Witwenglut im Karaokezimmer
Bianca, 38, lässt sich im Karaokezimmer vom dominanten Sergio hart ficken, während ihr 42-jähriger Mann Grant nur zuschauen und später die Creampie aus
Das private Karaokezimmer lag im zweiten Stock des Clubs wie eine samtbezogene Falle. Schalldichte Wände, dunkelrotes Licht, eine schmale Polsterbank im Halbkreis, ein niedriger Tisch mit Sekt und Whisky, die große Leinwand flackerte schon im Standby. Grant, zweiundvierzig, erfolgreicher Geschäftsmann mit teurem Anzug und der ruhigen Selbstsicherheit eines Mannes, der sonst Entscheidungen traf, spürte trotzdem, wie ihm der Kragen eng wurde. Bianca, achtunddreißig, saß neben ihm in einem eng geschnittenen schwarzen Kleid, das ihre vollen Brüste und die langen Beine zur Schau stellte, und sah aus, als hätte sie seit Monaten nichts richtiges zwischen den Beinen gehabt – hungrig, wach, ungeduldig.
Neben ihnen der zweite Kollege Imani, Anfang dreißig, und ihm gegenüber Sergio. Neunundzwanzig, durchtrainiert, dunkles Hemd eng über der breiten Brust, Unterarme mit Adern, die wirkten, als könnten sie etwas festhalten. Dominante Ruhe in den dunklen Augen. Grant hatte ihn als jungen High-Performer eingestellt. Heute Abend fühlte er sich plötzlich wie der Außenseiter.
Bianca lachte zu laut über einen Witz von Sergio, lehnte sich vor, sodass der Ausschnitt tief in ihr Dekolleté glitt. „Du hast echt was an dir, Sergio“, sagte sie offen, die Stimme rau vor Sekt und Absicht. „Grant hier ist immer so… korrekt. Du wirkst, als würdest du nehmen, was du willst.“
Grant spürte den Stich sofort. Eifersucht, heiß und stechend – und darunter etwas Schlimmeres: Erregung. Sein Schwanz zuckte im Anzughose, während er zusah, wie Biancas Hand kurz auf Sergios Oberschenkel landete, länger blieb als höflich. Imani grinste unbehaglich und murmelte etwas von Toilette, ließ sie zu dritt zurück.
„Bianca…“, versuchte Grant, schüchtern, die Stimme dünner als sonst. Er hasste, wie er klang. Der erfolgreiche Mann, der plötzlich der schüchterne Ehemann war.
Sergio lehnte sich zurück, musterte ihn cool. „Relax, Grant. Deine Frau hat Spaß. Schau dir an, wie sie guckt.“ Er nickte zu Bianca, die ihre Lippen über den Glasrand gleiten ließ und Sergio direkt anstarrte. „Sie will was. Siehst du das?“
Bianca stand auf, griff zum Mikrofon, wählte ohne zu fragen einen Song – etwas Schmutziges, langsames, mit Text, der sich wie eine Einladung anfühlte. Die Basslinie dröhnte durch die Boxen. Sie trat vor Sergio, nicht vor die Leinwand, und sang die anzüglichen Zeilen direkt ihm ins Gesicht. „Ich will dich… tief… hart…“ – die Worte kamen heiser, während sie sich rhythmisch an ihm rieb, den Arsch an seine Knie, die Hüfte kreisend. Grant starrte. Seine Frau. Die Brüste wippten im Kleid, die Schenkel glänzten unter dem Stoff. Sergio griff zu, packte sie an der Taille und zog sie auf seinen Schoß. Bianca keuchte auf, lachte dreckig und setzte sich rittlings, das Kleid hochgerutscht, die Spitze ihrer Stringhose gegen den harten Wulst in Sergios Hose gepresst.
