Vor dem Morgengrauen in deinen Händen
Zwei erwachsene Frauen, die Barkeeperin Vanessa und die Fotografin Fiona, geben ihrer wochenlangen Lust in der leeren Berliner Bar nach und lecken sich gegenseit
Die kleine Bar in Berlin-Kreuzberg lag schon fast im Dunkeln, nur die wenigen Lampen über der Theke warfen noch warmes Licht auf das polierte Holz und die leeren Gläser. Die Uhr zeigte kurz vor zwei, die letzten Gäste waren vor einer halben Stunde gegangen. Vanessa, die 28-jährige Barkeeperin, deren fester Körper von unzähligen langen Schichten und dem ständigen Heben von Kisten geformt war, wischte langsam mit einem weißen Tuch über die Theke. Ihr kurzes dunkles Haar klebte leicht feucht an den Schläfen, das enge schwarze Hemd spannte über ihren vollen Brüsten, deren harte Nippel sich deutlich unter dem Stoff abzeichneten. Sie spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln, diese tiefe, pochende Feuchtigkeit, die sie seit Wochen quälte. Jede Bewegung ließ den Stoff ihrer Jeans an ihrer geschwollenen Muschi reiben, und sie musste sich zusammenreißen, nicht leise zu stöhnen.
Am Ende der Theke saß Fiona, die 31-jährige Fotografin, die seit Monaten fast jeden Abend hier auftauchte. Fiona war selbstbewusst, mit langen welligen Haaren, die ihr über die Schultern fielen, und einem Blick, der alles einfing. Ihre Bluse stand einen Knopf zu weit offen, sodass der Ansatz ihrer schweren Brüste zu sehen war, die sich bei jedem Atemzug hoben. Ihre Hose saß eng an den Hüften und betonte die langen Beine, die sie jetzt lässig übereinandergeschlagen hatte. Sie nippte nicht mehr wirklich an ihrem Drink. Stattdessen starrte sie Vanessa über die Theke hinweg an, hungrig, offen, als wollte sie die Barkeeperin mit den Augen ausziehen und sie hier und jetzt auf dem Holz nehmen. Die Blicke waren nicht mehr zu ignorieren. Seit Wochen bauten sie sich auf – zuerst nur ein Lächeln, dann ein Kommentar über Vanessas Lippen, später Berührungen, die zu lange dauerten, wenn Gläser gewechselt wurden.
Vanessa fühlte Fionas Blick wie eine Hand zwischen ihren Beinen. Ihr Inneres zog sich zusammen. ‚Sie sieht mich an, als würde sie mich gleich lecken wollen. Genau hier. Ich bin schon so nass, dass mein Slip klebt. Wochenlang habe ich mir vorgestellt, wie ihre Zunge über meine Klit gleitet, wie sie mich saugt, bis ich in ihrem Mund komme.‘ Sie stellte das letzte Glas weg und stützte sich mit beiden Händen auf die Theke. Ihre Arme spannten sich, die Adern traten leicht hervor. „Fiona… du gehst heute nicht, oder? Alle anderen sind weg. Otto hat mir vor einer Stunde den Schlüssel in die Hand gedrückt und gesagt, ich soll abschließen, wenn ich fertig bin. Er ist schon lange zu Hause.“
Fiona lächelte langsam, ein Lächeln, das pure Gier zeigte. Sie stellte ihr Glas ab, stand auf und kam um die Theke herum. Ihre Absätze klackten leise auf dem Boden. Aus der Nähe roch sie nach warmem Leder, einem Hauch Parfüm und etwas Erregtem, das Vanessa direkt in die Nase stieg. „Nein, ich gehe nicht. Nicht heute Nacht. Ich habe genug vom Flirten, Vanessa. Wochenlang sitze ich hier, sehe zu, wie du dich bewegst, wie deine Titten sich unter dem Hemd spannen, wenn du Flaschen hochhebst. Ich habe mir vorgestellt, wie du schmeckst. Wie deine Fotze sich anfühlt, wenn ich meine Zunge tief in sie schiebe. Ich bin geil auf dich. Richtig geil. Und ich sehe dir an, dass es dir genauso geht.“
Vanessa atmete scharf ein. Die Worte trafen sie mitten in den Unterleib. Sie drehte sich zu Fiona um, ihre Körper nur Zentimeter voneinander entfernt. Sie konnte die Wärme spüren, die von der älteren Frau ausging. Ihre eigenen Hände zitterten leicht, als sie sie hob und auf Fionas Hüften legte. Der Stoff der Bluse war warm, darunter fühlte sie feste Haut. „Du hast recht. Ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts. Jedes Mal, wenn du hereinkommst, werde ich feucht. Ich habe mir vorgestellt, wie ich dich auf einen der Hocker setze, deine Beine breit ziehe und dich lecke, bis du meinen Namen stöhnst. Deine Säfte auf meiner Zunge… fuck, Fiona, ich will das jetzt.“
Fiona drängte sie sanft gegen die Theke. Ihre Brüste pressten sich gegeneinander, hart und schwer. Vanessa spürte, wie Fionas Nippel durch den dünnen Stoff stachen. Die Fotografin hob eine Hand, strich mit dem Daumen über Vanessas Unterlippe, dann beugte sie sich vor und küsste sie. Es war kein zarter Kuss. Es war roh, hungrig. Ihre Zungen stießen sofort zusammen, glitten übereinander, schmeckten Wein und Verlangen. Fiona stöhnte leise in Vanessas Mund, ein tiefer, kehliger Laut, der direkt in Vanessas Muschi vibrierte. Ihre Hand glitt tiefer, öffnete den ersten Knopf von Vanessas Hemd, dann den zweiten. Kühle Luft traf auf erhitzte Haut.
Vanessa keuchte auf, als Fionas Finger ihre linke Brust umfassten, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollten und fest zudrückten. Der Schmerz war süß, schoss direkt zwischen ihre Beine. ‚Ja, fester. Ich will, dass sie mich benutzt. Ich will ihre Zunge überall.‘ Sie schob ihre eigene Hand unter Fionas Bluse, fand die nackte Brust darunter – keine BH – und knetete sie gierig. Die Brustwarze war steinhart, groß, und als Vanessa sie zwischen die Finger nahm, stöhnte Fiona lauter und biss ihr leicht in die Unterlippe.
