Doppeldate-Glut – Als unsere Begleiterinnen uns endlich teilen
Vier erwachsene Lesben teilen sich im Berliner Loft genüsslich die nasse Fotzen ihrer neuen Gespielinnen.
Im luxuriösen Berliner Loft mit seinen hohen Decken, den sorgfältig ausgewählten Kunstwerken an den Wänden und dem weiten Blick über die nächtlichen Lichter von Kreuzberg trafen Marisol und Gwen auf das Paar, das sie über die exklusive Dating-App für Paare kennengelernt hatten. Marisol, die 28-jährige Architektin, deren aktuelle Projekte ganze Stadtviertel veränderten, spürte sofort das vertraute Kribbeln im Nacken, als sie Terrence die Hand reichte. Die 29-jährige Fotografin hatte einen durchdringenden Blick und einen Körper, der unter dem engen schwarzen Top und der engen Hose pure Sinnlichkeit ausstrahlte – schmale Hüften, feste Brüste, die sich deutlich abzeichneten. Neben ihr stand Julius, die 30-jährige Event-Managerin, deren Events in den angesagtesten Locations Berlins stattfanden. Ihre langen Locken umrahmten ein Gesicht mit vollen Lippen, und ihre Kurven wirkten einladend und weich zugleich.
Gwen, die 31-jährige Galeristin, deren Ausstellungen regelmäßig die queere Szene begeisterten, schloss die Tür hinter ihnen und lächelte vielsagend. Der Abend begann stilvoll. Sie öffneten eine Flasche schweren Rotweins, setzten sich an den langen Esstisch aus dunklem Holz und ließen die Gespräche fließen. Marisol erzählte von den Herausforderungen eines Loft-Umbaus in Mitte, Gwen von der letzten Vernissage, bei der nackte Körper als lebende Skulpturen gedient hatten. Terrence sprach leidenschaftlich über ihre Serie intimer Porträts, Julius über die Kunst, Events so zu gestalten, dass die Gäste sich fallen lassen konnten. Die Worte waren tief, die Blicke jedoch immer hungriger.
Marisol konnte den Blick nicht von Terrence’ Hals lösen, von der feinen Linie, wo das Licht auf ihre Haut traf. ‚Sie sieht aus, als würde sie unter meinen Händen zerfließen‘, dachte sie, während ihre eigene Fotze bereits leise pochte und Feuchtigkeit in ihren Slip sickern ließ. Gwen neben ihr schien ähnlich zu empfinden; ihre Hand lag auf Marisols Knie, doch ihre Augen wanderten immer wieder zu Julius’ üppigem Dekolleté. Die subtile Rivalität war spürbar. Wer würde zuerst die Hand ausstrecken? Marisol wollte Terrence’ Schenkel berühren, doch Gwen kam ihr zuvor und strich wie zufällig über Julius’ Nacken. Ein leises, erregtes Lächeln huschte über Terrence’ Gesicht, als sie Marisol ansah. Die Luft zwischen den vier lesbischen Frauen knisterte wie kurz vor einem Gewitter.
Später zogen sie sich auf das große Designer-Sofa zurück, dessen weiches Leder unter ihren Körpern nachgab. Die Gläser waren neu gefüllt, die Kerzen flackerten. Die Berührungen wurden mutiger. Terrence’ Finger glitten langsam über Marisols Oberschenkel, schoben den Saum ihres Kleides höher, ohne den Blick von ihr zu nehmen. „Du hast unglaublich schöne Beine“, flüsterte sie, ihre Stimme schon rau. „Ich stelle mir vor, wie sie sich um meinen Kopf schlingen.“ Marisol erschauerte, ihre Nippel drückten hart gegen den Stoff. Sie wagte es, ihre Hand in Julius’ Nacken zu legen, streichelte die warme Haut, spürte den schnellen Puls. Gwen beugte sich vor und küsste Terrence leicht auf die Schulter, nur ein Hauch von Lippen, doch die Wirkung war elektrisierend.
