Layover-Dare – Lorraine gibt sich Emmett zum ersten Mal hin
Eine 22-jährige Studentin lässt sich von ihrem Stiefbruder beim langen Layover am Flughafen zum ersten Mal hart entjungfern.
Die Lounge im Transit lag fast leer, seit die Maschine zum dritten Mal verschoben worden war. Lorraine, zweiundzwanzig und Studentin im fünften Semester, saß mit kaltem Kaffee zwischen den Fingern unter einer Lampe, die nur noch halb brannte. Draußen auf dem Rollfeld stand die Nacht. Drinnen roch es nach Leder, Reinigungsmittel und zu lang gewarteten Flügen. Ihre Absätze standen neben dem Sessel, die Strumpfhose knisterte, wenn sie die Beine übereinanderschlug, und die Ansagen nannten Gates, die sie nichts angingen.
Dann blieb Emmett im Eingang stehen.
Achtundzwanzig, ihr Stiefbruder, Hemd am Kragen offen, Mantel über dem Arm. Er erkannte sie, und etwas in seinem Gesicht stockte, nicht fremd, sondern erwischt. Lorraine spürte das Ziehen im Bauch, das sie seit ihrem achtzehnten Geburtstag kannte. Damals war er vierundzwanzig gewesen, längst erwachsen, längst aus dem Haus. Nichts davon hatte früher angefangen. Kein Blick, der nicht hätte sein dürfen, bevor sie volljährig war. Das Knistern war erst gekommen, als sie beide alt genug waren, es zu wissen, und zu feige, es laut zu machen.
„Lorraine.“ Seine Stimme war rau von der trockenen Luft. „Ausgerechnet du.“
„Ausgerechnet du.“ Die Umarmung dauerte eine Sekunde zu lang. Sie roch sein Aftershave und darunter ihn, warm, und löste sich, bevor ihr Körper noch deutlicher wurde. Sie setzten sich nebeneinander. Gegenüber wäre zu höflich gewesen, zu weit.
Sie redeten über Verspätung und Anschlüsse, während die Bar geschlossen blieb und ein Reinigungswagen irgendwo im Gang verschwand. Keiner von ihnen hatte getrunken. In der Lounge blieb das Summen der Klimaanlage, das Knacken des Leders, ihr Atem. Lorraine spürte die Wärme seines Oberschenkels durch den Stoff. Emmett sah immer wieder auf die Anzeige, mit einer Disziplin, die sie wütend machte und gleichzeitig feucht.
„Du starrst, als könnte die Tafel dich retten“, sagte er.
„Vielleicht gibt sie mir zu viel Zeit.“ Sie stellte den Becher weg. Innen drängte ein Satz, den sie in Duschen und in Nächten geschluckt hatte, in denen ihre eigene Hand nicht gereicht hatte und sein Name unausgesprochen geblieben war. Hier war er. Nüchtern. Nah. Erwachsen. „Emmett. Ich muss dir etwas sagen, bevor ich es wieder runterschlucke.“
„Sag’s.“
„Ich habe noch nie mit jemandem geschlafen.“ Die Worte kamen rau und ohne Schminke. „Nicht weil ich es nicht wollte. Weil jedes Mal, wenn einer nah kam, dein Gesicht dazwischen war. Seit ich achtzehn bin. Seit es kein verbotenes Denken mehr war, nur ein feiges. Ich will dich als Ersten. Nicht irgendwann in einer Wohnung mit Plan. Dich. Heute, wenn du mich auch willst.“
Die Stille danach war dick. Lorraine hörte ihr eigenes Blut und zwang sich, ihn anzusehen. Sein Mund war leicht geöffnet. In seinen Augen lag Überraschung, und darunter etwas Dunkles, das nicht mehr höflich war. Er beugte sich vor, die Unterarme auf den Knien.
„Du sitzt neben mir und sagst mir, dass du Jungfrau bist und dass ich dich entjungfern soll.“
„Ja. Ich weiß, wer du bist. Ich sage es trotzdem.“ Ihre Kehle war trocken. „Wenn du nein sagst, fliegen wir weiter und tun so, als hätte ich den Mund gehalten. Aber lüg mich nicht an. Willst du mich?“
Er lachte einmal, kurz, ohne Humor, und schob sich so im Sessel, dass sie die deutliche Wölbung in seiner Hose nicht übersehen konnte. Er versuchte nicht, sie zu verstecken. „Ich bin so hart, dass es wehtut. Überrascht bin ich. Erregt bin ich mehr. Seit du achtzehn warst und bei dem Sommerfest neben mir gesessen hast, das Kleid zu dünn, dein Lachen zu nah, habe ich mich gezwungen, die Hände bei mir zu behalten. Ich habe nichts angefasst. Nichts gesagt. Aber ja, Lorraine. Ich will dich. Ich wollte dich in dem Moment, in dem es erlaubt war, dich zu wollen.“
Das Geständnis lag zwischen ihnen wie eine offene Hand. Lorraine rutschte näher, bis ihr ganzer Oberschenkel an seinem lag. Sie legte die Hand auf den Stoff seiner Hose, hoch genug, dass er den Atem anhielt, noch nicht an seinem Schwanz. Ihre Finger zeichneten kleine Kreise. Der Muskel unter ihrer Handfläche arbeitete.