„Zieh es aus“, flüsterte Fiona rau. „Ich will dich sehen. Ganz.“
Vanessa gehorchte. Sie streifte das Hemd ab, ließ es auf den Boden fallen. Ihr BH folgte schnell. Ihre Brüste sprangen frei, rund und fest, die Nippel dunkel und aufgerichtet. Fiona betrachtete sie einen Moment, dann senkte sie den Kopf und nahm einen in den Mund. Sie saugte hart, die Zunge wirbelte um die Spitze, die Zähne schabten leicht darüber. Vanessa warf den Kopf zurück, ihre Finger krallten sich in Fionas Haar. „Fuck… ja, saug an meinen Titten. Genau so. Ich werde noch nasser davon.“
Während Fiona saugte, öffnete sie Vanessas Hose, schob eine Hand hinein. Ihre Finger fanden den durchnässten Slip und rieben über die geschwollene Spalte. Vanessa spreizte instinktiv die Beine, drückte sich gegen die suchenden Finger. Fiona zog den Stoff zur Seite und tauchte zwei Finger zwischen die nassen Lippen, strich über die Klit, die schon pulsierte. „Du bist so nass, Vanessa. Deine Fotze tropft regelrecht. Hast du dich die ganze Zeit schon darauf gefreut, dass ich dich endlich lecke?“
„Ja“, keuchte Vanessa. „Jede verdammte Nacht. Ich habe mich zu Hause selbst gefingert und dabei an deine Zunge gedacht. Jetzt will ich die echte. Ich will dich schmecken und von dir geschmeckt werden. Gegenseitig. Bis wir beide nicht mehr können.“
Fiona zog die Finger heraus, hielt sie Vanessa vor den Mund. Die Barkeeperin öffnete die Lippen und saugte ihre eigene Feuchtigkeit ab, schmeckte sich selbst auf Fionas Haut. Ihre Blicke trafen sich – dunkel, voller roher Lust. Fiona zog sich nun selbst die Bluse über den Kopf. Ihre Brüste waren größer, schwerer, mit großen dunklen Höfen. Vanessa konnte nicht widerstehen. Sie beugte sich vor, nahm eine Brustwarze tief in den Mund, saugte und leckte, während ihre Hand Fionas Hose öffnete.
Sie schoben sich gegenseitig die Hosen herunter, bis beide nur noch in Slip dastanden. Der Stoff war bei beiden dunkel vor Nässe. Fiona hob Vanessa mit überraschender Kraft auf die Theke, spreizte ihre Schenkel weit. Der Slip wurde zur Seite gezogen. Vanessas rasierte Fotze lag offen da, die inneren Lippen geschwollen und glänzend, die Klit dick und rot. Fiona ging in die Knie, ihr Atem heiß auf der empfindlichen Haut.
„Endlich“, murmelte sie. „Ich werde dich jetzt lecken, Vanessa. Und du wirst mich danach lecken. Die ganze Nacht. Vor dem Morgengrauen gehörst du mir.“
Ihre Zunge glitt langsam von unten nach oben durch die nasse Spalte, teilte die Lippen und umkreiste die Klit. Vanessa schrie leise auf, ihre Hände griffen hinter sich auf die Theke, suchten Halt. Die Lust war überwältigend, roh, genau wie die Blicke der letzten Wochen es versprochen hatten. Fionas Zunge war geschickt, drang tief ein, leckte dann wieder hoch zur Perle, saugte sie zwischen die Lippen. Vanessas Hüften zuckten, ihre Säfte liefen über Fionas Kinn.
Doch sie wollte nicht allein genießen. Sie wollte geben. Sie wollte Fionas Fotze auf ihrem Gesicht spüren, ihre Zunge in der anderen Frau vergraben. Die Spannung war noch lange nicht gebrochen. Die Nacht lag noch vor ihnen, leer und dunkel, und die Lust, die sich wochenlang aufgestaut hatte, forderte viel mehr als diesen ersten, heißen Kontakt. Vanessa zog Fiona hoch, küsste sie tief, schmeckte ihre eigene Muschi auf deren Lippen und flüsterte heiser: „Jetzt setz dich auf die Theke. Ich will dich lecken. Richtig tief. Und dann machen wir weiter… bis wir nicht mehr stehen können.“
Fionas Augen blitzten auf. Sie setzte sich auf die Kante, spreizte ihre langen Beine. Ihr Slip flog zur Seite. Ihre Fotze war voll, die Lippen dick und glänzend, die Klit ragte hervor. Vanessa kniete sich zwischen ihre Schenkel, atmete den starken, erregenden Duft ein und tauchte mit der Zunge hinein. Der Geschmack war salzig-süß, berauschend. Fiona stöhnte laut, ihre Hand in Vanessas Haar, und drückte sie fester gegen sich.
Die Bar war still bis auf das nasse Schmatzen ihrer Zungen, das Stöhnen und die schweren Atemzüge. Beide Frauen gaben der aufgestauten Lust nach, leckten sich gegenseitig mit wachsender Gier, doch beide wussten: Das hier war erst der Anfang. Die wahre Hingabe, das tiefe, endlose Verschmelzen ihrer Körper, lag noch vor ihnen, während draußen die Nacht langsam dem Morgengrauen wich. Die Spannung blieb, pulsierte, wuchs weiter, forderte mehr – viel mehr.
Vanessa kniete noch immer zwischen Fionas gespreizten Schenkeln, ihre Zunge tief in der heißen, pulsierenden Fotze der Fotografin vergraben. Der salzig-süße Geschmack flutete ihren Mund bei jedem Stoß, während Fionas Säfte über ihr Kinn liefen und auf die polierte Theke tropften. Fiona hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest, die Finger in den kurzen dunklen Haaren verkrallt, und drückte das Gesicht der Barkeeperin fester gegen ihre geschwollene Spalte. „Tiefer, verdammt noch mal“, keuchte sie, ihre Stimme rau und gebrochen vor Gier. „Leck mich aus, Vanessa. Ich spüre deine Zunge überall in mir, als würdest du mich von innen ficken.“
Vanessas eigene Muschi pochte schmerzhaft vor Verlangen. Der nasse Slip klebte an ihren Schamlippen, und jede Bewegung ihrer Knie auf dem harten Boden rieb ihren Kitzler am Stoff. ‚Ich bin so voll von ihr‘, dachte sie, während sie die Zunge flach über Fionas dicke Klit gleiten ließ, sie umkreiste, dann hart saugte. ‚Wochenlang habe ich mir vorgestellt, wie sie schmeckt, und jetzt ertrinke ich darin. Aber ich will mehr. Ich will, dass sie mich zerbricht.‘ Sie schob drei Finger in Fionas enge Öffnung, krümmte sie genau dort, wo die Wand rau und empfindlich war, und spürte, wie die Fotografin um sie herum zusammenzuckte und noch nasser wurde. Das Schmatzen ihrer Finger und ihrer Zunge erfüllte die stille Bar, vermischte sich mit dem schweren Atmen und den unterdrückten Flüchen.