„Fuck, ja“, murmelte sie und rieb sich an ihm, während sie weitersang, außer Atem. Sergios große Hände glitten unter den Stoff, packten ihren Arsch, kneteten. Grant spürte, wie ihm das Blut in den Schädel schoss und gleichzeitig in den Schwanz. Eifersucht und geile Demütigung mischten sich zu etwas, das ihn zittern ließ.
Sergio blickte über Biancas Schulter zu ihm. „Setz dich ordentlich hin, Grant. Und guck zu. Kein Wort. Deine Frau reibt sich hier auf meinem Schwanz, und du sitzt da wie ein braver Hund.“ Die Stimme war ruhig, befehlend. „Verstanden?“
Grant schluckte. „Ich… ja.“ Er hasste, wie gehorsam das klang. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss.
Sergio grinste dünn, zog Bianca enger an sich und küsste sie. Hart, fordernd, Zunge tief. Bianca stöhnte in seinen Mund, die Finger in seinem Haar, rieb ihre Fotze weiter über den dicken Schaft unter dem Stoff. Dann griff Sergio an den Ausschnitt ihres Kleides, zog die Träger herunter und holte ihre Titten raus. Schwere, volle Brüste mit steifen Nippeln. Er knetete sie, kniff die Spitzen, saugte eine in den Mund, während Bianca den Kopf zurückwarf und laut stöhnte.
„Schau genau hin, Grant“, sagte Sergio zwischen den Bissen, die Lippen glänzend. „Deine Frau hat geile fette Titten. Und sie will, dass ich sie anfasse. Nicht du.“ Er leckte über einen Nippel, biss leicht zu. Bianca zuckte und rieb sich härter an ihm. „Sag’s ihm, Bianca. Sag deinem Mann, was du willst.“
Bianca drehte den Kopf, die Augen glasig vor Geilheit, die Lippen geschwollen vom Kuss. Sie sah Grant an, während Sergio weiter ihre Brüste massierte, die Daumen über die Nippeln kreisen ließ. „Grant. Hör gut zu.“ Ihre Stimme war klar, nicht betrunken, nur dreckig und entschieden. „Ich will Sergio jetzt ficken. Hart. Seinen dicken Schwanz in meine nasse Fotze. Und du darfst nur zuschauen. Verstanden? Du sitzt da, hältst deinen kleinen Schwanz im Hose und guckst zu, wie er mich nimmt.“
Grant atmete stockend. Der Satz traf ihn wie ein Schlag und wie eine Hand um den Schwanz zugleich. „Bianca… bitte…“
„Nein“, schnitt sie ab und drückte ihren Arsch fester gegen Sergios erigierten Schwanz. Man sah die Kontur deutlich. „Nur zusehen. Du willst es doch auch. Du bist schon so hart, ich seh’s. Sergio demütigt dich, und du wirst geil davon. Also bleib sitzen.“
Sergio lachte leise, dunkel. „Guter Junge, Grant. Hände auf die Knie. Kein Anfassen. Du bekommst später vielleicht die Creampie zum Saubermachen – wenn ich’s erlaube.“ Er zog Biancas Kleid weiter hoch, bis ihr nasser String freilag, und strich mit zwei Fingern über den feuchten Stoff. Bianca stöhnte auf. „Sie tropft schon für mich. Spürst du das, Schlampe? Willst du meinen Schwanz jetzt?“
„Ja“, keuchte Bianca und griff selbst nach seinem Gürtel. „Zieh ihn raus. Ich will ihn spüren. Grant soll zusehen, wie du mich dehnst.“
Grant saß steif, die Hände auf den Knien wie befohlen, der Schwanz pulsierend, die Eifersucht ein heißes Brennen hinter den Augen. Imani war immer noch draußen. Das Karaoke-Mikrofon lag vergessen. Biancas Titten baumelten frei, glänzend von Sergios Speichel, während sie auf seinem Schoß ritt und den Reißverschluss öffnete. Sergios Schwanz sprang heraus – dick, dunkel, die Eichel prall und feucht. Bianca umfasste ihn mit beiden Händen, streichelte, rieb die Spitze an ihrer Stringhose entlang.
