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Delphines zögernde Hingabe an Mateo

Delphine, 19, gibt Mateo, 22, ihre Jungfräulichkeit und lässt sich von ihm hart und zärtlich entjungfern.

9 min read October 26, 2026New

Der Regen hatte das Wohnheim seit dem Nachmittag in ein dumpfes Rauschen getaucht. Delphine, neunzehn, saß auf der Kante ihres Bettes und tat so, als lese sie für das Seminar, während ihr Blick immer wieder zur Tür glitt. Seit zwei Monaten wohnte sie Tür an Tür mit Mateo, und seit zwei Monaten reichte ihr schon das Geräusch seines Schlüssels, um zwischen den Beinen heiß zu werden. Sie war im ersten Semester, schüchtern, und noch Jungfrau. Genau das machte sie wahnsinnig. Jedes Mal, wenn sie ihn im Flur traf, lächelte er, als wüsste er es.

Mateo war zweiundzwanzig, spanischer Austauschstudent, selbstbewusst auf eine Art, die sie nicht spielen konnte. Groß, dunkle Augen, eine Stimme, die auch bei einem beiläufigen „Hola“ tiefer klang, als sie vertrug. Sie waren sich ständig begegnet: an der Kaffeemaschine, vor dem Aufzug, einmal um Mitternacht, als sie in Schlafshorts Milch holen wollte und er nur in einer Jogginghose im Türrahmen stand. Sein Blick war damals an ihren nackten Schenkeln hängen geblieben. Sie hatte die Milch verschüttet. Er hatte gelacht, leise, und ihr ein Tuch gereicht, ohne sie anzufassen. Seitdem träumte sie davon, dass er es doch tat, und schämte sich im selben Atemzug, weil sie nicht wusste, wie man einen Mann anfasst, ohne sich zu blamieren.

An diesem Abend klopfte es. Sie öffnete, und er stand da, das Haar feucht vom Regen, ein Shirt, das an seiner Brust klebte.

„Komm rüber“, sagte er. „Bei mir läuft ein Film. Allein ist das öde.“

Ihr Herz schlug bis in den Hals. Sie nickte, bevor die Angst Nein sagen konnte.

Seine Wohnung roch nach ihm, nach warmer Haut und einem Hauch von Zedernholz. Auf dem kleinen Sofa lagen eine Decke und zwei Kissen. Der Film flimmerte schon, irgendetwas Langsames mit viel Regen, als hätte das Wetter sich in den Bildschirm geschlichen. Delphine setzte sich an das äußerste Ende. Mateo ließ sich neben sie fallen, nicht aufdringlich, aber nah genug, dass seine Wärme durch den Stoff ihres Pullovers drang.

Eine Weile schwiegen sie. Sie sah kaum hin. Sie spürte nur seinen Oberschenkel, der ihren streifte, wenn er sich bewegte, und das leise Geräusch seines Atems. Als eine Szene dunkler wurde, lag seine Hand auf der Lehne hinter ihr. Nicht auf ihrer Schulter. Noch nicht. Delphine rutschte einen Fingerbreit näher. Es war lächerlich, wie viel Mut das kostete.

„Du zitterst“, murmelte er.

„Ist kalt.“

„Ist es nicht.“

Seine Finger fanden ihre. Erst nur die Kuppen, dann die ganze Hand, groß und trocken und ruhig. Delphine starrte auf den Bildschirm und spürte, wie ihre Muschi feucht wurde, einfach davon, dass ein Mann ihre Hand hielt. Sie hasste sich ein bisschen dafür, wie unerfahren das war. Und sie wollte mehr, so dringend, dass ihr die Worte im Mund brannten.

„Mateo“, flüsterte sie. „Ich hab noch nie … mit jemandem geschlafen. Ich bin noch Jungfrau. Ich weiß nicht, ob ich das kann, ohne alles falsch zu machen.“

Er drehte sich zu ihr. Kein Grinsen. Sein Daumen strich über ihren Handrücken.

„Dann fassen wir dich nur an, wenn du es wirklich willst. Sag Nein, und ich hör auf. Sag Stopp, und es ist vorbei. Verstanden?“

„Ja.“

„Gut.“ Seine Stimme wurde rauer. „Denn ich will dich seit Wochen. Ich will deine kleine, unberührte Fotze schmecken. Ich will sehen, wie du kommst, bevor überhaupt ein Schwanz in dir war. Aber nur, wenn du darum bettelst.“

Die Worte trafen sie wie eine Hand zwischen den Beinen. Scham und Geilheit schossen gleichzeitig hoch. Sie presste die Schenkel zusammen und spürte, wie nass ihr Slip schon war.

„Sag es“, forderte er leise. „Was willst du?“

Delphine schluckte. Der Film lief weiter, bedeutungslos. Sie hob den Blick, sah seinen Mund, die Spannung in seinem Kiefer.

„Küss mich“, sagte sie. „Bitte. Ich will, dass du mich küsst.“

Er tat es langsam. Seine Lippen waren warm, sein Kuss erst vorsichtig, dann tiefer, als sie den Mund öffnete und seine Zunge traf. Sie stöhnte in ihn hinein, überrascht von sich selbst. Seine Hand glitt in ihren Nacken, hielt sie fest, ohne zu zwingen. Sie küsste zurück, ungeschickt und hungrig, und als er an ihrer Unterlippe saugte, wurde ihr schwindlig.

„Zieh das aus“, murmelte er an ihrem Mund. „Oder sag, dass ich es tun soll.“

„Tu du es.“

Er schob den Pullover über ihren Kopf. Darunter trug sie nichts als ein schlichtes Top, keine Ahnung gehabt, dass der Abend hier enden würde. Er streifte auch das ab. Ihre Brüste waren klein, die Nippel schon hart. Mateo betrachtete sie, als hätte er darauf gewartet, und beugte sich hinunter, um einen in den Mund zu nehmen. Delphine keuchte. Seine Zunge kreiste, seine Zähne streiften leicht, und zwischen ihren Beinen zog es so stark, dass sie die Hüften hob, ohne es zu wollen.

Er öffnete ihre Jeans, zog sie samt Slip über die Knie, über die Füße. Nackt auf seinem Sofa, neunzehn und zum ersten Mal so gesehen, hätte sie sich verstecken wollen. Stattdessen sah sie, wie seine Augen dunkel wurden.

„Fuck, du bist schon nass“, sagte er. „Die Jungfrauenfotze glänzt. Steh auf. Knie dich hin.“

Sie gehorchte, weil sie es wollte, nicht weil sie musste. Der Teppich war rau unter ihren Knien. Mateo öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Dick, schwer, die Eichel schon feucht. Delphine starrte. So nah hatte sie noch nie einen gesehen. Er roch nach Haut und Salz und etwas, das ihr den Mund wässrig machte.

„Leck ihn“, sagte er. „Von unten nach oben. Langsam. Du darfst unbeholfen sein. Ich will nur, dass du ihn willst.“

Sie streckte die Zunge raus und fuhr an der Unterseite entlang, über die Ader, bis zur Eichel. Der Geschmack war fremd und sofort süchtig machend. Sie nahm ihn in den Mund, zu hastig, würgte leicht, zog sich zurück.

„Ruhig“, murmelte Mateo, die Hand in ihrem Haar, nicht drückend. „Lippen um die Eichel. Saug. Ja, so. Braver kleiner Mund. Leck die Spitze, während du mich ansiehst.“

Sie tat es. Speichel lief ihr über das Kinn. Sie lutschte, leckte, nahm ihn tiefer, so gut sie konnte, die Wangen hohl, eine Hand unsicher um den Schaft. Es war ungeschickt. Es war Hingabe. Mateo fluchte leise auf Spanisch, dann auf Deutsch.

