbrauenheben.
Heute hatte Hugo die seltene erste Pressung von „Letztes Verlangen“ entdeckt, die letzte Kopie, die Estelle eigentlich für sich selbst zurückgelegt hatte. Seine Hand schloss sich um die Hülle, und fast gleichzeitig griff sie zu. „Moment mal, du Vinyl-Räuber“, lachte sie und zog daran. „Die habe ich für mich reserviert. Du kannst nicht einfach hier reinspazieren und meine letzte große Liebe klauen.“
Hugo grinste frech, zog stärker und brachte sie damit aus dem Gleichgewicht. „Deine letzte große Liebe? Estelle, ich bin seit Monaten hier und warte darauf, dass du endlich zugibst, dass du mich genauso sehr willst wie diese Platte. Die Grooves darauf sind nichts gegen die Kurven, die du unter dieser engen Jeans versteckst.“
Sie balgten lachend weiter, zerrten hin und her, stießen gegen die Regale. Plattenhüllen raschelten gefährlich. Estelles Herz schlug schneller. ‚Verdammt, er riecht so gut, und diese starken Hände… ich habe mir schon so oft vorgestellt, wie sie meinen Arsch packen‘, dachte sie. Der spielerische Kampf wurde immer körperlicher. Hugo presste sie plötzlich mit dem Rücken gegen das schwere Holzregal. Ihre Brüste drückten sich gegen seinen Oberkörper, sein Bein schob sich zwischen ihre Schenkel. Sie spürte deutlich, wie sein Schwanz in der Hose hart wurde und gegen ihren Unterleib drückte.
Estelle holte tief Luft, legte den Mund direkt an sein Ohr und flüsterte heiser: „Weißt du was, Hugo? Schluss mit dem Geplänkel. Ich will heute endlich deinen harten Schwanz in meinem Arsch spüren. Richtig hart. Tief. Jetzt.“
Einen Augenblick lang starrte er sie mit großen Augen an. Dann brach ein befreites, tiefes Lachen aus ihm heraus. „Scheiße, Estelle. Du bist unglaublich. Kein ‚vielleicht mal einen Kaffee‘, sondern direkt ‚fick meinen Arsch‘. Ich liebe das an dir.“ Sein Schwanz zuckte spürbar gegen sie. „Ich will dich auch schon ewig. Deinen frechen Mund, deinen runden Arsch, dein Lachen, wenn du kommst – ich will alles. Sofort. Ohne Gummi, ohne Zögern, ohne dass einer von uns so tut, als wäre das hier nur ein kleiner Spaß.“
Sie lachten beide, erleichtert und erregt zugleich, und dann küssten sie sich. Es war ein heißer, hungriger Kuss voller Zähne und Zungen, der nach monatelangem Verlangen schmeckte. Hugos Hände glitten unter ihre Bluse, kneteten ihre Brüste, während Estelle in seine Hose griff und seinen steifen Schwanz umfasste. „Der Laden ist leer. Tür abgeschlossen“, murmelte sie zwischen zwei Küssen. „Ich will es hier und jetzt. Keine Rücksicht.“
Estelle drehte sich um, beugte sich weit über den alten Holztresen, sodass ihre Brüste auf dem kühlen Holz lagen. Mit beiden Händen griff sie nach hinten, spreizte ihre runden Arschbacken weit auseinander und präsentierte ihm ihren engen, rosigen Eingang. „Dann fang an. Leck mich richtig durch. Mach meinen Arsch schön nass und weit für deinen dicken Schwanz.“
Hugo ging auf die Knie, als wäre es das Natürlichste der Welt. „Dein Arsch sieht besser aus als das Cover dieser Platte“, murmelte er humorvoll und strich mit der flachen Zunge von ihrer Klit bis hoch zu ihrem Poloch. Er leckte ausgiebig, kreiste, saugte, drang mit der Zungenspitze ein und machte schmatzende, nasse Geräusche, die Estelle zum Kichern und Stöhnen brachten. „Du schmeckst verboten gut. Ich könnte den ganzen Tag hierbleiben.“
„Hör nicht auf zu reden, während du leckst“, keuchte sie und drückte ihm den Arsch ins Gesicht. „Deine Zunge fühlt sich so versaut an… ja, genau da. Schieb zwei Finger rein, dehn mich.“
Hugo gehorchte, spuckte auf ihre Rosette und schob langsam zwei Finger in ihren engen Arsch. Er drehte sie, spreizte sie, fickte sie damit in einem gleichmäßigen Rhythmus, während seine andere Hand ihren Kitzler rieb. Estelle wand sich, lachte atemlos. ‚Ich kann nicht glauben, dass ich hier über meinem eigenen Tresen liege und mir den Arsch lecken lasse. Und es fühlt sich so verdammt richtig an‘, dachte sie. Die Dehnung brannte süß, wurde zu tiefer, warmer Lust.
