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Backofen-Glut – Als unser Doppeldate in ihren Armen endet

Zwei 28-jährige Frauen, Vanessa und Fiona, schmeißen ihre langweiligen Männer raus und vernaschen sich endlich gegenseitig.

12 min read October 19, 2026New

Ich muss gestehen, dass dieser Abend alles verändert hat. Mein Name ist Vanessa, ich bin 28 Jahre alt und als Architektin in einer renommierten Kanzlei tätig, wo ich große Projekte leite und oft bis spät in die Nacht Pläne zeichne. Meine beste Freundin Fiona, ebenfalls 28, ist eine freche Konditorin mit eigener kleiner Backstube in der Innenstadt. Seit unserem 20. Lebensjahr sind wir unzertrennlich – wir haben zusammen gelacht, geweint, Urlaube verbracht und uns immer wieder heimlich gemustert, wenn die andere nicht hinsah. Diese unterschwellige Anziehung war da, seit wir beide erwachsen waren, ein warmes Glühen unter der Oberfläche unserer Freundschaft, das wir nie wagten auszusprechen.

Wir hatten beschlossen, endlich einmal ein romantisches Doppeldate zu organisieren. In meiner geräumigen Altbauwohnung mit den hohen Decken und dem großen Esstisch aus Eiche. Damon, mein langjähriger Freund, und Terrence, Fionas Mann, sollten dabei sein. Ich hatte gekocht – ein leichtes italienisches Menü mit Pasta, frischem Salat und einer guten Flasche Rotwein. Fiona hatte den Nachtisch gebacken, eine cremige Schokoladentorte, die nach purem Verlangen schmeckte. Doch schon als die Männer eintrafen, spürte ich die Spannung.

Damon, der normalerweise charmant sein konnte, wirkte desinteressiert. Er setzte sich breitbeinig auf meinen Designersessel, scrollte auf seinem Handy durch Sportnachrichten und murmelte etwas von einem langweiligen Spiel, das er verpasste. Terrence war nicht besser. Der große, bullige Typ redete nur über sein neues Auto, die Motorleistung und wie teuer der Lack gewesen war. Beide wirkten, als hätten sie lieber woanders gesessen – vielleicht vor einem Bildschirm mit Bier in der Hand.

Fiona und ich hingegen... oh Gott. Sie trug ein enges, dunkelrotes Kleid, das ihre vollen Brüste betonte und über ihren runden, einladenden Hintern spannte. Ihre blonden Locken fielen ihr über die Schultern, und jedes Mal, wenn sie lachte, blitzten ihre grünen Augen zu mir herüber. Wir saßen uns gegenüber, unsere Knie berührten sich unter dem Tisch wie zufällig. Doch es war kein Zufall. Ich spürte die Wärme ihrer Haut durch die dünne Strumpfhose, und ein Schauer jagte mir direkt in den Unterleib. In meinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Wie lange halten wir das noch aus? Ihre Lippen sehen so weich aus. Ich frage mich, wie sie schmecken würde, wenn ich sie endlich küssen dürfte.

Während die Männer über Belanglosigkeiten diskutierten, lehnten Fiona und ich uns näher. Meine Hand streifte ihre, als ich nach dem Wein griff. Ihre Finger blieben einen Moment zu lange liegen, drückten sanft zu. „Dein Kleid steht dir unglaublich gut, Vanessa“, flüsterte sie, als Damon gerade wieder auf sein Handy starrte. Ihre Stimme war rau, tiefer als sonst. Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden. „Und du riechst so verdammt gut. Dieser Duft... er macht mich ganz verrückt.“

Die Berührungen wurden mutiger. Unter dem Tisch schob sich ihr Fuß zwischen meine Beine, strich langsam an meiner Wade hoch. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. In Gedanken sah ich uns schon nackt, ihre Zunge zwischen meinen Schenkeln. Die Männer merkten es nicht – oder wollten es nicht merken. Damon gähnte demonstrativ. „Das hier ist ja sterbenslangweilig. Ihr zwei redet eh nur miteinander. Terrence und ich gehen lieber noch ein Bier trinken gehen. Ohne diesen Weiberkram.“

Terrence nickte erleichtert. „Genau. Ruft uns an, wenn ihr fertig seid mit eurem... was auch immer.“ Sie standen auf, nahmen ihre Jacken und verschwanden ohne großen Abschied. Die Tür fiel ins Schloss. Stille. Nur unser Atem und das leise Knistern des Kaminfeuers, das ich angezündet hatte.

Fiona und ich saßen noch am Tisch, die Weingläser in den Händen. Mein Herz raste. Sie sah mich an, diesmal ohne die Maske der besten Freundin. Ihre Augen waren dunkel vor Verlangen. „Endlich allein“, sagte sie leise und prostete mir zu. Wir tranken. Der Wein machte unsere Zungen locker, aber keine von uns war betrunken – nur mutig. „Weißt du, Vanessa... ich habe dich immer schon bewundert. Nicht nur als Freundin. Dein Körper... diese langen Beine, die festen Brüste unter deiner Bluse. Als Architektin bist du so stark und kreativ, aber ich stelle mir vor, wie du unter mir zerfließt.“

Ich schluckte schwer. Meine inneren Schenkel waren schon feucht. „Fiona... ich gestehe es dir jetzt. Ich begehre dich seit Jahren. Jedes Mal, wenn du in deiner Backstube stehst, mit Mehl auf den Wangen und diesem frechen Grinsen, habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, dich zu schmecken. Deinen vollen Arsch zu packen. Dich zu hören, wenn du kommst.“

Sie stand auf, kam um den Tisch herum und zog mich hoch. Unsere Körper pressten sich aneinander. Ihre Brüste drückten gegen meine, hart und rund. Wir küssten uns zum ersten Mal – ein tiefer, hungriger Kuss, Zungen, die sich umspielten, Zähne, die sanft bissen. Ihre Hände glitten über meinen Rücken, hinunter zu meinem Hintern, kneteten ihn durch den Stoff meines Kleides. Ich stöhnte in ihren Mund. „Ja... bitte... ich will das. Ich will dich. Vollkommen einvernehmlich. Jetzt.“

Sie nickte, die Lust unverhohlen in ihrem Gesicht. „Ich auch, Vanessa. Endlich.“

Wir ließen den Wein stehen und gingen in mein großes Schlafzimmer. Das Bett war breit, mit frischen weißen Laken. Fiona drückte mich sanft aber bestimmt auf den Rücken, öffnete mein Kleid und zog es mir aus. Ich lag nackt vor ihr, die Beine leicht gespreizt. Sie betrachtete mich hungrig, streifte ihr eigenes Kleid ab. Ihr Körper war ein Traum – volle, schwere Brüste mit dunklen Nippeln, eine schmale Taille und dieser pralle, runde Arsch, den ich schon so oft heimlich angestarrt hatte. Ihre Muschi war glatt rasiert, die Schamlippen schon geschwollen und glänzend.

Sie kroch zwischen meine Beine, küsste meine Oberschenkel, arbeitete sich höher. „Du bist so nass für mich“, flüsterte sie. Dann senkte sie den Mund auf meine Spalte. Ihre Zunge kreiste langsam, tief, leckte meine nasse Fotze aus, als wäre sie die köstlichste Creme ihrer Backstube. Sie saugte an meinem Kitzler, ließ die Zunge flattern, tauchte dann wieder tief in mich ein. Ich schrie auf, meine Hüften bockten ihr entgegen. Meine Hände griffen in ihre Locken, drückten sie fester auf mich.

Gleichzeitig drehte ich mich etwas, packte ihren vollen Arsch mit beiden Händen. Ihre Backen waren weich und fest zugleich. Ich spreizte sie, fand ihre tropfende enge Fotze und schob zwei Finger hinein. Sie war so heiß, so nass, dass sie sofort schmatzende Geräusche machte. Fiona stöhnte laut in meine Muschi hinein, vibrierte damit auf meinem Kitzler. Wir fickten uns gegenseitig mit Fingern und Zungen, immer schneller, immer gieriger.

Dann drehte ich uns. Ich wollte sie auf allen Vieren haben. Fiona gehorchte willig, ging auf Hände und Knie, reckte mir ihren prallen Arsch entgegen. Von hinten leckte ich ihren Kitzler, meine Zunge kreiste hart und schnell, während ich drei Finger in ihre tropfende Fotze stieß – hart, tief, genau so, wie ich es mir immer erträumt hatte. Sie schrie meinen Namen, ihr ganzer Körper bebte. „Ja, Vanessa! Fick mich! Leck meine nasse Muschi!“

Ihr Saft lief mir übers Kinn. Ich spürte, wie ihr Inneres sich zusammenzog, wie sie squirted – ein warmer, klarer Strahl traf meine Zunge, meinen Hals. Im selben Moment presste sie ihren Mund wieder auf meine Fotze, wir fielen in eine wilde 69-Position, wo jede von uns der anderen die nasse, zuckende Muschi auf den Mund drückte. Mein Orgasmus kam wie eine Welle, ich squirted ebenfalls, direkt in ihren gierigen Mund, während ich weiter ihre Klit leckte und sie mit den Fingern durchfickte. Wir explodierten nacheinander, laut stöhnend, schreiend, die Laken unter uns nass von unserem Saft.

Erschöpft und schweißnass sanken wir schließlich eng aneinander. Unsere Körper klebten, Brüste an Brüste, Beine verschlungen. Ich streichelte zärtlich über ihren Rücken, ihre Hüfte, ihren noch immer zuckenden Arsch. Fiona küsste meinen Hals, ihre Finger malten Kreise auf meiner Brustwarze. Wir atmeten schwer, lächelten, doch in unseren Blicken lag noch mehr – eine tiefe, ungestillte Sehnsucht nach allem, was jetzt kommen könnte.

„Was machen wir jetzt mit den Männern?“, flüsterte sie schließlich, während ihre Hand tiefer glitt, zwischen meine Schenkel, wo ich noch immer empfindlich und feucht war. Ich spürte, wie die Glut in mir nicht erloschen war, sondern nur wartete. Draußen hörten wir ein Auto vorfahren. Waren das Damon und Terrence, die zurückkamen? Mein Herz schlug schneller. Fionas Finger drückten sanft auf meinen Kitzler, und ich wusste: Das hier war erst der Anfang unserer eigenen, verbotenen Backofen-Glut.

Ich hörte, wie das Auto vor dem Haus abbremste und die Türen mit einem dumpfen Schlag zufielen. Schritte knirschten auf dem Weg, dann das ungeduldige Klopfen an der Wohnungstür. Damon rief meinen Namen, Terrence lachte betrunken dazwischen. Doch Fionas Finger glitten bereits wieder zwischen meine Schenkel, kreisten mit genau dem Druck, den ich brauchte, über meinen immer noch pochenden Kitzler. Die 28-jährige Konditorin lag eng an mich gepresst, ihre vollen Brüste drückten gegen meinen Arm, und ihr Atem strich heiß über meine Schulter.

„Sollen sie doch klopfen“, flüsterte sie rau. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Vanessa.“

Ihre Worte schickten eine neue Welle der Erregung durch meinen Unterleib. Ich spreizte die Beine weiter, ließ zwei ihrer Finger in meine nasse Fotze gleiten und stöhnte leise auf. Mein eigenes Verlangen war sofort wieder da, dieses tiefe, glühende Ziehen, das ich jahrelang unterdrückt hatte. Draußen wurde das Klopfen lauter. Ich küsste Fiona hart, unsere Zungen verschlangen sich, während ich mit der Hand ihren prallen Arsch packte und die Backen auseinanderzog. Meine Finger fanden ihre tropfende Spalte von hinten und stießen tief hinein. Das schmatzende Geräusch unserer nassen Muschis erfüllte das Schlafzimmer.

„Wir schmeißen sie jetzt raus“, keuchte ich zwischen zwei Küssen. „Endgültig. Ich will keine Minute mehr mit denen verschwenden.“

Wir erhoben uns vom zerwühlten Bett. Nackt, schweißglänzend und mit den Spuren unserer Lust auf Haut und Schenkeln gingen wir zur Tür. Meine langen Beine fühlten sich noch weich an von den vorherigen Orgasmen, doch meine Schritte waren entschlossen. Fionas blonde Locken hingen wild um ihr Gesicht, ihre dunklen Nippel waren hart aufgerichtet, ihr glattrasierter Venushügel glänzte. Wir öffneten die Tür weit.

Die beiden Männer starrten uns an wie Gespenster. Damon, mein langjähriger Freund, ließ fast sein Handy fallen. Terrence, der bullige Kerl, der immer nur von seinem Auto faselte, wurde rot im Gesicht.

„Was zur Hölle soll das?“, brachte Damon heraus.

Ich stellte mich breitbeinig hin, ließ Fiona ihre Hand besitzergreifend auf meinen Hintern legen. „Das soll heißen, dass ihr gehen könnt. Für immer. Eure langweiligen Gespräche, eure Desinteresse, eure kleinen, nutzlosen Schwänze – das alles wollen wir nicht mehr. Fiona und ich haben uns. Wir ficken uns gegenseitig, wie ihr es nie konntet. Packt eure Sachen und verschwindet aus unserem Leben.“

Fiona lächelte kalt und geil zugleich. Sie schob zwei Finger in meine Fotze, direkt vor ihren Augen, und fickte mich langsam, während sie sprach. „Genau. Ich will Vanessas nasse Muschi lecken, nicht deinen schlaffen Schwanz, Terrence. Ihr wart nie genug. Geht. Jetzt.“

Die Männer versuchten zu protestieren, stammelten etwas von Schock und Betrug, doch ihre Blicke huschten hilflos über unsere nackten, von Orgasmen gezeichneten Körper. Ich stöhnte demonstrativ, als Fionas Finger tiefer stießen. Schließlich drehten sie sich um, fluchten leise und stapften zurück zum Auto. Der Motor heulte auf, Reifen quietschten. Dann war das Geräusch weg. Die Tür fiel ins Schloss. Wir waren allein. Endgültig.

Die Stille danach dauerte nur Sekunden. Dann packte ich Fiona, drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand des Flurs. Ich sank auf die Knie, spreizte ihre prallen Schenkel und vergrub mein Gesicht in ihrer heißen, tropfenden Fotze. Ihr Geschmack explodierte auf meiner Zunge – süß, würzig, nach purer Lust und ein wenig nach der Schokolade, die sie am Nachmittag verarbeitet hatte. Ich leckte breit und gierig, saugte ihre geschwollenen Schamlippen ein, ließ meine Zunge hart über ihren Kitzler flattern. Fiona schrie auf, griff in meine Haare und drückte mich fester gegen sich.

„Genau so, Vanessa! Leck meine geile Fotze! Du bist so viel besser als er jemals war!“

Ihre Hüften kreisten, sie ritt mein Gesicht regelrecht. Ich schob drei Finger in sie, krümmte sie, traf diesen einen Punkt, der sie sofort zum Zittern brachte. Ihr Saft lief mir über Kinn und Brüste. Ich wollte mehr. Ich wollte alles. Mit der anderen Hand griff ich nach oben, knetete ihre schweren Titten, zog an den harten Nippeln, bis sie wimmerte. In meinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Endlich darf ich sie besitzen. Endlich darf ich diese 28-jährige Frau, die ich seit unserem zwanzigsten Lebensjahr heimlich begehrt habe, zum Schreien bringen.

Sie kam heftig, ihre Muschi zog sich um meine Finger zusammen, ein warmer Schwall klaren Saftes traf meine Zunge. Ich schluckte, leckte weiter, melkte jeden Tropfen aus ihr heraus. Dann zog sie mich hoch, küsste mich wild, schmeckte sich selbst auf meinen Lippen. Wir taumelten zurück ins Schlafzimmer, fielen auf das große Bett. Diesmal war sie es, die mich auf den Rücken warf.

Fiona drehte mich auf alle Viere, reckte meinen Arsch hoch. Ihre Zunge fuhr von meinem Kitzler bis zu meinem engen Arschloch, leckte alles, was sie fand. Ich schrie ihren Namen, drückte mich ihr entgegen. Ihre Finger – diese starken, vom Teigkneten trainierten Finger – stießen hart in meine Fotze, drei auf einmal, dann vier. Der Dehnungsschmerz vermischte sich mit purer Lust. Sie fickte mich gnadenlos, ihre Zunge wirbelte um meinen Hintereingang, tauchte schließlich ein. Das Gefühl war überwältigend. Ich kam sofort, squirting in einem langen, heißen Strahl über ihre Hand und das Laken.

„Noch nicht genug“, keuchte sie. „Ich will dich richtig spüren.“

Wir rutschten in die Scherenposition. Unsere nassen, heißen Fotzen pressten sich direkt aufeinander. Ihre geschwollene Klitoris rieb über meine, hart, rhythmisch, immer schneller. Unsere Säfte vermischten sich zu einem schmatzenden, glitschigen Film. Ich griff nach ihren Titten, sie nach meinen. Wir kniffen, zogen, rollten die Nippel zwischen den Fingern, während unsere Hüften kreisten und stießen. Der Druck auf unseren Kitzlern wurde fast unerträglich. Fiona starrte mir in die Augen, ihre Locken klebten an ihrer verschwitzten Stirn.

„Ich liebe deine nasse Muschi an meiner, Vanessa. Ich will mit dir kommen, ganz tief, ganz nass.“

Ihre Worte trieben mich über die Kante. Wir explodierten gleichzeitig. Unsere Körper zuckten, squirting-Strände mischten sich, spritzten über unsere Bäuche, Beine und das Bett. Die Lust war so intensiv, dass ich Sterne sah. Doch wir hörten nicht auf. Ich griff in die Schublade, holte den dicken, leicht gebogenen Dildo heraus, den ich mir manchmal selbst gönnte. Fiona grinste lüstern, legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und zog ihre Schamlippen auseinander.

„Fick mich damit. Hart.“

Ich schob den dicken Schaft langsam in ihre tropfende Fotze, drehte ihn, zog ihn fast ganz heraus und stieß wieder tief hinein. Gleichzeitig senkte ich meinen Mund auf ihren Kitzler und saugte ihn ein wie eine reife Beere. Fiona schrie, ihre Hüften bockten hoch. Ich fickte sie schneller, härter, während ich zwei Finger neben den Dildo schob und ihr Arschloch mit der Zunge bearbeitete. Ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Sehne. Als sie kam, war es gewaltig – ein langer, sprudelnder Squirt schoss um den Dildo herum, traf mein Gesicht, meinen Hals, meine Brüste. Sie schrie meinen Namen so laut, dass es in der Altbauwohnung widerhallte.

Dann drehte sie den Spieß um. Sie drückte mich auf den Bauch, zog meinen Arsch hoch und schob den noch von ihrem Saft glitschigen Dildo tief in mich. Während sie mich damit fickte, leckte sie meinen Kitzler von unten und schob mir gleichzeitig einen Finger in den Arsch. Die doppelte Penetration ließ mich sofort wieder kommen. Ich presste mein Gesicht ins Kissen, schrie meine Lust hinaus, squirttete in Wellen, die nicht enden wollten. Unsere Körper waren nur noch Hitze, Schweiß, Saft und pure, einvernehmliche Gier.

Wir wechselten zwischen Küssen, Fingern, Lecken und dem Dildo hin und her, bis die Grenzen zwischen unseren Orgasmen verschwammen. Jede Berührung war elektrisch. Jeder Schrei ein Versprechen. Die Backofen-Glut, die so lange in uns geschwelt hatte, brannte jetzt lichterloh.

Irgendwann, nach dem letzten, alles verzehrenden Höhepunkt, bei dem wir uns gegenseitig die Fotzen auf die Münder gedrückt und gleichzeitig gekommen waren, sanken wir einfach zusammen. Unsere Beine waren ineinander verschlungen, unsere Brüste klebten schweißnass aneinander, unser Atem ging schwer und synchron. Ich spürte ihren Herzschlag an meiner Brust, ihren ruhigen, warmen Atem an meinem Hals. Ihre Hand lag still auf meiner Hüfte, meine Finger zeichneten sanfte Kreise auf ihrem Rücken. Kein Wort wurde mehr gesprochen. Kein Stöhnen, kein Flüstern. Nur das leise Knistern des Kamins im Nebenzimmer und unser gemeinsamer Atem, der langsam ruhiger wurde.

Und dann war da nur noch Stille.

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