„Schau, Grant“, flüsterte sie und zog den Stoff beiseite. Ihre geschwollenen Schamlippen glänzten. Sie setzte die Eichel an, rieb sie zwischen den Lippen auf und ab, ohne ihn noch ganz reinzulassen. „Gleich fickt er mich. Und du sitzt da und nimmst es. Du wirst zusehen, wie er mich vollspritzt. Und später…“ Sie biss sich auf die Lippe, stöhnte, als Sergio die Hüfte anhob und die Spitze einen Zentimeter in sie schob. „Später holst du mir seine Wichse raus. Mit der Zunge. Wie ein guter cuck.“
Sergio packte ihre Hüften, hielt sie fest, gerade so, dass nur die Eichel in ihr steckte. Er blickte Grant fest an. „Sag danke, dass du zuschauen darfst.“
Grants Stimme brach. „D… danke.“
„Lauter.“
„Danke, dass ich zusehen darf, wie du meine Frau fickst.“
Bianca stöhnte geil auf bei den Worten, senkte sich tiefer, nahm mehr von ihm. Sergios Schwanz glitt zentimeterweise in ihre enge, nasse Fotze. Grant starrte, konnte nicht wegsehen – die gedehnten Lippen um den dicken Schaft, das glänzende Nass, Biancas Gesicht verzerrt vor Lust. Die Spannung knisterte im Raum, dick wie der Geruch von Sex und Sekt. Sergio hielt noch inne, tief in ihr, und grinste über ihre Schulter.
„Das ist erst der Anfang, Grant. Gleich fick ich sie richtig. Und du bleibst sitzen. Kein Finger. Nur Augen. Verstanden?“
Grant nickte, der Mund trocken, der Schwanz so hart, dass es wehtat. Bianca begann sich langsam zu bewegen, auf und ab, und das Karaokezimmer füllte sich mit dem nassen Geräusch von Haut auf Haut und ihrem keuchenden Stöhnen. Die Leinwand flackerte immer noch sinnlos. Draußen klang entfernte Musik. Hier drinnen war nur noch das: Bianca, die sich auf Sergios Schwanz ritt, Sergio, der sie dominierte, und Grant, der zusehen musste – eifersüchtig, gedemütigt und so geil, dass ihm schwindelte.
Die Tür zum Gang blieb geschlossen. Imani kam nicht zurück. Und Bianca senkte sich ganz auf Sergio hinunter, nahm ihn bis zum Anschlag, stöhnte laut und sah Grant dabei tief in die Augen – hungrig, triumphierend, ohne auch nur einen Hauch von Scham.
Bianca senkte sich ganz auf ihn, bis Sergios dicker Schwanz sie bis zum Anschlag dehnte, und stöhnte guttural auf. Die nassen Schamlippen umschlossen den Schaft, glänzten im dunkelroten Licht. Grant saß steif auf der Polsterbank, Hände flach auf den Knien, der Schwanz in der Hose so hart, dass der Reißverschluss sich in die Eichel schnitt. Er konnte nicht wegsehen – sah, wie seine Frau die Hüften kreisen ließ, wie Sergio ihre schweren Titten knetete und an den Nippeln zerrte.
„Aufstehen“, knurrte Sergio und packte Bianca an den Hüften. Er hob sie mühelos hoch, der Schwanz glitt mit einem nassen Plopp aus ihr. Bianca keuchte, die Beine wackelig, der String immer noch beiseite geschoben, die Fotze tropfend und leicht geöffnet. Sergio drehte sie um, schob sie hart gegen die Karaokemaschine. Die Leinwand flackerte hinter ihr, das Mikrofon klapperte zu Boden. Er griff unter ihr Kleid, riss den String herunter, bis er an ihren Knöcheln baumelte, und stellte sich hinter sie. Mit einem Ruck stieß er wieder in sie.
