Bitte, nimm mich im Teig
Lukas (28) und Azubi Tom (25) kneten nicht nur Teig, sondern ficken hart und klebrig in der Backstube, während Lukas’ Verlobte ahnungslos wartet.
Die Backstube roch nach warmer Hefe, zerlassener Butter und dem süßen Staub von Puderzucker, der sich seit Jahren in jede Ritze der kleinen Konditorei gesetzt hatte. Draußen war es noch Nacht. Drinnen brannte nur die Arbeitslampe über der langen Edelstahlplatte, und die Öfen summten leise, als würden sie mitatmen. Lukas stand am großen Trog, achtundzwanzig, die Ärmel hochgeschoben, das Hemd längst über einen Haken geworfen. Mehl klebte in den dunklen Haaren an seinen Unterarmen, Schweiß zog eine feine Linie durch den Staub an seinem Hals. Die enge Jeans spannte über seinen Oberschenkeln, jedes Mal, wenn er sich in den Teig stemmte.
Neben ihm knetete Tom. Fünfundzwanzig, Konditor-Azubi im letzten Lehrjahr, schmaler in den Hüften, die Schürze tief gebunden, das T-Shirt schon feucht am Rücken. Seine Hände kannten den Teig, aber heute wanderten seine Augen immer wieder weg von der Schüssel. Lukas hatte das seit Wochen bemerkt. Erst verstohlen, dann länger. Heute blieb der Blick hängen, an den Schultern, an dem Streifen nackter Haut über dem Hosenbund, an der Beule, die die Jeans nicht mehr versteckte, wenn Lukas sich nach vorn beugte.
„Du knetest, als wolltest du den Teig fertigmachen, bevor er dich fertigmacht“, sagte Tom. Seine Stimme war rau von der frühen Stunde.
Lukas schnaubte, ohne aufzusehen. „Wenn du so viel reden würdest, wie du arbeitest, wären die Croissants schon im Ofen.“
Tom grinste. Er griff in die Mehlschütte, absichtlich ungeschickt, und eine weiße Wolke schlug gegen Lukas’ Schritt. Mehl setzte sich hell auf den dunklen Stoff, klebte an der Naht, zeichnete genau die Stelle nach, die Tom seit dem ersten Griff in den Teig nicht mehr aus den Augen gelassen hatte.
Lukas hielt inne. Der Trog dampfte. Zwischen ihnen war nur die schmale Lücke der Arbeitsplatte und diese dumme, helle Spur auf seiner Hose.
Tom legte den Kopf schief. Das Grinsen wurde frech, aber darunter lag etwas Heißes, das nicht mehr spielte. „Soll ich dir den Teig von der Hose lecken?“
Die Frage hing in der warmen Luft wie Dampf. Lukas spürte, wie sein Schwanz gegen den Stoff drückte, hart, sofort, ohne jede Verhandlung mit seinem Kopf. Er sah Tom an. Tom sah zurück. Beide wussten es in demselben Atemzug: Das hier wollten sie. Und es würde jetzt passieren.
„Komm her“, sagte Lukas.
Tom kam. Mehl an den Fingern, Hefe unter den Nägeln, die Lippen schon leicht geöffnet. Lukas packte ihn an der Schürze, zog ihn dicht heran, bis ihre Hüften sich trafen und Tom das Harte in der Jeans deutlich spürte. Ein leises, heiseres Lachen brach aus Tom heraus, halb Übermut, halb Hunger.
„Du hast mich wochenlang angestarrt“, murmelte Lukas ihm ins Ohr. „Dachtest du, ich merk das nicht?“
„Ich wollte, dass du’s merkst.“ Toms Hände lagen schon an Lukas’ Gürtel. „Ich wollte, dass du mich irgendwann gegen diese Platte drückst und aufhörst, so verdammt anständig zu tun.“
Lukas tat genau das. Er drehte Tom, schob ihn rückwärts, bis das kalte Metall der Arbeitsplatte gegen Toms unteren Rücken stieß, und stellte sich zwischen seine Beine. Mehl wirbelte auf. Die große Schüssel mit dem frischen Hefeteig stand direkt neben Toms Hüfte, glänzend, lebendig, die Oberfläche noch blasig vom Gehen. Lukas legte eine Hand an Toms Kiefer, zwang ihn, den Blick zu halten. Toms Augen waren dunkel, die Pupillen weit, der Mund feucht.
„Sag’s noch mal“, verlangte Lukas. „Ohne das Grinsen.“
Tom schluckte. Seine Stimme kam heiser, kaum mehr als ein Flüstern, und trotzdem füllte sie die ganze Backstube. „Bitte, nimm mich im Teig.“
Etwas in Lukas riss. Er küsste Tom hart, nicht sauber, Zunge und Zähne und der Geschmack von Mehl, schob ihm die Schürze hoch und die Hose in einem Ruck über die Hüften. Tom half, trat aus dem Stoff, die Unterhose folgte, und dann stand er halb nackt gegen die Platte, der Schwanz schon schwer und rot, die Oberschenkel mehlbestäubt. Lukas öffnete seine eigene Jeans nur so weit, dass sein Schwanz herauskam, dick, heiß, die Eichel schon feucht. Er wollte nicht warten. Tom wollte es auch nicht.
Tom griff in die Schüssel. Der Hefeteig gab nach, warm und zäh, und eine Handvoll klebte an seiner Handfläche, fadenziehend, glänzend. Er drehte sich halb, spreizte die Beine, und schmierte sich das Zeug über den entblößten Arsch, zwischen die Backen, direkt auf den engen Eingang, der unter seinen Fingern zuckte. Der Teig war glitschig und schwer zugleich. Tom stöhnte, als er zwei Finger mit dem klebrigen Zeug in sich schob, kurz, ungeduldig, nur damit Lukas sah, wie bereit er war.
„Fuck“, keuchte Lukas. „Du kleine geile Sau.“
„Dann nimm mich.“ Tom beugte sich vor, eine Hand auf der Platte, die andere noch voller Teig, und schob Lukas den Arsch entgegen. „Hart. Hier. Im Teig. Ich will’s.“
Lukas verlor den letzten Rest Beherrschung. Er riss Toms Hose, die noch an einem Knöchel hing, ganz herunter, packte die Hüften und presste seinen harten Schwanz gegen den teigverschmierten Eingang. Die Wärme, die Nässe, das langsame Nachgeben des Muskels unter dem klebrigen Druck – beide stöhnten gleichzeitig, roh und eindeutig, und in dem Laut war nichts mehr übrig außer Lust.
„Ja“, hauchte Tom. „Rein. Bitte, Lukas. Steck ihn rein.“
Lukas setzte die Eichel an und schob. Der Teig machte alles glitschig und obszön. Tom öffnete sich um ihn, eng, heiß, der Körper zuckte, dann gab er nach, und Lukas sank Zentimeter für Zentimeter in ihn, bis seine Hüften gegen die teigigen Backen klatschten. Tom krallte die Finger in die bemehlte Platte. Ein langer, gebrochener Laut kam aus seiner Kehle.
„Ganz“, befahl Lukas, die Stimme dunkel. „Nimm ihn ganz.“
„Ich nehm ihn.“ Tom drückte sich zurück, gierig, bis Lukas bis zum Anschlag in ihm steckte. „Gott, du bist so dick. Beweg dich. Fick mich.“
Lukas zog ihn ganz auf die Platte. Tom landete auf dem Rücken im Mehl, die Beine gespreizt, die Knie von Lukas’ Händen nach oben gedrückt, Missionarsstellung auf Edelstahl und Weizenstaub, der Hefeteig zwischen ihnen bereits zu einer schmutzigen, warmen Masse geworden. Lukas stützte sich ab und fing an, ihn hart und tief zu ficken. Jeder Stoß trieb ein schmatzendes Geräusch aus dem teigverschmierten Loch, jedes Mal, wenn er sich zurückzog und wieder hineinstieß, klatschte Haut auf Haut, und Mehl klebte an Toms Brust, an seinen Rippen, in den Haaren an seinem Unterbauch.
Tom hielt den Blick nicht lange. Seine Augen rollten, der Mund stand offen, Speichel glänzte an der Unterlippe. Sein Schwanz lag hart auf dem Bauch und zuckte bei jedem tiefen Stoß, ein klarer Faden Vorsaft zog sich über die Haut.
„Sieh mich an“, sagte Lukas und fickte ihn fester. „Du wolltest das. Also sieh zu, wie ich dich im Teig nehme.“
Tom sah ihn an. „Härter. Bitte. Mach mich fertig.“
Lukas griff erneut in die Schüssel. Eine Handvoll klebrigen Hefeteigs, schwer und süßlich riechend, landete auf Toms Lippen. „Mund auf.“
Tom öffnete ohne Zögern. Lukas stopfte ihm den Teig zwischen die Zähne, schmierte ihn über Zunge und Gaumen, hielt ihm mit dem Daumen das Kinn, während er weiter in ihn stieß.
„Kau“, befahl er. „Kau, während ich dich ficke. Du wolltest den Teig. Jetzt friss ihn.“
Tom kaute. Der Teig war zäh, süß, lebte noch ein wenig zwischen seinen Zähnen, und jedes Mal, wenn Lukas tief in seinen Arsch rammte, entkam ihm ein gedämpftes Stöhnen um den Brei herum. Speichel und Teig liefen ihm aus dem Mundwinkel, über das Kinn, in die Halsgrube. Es war dreckig und genau das, worum er gebettelt hatte. Seine Hand fand Lukas’ Unterarm und drückte zu, nicht um ihn zu stoppen, sondern um ihn näher zu ziehen.
„Guter Junge“, knurrte Lukas. „Geile kleine Teigschlampe. Du schmeckst nach Hefe und lässt dich auf meiner Arbeitsplatte aufspießen, als wärst du dafür gemacht.“
Tom schluckte einen Klumpen, keuchte, lachte kurz und heiser. „Bin ich. Fuck, Lukas, genau da. Tief. Hör nicht auf.“
Lukas hörte nicht auf. Er fickte ihn in langen, harten Stößen, die die Schüssel zum Klirren brachten, die Platte unter Toms Rücken quietschen ließen, Mehlwolken in die Lampenlichtkegel warfen. Toms Beine zitterten. Sein Loch zog sich rhythmisch um Lukas’ Schwanz zusammen, gierig, nass von Teig und von dem, was sein eigener Körper dazugab. Lukas beugte sich herunter, leckte einen Streifen Teig von Toms Kinn und küsste ihn dann, tief, schmutzig, während er ihn weiter nahm.
„Dreh dich um“, sagte er schließlich, die Stimme schon brüchig vor Kontrolle, die er nicht mehr hatte. „Ich will dich von hinten. Stehend. Ich will sehen, wie der Teig zwischen uns quetscht.“
Tom rutschte von der Platte, die Beine unsicher, der Arsch rot und glänzend, Teigfäden zogen sich von seiner Haut zur Metallkante. Er stellte sich an die Kante, beugte sich vor, spreizte die Füße im Mehl auf den Fliesen und schob Lukas den Hintern entgegen wie ein Angebot, das keine Frage mehr war.
„Rein“, sagte er. „Brutal. Ich halt das aus. Ich will’s so.“
Lukas packte seine Hüften, setzte an und stieß in einem einzigen, tiefen Stoß wieder hinein. Tom schrie auf, kurz, lustvoll, die Stirn gegen den Unterarm auf der Platte. Dann fand Lukas den Rhythmus, stehend, von hinten, Doggy an der Arbeitsplatte, und es wurde härter als zuvor. Der Teig zwischen ihren Körpern quetschte, schmatzte, machte nasse, obszöne Geräusche, die lauter waren als das Summen der Öfen. Jedes Mal, wenn Lukas’ Becken gegen Toms Arsch klatschte, spritzte ein wenig von der klebrigen Masse zur Seite, lief an Toms Schenkeln herunter, tropfte auf Lukas’ Eier.
„Hör dir das an“, keuchte Lukas und zog Toms Hüften fester an sich. „Dein Arsch schmatzt wie ein Teig, den man auswringt. Du bist meine geile Teigschlampe. Sag’s.“
„Ich bin deine geile Teigschlampe“, stöhnte Tom, die Worte gebrochen von den Stößen. „Fick mich. Spritz mir rein. Ich will deine Ladung tief im Arsch, während der Teig an mir klebt. Bitte, Lukas. Füll mich.“
Lukas verlor den Takt. Er hämmerte in ihn, eine Hand im Nacken, die andere so fest an der Hüfte, dass morgen Abdrücke bleiben würden, und der Druck in seinen Eiern wurde unerträglich. Tom griff unter sich, wichste seinen eigenen Schwanz im gleichen harten Takt, die Eichel rieb über die bemehlte Kante der Platte, und sein Stöhnen wurde hoch und hilflos.
„Ich komm“, warnte Lukas. „Tief. Halt still und nimm es.“
„Ja. Ja. Rein damit. Alles.“
Lukas stieß bis zum Anschlag, hielt Tom fest und spritzte. Eine dicke, heiße Ladung, Stoß um Stoß, tief in den engen, teigverschmierten Arsch, so viel, dass er spürte, wie es um seinen Schwanz herum nach außen quoll und sich mit dem Hefeteig mischte. Im selben Moment kam Tom. Sein Körper spannte sich, sein Loch melkte Lukas in krampfenden Zügen, und er spritzte über die Arbeitsplatte, über seine eigene Hand, gegen das Metall, lange weiße Striche im Mehl, während er Lukas’ Namen in die Platte stöhnte, bis nur noch ein heiseres Keuchen übrig war.
Sie blieben so, ineinander, zitternd, der Teig zwischen ihnen langsam abkühlend, Sperma und Hefe zu einer schmutzigen, glänzenden Masse verrührt. Lukas zog sich erst zurück, als seine Knie nachgaben. Ein Schwall lief aus Tom heraus, über die Schenkel, tropfte auf die Fliesen. Tom lachte atemlos, die Stirn noch auf dem Unterarm, und wischte sich mit dem Handrücken Teig und Speichel vom Mund.
„Heilige Scheiße“, murmelte er. „Wir müssen die Platte schrubben, bevor die ersten Brötchen in den Ofen müssen.“
Lukas zog die Jeans hoch, die Hände noch unruhig, das Herz noch laut. Er strich Tom einmal über den verschmierten Rücken, fast zärtlich nach all der Härte. „Dusch dich hinten. Ich mach die Fläche. Und kein Wort zu irgendwem.“
„Kein Wort“, sagte Tom.
Er richtete sich auf, nackt bis auf die Socken, mehlweiß und rot und klebrig, und lächelte so, wie er vorhin gegrinst hatte, nur leiser. Lukas drehte sich schon zur Spüle, suchte Lappen und heißes Wasser, überzeugt, dass das hier zwischen ihnen bleiben würde, ein früher Morgen, ein Geheimnis aus Teig und Schweiß und zwei Männern, die endlich aufgehört hatten, so zu tun, als würden sie nur arbeiten.
Tom zog die Hose nicht sofort an. Er warf einen Blick auf das Handy, das Lukas vor einer Stunde neben die Gewürzdosen gelegt und nicht mehr angerührt hatte. Das Display war noch hell. Eine Nachricht von Mei, ungelesen nur für Lukas, von Tom aber schon um drei gelesen, als er das Telefon kurz in die Hand genommen hatte, um die Uhrzeit zu prüfen, und der Chat offen gewesen war.
Schatz, ich bin um sechs da. Vergiss den Ring nicht. Heute sagen wir es deinen Eltern.
Tom löschte die Vorschau nicht. Er legte das Handy genau so zurück, wie es gelegen hatte, wischte sich einen Rest Teig von der Hüfte und sagte nichts. Lukas summte an der Spüle, ahnungslos, das Wasser rauschte, und in Toms Mund lag noch der süße, zähe Geschmack von Hefe, während er allein wusste, dass der Mann, der ihm gerade tief in den Arsch gespritzt hatte, in weniger als zwei Stunden seiner Verlobten einen Ring an den Finger stecken wollte.
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