„Genug Vorbereitung“, sagte sie schließlich mit rauer Stimme. „Ich will dich drin spüren. Jetzt.“
Hugo stand auf, sein Schwanz stand steil und pochend nach oben, die Eichel glänzte. Er spuckte noch einmal drauf und setzte sie an ihrem engen Loch an. Langsam, aber bestimmt drückte er sich hinein. Estelle stöhnte laut, als die dicke Eichel ihren Schließmuskel durchbrach. „Fuck, bist du groß… langsam, ja… tiefer… genau so.“ Zentimeter für Zentimeter verschwand sein harter Schwanz in ihrem Arsch, bis seine Hüften gegen ihre Backen stießen. Die Fülle war überwältigend. Sie fühlte jeden Puls, jede Ader.
Hugo begann zu stoßen, erst vorsichtig, dann fester. „Dein Arsch ist enger als der Sekundärmarkt für seltene Pressungen“, keuchte er lachend. „Ich werde hier drin noch verrückt.“
Sie wollte mehr Kontrolle. „Auf den Boden. Ich will dich reiten.“
Hugo setzte sich zwischen die inzwischen umgefallenen Plattenhüllen, den Rücken gegen den Tresen gelehnt. Estelle stieg über ihn, positionierte ihren tropfenden Arsch über seinem Schwanz und ließ sich langsam, aber entschlossen darauf nieder. Sie impalte sich selbst tief, nahm ihn bis zum Anschlag in ihren Arsch auf. „Oh Gott, so tief… ich spüre dich bis in den Bauch“, stöhnte sie und begann, sich auf und ab zu bewegen. Ihre Brüste wippten, Schweiß perlte zwischen ihnen.
Hugo rieb ihren Kitzler mit festen, kreisenden Bewegungen, während sie ritt. Der Dirty Talk wurde immer lauter und alberner. „Reite meinen Schwanz, du geile Plattenbesitzerin! Dein Arsch melkt mich wie eine kaputte Nadel die Rille kaputt macht.“
Estelle lachte trotz der intensiven Lust. „Halt die Klappe und reib meinen Kitzler schneller, du Schwanz-Vinylsammler! Ich will squirten, während du mir den Arsch voll spritzt. Los, fick mich richtig durch – aber nicht zu früh, ich will noch ein bisschen länger dieses volle Gefühl genießen.“
Sie ritt schneller, kreiste mit den Hüften, nahm ihn in harten, tiefen Stößen in sich auf. Das Klatschen ihrer Arschbacken auf seinen Schenkeln hallte durch den Laden. Die Lust stieg unaufhaltsam. Estelles Schenkel begannen zu zittern. „Ich komme… ich squirte… sieh hin!“
Ein heißer, klarer Schwall schoss aus ihr heraus, tränkte Hugos Bauch und die Plattenhüllen unter ihnen. Ihr Arsch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz. Das war zu viel für ihn. „Ich spritze… tief in deinen geilen Arsch!“, rief er lachend und stöhnend zugleich. Sein Schwanz pulsierte, und er pumpte Schub um Schub sein heißes Sperma in sie hinein, füllte ihren Darm, bis es bei jeder Bewegung leicht herausquoll.
