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Dare im Karaokezimmer – Endlich die verbotene Zunge meiner besten Freundin

Ich bin 28 und lecke endlich meine 29-jährige beste Freundin Hana im Karaokezimmer, während wir beide unsere Freunde betrügen.

13 min read October 18, 2026New

Ich war 28 Jahre alt und arbeitete als Marketingberater in einer Agentur, die mir kaum Luft zum Atmen ließ. An diesem Abend begleitete ich meine langweilige Freundin Bianca zur Geburtstagsfeier meiner besten Freundin Hana. Hana war 29, eine selbstbewusste Grafikdesignerin, die mit ihrem scharfen Blick und ihrer direkten Art immer die Kontrolle behielt. Sie hatte die ganze obere Etage einer angesagten Bar gemietet, inklusive eines kleinen, abgeschiedenen Karaokezimmers mit Ledersofas, einem niedrigen Tisch und bunten Lichtschlangen an den Wänden. Draußen feierten die anderen lautstark, Hassan, ihr Freund, unterhielt sich angeregt mit Bianca über irgendwelche Belanglosigkeiten, und plötzlich waren Hana und ich allein hier drin. Die Tür war nur angelehnt gewesen, und als sie hinter uns zufiel, veränderte sich die Luft schlagartig.

Hana lehnte sich gegen den Tisch, ihr enger schwarzer Rock spannte sich über ihren wohlgeformten Hüften, die weiße Bluse war ein paar Knöpfe weit offen und gab den Blick auf den Ansatz ihrer vollen Brüste frei. Ihre dunklen, welligen Haare fielen ihr über die Schultern, und ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem herausfordernden Lächeln, das mir direkt in den Unterleib fuhr. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Wir kannten uns seit Jahren, seit wir uns mit 22 und 23 in einem gemeinsamen Projekt kennengelernt hatten. Immer hatte diese unausgesprochene Spannung zwischen uns gelegen, aber wir hatten sie unterdrückt – wegen Bianca, wegen Hassan, wegen allem, was „richtig“ war. Jetzt fühlte es sich an, als würde die jahrelang aufgestaute Lust endlich ausbrechen.

„Marco“, sagte sie leise, ihre Stimme rau und direkt, „ich muss dir etwas gestehen. Schon seit Jahren fantasiere ich heimlich von deiner Zunge. Davon, wie du mich leckst, tief, gierig, wie du meine Klitoris saugst, bis ich nicht mehr kann. Es ist verboten. Wir betrügen beide unsere Partner, wenn wir das zulassen. Aber ich will es jetzt. Klar und einvernehmlich. Kein Verstecken mehr. Ich will deine verbotene Zunge in mir spüren, und ich sehe in deinen Augen, dass du es auch willst.“

Ihre Worte trafen mich wie ein Stromschlag. In meinem Kopf rasten die Gedanken: Bianca steht keine zehn Meter entfernt, ahnungslos. Hassan lacht draußen mit ihr. Das hier wäre Verrat, purer, geiler Verrat. Gleichzeitig wurde mein Schwanz hart bei der Vorstellung, endlich das zu tun, was ich mir nachts heimlich ausgemalt hatte. Ich trat einen Schritt näher, roch ihr Parfüm vermischt mit der ersten Note ihrer Erregung. „Hana… fuck. Ja. Ich habe dasselbe gedacht. Dein Körper, dein Stöhnen, das ich mir vorgestellt habe, wenn ich mit Bianca zusammen war. Ich will es. Wir entscheiden das jetzt bewusst. Kein Zwang, kein Alkohol, nur wir zwei und diese verdammte Lust.“

Wir begannen, uns zu necken, tauschten alte Geheimnisse aus, die plötzlich neue Bedeutung bekamen. „Weißt du noch, wie wir vor fünf Jahren auf dieser Dachparty fast geküsst haben?“, flüsterte sie und strich mit dem Finger über meinen Unterarm. Ihre Berührung brannte. „Ich war so nass damals, nur weil du mich so angesehen hast. Ich bin nach Hause gegangen und habe mir vorgestellt, wie deine Zunge mich zum Orgasmus bringt, während Hassan neben mir schlief. Ich habe mich dafür gehasst – und gleichzeitig jede Nacht davon geträumt.“ Ich erzählte ihr, wie ich einmal im Urlaub mit Bianca in einer Bar gesessen hatte und stattdessen an Hanas Schenkel gedacht hatte, die sich um meinen Kopf schließen. Die Luft im Karaokezimmer wurde immer dicker, schwer von unseren Geständnissen, von unserem Atem, von der wachsenden Hitze zwischen uns.

