Leuchtturm-Geheimnis – Endlich nimmt mein Chat-Partner mich in den Arsch
28-jährige Anna lässt sich endlich von Leuchtturmwärter Everett hart in den Arsch ficken.
Ich bin Anna, achtundzwanzig, aus Hamburg, und ich muss das endlich aufschreiben, bevor mir die Knie noch weicher werden als gestern Abend. Seit Monaten habe ich heimlich mit Everett gechattet, zweiunddreißig, Leuchtturmwärter in einem winzigen Küstenort, den ich vorher nur von der Autobahnschilderung kannte. Unsere Nachrichten waren von Anfang an dreckig. Kein Höflichkeitsgelaber, keine Fotos von Essen. Gleich am zweiten Abend hat er gefragt, ob ich schon mal einen Schwanz richtig tief im Arsch gehabt habe, und ich habe gelogen und „fast“ geschrieben, obwohl die Antwort „nie richtig“ gewesen wäre. Danach ging es nur noch um Dehnung, um Gleitgel, um das Gefühl, vollgestopft und benutzt zu werden. Er schickte Sprachnachrichten, in denen man das Meer im Hintergrund hörte, und flüsterte, wie er meinen Schließmuskel langsam öffnen würde, bis ich winseln würde. Ich tippte mit zitternden Fingern zurück, dass ich genau das wollte – hart, ohne Mitleid, bis ich squirtete.
Gestern hat er mich endlich eingeladen. „Komm. Der Turm ist frei. Niemand stört uns.“ Ich bin mit dem Zug gefahren, Rock, keine Strumpfhose, den kleinen Beutel mit dem dicken Gleitgel in der Handtasche. Als ich unten am Fuß des Leuchtturms stand und die schwere Tür aufging, war er genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte: breitschultrig, windgegerbte Haut, dunkle Haare vom Salz zerzaust, die Hände grob vom Seil und Metall. Wir starrten uns an, und die Luft knisterte sofort. Wir wussten beide, wofür ich hier war. Kein Kuss zur Begrüßung, nur sein Blick, der an meinem Rock hängen blieb, und mein Satz: „Ich habe mich schon vorbereitet. Eingecremt. Weit.“
Er führte mich die engen Wendeltreppe hinauf, seine Hand fest in meinem Rücken. Oben, auf der Galerie, wehte der Wind kalt um die Beine, das Meer lag bleigrau und endlos unter uns. Everett trat hinter mich, legte die Hände auf das Geländer links und rechts von meinen, und sein Mund war plötzlich an meinem Ohr. „Ich werde deinen Arsch langsam dehnen“, flüsterte er, heiß und rau. „Zuerst mit der Zunge, dann mit den Fingern, bis du tropfst. Und dann nehme ich dich. Hart. Du wirst jeden Zentimeter spüren, Anna. Deine Arschfotze wird sich um meinen Schwanz klammern, und ich ficke dich, bis du schreien musst.“
Ich wurde so nass, dass es mir die Oberschenkel hinunterlief. Der Rock war plötzlich zu eng, zu viel Stoff. Ich griff nach dem Saum, zog ihn hoch bis zur Taille und beugte mich vor, das Gesicht zum Horizont, den Hintern ihm entgegengestreckt. Die kühle Luft küsste meine nackte Haut. Ich hatte mich im Zug schon grosszügig eingefettet, der Eingang glänzte, weich und bereit. „Bitte“, sagte ich, und meine Stimme klang schon kaputt. „Nimm mich. Endlich. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Jetzt.“
Die Lust war übermächtig. Kein Warten mehr. Everett kniete hinter mir auf dem kalten Metallboden. Seine Hände packten meine Pobacken, spreizten sie. Dann spürte ich seine Zunge – breit, nass, unverschämt. Er leckte ausgiebig über meinen After, kreiste, stieß die Spitze hinein, sog, knurrte. Ich hielt mich am Geländer fest, die Knöchel weiß, und stöhnte laut in den Wind. „Fuck, ja… leck mich…“ Er spuckte noch einmal nach, drückte zwei Finger an den Ring und schob sie langsam, unerbittlich hinein. Die Dehnung brannte süß. Er fing an zu bohren, zu scheren, während seine andere Hand um meinen Bauch griff und tiefer rutschte, meine klatschnasse Fotze fand und den Kitzler rieb. Ich stöhnte wie eine Hure, der ganze Turm hätte es hören können, mir war es egal.
