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Dampfende Rebound – Endlich ihre erste Lust mit dem Ex ihrer besten Freundin

Anna, 22, erlebt endlich ihren ersten Sex mit dem heißen Handwerker Theo, dem Ex ihrer besten Freundin.

12 min read October 21, 2026New

Liebes Tagebuch,

ich sitze hier in Kiaras Gästezimmer, die Beine noch immer zittrig, mein Slip völlig durchweicht, und ich muss alles aufschreiben, bevor ich den Mut verliere. Mein Herz klopft so laut, dass ich es bis in die Fingerspitzen spüre. Heute ist etwas passiert, das ich mir seit drei Jahren heimlich ausgemalt habe – seit ich neunzehn war und Theo zum ersten Mal richtig wahrgenommen habe. Damals war er schon mit Kiara zusammen, meiner besten Freundin, und ich habe mir geschworen, diese verbotene Hitze niemals zuzulassen. Heute habe ich diesen Schwur gebrochen. Und ich bereue nichts. Noch nicht.

Nach der hässlichen Trennung von meinem Ex vor zwei Wochen hat Kiara sofort gesagt: „Komm zu mir, Anna. Mein Sofa ist deins, solange du brauchst.“ Sie ist vierundzwanzig, arbeitet viel und hat ein großes Herz. Gestern bin ich mit meinen zwei Koffern eingezogen. Heute Nachmittag war sie noch im Büro, als es an der Tür klingelte. Ich öffnete – und da stand er.

Theo. Achtundzwanzig Jahre alt, selbstständiger Handwerker mit breiten Schultern, die vom täglichen Schleppen von Rohren und Holz geformt sind. Sein dunkelblondes Haar war etwas zerzaust, das enge schwarze Shirt spannte über der Brust, und diese schwieligen Hände… Gott, Tagebuch, diese Hände haben mich schon früher verrückt gemacht. Er wollte nur seine letzten Werkzeugkisten und den alten Akkuschrauber abholen, den er bei Kiara vergessen hatte. Als sich unsere Blicke trafen, wurde die Luft sofort dick. Wir wussten beide, dass Kiara nicht zu Hause war. Wir wussten beide, dass wir uns jahrelang nur angeschaut hatten, wenn niemand hinsah. Die schuldbewusste Spannung war sofort da, schwer und süß wie Honig.

„Anna“, sagte er mit dieser tiefen, rauen Stimme, die mir immer schon unter die Haut gegangen war. „Ich wollte nicht stören.“

„Tust du nicht“, antwortete ich und spürte, wie meine Wangen heiß wurden. „Kiara ist bis sieben im Büro. Komm rein.“

Wir standen erst im Flur, dann irgendwie in der Küche. Ich holte ihm ein Bier aus dem Kühlschrank, wie man es bei einem Handwerker eben tut. Unsere Finger berührten sich am Flaschenhals. Keiner von uns zog die Hand weg. Die Berührung war wie ein Stromschlag.

„Du siehst gut aus“, murmelte er schließlich, den Blick nicht von meinen Lippen lösend. „Auch wenn du gerade eine scheiß Zeit hast.“

Ich lachte leise, nervös. „Du auch. Immer noch der gleiche Theo.“ Dann wurde ich mutiger, weil die Worte einfach aus mir herausbrachen. „Theo… ich muss dir was sagen. Schon seit ich neunzehn war, habe ich dich heimlich gewollt. Jedes Mal, wenn du bei uns warst, habe ich mich geschämt, weil du Kiaras Freund warst. Aber jetzt… jetzt ist alles anders.“

Seine Augen verdunkelten sich. Er stellte das Bier ab, trat einen Schritt näher. Die Küche fühlte sich plötzlich viel zu klein an. „Anna… ich habe dich auch immer angeschaut. Du warst tabu. Aber fuck, ich habe mir vorgestellt, wie du wohl schmeckst, wie du wohl klingst, wenn du endlich loslässt.“ Seine Hand legte sich auf meine, groß, warm, rau von der Arbeit. Ich drehte meine Handfläche nach oben und verschränkte unsere Finger. Das war das Zeichen. Die Spannung knisterte so laut, dass ich dachte, die Nachbarn müssten es hören.