„Ah—fuck!“ Bianca krallte sich an den Rand der Maschine, die Brüste baumelten frei, Nippel steif. Sergio fickte sie stehend, hart und tief, jeder Stoß ließ ihre Titten wippen und die Maschine leicht wackeln. Seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie zurück auf seinen Schwanz, sodass er bis zu den Eiern in ihrer nassen Fotze versank. „Schau dir das an, Grant. Deine geile Ehehure nimmt meinen Schwanz wie eine billige Schlampe. Hörst du, wie sie schmatzt?“
Grant schluckte, der Mund trocken. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert. Biancas Gesicht war verzerrt vor Lust, der Mund offen, Speichel an den Lippen. „Ja… er fickt mich so gut… dicker als du jemals…“ Ihre Stimme brach bei jedem Stoß. Sergio griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück und biss in ihren Nacken, während er weiterrammte. Der Geruch von Sex und Schweiß mischte sich mit dem Sekt. Grant spürte die Demütigung wie Feuer im Bauch – und darunter die unerträgliche Geilheit.
Sergio zog sich heraus, drehte Bianca herum und schob sie zum Sofa. „Runter. Doggy. Arsch hoch.“ Bianca gehorchte sofort, kniete auf der Polsterbank, den Oberkörper flach, den prallen Arsch präsentiert. Ihre geschwollenen Schamlippen glänzten, ein dünner Faden Flüssigkeit tropfte auf den Stoff. Sergio kniete hinter sie, packte sie an den Hüften und stieß in einem Zug wieder rein. Bianca schrie auf, freudig, gierig. Er fickte sie von hinten, hart, die Eier klatschten gegen ihre Klit, seine Hände kneteten ihren Arsch, spreizten die Backen.
„Du bist eine geile Ehehure, Bianca“, knurrte er zwischen den Stößen. „Deine enge Fotze milcht meinen Schwanz. Grant zittert da rum wie ein Wichser und darf nicht mal anfassen. Sag’s ihm. Sag deinem Mann, was du bist.“
Bianca blickte über die Schulter, die Augen glasig, die Wangen gerötet. „Ich bin seine geile Ehehure… die sich von dir durchficken lässt… ah, ja, tiefer!“ Sergio beschleunigte, rammte sie so hart, dass der Sofa wackelte. Grant starrte auf den dicken Schaft, der in seine Frau glitt und wieder herauskam, glänzend von ihrem Saft. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft. Er wollte reiben, sich erleichtern – aber er wagte es nicht.
Sergio zog sich heraus, setzte sich aufs Sofa und zog Bianca auf sich. „Jetzt reitest du. Wild. Zeig deinem Cuck, wie eine richtige Schlampe abspritzt.“ Bianca setzte sich rittlings, griff nach dem Schwanz und sank in einem Rutsch auf ihn. Sie stöhnte laut auf und begann sofort zu reiten – auf und ab, die Hüften kreisend, die Titten wippend. Sergio lehnte sich zurück, hielt ihre Taille und stieß von unten hoch. Bianca rieb ihre Klit an seinem Schambein, die Bewegungen wurden unkontrolliert, nass, schmatzend.
„F… fuck, ich komme gleich… squirt…“ Sie ritt härter, der Arsch klatschte auf seine Oberschenkel. Grant sah, wie ihre Fotze den Schwanz milchte, wie Flüssigkeit herausspritzte. Bianca schrie, der Körper spannte sich, und dann spritzte sie – ein klarer Schwall, der über Sergios Eier und den Schaft lief, auf den Sofa tropfte. Sie zuckte, stöhnte, ritt weiter durch den Orgasmus, die Innenseiten der Schenkel glänzend.