Als er die Finger herauszog, war ich zitternd und offen. Er stand auf, ich hörte den Gürtel, den Reißverschluss. Sein Schwanz war dick, heiß, als er ihn zwischen meine Backen legte und einmal von oben nach unten gleiten ließ, sich am Gleitgel und meinem Speichel netzte. „Stehende Doggystyle“, murmelte er. „Halt dich fest.“ Dann drückte die Eichel gegen meinen After. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Der Druck war enorm, der Burn perfekt. Ich atmete aus, drückte gegen ihn, und plötzlich glitt er hinein – tief, bis die Schamhaare an meinem Po lagen. „Oh Gott… so voll…“
Er blieb einen Herzschlag still, ließ mich mich an ihn gewöhnen, dann zog er zurück und stieß wieder vor. Immer schneller, immer tiefer. Seine Hände krallten sich in meine Hüften, die Finger gruben sich ein. Das Metallgeländer vibrierte unter meinen Griffen, das Meer rauschte unter uns, und Everett fickte meinen Arsch, als gehöre er ihm. „Meine geile Arschfotze“, knurrte er. „So eng. So hungrig. Nimm ihn ganz. Spür, wie ich dich aufspieße.“ Jeder Stoß schlug feucht und laut. Ich kam schon, als er den Winkel änderte und genau den Punkt traf, der mir die Knie wegnahm – ein heißer Schwall, der mir die Beine hinunterlief, Squirt auf den Boden der Galerie. Ich schrie seinen Namen, das Gesicht in den Wind gepresst.
Er wurde noch härter, kürzer, tiefer. „Ich spritze gleich ab. Tief in deinen Darm. Willst du das?“ „Ja – füll mich – bitte…“ Ein letzter, brutal tiefer Stoß, und er kam mit einem gutturalen Laut, pulsierend, heiß, Schwall um Schwall. Ich spürte jeden Schlag, wie er mich von innen vollpumpte, und mein Schließmuskel zuckte gierig um ihn.
Danach blieben wir so stehen, eng umschlungen, sein Schwanz noch eine ganze Weile in meinem pulsierenden Arsch steckend, während wir atemlos das Meer betrachteten. Die Sonne hing tief, orange auf dem Wasser. Everett küsste meinen Nacken, langsam, besitzergreifend, und flüsterte gegen die feuchte Haut: „Das wird unser neues Wochenend-Ritual. Jedes verdammte Mal, wenn du den Zug nimmst, ficke ich dich hier oben voll. Aber nächstes Mal…“ Seine Zähne streiften mein Ohrläppchen, und ich spürte, wie er in mir noch einmal zuckte, halbhart bleibend. „Nächstes Mal bringe ich etwas mit. Etwas, das dich noch weiter öffnet. Und du wirst mir erzählen, während ich dich benutze, was du dir sonst noch vorstellst – mit wem, wie viele, wie dreckig. Wir sind noch lange nicht fertig, Anna.“
Ich drückte den Hintern enger an ihn, spürte das warme Auslaufen zwischen uns, und wusste, dass die Nacht und das nächste Wochenende erst anfingen, mich zu zerlegen.
Ich drückte den Hintern enger an ihn, spürte das warme Auslaufen zwischen uns, und wusste, dass die Nacht und das nächste Wochenende erst anfingen, mich zu zerlegen. Sein Schwanz pulsierte noch einmal tief in meinem Arsch, halbhart, und ich merkte, wie mein Schließmuskel gierig zuckte, als wollte er ihn nicht freigeben. Everett lachte leise gegen meinen Nacken, heiß und dreckig. „Schon wieder hungrig, Anna? Du tropfst ja immer noch.“ Seine Hand glitt unter meinen hochgeschobenen Rock, fand meine triefende Fotze und strich zwei Finger durch die nasse Spalte. „So eine Schlampe. Squirt und Sperma und Gleitgel – alles vermischt. Und du willst mehr.“
Ich nickte nur, keuchte, als er die Finger tiefer schob, während sein Schwanz in meinem Arsch langsam wieder anschwoll. Der Wind peitschte uns um die Beine, salzig und kalt, aber mein Körper brannte. „Nimm mich nochmal“, flüsterte ich, die Stimme heiser vom Schreien. „Härter. Ich will spüren, wie du mich auseinanderfickst.“ Er zog sich fast ganz raus, nur die dicke Eichel blieb stecken, dehnte den Ring, und dann stieß er zu – ein langer, gnadenloser Stoß, der mir die Luft aus den Lungen drückte. „Fuck, ja… genau so…“
Er fickte mich stehend weiter, die Hände fest an meinen Hüften, und jeder Schlag war tiefer, lauter, feuchter. Das Geländer vibrierte unter meinen weißen Knöcheln. Ich stöhnte seinen Namen in den Horizont, während er meinen Arsch benutzte, als gehöre er ihm schon seit Jahren. „Spürst du, wie eng du bist? Wie du mich milchst?“ knurrte er. „Deine Arschfotze schluckt jeden Zentimeter. Ich werde dich so vollspritzen, dass du den ganzen Weg zurück nach Hamburg spürst, wie es rausläuft.“ Seine Finger rieben meinen Kitzler im Takt der Stöße, und ich kam schon wieder – ein zittriger, heißer Orgasmus, der mir die Beine weich machte. Squirt spritzte auf das Metall, tropfte zwischen uns hindurch.
Everett zog sich raus, drehte mich um, und ich sah zum ersten Mal richtig sein Gesicht im Abendlicht: windgegerbt, dunkle Augen, der Mund feucht von meinem Arsch. Er küsste mich endlich, hart und fordernd, während er mich rückwärts in den runden Raum der Laterne schob. Die Tür knallte hinter uns zu, der Wind war plötzlich draußen. Innen roch es nach Öl und altem Holz und Salz. Er drückte mich gegen den massiven Tisch in der Mitte, den Rücken flach, die Beine gespreizt. „Ausziehen. Alles.“ Ich zog den Rock aus, das Top, den BH. Nackt, achtundzwanzig, zitternd vor Lust, während er sich aus der Hose schälte. Sein Schwanz stand steil, glänzend von Gleitgel und meinem Saft und seinem eigenen Sperma. Dick, geädert, die Eichel dunkelrot.