Erschöpft und kichernd sanken sie zur Seite, lagen halb nackt zwischen den verstreuten Plattenhüllen. Ihre Körper waren schweißnass, die Luft roch nach Sex und altem Vinyl. Hugo angelte nach einer Flasche Wasser aus dem kleinen Kühlschrank hinter dem Tresen. Sie tranken abwechselnd, immer wieder von kleinen Lachanfällen geschüttelt.
Estelle strich ihm eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn und drückte ihm die „Letztes Verlangen“-Platte in die Hand. „Hier. Du hast sie dir redlich verdient, Hugo. Nimm sie mit. Aber nur, wenn du nächste Woche wiederkommst. Denn das war erst der Anfang. Ich habe noch lange nicht genug von deinem Schwanz in meinem Arsch… und ich glaube, der Laden hat noch einige dunkle Ecken, die wir uns dann genauer ansehen sollten.“
Sie zwinkerte ihm zu, ein freches, unersättliches Funkeln in den Augen. Draußen begann es zu regnen, und beide wussten, dass die sieben Tage bis zum nächsten Freitag plötzlich endlos lang wirken würden. Die Spannung zwischen ihnen war nicht gestillt – sie war erst richtig erwacht.
Estelle spürte, wie Hugos heißes Sperma weiter aus ihrem geweiteten Arsch sickerte und zwischen ihren Schenkeln eine warme, klebrige Spur zog, die sich mit den eigenen Säften mischte und die Plattenhüllen unter ihnen durchtränkte. Ihr zweiunddreißigjähriger Körper lag schwer auf dem des achtundzwanzigjährigen Grafikdesigners, ihre vollen Brüste drückten sich feucht gegen seine Brust, und sie konnte das stetige Pochen ihres eigenen Herzens bis in die Zehenspitzen spüren. Der Regen prasselte jetzt heftiger gegen die Schaufenster des kleinen Altstadt-Plattenladens, ein wildes Trommeln, das ihren keuchenden Atem übertönte. ‚Verdammt, ich dachte, ein Orgasmus wie dieser würde mich für Stunden erledigen‘, dachte sie, während ihre Finger träge über Hugos verschwitzte Brust strichen und seine Brusthaare verklebten. ‚Stattdessen pocht mein Arsch schon wieder. Dieses volle, benutzte Gefühl macht mich nur noch hungriger. Ich will, dass er mich nochmal nimmt, härter, tiefer, bis ich nicht mehr weiß, wo der Laden aufhört und ich anfange.‘
Hugo lachte leise, dieses raue, ansteckende Lachen, das sie monatelang an ihm geliebt hatte. „Dein Arsch hat mich gerade leer gesaugt wie eine besonders gierige Rille, Estelle. Ich sehe Sterne. Und trotzdem… spür mal.“ Er hob leicht die Hüften, und sie fühlte, wie sein Schwanz gegen ihren Schenkel zuckte, schon wieder halb hart, glitschig von ihrem gemeinsamen Saft. Sie grinste frech, richtete sich ein Stück auf, sodass ihre schweren Brüste vor seinem Gesicht baumelten, und umfasste sein Glied mit festem Griff. Die Haut war heiß, die Adern pulsierten unter ihren Fingern, während sie langsam auf und ab rieb und mit dem Daumen über die empfindliche Eichel strich.