Sergio grinste dreckig zu Grant. „Zieh deinen Schwanz raus. Jetzt. Reib ihn. Aber du kommst nicht. Verstanden? Nur reiben.“
Grants Hände zitterten, als er den Reißverschluss öffnete und seinen harten, tropfenden Schwanz herausholte. Er war kleiner, blasser als Sergios. Er umfasste ihn und begann zu wichsen, langsam, die Augen auf Biancas reitenden Körper gerichtet. Die Demütigung brannte heiß. Sergio packte Biancas Hüften fester. „Komm her, Grant. Auf die Knie vor uns. Leck meine Eier, während ich deine Frau vollpumpe.“
Grant kniete, das Herz hämmerte. Bianca ritt weiter, stöhnte, sah ihn von oben an. „Mach’s. Leck seine Eier, cuck. Während er mich füllt.“ Sergio hob die Eier leicht an, der Schwanz tief in Bianca. Grant beugte sich vor, die Zunge heraus, und leckte über die prallen, feuchten Hoden. Der salzige Geschmack, der Geruch von Biancas Saft und Sergios Schweiß. Er leckte, saugte leicht, während Bianca auf und ab glitt und der Schwanz an seiner Zunge vorbeistreifte.
Sergio stöhnte tief. „Gute Hündchen. Weiter lecken.“ Er stieß hoch, packte Biancas Titten und kam – dicke Ladungen, tief in ihre Fotze gepumpt. Grant spürte, wie der Schwanz pulsierte, hörte Biancas keuchendes „Ja, spritz mich voll… füll mich…“. Heiße Wichse quoll an den Rändern heraus, tropfte auf Sergios Eier, und Grant leckte weiter, schluckte den Mix aus Saft und Samen. Sein eigener Schwanz in der Hand zuckte, aber er kam nicht – rieb nur, wie befohlen, die Spitze feucht und schmerzhaft hart.
Sergio atmete aus, hielt Bianca noch einen Moment auf sich, der Schwanz langsam schlaff werdend in ihr. Dann schob er sie sanft beiseite. Bianca legte sich aufs Sofa, die Beine gespreizt, die Fotze rot, geschwollen, und aus ihr tropfte die dicke, weiße Creampie. Sergio sah Grant an. „Jetzt sauber machen. Leck deiner Frau meine Wichse raus. Alles. Mit der Zunge.“
Grant zögerte nur eine Sekunde, dann kroch er zwischen Biancas Schenkel. Der Geruch war intensiv – Sex, Sperma, ihre Erregung. Er streckte die Zunge aus und leckte über die geschwollenen Lippen. Der salzig-süße Geschmack von Sergios Ladung mischte sich mit Biancas Saft. Er schob die Zunge tief hinein, holte die cremigen Reste heraus, schluckte, leckte die inneren Schenkel, die Klit, alles. Bianca stöhnte leise, die Finger in seinem Haar, drückte ihn fester an ihre Fotze. „Ja… so… putz mich sauber, Grant. Guter Junge.“
Er leckte, bis nichts mehr tropfte, bis seine Zunge und sein Kinn glänzten. Sergio stand bereits, knöpfte die Hose zu, sah zu mit kühlem Triumph. Bianca zog Grant hoch, küsste ihn zärtlich auf den Mund – tief, langsam, schmeckte sich und Sergio auf seinen Lippen. Ihre Hand strich über seine Wange.
„Das war so geil“, flüsterte sie gegen seinen Mund, die Stimme rau und warm. „Dein Gesicht, wie du zugesehen hast… wie du seine Eier geleckt hast… und jetzt schmeckst du ihn in mir. Ich will das wieder. Und wieder.“ Grant atmete zitternd, der Schwanz immer noch hart, unberührt zum Kommen. Er nickte, die Demütigung und die Lust vermischt zu etwas Neuem, Unausweichlichem. Beide wussten es: Der Abend war kein Ausrutscher. Die Tür zum Gang blieb still, die Leinwand flackerte weiter sinnlos, und in ihren Blicken lag bereits die nächste Bestellung.
Von diesem Karaokeabend an gehörte Biancas Fotze jedem Mann, den sie wollte – und Grant nur noch die Reste.
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