Singend in seine Tiefe

Delphine bettelt ihren Nachbarn Warrick an, ihren engen Arsch hart zu ficken.

26 min read September 04, 2026New

Delphine kam die Treppe hoch, die Tasche mit den Noten unter dem Arm, die Wangen noch heiß vom Proben. Ihr Rock saß knapper als sonst, die kurvigen Hüften wiegten sich mit jedem Schritt. Warrick stand im Treppenhaus vor seiner Tür, Schlüssel in der Hand, dunkles Haar zerzaust, das Hemd halb offen. Er grinste, als er sie sah.

„Wieder spät, Delphine?“

Sie blieb stehen, atmete tief. Seit Monaten flirtete sie mit ihm, warf ihm Blicke zu, wenn sie sich im Flur kreuzten. Heute war es genug. „Ich denke beim Singen immer an dasselbe“, sagte sie leise, trat näher. „An einen dicken, harten Schwanz, der mich tief aufreißt. Richtig tief. In den Arsch.“

Warricks Blick verdunkelte sich. Er leckte sich über die Lippen. „Du willst das von mir.“

„Komm rein.“ Delphine grinste dreckig, drehte den Schlüssel und zog ihn an der Hemdfront hinter sich her in ihre Wohnung. Die Tür knallte zu. Sofort spürten beide die Lust – dick, drängend, unausweichlich. Seine Hand lag schon auf ihrer Hüfte, ihre Finger kratzten über seine Brust.

Sie stellte die Tasche ab, stellte sich mitten in den Raum und fing an zu singen. Eine tiefe, raue Melodie, die aus ihrer Kehle kroch. Warrick trat hinter sie, streichelte ihren Arsch durch den Stoff, drückte die Finger fest zwischen die prallen Backen. „Du hast so einen geilen, engen Arsch“, flüsterte er an ihr Ohr. „Ich will ihn spreizen und ficken, bis du heulst.“

Delphine stöhnte mitten im Ton, wurde nasser mit jedem Wort. Sie zog den Rock hoch, bis er über ihren Hüften klemmte, trug nichts darunter. Ihre Schenkel glänzten schon. Sie spreizte die Beine, beugte sich leicht vor und griff nach seiner Hand. „Finger mich. Komm, Warrick, steck sie in meinen engen Arsch. Bitte. Ich will heute endlich deinen Schwanz da drin spüren. Hart. Tief. Fick mich in den Arsch, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Die Spannung zerriss. Er kniete hinter sie, spreizte ihre Backen mit beiden Händen und starrte auf das enge, rosige Loch. Dann leckte er. Lang, nass, ausgiebig. Seine Zunge kreiste, stieß hinein, schlabberte, bis Speichel tropfte und Delphine zitterte. „Fuck, ja, leck mich aus“, keuchte sie. Er spuckte extra drauf, schob dann zwei Finger tief hinein. Eng. Heiß. Sie keuchte auf, als er sie dehnte, rein und raus, knöcheltief.

„Tiefer, härter“, sang sie stöhnend weiter, die Stimme gebrochen, die Melodie jetzt nur noch dreckige Laute. „Dehn meinen Arsch, Warrick… ja, so…“

Er arbeitete sie auf, scissorte die Finger, spuckte nochmal. Dann stand er auf, öffnete die Hose. Sein dicker Schwanz sprang raus, hart, adrig, der Kopf schon glänzend. Delphine ging auf alle Viere auf dem Teppich, den Arsch hoch. Er kniete sich hinter sie, rieb die Eichel über das feuchte Loch, drückte langsam vor.

„Langsam rein“, keuchte sie. „Fuck… er ist so dick…“

Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihren engen Arsch. Delphine krallte die Finger in den Boden, stöhnte guttural, als der Schaft sie aufspießte. Bis er ganz drin war, die Eier an ihren Backen. Dann begann er zu rammen – erst kontrolliert, dann härter, der Schwanz glitt nass und tief in ihren Darm.

„Dein Arsch schluckt mich so geil“, knurrte er. „Eng und gierig.“

Er zog sie hoch, setzte sich auf die Couchkante und zog sie rückwärts auf sich. Reitstellung. Delphine setzte sich auf seinen Schwanz, ließ ihn tief in ihren Arsch gleiten und bestimmte selbst das Tempo. Sie kreiste die Hüften, hob sich, sank ab, nahm ihn bis zum Anschlag. „So tief… ich spür dich im Bauch… ja, fick meinen Darm…“

Ihre Titten wippten, sie griff nach hinten, spreizte ihre eigenen Backen, damit er noch tiefer stecken konnte. Warrick packte ihre Hüften, stieß nach oben, während sie ritt. Der nasse Schmatzlaut füllte die Wohnung.

Dann stand er auf, hielt sie fest, drückte sie mit dem Gesicht zur Wand. Beine gespreizt, Arsch raus. Er rammte von hinten wieder rein, hart, stehend, der Körper klatschte gegen sie. Delphine schrie auf, die Stirn an der kalten Wand. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schwanz knüppeltief in ihr Loch. Sie kam plötzlich – squirtete heftig, die Flüssigkeit spritzte an ihre Schenkel und auf den Boden, während ihr Arsch um seinen Schwanz pulsierte, krampfte, melkte.

„Ja, komm um meinen Schwanz, du dreckige Sängerin“, stöhnte er. „Dein Arsch zuckt so geil.“

Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, härter, bis er selbst kurz davor war. Tief drin ballte er ab, pumpte dicke Ladungen Sperma in ihren Darm, stöhnte grob an ihren Nacken. Delphine spürte das Pulsieren, die Hitze, die sie von innen füllte.