Julius seufzte leise, als Gwens Finger ihren Nacken massierten. „Ihr beiden seid gefährlich“, murmelte sie. „Wir haben den ganzen Weg hierher darüber gesprochen, wie sehr wir euch wollen. Beide.“ Die Komplimente wurden direkter, die Blicke offener. Marisol spürte, wie ihre Fotze immer nasser wurde, der Saft bereits an der Innenseite ihrer Schenkel hinablief. Sie dachte: ‚Ich will sie beide schmecken, aber vor allem will ich, dass Gwen und ich sie uns teilen, richtig teilen.‘
Schließlich gestand Terrence es offen. Sie stellte ihr Glas ab, schaute erst ihre Freundin Julius an, dann die beiden Gastgeberinnen. „Wir fantasieren schon lange davon, uns von einem anderen Paar teilen zu lassen. Nicht nur ficken. Sondern wirklich geteilt werden. Zwei Frauen, die unsere Körper gemeinsam erkunden, unsere nassen Fotzen lecken, unsere Titten saugen, uns gleichzeitig verwöhnen, bis wir nicht mehr wissen, wem welche Zunge gehört.“ Julius nickte, ihre Wangen tiefrot vor Erregung. „Genau das. Wir wollen eure Gespielinnen sein. Uns euch hingeben. Uns teilen lassen.“
Marisol und Gwen schauten sich tief in die Augen. In diesem Blick lag alles: Zustimmung, Lust, das stumme Versprechen, dass sie das gemeinsam tun würden. Marisol nickte langsam, Gwen lächelte erregt und biss sich auf die Unterlippe. „Wir wollen genau das“, sagte Marisol mit klarer, vor Verlangen vibrierender Stimme. „Wir wollen euch teilen. Wechselseitig. Einvernehmlich. Eure wunderschönen Körper, eure tropfenden Fotzen – sie gehören heute Abend uns beiden. Keine von euch wird vernachlässigt. Wir wollen euch gemeinsam genießen.“
Die Worte lösten eine Welle der Erleichterung und purer Geilheit aus. Sie erhoben sich wie auf ein stummes Kommando und gingen ins große Schlafzimmer. Das riesige Bett mit den dunklen Laken schien nur auf sie zu warten. Langsam, fast andächtig, entkleideten sie sich. Marisol zog Gwen das Kleid über den Kopf, küsste dabei ihren Nacken, ihre Schultern. Gwens schwere, runde Brüste kamen zum Vorschein, die dunklen Nippel schon steif. Terrence öffnete Marisols Bluse, strich mit den Fingern über ihre kleinen, festen Brüste, zwirbelte die rosa Nippel leicht, bis Marisol aufstöhnte. Julius und Terrence zogen sich gegenseitig aus, enthüllten glatte, nasse Fotzen, die bereits glänzten. Julius hatte große, weiche Brüste mit dunklen Höfen, Terrence kleinere, spitze Titten mit empfindlichen Nippeln. Alle vier standen einen Moment nackt da, betrachteten einander, die geschwollenen Schamlippen, die harten Klitorisse, die vor Erregung zitternden Schenkel.
Zuerst teilten sie sich Terrence. Sie legten die 29-Jährige in die Mitte des Bettes. Marisol kniete sich sofort zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, atmete den intensiven, süßen Duft ihrer nassen Fotze ein. Die Schamlippen waren geschwollen, der Saft lief bereits in einem dünnen Faden heraus. „So nass für uns“, flüsterte Marisol andächtig. Dann senkte sie den Mund. Ihre Zunge fuhr langsam, genüsslich über die äußeren Lippen, kostete jeden Tropfen, bevor sie die Klitoris fand und sie mit kreisenden Bewegungen umspielte. Terrence stöhnte tief und lang, ihre Hüften zuckten unwillkürlich nach oben. Marisol leckte ausgiebig, tauchte die Zunge tief in die enge, heiße Öffnung, fickte sie rhythmisch, saugte dann wieder hart an dem geschwollenen Kitzler.
Gleichzeitig beugte Gwen sich über Terrence’ Oberkörper. Sie küsste sie tief, ihre Zungen verschlangen sich feucht und gierig. Dann wanderte Gwens Mund tiefer, saugte einen der harten Nippel ein, zog ihn zwischen ihre Lippen, leckte und knabberte daran, während ihre Hand die andere Brust fest knetete. Terrence wand sich unter den beiden Frauen, ihre Hände krallten sich in Gwens Haare. „Oh ja… leckt mich… saugt an mir… ich gehöre euch beiden“, keuchte sie zwischen den Küssen. Marisol spürte, wie ihr eigener Saft an ihren Schenkeln herunterlief, während sie Terrence’ Fotze verwöhnte. Der Geschmack war berauschend, die Hitze auf ihrer Zunge fast zu viel. ‚Wir teilen sie wirklich‘, dachte sie triumphierend, ‚und sie lässt sich so wunderbar fallen.‘
Die Dynamik war verspielt-dominierend. Marisol und Gwen bestimmten das Tempo, dirigierten die Lust der beiden, und Terrence und Julius ließen sich nur zu gern fallen. Nach langen, intensiven Minuten, in denen Terrence mehrmals kurz vor dem Höhepunkt stand, ohne ihn zu erreichen – weil sie die Spannung noch steigern wollten –, wechselten sie. Julius legte sich auf den Rücken, die Beine einladend gespreizt. Marisol setzte sich ohne Zögern auf ihr Gesicht, senkte ihre tropfende, glühende Fotze direkt auf Julius’ wartenden Mund. „Leck mich richtig. Fick mich mit deiner Zunge“, befahl sie mit verspielter Strenge. Julius gehorchte sofort. Ihre warme, weiche Zunge drang tief ein, leckte die inneren Wände, saugte dann gierig an Marisols Klitoris. Marisol begann, langsam auf dem Gesicht der Frau zu reiten, ihre Säfte verteilten sich über Julius’ Lippen und Kinn.
