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Seine Frau sieht zu, wie der Fremde mich die ganze Nacht in den Arsch fickt

Der 35-jährige Theo fickt die 28-jährige verheiratete Vanessa die ganze Nacht hart in den Arsch, während ihr Mann nur zusieht und wichst.

19 min read October 06, 2026New

Die Basslinien des Berliner Clubs pulsierten noch in Vanessas Körper, als sie mit Emmett und dem Fremden die Straße hinaufging. Vanessa war achtundzwanzig, verheiratet seit vier Jahren, und sie spürte, wie ihre Nylons aneinander rieben, nass vor Erregung. Emmett hatte ihr den Arm um die Taille gelegt, aber seine Hand zitterte leicht. Theo, fünfunddreißig, breitschultrig, mit diesem ruhigen Dominanzblick, ging einen halben Schritt vor ihnen, als gehöre die Nacht bereits ihm.

Im Club hatte Emmett es endlich ausgesprochen. Er wollte zusehen. Hart. Ohne mitzumachen. Vanessa sollte sich von einem anderen Mann den Arsch aufreißen lassen, und er wollte nichts weiter tun, als sich den Schwanz wichsen und dabei zuschauen. Vanessa hatte Theo an der Bar angelächelt, absichtlich, und Theo hatte sofort verstanden. Keine Spiele, keine Unklarheiten. „Du willst, dass ich deine Frau die ganze Nacht in den Arsch ficke, während du nur zusiehst“, hatte Theo gesagt, und Emmett hatte genickt, heiser. Vanessa hatte Theos Hand genommen und sie zwischen ihre Schenkel geführt, damit er spürte, wie tropfnass sie schon war. „Einverstanden“, hatte sie geflüstert. „Benutz mich. Nur meinen Arsch. Und er schaut.“

Jetzt, in der Wohnung, schloss Emmett die Tür ab und setzte sich ohne Aufforderung auf den Sessel in der Ecke. Schon hatte er den Gürtel geöffnet. Vanessa stellte sich mitten ins Wohnzimmer, das Licht gedimmt, und begann, sich auszuziehen. Langsam. Bluse, dann BH, die vollen Titten fielen frei, Nippel steinhart. Sie schob den Rock über die Hüften, rollte die nassen Nylons herunter, hakte den String aus und war nackt vor den beiden Männern. Theo musterte sie wie Fleisch, das er kaufen würde.

„Komm her“, sagte er ruhig.

Vanessa ging zu ihm. Theo packte sie am Hinterkopf und küsste sie tief, zungehungrig, dreckig, während seine andere Hand fest in ihren Arsch griff und die Backen auseinanderspreizte. Emmett keuchte leise vom Sessel aus. Vanessa stöhnte in Theos Mund, als dessen Finger über ihr enges Loch strichen.

„Du stinkst nach geiler verheirateter Fotze“, murmelte Theo gegen ihre Lippen. „Dein Mann hat dir den Arsch bestimmt nie richtig genommen. Heute Nacht ficke ich dich so kaputt, dass du morgen nicht sitzen kannst. Und er darf nur zusehen. Verstanden?“

„Ja“, hauchte Vanessa. „Fick mich in den Arsch. Bitte. Ich brauch deinen Schwanz da drin.“

Theo drückte sie auf alle viere auf den Teppich, kniete hinter sie und holte das Gleitgel aus seiner Jackentasche – er war vorbereitet. Der kalte Schub auf ihrem Loch ließ sie zucken. Dann drang ein dicker Finger in sie ein, langsam, drehend, bis zum Knöchel. Vanessa stöhnte auf, der Kopf zwischen den Armen.

„So eng. Emmett, schau her, wie sich das Arschloch deiner Frau um meinen Finger schließt.“ Theo fügte einen zweiten Finger hinzu, spreizte sie, pumpte. Vanessa wimmerte, schob sich ihm entgegen. Der dritte Finger brannte, dehnte, machte sie schlapp und geil zugleich. Theo fingte sie ausgiebig, knetete, schob tief, drehte die Finger in ihrem Loch, bis die Schmiere hörbar gluckste und Vanessa mit zitternden Schenkeln bat.