Als er fertig war, drehte sie den Kopf und küsste ihn gierig, Zunge tief in seinen Mund. Langsam ließ sie seinen Schwanz aus ihrem Loch gleiten – ein nasser, schmatzender Laut, Sperma tropfte sofort an ihren Schenkeln runter. Sie sank auf die Knie, nahm den glänzenden, noch halbsteifen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber. Zunge über den Schaft, in die Rille, schluckte den gemischten Geschmack von sich und ihm.

„Das wird unser Ritual“, murmelte sie mit vollen Lippen, blickte hoch. „Nach jeder Probe kommst du rüber und fickst mir den Arsch kaputt. Jedes Mal. Ich will deinen Schwanz immer wieder spüren.“

Warrick grinste erschöpft, strich ihr über die Haare. „Du bettelst schon wieder. Und ich werde dir jeden Zentimeter geben.“

Delphine stand auf, spürte das Sperma noch warm in sich, den Arsch angenehm wund und offen. Sie lehnte sich an ihn, biss ihm leicht in die Lippe. Draußen wurde es dunkler. Die nächste Probe war erst in zwei Tagen – und sie wusste bereits, dass sie bis dahin nicht warten wollte. Ihre Finger glitten schon wieder zwischen ihre Backen, strichen über das geöffnete Loch.

„Bleib noch“, flüsterte sie. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Sie lehnte schwerer an ihn, die Finger noch immer zwischen ihren gespreizten Backen, und strich kreisend über das nasse, geöffnete Loch. Sperma quoll langsam heraus, warm und klebrig, tropfte auf den Teppich. Warrick spürte es an den Fingerspitzen, als er ihre Hand zur Seite schob und selbst nachfasste. Zwei Finger glitten ohne Widerstand hinein, rutschten durch die schlüpfrige Fülle, die er gerade erst reingepumpt hatte.

„Fuck, Delphine… dein Arsch ist noch so offen und voll von mir.“ Seine Stimme war rau, schon wieder hungrig. „Du willst mehr, was?“

„Ja. Sofort. Ich spür dich noch pochen da drin, aber es reicht nicht.“ Sie drehte sich in seinen Armen, drückte ihre nassen Titten an seine Brust und griff nach seinem Schwanz. Er war halbweich, glänzte von Speichel und Resten, aber unter ihren Fingern zuckte er sofort. „Mach ihn wieder hart. Ich will, dass du mich nochmal zerreißt. Härter diesmal. Bis ich heule und bettle, dass du aufhörst – und dann trotzdem weitermachst.“

Er knurrte, packte sie am Nacken und küsste sie brutal, Zunge tief, Zähne an ihrer Unterlippe. Dann schob er sie rückwärts zur Couch, warf sie unsanft hin. Delphine landete auf dem Bauch, den Arsch hochgestreckt, die Beine breit. Warrick kniete sich zwischen sie, spuckte dick auf ihr Loch und rieb mit dem Daumen. Der Speichel vermischte sich mit dem auslaufenden Sperma, machte alles schmierig und glitschig. Er drückte drei Finger rein auf einmal – knöcheltief, spreizte sie, drehte.

Delphine keuchte in die Kissen. „Ahhh ja… dehn mich… mach mich noch weiter für dich. Ich will deinen ganzen Schwanz spüren, ohne dass es brennt. Nur noch dieses geile, tiefe Völlegefühl.“

Ihre Stimme zitterte, die Sängerin in ihr riss die Töne zu gierigen Lauten. Er fingerte sie minutenlang, stoßweise, tief, während seine andere Hand ihren Kitzler kniff und rieb. Sie wurde wieder tropfnass, die Muschi schwoll an, aber er ignorierte sie absichtlich – nur der Arsch zählte. Als sie anfing, die Hüften gegen seine Hand zu schieben, zog er die Finger raus. Ein nasser Schmatz. Dann spuckte er nochmal, griff nach dem Flacon Massageöl, das auf dem Beistelltisch stand (sie hatte es gestern extra hingestellt, gehofft), und goss eine großzügige Menge direkt in ihre Spalte. Das Öl lief in ihr Loch, machte es glänzend, bereit.

Warricks Schwanz war wieder steinhart, dick, die Adern pulsierend. Er setzte an, die Eichel drückte gegen den ringförmigen Eingang, und schob zu – diesmal nicht langsam. Mit einem einzigen harten Stoß bohrte er sich bis zum Anschlag rein. Delphine schrie auf, ein hohes, gebrochenes „Fuuuuck!“, die Finger krallten sich ins Polster.

„Zu dick… oh Gott, zu tief…“ Aber sie drückte den Arsch zurück, nahm ihn gierig. „Nicht raus. Ramm mich. Sofort.“

Er packte ihre Hüften, zog sie zu sich und fickte. Hart. Taktmäßig. Der nasse Klatschlaut von Haut auf Haut füllte die Wohnung, vermischt mit dem schmatzenden Geräusch, wie sein Schwanz ihren Darm auf- und zupumpte. Jeder Stoß trieb ihn knüppeltief, die Eier klatschten gegen ihre pralle Muschi. Öl und Sperma schäumten um den Schaft, tropften in dicken Fäden auf die Couch.

„Dein Arsch ist ein gieriges kleines Fickloch“, knurrte er, beugte sich über sie, biss in ihre Schulter. „Schluckt mich so eng. Spürst du, wie ich dich aufreiße? Wie dein Darm sich um mich legt und melkt?“

„Ja… ja, fick ihn kaputt… tiefer… ich will, dass du mich von innen spürst, wenn ich morgen singe.“ Delphine drehte den Kopf, speichelte, stöhnte dreckig. „Erzähl mir, was du mit mir machst. Immer. Erzähl, während du reinhämmerst.“

Warrick grinste fies, beschleunigte. „Ich dehne deinen engen Arschloch-Muskel, bis er locker um mich hängt. Dann stopfe ich dich voll mit meinem Saft, bis er dir aus der Nase kommt. Und wenn du denkst, du kannst nicht mehr, drück ich noch zwei Finger dazu und ficke dich so, bis du squirtst und heulst.“

Als hätte er es beschworen, schob er neben dem dicken Schwanz tatsächlich den Zeigefinger mit rein. Delphine jaulte, der Dehnungsbrand mischte sich mit reiner Lust. „Mehr… den zweiten… bitte, Warrick, dehn mich…“

Er tat es. Zwei Finger und der ganze Schwanz. Ihr Arsch war jetzt eine geöffnete, schmatzende Höhle, die ihn gierig nahm. Sie kam heftig, ohne Hand an der Muschi – nur von dem brutalen Druck im Darm. Ihre Schenkel zuckten, sie squirtete wieder, diesmal schwächer, aber die Flüssigkeit lief warm über seine Eier und die Couch. Ihr Loch krampfte rhythmisch, melkte ihn, zog ihn tiefer.

Er zog nicht raus. Fickte sie durch den Orgasmus, härter, unbarmherzig. Als die Wellen abebbten, zog er sich abrupt zurück. Delphine wimmerte bei dem plötzlichen Leeregefühl, Sperma und Öl quollen in einem Schwall heraus. Er packte sie, drehte sie auf den Rücken, hievte ihre Beine hoch auf seine Schultern und rammte wieder rein – diesmal von vorn, Blickkontakt, ihr Arschloch direkt unter ihm, weit gespreizt und glänzend.

„Schau mir zu, wie ich dich benutze“, befahl er. Seine Hüften schlugen zu, der Schwanz verschwand komplett, kam nass und schimmernd wieder. Delphine griff nach unten, spreizte ihre eigenen Backen mit beiden Händen, hielt sich offen für ihn. „So… ja… steck ihn mir bis in den Magen. Ich will jeden Zentimeter. Fick mich, als wärst du besessen.“

Der Winkel war tiefer. Jeder Stoß traf etwas in ihr, das sie zittern ließ. Sie sang wieder – bruchstückhaft, guttural, dreckige Töne statt Melodie. „Ahhh… Warrick… mein Arsch gehört dir… nimm ihn… füll ihn…“

Er beugte sich runter, saugte an einer harten Nippelspitze, biss leicht, während er weiterhämmerte. Dann griff er nach dem Öl erneut, goss es über ihren Kitzler und rieb ihn kreisend, während der Schwanz ihren Darm zerstörte. Delphine verlor den Verstand. „Nicht… ich komm gleich wieder… oh fuck, zu viel…“

„Komm. Squirt auf meinen Schwanz, während ich dir den Arsch vollpumpe.“

Sie explodierte. Ein langer, zittriger Schrei, der Körper bog sich durch, Muschi und Arsch zuckten wild. Diesmal spritzte sie richtig – ein Bogen warmer Flüssigkeit traf seinen Bauch, lief an seinem Schwanz runter, der immer noch tief in ihr steckte und stieß. Warrick hielt nicht durch. Mit einem groben Stöhnen ballte er ab, Pumpstöße um Pumpstoß, dicke, heiße Ladungen tief in ihren Darm. Er blieb stecken, pulsierte, füllte sie, bis es an den Rändern austrat und über ihren Spalt lief.

Als er langsam rausglitt, klaffte ihr Loch. Sperma floss in dicken, cremigen Strängen heraus, vermischt mit Öl. Delphine lag zuckend, Beine noch hoch, und stöhnte befriedigt. Aber ihre Hand glitt sofort wieder runter, zwei Finger schoben sich in die geöffnete, volle Enge, rührten in seinem Saft.

„Noch nicht weg. Ich will mehr spüren.“ Sie setzte sich schwerfällig auf, schob ihn auf die Couch und kniete sich darüber. Nahm seinen schmutzigen, noch zuckenden Schwanz in den Mund, leckte das Gemisch ab – Sperma, Öl, ihren eigenen Geschmack. Tief in die Kehle, bis sie würgte, Speichelfäden liefen. Dann drehte sie sich, setzte sich rückwärts auf ihn, den Arsch über seinem Gesicht.

„Leck mich sauber. Zunge tief rein. Schlürf dein eigenes Zeug aus mir raus.“

Warrick packte ihre Backen, spreizte sie weit und tauchte ein. Zunge flach, dann spitz, stieß in das schlaffe, nasse Loch, schlabberte, saugte. Delphine rieb sich auf seinem Mund, stöhnte, griff nach seinem Schwanz und wichste ihn wieder hart. „Ja… so… mach mich bereit für die nächste Runde. Ich will dich die ganze Nacht. Bis mein Arsch nur noch ein nasses, offenes Loch ist, das nach dir schreit.“

Er leckte ausgiebig, stieß die Zunge so tief er konnte, schmatzte laut. Dann schob er sie runter, drehte sie, und sie ritt ihn wieder – diesmal langsam, kreisend, den Schwanz zentimetertief in den bereits missbrauchten Darm gleiten lassend. Ihre Titten wippten schwer, sie kniff sich in die Nippel, stöhnte dreckig. „Spürst du, wie locker ich schon bin? Wie ich dich trotzdem eng halte? Das ist mein gieriger Sängerinnen-Arsch. Nur für dich. Nach jeder Probe. Und jetzt. Und gleich wieder.“

Warrick stieß von unten hoch, packte ihre Hüften blau. „Ich werde dich ficken, bis du nicht mehr sitzen kannst. Bis du auf der Bühne stehst und bei jeder Note spürst, wie ich dich aufgerissen habe.“

Sie ritt härter, der nasse Schmatz wieder da. Dann wechselte er: stand auf, trug sie zum Esstisch, legte sie flach darauf, Beine weit, und fickte stehend, den Tisch wackelnd. Jeder Stoß ließ sie nach vorne rutschen, er zog sie zurück, rammte. Delphine griff unter sich, fing das austretende Sperma auf und schob es mit den Fingern wieder in ihr Loch, neben seinem Schwanz.

„Mehr Füllung… ich will platzen von dir…“

Er zog raus, drehte sie auf die Seite, ein Bein hoch, und bohrte sich im Löffel von hinten wieder rein. Eine Hand um ihren Hals, leicht drückend, die andere an ihrem Kitzler. „Du bettelst so schön. Sag’s. Sag, was du willst.“

„Fick meinen engen, dreckigen Arsch hart und tief. Füll mich. Benutz mich. Mach mich zu deinem Fickstück. Bitte, Warrick… nochmal… ich komm gleich wieder, wenn du so weitermachst…“

Er beschleunigte, der Winkel perfekt. Delphine kam heulend, der Arsch um ihn zuckend, und er hielt durch, fickte weiter, baute die nächste Welle auf. Draußen war es längst dunkel. Die Wohnung roch nach Sex, Öl und Schweiß. Ihr Loch war wund, offen, glänzend – und sie wollte trotzdem mehr. Warrick spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte, und grinste gegen ihren Nacken.

„Wir sind noch lange nicht durch. Ich hole den Dildo aus deiner Schublade. Den dicken. Und dann ficke ich dich damit, während mein Schwanz in deiner Muschi steckt. Doppel. Bis du schreist, dass du es nicht mehr aushältst – und dann bettelst du um noch einen.“

Delphine lachte heiser, gierig, drückte den Arsch fester gegen ihn. „Hol ihn. Jetzt. Und danach will ich, dass du mich ans Fenster stellst und von hinten nimmst, damit die ganze Straße hören kann, wie du mir den Darm zerrreißt. Ich bin noch lange nicht fertig. Mach mich kaputt, Warrick. Richtig.“

Warrick grinste dreckig, riss sich von ihr los und stapfte barfuß zur Kommode. Delphine blieb auf der Seite liegen, Bein noch hoch, Arschloch klaffend und tropfend, und beobachtete, wie er die Schublade aufzog. Der dicke Silikondildo kam raus – schwarz, gerippt, dicker als sein Schwanz, mit dicken Adern und einem dicken Saugnapf. Er wog ihn in der Hand, spuckte druff und rieb das Öl darüber, bis er glänzte.

„Komm her, du gierige Fotze“, knurrte er. Delphine rutschte vom Tisch, kniete sich hin und öffnete den Mund. Er schob ihr den Dildo zwischen die Lippen, tief, bis sie würgte und Speichel tropfte. „Mach ihn nass. Richtig. Dann will ich sehen, wie du ihn in deinen kaputten Arsch stopfst.“

Sie lutschte gierig, Zunge kreiste, nahm ihn so tief sie konnte, während ihre Hand seinen halbsteifen Schwanz wichste. Er wurde wieder hart unter ihren Fingern, pulsierte. Warrick zog den Dildo raus, packte sie an den Haaren und schleifte sie zur Couch zurück. „Auf den Rücken. Beine weit. Halt dich offen.“

Delphine legte sich hin, griff unter sich und spreizte ihre prallen Backen mit beiden Händen. Das Loch glänzte, rot, geschwollen, Sperma quoll raus. Warrick kniete sich zwischen ihre Schenkel, setzte die dicke Spitze an und drückte. Der Dildo glitt ein – zentimeterweise, dann mit einem harten Stoß knüppeltief. Delphine schrie auf, der Brand mischte sich mit heißer Lust. „Fuck… zu dick… er dehnt mich… jaaa…“

Er rammte den Dildo rein und raus, hart, taktmäßig, der nasse Schmatz füllte den Raum. Ihre Eingeweide schienen sich um das Silikon zu legen. Dann zog er ihn fast raus, ließ nur den Kopf drin und setzte seinen eigenen Schwanz an ihre tropfnasse Muschi. „Jetzt bekommst du beides. Arsch und Fotze voll. Doppel, wie versprochen.“

Mit einem einzigen Stoß bohrte er sich in ihre enge, heiße Scheide. Delphine jaulte, der Druck war brutal – Dildo im Darm, dicker Schwanz in der Muschi, die dünne Wand dazwischen spürte jeden Millimeter. Warrick fickte. Er pumpte den Dildo im Takt mit seinen Hüften, stieß beide Löcher gleichzeitig voll. Haut klatschte, Flüssigkeit schäumte, Delphine krallte sich ins Polster.

„Spürst du das? Wie ich dich von innen zerreiße? Dein Arsch und deine Fotze melken mich und den Dildo. Du bist ein nasses, offenes Fickstück.“ Seine Stimme war roh, Schweiß tropfte auf ihre Titten. Er beugte sich runter, biss in einen Nippel, saugte hart, während er weiterhämmerte.

Delphine verlor den Verstand. Jeder Doppelstoß trieb sie höher. „Härter… steck sie mir bis zum Anschlag… ich spür dich überall… mein Darm und meine Fotze… sie gehören dir… fick mich kaputt…“ Sie sang wieder, kaputte, gierige Töne, die Stimme brach bei jedem Stoß. Innen dachte sie nur noch an das Völlegefühl, an den Brand, an wie wund und offen sie morgen sein würde, wenn sie auf der Bühne stünde.

Warrick beschleunigte, rammte den Dildo tiefer, drehte ihn, während sein Schwanz ihre Muschi aufpumpten. Dann griff er nach ihrem Kitzler, kniff, rieb. Delphine explodierte. Ein langer, heulender Schrei, Körper durchgebogen, beide Löcher krampften wild um die beiden Schwänze. Sie squirtete heftig – Flüssigkeit spritzte in Bögen, netzte seinen Bauch, die Couch, tropfte runter. Ihr Arsch melkte den Dildo, die Fotze seinen Schwanz, Wellen um Wellen.

Er fickte sie durch, unbarmherzig, bis die Zuckungen nachließen. Dann zog er den Dildo raus – ein nasser Plopp, Sperma und Öl schossen nach – und riss seinen Schwanz aus ihrer Muschi. Delphine wimmerte bei der plötzlichen Leere. Er packte sie, zerrte sie hoch, schleifte sie zum großen Fenster. Die Vorhänge waren halb offen, draußen die dunkle Straße, Laternenlicht.

„An die Scheibe. Hände hoch. Arsch raus. Die Nachbarn sollen hören, wie du bettelst.“

Delphine drückte die Titten und die Stirn gegen das kühle Glas, spreizte die Beine, wölbte den Rücken. Warrick spuckte dick auf ihr klaffendes Arschloch, rieb rein und rammte seinen Schwanz mit einem harten Stoß bis zum Anschlag rein. Sie schrie auf, laut, ungeschützt – die Scheibe vibrierte. „Jaaa… fick mich… lass sie hören… zerreiß meinen Darm…“

Er packte ihre Hüften blau, zog sie zu sich und hämmerte. Stehend, hart, der ganze Körper klatschte gegen sie. Jeder Stoß trieb den dicken Schwanz knüppeltief, die Eier schlugen gegen ihre nasse Fotze. Delphine stöhnte und schrie dreckig, die Stirn an der Scheibe, Speichel lief. „Tiefer… härter… mein Arsch ist dein Loch… nimm ihn… füll ihn wieder… ich will, dass die ganze Straße weiß, wie du mich benutzt…“

Warrick knurrte gegen ihren Nacken, biss rein, eine Hand um ihren Hals, leicht drückend, die andere griff nach dem Dildo und schob ihn diesmal in ihre Fotze. Doppel wieder – Schwanz im Arsch, Dildo in der Muschi, stehend am Fenster. Er fickte brutal, der Winkel perfekt, jeder Stoß ließ sie nach vorne rutschen, die Titten quetschten sich gegen die Scheibe. Öl und Säfte liefen ihre Schenkel runter, tropften auf den Boden.

Innen brannte es wund und geil zugleich. Delphine spürte, wie locker ihr Arsch schon war, wie er trotzdem eng um ihn zuckte. „Erzähl… sag, was du machst… ich komm gleich wieder…“

„Ich stopfe deinen dreckigen Sängerinnen-Arsch voll, bis du heulst. Dann zieh ich raus und lass alles rauslaufen, damit die draußen sehen können, wie mein Sperma aus dir tropft. Und danach ficke ich dich nochmal, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Er beschleunigte, der Dildo und der Schwanz pumpten im Takt. Delphine kam heulend, squirtete gegen die Scheibe, die Flüssigkeit lief das Glas runter, ihr Arsch und ihre Fotze zuckten krampfhaft.

Warrick hielt durch, fickte weiter, baute die nächste Welle auf. Schweiß glänzte auf ihren Körpern, der Geruch von Sex hing schwer. Er zog den Dildo raus, warf ihn beiseite und packte sie fester. „Noch nicht. Ich will dich erst nochmal vollspritzen. Dann hol ich die Handschellen aus deiner Schublade und fessele dich ans Bett. Die ganze Nacht. Mit dem Analdildo steckend, während ich dir die Kehle ficke. Und morgen früh stehst du mit meinem Sperma im Darm auf der Probe und spürst bei jeder Note, wie offen und wund ich dich gemacht habe.“

Delphine lachte heiser, drückte den Arsch fester zurück, nahm jeden Stoß gierig. „Ja… mach es… fessel mich… stopf mich… ich will dich die ganze Nacht… bis ich nur noch ein nasses, bettelndes Loch bin… fick mich, Warrick… noch tiefer… ich spür dich schon wieder kommen… füll mich… bitte…“

Er rammte härter, der nasse Klatsch hallte durch die Wohnung und hinaus auf die Straße. Sein Schwanz pulsierte, dick und adrig, bereit abzuspritzen. Delphine spürte die Hitze steigen, den nächsten Orgasmus rollen, und wusste, dass das erst der Anfang war. Draußen bewegte sich ein Schatten, vielleicht ein Nachbar am Fenster gegenüber – egal. Sie wollte mehr. Warrick grinste gegen ihren Nacken, zog fast raus und stieß knüppeltief rein, blieb stecken.

„Gleich. Aber zuerst holst du den Vibrator. Den starken. Und dann ficke ich dich damit im Arsch, während ich dich an den Haaren durch die Wohnung schleife. Wir sind noch lange nicht fertig, Delphine. Dein enger, gieriger Arsch hat die ganze Nacht Zeit, kaputtgefickt zu werden.“

Warrick blieb noch einen Moment knüppeltief in ihrem Arsch stecken, pulsierend, die Eier fest an ihre nasse Fotze gepresst, während Delphine keuchend gegen die Scheibe zuckte. Draußen huschte der Schatten wirklich vorbei – ein Nachbar, der stehenblieb, vielleicht lauschte. Sie drückte den Arsch fester zurück, spürte, wie sein Schwanz in der lockeren, wunden Enge zuckte, und flüsterte heiser gegen das Glas: „Hol den Vibrator. Jetzt. Ich will ihn spüren, während du mich benutzt.“

Er zog sich mit einem nassen Plopp raus. Sperma und Öl schossen in einem dicken Schwall aus ihrem klaffenden Loch, tropften ihre Schenkel runter, klebten am Boden. Delphine wimmerte bei der plötzlichen Leere, aber Warrick packte sie schon an den Haaren, zerrte sie vom Fenster weg und schleifte sie barfuß durch die Wohnung zur Kommode. Ihre Titten wippten, der Arsch glänzte offen und rot, und sie lachte gierig, als er die Schublade riss. Der starke Vibrator kam raus – dick, gerippt, mit mehreren Stufen. Er schaltete ihn ein, der dumpfe Summen füllte den Raum, und er drückte die vibrierende Spitze direkt gegen ihr geschwollenes Arschloch.

„Fuck ja… steck ihn rein…“, keuchte sie, beugte sich vor, griff selbst nach hinten und spreizte ihre Backen. Warrick spuckte dick drauf, rieb das summenende Ding im Kreis und schob zu. Der Vibrator glitt knüppeltief in ihren Darm, vibrierte gegen die wunde Muskulatur, ließ sie sofort zittern. Delphine stöhnte guttural, die Stimme brach zu dreckigen Lauten: „Tiefer… dreh ihn… oh Gott, er fickt mich von innen…“

Er rammte den Vibrator rein und raus, hart, während er sie an den Haaren festhielt und durch den Flur schleifte. Jeder Schritt ließ das Ding in ihr wackeln, vibrieren, ihre Eingeweide massieren. Sperma quoll um den Schaft herum, tropfte auf den Boden. In der Küche drückte er sie gegen die Arbeitsplatte, Beine gespreizt, und fickte den Vibrator weiter in ihren Arsch, während seine freie Hand ihre tropfnasse Fotze kniff. „Dein gieriger Sängerinnen-Arsch schluckt alles. Spürst du, wie er dich aufreißt? Wie du schon wieder nass wirst, nur weil ich dich fülle?“

„Ja… ja, füll mich… ich will platzen…“, sang sie stöhnend, die Melodie jetzt nur noch heiße, gebrochene Töne. Innen dachte sie an die Probe in zwei Tagen, wie sie auf der Bühne stehen und bei jeder hohen Note spüren würde, wie wund und offen er sie gemacht hatte. Der Gedanke trieb sie höher. Warrick zog den Vibrator fast raus, ließ nur die Spitze vibrieren und setzte seinen steinharten Schwanz wieder an. Mit einem einzigen Stoß bohrte er sich neben dem vibrierenden Ding in ihren Arsch – nein, er schob den Vibrator in ihre Fotze und seinen Schwanz knüppeltief in den Darm.

Doppel. Brutal. Delphine schrie auf, der Druck zerriss sie von innen, die Vibrationen liefen durch die dünne Wand direkt in seinen Schwanz. „Fuuuuck… zu viel… beide Löcher… jaaa, ramm mich!“ Er packte ihre Hüften blau, hämmerte. Der nasse Klatsch von Haut auf Haut, das Schmatzen von Öl und Säften, das Summen des Vibrators – alles vermischte sich. Jeder Stoß trieb den Schwanz tiefer in ihren Darm, den Vibrator tiefer in die Fotze. Ihre Titten quetschten sich gegen die kühle Platte, Speichel lief aus ihrem Mund.

„Erzähl… sag’s…“, bettelte sie, die Stimme zitternd vor Lust. Warrick beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, knurrte: „Ich stopfe deinen dreckigen Arsch voll mit meinem Schwanz, während der Vibrator deine Fotze zerreißt. Du bist mein nasses Fickstück. Dein Darm melkt mich so eng, selbst wenn er schon locker und voll ist. Ich ficke dich, bis du heulst und squirtest und trotzdem um mehr bettelst.“

Sie explodierte. Ein langer, heulender Schrei, der Körper bog sich durch, beide Löcher krampften wild – der Arsch um seinen Schwanz, die Fotze um den Vibrator. Sie squirtete heftig, Flüssigkeit spritzte gegen seine Eier, lief die Schränke runter. Wellen um Wellen, und er fickte sie durch, unbarmherzig, den Vibrator auf höchste Stufe drehend. Als die Zuckungen nachließen, zog er beides raus. Delphine sackte keuchend zusammen, Loch klaffend, Säfte quollen in Strängen heraus. Aber sie drehte sich sofort, griff nach seinem glänzenden Schwanz und stopfte ihn sich in den Mund, lutschte gierig das Gemisch ab – Sperma, Öl, ihren eigenen Saft. Tief in die Kehle, bis sie würgte, Speichelfäden liefen.

„Mehr… Handschellen… wie du gesagt hast“, murmelte sie mit vollen Lippen, blickte hoch, Speichel tropfte auf ihre Titten. „Fessel mich ans Bett. Stopf den Dildo in meinen Arsch und fick mir die Kehle, bis ich keine Luft mehr kriege. Dann will ich dich wieder im Darm spüren.“

Warrick grinste dreckig, zerrte sie hoch und schleifte sie am Haar zum Schlafzimmer. Delphine kroch aufs Bett, Arsch hoch, und er holte die Handschellen aus der Schublade – metallisch, kalt. Er klickte sie um ihre Handgelenke, fesselte sie an das Kopfende. Sie lag auf dem Bauch, Beine breit, Arsch offen und tropfend. Er schob den dicken Silikondildo wieder knüppeltief in ihren Darm, bis nur noch der Saugnapf rausschaute, und fixierte ihn mit einem Riemen, den er um ihre Hüften schnallte. Dann kniete er sich vor ihr Gesicht, packte ihre Haare und schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen.

„Schluck. Bis zum Anschlag. Dein Arsch ist gestopft, jetzt ficke ich dir die Kehle kaputt.“

Delphine nahm ihn gierig, Zunge flach, Kehle offen. Er rammte, tief, bis sie würgte und Tränen in die Augen schossen, Speichel schäumte um den Schaft. Der Dildo in ihrem Arsch vibrierte nicht, aber das Völlegefühl war brutal – jeder Stoß in ihren Mund ließ ihn in ihrem Darm wackeln. Sie stöhnte um seinen Schwanz, kam schon wieder nur von dem Druck, die Schenkel zuckten, Säfte liefen aufs Bettlaken. Innen brannte es wund und geil, sie dachte nur noch an mehr, an die ganze Nacht, an wie er sie benutzen würde, bis sie nur noch ein nasses, bettelndes Loch war.

Er zog raus, Speichelfäden rissen, und kniete sich hinter sie. Der Dildo raus – nasser Plopp – und sein Schwanz wieder rein, knüppeltief in den missbrauchten Darm. Die Handschellen klirrten, als er sie an den Hüften packte und hämmerte. „Dein Arsch gehört mir. Nach jeder Probe. Jetzt. Die ganze Nacht. Ich fülle dich, bis du platzt, und dann nochmal.“

Delphine drückte zurück, nahm jeden Stoß, stöhnte dreckig: „Härter… tiefer… füll mich… ich spür dich kommen… spritz tief rein… dann hol den Vibrator wieder und fick mich damit, während du mir die Fotze leckst… ich will mehr… mach mich kaputt, Warrick… bitte… noch nicht aufhören…“

Er beschleunigte, der nasse Klatsch hallte, Schweiß tropfte auf ihren Rücken. Sein Schwanz pulsierte, bereit abzuspritzen, aber er hielt durch, baute die nächste Welle in ihr auf. Draußen wurde es noch dunkler, die Wohnung roch schwer nach Sex und Öl. Delphine spürte den Orgasmus rollen, den Arsch um ihn krampfen, und wusste, dass er sie fesseln und stopfen und ficken würde, bis der Morgen graute – und darüber hinaus. Warrick knurrte gegen ihren Nacken, stieß knüppeltief rein und blieb stecken, grinste: „Gleich spritze ich dich voll. Dann hole ich die Seile und binde deine Beine hoch. Mit dem Vibrator im Arsch und meinem Schwanz in deiner Fotze ficke ich dich, bis du schreist, dass die Nachbarn die Polizei rufen. Wir sind noch lange nicht durch, du gierige Sängerin. Dein enger Arsch hat die ganze Nacht Zeit.“

Warrick blieb knüppeltief stecken, der Schwanz pulsierte heftig in Delphines missbrauchtem Darm, und sie spürte jede Ader, jedes Zucken. Er knurrte gegen ihren Nacken, biss fest zu und ballte ab – heiße, dicke Ladungen schossen in sie hinein, Pumpstoß um Pumpstoß, bis es an den Rändern austrat und warm über ihre pralle Fotze lief. Die Handschellen klirrten, als sie zuckte, der Orgasmus rollte durch sie, Arsch und Muschi krampften wild, sie squirtete schwach aufs Laken und stöhnte guttural: „Ja… füll mich… so voll… ich spür dich überall…“

Er zog langsam raus. Ein nasser, schmatzender Plopp, Sperma quoll in cremigen Strängen aus dem klaffenden Loch, tropfte aufs Bett. Delphine wimmerte bei der Leere, aber er war schon wieder da, holte die Seile aus der Schublade, band ihre Beine weit gespreizt hoch ans Kopfende, Knie an die Brust, Arsch und Fotze maximal offen und glänzend. Der dicke Silikondildo glitt knüppeltief zurück in ihren Darm, er fixierte ihn mit dem Riemen, schaltete den starken Vibrator ein und schob ihn vibrierend in ihre nasse Scheide. Dann kniete er sich vor ihr Gesicht, packte die Haare und rammte seinen noch tropfenden Schwanz in ihren Mund.

„Schluck alles. Dein Arsch ist gestopft, deine Fotze summt, jetzt ficke ich dir die Kehle, bis du keine Luft mehr kriegst.“

Delphine nahm ihn gierig, Zunge flach, Kehle weit. Er stieß tief, bis die Eier an ihrem Kinn klatschten, Speichel schäumte, Tränen liefen, und sie würgte rhythmisch um den Schaft. Jeder Stoß ließ den Dildo in ihrem Darm wackeln, den Vibrator gegen ihre G-Stelle drücken. Innen brannte es wund und geil zugleich; sie dachte nur noch an das Völlegefühl, an wie offen sie morgen sein würde. Sie kam wieder, nur vom Druck, die Schenkel zuckten in den Seilen, Säfte liefen in Bächen über den Dildo und den Vibrator.

Warrick zog raus, Speichelfäden rissen, und kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine. Der Vibrator raus – nasser Schmatz – und sein Schwanz knüppeltief in die heiße, engere Muschi, während der Dildo ihren Darm weiter aufspießte. Doppel. Brutal. Er packte ihre Hüften, hämmerte, der nasse Klatsch hallte, Haut auf Haut, Flüssigkeit schäumte. „Spürst du das, du dreckige Sängerin? Arsch und Fotze gleichzeitig voll. Dein Darm melkt den Dildo, deine Fotze meinen Schwanz. Ich zerreiße dich von innen.“

„Härter… jaaa… fick mich kaputt… ich spür die Wand zwischen euch… zu tief… oh fuck…“, keuchte sie, die Stimme gebrochen, und sang wieder bruchstückhaft dreckige Töne. Er beugte sich runter, saugte hart an einem Nippel, biss, während er weiterpumpte. Delphine explodierte. Ein langer heulender Schrei, Körper durchgebogen in den Fesseln, beide Löcher krampften rhythmisch. Sie squirtete heftig – warme Bögen spritzten gegen seinen Bauch, netzten den Dildo, liefen aufs Laken. Wellen um Wellen, und er fickte sie durch, unbarmherzig.

Als die Zuckungen nachließen, zog er beides raus. Sperma und Öl schossen nach, ihr Arsch klaffte rot und geschwollen, die Muschi pulsierte offen. Er löste die Seile an den Beinen, drehte sie auf den Bauch, Handschellen noch fest, und schleifte sie an den Haaren vom Bett. „Auf den Boden. Kriech. Ich will dich durch die Wohnung ficken.“

Delphine kroch keuchend, Titten wippend, Arsch tropfend, und er kniete hinter ihr, spuckte dick aufs Loch und rammte den Schwanz wieder rein. Hart. Taktmäßig. Er fickte sie auf allen Vieren durchs Schlafzimmer, den Flur, bis in die Küche. Jeder Stoß trieb ihn knüppeltief, die Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze, Säfte tropften auf den Boden. In der Küche hob er sie auf die Arbeitsplatte, Beine weit, und hämmerte stehend, eine Hand um ihren Hals, die andere am Kitzler reibend. „Erzähl, was du willst. Bettel.“

„Fick meinen engen, wunden Arsch hart und tief. Füll mich wieder. Benutz mich als dein Fickstück. Bitte, Warrick… ich komm gleich… lass mich um deinen Schwanz spritzen…“

Er beschleunigte, der Winkel perfekt. Sie kam heulend, Arsch um ihn melkend, und diesmal hielt er nicht durch. Mit einem groben Stöhnen ballte er ab, pumpte die dritte Ladung tief in ihren Darm, blieb stecken, pulsierte, bis es austrat und über die Platte lief. Delphine spürte die Hitze, das Pulsieren, und lachte heiser, gierig.

Er zog raus, drehte sie, setzte sie auf den Küchenboden und kniete sich über ihr Gesicht. „Leck mich sauber. Dann holen wir den Vibrator wieder.“

Sie schlabberte gierig, Zunge in jede Rille, schluckte das Gemisch aus Sperma, Öl und ihrem eigenen Saft. Als er wieder hart war, schleifte er sie zurück zum Bett, fesselte die Beine erneut hoch, schob den Vibrator knüppeltief vibrierend in den Arsch und seinen Schwanz in die Fotze. Stundenlang. Er wechselte, fickte den Arsch mit dem Schwanz und die Fotze mit dem Vibrator, dann umgekehrt, stopfte sie voll, ließ sie squirten, füllte sie erneut. Delphine verlor den Überblick über die Orgasmen – jeder trieb sie höher, ihr Körper nur noch nasses, zuckendes Fleisch, die Stimme heiser vom Schreien und Betteln. „Mehr… noch tiefer… ich will platzen von dir… mach meinen Arsch zu deinem ewigen Loch…“

Irgendwann, als der Himmel draußen grau wurde, zog er endgültig raus. Sie lag zuckend, Handschellen gelöst, Beine zittrig, Arschloch klaffend und tropfend, voller Sperma, der Darm wund und offen wie nie. Warrick legte sich neben sie, strich über ihre verschwitzten Haare, küsste sie langsam, Zunge tief. Delphine kuschelte sich an ihn, spürte das warme Auslaufen zwischen den Schenkeln, und grinste dreckig gegen seine Brust.

„Das war erst der Anfang“, murmelte sie heiser. Ihre Finger glitten schon wieder zwischen die Backen, strichen über das geöffnete, schmerzhaft-geile Loch. „Nächste Probe ist übermorgen. Ich will, dass du vorher rüberkommst. Früher. Ich leg die Handschellen und den dicken Dildo schon bereit, dazu den Vibrator auf höchste Stufe und extra Öl. Du fesselst mich ans Bett, stopfst mir den Arsch stundenlang, während ich die Noten übe – und jedes Mal, wenn ich einen hohen Ton treffe, rammst du härter. Danach stehst du hinter den Kulissen, und wenn ich von der Bühne komme, zerrst du mich in die Umkleide und fickst mich stehend gegen die Wand, den Arsch noch voll von vorher. Ich will bei jeder Note spüren, wie du mich aufgerissen hast. Und am Wochenende bleibst du das ganze Wochenende. Wir ficken, bis ich nicht mehr laufen kann, und ich bettle dich an, es trotzdem weiterzumachen. Dein Schwanz gehört in meinen Darm. Immer. Das wird unser Ritual – und ich plane schon die nächste Eskalation. Vielleicht lade ich dich ein, mich vor dem Spiegel zu ficken, damit ich zusehen kann, wie mein Arsch dich schluckt. Oder wir machen es auf dem Balkon, wenn es dunkel ist. Ich bin noch lange nicht fertig, Warrick. Mein gieriger Sängerinnen-Arsch schreit schon wieder nach dir.“

Sie biss ihm leicht in die Lippe, die Finger noch kreisend in ihrem nassen, vollen Loch, und spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte. Draußen dämmerte es, die Wohnung roch schwer nach Sex, und Delphine lächelte zufrieden, den nächsten Plan bereits glasklar im Kopf.

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