Gwen kniete sich zwischen Julius’ Schenkel, schob zwei Finger auf einmal in die klatschnasse Fotze und begann sie hart und tief zu ficken. Gleichzeitig beugte sie sich vor und leckte Marisols Klitoris von vorn, während Julius sie von unten bearbeitete. Die doppelte Stimulation ließ Marisol laut aufstöhnen, ihre Schenkel zitterten. „Genau so… ihr lasst euch so geil von uns teilen“, keuchte Gwen. „Eure Fotzen sind so nass und willig. Ihr gehört uns.“
Die vier Frauen waren ein einziges Knäuel aus Stöhnen, Schmatzen und feuchter Haut. Körper rieben sich, Zungen arbeiteten, Finger fickten. Die Lust stieg höher und höher, doch noch war nichts entschieden. Noch hatten sie einander nicht vollständig erkundet. Noch gab es unendlich viele Möglichkeiten, wie sie sich weiter teilen, weiter beherrschen und weiter genießen konnten. Die Nacht war jung, und die Glut zwischen ihnen brannte erst richtig auf.
Marisol ritt Julius’ Gesicht mit immer drängenderen Bewegungen, ihre tropfende Fotze glitt vor und zurück über die weichen, hungrigen Lippen der 30-jährigen Event-Managerin. Julius’ Zunge drang tief in sie ein, fickte sie in einem steten, feuchten Rhythmus, während sie gleichzeitig gierig an den inneren Wänden saugte. Der Saft der Architektin lief in dicken Fäden über Julius’ Kinn, tropfte auf ihre Wangen und sammelte sich in der Kuhle ihres Halses. Marisol spürte jedes Zucken der Zunge wie einen elektrischen Schlag direkt in ihren Unterleib. ‚Sie schmeckt uns beide schon‘, dachte sie triumphierend, ‚und sie bettelt mit jeder Bewegung um mehr.‘
Gwen kniete noch immer zwischen Julius’ weit gespreizten Schenkeln, ihre drei Finger steckten bis zum Anschlag in der klatschnassen Fotze der Frau und stießen hart und gleichmäßig zu. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte das Schlafzimmer, vermischte sich mit dem tiefen Stöhnen von Terrence, die neben ihnen lag und sich selbst die kleinen, spitzen Titten knetete. Gwen beugte sich tiefer, ihre Zunge wirbelte um Marisols pochende Klitoris, leckte sie von vorn, während Julius von unten dasselbe tat. Die doppelte Stimulation ließ Marisols Schenkel unkontrolliert zittern. „Genau so… zwei Zungen an meiner Fotze… ihr geilen Schlampen lasst euch so wunderbar teilen“, keuchte sie, die Stimme rau vor Lust. Ihre kleinen, festen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die rosa Nippel hart und empfindlich.
Terrence konnte nicht länger nur zusehen. Die 29-jährige Fotografin kroch näher, ihre glatte, nasse Fotze hinterließ eine glänzende Spur auf dem dunklen Laken. „Ich will mitmachen. Lasst mich ihre Fotze lecken, während ihr sie fickt“, flüsterte sie heiser. Gwen zog ihre Finger einen Moment zurück, nur um sie sofort wieder tief in Julius zu schieben, diesmal vier Finger, die die enge Öffnung weit dehnten. Terrence senkte sofort ihren Mund auf die geschwollene Klitoris ihrer Geliebten, saugte hart daran, während ihre eigene Hand nach oben griff und Marisols Arschbacken spreizte, damit Gwen noch besser an die Klit herankam. Das Knäuel aus Körpern wurde enger, heißer, feuchter. Zungen schmatzten, Finger klatschten in nasse Fotzen, Stöhnen ging in kehliges Wimmern über.
Marisol spürte, wie der Orgasmus in ihr aufstieg, heiß und unaufhaltsam. Sie biss sich auf die Unterlippe, zwang sich, das Tempo zu drosseln. ‚Noch nicht. Wir teilen sie erst richtig, wenn sie beide betteln.‘ Sie hob ihre Fotze ein Stück von Julius’ Gesicht, nur damit die Frau nach Luft schnappen konnte, bevor sie sich wieder senkte und ihre nasse Spalte fest auf den wartenden Mund drückte. „Trink mich aus. Alles, was ich dir gebe“, befahl sie mit verspielter Strenge. Julius gehorchte sofort, ihre Zunge flacher, breiter, leckte jeden Tropfen auf, den Marisol ihr schenkte.
Gwen zog ihre Finger aus Julius heraus, die nun protestierend aufstöhnte. „Nicht aufhören… bitte…“ Gwen lachte leise, erregt, ihre eigenen vollen Brüste schwer und die dunklen Nippel steif vor Geilheit. „Ihr werdet beide geteilt, nicht nur eine. Legt euch nebeneinander hin. Beine breit. Zeigt uns eure nassen Fotzen wie die geilen Gespielinnen, die ihr seid.“ Terrence und Julius gehorchten sofort, legten sich Seite an Seite auf den Rücken, die Schenkel weit gespreizt. Ihre Fotzen berührten sich fast, beide geschwollen, glänzend, der Saft lief in dünnen Fäden über die Dämme und auf das Laken. Marisol und Gwen knieten sich zwischen sie, die Köpfe dicht beieinander.