Plötzlich setzte Hana sich auf meinen Schoß. Ihr Rock rutschte hoch, ich spürte die Wärme ihrer Schenkel durch meine Hose. Zuerst küsste sie mich zaghaft, nur ein sanftes Streifen ihrer weichen Lippen auf meinen, als wollte sie mir noch eine letzte Chance geben, zurückzuweichen. Dann wurde der Kuss hungrig. Ihre Zunge drang in meinen Mund, fordernd, feucht, sie biss leicht in meine Unterlippe und stöhnte leise in mich hinein. Ihre Hände krallten sich in mein Hemd. „Ich will Hassan betrügen“, flüsterte sie mir direkt ins Ohr, während sie ihre Hüften kreisen ließ und meinen harten Schwanz unter sich spürte. „Ich will ihn genau jetzt verraten, nur damit ich endlich deine verbotene Zunge in meiner Fotze habe. Sag mir, dass du Bianca auch betrügen willst. Sag es.“

„Ich will sie betrügen“, keuchte ich zurück, meine Hände glitten unter ihren Rock, packten ihren festen Arsch. „Für dich. Für das hier.“ Die gegenseitige Lust übermannte uns vollkommen. Wir wussten beide, dass es falsch war, und genau das machte es so geil. Mit einem bewussten, einvernehmlichen Nicken stand ich auf, ging zur Tür und drehte den Schlüssel um. Das metallische Klicken besiegelte unseren Verrat. Niemand würde hereinkommen. Jetzt gehörten wir nur uns.

Hana zog ihren Rock hoch bis zur Taille, enthüllte schwarze Spitzenhöschen, die bereits einen großen, dunklen Fleck zeigten. Sie setzte sich auf die Kante des Tisches, spreizte ihre langen, glatten Beine weit und lehnte sich zurück. Ihre Augen funkelten vor Verlangen. „Knie dich hin. Zeig mir, wovon ich jahrelang geträumt habe.“ Ich sank auf die Knie, zog ihr das Höschen langsam herunter, roch ihren intensiven, süß-herben Duft. Ihre Muschi war perfekt rasiert, die Schamlippen geschwollen und glänzend vor Nässe. Ich begann langsam, leckte mit der flachen Zunge von unten nach oben, teilte ihre Lippen, kostete ihren Saft. Dann fand ich ihre Klitoris, umkreiste sie, saugte sie zwischen meine Lippen und zog sanft daran.

Hana warf den Kopf zurück, ihre Hände fuhren in meine Haare und drückten mich fester gegen sie. „Ja… genau so, Marco. Tiefer. Fick mich mit deiner Zunge. Ich habe so lange darauf gewartet.“ Ich drang mit der Zunge in sie ein, stieß sie rhythmisch hinein, während ich zwei Finger um ihre Klit kreisen ließ. Ihr Geschmack war berauschend, ihre Säfte liefen mir übers Kinn. Ich saugte härter, leckte gierig, hörte ihr Stöhnen lauter werden, spürte, wie ihre Schenkel um meinen Kopf zu zittern begannen. Ihr Orgasmus kam plötzlich und heftig – sie biss sich auf die Faust, um nicht laut zu schreien, ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, und ein warmer Schwall ihrer Lust überschwemmte mein Gesicht. Ich leckte sie weiter, sanfter jetzt, bis die Wellen abebbten.

Schwer atmend drehte sie sich um, stützte sich mit beiden Händen auf dem Tisch ab und streckte mir ihren prallen, runden Arsch entgegen. „Nimm mich von hinten. Jetzt.“ Ich öffnete meine Hose, mein Schwanz sprang hart und pochend heraus. Ich positionierte mich hinter ihr, rieb die dicke Eichel durch ihre nasse Spalte und stieß dann hart und tief in ihre enge, heiße Muschi. Sie stöhnte laut auf. „Ja! Fick mich! Ich verrate Hassan genau jetzt für deinen Schwanz! Er hat keine Ahnung, wie sehr ich gerade deinen dicken Schwanz in mir brauche!“ Ich packte ihre Hüften, stieß tief und hart zu, das Klatschen unserer Körper hallte im Zimmer wider. Ihre Fotze umklammerte mich perfekt, saugend, nass, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Jeder Stoß trieb sie weiter auf den Tisch, ihre Brüste drückten gegen die Platte, und sie keuchte bei jedem Eindringen: „Tiefer… verrate deine Freundin für mich… ich bin so eine geile Betrügerin…“