„Bitte, Theo… tu ihn rein. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch. Jetzt. Ich halte es nicht mehr aus. Fuck, ich brauch es so sehr…“

Emmett wichste sich bereits langsam den steinharten Schwanz, die Augen weit aufgerissen. Vanessa blickte zu ihm hinüber, schamlos, und flüsterte: „Schau zu, wie er mich fertigmacht. Ich will seinen Schwanz so tief im Arsch haben, bis ich schreie.“

Theo zog die Finger raus, öffnete die Hose und holte einen dicken, geäderten Schwanz hervor, glänzend von Vorsaft. Er setzte die Eichel an Vanessas geöffnetes Loch, packte ihre Hüften und schob sich mit einem langen, unerbittlichen Stoß hinein. Vanessa schrie auf – halb Schmerz, halb pure Erlösung –, als der Schwanz Zentimeter für Zentimeter ihren Arsch aufspaltete, bis Theo ballentief in ihr steckte.

„Oh fuck, ja… so voll…“ Vanessa keuchte.

Theo fickte sie doggy, hart und tief, jedes Mal bis zum Anschlag. Er wickelte ihre Haare um die Faust, riss den Kopf hoch und zwang sie, Emmett direkt in die Augen zu starren, während er sie rammte.

„Sag es ihm“, knurrte Theo. „Sag deinem Mann, was du bist.“

„Ich bin… ah, Gott… ich bin eine geile Arschhure“, stöhnte Vanessa laut, Tränen der Lust in den Augen. „Dein Frau lässt sich von einem Fremden den Arsch durchficken und du wichst nur dazu. Fick mich härter, Theo, benutz mein Loch…“

Theo knallte sie, der Schall von Haut auf Haut füllte die Wohnung. Er wechselte den Winkel, stieß noch tiefer, bis Vanessa heulte und ihr Saft an den eigenen Schenkeln herunterlief. Dann zog er raus, drehte sie herum, setzte sich und zog sie im Reitsitz auf seinen Schwanz. Vanessa sank mit einem gierigen Laut auf ihn herab, spießte sich selbst auf, wippte, kreiste die Hüften, während Theo ihre Titten packte und sie von unten hochstieß.

„Reit meinen Schwanz mit deinem dreckigen Ehe-Arsch. Zeig ihm, wie du dich abspritzen lässt, nur weil ein anderer Mann dich fickt.“

Vanessa ritt ihn wild, der Schwanz glitt nass und dick in ihrem Loch. Emmett wichste schneller, stöhnte ihren Namen. Theo stand plötzlich auf, hielt sie noch gespießt und drückte sie stehend gegen die Wand. Vanessa hakte die Beine um ihn, der Rücken an der kalten Tapete, während Theo sie von unten durchbohrte, hart, unaufhörlich, die Hände unter ihrem Arsch.

„Du tropfst ja nur noch“, knurrte er. „Ich ficke dich so lange, bis du aus dem Arsch squirtest.“

Er trug sie zum Sofa, warf sie auf den Rücken, griff unter ihre Knie und faltete sie zusammen. Missionary-Anal – er bohrte sich wieder in sie hinein, Gesicht nah an ihrem, und fickte sie mit langen, vernichtenden Stößen. Vanessa sah Emmett über Theos Schulter an, den Mund offen, und kam mit einem gellenden Schrei. Ihr Körper krampfte, und flüssige Lust schoss aus ihr, spritzte um Theos Schwanz herum, als der Orgasmus sie vom Arsch her zerfetzte.

„Ja, spritz dir den Arsch leer, du Hure“, brüllte Theo und rammte noch fester. Er kam das erste Mal tief in ihr, heiße Ladungen pumpten in Vanessas Loch, füllten sie, liefen schon am Rand heraus, als er weitermachte, ohne weich zu werden. Er blieb stecken, fickte den eigenen Saft in sie hinein, zog raus, schob wieder rein, wechselte das Tempo, ließ sie wimmern.

Emmett wichste sich fast verzweifelt, die Spitze glänzend. Vanessa stöhnte: „Er spritzt schon in mich… fuck, ich spür es so warm… und er hört nicht auf… Emmett, er benutzt mich die ganze Nacht…“

Theo zog raus, drehte sie erneut auf den Bauch, spreizte die Backen und schob sich ein zweites Mal in das schlappe, vollgespritzte Loch. Diesmal noch geiler, nasser, lauter. Vanessa krallte sich ins Sofakissen, stöhnte dreckig vor sich hin, und Theo knurrte ihr ins Ohr, er würde sie gleich nochmal abspritzen lassen und dann selbst wieder kommen, und danach stünde der nächste Rutsch an, gegen den Küchentisch, auf dem Boden, bis der Morgen graue.

Vanessas Arsch brannte süß, voll, gedehnt. Sie blickte zu Emmett, der mit rotem Gesicht wichste, und flüsterte heiser: „Schau genau hin. Die Nacht ist noch lange nicht vorbei.“

Theo lachte leise, packte sie fester und stieß so tief, dass Vanessa erneut aufschrie – und der harte Rhythmus begann von vorn, unerbittlich, als hätte er gerade erst angefangen, sie zu ficken.

Theo stieß weiter, unerbittlich, der Rhythmus der Hüften hämmerte Vanessas Bauch in die Sofapolster. Ihr Arschloch gluckste um den dicken Schwanz, der Saft aus dem ersten Abspritzen lief warm an ihren Schenkeln herunter und tropfte auf den Stoff. Emmett wichste sich im Sessel die Eichel fre, der Daumen kreiste über die glänzende Spitze, während er seiner Frau dabei zusah, wie sie von dem Fremden zerfickt wurde. Vanessa krallte die Finger ins Kissen, der Mund offen, Speichel fadenförmig an der Unterlippe. Sie spürte jeden Zentimeter, jede Ader, die sich in ihrem engen Ring abzeichnete.

„Dreh dich um“, knurrte Theo und zog den Schwanz mit einem nassen Plopp raus. Vanessa gehorchte sofort, rollte sich auf den Rücken, zog die Knie an die Titten und spreizte sich für ihn. Theo kniete zwischen ihre Schenkel, spuckte nochmal dick auf das bereits offene Loch und schob sich erneut hinein. Der Stoß ging bis zum Anschlag, die Eier schlugen gegen ihre Haut. Vanessa schrie auf, halb vor dem brennenden Dehnen, halb vor der geilen Erleichterung, wieder voll zu sein.

„Schau deinem Mann in die Augen, während ich dir den Arsch aufreiße“, befahl Theo. Er packte ihre Knie, faltete sie noch enger zusammen und fickte sie in diesem Winkel so tief, dass Vanessa das Gefühl hatte, er würde ihr den Bauch von innen aufstoßen. Emmett stöhnte laut, die Faust flog schneller über seinen Schwanz. Vanessa starrte ihn an, die Pupillen weit, und flüsterte heiser: „Er fickt mich kaputt, Schatz… spürst du das? Ich bin nur noch ein Arschloch für seinen Schwanz. Benutz mich, Theo, füll mich nochmal…“

Theo lachte dreckig, beugte sich über sie und biss ihr in die Unterlippe, während er weiter rammte. „Deine verheiratete Fotze tropft so sehr, dass du eine Pfütze unterm Arsch hast. Aber ich ficke nur das enge Loch. Dein Mann darf zusehen, wie du dich wie eine billige Nutte abspritzen lässt.“ Er griff unter ihren Hintern, spreizte die Backen noch weiter und stieß in einem neuen, langsameren Rhythmus – lang herausziehen, bis nur die Eichel steckte, dann ballentief reinrammen. Vanessa wimmerte bei jedem Stoß, der Körper zuckte. Im Kopf kreisten nur noch dreckige Bilder: Emmett, der sie nie so genommen hatte, und jetzt dieser Fremde, der sie benutzte, als gehöre sie ihm.

Nach einer Weile zog Theo raus, packte sie an den Haaren und zerrte sie vom Sofa. „Auf den Boden. Auf alle viere.“ Vanessa krabbelte hin, der Teppich rieb an den Knien und den Handflächen. Theo kniete hinter sie, setzte an und schob sich ohne Vorwarnung wieder in das schlappe, vollgespritzte Loch. Der zweite Orgasmus baute sich schon wieder auf, ein dumpfes Pochen tief im Becken. Theo fickte sie doggy, die Hände an ihren Hüften, zog sie bei jedem Stoß auf den Schwanz drauf. Der Schall von Haut auf Haut war laut, nass, obszön.

„Sag es lauter“, befahl er und schlug ihr flach auf den Arsch, dass es knallte. „Sag deinem Mann, was du brauchst.“

„Ich brauch seinen Schwanz im Arsch“, schrie Vanessa, Tränen der Lust liefen über die Wangen. „Fick mich härter, Theo… mach mich fertig… Emmett, schau zu, wie er mich benutzt… ich komm gleich wieder nur vom Arschficken…“ Emmett keuchte ihren Namen, die freie Hand knetete seine Eier. Vanessa schob sich gierig zurück, kreiste die Hüften, damit der dicke Schwanz an jeder Stelle rieb. Theo griff um ihren Bauch, fand die klitschige Klit und rieb sie grob, während er weiter rammte.

Der zweite Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Vanessa heulte auf, der Körper krampfte, und wieder schoss Flüssigkeit aus ihr – nicht nur aus der Fotze, sondern es fühlte sich an, als squirtete sie von innen heraus um den Schwanz herum. Theo stöhnte befriedigt, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, ohne Tempo zu drosseln. „Gute Hure. Spritz dir den Arsch leer für mich.“ Er hielt durch, bis die Zuckungen nachließen, dann zog er raus, drehte sie auf den Rücken und legte sich über sie. Missionary wieder, diesmal flacher, die Beine weit gespreizt. Er schob sich rein und blieb tief stecken, mahlte in engen Kreisen.

„Du bist so eng, obwohl ich dich schon vollgespritzt habe“, murmelte er gegen ihren Hals. „Heute Nacht gehörst du mir. Dein Mann wichst sich den Schwanz wund und darf nicht mal anfassen.“ Vanessa hakte die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer. „Ja… nimm mich… fick mich die ganze Nacht… ich will deinen Saft spüren, bis er aus mir rausläuft…“ Theo begann wieder zu stoßen, hart, gleichmäßig. Emmett war nah dran, das sah man an dem roten Gesicht und dem zuckenden Schwanz. Vanessa blickte zu ihm hinüber und flüsterte: „Komm nicht. Noch nicht. Schau weiter zu. Er ist noch lange nicht fertig mit mir.“

Theo stand auf, zog sie mit hoch und trug sie – immer noch gespießt auf seinem Schwanz – in die Küche. Vanessa hielt sich an seinen Schultern fest, der Arsch brannte süß und voll. Er setzte sie auf die Kante des Küchentischs, schob die Teller beiseite, bis Porzellan klirrte, und legte sie flach auf den Rücken. Die kalte Platte unter ihrem nackten Körper ließ sie zittern. Theo griff unter ihre Knie, drückte sie an die Brust und bohrte sich erneut hinein. Der Winkel war vernichtend. Jeder Stoß schob sie ein Stück über die Tischplatte, die Beine zitterten in der Luft.

„Hier ficke ich dich, wo du morgens den Kaffee machst“, knurrte Theo. „Damit du jeden Tag daran denkst, wie ein Fremder dich hier den Arsch aufgerissen hat.“ Vanessa stöhnte laut, die Hände klammerten sich an die Tischkante. „Ja… oh fuck ja… ramm mich kaputt… ich will es spüren, wenn ich sitze… Emmett, er fickt mich auf unserem Tisch…“ Emmett war aufgestanden, war näher gekommen, wichste sich jetzt direkt neben dem Tisch, der Blick fixiert auf das Loch seiner Frau, das sich gierig um den fremden Schwanz schloss. Theo grinste ihn an. „Wichs schön weiter. Deine Frau liebt es. Spürst du, wie nass sie ist? Nur für meinen Schwanz.“

Er fickte sie auf dem Tisch, bis Vanessa wieder kam – diesmal leiser, ein gurgelnder Laut, der Körper hob sich durch, und warme Flüssigkeit lief um Theos Schwanz herunter auf das Holz. Theo zog raus, drehte sie um, beugte sie über die Tischkante und schob sich von hinten wieder rein. Die Stellung erlaubte noch tiefere Stöße. Er packte ihre Haare, riss den Kopf hoch und zwang sie, Emmett anzusehen. „Sag ihm, dass du eine Arschhure bist.“

„Ich bin eine geile Arschhure“, keuchte Vanessa. „Deine Frau lässt sich von einem anderen Mann den Arsch durchficken, bis sie nicht mehr sitzen kann… und du stehst daneben und wichst… fuck, Theo, noch härter… benutz mich…“ Theo knallte sie, der Tisch wackelte. Nach einer Weile zog er raus, nahm sie bei der Hand und führte sie zurück ins Wohnzimmer, direkt vor den Sessel, in dem Emmett wieder saß. „Knie dich hin. Arsch zu mir, Gesicht zu deinem Mann.“ Vanessa gehorchte, kniete zwischen Emmetts Beinen, der nackte Hintern hochgestreckt. Theo kniete hinter sie, setzte an und drang ein drittes Mal ein – langsam diesmal, Zentimeter für Zentimeter, damit Emmett genau sehen konnte, wie das Loch sich dehnte und schluckte.

„Schau genau hin“, sagte Theo. „So sieht der Arsch deiner Frau aus, wenn er richtig gefickt wird.“ Er begann zu stoßen, die Hände an Vanessas Hüften. Vanessa stützte sich an Emmetts Oberschenkeln ab, blickte ihm in die Augen, während der dicke Schwanz sie von hinten aufspießte. „Er ist so tief… ich spür jede Ader… Emmett, ich liebe es… fick mich, Theo, mach mich fertig…“ Theo fickte sie vor dem Sessel, der Rhythmus wurde wieder härter. Vanessa leckte Emmetts Schwanzspitze ab, ohne ihn in den Mund zu nehmen – nur die Zunge, ein nasser Streifen, während Theo sie rammte. Emmett stöhnte auf, die Faust flog.

Theo zog raus, legte sich auf den Rücken auf den Teppich und zog Vanessa im Reitsitz auf sich. „Setz dich drauf. Reit mich, bis du wieder abspritzt.“ Vanessa sank mit einem gierigen Laut auf den Schwanz, spießte sich selbst auf, wippte wild, die Titten wippten. Theo knetete sie, kniff in die Nippel, stieß von unten hoch. „Zeig deinem Mann, wie du dich auf einem fremden Schwanz abspritzen lässt.“ Vanessa ritt ihn, kreiste, hob und senkte sich, der Arsch gluckste nass. Emmett wichste sich verzweifelt, nah am Kommen, aber Vanessa schüttelte den Kopf. „Nicht… noch nicht… schau weiter…“

Der nächste Orgasmus baute sich langsam auf, ein tiefes Ziehen. Vanessa kam mit einem langen Stöhnen, der Körper zuckte auf Theos Schwanz, und wieder lief Saft. Theo packte sie, rollte sie um, ohne rauszuziehen, und fickte sie von oben in einer engen Löffelstellung, ein Bein hochgehoben. Er biss in ihren Nacken, murmelte dreckig: „Ich spritze gleich wieder in dich. Dann ficke ich den Saft noch tiefer rein. Und danach nehmen wir den Boden, die Wand, was auch immer. Die Nacht ist lang.“ Vanessa keuchte: „Ja… füll mich… ich will es spüren… Emmett, er kommt gleich wieder in meinen Arsch…“

Theo stieß härter, der Rhythmus wurde unregelmäßig. Er kam mit einem tiefen Knurren, heiße Ladungen pumpten in Vanessas Loch, füllten sie, liefen schon am Rand heraus, während er weiter fickte, den eigenen Saft in sie hineinrammte. Vanessa spürte die Wärme, stöhnte dreckig und schob sich ihm entgegen. Emmett stöhnte laut, hielt sich zurück, die Spitze tropfte. Theo blieb stecken, atmete schwer, dann zog er halb raus und schob wieder rein. „Noch nicht weich. Ich ficke dich weiter.“ Er wechselte die Stellung, setzte sie auf den Bauch, spreizte die Backen und schob sich ein weiteres Mal in das übervolle Loch.

Vanessa krallte sich in den Teppich, der Arsch brannte und pochte, voll und gedehnt. Theo fickte sie langsam, tief, genüsslich, der Saft schäumte um den Schwanz. „Du hältst das aus. Die ganze Nacht. Ich hole mir noch zwei-, dreimal meinen Spaß aus deinem Arsch, und du spritzt dich leer, so oft du kannst. Dein Mann wichst sich die Eier leer und darf nur zusehen.“ Vanessa blickte zu Emmett hinüber, das Gesicht gerötet, die Lippen geschwollen, und flüsterte heiser: „Er hört nicht auf… fuck, er fickt mich immer weiter… schau hin, Schatz… die Nacht hat gerade erst richtig angefangen…“

Theo lachte leise, packte ihre Hüften fester und steigerte das Tempo wieder. Die Stöße wurden härter, tiefer, unerbittlich. Vanessa stöhnte auf, der nächste Höhepunkt baute sich schon wieder auf, und Emmett wichste weiter, die Augen weit, während der Fremde seine Frau auf dem Wohnzimmerboden den Arsch aufriß, als gäbe es kein Morgen.

Theo fickte sie weiter auf dem Teppich, die Hüften hämmernd, der dicke Schwanz glitt nass und schaumig in Vanessas überdehntes Arschloch. Der Saft aus seinem zweiten Abspritzen tropfte warm an ihren Schenkeln herunter, vermischte sich mit ihrem eigenen Saft und hinterließ glänzende Flecken auf dem Boden. Vanessa krallte die Finger ins Gewebe, der Arsch brannte süß und pochte bei jedem Stoß, als würde er sie von innen aufreißen und gleichzeitig füllen. Emmett saß wieder im Sessel, die Faust um seinen steinharten Schwanz, wichste sich langsam, die Augen glasig vor Geilheit. Er stöhnte ihren Namen, aber rührte sie nicht an – genau so, wie sie es wollten.

„Dreh den Kopf“, knurrte Theo und packte sie am Kinn, zwang sie, Emmett anzusehen, während er tiefer rammte. „Sag ihm, wie voll du bist.“

„Ich bin… ah fuck… so voll von seinem Saft“, keuchte Vanessa, die Stimme heiser vom Stöhnen. „Er hat mich schon zweimal vollgespritzt, und er hört nicht auf… Emmett, spürst du das? Ich bin nur noch ein nasses, offenes Loch für seinen Schwanz. Benutz mich weiter, Theo, ram mich, bis ich nicht mehr kann…“

Theo lachte dreckig, zog halb raus und stieß ballentief rein, die Eier schlugen nass gegen ihre Haut. Er wechselte den Winkel, griff unter ihren Bauch und hob sie etwas an, sodass jeder Stoß noch tiefer ging. Vanessa wimmerte, der nächste Orgasmus baute sich dumpf im Becken auf, ein Ziehen, das bis in die Zehen reichte. Theo rieb grob über ihre klitschige Klit, während er sie fickte, und Vanessa kam mit einem gellenden Schrei. Der Körper krampfte, Flüssigkeit schoss um den Schwanz herum, tropfte auf den Teppich, und sie heulte vor Lust, als er sie durch den Höhepunkt hindurch knallte.

„Gute Arschhure“, murmelte er und fickte weiter, ohne Pause. „Spritz dich leer. Ich will noch mehr.“ Er zog raus, der Schwanz glänzte von Cum und Gleitgel, und zerrte sie hoch. „An die Wand. Stehend.“ Vanessa taumelte, die Beine zitterten, der Arsch klaffte offen und lief aus. Theo drückte sie mit dem Gesicht zur Wand, spreizte ihre Backen und schob sich erneut hinein – ein langer, unerbittlicher Stoß, bis er steckte. Er fickte sie stehend von hinten, die Hände an ihren Hüften, zog sie bei jedem Rammstoß auf den Schwanz. Die Kälte der Wand an ihren Titten ließ die Nippel noch härter werden. Emmett war aufgestanden, wichste sich jetzt näher, der Blick fixiert auf das Loch seiner Frau, das sich gierig um den fremden Schwanz schloss und wieder öffnete.

„Schau genau hin, Emmett“, knurrte Theo und schlug Vanessa flach auf den Arsch, dass es knallte. „So wird deine Frau gefickt. Eng, willig, tropfend. Sag es laut, Vanessa.“

„Ich bin deine geile verheiratete Arschfotze“, schrie sie, Tränen der Lust auf den Wangen. „Fick mich kaputt, Theo… füll mich nochmal… ich will deinen Saft spüren, wenn er rausläuft, während ich morgen stehe… Emmett, er zerfickt mich die ganze Nacht, und ich liebe es…“

Theo bohrte sich tiefer, der Rhythmus wurde härter, die Stöße unregelmäßig. Er kam mit einem tiefen Knurren, heiße Ladungen pumpten zum dritten Mal in Vanessas Loch, füllten sie, liefen schon am Rand heraus, während er weitermachte, den eigenen Cum in sie hineinrammte. Vanessa spürte die Wärme, stöhnte dreckig und schob sich ihm entgegen. „Ja… spritz rein… fuck, so warm… ich spür es tropfen…“

Er blieb stecken, atmete schwer gegen ihren Nacken, dann zog er raus. Cum quoll aus ihrem Arsch und lief die Innenschenkel hinab. Theo packte sie, trug sie halb zum Sofa und warf sie auf den Rücken. Er griff unter ihre Knie, faltete sie zusammen und schob sich ein weiteres Mal in das schlappe, übervolle Loch. Missionary-Anal, Gesicht nah an ihrem, er fickte sie mit langen, vernichtenden Stößen, bis Vanessa wieder heulte. „Dein Mann wichst sich die Eier leer und darf nicht mal lecken“, knurrte er. „Heute Nacht gehörst du mir. Nur mein Schwanz in deinem Arsch.“

Vanessa hakte die Beine um ihn, zog ihn tiefer. „Ja… nimm mich… ich bin deine Hure… Emmett, schau zu, wie er mich benutzt… ich komm gleich wieder…“ Der vierte Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Sie krampfte, squirte erneut, die Flüssigkeit spritzte um Theos Schwanz, und er stöhnte befriedigt, fickte sie durch. Emmett wichste schneller, die Spitze tropfte, er war nah dran, aber hielt sich zurück, keuchte: „Vanessa… fuck…“

Theo zog raus, drehte sie auf den Bauch, spreizte die Backen weit und schob den Daumen in das klaffende Loch, drehte, dehnte, während Cum herausquoll. Dann setzte er die Eichel an und drang wieder ein, langsam diesmal, damit Emmett genau sehen konnte, wie das Loch schluckte. „Auf dem Boden. Doggy. Arsch hoch.“ Vanessa krabbelte hin, der Teppich rieb an den Knien. Theo kniete hinter sie und fickte sie hart, die Hände an ihren Hüften, zog sie auf den Schwanz drauf. Der Schall war laut, nass, obszön. Vanessa stützte sich ab, blickte zu Emmett und leckte über ihre Lippen. „Komm näher… wichs dir den Schwanz direkt vor meinem Gesicht… ich will deinen Geruch riechen, während er mich fickt…“

Emmett kniete sich hin, wichste sich vor ihr, die Eichel glänzend. Vanessa leckte die Spitze ab, nur die Zunge, ein nasser Streifen, während Theo sie von hinten rammte. „Er ist so tief… jede Ader… Emmett, ich bin so voll… spritz nicht… noch nicht… schau weiter, wie er mich fertigmacht…“

Theo steigerte das Tempo, griff um ihren Bauch und rieb ihre Klit grob. Vanessa kam wieder, ein langes, gurgelndes Stöhnen, der Körper zuckte, und mehr Saft lief. Theo knurrte, zog raus, legte sich auf den Rücken und zog sie im Reitsitz auf sich. „Setz dich drauf. Reit meinen Schwanz, bis du abspritzt und ich nochmal komme.“ Vanessa sank gierig herab, spießte sich auf, wippte wild, die Titten wippten. Theo knetete sie, kniff in die Nippel, stieß von unten hoch. Cum quoll bei jedem Auf und Ab aus ihrem Loch. Emmett wichste verzweifelt daneben, die Augen weit.

„Zeig ihm, wie du dich auf einem fremden Schwanz abspritzen lässt“, befahl Theo. Vanessa ritt ihn, kreiste die Hüften, hob und senkte sich, der Arsch gluckste. Der nächste Höhepunkt baute sich langsam auf, ein tiefes Ziehen. Sie kam mit einem Schrei, zuckte auf ihm, und Theo packte sie, rollte um, ohne rauszuziehen, fickte sie in Löffelstellung, ein Bein hoch. Er biss in ihren Nacken. „Ich spritze gleich wieder. Dann ficke ich den Saft noch tiefer. Die Nacht endet nicht, bevor du nicht mehr sitzen kannst.“

Er stieß härter, kam mit einem Knurren, vierte Ladung heiß und dick in ihr Loch. Vanessa stöhnte, schob sich entgegen, spürte, wie es herauslief. Theo blieb stecken, fickte weiter, halbweich, aber immer noch dick, den Cum in sie hineinmahlend. Dann zog er raus, stand auf und zog sie mit. „Küche. Nochmal über den Tisch.“ Er führte sie hin, beugte sie über die Kante, spreizte und schob sich ein. Der Tisch wackelte bei jedem Stoß. Vanessa krallte sich fest, stöhnte dreckig. „Hier… wo ich den Kaffee mache… fuck, ich spür dich so tief… Emmett, er fickt mich auf unserem Tisch voll…“

Emmett folgte, wichste sich direkt neben ihr. Theo knallte sie, bis Vanessa wieder kam – leiser diesmal, erschöpft und geil, der Körper hob sich. Theo zog raus, drehte sie, setzte sie auf die Tischkante und bohrte sich frontal hinein, die Beine an der Brust. Er fickte sie, bis er spürte, dass er nochmal kommen konnte. „Letztes Mal. Tief. Und du spritzt mit.“ Vanessa nickte, die Augen feucht. „Ja… füll mich… ich will es…“

Er rammte, der Rhythmus unerbittlich. Vanessa kam mit einem heiseren Schrei, krampfte um ihn, und Theo spritzte zum fünften Mal, heiße Schübe, füllten sie bis zum Rand. Cum lief sofort heraus, tropfte auf den Boden. Er fickte den Saft noch ein paar Mal hinein, dann zog er langsam raus. Vanessa saß da, der Arsch klaffend, voll und laufend, die Beine zitternd. Emmett stöhnte laut, konnte nicht mehr – er kam mit einem keuchenden Laut, spritzte dick über den Küchenboden, die Ladungen zuckten aus seinem Schwanz, während er seiner Frau zusah, wie sie auslief.

Theo grinste, strich Vanessa über die Wange. Die Nacht neigte sich dem Morgen zu, graues Licht sickerte durch die Vorhänge. Vanessa atmete schwer, der Körper durchgefickt, der Arsch pochte und brannte, voll von seinem Cum. Emmett lehnte keuchend am Tisch, der Schwanz noch zuckend. Theo packte Vanessas Kinn, küsste sie dreckig und flüsterte laut genug für beide: „Dein Arsch gehört mir jetzt. Nächste Woche wieder?“

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