Zuerst widmete sich Marisol Terrence. Sie spreizte die schmalen Schamlippen mit beiden Daumen, starrte auf die rosige, zuckende Öffnung, aus der der Saft quoll. Der intensive, süße Duft stieg ihr direkt in die Nase. ‚Sie riecht so geil, wenn sie so erregt ist‘, dachte sie und senkte den Mund. Ihre Zunge fuhr langsam, genüsslich durch die gesamte Spalte, von dem engen Hintereingang bis hinauf zur pochenden Klitoris, die sie dann fest zwischen die Lippen sog und mit schnellen Zungenschlägen bearbeitete. Terrence schrie auf, ihre Hüften ruckten hoch. „Ja! Leck meine Fotze, Marisol! Deine Zunge… oh Gott, sie ist perfekt!“
Gwen tat bei Julius dasselbe. Ihre vollen Lippen umschlossen die großen, weichen Schamlippen, saugten sie ein, zogen daran, bis Julius laut keuchte. Dann drang Gwens Zunge tief ein, fickte die heiße, enge Höhle in langen, tiefen Stößen, während ihre Finger die Klitoris der 30-Jährigen in kreisenden Bewegungen massierten. „Ihr seid so nass für uns“, murmelte Gwen zwischen zwei Lecks, ihre Stimme gedämpft von Julius’ Fotze. „Zwei tropfende, willige Fotzen nur für unsere Zungen und Finger. Wir teilen euch, wie ihr es euch gewünscht habt.“
Die beiden Gastgeberinnen wechselten nun ständig. Marisol zog ihre Zunge aus Terrence, nur um sofort zwei Finger in sie zu schieben und hart zuzustoßen, während sie ihren Mund auf Julius’ Klitoris senkte. Gwen machte es umgekehrt – Mund auf Terrence’ Fotze, drei Finger tief in Julius. So teilten sie die Frauen wirklich, Zunge und Finger gehörten mal der einen, mal der anderen. Die beiden Gespielinnen hielten sich an den Händen, ihre Körper wanden sich nebeneinander, Titten wippten, Nippel rieben sich fast. „Ich spüre euch beide… ich weiß nicht mehr, wessen Zunge in mir ist“, stöhnte Julius, die Wangen tiefrot, die langen Locken klebten schweißnass an ihrer Stirn. „Es ist so geil… teilt uns weiter… bitte…“
Terrence nickte heftig, ihre spitzen Titten zitterten. „Ja… macht uns zu euren gemeinsamen Fotzen. Wechselt. Leckt mich, während sie mich fingert. Ich will nicht wissen, wer gerade in mir ist.“ Marisol und Gwen kamen dem Wunsch nur zu gern nach. Ihre Köpfe bewegten sich hin und her, mal leckte Marisol Julius, während Gwen Terrence mit vier Fingern dehnte, dann wieder umgekehrt. Die schmatzenden, nassen Geräusche wurden lauter, der moschusartige Geruch nach erregten Fotzen erfüllte das gesamte Loft-Schlafzimmer. Schweiß perlte über nackte Haut, rann zwischen Brüsten hindurch, sammelte sich in Bauchnabeln.
Marisol spürte ihre eigene Fotze pochen, unberührt und doch so nass, dass ihr Saft an den Innenseiten ihrer Schenkel bis zu den Knien lief. Sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine, rieb sich selbst kurz, nur um die Lust noch weiter anzufachen. ‚Wir könnten sie jetzt kommen lassen, aber ich will sie noch höher treiben. Ich will, dass sie schreien, wenn wir sie endlich teilen, bis sie nicht mehr können.‘ Sie zog ihre Finger aus Terrence, nur um sie Julius anzubieten. „Leck sie ab. Schmeck deine eigene Fotze und Marisols Saft zusammen.“ Julius öffnete gehorsam den Mund, saugte die glitschigen Finger tief ein, während Gwen ihre Zunge schneller über Terrence’ Klitoris tanzen ließ.
Die Position wechselte erneut. Gwen legte sich auf den Rücken, zog Julius auf ihr Gesicht, sodass die Event-Managerin nun auf ihr ritt. Marisol kniete sich sofort zwischen Gwens Schenkel und begann, die Galeristin hart zu lecken, während sie gleichzeitig zwei Finger in Julius’ von oben herabhängende Fotze schob. Terrence wurde angewiesen, sich über Gwens Brüste zu setzen und ihre nasse Fotze an den harten Nippeln zu reiben, während sie Marisols Rücken küsste und ihre eigenen Finger in Marisols enge Fotze gleiten ließ. Nun waren alle vier verbunden – ein kreisendes, stöhnendes, schmatzendes Knäuel aus Zungen, Fingern und nassen Fotzen.
„Fick mich mit den Fingern, während Gwen meine Fotze leckt“, keuchte Julius, ihre großen weichen Brüste schwangen hin und her. Terrence rieb sich schneller an Gwens steifen Nippeln, ihr eigener Saft machte die Haut der Galeristin glitschig. „Ihr teilt uns so gut… ich fühle euch überall…“ Marisol saugte hart an Gwens Klitoris, ihre Finger fickten Julius im gleichen Takt. Gedanken wirbelten durch ihren Kopf: ‚Das ist unsere Nacht. Wir bestimmen, wann sie kommen dürfen. Und noch sind wir lange nicht fertig mit ihnen.‘
Die Lust stieg weiter, die Bewegungen wurden drängender, die Stimmen heiserer. Zungen flatterten schneller, Finger stießen tiefer, Fotzen rieben sich an Gesichtern, Brüsten und Händen. Jede Frau war kurz davor, doch Marisol und Gwen verlangsamten immer wieder bewusst, zogen sich zurück, hauchten nur noch warme Luft über geschwollene Klitorisse, leckten sanft, bis das Zittern nachließ. „Noch nicht“, flüsterte Gwen mit einem teuflischen Lächeln, während sie Terrence’ Schenkel streichelte. „Wir haben noch so viele Arten, euch zu teilen. Eure Fotzen sind noch lange nicht fertig mit uns.“
Die vier Frauen atmeten schwer, Körper glänzten, Fotzen pulsierten vor ungestillter Gier. Die Nacht hielt noch unzählige Positionen, noch mehr Wechsel, noch tiefere Finger, noch hungrigere Zungen bereit. Die Glut brannte heller denn je, und keine von ihnen wollte, dass sie schon jetzt verlosch.
Marisol strich mit den Fingern über die schweißnasse Haut von Terrence’ Bauch, spürte das Zucken der Muskeln unter ihrer Berührung. Die 28-jährige Architektin fühlte ein machtvolles Kribbeln im Unterleib, ihre eigene Fotze pochte unberührt und ließ dicke Fäden ihres Safts über die Innenseiten ihrer Schenkel laufen. ‚Sie sind unser Spielzeug heute Nacht, und wir werden sie so hoch treiben, dass sie nur noch aus Lust bestehen‘, dachte sie, während sie Gwen einen langen, wissenden Blick zuwarf. Die 31-jährige Galeristin nickte kaum merklich, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schwer, die dunklen Nippel steinhart vor Geilheit.
Sie zogen Terrence und Julius enger zusammen, bis deren Hüften sich fast berührten, die nassen, geschwollenen Fotzen nur Zentimeter voneinander entfernt. Marisol kniete sich zwischen beide, spreizte mit beiden Händen die Schamlippen der 29-jährigen Fotografin und der 30-jährigen Event-Managerin gleichzeitig. Der intensive, moschusartige Duft ihrer Erregung stieg ihr direkt in die Nase, süß und schwer, berauschend. Sie senkte den Kopf und leckte abwechselnd von einer Fotze zur anderen, ihre Zunge glitt durch die tropfenden Spalten, kostete den Saft der einen, dann der anderen, vermischte ihn auf ihrer Zunge. „Ihr schmeckt beide so geil zusammen“, murmelte sie zwischen den langsamen, genüsslichen Zungenschlägen. „Eine nasse Fotze nach der anderen, und wir entscheiden, wer gerade geleckt wird.“
Terrence wand sich, ihre spitzen Titten zitterten, die rosa Nippel hart wie Kiesel. „Marisol… bitte… fick mich mit der Zunge, während Gwen mich dehnt… ich will nicht wissen, wer gerade in mir ist.“ Ihre Stimme war rau, fast gebrochen. Gwen schob sofort drei Finger in Terrence’ enge, heiße Öffnung, stieß tief und gleichmäßig zu, während sie sich vorbeugte und Marisols Klitoris von der Seite leckte. Die doppelte Stimulation ließ Marisol laut aufstöhnen, ihre Schenkel bebten. Sie selbst drang mit vier Fingern in Julius ein, spürte, wie die weichen, nassen Wände sich um ihre Knöchel schlossen, wie der Saft bei jedem Stoß herausquoll und über ihr Handgelenk lief.
Julius keuchte, ihre langen Locken klebten an ihrer schweißnassen Stirn. ‚Es fühlt sich an, als würden sie mich gemeinsam aufspießen, als gehöre meine Fotze nicht mehr mir allein‘, dachte sie, während sie die Hand ihrer Geliebten suchte und fest drückte. „Tiefer, Gwen… Marisol… dehnt uns beide… wir sind eure gemeinsamen Schlampen…“ Die Worte lösten eine neue Welle der Dominanz bei den Gastgeberinnen aus. Gwen lachte leise und erregt, zog ihre Finger aus Terrence und formte sie zu einer schmalen Faust. Langsam, fast andächtig, drückte sie vorwärts, beobachtete, wie Terrence’ Schamlippen sich weit dehnten, wie die Öffnung ihre Hand verschlang bis zum Handgelenk. Terrence schrie auf, ein langer, kehliger Laut purer Lust, ihre Hüften zuckten unkontrolliert nach oben.
Marisol ließ Julius nicht warten. Sie zog ihre vier Finger heraus, nur um sie sofort wieder hineinzuschieben, diesmal mit dem Daumen eingeklappt, und drang tiefer ein als zuvor. Die Fotze der Event-Managerin umschloss sie heiß und pulsierend, der Saft lief in dicken Strömen über Marisols Unterarm und tropfte auf das dunkle Laken. ‚Sie sind so wunderbar elastisch, so bereit, sich für uns zu öffnen. Ich könnte den ganzen Abend meine Faust in ihnen bewegen und sie doch nicht satt bekommen‘, dachte Marisol triumphierend. Sie begann, die Faust langsam zu drehen, nur wenige Zentimeter, gerade genug, um Julius an den Rand des Wahnsinns zu bringen, ohne sie fallen zu lassen.