Fiona warf den Kopf zurück, ihre langen welligen Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken. Ihre schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die großen dunklen Nippel hart wie Stein. Sie zog Vanessa schließlich hoch, ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war brutal, Zungen stießen hart gegeneinander, bissen in Lippen, saugten den Geschmack der eigenen Fotze vom Mund der anderen. Fiona schmeckte sich selbst auf Vanessas Zunge und stöhnte tief in ihren Rachen hinein. Ihre Hände glitten über Vanessas feste, durchtrainierte Hüften, die vom jahrelangen Kistenschleppen in der Bar hart und rund waren. Zuerst nur zaghaft, als wollten sie den Moment auskosten, streichelten ihre Finger über die glatte Haut, zeichneten die Linien der Muskeln nach, die unter der erhitzten Oberfläche spielten.
Vanessa erschauerte bei der Berührung. Ihre vollen Brüste drückten sich gegen Fionas schwerere, weichere. Die harten Nippel rieben aneinander, schickten kleine Stromstöße direkt in ihre Klit. ‚Langsam‘, dachte sie, ‚aber ich halte das nicht aus. Ich bin schon so leer ohne sie in mir.‘ Ihre eigenen Hände legten sich nun auf Fionas Hüften, zogen sie näher, spürten die Wärme der älteren Frau, den Duft von Leder, Parfüm und purer, roher Erregung, der zwischen ihnen aufstieg. Die Berührungen wurden intensiver, Finger gruben sich in Fleisch, Nägel kratzten leicht über die Haut, hinterließen rote Spuren, die sofort wieder verblassten.
Plötzlich löste sich Fiona, ihre Augen dunkel vor Lust. „Warte kurz“, flüsterte sie heiser und ging mit unsicheren Schritten zur Tür. Das Klacken ihrer Absätze auf dem Holzboden klang unnatürlich laut in der leeren Bar. Sie drehte den Schlüssel herum, das metallische Klicken hallte nach wie ein Versprechen. Niemand würde sie stören. Die Welt draußen war ausgesperrt. Als sie zurückkam, kamen sie sich erneut langsam näher, als ob das Abschließen der Tür einen neuen Anfang setzte. Ihre Hände fanden sich zuerst, Finger verschränkten sich, streichelten über Handrücken und Handflächen, spürten das Zittern der Erregung, das durch beide Körper lief. Dann wanderten die Berührungen tiefer, legten sich auf die Hüften, zogen die nackten Körper eng aneinander. Haut an Haut, Schweiß vermischte sich, die harten Brüste pressten sich flach.
Fiona drängte Vanessa mit einem plötzlichen, kraftvollen Stoß gegen die Theke. Das polierte Holz drückte sich kühl in Vanessas Rücken, ließ sie aufkeuchen. Ihre Hüften stießen gegeneinander, nasse Fotzen rieben sich kurz, Klit an Klit, ein Funke reiner Elektrizität. Fiona packte Vanessas Kinn, hielt sie fest und küsste sie leidenschaftlich, roh, als wollte sie sie verschlingen. Ihre Zungen kämpften, saugten, bissen. Der Kuss war nicht mehr zart – er war pure, wochenlang aufgestaute Gier. Fiona schob ein Bein zwischen Vanessas Schenkel, rieb ihren Oberschenkel gegen die tropfende Muschi der Barkeeperin, spürte, wie die Feuchtigkeit ihre Haut benetzte.
„Fuck, Fiona… ich kann nicht mehr denken“, stöhnte Vanessa in den Kuss hinein. Ihre Hände krallten sich in Fionas Arschbacken, zogen sie noch fester gegen sich. Die gegenseitige, klar ausgesprochene Begierde ließ beide jede Kontrolle verlieren. Fionas Finger glitten zwischen ihre Körper, teilten Vanessas nasse Lippen und stießen zwei Finger hart in sie hinein. Vanessa schrie leise auf, ihre Hüften zuckten vorwärts, ritten auf den Fingern, die sich in ihr krümmten und genau den Punkt trafen, der sie Sterne sehen ließ. Gleichzeitig schob Vanessa ihre eigene Hand zwischen Fionas Beine, fand die geschwollene Klit und rieb sie in schnellen, harten Kreisen, während ihre andere Hand eine der großen Brüste knetete, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte und fest zwirbelte.
Fionas Atem ging stoßweise. Sie biss Vanessa in den Hals, saugte an der empfindlichen Haut, während ihre Finger schneller in die enge, heiße Fotze stießen. „Deine Fotze saugt an meinen Fingern, als wollte sie sie nie wieder loslassen“, keuchte sie. „Ich habe jede Nacht davon geträumt, dich so zu ficken. Dich gegen diese Theke zu drücken und dich zu nehmen, bis du bettelst.“ Vanessa warf den Kopf zurück, ihre kurzen Haare klebten an der Stirn. Die Lust baute sich in ihr auf wie eine Welle, die drohte, sie zu überschwemmen. Jeder Stoß von Fionas Fingern schickte nasse, schmatzende Geräusche durch die Bar. Ihre eigenen Säfte liefen über Fionas Hand und den Oberschenkel der Fotografin.
In Vanessas Kopf drehte sich alles. ‚Ich bin ihr ausgeliefert. Genau das wollte ich. Wochenlang habe ich mich zu Hause gefingert und ihren Namen gestöhnt, und jetzt ist es real. Ihre Finger in mir, ihre Haut an meiner – ich verliere den Verstand.‘ Sie zog Fiona noch enger an sich, ihre Klit rieb sich bei jeder Bewegung an der Hand der anderen. Die Hitze zwischen ihnen wurde unerträglich. Vanessa spürte, wie ihre Beine zu zittern begannen, wie sich der Orgasmus tief in ihrem Unterleib zusammenballte, aber sie wollte ihn noch nicht. Nicht so.