„Auf den Tisch. Knie und Ellbogen. Zeig mir diesen geilen, gebrauchten Arsch.“ Ich gehorchte, beugte mich vor, den Po hoch. Er spuckte direkt auf meinen After, rieb es ein, schob drei Finger rein – langsam, scheren, dehnen. Der Burn war süß und tief. „Weit genug für meinen Schwanz und mehr“, murmelte er. „Nächstes Mal bringe ich den Plug mit. Den dicken. Du wirst damit den Zug fahren und an mich denken.“ Dann nahm er die Finger raus, setzte die Eichel an und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Ich schrie auf, vor Glück, vor der Fülle. Er packte meine Haare, zog den Kopf zurück, und fickte mich von hinten auf dem Tisch, hart und rhythmisch. Der Tisch knarrte. Jeder Stoß schlug feucht, meine Titten wippten, und ich spürte, wie sein Sack gegen meine Fotze klatschte.
„Erzähl mir“, keuchte er zwischen den Stößen. „Was stellst du dir vor? Wie dreckig willst du es?“ Ich konnte kaum atmen vor Lust. „Dich… und noch einen… beide in mir… oder du hältst mich fest, während ich deinen Schwanz im Arsch habe und mir selbst die Fotze finger… ich will, dass du mich füllst und dann zuschauen lässt, wie es rausläuft…“ Er stöhnte guttural, fickte schneller. „Gute Schlampe. Genau so. Ich werde dich benutzen, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Seine Hand klatschte auf meinen Po, einmal, zweimal, der Schmerz mischte sich mit der Dehnung und trieb mich über die Kante. Ich kam heulend, der Orgasmus rollte in Wellen, mein Arsch krampfte um seinen Schwanz, und ich spürte, wie noch mehr Flüssigkeit aus mir schoss.
Er zog sich raus, drehte mich auf den Rücken, schob meine Beine hoch auf seine Schultern und drang wieder ein – diesmal Gesicht zu Gesicht. Langsam zuerst, dann immer härter. Ich sah ihm in die Augen, während er meinen Arsch aufspießte. „Du bist so eng… so perfekt… ich ficke dich kaputt, Anna.“ Seine Hand fand meine Kehle, nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend, und ich nickte, stöhnte „härter… füll mich…“ Er beschleunigte, die Schamhaare rieben, der Tisch wackelte. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meine. Ich kam noch einmal, schwach und zittrig, und spürte, wie er kurz davor war. „In mich… tief… bitte…“
Ein letzter, brutal tiefer Stoß, und er kam. Pulsierend, heiß, Schwall um Schwall in meinen Darm. Ich spürte jeden Schlag, wie er mich vollpumpte, und mein Schließmuskel melkte ihn gierig aus. Er blieb stecken, atmete schwer, küsste mich langsam, während sein Schwanz noch zuckte. Minutenlang blieben wir so, verbunden, sein Sperma langsam warm in mir. Dann zog er sich raus. Ich spürte das dicke, heiße Auslaufen sofort – es tropfte auf den Tisch, lief mir den Spalt hinunter. Everett strich mit zwei Fingern durch das Gemisch aus Sperma und Gleitgel, schob es zurück in meinen offenen Arsch und lächelte dreckig. „Bleibt drin. Bis du wiederkommst.“
Wir duschten später unten im kleinen Bad des Turms, heißes Wasser, seine Hände wuschen mich gründlich, fingerte nochmal spielerisch in meinen empfindlichen After, bis ich leise stöhnte. Danach lagen wir im engen Bett unter der Treppe, nackt, meine Beine über seinen. Er rauchte eine Zigarette, ich lauschte dem Meer. Mein Körper war wund und glücklich und voll. „Nächstes Wochenende“, murmelte er. „Gleicher Zug. Ich hole dich ab. Dann bringe ich den Plug und Seile. Und du erzählst mir alles, was du dir ausgedacht hast, während ich dich öffne.“
Ich nickte, kuschelte mich enger, spürte sein Sperma noch immer warm in mir sickern. Die Nacht war still bis auf den Wind. Everett schlief irgendwann ein, der Arm schwer über meiner Taille. Ich starrte an die Decke, den Herzschlag ruhig, und lächelte im Dunkeln. Sex war vorbei für heute, er hatte mich genommen wie versprochen, hart und tief und ohne Mitleid, und ich war zerlegt auf die bestmögliche Art. Aber während er friedlich neben mir atmete, wusste ich etwas, das er nicht wusste: Ich hatte den Zug nicht nur für ein Wochenende gebucht. In meiner Tasche lag bereits die Kündigung, unterschrieben, und die Zusage für die kleine Wohnung zwei Straßen weiter vom Leuchtturm. Ich blieb.
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