Die beiden Gespielinnen hielten sich nun an den Händen, ihre Körper lagen Seite an Seite, Titten wippten im gleichen Rhythmus, Nippel streiften sich fast. Gwen beugte sich tiefer, saugte abwechselnd an Terrence’ und Julius’ Klitoris, während ihre Faust in Terrence blieb und Marisols in Julius. Die schmatzenden, nassen Geräusche wurden lauter, vermischten sich mit dem schweren Atmen und dem Wimmern der beiden Frauen. „Ich spüre euch beide… ich weiß nicht mehr, wessen Faust mich dehnt… es ist zu gut…“, stöhnte Julius, ihre Wangen tiefrot, die Augen halb geschlossen vor Ekstase.
Marisol zog ihre Faust langsam zurück, nur um zwei Finger in Julius’ engen Arsch zu schieben, während sie mit der anderen Hand weiter die Fotze fickte. Die doppelte Füllung ließ Julius laut aufschreien, ihr Körper bog sich durch wie ein Bogen. Terrence wurde nicht vernachlässigt; Gwen wechselte, ließ ihre Faust aus Terrence gleiten und drang stattdessen mit der Zunge tief in deren Arsch ein, während vier Finger der anderen Hand die Fotze hart und schnell fickten. Die 29-jährige Fotografin krallte sich in Gwens Haare, zog deren Gesicht fester zwischen ihre Arschbacken. „Leck meinen Arsch, während du meine Fotze zerfickst… ja… genau so… ihr teilt jeden Millimeter von uns…“
Die Dynamik wurde immer verspielter und dominanter. Marisol und Gwen dirigierten jede Bewegung, bestimmten Tempo und Intensität, während Terrence und Julius sich vollkommen fallen ließen, ihre Körper offene Bücher der Hingabe. Sie wechselten die Position erneut, legten die beiden Frauen auf die Seite, Gesicht an Gesicht, sodass sie sich küssen konnten. Marisol schob sich hinter Terrence, presste ihre kleinen, festen Titten gegen deren Rücken und führte ihre ganze Hand wieder in die nasse Fotze ein, diesmal von hinten. Gleichzeitig griff Gwen um Julius herum, ihre Finger fanden beide Klitorisse und rieben sie in schnellen, kreisenden Bewegungen, während ihre Zunge abwechselnd in beide Münder tauchte.
Die Küsse der beiden Gespielinnen wurden feucht und verzweifelt, Zungen verschlangen sich, Speichel lief über ihre Kinne. ‚Sie küssen sich, während wir sie von hinten aufspießen. Das ist die perfekte Teilung‘, dachte Gwen, ihre eigene Fotze tropfte unberührt auf das Laken. Sie rieb ihre vollen Brüste an Julius’ Rücken, ließ die harten Nippel über die schweißnasse Haut gleiten. Marisol spürte, wie Terrence’ Fotze um ihre Faust pulsierte, wie die Wände sich zusammenzogen, kurz vor dem Höhepunkt. Sofort verlangsamte sie die Bewegungen, zog die Hand fast ganz heraus, nur um mit flacher Zunge über die geschwollene Klitoris zu lecken, bis das Zittern nachließ.
„Noch nicht, ihr geilen Fotzen“, flüsterte Marisol mit verspielter Strenge. „Wir wollen euch noch länger teilen. Wir wollen hören, wie ihr bettelt, wie ihr schreit, wie ihr nicht mehr wisst, wem die Zunge gehört, die gerade euren Arsch leckt.“ Julius wimmerte protestierend, doch ihre Hüften drückten sich trotzdem verlangend zurück. „Bitte… macht weiter… ich brauche eure Fäuste… eure Zungen… teilt uns, bis wir platzen…“
Sie drehten die Frauen auf den Bauch, Ärsche hochgereckt, Köpfe nebeneinander auf dem Kissen. Nun fickte Gwen Julius mit der Faust von hinten, tief und gleichmäßig, während Marisol sich unter sie schob und die tropfende Klitoris der 30-Jährigen hart saugte. Gleichzeitig drang Terrence mit ihren eigenen Fingern in Marisols enge Fotze ein, doch die Architektin bestimmte das Tempo, ritt die Hand der Fotografin, während sie weiter Julius verwöhnte. Das Knäuel aus Leibern wurde enger, heißer, feuchter. Schweiß rann über Rücken, sammelte sich in den Kuhlen der Wirbelsäulen, tropfte von Titten auf das Laken.
Jede Berührung war elektrisch, jedes Schmatzen lauter als zuvor. Gwen zog ihre Faust aus Julius, nur um sofort vier Finger in deren Arsch und die Zunge in die Fotze zu schieben. Terrence und Julius küssten sich wieder, diesmal seitlich, ihre Stöhnen vermischten sich in den Mündern der anderen. Marisol dachte: ‚Wir könnten sie jetzt kommen lassen, beide gleichzeitig, während wir sie halten. Aber die Nacht hat noch so viel mehr. Ich will sie noch einmal umdrehen, sie auf uns setzen, sie zwingen, sich an unseren Körpern zu reiben, während wir sie weiter fisten.‘
Die Spannung stieg ins Unerträgliche. Körper zitterten, Fotzen pulsierten um Hände und Zungen, Klitorisse waren geschwollen und überempfindlich. Immer wieder zogen sich Marisol und Gwen zurück, hauchten nur warme Luft über die tropfenden Spalten, leckten sanft über die Innenseiten der Schenkel, bis das Betteln lauter wurde. „Wir sind noch lange nicht fertig mit euch“, keuchte Gwen, ihre Stimme dunkel vor Lust, während sie Terrence’ Arschbacken spreizte und ihre Zunge tief hineintauchte. „Eure nassen Fotzen gehören uns beiden, jede Falte, jeder Tropfen. Und wir werden jede davon genießen, bis ihr nicht mehr könnt.“
Die vier Frauen atmeten schwer, ihre Leiber glänzten vor Schweiß und Säften, die Luft im Loft war schwer von dem Geruch ihrer gemeinsamen Geilheit. Noch immer stieg die Lust höher, noch immer gab es neue Wege, einander zu dehnen, zu lecken, zu beherrschen. Die Glut brannte heller, fordernder, und keine von ihnen wollte, dass sie jetzt schon verlosch. Es gab noch unzählige Stellungen, noch tiefere Penetrationen, noch hungrigere Münder, die darauf warteten, die beiden Gespielinnen weiter zu teilen, bis die Grenzen zwischen ihren Körpern vollkommen verschwanden.
Marisol zog ihre Faust mit einem lauten, schmatzenden Geräusch aus Julius’ Fotze zurück, nur um sofort wieder vorzudringen, diesmal tiefer, brutaler, bis zum Handgelenk. Die 30-jährige Event-Managerin schrie auf, ihr Körper bog sich durch, die langen Locken klebten schweißnass an ihrem Rücken. ‚Endlich‘, dachte Marisol, während sie die Faust langsam in der heißen, zuckenden Höhle drehte, ‚jetzt fisten wir euch beide gleichzeitig durch, bis ihr nur noch spritzende Fotzen seid.‘ Gwen neben ihr hatte ihre eigene Faust bis zum Anschlag in Terrence’ enger Fotze versenkt, die 29-jährige Fotografin wand sich wie im Fieber, ihre spitzen Titten wippten bei jedem Stoß.
„Bettelt darum, ihr geilen Schlampen“, befahl Gwen mit rauer Stimme, während sie ihre Faust in Terrence’ Fotze pumpte, die Schamlippen weit gedehnt um ihr Handgelenk. „Sagt uns, wem eure nassen Fotzen gehören.“ Julius keuchte zuerst, ihre Stimme brach fast. „Euch… sie gehören euch beiden… Marisol und Gwen… fickt uns mit euren Fäusten, dehnt unsere Fotzen, bis wir platzen!“ Terrence nickte heftig, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. „Ja, bitte… wir sind eure gemeinsamen Fotzenlöcher… lasst uns kommen, während ihr uns teilt… ich spüre nicht mal mehr, wessen Faust gerade in mir steckt!“
Marisol und Gwen wechselten einen dunklen Blick voller reiner Geilheit. Sie zogen die beiden Frauen enger zusammen, bis deren Hüften sich berührten, die tropfenden Fotzen nur Zentimeter voneinander entfernt. Dann stießen sie gleichzeitig zu – vier Fäuste, zwei in jeder Fotze, die sich abwechselten, mal Marisol in Terrence und Gwen in Julius, dann umgekehrt. Das nasse Klatschen und Schmatzen erfüllte das Loft, Saft spritzte bei jedem Rückzug heraus und besudelte die dunklen Laken. Marisol spürte, wie Julius’ Fotzenwände sich krampfhaft um ihre Faust melkten, heiß und gierig. ‚Die Schlampe melkt mich schon, ihre Fotze bettelt um meinen Arm‘, dachte sie triumphierend und beschleunigte die Stöße, drehte die Faust dabei, dehnte die enge Öffnung noch weiter.
Gwen beugte sich vor, spuckte direkt auf Terrence’ geschwollene Klitoris und saugte sie dann hart zwischen ihre Lippen, während ihre Faust weiter in die nasse Tiefe hämmerte. Terrence schrie, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. „Ich komme… ich kann nicht mehr… fickt mich durch, ihr Fotzenfickerinnen!“ Ihr Orgasmus brach wie eine Welle über sie herein. Ihre Fotze spritzte in langen, heißen Stößen um Gwens Handgelenk, der Saft schoss heraus und traf Marisols Brust, rann zwischen deren festen Titten hinab. Terrence krampfte, schrie unzusammenhängende Flüche, ihre Augen verdrehten sich vor Lust.
Doch sie ließen ihr keine Pause. Marisol zog ihre Faust aus Julius, nur um zwei Finger in deren Arsch zu rammen und gleichzeitig mit der anderen Hand vier Finger in ihre Fotze zu stoßen. „Deine Fotze und dein Arsch gehören uns beiden heute Nacht“, knurrte sie. Julius wurde sofort von Gwen übernommen, die ihre Faust nun abwechselnd in Fotze und Arsch der 30-Jährigen trieb, tief und gnadenlos. Die beiden Gespielinnen lagen Gesicht an Gesicht, küssten sich verzweifelt, ihre Zungen fickten einander in den Mund, während ihre Körper von den Fäusten der Gastgeberinnen durchgepflügt wurden. ‚Sie sind nur noch Löcher für uns‘, dachte Gwen, ihre eigenen vollen Brüste schwer und schweißbedeckt, die dunklen Nippel schmerzhaft hart. ‚Zwei erwachsene, nasse Fotzen, die wir teilen, bis sie nicht mehr laufen können.‘
Die Position änderte sich erneut. Marisol legte sich auf den Rücken, zog Julius grob auf ihr Gesicht und presste die tropfende, von Fäusten gedehnte Fotze der Event-Managerin direkt auf ihren Mund. Sie leckte gierig den Saft heraus, saugte die geschwollenen Schamlippen ein und fickte mit der Zunge tief in die noch offene Fotze, während Gwen von hinten vier Finger in Julius’ Arsch und gleichzeitig ihre Faust in Marisols eigene nasse Fotze trieb. Terrence wurde auf Gwens Gesicht gesetzt, ritt die Zunge der Galeristin hart, ihre spitzen Titten in den Händen knetend. „Leckt unsere Fotzen, während wir euch durchfisten“, keuchte Terrence, ihre Stimme heiser vom vielen Schreien. „Wir sind eure Schlampen… teilt uns weiter… ich will spüren, wie Marisol in mir kommt, während ich auf euren Gesichtern sitze!“
Das Knäuel wurde chaotisch, geil, animalisch. Zungen leckten Fotzen und Ärsche, Fäuste stießen in jede nasse Öffnung, Finger rieben Klitorisse, bis sie rot und überempfindlich waren. Marisol spürte ihren eigenen Höhepunkt nahen, doch sie hielt ihn zurück, konzentrierte sich darauf, Julius’ Fotze zum zweiten Mal explodieren zu lassen. Sie saugte brutal an der Klitoris, während Gwen ihre Faust bis zum Anschlag in Julius’ Arsch trieb. Julius kam mit einem gellenden Schrei, ihre Fotze spritzte direkt in Marisols offenen Mund, der Saft lief der 28-jährigen Architektin über Kinn und Hals, tropfte auf ihre kleinen festen Brüste. „Schluck meinen Fotzensaft, du geile Sau!“, brüllte Julius, völlig verloren in der Lust.
Sie drehten die Frauen ein letztes Mal, legten sie nebeneinander auf den Rücken, Beine gespreizt bis zum Anschlag, Fotzen und Ärsche vollkommen offen und glänzend. Marisol und Gwen knieten zwischen ihnen, je eine Faust in jeder Fotze, die andere Hand tief in den Ärschen der jeweils anderen Frau. Die Bewegungen wurden brutal synchron – rein, raus, drehen, stoßen. Die beiden Gespielinnen hielten sich an den Händen, ihre Körper zuckten im gleichen Rhythmus, Titten wippten, Nippel rieben sich aneinander.
„Spritz für uns, ihr dreckigen Fotzenhuren!“, schrie Gwen, ihre Faust pumpte so hart in Terrence, dass der Saft bei jedem Stoß fontänenartig herausspritzte. „Zeigt uns, wie sehr ihr es liebt, geteilt zu werden!“ Terrence und Julius kamen gleichzeitig, ihre Schreie vermischten sich zu einem einzigen, animalischen Laut. Ihre Fotzen krampften um die Fäuste, spritzten in langen, heißen Schüben über die Arme der beiden Gastgeberinnen, besudelten deren Brüste, Bäuche und Gesichter. Der Saft lief in Strömen über das Laken, der moschusartige Geruch war überwältigend. Marisol fühlte, wie ihre eigene Fotze bei dem Anblick zuckte und schließlich explodierte, sie rieb sich selbst hart an Julius’ zitterndem Schenkel, bis auch sie kam und ihren Saft über die Haut der 30-Jährigen verteilte.
Gwen zog ihre Faust aus Terrence’ zerfickter Fotze, nur um sie der Frau direkt ins Gesicht zu drücken. „Leck meine Hand sauber, du nasse Fotzenschlampe. Schmeck deine eigene Geilheit und Marisols Saft zusammen, bis nichts mehr übrig ist.“ Terrence gehorchte sofort, saugte die glitschigen Finger tief in ihren Mund, während Julius dasselbe bei Marisol tat. Die vier Frauen atmeten schwer, Körper glänzten vor Schweiß und Fotzensaft, doch die Nacht war noch nicht vorbei.
Marisol grinste dreckig, ihre Faust immer noch halb in Julius’ Arsch. „Und jetzt dreht euch um und leckt uns die Fotzen aus, ihr zwei durchgefisteten Huren. Wir wollen eure Zungen in unseren Ärschen spüren, während wir euch weiter mit den Fingern aufreißen. Die Nacht endet erst, wenn jede von uns eure Schlampenfotzen vollgespritzt hat.“
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