Sie packte Fionas Handgelenk, hielt die Finger tief in sich und flüsterte ihr direkt ins Ohr, die Stimme brüchig vor purer, roher Lust: „Ich will genau jetzt von dir genommen werden, Fiona. Nimm mich. Fick mich richtig. Leck mich, bis ich auf deiner Zunge komme, und dann will ich dich wieder auf meinem Gesicht haben. Ich gehöre dir. Nimm mich hart, bevor der Morgen kommt.“
Fionas Augen blitzten auf, ein animalisches Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie zog die Finger heraus, hielt sie Vanessa vor den Mund. Die Barkeeperin saugte sie gierig ab, schmeckte ihre eigene tiefe Erregung, während Fiona sie auf die Theke hob und ihre Beine weit auseinanderdrückte. Die kühle Luft strich über Vanessas offene, tropfende Fotze. Fiona ging erneut in die Knie, doch diesmal war es nicht vorsichtig. Ihre Zunge stieß sofort tief hinein, fickte sie mit harten, langen Lecks, während ihre Finger die Klit massierten. Vanessa schrie auf, ihre Hände schlugen flach auf die Theke, suchten Halt an den Gläsern, die klirrend umfielen.
Sie spürte jede einzelne Bewegung von Fionas Zunge – wie sie die inneren Lippen teilte, tief in den Eingang stieß, dann hochglitt und die pochende Perle zwischen ihre Lippen sog. Der Druck war perfekt, fast zu viel. Vanessas Hüften zuckten unkontrolliert, pressten sich gegen Fionas Gesicht, rieben ihre nasse Muschi über Mund und Kinn der Fotografin. „Ja… genau so… leck meine Fotze, Fiona. Ich bin so nass für dich. Ich will kommen, aber nicht aufhören. Nie mehr aufhören.“
Fiona stöhnte in ihre Spalte hinein, die Vibrationen schossen direkt in Vanessas Kern. Sie schob die Zunge noch tiefer, fickte sie damit, während zwei Finger ihren Arsch umkreisten und leicht gegen den engen Eingang drückten. Vanessa verlor völlig die Kontrolle. Ihr Körper bog sich durch, die vollen Brüste wippten bei jedem Keuchen, die Nippel schmerzten vor Erregung. ‚Sie nimmt mich. Endlich nimmt sie mich. Ich will in ihrem Mund explodieren und sie dann umdrehen und dasselbe mit ihr machen, bis wir beide nicht mehr laufen können.‘
Doch Fiona hörte nicht auf. Sie wechselte das Tempo, leckte langsam und quälend, dann wieder hart und schnell, hielt Vanessa genau an der Kante. Die Spannung wuchs ins Unerträgliche. Die Bar schien enger zu werden, die Luft dick von ihrem Geruch nach Fotze, Schweiß und Verlangen. Draußen begann die Berliner Nacht langsam zu verblassen, aber hier drinnen, vor dem Morgengrauen, gab es nur ihre Körper, ihre Zungen, ihre Finger und die Gier, die noch lange nicht gestillt war. Vanessa zog Fiona schließlich wieder hoch, küsste sie mit dem Geschmack ihrer eigenen Muschi auf den Lippen und flüsterte erneut: „Mehr. Ich will noch mehr von dir. Nimm mich richtig, bis ich nicht mehr kann – und dann fange ich dich ein.“
Ihre Hände glitten erneut zwischen die Beine der anderen, fanden nasse Hitze und pochende Klits. Sie rieben sich gegenseitig, Körper aneinandergepresst an der Theke, Stöhnen vermischte sich, Hüften kreisten in einem Rhythmus, der immer verzweifelter wurde. Der Höhepunkt lauerte bei beiden, doch sie hielten ihn zurück, wollten die Lust weiter ausdehnen, die wochenlange Spannung noch weiter aufbauen. Fiona drehte Vanessa um, drückte ihren Oberkörper auf die Theke, spreizte ihre Beine von hinten und tauchte mit der Zunge zwischen die Arschbacken, leckte von der Klit bis zum engen Loch und wieder zurück. Vanessa schrie leise, ihre Wange auf dem kühlen Holz, die Hände zu Fäusten geballt.
„Du gehörst mir heute Nacht“, murmelte Fiona zwischen den Lecks. „Und ich gehöre dir. Bis das Licht kommt, lecken wir uns gegenseitig leer.“ Die Worte schickten neue Wellen der Erregung durch Vanessas Körper. Sie wusste, dass das hier noch lange nicht vorbei war. Die echte Hingabe, das tiefe, schmutzige Verschmelzen, das sie beide wochenlang herbeigesehnt hatten, lag noch vor ihnen – roh, nass und endlos. Ihre Fotzen pochten im gleichen Takt, die Lust pulsierte weiter, forderte mehr Positionen, mehr Finger, mehr Zungen, mehr von allem, bevor der Morgen sie einholen konnte.
Fiona richtete sich auf, ihr Gesicht glänzte von Vanessas Säften, die Lippen geschwollen und rot. Mit einem animalischen Knurren packte sie die 28-jährige Barkeeperin an den Hüften, hob sie hoch, als wäre sie leicht wie eine der Kisten, die Vanessa jeden Tag schleppte, und setzte sie mit dem Arsch direkt auf die breite Theke. Das kühle Holz presste sich gegen Vanessas erhitzte Haut, ein scharfer Kontrast, der sie noch mehr aufstöhnen ließ. Fiona spreizte ihre Schenkel brutal weit, zog die nassen Lippen mit den Daumen auseinander und starrte einen Moment auf die pulsierende, tiefrote Fotze, die vor ihr offen lag. „Schau dich an“, keuchte sie, „so nass, so bereit. Ich werde dich jetzt lecken, bis du schreist.“
Vanessa stützte sich auf die Ellbogen, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich hektisch, die dunklen Nippel hart wie Kiesel. ‚Sie hebt mich, als gehöre ich ihr. Wochenlang habe ich davon geträumt, wie ihre Zunge mich aufreißt, und jetzt tut sie es wirklich. Ich bin ihre Fotze, ihre verdammte Schlampe heute Nacht.‘ Der Gedanke ließ neue Feuchtigkeit aus ihr herausquellen, die Fiona sofort mit der flachen Zunge auffing. Dann tauchte die Fotografin ein – tief, gierig, ohne Gnade. Ihre Zunge stieß hart in Vanessas engen Kanal, fickte sie in langen, feuchten Stößen, zog sich zurück, nur um die geschwollene Klit zwischen ihre Lippen zu saugen und hart daran zu zerren. Das Schmatzen war obszön laut in der stillen Bar, vermischt mit Vanessas immer lauter werdenden Stöhnen.