Wir wechselten zum Sofa. Hana legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und forderte mit heiserer Stimme: „Gib mir deine Zunge noch einmal. Ich will kommen, während du mich leckst, und dann will ich dich in mir spüren.“ Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, tauchte erneut in ihre nasse, empfindliche Muschi ein, saugte ihre Klitoris, leckte in langen, gierigen Zügen. Sie wand sich unter mir, ihre Finger krallten sich in meine Schultern. Als sie erneut kurz vor dem Höhepunkt stand, richtete ich mich auf, drang in der Missionarsstellung in sie ein und fickte sie tief, während unsere Blicke ineinander verschmolzen. Wir kamen fast gleichzeitig – ihr Orgasmus zog sich pulsierend um meinen Schwanz zusammen, ich ergoss mich in heißen Schüben tief in ihr, beide stöhnten wir gedämpft in den Kuss hinein.

Danach schob sie mich auf den Rücken, setzte sich auf mich und begann, mich wild zu reiten. Ihre Brüste wippten heftig, Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre Fotze nahm meinen immer noch harten Schwanz wieder und wieder auf. „Sag es mir“, verlangte sie dreckig, ihre Stimme voller Lust und Scham zugleich. „Sag mir, wie geil es dich macht, dass ich meinen Freund für deinen Schwanz verrate. Sag mir, dass ich eine dreckige Betrügerin bin, die ihre Beziehung wegwirft, nur um von dir geleckt und gefickt zu werden. Los, sag es!“

Ich packte ihre Hüften, sah zu, wie sie sich auf mir bewegte, und gab ihr genau die Worte, die sie hören wollte. Unser Atem ging schwer, die Luft roch nach Sex und Schweiß, unsere Körper waren noch längst nicht fertig. Draußen näherten sich Stimmen, jemand lachte laut, und Hana lächelte mich mit diesem wissenden, hungrigen Blick an, während sie langsam weiter auf mir kreiste. Wir waren noch lange nicht fertig. Das hier war erst der Anfang unseres Verrats, und die Spannung, ob wir gleich erwischt werden oder ob wir uns gleich noch einmal nehmen würden, hing schwer im Raum…

Hana kreiste weiter auf mir, ihre nassen Schamlippen umschlossen meinen Schwanz bei jeder langsamen Bewegung, und ihre Augen fixierten mich mit diesem hungrigen, wissenden Blick, der mich innerlich verbrannte. Ich packte ihre Hüften fester, spürte das Zittern ihrer Oberschenkelmuskeln, die sich von Jahren des Tanzens und Yoga straff angefühlt hatten, und gab ihr die Worte, nach denen sie gierte. „Du bist eine dreckige Betrügerin, Hana“, keuchte ich, während ich von unten zustieß und ihre Klitoris gegen meinen Schambein rieb. „Es macht mich so geil, dass du Hassan genau jetzt verrätst. Deine enge, verheiratete Fotze saugt an meinem Schwanz, weil du seinen nicht mehr spüren willst. Du wirfst alles weg – eure gemeinsamen Nächte, seine Treue, eure Zukunft – nur um von meiner verbotenen Zunge und meinem dicken Schwanz gefickt zu werden. Ich verrate Bianca für dich, für diesen Verrat, der uns beide so nass macht.“

Ihre vollen Brüste wippten bei jeder Abwärtsbewegung, die dunklen Nippel hart und aufgerichtet, Schweißperlen rollten über die weiche Haut ihrer 29-jährigen Kurven, die ich seit unserem Kennenlernen mit 22 und 23 heimlich begehrt hatte. Hana warf den Kopf zurück, ihre welligen dunklen Haare klebten an ihrem Rücken, und sie stöhnte tief aus dem Bauch heraus, ein Geräusch, das direkt in meinen Unterleib fuhr. In meinen Gedanken überschlugen sich die Bilder: Hassan draußen, der gerade mit Bianca über Belanglosigkeiten lachte, keine Ahnung, dass seine Freundin hier drin ihre Beziehung für meinen Schwanz opferte. Die Schuld brannte heiß, doch sie vermischte sich mit einer Lust, die jahrelang unterdrückt worden war und nun wie eine Flut ausbrach. Hana beschleunigte ihr Reiten, ihre Fotze wurde noch nasser, die saftigen Geräusche unseres Verrats hallten im Karaokezimmer wider, vermischt mit dem fernen Bass der Party draußen.

„Sag es nochmal“, flehte sie heiser, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern, zogen rote Spuren über meine Haut. „Nenn mich deine geile Verräterin. Ich will kommen, während du mir sagst, wie sehr ich Hassan betrüge.“ Ich zog sie näher, saugte an ihrer Unterlippe, biss leicht zu und flüsterte direkt in ihren Mund: „Du bist meine geile Verräterin, Hana. Eine dreckige Betrügerin, die ihren Freund für meine Zunge wegwirft. Deine Fotze tropft nur für mich, nicht für ihn. Ich ficke dich hier, während Bianca gleich nebenan steht, und es macht mich härter als je zuvor.“ Das reichte. Ihr Körper spannte sich an, ihre inneren Muskeln krampften rhythmisch um meinen Schaft, melkten ihn in Wellen. Sie kam hart, biss sich auf die Faust, um den Schrei zu dämpfen, und ein warmer Schwall ihrer Säfte überspülte meinen Schwanz, lief über meine Eier bis auf das Ledersofa. Ihr ganzer Leib zitterte, die Schenkel pressten sich um meine Hüften, und ich hielt sie fest, genoss jeden Puls ihres Orgasmus, während meine eigenen Gedanken kreisten: Das war der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab. Wir hatten beide bewusst gewählt, unsere Partner zu betrügen, und die Intensität dieses Wissens machte jeden Tropfen ihrer Nässe zu purem Feuer.

Sie rutschte von mir herunter, ihre Beine zitterten sichtbar, ein Faden ihres Safts verband uns noch einen Moment lang. Mit einem verschmitzten, atemlosen Lächeln drehte sie sich um, legte sich auf den Rücken auf das breite Ledersofa und spreizte ihre langen, glatten Beine weit. Ihre rasierte Fotze lag offen da, geschwollen, glänzend rot, die Klitoris pochend wie ein kleines Herz. „Jetzt deine Zunge, Marco. Ich brauche sie noch tiefer, noch gieriger. Leck den Verrat aus mir heraus, bis ich wieder komme. Das ist es, wovon ich seit Jahren träume – deine verbotene Zunge in meiner Fotze, während Hassan nichts ahnt.“ Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, der Duft ihrer Erregung hüllte mich ein, schwer, süß-herb, vermischt mit dem moschusartigen Aroma unseres gemeinsamen Schweißes. Meine Hände strichen über die Innenseiten ihrer Oberschenkel, spürten die feine Gänsehaut, die sich dort bildete, und dann senkte ich den Kopf.

Mit der flachen Zunge leckte ich zuerst langsam von ihrem Damm aufwärts, teilte die geschwollenen Lippen, kostete den cremigen Saft, der sich mit meinem eigenen Sperma vermischt hatte. Hana seufzte laut, ihre Hände fuhren in meine Haare, drückten mich fester gegen sie. Ich umkreiste ihre Klitoris mit der Zungenspitze, saugte sie sanft ein, zog daran, ließ sie wieder los und wiederholte es, bis ihr Atem in kurzen Stößen kam. „Ja… genau so. Saug an meiner Klit, Marco. Ich bin so eine schlechte Freundin. Ich verrate Hassan für deine Zunge. Er liegt nachts neben mir, und ich habe mir vorgestellt, wie du mich so leckst, bis ich zittere.“ Ich drang mit der Zunge tief in sie ein, stieß sie rhythmisch hinein, während zwei Finger ihre Klitoris massierten, kreisend, drückend. Ihr Geschmack wurde intensiver, salziger, je näher sie dem nächsten Höhepunkt kam. Meine Nase drückte gegen ihren Venushügel, ich atmete sie ein, als wäre sie die einzige Luft im Raum. In mir tobte der Gedanke, wie falsch das alles war – wir waren beste Freunde, wir hatten Partner, die uns vertrauten – und doch konnte ich nicht aufhören. Jeder Zungenschlag war ein weiterer bewusster Verrat, und er fühlte sich göttlich an.

Hana wand sich unter mir, ihre Hüften buckelten gegen mein Gesicht, ihre Fersen drückten sich in meinen Rücken. Ich saugte härter, leckte in langen, gierigen Zügen von unten nach oben, tauchte wieder ein, krümmte die Finger in ihr und traf diesen empfindlichen Punkt. Sie kam ein drittes Mal, heftiger als zuvor, ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf wie ein Schraubstock. Ein warmer, reichlicher Schwall ihrer Lust überschwemmte mein Kinn, lief mir den Hals hinunter. Sie biss sich auf die Lippe, unterdrückte den Schrei zu einem erstickten Wimmern, und ich leckte sanfter weiter, durch den Orgasmus hindurch, bis sie mich schließlich wegdrückte, überreizt und zitternd. „Fuck… du machst mich fertig mit dieser Zunge. Aber ich bin noch nicht satt. Nimm mich wieder. Von hinten. Hart. Lass uns den Verrat zu Ende ficken.“

Sie stand auf, stützte sich mit beiden Händen auf dem niedrigen Tisch ab, streckte mir ihren prallen, runden Arsch entgegen. Die Backen waren gerötet vom Reiten, ihre Fotze tropfte sichtbar, die Schamlippen klafften leicht offen. Ich erhob mich, mein Schwanz stand pochend ab, glänzend von ihr. Mit einer Hand rieb ich die dicke Eichel durch ihre nasse Spalte, neckte ihre Klitoris, bis sie ungeduldig den Arsch kreisen ließ. Dann stieß ich hart zu, versenkte mich bis zum Anschlag in ihrer Hitze. Hana stöhnte auf, warf den Kopf zurück. „Ja! Fick mich tief! Ich betrüge ihn genau jetzt für deinen Schwanz. Hassan hat keine Ahnung, wie sehr ich das brauche, wie sehr ich deine Dicke in mir spüre.“ Ich packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß zurück, das laute Klatschen unserer Körper erfüllte das Zimmer. Ihre Brüste drückten sich flach auf die Tischplatte, schwangen bei jedem Aufprall. Schweiß lief über ihren Rücken, ich beugte mich vor, leckte über ihre Wirbelsäule, biss in ihre Schulter.

„Du bist eine dreckige Betrügerin“, knurrte ich bei jedem Stoß. „Du wirfst deine Beziehung für meine Zunge und meinen Schwanz weg. Bianca steht da draußen, und ich füll dich mit meinem Samen, weil du es wert bist.“ Die Stimmen draußen näherten sich wieder, jemand rief Hanas Namen, lachte laut, und die Türklinke wurde gedrückt. Wir erstarrten einen Moment, mein Schwanz tief in ihr vergraben, ihr Körper angespannt um mich herum. Die Angst schoss durch mich hindurch, machte meinen Schwanz noch härter. Doch statt aufzuhören, bewegte ich mich langsamer, tiefer, fast lautlos. Hana drehte den Kopf, sah mich mit einem verruchten Lächeln an. „Mach weiter… leise… ich komme gleich wieder, während sie direkt vor der Tür stehen.“ Ich rieb ihre Klitoris mit den Fingern, fickte sie in kleinen, kontrollierten Stößen, spürte, wie ihre Fotze sich erneut zusammenzog. Sie kam still, nur ein langes, unterdrücktes Ausatmen, ihr Körper bebte, und ich folgte ihr, ergoss mich in heißen, tiefen Schüben in sie, pumpte alles in ihre verräterische Hitze.

Unsere Körper sanken langsam auf das Sofa zurück, verschwitzt, klebrig, eng umschlungen. Mein Schwanz glitt aus ihr heraus, ein Rinnsal unserer Säfte folgte. Die Stimmen draußen entfernten sich endgültig, das Lachen verhallte, die Musik wurde leiser. Nach all dem Stöhnen, dem Klatschen, den dreckigen Worten über Verrat und Lust, nach den Orgasmen, die uns beide durchgeschüttelt hatten, breitete sich eine tiefe Stille aus. Hana legte ihren Kopf an meine Brust, ihr Atem wurde ruhig und gleichmäßig. Ich strich über ihren Rücken, spürte ihren Herzschlag, der sich verlangsamte. Kein Wort fiel mehr. Kein Geständnis, kein Keuchen, keine Bewegung. Nur die Stille des Karaokezimmers umhüllte uns, schwer und endgültig, während die bunten Lichter an den Wänden leise flimmerten und die Welt draußen für diesen einen Moment vergessen schien. Die Stille hielt an, bis nichts mehr zu hören war außer dem leisen Echo unserer Herzen.

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