„Du bist echt unersättlich, Hugo. Gut so. Ich auch.“ Sie spuckte in ihre Hand, machte alles noch glitschiger und wichste ihn mit langsamen, provozierenden Bewegungen, bis er wieder steinhart in ihrer Faust stand. Dabei rieb sie ihren eigenen tropfenden Arsch leicht an seinem Oberschenkel, spürte das Brennen der Dehnung und das leise Quellen seines Spermas bei jeder Bewegung. ‚Ich sollte eigentlich den Laden aufräumen, die Platten sortieren, aber stattdessen will ich nur, dass er mich wieder aufspießt. Dieser Mann hat mich in den letzten Monaten mit jedem Lächeln, jedem dummen Witz über Prog-Rock so weit gebracht, dass ich hier nackt zwischen meinen eigenen Beständen liege und betteln könnte.‘
Hugo packte ihre Hüften, zog sie höher und küsste sie gierig, biss ihr spielerisch in die Unterlippe. „Dann hör auf zu wichsen und sag mir, wie du es jetzt willst. Ich bin bereit, dir den Arsch nochmal richtig durchzunageln. Härter als vorhin. Bis die Regale wackeln und du schreist.“ Seine Stimme war rau vor Lust, aber der humorvolle Unterton blieb, dieses freche Funkeln in den Augen, das sie so sehr mochte.
Estelle stand auf, ihre Beine zitterten noch leicht, doch die Erregung gab ihr Kraft. Nackt, nur mit dem Schweißfilm auf ihrer Haut und dem Sperma, das an ihren Schenkeln glänzte, ging sie tiefer in den Laden hinein, zwischen die engen Regale mit den Jazz-Pressungen. Die Luft hier war staubiger, intimer, der Geruch von altem Karton und Vinyl mischte sich mit dem scharfen Duft ihres Ficks. Sie stellte sich breitbeinig vor ein hohes Holzregal, beugte sich weit vor, bis ihre Brüste gegen die kühlen Plattenhüllen drückten, und griff mit beiden Händen nach hinten. Mit den Fingern spreizte sie ihre runden, geröteten Arschbacken weit auseinander und präsentierte ihm ihr glänzendes, leicht offenes Loch.
„Leck zuerst alles raus, was du reingespritzt hast“, forderte sie mit heiserer Stimme. „Ich will deine Zunge tief drin spüren, wie sie meinen Arsch sauber macht und ihn gleichzeitig noch geiler macht. Und dann fickst du mich so hart, dass ich morgen nicht mehr sitzen kann.“
Hugo war sofort bei ihr, ging auf die Knie und presste sein Gesicht zwischen ihre Backen. Seine flache Zunge leckte von ihrer tropfenden Fotze aufwärts, sammelte den Saft und das Sperma und drang dann ohne Zögern in ihren Arsch ein. Er machte schmatzende, nasse Geräusche, saugte, kreiste, fickte sie mit der Zunge in gleichmäßigen Stößen, während seine Hände ihre Schenkel spreizten. Estelle lachte atemlos, drückte ihm den Arsch ins Gesicht und wand sich vor Lust. „Genau so… ja, schmatz lauter, du versauter Plattensammler. Deine Zunge fühlt sich an wie ein kleiner Schwanz. Schieb zwei Finger rein, dehn mich weiter, ich will richtig weit sein für dich.“
Er gehorchte, spuckte auf ihre Rosette und schob zwei dicke Finger tief hinein, drehte sie, spreizte sie, während seine Zunge weiter ihre Klit umkreiste. Das Brennen war süß, wurde zu einer tiefen, pulsierenden Hitze, die Estelle in Wellen durchlief. ‚Ich liege hier über meinen eigenen Jazz-Regalen, lasse mir den gerade vollgespritzten Arsch auslecken und kann nur daran denken, wie gut es sich anfühlt, so benutzt zu werden. Hugo macht mich zu einer völlig anderen Frau – einer, die lacht und gleichzeitig kurz vorm nächsten Orgasmus steht.‘
„Genug geleckt“, keuchte sie schließlich. „Jetzt fick mich. Hart. Ohne Gnade.“
Hugo stand auf, sein Schwanz ragte steil nach oben, dick und pochend. Er setzte die glänzende Eichel an ihrem Loch an und drang mit einem einzigen, kräftigen Stoß bis zum Anschlag ein. Estelle schrie auf, ein langer, lustvoller Laut, der im leeren Laden widerhallte. Die plötzliche Fülle raubte ihr den Atem. Jede Ader, jede Pulsation war zu spüren. Hugo begann sofort hart zu stoßen, seine Hüften klatschten laut gegen ihre Backen, das Regal wackelte bedrohlich, und mehrere Plattenhüllen rutschten heraus und fielen zu Boden.