„Genau so. Schluck an meinem Schwanz. Zeig mir, wie geil du darauf bist, endlich einen zu lutschen. Gute Fotze. Noch ein bisschen. Fuck, deine Zunge …“

Sie stöhnte um ihn herum, eine Hand zwischen ihren eigenen Schenkeln, ohne wirklich zu reiben, nur um den Druck zu spüren. Als er sie sanft zurückzog, glänzte sein Schwanz von ihrem Speichel.

„Genug“, sagte er heiser. „Wenn du weiterlutschst, komme ich dir in den Hals, und ich will zuerst deine Muschi.“

Er legte sie auf den Rücken, auf die Decke, spreizte ihre Beine und kniete sich dazwischen. Delphine bedeckte sich halb mit den Händen. Er schob sie weg.

„Lass mich sehen. Die ist mein heute Abend, wenn du das willst.“

„Ich will es.“

Sein erster Leckstrich war langsam, von ihrem Eingang bis zum Kitzler. Delphine schrie leise auf. Niemand hatte sie dort je mit dem Mund berührt. Seine Zunge war breit, dann spitz, dann saugte er an ihrer Klitoris, während zwei Finger ihre Schamlippen auseinanderhielten, ohne einzudringen. Sie schmeckte sich selbst in der Luft, hörte das nasse Geräusch, spürte seinen Bartschatten an den Innenschenkeln.

„So eine enge, nasse Jungfrauenfotze“, murmelte er dagegen. „Du läufst mir auf die Zunge. Komm für mich. Reib dich an meinem Mund. Ich will, dass du das erste Mal nur von meiner Zunge kommst.“

Sie grub die Finger in sein Haar und hielt ihn fest, schamloser, als sie je gedacht hätte. Die Spannung baute sich schnell auf, zu schnell, ein Zittern in den Oberschenkeln, ein Ziehen tief im Bauch. Als er die Klitoris zwischen die Lippen nahm und saugte, brach es. Delphine kam mit einem erstickten Schrei, die Hüften gegen sein Gesicht gedrückt, die Muschi pulsierend, nass und überempfindlich. Er leckte sie durch den Orgasmus, bis sie ihn wegstieß, lachend und keuchend.

„Gott. Mateo.“

Er küsste die Innenseite ihres Oberschenkels. „Noch da?“

„Ja. Ich will dich in mir. Aber … langsam. Und mit Kondom.“

„Habe ich.“ Er holte eines aus der Schublade, rollte es über seinen Schwanz, während sie zusah, den Atem noch unruhig. Dann legte er sich über sie, Missionarsstellung, sein Gewicht auf den Unterarmen, die Eichel an ihrem Eingang. „Sieh mich an. Wenn es zu viel wird, sagst du es.“

„Mach.“

Er drang behutsam ein. Der Druck war fremd, ein Brennen, ein Dehnen, das sie die Zähne zusammenbeißen ließ. Er hielt inne, küsste ihre Stirn, wartete, bis ihr Körper nachgab. Zentimeter für Zentimeter füllte er sie. Delphine krallte sich in seine Schultern. Es tat weh, und gleichzeitig war da ein tiefes, schmutziges Staunen: Er war in ihr. Ihre Jungfräulichkeit gab nach, nicht als Dramatik, sondern als Körper, der lernte.

„Fuck, du bist eng“, keuchte er. „So eng um meinen Schwanz. Atme. Ja. Nimm ihn.“

Als er ganz in ihr war, blieb er still. Das Brennen ebbte zu einem vollen Ziehen ab. Sie bewegte probehalber die Hüften. Er stöhnte.

„Beweg dich“, flüsterte sie. „Langsam.“

Er zog sich zurück und stieß wieder hinein, flach, kontrolliert. Jeder Stoß wurde erträglicher, dann gut, dann geil. Das nasse Geräusch ihrer Muschi um das Kondom machte sie rot und noch nasser. Mateo steigerte das Tempo, als ihr Stöhnen nicht mehr nach Schmerz klang. Seine Hüften klatschten leiser gegen ihre, sein Schwanz rieb innen an einer Stelle, die sie die Augen verdrehen ließ.

„Fester“, sagte sie, selbst überrascht.

„Sicher?“

„Ja. Fick mich.“

Er tat es. Tiefer, gleichmäßiger, der Daumen an ihrem Kitzler, kreisend. Delphine wand sich unter ihm, die Beine um seine Taille, und spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, schwerer als der erste. Bevor er sie ganz holte, zog Mateo sich zurück.

„Dreh dich um“, sagte er. „Auf die Knie. Ich will dich von hinten. Hart. Sag Ja, oder wir bleiben so.“

„Ja. Nimm mich so.“

Sie kniete sich auf die Decke, den Oberkörper tief, den Arsch gehoben, das Gesicht in seinem Kissen. So entblößt hatte sie sich noch nie gefühlt. Mateo strich über ihren Rücken, packte ihre Hüfte und drang wieder ein, diesmal in einem langen Stoß. Die Stellung ließ ihn tiefer gehen. Delphine schrie in den Stoff.

„Gut so?“, fragte er, schon atemlos.

„Nicht aufhören.“

Er fickte sie von hinten, erst gemessen, dann härter, die Hände an ihren Hüften, das Klatschen von Haut auf Haut lauter als der Regen. Schmutzige Worte fielen aus ihm, heiser und genau.

„Sieh dich an. Die schüchterne Nachbarin mit dem Arsch hoch, die Fotze voll mit meinem Schwanz. Du wolltest entjungfert werden, und jetzt nimmst du ihn wie eine Geile. Sag es.“

„Ich bin geil“, keuchte sie. „Fick mich härter. Bitte.“

Seine Hand fand ihr Haar, wickelte die Strähnen um die Faust und zog ihren Kopf sanft, aber bestimmt nach hinten. Der Zug am Ansatz brannte süß. Delphine stöhnte laut, der Rücken durchgebogen, jeder Stoß traf sie tiefer.

„Zu fest?“

„Nein. Halt mich so. Ich will es.“

Er hielt sie am Haar und nahm sie hart, stoß um stoß, der andere Arm um ihre Taille, die Finger wieder an ihrer Klitoris. Delphine kam zum zweiten Mal, diesmal um seinen Schwanz herum, die Muschi krampfend, die Knie weich, ein langer, gebrochener Laut in seiner Wohnung. Mateo fluchte, stieß noch ein paar Mal tief und kam, die Stirn an ihrem Rücken, der Schwanz zuckend im Kondom, sein Griff im Haar lockerer, dann nur noch eine warme Hand in ihrem Nacken.

Sie sanken zusammen auf die Decke. Er zog sich vorsichtig zurück, entsorgte das Kondom, holte ein Tuch, wischte sie behutsam ab, küsste ihre Schulter. Delphine lag da, wund, glücklich, nicht mehr Jungfrau, und hörte den Regen. Er deckte sie zu. Eine Weile sagten sie nichts. Seine Finger zeichneten Kreise auf ihren Arm.

„Bleib“, sagte er. „Wenigstens bis der Film vorbei ist.“

Sie lachte leise. „Welcher Film?“

Er lächelte in ihr Haar. Auf dem Tisch, halb unter einem Buch, lag sein Handy mit dem Bildschirm nach unten. Delphine sah es nicht. Mateo schon. Vor einer Stunde war die Mail gekommen: sein Rückflug nach Madrid, in achtzehn Tagen, unumkehrbar bestätigt. Er hatte den ganzen Abend so getan, als gäbe es nur diesen Raum, nur ihren Mund, nur die Art, wie sie seinen Namen gesagt hatte, als er in ihr war. Sie schmiegte sich an ihn und dachte schon an morgen, an seine Tür, an ein zweites Mal. Er hielt sie fester und schwieg.

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