„Fiona… fuck… ja, genau da!“, schrie Vanessa, ihre Stimme brach. Ihre Hüften zuckten unkontrolliert, rieben ihre nasse Spalte über Fionas ganzes Gesicht. Die 31-jährige Fotografin ließ nicht locker. Sie leckte tiefer, krümmte die Zunge, traf jeden empfindlichen Punkt innen, während ihre Nase gegen die Klit drückte und sie bei jedem Atemzug massierte. Vanessas Säfte liefen über Fionas Kinn, tropften auf die Theke, bildeten kleine Pfützen. Die Barkeeperin spürte, wie sich der Orgasmus schon aufbaute, ein heißes, gefährliches Ziehen tief im Unterleib, aber sie wollte noch nicht kommen. Nicht hier. Nicht allein. ‚Ich will sie spüren, wenn ich explodiere. Ihre Fotze an meinem Mund, ihre Finger in mir. Aber verdammt, ihre Zunge… sie leckt mich leer.‘
Fiona spürte das Zittern in Vanessas Schenkeln, das verräterische Pulsieren um ihre Zunge. Sie zog sich zurück, leckte sich die Lippen, grinste dreckig. „Noch nicht, Süße. Ich will dich auf meinem Gesicht haben. Komm.“ Sie zog Vanessa von der Theke, beide Frauen taumelten atemlos durch die Bar, nackt, schweißbedeckt, die Haut gerötet von Kratzern und Bissen. Fiona ließ sich auf die breite Ledercouch fallen, die in der dunklen Ecke stand, das Leder kühl und glatt unter ihrem Rücken. Ihre schweren Brüste wippten, die großen dunklen Nippel zeigten steil nach oben. Sie streckte die Arme aus, packte Vanessas Arsch und zog sie über sich. „Setz dich auf mein Gesicht. Reib deine nasse Fotze auf meiner Zunge. Ich will ertrinken.“
Vanessa zitterte vor Erregung. Sie kniete sich über Fionas Kopf, die Schenkel weit gespreizt, und senkte sich langsam herab, bis ihre tropfende, geschwollene Fotze direkt auf Fionas Mund lag. Sofort schoss die Zunge der Fotografin heraus, drang tief ein, leckte von innen heraus. Vanessa stöhnte laut auf, warf den Kopf in den Nacken und begann sich zu bewegen. Sie ritt auf Fionas Gesicht, kreiste mit den Hüften, rieb ihre Klit hart über die nasse Zunge und den saugenden Mund. Das Leder der Couch knarrte unter ihnen, das nasse Schmatzen wurde lauter, als Vanessas Säfte über Fionas Wangen, in ihren Mund und über ihren Hals liefen.
„Oh Gott, Fiona… deine Zunge fickt mich so gut“, keuchte Vanessa, ihre Stimme rau vor Lust. Sie beugte sich nach vorne, ihr Oberkörper legte sich über Fionas Körper, die vollen Brüste pressten sich auf den Bauch der anderen. Mit einer Hand stützte sie sich ab, mit der anderen fand sie Fionas nasse Fotze. Die Lippen waren dick, glänzend, die Klit ragte hart hervor. Vanessa schob zwei Finger sofort tief hinein, spürte, wie die heiße Enge sie umschloss, hörte das schmatzende Geräusch bei jedem Stoß. Dann senkte sie den Kopf, leckte über die Perle, saugte sie zwischen ihre Lippen und wirbelte mit der Zunge darüber, genau im gleichen Rhythmus, in dem sie sich selbst auf Fionas Gesicht rieb.
Fiona stöhnte tief in Vanessas Fotze hinein, die Vibrationen schossen direkt in den Kern der Barkeeperin. Ihre eigenen Hüften buckelten hoch, fickten Vanessas Finger, während sie ihre Zunge noch härter einsetzte, flach und breit leckte, dann spitz und tief stieß. Beide Frauen waren verloren in einem Rhythmus aus Lecken, Saugen, Ficken. Vanessas Arschbacken spannten sich bei jeder Bewegung, ihre Schenkel zitterten um Fionas Kopf. ‚Sie saugt meine Klit, als wollte sie sie abreißen. Und ich ficke ihre Fotze mit meinen Fingern, spüre, wie sie tropft. Wir sind gleich da. Gleich kommen wir zusammen. Ich will ihren Saft auf meiner Zunge spüren, wenn ich explodiere.‘
Die Spannung baute sich rasend schnell auf. Vanessas Bewegungen wurden hektischer, sie rieb sich fester, fast brutal auf Fionas Gesicht, ihre nasse Fotze glitt vor und zurück über Zunge und Lippen. Gleichzeitig saugte sie härter an Fionas Klitoris, ihre Finger stießen in einem schnellen, harten Tempo in die tropfende Öffnung, krümmten sich, trafen den rauen Punkt innen. Fiona keuchte und wimmerte unter ihr, ihre Hände krallten sich in Vanessas Arsch, zogen sie noch fester herunter, bis sie fast keine Luft mehr bekam. Die Luft in der Bar war schwer von ihrem Geruch – salzig, moschusartig, pure Fotzenlust.
„Ich… ich komme… Fiona, ich komme auf deinem Gesicht!“, schrie Vanessa plötzlich, ihre Stimme hallte durch den leeren Raum. Ihr Körper versteifte sich, die Schenkel pressten sich um Fionas Kopf, und dann brach die Welle über sie herein. Ihr Orgasmus war hart, synchron mit dem der älteren Frau. Fiona explodierte unter ihr, ihre Fotze zog sich krampfartig um Vanessas Finger zusammen, spritzte heiße Säfte über deren Hand und Kinn. Beide Frauen schrien gleichzeitig, die Laute erstickt in nassem Fleisch, Körper zuckend, Hüften stoßend, Brüste wippend. Die Couch knarrte laut unter den wilden Bewegungen. Vanessas Säfte fluteten Fionas Mund, liefen über ihr Gesicht, während Fiona selbst pulsierend kam, ihre Klit zuckte unter Vanessas saugenden Lippen.
Die Wellen schienen endlos. Beide zitterten, stöhnten, leckten langsamer, saugten die letzten Tropfen heraus, bis die Lust langsam abebbte. Vanessa rutschte erschöpft zur Seite, legte sich neben Fiona auf die Couch, ihre Körper glänzten vor Schweiß und Säften. Ihre Brustkörbe hoben und senkten sich synchron, die Beine noch ineinander verschlungen. Fiona drehte den Kopf, küsste Vanessa tief, teilte den Geschmack ihrer beider Fotzen zwischen ihnen. „Das war… verdammt noch mal perfekt“, flüsterte sie heiser, ihre Hand strich über Vanessas zitternden Bauch, tiefer, zwischen die noch immer pochenden Schenkel. „Aber wir sind noch nicht fertig. Der Morgen ist weit weg. Ich will dich noch mal. Anders. Härter.“
Vanessa lächelte erschöpft, doch in ihren Augen glomm die Gier schon wieder auf. Ihr Körper fühlte sich leer und gleichzeitig überfüllt an, die Fotze immer noch empfindlich und nass. ‚Ich habe gerade den heftigsten Orgasmus meines Lebens gehabt, synchron mit ihr, und trotzdem pocht es schon wieder. Ich will ihre Finger in meinem Arsch spüren, während ich sie lecke. Ich will, dass wir uns die ganze Nacht gegenseitig zerstören.‘ Sie schob ihre Hand zwischen Fionas Beine, strich sanft über die überreizte Klit und spürte, wie die Fotografin sofort wieder erschauerte. „Dann nimm mich weiter“, murmelte sie, ihre Stimme noch brüchig vom Schreien. „Ich gehöre dir bis zum Morgengrauen. Aber ich will dich auch zerbrechen.“
Sie küssten sich erneut, langsamer diesmal, doch mit einer neuen, tieferen Dringlichkeit. Die Ledercouch klebte an ihrer Haut, die Bar roch nur noch nach ihnen, und draußen wurde der Himmel über Berlin langsam heller – doch hier drinnen pulsierte die Lust weiter, forderte neue Positionen, neue Schreie, neue Säfte. Fiona rollte sich über Vanessa, ihre schweren Brüste drückten gegen die festeren der Jüngeren, und ihre Finger glitten schon wieder suchend tiefer. Die Nacht war noch nicht vorbei. Die Gier war noch lange nicht gestillt. Sie würden sich weiter lecken, ficken, kommen – wieder und wieder, bis einer von ihnen zuerst zusammenbrach. Und keine von beiden wollte die Erste sein.
Schwer atmend lag Fiona über Vanessa auf der Ledercouch, ihre schweren Brüste pressten sich flach gegen die festen Rundungen der Barkeeperin. Die 31-jährige Fotografin ließ ihre Finger tiefer gleiten, tauchte ohne Zögern zwischen die noch immer tropfenden Schamlippen der 28-jährigen Barkeeperin und spürte, wie Vanessas enge Fotze sofort gierig um die zwei Finger zusammenzuckte. „Du bist immer noch so nass“, raunte Fiona heiser, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Deine Fotze will einfach nicht aufhören. Ich spüre, wie sie meine Finger melkt.“
Vanessa bog den Rücken durch, ihre kurzen dunklen Haare klebten schweißnass an ihrer Stirn. ‚Ich bin wund und trotzdem leer ohne sie‘, dachte sie, während ein neuer Schwall warmer Feuchtigkeit über Fionas Hand lief. Sie packte die Hüften der Älteren, zog sie höher und drehte sich gleichzeitig unter ihr, bis beide in perfekter 69-Position auf der breiten Couch lagen. Fionas volle Schenkel öffneten sich über Vanessas Gesicht, ihre dicke, glänzende Fotze nur Zentimeter von Vanessas Mund entfernt. Der moschusartige Duft war überwältigend, berauschend, und Vanessa hob den Kopf, fuhr mit der flachen Zunge von der tropfenden Öffnung bis hoch zur geschwollenen Klit.
Fiona stöhnte laut auf, drückte ihr Becken tiefer und rieb sich direkt auf Vanessas Mund. „Ja… genau so. Leck mich, während ich deine Fotze fresse.“ Sie senkte den Kopf zwischen Vanessas gespreizte Beine, teilte die glatten Lippen mit den Daumen und stieß ihre Zunge hart hinein. Das nasse Schmatzen erfüllte die stille Bar erneut, lauter diesmal, weil beide Frauen gleichzeitig leckten und saugten. Vanessas Zunge wirbelte um Fionas Klitoris, saugte die harte Perle zwischen ihre Lippen und zog daran, während sie zwei Finger tief in die Fotze der Fotografin schob und sie in schnellem Rhythmus fickte.
‚Ihr Geschmack macht mich verrückt‘, dachte Vanessa fiebrig. ‚Salzig, süß, so verdammt geil. Ich will sie aussaugen, bis sie wieder auf meiner Zunge kommt.‘ Ihre eigenen Hüften zuckten hoch, rieben ihre nasse Spalte gegen Fionas Gesicht. Die Fotografin leckte mit brutaler Hingabe, ihre Zunge fickte tief in Vanessas Loch, dann glitt sie höher und saugte die Klit so hart, dass Vanessa scharf aufschrie. Der Laut wurde erstickt von Fionas Fotze, die sich fester auf ihren Mund presste.
Sie bewegten sich im gleichen hungrigen Takt, Körper schweißnass, Haut rutschig aufeinander. Fionas schwere Brüste drückten gegen Vanessas Bauch, die harten Nippel bohrten sich in die erhitzte Haut. Vanessa krallte ihre freie Hand in Fionas Arschbacke, spreizte sie weiter und wagte sich mit der Zungenspitze höher, umkreiste das enge Loch darüber. Fiona zuckte zusammen, stöhnte tief in Vanessas Fotze hinein, die Vibrationen ließen die Jüngere fast kommen.
„Nicht aufhören“, keuchte Fiona, hob kurz den Kopf, ihre Lippen glänzten von Vanessas Säften. „Leck meinen Arsch, während du mich fingerst. Ich will alles von dir spüren.“ Vanessa gehorchte sofort, ihre Zunge drang leicht in den engen Muskel ein, während ihre Finger weiter hart in die tropfende Fotze stießen. Fiona schrie auf, ihr ganzer Körper bebte. Sie revanchierte sich, indem sie drei Finger in Vanessa rammte, sie weit dehnte und genau den rauen Punkt innen traf, den sie schon vorhin gefunden hatte.
Die Couch knarrte gefährlich unter ihren wilden Bewegungen. Beide Frauen leckten, saugten, fickten sich gegenseitig mit Zungen und Fingern, als gäbe es kein Morgen. Vanessas Schenkel begannen zu zittern, die Muskeln in ihren Waden spannten sich. ‚Ich halte das nicht mehr aus. Ihre Zunge in meiner Fotze, ihre Finger, die mich aufreißen… ich komme gleich wieder.‘ Der Orgasmus baute sich schneller auf als zuvor, eine heiße, unaufhaltsame Welle.