„Dein Arsch ist enger als eine Erstpressung von ‚Letztes Verlangen‘“, keuchte er lachend, während er sie mit langen, brutalen Stößen durchfickte. „Ich ramme dich durch, Estelle. Spürst du, wie tief ich drin bin? Bis in deinen Bauch, oder?“
„Ja… tiefer… fester!“, stöhnte sie zurück und drückte sich jedem Stoß entgegen. Ihre Brüste rieben über die rauen Hüllen, die Nippel wurden empfindlich vom Reiben. Schweiß lief ihr den Rücken hinunter, sammelte sich in ihrer Poritze und machte alles noch glitschiger. Das Klatschen ihrer Arschbacken vermischte sich mit dem Regen zu einer wilden Symphonie. Hugo griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück und fickte sie noch härter, fast schon rücksichtslos, genau wie sie es wollte.
Sie wechselten die Position, ohne dass er aus ihr herausglitt. Hugo setzte sich auf den alten Ledersessel in der Ecke, den sie sonst für Kunden reservierte, und zog Estelle rückwärts auf seinen Schoß. Sie impalte sich selbst auf seinem Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag auf und begann, wild zu reiten. Auf und ab, kreisend, mit harten, tiefen Bewegungen, die sie beide zum Stöhnen und Lachen brachten. Ihre Schenkel klatschten auf seine, ihre Brüste wippten heftig. Hugo rieb mit einer Hand ihren Kitzler, mit der anderen kniff er in ihre Nippel.
„Reite meinen Schwanz, du geile Plattenbesitzerin!“, rief er lachend. „Dein Arsch melkt mich schon wieder. Ich spüre, wie du gleich wieder squirtest.“
Estelle warf den Kopf in den Nacken, ihre langen Haare klebten am Rücken. Die Lust stieg unaufhaltsam, ein Druck, der sich in ihrem Unterleib aufbaute wie eine zu straff gespannte Saite. ‚Ich kann nicht mehr denken. Nur noch fühlen. Dieser dicke Schwanz in meinem Arsch, seine Finger an meiner Klit, das Chaos um uns herum – das ist besser als jeder Rausch. Ich will kommen, während er mich vollpumpt.‘
Ihre Bewegungen wurden schneller, verzweifelter. „Ich komme… ich komme so stark… sieh hin!“ Ein heißer, klarer Schwall schoss aus ihrer Fotze, tränkte Hugos Bauch, seine Schenkel und den Sessel. Ihr Arsch krampfte rhythmisch, massierte seinen Schwanz so intensiv, dass er ebenfalls die Kontrolle verlor.
„Ich spritze wieder… tief in deinen geilen, gierigen Arsch!“, rief er stöhnend und lachend zugleich. Sein Schwanz pulsierte heftig, pumpte Schub um Schub frisches, heißes Sperma in sie, bis es bei jeder Abwärtsbewegung in dicken Tropfen herausquoll und über seine Eier lief.
Erschöpft, kichernd und völlig verschwitzt sanken sie zusammen. Estelle blieb auf ihm sitzen, seinen Schwanz noch immer tief in ihrem überfüllten Arsch, und drehte den Kopf zu ihm. Mit einem erschöpften, aber unersättlichen Lächeln flüsterte sie die letzten Worte: „Hugo, traust du dich, nächsten Freitag die Ladentür offen zu lassen, während du mich hier hinten in den Arsch fickst?“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories