Aquariumsnacht – Als nur noch wir zwei übrig blieben
Zwei erwachsene Männer, ein 28-jähriger Meeresbiologe und ein 32-jähriger Wachmann, ficken sich heiß und versaut im verlassenen Aquarium
Die Nacht hatte das große öffentliche Aquarium in ein stilles, blau schimmerndes Reich verwandelt. Roman, der 28-jährige Meeresbiologe, der seit über zwei Jahren die Lebensräume der Meerestiere untersuchte und oft bis spätabends Proben entnahm, stand inmitten der leeren Ausstellungsräume und spürte, wie die plötzliche Stille schwer auf ihm lastete. Neben ihm lehnte Xavier, der 32-jährige Sicherheitsmitarbeiter, dessen breitschultrige Gestalt in der dunklen Uniform schon so viele Nächte durch die Gänge patrouilliert war. Ein technischer Defekt in der zentralen Steuerung hatte alle Ausgänge verriegelt. Kein Alarm, kein Notruf nach draußen. Nur sie beide waren übrig geblieben.
Sie kannten einander vom Sehen. Roman hatte Xavier oft heimlich beobachtet, wenn der Wachmann mit festem Schritt an den Becken vorbeiging, die muskulösen Arme entspannt, den Blick wachsam. Xavier wiederum hatte den jüngeren Biologen gemustert, wenn dieser sich über die Brüstungen beugte, der enge Pullover über dem trainierten Rücken gespannt, die enge Hose die Form seines Hinterns betonend. Nie ein Wort, nur diese langen, verstohlenen Blicke. Nun, da sie allein durch die schwach beleuchteten Hallen streiften, knisterte es sofort. Das blaue Licht der Becken warf weiche Schatten auf ihre Gesichter. Ihre Schritte hallten leise, begleitet vom steten Blubbern der Sauerstoffpumpen und dem gelegentlichen Schwappen des Wassers.
Roman spürte, wie sein Puls sich beschleunigte. Jeder Blick, den Xavier ihm zuwarf, blieb länger hängen, wanderte über seinen Hals, seine Brust, tiefer. „Endlich keine Kollegen, keine Kameras, die stören“, dachte Roman, während sie an einem Korallenriffbecken vorbeikamen, in dem bunte Fische lautlos ihre Kreise zogen. Die Luft roch nach Salz und Ozon. Xavier ging dicht neben ihm, ihre Schultern streiften sich fast. Der Wachmann roch nach frischem Schweiß und Aftershave, ein maskuliner Duft, der Romans Schwanz schon leicht anschwellen ließ. Er sah, wie Xaviers Kiefer sich anspannte, wie dessen Augen hungriger wurden, als sie sich wieder trafen. Keiner wich aus. Die Spannung baute sich auf wie eine unsichtbare Welle, die gleich brechen würde. Sie sprachen wenig, nur kurze Bemerkungen über die Tiere, doch ihre Körper sprachen eine andere Sprache. Romans Inneres brannte. Er wollte diesen Mann, wollte spüren, ob das Verlangen echt war, das er seit Monaten in den Blicken des anderen gelesen hatte.
Sie erreichten das riesige Haifischbecken. Die mächtigen Scheiben reichten vom Boden bis zur Decke, dahinter glitten mehrere Bullenhaie mit langsamen, kraftvollen Bewegungen durch das Wasser, ihre Schatten riesig im Scheinwerferlicht. Die beiden Männer blieben Schulter an Schulter stehen. Die kühle Scheibe strahlte Kälte aus. Ohne Absicht berührten sich ihre Hände auf dem breiten Geländer – Finger streiften Finger, blieben liegen. Der Kontakt war wie ein Stromschlag. Xavier drehte leicht den Kopf, seine Stimme ein raues Flüstern direkt an Romans Ohr: „Du hast den geilsten Arsch, den ich je gesehen habe, Roman. Schon den ganzen Abend stelle ich mir vor, wie er sich um meinen Schwanz zusammenzieht.“
Romans Atem stockte. Er wandte sich voll zu ihm, sein Blick direkt, lüstern, ohne jede Scham. Die Augen des Biologen waren dunkel vor Begierde, die Lippen leicht geöffnet. Die Spannung wurde unerträglich, fast schmerzhaft. Im selben Moment machten beide einen Schritt aufeinander zu. Ihre Münder prallten hart aufeinander. Der Kuss war sofort gierig, nass, fordernd. Zungen stießen tief hinein, leckten, saugten. Roman schmeckte Kaffee und pure Lust auf Xaviers Lippen. Ihre Hände fuhren hektisch über den Körper des anderen. Mit einem Ruck riss Xavier Romans Hemd auf, Knöpfe sprangen klackernd über den Boden. Roman tat dasselbe, zerrte die Uniformjacke und das darunterliegende Shirt des Wachmanns auseinander, bis nackte, erhitzte Haut aufeinander traf. Brust an Brust, harte Nippel rieben sich. Beide stöhnten in den Kuss, eindeutig, dass sie es beide wollten, dringend, roh, ohne Spielerei.
Xavier drückte Roman mit dem Rücken hart gegen die kühle Glasscheibe. Das kalte Material presste sich gegen Romans Wirbelsäule, ein scharfer Kontrast zur Hitze seines Körpers. Hinter ihm zogen die Haie weiter ihre Bahnen, als beobachteten sie das Treiben. Xavier sank auf die Knie, öffnete mit geübten Fingern Romans Gürtel und zog Hose und Unterhose bis zu den Knöcheln herunter. Der harte Schwanz des Biologen schnellte hervor, dick, geschwollen, die Eichel schon feucht glänzend. Xavier leckte sich über die Lippen, dann nahm er ihn tief in den Mund. Er blies ihn gierig, ohne Vorwarnung, saugte ihn bis zum Anschlag in seine Kehle, die Zunge fest am Schaft entlanggleitend. Feuchtes Schmatzen und Gurgeln erfüllte die Halle. Xavier nahm ihn tief, ließ ihn in seiner Kehle pulsieren, zog sich zurück, nur um wieder hart zuzusaugen. Speichel lief ihm übers Kinn. Roman griff in die kurzen Haare des Wachmanns, stöhnte laut, die Hüften zuckend. „Verdammt, du bläst wie eine professionelle Fickstute“, keuchte er, die Augen halb geschlossen, während er zusah, wie sein Schwanz zwischen Xaviers Lippen verschwand.
Nach Minuten intensiven Saugens stand Xavier auf, drehte Roman grob um, sodass dessen Brust und Wange nun gegen das kühle Glas gedrückt wurden. Die Haie schienen näher zu kommen. Xavier spuckte mehrmals in seine Hand, vermischte den Speichel mit dem reichlich fließenden Vorsaft beider Schwänze und rieb die nasse Mischung über Romans zuckenden Eingang und seinen eigenen dicken, pochenden Schwanz. Dann setzte er die breite Eichel an und drang mit einem harten Stoß ein. Roman keuchte auf, als der dicke Schaft ihn dehnte, ihn komplett ausfüllte. Xavier begann sofort hart zu ficken, tiefe, rücksichtslose Stöße, die Romans Körper gegen das Glas klatschen ließen. „Nimm meinen Schwanz, du geile Fickstute!“, knurrte Xavier ihm ins Ohr, eine Hand fest in Romans Hüfte gekrallt, die andere um dessen Kehle gelegt, gerade fest genug, um Dominanz zu zeigen. „Dein Arsch melkt mich schon wie eine billige Schwanzhülle. Bist du immer so nass und willig, wenn dich einer richtig durchfickt?“
Roman stöhnte laut, drückte den Arsch zurück, nahm jeden Stoß auf. „Ja, fick deine geile Fickstute härter, du versauter Hengst! Dein dicker Schwanz macht mich fertig – ich bin deine Schlampe heute Nacht, ramme ihn tiefer rein!“ Die erniedrigenden Worte heizten beide nur noch mehr an. Das Klatschen von Haut auf Haut, das nasse Schmatzen, ihr keuchender Atem – alles vermischte sich mit dem Blubbern des Beckens. Xavier fickte ihn gnadenlos, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder hart zuzustoßen, traf immer wieder die empfindliche Stelle in Roman, der vor Lust wimmerte.
Dann wollte Roman die Kontrolle. Er drehte sich, schob Xavier zurück zu einer breiten Sitzbank aus Stein, die vor dem Becken stand. Er drückte den Wachmann nieder, zog ihm die restliche Kleidung von den Beinen und setzte sich rittlings auf den dicken, steinharten Schwanz. Langsam zuerst, dann immer wilder, ließ er sich fallen, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf. Er ritt ihn hart, auf und ab, kreisend, laut stöhnend, ohne Rücksicht auf die hallende Akustik des Raumes. Sein eigener Schwanz klatschte bei jedem Aufprall gegen Xaviers Bauch. „Du bist auch nur eine geile Fickstute unter mir“, keuchte Roman zwischen zwei tiefen Stößen, „wie dein Schwanz in mir zuckt – du willst abspritzen, oder? Spritz deine geile Fickstute voll, du Sau!“ Xavier griff Romans Hüften, stieß von unten zu, ihre Blicke ineinander verhakt. „Reite mich, du versautes Stück! Dein Arsch ist so eng, ich halte nicht mehr lange. Nimm alles, du geile Schwanzfickstute!“
Ihre Stöße wurden unkontrolliert, animalisch. Fast gleichzeitig kamen sie. Roman spritzte in langen, dicken Schüben gegen die Glasscheibe, wo sein Sperma langsam herunterlief, direkt vor den Haien. Xavier pumpte tief in ihm ab, heiße, pulsierende Ladungen, die Romans Inneres fluteten. Beide stöhnten laut, Körper verkrampft in der Ekstase, bis die letzten Zuckungen verebbten.
Schwer atmend blieben sie eng umschlungen stehen, Xaviers Schwanz noch immer tief in Roman. Sie küssten sich nun langsam, zärtlich, fast liebevoll, Zungen streichelnd statt fordernd. Die rohe Lust wich einer warmen Verbundenheit. Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Draußen vor den großen Eingangstüren flackerten die ersten Taschenlampen der Wartungstechniker auf, die offenbar alarmiert worden waren. Man hörte gedämpfte Stimmen und das Rasseln von Werkzeug.
Roman und Xavier sahen sich an, ein schmutziges, wissendes Grinsen auf beiden Gesichtern. „Das war erst der Anfang“, flüsterte Roman heiser, während er sich langsam von dem immer noch halb harten Schwanz hob und spürte, wie Xaviers Samen aus ihm herauslief. „Die Techniker brauchen mindestens eine Stunde, bis sie die Türen auf haben. Wir sollten uns einen dunklen Winkel suchen… ich bin noch lange nicht fertig mit dir, du geile Fickstute.“ Xavier zog ihn näher, biss ihm spielerisch in die Unterlippe. „Dann verstecken wir uns besser. Denn ich will dich noch in jedem verdammten Becken dieser Anlage durchnehmen, bevor der Morgen kommt.“ Ihre Körper blieben eng beieinander, die Lust noch immer pochend, während die Schritte der Techniker näher kamen. Die Nacht war noch jung – und beide wussten, dass das, was gerade begonnen hatte, noch lange nicht vorbei war.
Die Nacht war noch jung, und die Lust zwischen ihnen war alles andere als gestillt. Ohne ein Wort des Trostes oder der Zärtlichkeit packte Xavier Roman am Nacken und zog ihn mit sich in einen dunklen, abgelegenen Teil des Aquariums, wo die kleineren Ausstellungsbecken in bläulichem Licht schimmerten. Die Schritte der Techniker waren jetzt deutlicher zu hören, doch das Risiko, erwischt zu werden, fachte ihre Geilheit nur weiter an. Roman, der 28-jährige Meeresbiologe, spürte, wie das Sperma des 32-jährigen Wachmanns bei jedem Schritt aus seinem gedehnten Arsch tropfte und seine Schenkel verschmierte. Es fühlte sich versaut an, erniedrigend und absolut perfekt.
„Du hast meinen Arsch vollgepumpt wie eine billige Nutte, jetzt will ich deinen Schwanz nochmal hart und tief“, sagte Roman mit rauer Stimme, seine Augen funkelnd vor purer Lust. Xavier lachte nur kehlig, schob ihn gegen die kühle Wand neben einem Becken mit tropischen Fischen. „Halt’s Maul und blas mir einen, du geile Fickstute. Ich will sehen, wie tief du meinen dreckigen Schwanz in deine Kehle nimmst, der gerade in deinem Darm gesteckt hat.“
Roman fiel auf die Knie, der Boden kalt unter seinen Knien. Er umfasste den dicken, pulsierenden Schwanz mit beiden Händen, roch den intensiven Duft von Schweiß, Sperma und seinem eigenen Arsch. Es machte ihn verrückt. Mit weit geöffnetem Mund nahm er ihn auf, saugte die Eichel ein, leckte den Schaft entlang, schluckte ihn tiefer und tiefer, bis seine Nase gegen Xaviers Schamhaar stieß. Gurgelnde Geräusche erfüllten die Luft, Speichel lief ihm über das Kinn und tropfte auf den Boden. Xavier hielt seinen Kopf fest und stieß zu, fickte sein Gesicht mit harten, kurzen Bewegungen. „Genau so, du schwanzlutschende Schlampe. Du liebst den Geschmack deines eigenen Arschlochs, oder? Das sehe ich in deinen geilen Augen. Du bist für nichts anderes gut als zum Ficken und Blasen.“
In Romans Kopf war nur noch Platz für die rohe Begierde. Er dachte daran, wie oft er sich in den vergangenen Monaten vorgestellt hatte, genau das zu tun, wie er sich nachts einen runtergeholt hatte bei dem Gedanken an diesen breitschultrigen Wachmann, der ihn benutzte. Jetzt war es real, und es war besser, versauter, als er es sich erträumt hatte. Sein eigener Schwanz war steinhart, pochte schmerzhaft, ohne dass er ihn berührte. Xavier zog sich zurück, nur um Roman hochzureißen und gegen die Glasscheibe zu drücken. Die Fische im Becken flitzten panisch hin und her, als würden sie das Klatschen der Haut spüren.
Xavier spuckte mehrmals auf seinen Schwanz, vermischte den Speichel mit dem Rest der ersten Ladung, die noch aus Romans Loch sickerte, und rammte sich mit einem brutalen Stoß wieder hinein. Das nasse, schmatzende Geräusch war obszön laut in der hallenden Anlage. „Nimm ihn tiefer, du versautes Loch! Dein Arsch ist schon wieder so nass und offen, als hätte er meinen Schwanz den ganzen Tag vermisst.“ Roman drückte den Rücken durch, presste die Wange ans kalte Glas und stöhnte kehlig. „Fick mich härter, du dreckiger Hengst! Zerstör mein Fickloch, ich will morgen noch spüren, wie du mich aufgerissen hast. Dein dicker Prügel trifft genau die Stelle, die mich zur Hure macht.“
Die Stöße wurden gnadenloser, Xaviers Hüften klatschten rhythmisch gegen Romans feste Arschbacken, die bereits rote Abdrücke von früheren Schlägen zeigten. Schweiß rann über Xaviers breite Brust und tropfte auf Romans Rücken. Der 32-jährige Wachmann griff um Roman herum, packte dessen harten Schwanz und wichste ihn grob, fast schmerzhaft schnell. „Spritz schon, du geile Sau. Ich will fühlen, wie sich dein Arsch zusammenzieht, während ich dich vollpumpe.“ Roman kam mit einem unterdrückten Schrei, dicke Schübe Sperma klatschten gegen die Scheibe und liefen langsam herunter, direkt vor den gleichgültig kreisenden Fischen. Doch Xavier hörte nicht auf, fickte ihn weiter durch den Orgasmus, bis Roman zitternd und wimmernd bettelte.
Sie taumelten weiter, tiefer in die Anlage hinein, zu einer breiten Steinbank vor dem nächsten Riffbecken. Xavier setzte sich, sein Schwanz ragte steil und glänzend nach oben. Roman stieg rittlings auf ihn, führte die breite Eichel selbst an sein Loch und ließ sich fallen. Der dicke Schaft glitt bis zum Anschlag hinein, dehnte ihn aufs Neue. „Fuck, du füllst mich immer noch so aus“, keuchte Roman und begann sofort wild zu reiten, auf und ab, kreisend, sein eigenes Gewicht nutzend, um den Schwanz noch tiefer zu spüren. Sein eigener Schwanz klatschte bei jedem Aufprall hart gegen Xaviers Bauch. „Du bist auch nur eine geile Fickstute unter mir, oder? Dein Schwanz zuckt schon wieder, du willst mich vollspritzen, du versauter Bock.“
Xavier packte Romans Hüften, stieß von unten brutal zu und knurrte: „Reite meinen Kolben, du billige Arschhure! Dein Loch saugt mich ein wie ein gieriges Maul. Ich werde dich in jedem verdammten Becken hier durchnehmen, bis du nur noch aus Wichse bestehst.“ Ihre Körper waren schweißnass, die Muskeln spannten sich bei jedem Stoß, die Luft roch nach Salz, Ozon und purem Sex. Roman ritt schneller, sein Atem ging stoßweise, bis Xavier ihn plötzlich hochhob, umdrehte und ihn auf die Bank drückte. Nun fickte er ihn von oben, die Beine des Biologen über den Schultern, und rammte seinen Schwanz mit voller Wucht in das bereits überreizte Loch.
„Spürst du das, du dreckige Schwanzhülle? Ich ficke meine eigene Sahne tiefer in dich rein“, keuchte Xavier. Roman antwortete nur mit Flüchen und Stöhnen: „Ja, mach mein Loch kaputt! Ich bin deine persönliche Fickfotze, ramme ihn rein, bis ich platze!“ Sie wechselten noch einmal, diesmal in einem dunklen Gang bei den Medusenbecken. Dort sanken sie auf den Boden, leckten sich gegenseitig die Schwänze in einer wilden 69, saugten, würgten, während Zungen tief in verschwitzte Löcher stießen. Xavier leckte seine eigene Wichse aus Romans Arsch und spuckte sie zurück, bevor er ihn wieder bestieg.
Die Eskalation wurde animalisch. Zurück am Haifischbecken stellte Xavier Roman breitbeinig hin, drückte dessen Oberkörper gegen das Glas und drang von hinten ein. Die Haie glitten nah an der Scheibe entlang, riesige Schatten über ihren verschwitzten Leibern. Xavier fickte ihn mit letzter brutaler Kraft, sein schwerer Sack klatschte gegen Romans. „Ich komme gleich, du geile Sau! Nimm alles, was ich habe!“ Roman spritzte ein drittes Mal, sein Schwanz zuckte unkontrolliert und verspritzte die letzten Tropfen auf den Boden. Xavier brüllte auf, pumpte Schub um Schub heiße, dicke Ladungen tief in Romans Darm, bis es überschwappte und an den Schenkeln herunterlief.
Als er sich endlich herauszog, der Schwanz rot und glänzend von Säften, packte er Romans Haare und zwang ihn auf die Knie. Roman leckte alles ab, saugte den verschmierten Schwanz tief in seine Kehle, schmeckte sich selbst und die Menge an Wichse. Xavier sah mit kaltem, geilem Blick auf ihn herab und knurrte zum Abschluss: „Dein Arsch ist jetzt mein persönliches Wichsdepot, und ich will, dass du die ganze Woche mit meinem Samen im Darm rumläufst, du dreckige, sperma geile Arschhure.“
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