Fiona spürte es. Sie saugte noch härter an Vanessas Klit, ihre eigenen Hüften kreisten schneller auf dem Gesicht der Barkeeperin. „Komm für mich“, befahl sie heiser zwischen zwei langen Lecks. „Ich will deinen Saft in meinem Mund spüren, während ich auf deiner Zunge komme.“ Die Worte reichten. Vanessa explodierte mit einem erstickten Schrei, ihre Fotze zog sich krampfhaft um Fionas Finger zusammen, spritzte heiße, klare Flüssigkeit über das Kinn und den Hals der Fotografin. Gleichzeitig presste Fiona sich fester herunter, ihre Klit pulsierte wild unter Vanessas saugenden Lippen, und sie kam ebenfalls, lang und intensiv, ihre Säfte fluteten Vanessas Mund und liefen über deren Wangen.
Sie leckten einander durch die Wellen, langsamer, zärtlicher, aber nicht weniger gierig. Jeder Tropfen wurde aufgefangen, jede Zuckung mit der Zunge begleitet. Erst als die letzten Krämpfe verebbten, rollten sie sich voneinander, doch nicht weit. Ihre Körper blieben eng verschlungen auf der Couch liegen, Beine ineinander verknotet, Arme um die verschwitzten Taillen geschlungen. Beide atmeten schwer, Brustkörbe hoben und senkten sich in wildem Tempo. Die Bar roch nur noch nach ihnen – nach Fotze, Schweiß und purer, roher Lust.
Fionas Hand strich sanft über Vanessas erhitzte Seite, zeichnete die Linie ihrer Rippen nach, dann höher zu den vollen Brüsten, wo sie einen Nippel zärtlich zwischen die Finger nahm und ihn leicht rollte. Vanessa erschauerte, schmiegte sich enger an die ältere Frau. Ihre eigene Hand glitt über Fionas Rücken, spürte die feuchten Wirbel, die Kratzspuren ihrer Nägel von vorhin. ‚Ich will nie wieder aufhören, sie zu berühren‘, dachte sie. ‚Nicht nur heute Nacht. Jede Nacht.‘
Fiona drehte den Kopf, küsste Vanessas verschwitzte Stirn, lange und zärtlich, ihre Lippen verweilten dort, schmeckten Salz und Erschöpfung. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie leise, die Stimme noch immer rau, aber jetzt weich vor Zuneigung. „Unsere gemeinsamen Nächte fangen gerade erst an, Vanessa. Ich will dich morgen wieder. Und übermorgen. In meinem Bett, in deiner Wohnung, überall.“
Vanessa lächelte erschöpft, hob den Kopf und küsste Fionas Schlüsselbein, dann ihren Mund, langsam und tief, ein Kuss, der mehr Versprechen als Gier war. „Ja… nur der Anfang. Ich gehöre dir. Und du mir. Wir werden uns noch so oft lecken, bis wir nicht mehr zählen können.“ Ihre Finger streichelten weiter über die glühende Haut der anderen, sanft jetzt, beruhigend, doch unter der Zärtlichkeit pulsierte die Lust noch immer leise nach. Beide spürten es – die Hitze war gedämpft, aber nicht erloschen. Die Nacht hatte sie verändert, und der Morgen würde sie nicht trennen.
Schwer atmend lagen sie noch eine Weile eng umschlungen da, streichelten sich sanft über die erhitzte Haut, genossen die Nachbeben, die durch ihre Körper liefen. Schließlich richteten sie sich auf, suchten ihre verstreuten Kleider, zogen sich langsam an, ohne Eile. Jede Berührung beim Anziehen – ein Streifen über die Hüfte, ein letzter Kuss auf eine nackte Schulter – war ein Versprechen. Hand in Hand traten sie schließlich aus der Bar, schlossen die Tür hinter sich und gingen hinaus in die kühle Morgenluft Berlins. Der Himmel über Kreuzberg zeigte schon das erste Grau, doch in ihren Blicken lag die Gewissheit, dass dies nur eine kurze Pause war. Die Lust, die wochenlang gewachsen war, hatte sie zusammengeführt und würde sie nicht mehr loslassen. Sie würden einander wiederfinden, noch bevor der nächste Abend kam, und dann würde es noch tiefer, noch schmutziger, noch endloser werden.
Die kühle Morgenluft Berlins strich über ihre erhitzte Haut, als sie Hand in Hand aus der Bar traten und die Tür hinter sich abschlossen. Vanessa spürte sofort, wie die Kälte ihre harten Nippel noch stärker aufrichtete, doch das Feuer zwischen ihren Beinen brannte unvermindert weiter. Jeder Schritt ließ ihre geschwollene Fotze gegen den durchnässten Slip reiben, und sie drückte sich enger an Fiona, deren langer welliger Haarschopf im ersten Grau des Himmels über Kreuzberg leuchtete. ‚Ich bin wund, meine Klit pocht wie verrückt, und trotzdem will ich mehr. Ich will, dass sie mich nimmt, bis ich nur noch aus ihren Händen bestehe‘, dachte die 28-jährige Barkeeperin, während ihre Finger über Fionas Hüfte glitten und unter den Bund ihrer Hose schlüpften.
Fiona blieb abrupt stehen, zog Vanessa in den Schatten eines Hauseingangs und presste sie mit dem Rücken gegen die kalte Mauer. Ihre Münder krachten aufeinander, kein zärtlicher Kuss mehr, sondern ein rohes Fressen. Zungen stießen tief, saugten, bissen. Fiona schob ein Knie zwischen Vanessas Schenkel und rieb den Oberschenkel hart gegen die tropfende Spalte der Jüngeren. „Ich kann nicht warten, bis wir irgendwo ankommen“, keuchte sie gegen Vanessas Lippen. „Deine Fotze gehört mir. Jetzt.“ Ihre Hand öffnete Vanessas Hose, tauchte hinein, fand die nasse Hitze und stieß zwei Finger ohne Vorwarnung tief hinein. Vanessa schrie leise auf, ihre Hüften stießen vor, ritten die Finger, die sich in ihr krümmten und genau den empfindlichen Punkt trafen. Der nasse Schmatzlaut hallte in der stillen Gasse wider.
Vanessa revanchierte sich, indem sie Fionas Bluse hochschob und eine der schweren Brüste in ihren Mund sog. Sie saugte brutal, die Zähne schabten über den großen dunklen Nippel, während ihre eigene Hand Fionas Hose öffnete und drei Finger in die bereits wieder tropfende Fotze der 31-jährigen Fotografin rammte. Beide fickten sich gegenseitig mit den Fingern, hart, schnell, verzweifelt. Vanessas Säfte liefen über Fionas Handgelenk, tropften auf den Asphalt. ‚Sie dehnt mich so gut. Ich spüre jeden Knöchel, jede Falte in mir. Noch tiefer, verdammt, ich will zerbersten‘, dachte Vanessa, während ihr Körper zu zittern begann. Fiona biss ihr in den Hals, saugte einen dunklen Fleck, der am nächsten Abend unter dem Hemdkragen hervorlugen würde.
Sie taumelten weiter, kaum hundert Meter bis zu Fionas Loft. Die Fotografin fummelte mit zitternden Fingern den Schlüssel ins Schloss, stieß die Tür auf und zog Vanessa hinein. Kaum fiel die Tür ins Schloss, rissen sie sich die restlichen Kleider vom Leib. Stoffe flogen durch den Raum, bis beide nackt und schweißglänzend dastanden. Fiona packte Vanessa an den Hüften, hob sie hoch – die starken Arme der Barkeeperin spannten sich vor Überraschung – und trug sie zum großen Bett im hinteren Teil des Lofts. Sie warf sie auf die Matratze, spreizte ihre Schenkel brutal weit und starrte auf die offen daliegende, tiefrote Fotze. „Schau dich an. So nass, so geschwollen. Ich werde dich jetzt leerlecken, bis du bettelst.“
Ohne zu warten, tauchte Fiona ein. Ihre Zunge stieß hart und tief in Vanessas Loch, fickte sie in langen, brutalen Stößen, während ihre Lippen die Klit umschlossen und saugten, als wollte sie sie abreißen. Vanessa schrie auf, ihre Hände krallten sich in die Laken, zerrten daran. Die Lust war fast schmerzhaft intensiv nach den vorherigen Orgasmen, doch genau das wollte sie. ‚Sie frisst mich auf. Ihre Zunge ist überall in mir, und ich will, dass sie nie wieder aufhört. Ich bin nur noch Fotze für sie.‘ Ihre Hüften buckelten hoch, rieben ihre nasse Spalte über Fionas ganzes Gesicht, bis Kinn, Wangen und Nase glänzten.
Fiona stöhnte in sie hinein, die Vibrationen schossen wie Stromstöße durch Vanessas Unterleib. Sie schob zwei Finger neben ihre Zunge, dehnte die enge Öffnung weiter, während ihr Daumen kreisend über die pochende Klit rieb. Gleichzeitig glitt ihre andere Hand unter Vanessas Arsch, ein Finger umkreiste das enge Loch und drang langsam ein. Vanessa explodierte fast sofort. Ihr Körper bäumte sich auf, die Schenkel pressten sich um Fionas Kopf, und ein heißer Schwall klarer Säfte spritzte über das Gesicht der Fotografin. Sie leckte alles auf, saugte, schluckte, während sie den Finger tiefer in Vanessas Arsch schob und ihn krümmte.
Noch während die Wellen des Orgasmus Vanessa durchrüttelten, zog Fiona sie hoch, drehte sie um und setzte sich selbst breitbeinig hin. „Jetzt du. Setz dich auf mein Gesicht, aber andersrum. Ich will deine Zunge in meinem Arsch spüren, während ich deine Fotze weiterficke.“ Vanessa gehorchte sofort, zitternd vor neuer Gier. Sie kniete sich über Fionas Kopf, senkte ihren Arsch auf den wartenden Mund und spürte sofort, wie Fionas Zunge das enge Loch leckte, dann hineinstieß, während zwei Finger wieder tief in ihre Fotze fuhren. Der doppelte Reiz ließ Vanessa aufheulen. Sie beugte sich vor, spreizte Fionas schwere Schenkel und vergrub ihr Gesicht in der tropfenden, vollen Fotze der Älteren. Der starke moschusartige Geschmack flutete ihren Mund, salzig, süß, berauschend.
Sie leckten sich gegenseitig mit animalischer Rohheit. Vanessas Zunge fickte Fionas Fotze, dann glitt sie höher und drang in den engen Arsch ein, während sie drei Finger in die nasse Spalte rammte und hart stieß. Fiona unter ihr tat dasselbe, ihre Zunge wechselte zwischen Loch und Arsch, ihre Finger dehnten Vanessas Fotze bis an die Grenze. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen, lautes Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut. Beide Körper waren schweißüberströmt, die Matratze unter ihnen völlig durchnässt. Vanessas Titten schwangen bei jeder Bewegung, die Nippel schmerzten vor Erregung, als sie sich an Fionas Bauch rieben.
‚Ich ertrinke in ihr. Ihr Saft läuft mir die Kehle runter, und ich will mehr. Ich will, dass wir uns gegenseitig zerstören, bis keiner mehr laufen kann‘, dachte Vanessa, während sie ihre Hüften kreisen ließ und ihre Klit an Fionas Kinn rieb. Fiona revanchierte sich, indem sie vier Finger in Vanessas Fotze schob und sie weit dehnte, fast bis zur Faust. Der leichte Schmerz mischte sich mit purer Lust, und Vanessa kam erneut, diesmal so heftig, dass sie kurz schwarze Flecken sah. Ihre Säfte spritzten über Fionas Brust, liefen zwischen deren schwere Titten. Gleichzeitig presste Fiona ihre Fotze fester auf Vanessas saugenden Mund und kam mit einem langen, gebrochenen Schrei, der durch das Loft hallte. Ihr Körper zuckte, die inneren Wände melkten Vanessas Finger, während heiße Flüssigkeit über deren Kinn und Hals lief.
Sie fielen nebeneinander, atemlos, zitternd, doch ihre Hände hörten nicht auf. Finger streichelten über nasse Schamlippen, kreisten träge über überreizte Klits, drangen sanft ein und zogen sich wieder zurück. Die ersten richtigen Sonnenstrahlen fielen durch die hohen Fenster und malten goldene Streifen auf ihre nackten, gezeichneten Körper – Kratzspuren, Bissmale, rote Flecken an Hals und Brüsten. Vanessa drehte den Kopf, sah in Fionas dunkle, befriedigte und doch immer noch hungrige Augen. Ihre Finger verschränkten sich, nass und klebrig von ihren Säften.
Fiona lächelte langsam, zog Vanessas Hand an ihre Lippen und leckte einen Finger sauber. Dann flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom vielen Stöhnen: „Willst du meine Fotze für den Rest deines Lebens jeden verdammten Morgen so lecken?“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories