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Endlich ihre Zunge – Erste verbotene Lust im Buchlager

Verheirateter Buchhändler Gideon lässt sich endlich von der 29-jährigen Estelle die nasse Fotze lecken und hart reiten.

14 min read October 15, 2026New

Im hinteren Lager des Antiquariats roch es nach altem Leder, Staub und dem leisen Versprechen vergessener Geschichten. Gideon, der 34-jährige verheiratete Buchhändler, dessen Ehe seit Jahren eher einem gut sortierten Regal glich – ordentlich, aber ohne echte Spannung –, stand zwischen hohen Stapeln vergilbter Bände. Er sortierte sie mit geübten Händen, schob einen Folianten aus dem 18. Jahrhundert vorsichtig zur Seite und spürte, wie ihm der Schweiß den Rücken hinunterlief. Seine Frau wartete zu Hause. Wieder einmal. Mit dem üblichen Abendessen und dem üblichen Blick, der sagte: „War heute irgendwas Besonderes?“ Er hatte sich immer zurückgehalten. Immer. Bis jetzt.

Die Tür zum Verkaufsraum fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. Gideon drehte sich um und erstarrte. Estelle stand dort. Die 29-jährige Stammkundin, die seit Monaten fast jeden zweiten Tag hereinschneite, mit ihren weichen Locken, die sie heute nur nachlässig hochgesteckt trug, und einem engen dunklen Rock, der ihre Hüften auf eine Weise betonte, die kein Buch der Welt je erreichen konnte. Sie war allein mit ihm. Keine anderen Kunden. Keine Kollegen. Nur das Knarren der alten Regale und das plötzliche, heftige Pochen in seiner Brust.

„Estelle“, brachte er heraus, und seine Stimme klang wie ein schlecht restaurierter Erstdruck. „Ich dachte, Sie wären schon gegangen.“

Sie lächelte dieses Lächeln, das immer eine Spur zu frech war für ein Antiquariat. Langsam kam sie näher, strich mit den Fingern über einen Buchrücken, als wäre es Haut. „Ich habe noch nicht gefunden, wonach ich wirklich suche, Gideon. Ich stöbere gerne in den verbotenen Kapiteln. Sie wissen schon – die Seiten, die man nur heimlich liest, wenn niemand zusieht. Die, bei denen einem heiß wird und man vergisst, dass man eigentlich brav sein sollte.“

Ihre Worte hingen in der stickigen Luft wie erotischer Staub. Gideon spürte, wie seine Wangen glühten. Er kannte dieses Gefühl. Jedes Mal, wenn sie sich in den letzten Monaten zu ihm gebeugt hatte, um ein Buch aus dem unteren Regal zu ziehen, war er rot geworden wie ein Schuljunge. Und jedes Mal hatte er danach zu Hause seine Frau geküsst und sich geschworen, dass es beim Flirten bleiben würde. Doch heute war etwas anders. Ihre Augen funkelten zu wissend. Ihr Körper strahlte zu viel Hitze aus.

„Verbogene Seiten, meinen Sie wohl“, versuchte er einen lahmen Witz und lachte gepresst. „Oder verbotene. Hier hinten lagern nur alte Schätze, keine… keine gefährlichen Abenteuer.“

Estelle lachte leise, kehlig, ein Lachen, das direkt in seinen Schwanz fuhr. Sie trat noch näher, bis er ihren Duft nach warmer Haut und einem Hauch von süßem Parfüm riechen konnte. „Wissen Sie, was ich süß finde, Gideon? Dass Sie immer noch rot werden, wenn ich mich vorbeuge. Jedes verdammte Mal. Ich sehe genau, wie Sie schlucken und versuchen, woanders hinzuschauen. Dabei träume ich schon seit Wochen davon, wie sich Ihre Zunge anfühlt. Nicht auf Buchseiten. Zwischen meinen Beinen. Ich will, dass Sie mich lecken, bis ich die Buchstaben nicht mehr geradeaus denken kann.“

Gideon öffnete den Mund, wollte noch einen letzten schwachen Witz über „verbotene Lektüre“ machen, etwas über verborgene Schätze oder Bibliotheksregeln. Doch Estelle war schneller. Sie griff nach seiner Krawatte, zog ihn mit einem Ruck zu sich heran. Ihre Lippen waren nur Millimeter von seinen entfernt, ihr Atem warm und herausfordernd.

„Ich will Ihren Mund auf meiner nassen Fotze spüren, Gideon. Jetzt. Ich will, dass der verheiratete Buchhändler endlich aufhört, den anständigen Ehemann zu spielen, und mich leckt, bis ich komme. Sagen Sie ja. Oder soll ich noch deutlicher werden?“

Der letzte Widerstand zerbrach wie ein altes Buch, das man zu heftig aufschlägt. Gideon lachte plötzlich, ein tiefes, erleichtertes, lustvolles Lachen, das die ganze angestaute Spannung der letzten Monate herausließ. „Verdammt, Estelle… Sie sind unmöglich. Und ja. Ja, zur Hölle.“

Ihre Münder prallten aufeinander, ein Kuss voller Lachen und Zähnen und purer, endlich freigelassener Gier. Sie zerrten an seiner Krawatte, an seinem Hemd, an ihrem Rock. Knöpfe sprangen auf. Stoff raschelte zu Boden. Zwischen zwei Küssen flüsterte sie atemlos: „Ich dachte schon, ich muss ein ganzes Buch über Verführung schreiben und es Ihnen laut vorlesen, Kapitel für Kapitel.“

Der alte Lesesessel in der Ecke – ein schweres, abgenutztes Ledermöbel, das schon unzählige Leser getragen hatte – wurde plötzlich zum Schauplatz ihrer ersten verbotenen Szene. Estelle setzte sich darauf, schob den Rock hoch und spreizte die Beine. Ihre rasierte Fotze glänzte bereits nass im schwachen Licht der alten Lampe. Die Schamlippen waren geschwollen, der Saft zog feine Fäden, als sie sich zurücklehnte und ihm einen einladenden Blick zuwarf.

„Knie dich hin, Gideon. Zeig mir, was dieser Mund kann, den ich seit Monaten anstarre.“

Er fiel vor ihr auf die Knie, die alten Dielen knarrten unter seinem Gewicht. Der Duft ihrer Erregung stieg ihm in die Nase, süß und schwer und so verboten, dass sein Schwanz schmerzhaft gegen die Hose drückte. Mit beiden Händen umfasste er ihre Schenkel, spreizte sie weiter und senkte den Mund auf ihre nasse Fotze. Die erste Berührung seiner Zunge ließ Estelle aufstöhnen. Er leckte langsam, breit, von unten nach oben, kostete ihren Saft, der sofort seine Lippen benetzte.

„Genau so… ja“, keuchte sie und packte seine Haare mit beiden Händen. „Tiefer, du verheirateter Schuft. Leck meine Klit. Kreise darum. Ja! Genau da. Saug daran, als wäre sie das letzte Kapitel eines verdammt guten Buchs.“

Gideon gehorchte lachend, das Vibrieren seiner Lippen ließ sie zucken. Seine Zunge tauchte zwischen ihre Schamlippen, drang in sie ein, leckte gierig alles auf, was aus ihrer heißen Spalte lief. Ihr Geschmack machte ihn trunken. Er saugte ihre Klitoris zwischen die Lippen, wirbelte mit der Zunge, hörte ihr lustvolles Keuchen und das leise, humorvolle Stöhnen dazwischen: „Fuck, du kannst das viel zu gut für einen Mann, der zu Hause eine Frau hat… Nicht aufhören! Ich will auf deinem Gesicht kommen.“

Ihre Hüften kreisten gegen seinen Mund. Sie zog fester an seinen Haaren, gab ihm versaute Anweisungen zwischen Lachen und Stöhnen. „Flach lecken… ja… und jetzt wieder saugen… oh Gott, Gideon!“ Ihr Körper spannte sich, ihre Schenkel pressten sich um seinen Kopf, und dann kam sie. Hart. Nass. Ihr Saft floss über sein Kinn, während sie versuchte, nicht zu laut zu schreien. Das Lachen danach war atemlos und glücklich.

Noch bevor sie richtig zu Atem gekommen war, zog sie ihn hoch. „Jetzt will ich dich reiten. Hart. Setz dich.“

Gideon ließ sich auf den Sessel fallen, sein harter Schwanz ragte steil nach oben, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen. Estelle stieg über ihn, hielt seinen Blick fest, während sie ihre nasse Fotze über ihn positionierte. Langsam senkte sie sich, ließ ihn spüren, wie eng und heiß sie war, dann ließ sie sich fallen. Ein gemeinsames Stöhnen erfüllte das Lager.

„Endlich“, keuchte sie und begann, ihn hart und schnell zu reiten. Ihre vollen Titten wippten direkt vor seinem Gesicht, die Nippel hart und einladend. Er griff zu, saugte einen in den Mund, während sie ihn mit schnellen, tiefen Bewegungen fickte. Das Klatschen ihrer nassen Fotze auf seinen Schenkeln war obszön und wunderschön zugleich. „Dein Schwanz fühlt sich so gut an… so verboten gut. Ich habe monatelang davon geträumt, den verheirateten Buchhändler endlich in mir zu haben.“

Gideon lachte heiser, seine Hände kneteten ihren Arsch, während er von unten zustieß. „Du bist verrückt… und ich bin verloren.“

Plötzlich drehte sie sich auf ihm um, mit dem Rücken zu ihm, und beugte sich vor. Ihr Arsch reckte sich ihm entgegen, die nasse Fotze nahm ihn wieder tief in sich auf. Gideon packte ihre Hüften, stieß hart zu. Lachend klatschte er ihr auf die rechte Backe, dann auf die linke. Das helle Klatschen hallte zwischen den Bücherregalen wider.

„Noch mal!“, verlangte sie stöhnend und lachte dabei. „Ja! Klatsch fester, du geiler Buchhändler. Es ist so verdammt geil, dich endlich in mir zu spüren. Deine Frau hat keine Ahnung, wie tief du gerade in einer anderen Fotze steckst, oder?“

Ihre Worte heizten ihn weiter an. Er fickte sie von hinten, tief und schnell, während ihre Titten bei jedem Stoß schwangen. Schweiß lief über ihre Rücken, das Leder des Sessels knarrte protestierend. Estelle kam ein zweites Mal, ihre Fotze zog sich eng um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn. Gideon folgte kurz darauf, ergoss sich tief in ihr, mit einem langen, unterdrückten Stöhnen.

Danach saßen sie einen Moment einfach da, verschwitzt, kichernd, die Stirn aneinandergelegt. Die Realität sickerte langsam zurück. Gideon half ihr auf, sie richteten ihre Kleidung mit zittrigen Fingern. Estelle strich ihren Rock glatt, fand ein altes, vergilbtes Lesezeichen auf dem Boden, das aus einem der Bände gerutscht war. Mit einem frechen Grinsen wischte sie sich damit den Saft von ihrem Oberschenkel, der langsam herunterlief, und steckte es ihm dann tief in die Brusttasche seines Hemdes.

„Lesezeichen fürs nächste Mal“, flüsterte sie verschwörerisch und küsste ihn noch einmal, langsam und voller Versprechen. „Damit du die Stelle nicht vergisst, an der wir aufgehört haben. Kapitel zwei wartet schon.“

Gideon wollte etwas antworten, wollte sagen, dass sie das nicht wiederholen durften, dass seine Frau gleich anrufen würde, dass das hier Wahnsinn war. Doch bevor er die Worte fand, hörten sie beide ein deutliches Geräusch aus dem vorderen Laden – die Türglocke. Jemand war hereingekommen. Estelle grinste nur, strich ihm noch einmal über die Wange und schlüpfte mit einem letzten, vielsagenden Blick aus dem Lager.

Die Spannung blieb. Und das nächste Kapitel war bereits angefangen.

Gideon stand einen Moment lang wie angewurzelt zwischen den hohen Regalen, das Lesezeichen in seiner Brusttasche schien zu glühen wie eine verbotene Widmung. Sein Hemd klebte ihm am Rücken, sein Schwanz war noch halbsteif und glänzte von Estelles Säften, und der Geschmack ihrer nassen Fotze lag ihm immer noch schwer und süß auf der Zunge. Die Türglocke hatte ihn aus dem Nachglühen gerissen, doch sein Körper wollte nicht gehorchen. ‚Verdammt, das war Wahnsinn‘, dachte er, während ein erleichtertes, fast hysterisches Lachen in seiner Kehle aufstieg. ‚Und trotzdem will ich schon wieder mehr. Dieses Weib ist gefährlicher als eine Erstausgabe mit losen Seiten.‘

Er richtete hastig seine Krawatte, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und trat in den Verkaufsraum. Dort stand Frau Berger, die sechsundsechzigjährige Witwe mit dem unvermeidlichen Filzhut, die mindestens zweimal im Monat hereinschaute, um über längst verblichene Autoren zu klagen. „Herr Gideon, Sie sehen ja aus, als hätten Sie gerade einen ganzen Stapel Folianten allein hochgehoben!“, rief sie fröhlich. „Haben Sie vielleicht ‚Die geheimen Korrespondenzen des Herzogs‘ hereinbekommen? Ich suche schon ewig danach.“

Gideon schluckte hart. Sein Puls hämmerte noch immer in den Schläfen, und zwischen seinen Beinen pochte die Erinnerung an Estelles enge, heiße Fotze, die ihn gerade so gierig gemolken hatte. „Selbstverständlich, Frau Berger. Ich… ich glaube, das Exemplar ist hinten. Einen kleinen Moment.“ Während er vorgab, im hinteren Regal zu suchen, hörte er Estelles leises, kehliges Lachen in seinem Kopf nachhallen. Seine Wangen brannten. Er roch sie noch an sich – diesen warmen, moschusartigen Duft ihrer Erregung, vermischt mit altem Leder und Staub. ‚Wenn diese nette Dame wüsste, dass ich vor fünf Minuten noch auf den Knien lag und die Fotze einer Kundin geleckt habe, bis sie mir auf die Zunge gespritzt hat…‘ Der Gedanke war gleichzeitig entsetzlich und so erregend, dass sein Schwanz wieder zu zucken begann.

Er fand das Buch schließlich, trug es nach vorn und wickelte den Verkauf mit zitternden Fingern ab. Frau Berger plauderte munter über ihre Enkel und das Wetter, während Gideon nur nicken konnte und dabei krampfhaft versuchte, nicht an Estelles wippende Titten zu denken, die ihm eben noch ins Gesicht geschlagen waren. „Grüßen Sie Ihre Frau von mir!“, sagte sie zum Abschied und tippte sich an den Hut. „Sie haben wirklich eine vorbildliche Ehe, Herr Gideon. So selten heutzutage.“ Die Türglocke bimmelte, die alte Dame verschwand.

Stille. Dann ein leises Rascheln hinter dem hohen Stapel mit den Reiseberichten aus dem 18. Jahrhundert. Estelle trat hervor, die 29-jährige Stammkundin mit den weichen, zerzausten Locken und dem Rock, der immer noch etwas verrutscht saß. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen geschwollen vom Küssen. Sie grinste frech, dieses Lächeln, das Bücherregale zum Einsturz bringen konnte. „Na, Buchhändler? Hast du die gute Frau Berger mit deiner vollen Aufmerksamkeit bedient? Oder warst du mit den Gedanken noch tief in meiner nassen Fotze?“

Gideon wollte etwas Vernünftiges sagen – dass das eben ein einmaliger Ausrutscher war, dass seine Frau zu Hause wartete, dass Antiquariate keine Spielwiesen für verheiratete Männer waren. Stattdessen lachte er wieder dieses tiefe, befreite Lachen, das alle guten Vorsätze wie altes Papier zerbröseln ließ. „Du bist unmöglich, Estelle. Und ja… ich war mit den Gedanken genau da. Dein Geschmack lässt mich nicht los.“

Sie kam langsam näher, strich mit einem Finger über seine Brust, genau dort, wo das Lesezeichen in der Tasche steckte. „Gut. Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Du hast endlich deine Zunge in mir gehabt. Jetzt will ich meine in deinem Mund und um deinen Schwanz. Und dann will ich dich noch einmal reiten, bis die alten Regale quietschen wie bei einem schlechten Roman.“ Ihre Stimme war leise, verspielt und so direkt, dass Gideon spürte, wie sein Schwanz innerhalb von Sekunden wieder steinhart wurde. Sie griff nach seiner Hand und zog ihn zurück ins Lager, wo das schummrige Licht der alten Lampe immer noch auf dem abgenutzten Ledersessel lag.

Kaum war die Tür zum Verkaufsraum zu, drückte sie ihn gegen einen stabilen Bücherschrank. Ihre Hände öffneten geschickt seine Hose, zogen sie samt Unterhose herunter. Sein Schwanz sprang ihr entgegen, dick, pochend, die Eichel glänzend vor neuem Lusttropfen. Estelle ging langsam in die Knie, schaute zu ihm auf mit diesem spöttischen, lustvollen Blick. „Endlich. Ich wollte schon seit Monaten wissen, wie der verheiratete Buchhändler schmeckt.“ Sie streckte die Zunge heraus – rosig, feucht, lebendig – und leckte langsam von seinen Eiern bis zur Spitze. Ein langer, breiter Strich, der Gideon die Luft wegbleiben ließ.

„Fuck, Estelle…“, stöhnte er und griff in ihre Locken. Ihre Zunge kreiste spielerisch um die Eichel, tauchte in den kleinen Schlitz, leckte den klaren Tropfen auf und machte ein genießerisches Geräusch. „Mmmh. Schmeckt nach uns beiden. Nach deiner treuen Ehe und meiner untreuen Fotze. Köstlich.“ Dann nahm sie ihn tief in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich eng um den Schaft, sie saugte, während ihre Zunge von unten dagegen drückte. Sie nahm ihn weiter, bis er ihren Rachen spürte, würgte leise, lachte dann um seinen Schwanz herum, sodass die Vibrationen ihn fast in die Knie zwangen. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihren Ausschnitt. Sie schaute ihm die ganze Zeit in die Augen, frech, herausfordernd, während sie ihn blies, als wäre sein Schwanz das spannendste Kapitel, das sie je gelesen hatte.

Gideon keuchte, seine Hüften zuckten unwillkürlich. „Du saugst wie eine Verdammte… ich halte das nicht lange aus.“ Estelle ließ ihn mit einem feuchten Ploppen aus dem Mund gleiten, leckte seine Eier, nahm eines davon zwischen die Lippen und saugte sanft, während ihre Hand seinen nassen Schaft massierte. „Dann komm nicht zu früh, Buchhändler. Ich will dich noch in mir spüren. Hart. Tief. Bis ich wieder auf dir komme und du mich vollspritzt wie ein unartiges Finale.“

Sie stand auf, küsste ihn gierig, ließ ihn seinen eigenen Geschmack auf ihrer Zunge schmecken. Dann schob sie ihn zum Sessel, zog ihren Rock hoch und den Slip ganz aus. Ihre Fotze war immer noch geschwollen, glänzte nass, ein feiner Faden ihres Saftes zog sich zwischen ihren Schenkeln. Mit einem Lachen stieg sie über ihn, positionierte sich mit dem Rücken zu ihm und senkte sich langsam auf seinen harten Schwanz. Die Hitze, die Enge – es war noch besser als beim ersten Mal. Gideon stöhnte laut auf, packte ihre Hüften, während sie sich ganz auf ihn sinken ließ, bis seine Eier gegen ihre nasse Spalte klatschten.

„Oh ja… genau so“, keuchte sie und begann, ihn in schnellen, tiefen Bewegungen zu reiten. Ihr Arsch klatschte bei jedem Absenken gegen seine Schenkel, das nasse Schmatzen ihrer Fotze hallte zwischen den Regalen wider. Sie beugte sich vor, hielt sich an seinen Knien fest, sodass er den perfekten Blick auf ihren engen Eingang hatte, der seinen dicken Schwanz bei jedem Auf und Ab verschlang. Gideon griff zu, spreizte ihre Arschbacken, klatschte einmal fest auf die rechte, dann auf die linke. Das helle Klatschen ließ sie aufjaulen und lachen zugleich.

„Fester! Ja, genau so, du geiler Ehemann! Deine Frau hat keine Ahnung, dass du gerade wieder bis zum Anschlag in einer fremden, nassen Fotze steckst, oder?“ Ihre Worte waren dreckig und humorvoll zugleich, und sie spornten ihn an. Er stieß von unten zu, hart und schnell, traf immer wieder diesen Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Die Regale hinter ihnen wackelten bedrohlich, zwei dünne Bände fielen mit einem dumpfen Geräusch zu Boden. Estelle lachte atemlos. „Vorsicht, sonst zerstören wir noch eine Erstausgabe! Aber mach weiter… ich bin so nah…“

Ihre Bewegungen wurden unkontrollierter. Sie ritt ihn schneller, ihre Fotze zog sich schon rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. Gideon spürte, wie ihre Säfte über seine Eier liefen, hörte ihr immer höheres Stöhnen, das in ein kehliges Lachen überging. „Ich komme… Gideon, ich komme gleich auf deinem Schwanz!“ Ihr Körper spannte sich, ihre Schenkel zitterten, dann presste sie sich tief auf ihn und kam. Hart. Ihre Fotze melkte ihn in heftigen Wellen, ein Schwall warmer Nässe floss über seinen Schaft. Sie warf den Kopf in den Nacken, biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu schreien, doch ein glucksendes, glückliches Lachen entkam ihr trotzdem.

Das war zu viel für Gideon. Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen packte er ihre Hüften, stieß noch dreimal hart zu und ergoss sich tief in ihr. Schub um Schub pumpte er seinen Samen in ihre zuckende Fotze, bis er völlig leer und atemlos war. Estelle sackte gegen ihn, immer noch mit dem Rücken zu ihm, ihre Locken kitzelten seine Wange. Beide lachten leise, erschöpft, glücklich, die Stirn aneinandergelegt. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, der Duft von Sex hing schwer im Lager zwischen all den alten Büchern.

„Verdammt, das war besser als jedes Erotikbuch in deinem Sortiment“, flüsterte sie und küsste ihn über die Schulter hinweg. „Kapitel zwei ist hiermit offiziell besser als Kapitel eins. Nächstes Mal nehmen wir die Abteilung für verbotene Drucke. Vielleicht auf dem großen Eichentisch…“

Gideon wollte gerade etwas erwidern – etwas Vernünftiges über Grenzen und seine Ehe und dass das hier nicht weitergehen durfte –, als die Türglocke erneut schrill durch den Laden schnitt. Diesmal war es kein zaghaftes Bimmeln. Schwere Schritte erklangen, gefolgt von einer sehr vertrauten, fröhlichen Stimme, die vom Verkaufsraum her rief:

„Gideon? Liebling, bist du hinten im Lager? Ich habe früher Schluss gemacht und dir dein Lieblingsessen mitgebracht. Überraschung!“

Estelles Augen weiteten sich, ein freches, erschrockenes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Gideon erstarrte, sein immer noch halbsteifer Schwanz noch tief in ihrer tropfenden Fotze vergraben, während die Schritte seiner Frau näher kamen.

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