Dare im Festzelt – Valentinas bester Freund nimmt ihren Arsch
Valentina (24) lässt sich von ihrem besten Freund Lukas (26) im Festzelt hinter dem Lieferwagen hart in den Arsch ficken.
Das Festzelt war ein einziges Dröhnen. Blechbläser schmetterten einen Marsch, der Holzboden vibrierte unter Absätzen und Stiefeln, und über den langen Bänken hing eine warme Wolke aus Bratenduft, Zucker und dem Atem von hunderten Menschen, die sich aneinanderdrängten. Valentina, vierundzwanzig, Masterstudentin und seit dem ersten Semester diejenige, die Lukas die unbequemsten Wahrheiten ins Gesicht sagte, saß so eng an ihn gepresst, dass ihre Hüfte bei jedem Schunkeln gegen seinen Oberschenkel stieß. Vor ihnen standen zwei Flaschen Apfelschorle. Sie hatten sich vorher abgesprochen: heute nüchtern bleiben, klar im Kopf, nur die Musik und das Gedränge. Keiner von beiden wollte den Abend in einem Nebel verbringen.
Lukas, sechsundzwanzig, ihr bester Freund, seit sie sich beide schon erwachsen in der Mensa kennengelernt hatten, beugte sich zu ihr herunter. Sein Mund fand ihr Ohr trotz des Lärms. „Dein Dirndl sitzt so, dass ich den ganzen Abend nur auf deinen Arsch starre“, flüsterte er, rau und nah. „Fest. Rund. Ich hab den schon immer gewollt, Valentina. Nicht als Witz. Als etwas, das ich aufreißen und nehmen will.“
Ihr wurde heiß unter dem Mieder. Sie drehte den Kopf nicht weg. Ihre Blicke hatten den ganzen Abend schon zu lange aufeinander gelegen, zu direkt, zu hungrig für zwei Leute, die sich sonst nur die Wohnungsschlüssel in die Hand drückten und über Seminararbeiten stritten. Jemand schunkelte sie von der anderen Seite an, und sie rutschte noch enger an Lukas heran, spürte die Wärme seines Schenkels durch den dünnen Stoff ihrer Strumpfhose und das kurze Dirndl. Zwischen ihren Beinen zog es schon, ein dumpfes, forderndes Pochen, das nichts mit dem Bier der anderen zu tun hatte und alles mit ihm.
„Sag das noch mal“, murmelte sie, und ihre Stimme war tiefer als sonst.
Er lachte leise an ihrem Ohr, kein freundschaftliches Lachen, sondern eines, das ihr den Nacken hinunterlief. „Ich will deinen festen Arsch. Heute. Ich will spüren, wie eng du bist, wenn ich dich da aufmache. Ich denk daran, seit du im Sommer in der kurzen Hose vor mir hergelaufen bist und so getan hast, als merkst du nicht, wie ich gucke.“
Valentina schluckte. Ihr Herz hämmerte gegen das Mieder. Sie hatte sich das selbst schon vorgestellt, nachts, mit der Hand zwischen den Beinen, und immer war es sein Gesicht gewesen, seine Stimme, seine groben Hände. Heute war der Wunsch kein Gedanke mehr. Sie drehte sich so, dass ihre Lippen fast seine Wange streiften, und sagte es klar, erregt, ohne Ausflucht: „Genau das will ich heute von dir. Meinen Arsch. Von dir. Hart. Nicht irgendwann. Heute.“
Seine Finger schlossen sich um den Rand der Bank. Sie sah, wie sich sein Kiefer anspannte, wie seine Pupillen dunkel wurden. Um sie herum grölte das Zelt, Arme flogen über Schultern, Maßkrüge krachten auf Holz, und mittendrin saßen sie beide und atmeten dieselbe heiße, enge Luft, als wäre der Lärm nur dazu da, ihre Geständnisse zu decken.
„Unter dem Tisch“, sagte sie, und ihre eigene Kühnheit machte sie noch nasser. Sie griff nach seiner Hand, zog sie vom Holz, schob sie unter die Tischkante auf ihren Schenkel. Der Stoff des Dirndls war hochgerutscht. Ihre Haut war warm, die Strumpfhose dünn, und sie führte seine Finger höher, dorthin, wo ihr Fleisch weich wurde. „Streichle mich. Hier. Ich will deine Hand spüren, bevor du mich woanders aufmachst.“
Lukas gehorchte nicht zögernd. Seine große Hand legte sich auf die Innenseite ihres Schenkels, drückte, strich langsam nach oben, bis seine Fingerknöchel den feuchten Stoff zwischen ihren Beinen streiften. Valentina biss sich auf die Lippe. Ein Schunkler rempelte sie an, und sie nutzte den Stoß, um sich fester in seine Berührung zu drücken.
Er beugte sich wieder an ihr Ohr, und diesmal war seine Stimme dreckig, ohne jede Freundschaft darin. „Ich nehm dich mit nach hinten. Da, wo keiner hinschaut. Ich spreiz deinen Arsch mit den Fingern, bis du bettelst. Ich dehne dich langsam und dann nicht mehr langsam. Und wenn du weit genug bist, fick ich dich hart in den Arsch, tief, bis du meinen Schwanz komplett nimmst und mir sagst, dass du genau dafür hergekommen bist.“
Ihr Atem stockte. Die Finger an ihrem Schenkel kreisten, drückten, fanden durch den Stoff die Stelle, an der sie schon glitschig war, und sie nickte, heftig, atemlos. „Ja. Genau das. Tu das. Bitte. Ich will, dass du mich da fickst, Lukas. Nicht vorsichtig spielen. Hart. Ich stimme zu. Ich bitte dich darum.“
„Sag es noch mal.“
„Fick mich in den Arsch. Heute. Hinter den Zelten. Ich will es.“
Er zog die Hand nicht sofort weg. Noch ein paar Sekunden strich er über ihren Schenkel, fest genug, dass sie die Abdrücke schon spürte, dann stand er auf und zog sie mit. Niemand in dem Gedränge achtete auf zwei Leute, die sich durch die Bankreihe schoben. Draußen war die Nacht kühler, das Gelände voller Lichterketten, Stimmen, dem fernen Klatschen einer anderen Kapelle. Sie liefen nicht Händchen haltend. Sie liefen schnell, Schulter an Schulter, die Lust zwischen ihnen so dick, dass Valentina das Laufen zwischen den Beinen spürte.
Hinter den Zelten wurde es dunkler. Planen, Kabeltrommeln, gestapelte Bierkisten, ein schmaler Streifen zwischen einer Zeltwand und einem Lieferwagen, wo das Licht der Buden nicht hinreichte. Lukas prüfte die Ecke, lauschte, nickte. „Hier. Wenn du es noch willst.“
„Ich will es“, sagte sie, und ihre Stimme zitterte vor Geilheit, nicht vor Zweifel. „Fass mich an. Mach mich auf. Ich bin nüchtern, ich weiß, was ich sage, und ich will deinen Schwanz in meinem Arsch.“
Er drehte sie mit beiden Händen an den Hüften, drückte sie mit dem Oberkörper gegen die hölzerne Zeltwand. Das Dirndl rutschte hoch. Er zog ihr die Strumpfhose und den Slip in einem Zug bis zu den Knien, und die Nachtluft traf ihre nasse Mitte und den bloßen Arsch. Valentina stöhnte schon, bevor er sie richtig berührt hatte. Sie stemmte die Hände gegen das Holz, schob ihm den Hintern entgegen, bot sich an.
„So willig“, murmelte er, und zwei Finger glitten durch ihre Nässe, sammelten sie, strichen nach hinten. Er umkreiste ihr enges Loch, drückte, wartete auf das Nachgeben. „Entspann dich. Ich dehne dich erst. Du sagst stopp, ich hör auf. Sonst fick ich dich, bis du nicht mehr stehen kannst.“
„Nicht stopp“, keuchte sie. „Rein.“
Der erste Finger schob sich langsam in ihren Arsch. Eng, heiß, ein Brennen, das sofort in Lust umkippte, weil sie es wollte und weil seine andere Hand gleichzeitig ihre Klit fand und rieb. Valentina presste die Stirn gegen das Holz. „Mehr. Zwei. Dehn mich.“
Er gehorchte. Zwei Finger, dann das Drehen, das Spreizen, das langsame Stoßen, bis sie sich auf seine Hand zurückdrückte und leise fluchte. Speichel folgte, warm auf ihrer Haut, und ein dritter Finger, der sie weiter öffnete, während er ihr ins Ohr sagte, wie eng sie sei, wie gut sie seinen Fingern den Arsch hinhalte, wie sehr er gleich seinen dicken Schwanz da reinstecken werde. Sie nickte bei jedem Satz, atemlos, die Schenkel zitternd, die Fotze so nass, dass es an ihren Beinen hinunterlief.
„Jetzt“, forderte sie. „Schwanz. Bitte. Ich bin bereit. Fick mich.“
Er zog die Finger heraus, öffnete die Hose, und sie hörte das Rascheln, spürte dann die dicke, heiße Eichel an ihrem geweiteten Loch. Lukas war groß. Sie hatte ihn einmal zufällig gesehen, beim Umziehen, und sich danach drei Nächte lang selbst gefickt mit dem Bild im Kopf. Jetzt setzte er an, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere spreizte eine Arschbacke, und er schob sich Zentimeter für Zentimeter in sie.
„Oh fuck“, stöhnte Valentina, laut, ungeschützt. Das Dehnen war heftig, voll, genau an der Grenze, und sie wollte die Grenze. „Tiefer. Nicht aufhören. Ich nehm dich.“
Er fickte sie im Stehen gegen die Wand, zuerst langsam, bis ihr Arsch seinen Schwanz ganz schluckte, dann härter. Jeder Stoß drückte sie gegen das Holz, ihre Brüste im Mieder, ihre Hände suchend nach Halt. Er war dick, füllte sie bis zum Anschlag, zog sich fast heraus und stieß wieder tief, intensiv, ohne Hast und ohne Sanftheit. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit ihrem Stöhnen und dem fernen Blech der Kapelle.
„So eng“, knurrte er. „Dein Arsch frisst mich. Du wolltest das. Sag’s.“
„Ich wollte das“, keuchte sie. „Härter. Fick mich härter, Lukas. Stoß richtig zu.“
Er packte ihre Hüften mit beiden Händen, zog sie auf seinen Schwanz zurück und hämmerte in sie, tief, gleichmäßig, dreckig. Valentina schrie leise in den Ärmel ihres Dirndls, dann nicht mehr leise. Ihre Klit pochte unberührt, und sie griff selbst nach unten, rieb sich, während er ihren Arsch nahm, wie er es versprochen hatte.
Dann zog er sich heraus. Sie wimmerte vor Protest, bis er sich hinter ihr in die Hocke sinken ließ, den Rücken an die Wand, den Schwanz nass und steif nach oben. „Komm her. Setz dich drauf. Ganz. Ich will, dass du deinen Arsch komplett auf mich nimmst. Du bestimmst die Tiefe, und dann fick ich von unten weiter.“
Valentina drehte sich, die Strumpfhose noch an den Knien, das Dirndl um die Taille gerafft, und ließ sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß sinken. Seine Hände führten sie. Die Eichel fand ihr Loch wieder, und sie senkte sich, Millimeter um Millimeter, bis sie saß, bis sein Schwanz bis zum Ansatz in ihrem Arsch steckte und sie beide stöhnten, als hätte ihnen jemand die Luft genommen.
„Voll“, flüsterte sie, fast andächtig und dann wieder geil. „Ich hab dich ganz drin. Beweg dich. Stoß. Von unten. Härter.“
Er spreizte ihren Arsch mit beiden Händen, hielt die Backen auseinander, damit er zusehen konnte, wie sie ihn schluckte, und stieß nach oben, hart, kurz, tief. Valentina ritt ihn in der Hocke, die Füße auf dem Boden, die Oberschenkel brennend, und nahm jeden Stoß, forderte den nächsten. „Härter. Noch härter. Schlag richtig in mich rein. Ich halt das aus. Ich will es.“
„Du bist meine willige Arschfotze“, sagte er, die Stimme rau vor Lust, die Worte nur für sie, nur in diesem Schatten, und sie lachte atemlos, zustimmend, geil bis in die Zehen. „Ja. Deine. Sag’s noch mal und fick mich dabei. Ich bin deine willige Arschfotze, und ich will, dass du mich so nennst, während du mich vollspritzt.“
Er wiederholte es, dreckig, besitzergreifend, und jedes Wort traf sie wie ein Stoß. Seine Hände hielten ihren Arsch gespreizt, die Daumen an den Backen, und er fickte von unten in sie, während sie sich auf ihm bewegte, sich selbst auf seinen dicken Schwanz setzte, wieder und wieder, bis das Brennen nur noch Lust war und die Lust nur noch ein enges, heißes Ziehen tief in ihrem Bauch. Sie rieb ihre Klit schneller. Der Höhepunkt kam hart, ohne Warnung, ein Krampf, der ihren Arsch um seinen Schwanz zusammenzog, und sie schrie seinen Namen, forderte ihn auf, nicht aufzuhören, noch härter zuzustoßen, sie durch ihren Orgasmus zu ficken.
Lukas verlor den Takt. Er zog sie fest auf sich herunter, stieß ein letztes Mal tief und kam in ihr, heiß, pulsierend, die Stirn an ihrer Schulter, ein heiseres Stöhnen in ihr Haar. Valentina blieb sitzen, zitternd, voll, seinen Schwanz noch in sich, und spürte, wie er in ihrem Arsch zuckte, wie sein Sperma sie füllte. Sie wollte nicht sofort aufstehen. Sie wollte das Gewicht, die Dehnung, den Beweis, dass sie es wirklich getan hatten.
Langsam, als der Höhepunkt nachließ, hob er sie ein Stück, zog sich heraus. Wärme lief aus ihr, über ihren Arsch, ihre Schenkel. Sie lachten beide, atemlos, erschöpft, und er küsste sie seitlich auf den Hals, eine Geste, die nach dem Dreckigen fast zärtlich war. „Alles gut?“, fragte er leise.
„Besser als gut“, sagte sie und meinte es. Ihre Beine zitterten. Sie zog die Strumpfhose halbhoch, das Dirndl halb runter, lehnte sich neben ihn an die Wand, sein Arm um ihre Taille, beide noch halb offen, beide noch im Nachhall. Die Kapelle in der Ferne spielte etwas Langsameres. Valentina schloss die Augen, spürte sein Sperma an der Haut und dachte, dass sie gleich zurück ins Zelt gehen würden, als wäre nichts gewesen, und dass sie es morgen wieder wollen würde.
Schritte auf dem Kies. Eine Stimme, nah, vertraut, viel zu nah.
„Valentina? Lukas? Seid ihr da hinten?“ Naomi, ihre Mitbewohnerin, vierundzwanzig wie sie, bog um die Ecke des Lieferwagens, das Handy als Taschenlampe in der Hand, und das Licht schnitt genau über Valentinas nackte Schenkel, über Lukas’ offene Hose, über die Stelle, an der sein Sperma noch glänzte. Naomi blieb stehen. Hinter ihr tauchte eine zweite Gestalt auf, groß, im Hemd, und Valentina erkannte Sullivan, Lukas’ Mitbewohner, der den Mund schon öffnete, als hätte er einen Satz vorbereitet und keinen mehr fand.
Das Licht blieb auf ihnen. Niemand sprach. Und von der anderen Seite des Ganges, noch unsichtbar, rief eine dritte Stimme Valentinas Namen, heller, näher kommend, und die Schritte wurden schneller.
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