„Ich bin noch Jungfrau“, flüsterte ich, die Worte kaum mehr als ein Hauch. „Und ich will, dass du der Erste bist. Jetzt. Hier. Bevor Kiara nach Hause kommt.“

Theo atmete scharf ein. Er umfasste mein Gesicht mit beiden Händen, sah mir tief in die Augen. Seine Stimme war heiser vor Verlangen und gleichzeitig ernst. „Anna, willst du das wirklich? Denk genau nach. Ich bin der Ex deiner besten Freundin. Das hier ist ein Rebound, und es wird kompliziert.“

„Ja“, sagte ich.

Er schüttelte leicht den Kopf, als müsste er sich selbst bremsen. „Bist du dir ganz sicher? Einmal gesagt, kann ich nicht mehr aufhören. Ich will dich so sehr, dass es wehtut.“

„Ja, Theo. Ich will dich.“

Ein drittes Mal, diesmal mit rauer, fast verzweifelter Stimme: „Sag mir klar und deutlich, dass du mich jetzt willst – mit allem, was danach kommt.“

Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, presste meinen Körper an seinen und flüsterte direkt an seinen Lippen: „Ja, ich will dich jetzt. Fick mich, Theo. Ich gehöre dir.“

Der Kuss war sofort wild. Kein vorsichtiges Herantasten mehr. Seine Zunge drang in meinen Mund, nahm mich in Besitz, während seine großen Hände über meinen Rücken glitten, unter mein Shirt fuhren und meine nackte Haut packten. Ich zerrte an seinem Shirt, wollte seine harten Bauchmuskeln spüren, die feinen Härchen auf seiner Brust. Wir stolperten aus der Küche, zogen uns gegenseitig aus, ließen Kleidungsstücke einfach fallen. Mein Top landete auf dem Boden, mein BH folgte. Als er meine Brüste sah, stöhnte er tief und senkte sofort den Kopf, saugte einen Nippel zwischen seine Lippen, biss sanft zu. Ich wimmerte auf, die Lust schoss direkt in meinen Unterleib.

Im Wohnzimmer drückte er mich mit dem Rücken gegen die große Couch. Meine Knie gaben nach. Theo kniete sich vor mich, zog mir die Jeans und den Slip mit einem Ruck herunter. Ich war nackt. Vollkommen nackt vor dem Ex meiner besten Freundin. Mein Herz raste vor Scham und Geilheit zugleich.

„So schön“, murmelte er, spreizte meine Schenkel weit und starrte auf meine rasierte, schon tropfende Fotze. „Ganz feucht für mich.“ Dann senkte er den Mund.

Seine Zunge war heiß und unnachgiebig. Er leckte erst langsam über meine äußeren Schamlippen, teilte sie, fand meine Klitoris und umkreiste sie mit festen, flachen Zungenschlägen. Ich schrie leise auf, griff in sein Haar. Er saugte meine Klit zwischen seine Lippen, fickte mich mit zwei dicken Fingern, die er tief in mich schob und krümmte, genau dort, wo ich es am dringendsten brauchte. Meine Schenkel zitterten unkontrolliert. Die Lust baute sich so schnell auf, dass ich kaum Luft bekam.

„Theo… ich… ich komme gleich… zum ersten Mal mit einem Mann…“

„Dann komm, Baby. Komm auf meiner Zunge“, knurrte er und saugte fester.

Der Orgasmus traf mich wie eine Welle. Ich bog den Rücken durch, presste mein Becken gegen sein Gesicht und kam so heftig, dass ich Sterne sah. Meine Fotze zuckte, mein Saft lief ihm über das Kinn. Er leckte mich durch den Höhepunkt, langsam, zärtlich, bis ich nur noch wimmern konnte.

Ich wollte mehr. Ich wollte ihn. „Ich will dich schmecken“, flüsterte ich heiser und rutschte von der Couch herunter auf die Knie. Zum ersten Mal in meinem Leben nahm ich einen Schwanz in die Hand. Seinen. Theo war groß, dick, die Adern deutlich sichtbar, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Ich leckte erst schüchtern über die Unterseite, dann mutiger, nahm die Eichel in den Mund und saugte. Der Geschmack war salzig, männlich, erregend. Ich versuchte, ihn tiefer zu nehmen, würgte ein wenig, doch das schien ihn nur noch geiler zu machen.

„Fuck, Anna… deine unschuldige kleine Zunge… du lernst schnell“, stöhnte er und hielt meinen Kopf sanft, aber bestimmt. Ich blies ihn, bis sein Schwanz hart wie Stahl war, die Adern pochten und der Lusttropfen ununterbrochen aus der Spitze quoll. Er war bereit.

Theo setzte sich auf die Couch. Ich stieg über ihn, Cowgirl-Position, meine tropfende Fotze direkt über seiner Eichel. Langsam ließ ich mich sinken. Das Dehnen war intensiv, ein süßes Brennen, als er meine Jungfräulichkeit nahm. Zentimeter für Zentimeter glitt er in mich, bis ich ganz auf ihm saß. Wir stöhnten beide gleichzeitig.

„So eng… deine kleine Jungfotze melkt meinen Schwanz“, flüsterte er schmutzig in mein Ohr. Seine Hände kneteten meine Brüste hart, zwirbelten die Nippel. „Reite mich, Anna. Zeig mir, wie sehr du das wolltest.“

Zuerst bewegte ich mich langsam, genoss jedes Gleiten, jedes Reiben an meinen inneren Wänden. Dann wurde ich wilder. Ich stützte mich auf seiner Brust ab und ritt ihn tief und schnell, meine Titten hüpften, unsere Haut klatschte aufeinander. Theo packte meinen Arsch, half mir, mich härter auf ihn fallen zu lassen. Die schmutzigen Worte kamen immer schneller: „Genau so, du geile kleine Rebound-Schlampe. Nimm meinen ganzen Schwanz. Kiara darf das nie erfahren, aber deine Fotze gehört jetzt mir.“

Die Lust baute sich schon wieder auf. Ich war kurz davor, ein zweites Mal zu kommen, als Theo plötzlich die Kontrolle übernahm. Er hob mich hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper auf die Couch, sodass ich auf allen vieren kniete. Von hinten schob er seinen dicken, nassen Schwanz wieder in mich, diesmal hart und tief. Ein einziger kräftiger Stoß, und er war bis zum Anschlag in mir.

„Jetzt ficke ich dich richtig durch“, knurrte er, eine Hand in meinen Haaren, die andere auf meiner Hüfte. Seine Stöße wurden schneller, brutaler, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Wohnzimmer. Jeder Stoß trieb mich weiter auf den nächsten Orgasmus zu. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll, wie seine Eier gegen meine Klit schlugen. Meine Beine zitterten, meine Stimme war nur noch ein heiseres Stöhnen.

Und genau in diesem Moment, als ich dachte, ich würde gleich wieder explodieren, hörte ich das leise Summen seines Handys auf dem Tisch – eine Nachricht von Kiara, die schrieb, dass sie früher nach Hause käme.

Aber Theo hörte nicht auf. Er fickte mich weiter, hart und tief, sein Atem heiß an meinem Nacken, und ich wusste, dass dies erst der Anfang unserer verbotenen Geschichte war…

Liebes Tagebuch,

Seine Stöße wurden noch brutaler, als hätte die Nachricht von Kiara auf dem Handy ihn erst richtig entfesselt. Das Summen verstummte, doch ich wusste, dass die Zeit ablief. Mein Verstand schrie, wir müssten sofort aufhören, die Spuren beseitigen, aber mein Körper bettelte um mehr. Theo hielt meine Hüften mit seinen großen, schwieligen Händen fest, die Finger gruben sich tief in mein Fleisch, während sein dicker, harter Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in meine tropfende Fotze fuhr. Jedes Mal, wenn er sich zurückzog, spürte ich die Leere, nur um gleich darauf von neuem gedehnt und ausgefüllt zu werden. Das schmatzende, nasse Geräusch unserer Körper hallte durch das Wohnzimmer, vermischt mit meinem heiseren Stöhnen und seinem tiefen Knurren.

„Sie kommt früher“, keuchte ich, die Stimme brüchig vor Lust und Panik. „Theo… wir müssen… fuck…“ Der Satz ging in einem langen Wimmern unter, weil er genau den Punkt in mir traf, der mich Sterne sehen ließ. Meine Beine zitterten so stark, dass ich kaum noch auf allen vieren bleiben konnte. Meine Titten schwangen schwer unter mir, die Nippel hart und empfindlich, reibend über den rauen Stoff der Couch.

Er lachte dunkel, zog meine Haare fester zurück, sodass mein Rücken sich durchbog. „Ich höre jetzt nicht auf, Anna. Nicht, wenn deine kleine, unschuldige Fotze mich so perfekt melkt. Spürst du, wie nass du bist? Dein Saft läuft mir schon über die Eier. Du wolltest mich seit drei Jahren. Jetzt bekommst du alles.“ Seine freie Hand glitt nach vorne, fand meine geschwollene Klitoris und rieb sie in festen, kreisenden Bewegungen, genau im Takt seiner harten Stöße. Die doppelte Reizung war zu viel. Ich fühlte, wie sich der nächste Orgasmus in meinem Unterleib zusammenbraute, heißer und tiefer als der erste.

In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Das war Verrat an meiner besten Freundin. Kiara hatte mich bei sich aufgenommen, mir ihr Sofa angeboten, und ich ließ mich hier von ihrem Ex durchficken, seine Spuren tief in mir. Die Scham brannte in meinen Wangen, doch genau diese Scham machte mich nur geiler. „Ja… ich bin deine geile Rebound-Schlampe“, flüsterte ich heiser, die Worte kamen ganz von allein. „Fick mich härter, Theo. Ich will spüren, wie du mich komplett ausfüllst, bevor sie die Tür aufmacht.“

Seine Antwort war ein animalisches Knurren. Er ließ meine Haare los, packte stattdessen mit beiden Händen meine Arschbacken, spreizte sie weit und stieß noch tiefer. Ich spürte jede Ader seines dicken Schwanzes, wie die breite Eichel bei jedem Eindringen über meine inneren Wände rieb, wie seine schweren Eier rhythmisch gegen meine Klit klatschten. Der Geruch von Sex hing schwer in der Luft – Schweiß, meine Nässe, sein männlicher Duft. Meine Fotze zog sich krampfartig um ihn zusammen, melkte ihn, wollte ihn nie wieder hergeben.

„Genau so, Anna. Drück deinen Arsch zurück. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“ Seine Stimme war rau, fast schon verzweifelt. „Deine Fotze ist so eng, so heiß… besser als alles, was ich mit Kiara je hatte. Das bleibt unser Geheimnis. Aber jetzt gehörst du mir.“

Die Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich presste mich ihm entgegen, nahm jeden brutalen Stoß auf, ließ mich von ihm durchvögeln, als gäbe es kein Morgen. Das Brennen in meinen Schenkeln, das süße Ziehen in meinem Unterleib, das Gefühl, vollkommen ausgefüllt zu sein – all das verschmolz zu einer einzigen, überwältigenden Welle. „Theo… ich komme… ich komme wieder… oh Gott!“ Mein Schrei war laut, unkontrolliert. Der Orgasmus explodierte in mir, riss mich mit, ließ meine Fotze wild zucken und pulsieren. Warme Flüssigkeit lief an meinen Schenkeln herunter, ich spritzte leicht auf seinen Schwanz und die Couch, während mein ganzer Körper sich verkrampfte und dann erschlaffte.

Theo fluchte laut, seine Stöße wurden unregelmäßig, tiefer, verzweifelter. „Fuck, ja… melke mich… ich komme auch!“ Mit einem letzten, gewaltigen Stoß drückte er sich bis zum Anschlag in mich, hielt still. Ich spürte, wie sein Schwanz anschwoll, wie die dicken Adern pulsierten, und dann die heißen, kräftigen Schübe seines Spermas, das tief in meine Fotze spritzte. Schub um Schub füllte er mich, so viel, dass es sofort herausquoll, vermischt mit meinen eigenen Säften, und an meinen Schenkeln herunterrann. Er stöhnte meinen Namen, seine Hände krallten sich in meine Hüften, als wollte er mich für immer festhalten.

Wir verharrten lange so, verbunden, sein schwerer, muskulöser Körper über meinem schmalen Rücken, sein heißer Atem an meinem Nacken. Langsam zog er sich aus mir zurück. Ein dicker Strom weißen Spermas floss aus meiner geröteten, noch zuckenden Fotze, tropfte auf den Boden und die Couch. Meine Beine gaben nach. Ich sank seitlich auf die Polster, atmete schwer, das Herz hämmerte in meiner Brust. Theo ließ sich neben mich fallen, zog mich sofort in seine starken Arme. Seine große Hand streichelte sanft über meinen Rücken, ganz anders als die harte Art, mit der er mich gerade noch gefickt hatte.

„Du warst unglaublich, Anna“, murmelte er nah an meinem Ohr, küsste meine Schläfe, dann meinen Hals. „Für dein erstes Mal… verdammt, du hast mich fast umgebracht. So eng, so feucht, so willig. Ich fühle mich geehrt, dass ich der Erste sein durfte.“ Seine Finger glitten zwischen meine Beine, teilten meine Schamlippen und verteilten unser gemeinsames Nass, spielten sanft mit meiner überreizten Klit. Ich zuckte zusammen, wimmerte leise, doch es fühlte sich gut an, intim, besitzergreifend.

Ich drehte mich zu ihm, küsste ihn tief, schmeckte mich selbst auf seiner Zunge. Mein Körper war erschöpft, befriedigt, doch in mir glühte noch immer diese verbotene Hitze. „Es war besser, als ich es mir je ausgemalt habe“, flüsterte ich gegen seine Lippen. „Jedes Mal, wenn du früher bei uns warst und ich heimlich auf deinen Schwanz gestarrt habe… jetzt weiß ich endlich, wie er sich anfühlt. Wie er mich ausfüllt. Wie es ist, wenn du in mir kommst.“ Ich spürte sein Sperma noch immer in mir, warm und klebrig, ein ständiges, schmutziges Andenken. Mein Slip, den ich hastig überstreifte, wurde sofort wieder nass davon.

Theo lächelte schief, strich mir eine verschwitzte Strähne aus dem Gesicht. „Das war kein einmaliger Rebound, Anna. Ich will mehr. Ich will dich in meinem Bett, will dir alles zeigen, was du in den letzten Jahren verpasst hast. Du gehörst jetzt mir. Kiara darf das nie erfahren, aber deine Fotze… die ist ab heute meine.“ Er küsste mich wieder, diesmal langsamer, zärtlicher, seine Hand knetete sanft meine Brust, zwirbelte den Nippel, bis ich leise aufstöhnte. Wir lagen eng umschlungen, nackte Haut an nackter Haut, sein halbsteifer Schwanz drückte gegen meinen Oberschenkel. Für einen kurzen Moment fühlte es sich fast normal an, fast richtig.

Ich lachte leise, nervös, während ich mit den Fingern über seine breite Brust strich, die harten Muskeln spürte, die vom jahrelangen Handwerk geformt waren. „Wir müssen aufräumen. Die Couch ist ein Schlachtfeld. Wenn Kiara das sieht…“ Wir standen auf, sammelten hastig unsere Sachen. Mein BH verschwand unter einem Kissen, sein Shirt warf ich ihm zu. Während ich meine Jeans hochzog, kam er von hinten, umarmte mich, biss spielerisch in meinen Nacken. Seine Finger tauchten noch einmal zwischen meine Beine, drückten sein eigenes Sperma tiefer in mich hinein. „Trag das den ganzen Abend in dir“, flüsterte er schmutzig. „Damit du weißt, wem du wirklich gehörst.“

Ich lehnte mich zurück, genoss seine Berührung, die Mischung aus Zärtlichkeit und Besitzanspruch. Mein Körper war wund, befriedigt, meine Fotze pulsierte noch immer leicht. Wir hatten gerade erst angefangen, das spürte ich. Diese verbotene Lust war erst geweckt worden. Gerade als ich mich umdrehen und ihn noch einmal küssen wollte, hörten wir es beide gleichzeitig – das vertraute Klirren von Schlüsseln im Flur. Die Wohnungstür wurde aufgeschlossen. Kiaras Stimme drang fröhlich und ahnungslos zu uns herein.

„Anna? Ich bin viel früher zu Hause! Der Meeting ist ausgefallen. Wollen wir zusammen kochen? Warum steht Theos Wagen noch vor der Tür?“

Die Tür schwang auf. Schritte im Flur. Ich erstarrte, Theos Hand noch immer zwischen meinen Beinen, sein Sperma klebte an meinen Schenkeln, die Couch hinter uns verräterisch feucht. Mein Herz setzte aus. Wir waren erwischt.

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