„Dann hör auf, dich zu zwingen“, sagte sie.
Emmett legte die Hand auf ihr Knie. Warm. Breit. Der Daumen strich die Innenseite ihres Oberschenkels hinauf, langsam, als taste er eine Grenze ab, die sie ihm gerade selbst gegeben hatte. Der Rock gab nach. Seine Fingerkuppen fanden Haut über dem Bund der Strumpfhose, hielten an, drückten leicht. Lorraine wurde nass, so schnell, dass die Hitze ihr in den Hals stieg, und genau das machte es dringender.
„Wenn ich dich hier anfasse“, sagte er nah an ihrem Ohr, „dann ist das kein Beinahe, das wir morgen wegreden. Ich will wissen, dass du das willst, während du es willst. Nicht hinterher.“
„Ich bitte dich darum.“ Sie nahm seine Hand und schob sie unter den Rock, bis seine Finger den feuchten Slip fanden. Sie zuckte, er auch. „Entjungfere mich. Hier. Jetzt. Hart, wenn du mich hart willst. Ich will es von dir, nicht von irgendeinem netten Kommilitonen, der hinterher fragt, ob es okay war, weil er Angst vor meiner Antwort hat. Ich habe keine Angst vor meiner Antwort.“
Sein Atem roch nach Kaffee, nicht nach Alkohol. Ihrer auch. Sie waren klar, hellwach, nur ungeduldig von der Warterei und von Jahren, in denen sie einander nicht angefasst hatten.
„Sag es noch einmal“, verlangte er. „Klar. Damit ich es höre und du es hörst.“
„Ich will, dass du mich fickst. Ich bin einverstanden. Ich will, dass du der Erste bist. Wenn ich Stopp sage, hörst du sofort auf, egal wie weit wir sind. Solange ich es nicht sage, will ich, dass du mich nimmst.“ Sie hielt seinem Blick stand. „Und du? Sag du es auch. Nicht nur mit der Beule in der Hose.“
„Ich will dich ficken.“ Er sprach es ohne Zögern, die Stirn fast an ihrer. „Ich will dir die Jungfräulichkeit nehmen, hier, und ich will, dass du dabei meinen Namen stöhnst. Ich bin einverstanden. Ein Wort von dir, und ich bin raus. Kein Druck. Kein Danach-Vorwurf. Verstanden?“
„Verstanden.“ Sie schluckte. „Noch etwas. Ich will, dass du in mir kommst. Tief. Nicht auf meinen Bauch. In mir. Sag, ob du das auch willst.“
Seine Finger zuckten an ihrem Slip. „Ja. Ich will in dir kommen. Wenn du es im Moment nicht mehr willst, sagst du es, und ich ziehe mich zurück. Abgemacht?“
„Abgemacht. Jetzt hör auf zu fragen und nimm mich mit.“
Er stand auf und zog sie mit, die Hand fest um ihre, nicht grob, ohne Raum für Missverständnis. Hinter der hohen Pflanzenwand, neben der geschlossenen Tür mit dem Schild Service, war die Lounge eine Sackgasse aus Schatten. Der Teppich schluckte ihre Schritte. Von den Sesseln aus hätte man sie nicht gesehen, ohne um die Ecke zu kommen, und um die Ecke kam niemand. Lorraine hörte nur noch ihren Puls und das ferne, bedeutungslose Murmeln einer Ansage.
Emmett küsste sie zuerst, und der Kuss riss alles Höfliche entzwei. Seine Hand lag in ihrem Nacken, die andere an ihrem Arsch, zog sie an die Härte in seiner Hose, bis sie sich daran rieb. Seine Zunge schob sich in ihren Mund, fordernd, tief genug, dass ihr die Knie weich wurden. Sie krallte sich in sein Hemd. Er biss ihr leicht in die Unterlippe, leckte darüber, und seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, fordernd, hungrig, genau so, wie sie es sich in den feigen Nächten nicht zu Ende gedacht hatte.
„So nass“, murmelte er an ihrem Mund, als er den Slip zur Seite schob. Zwei Finger glitten durch ihre Schamlippen, nicht hinein, nur entlang, und sie war glitschig, offen, geschwollen. „Und noch niemand war hier drin.“
„Dann sei es du“, hauchte sie. „Nicht nur mit den Fingern. Ich will deinen Schwanz. Ich sage nicht Stopp.“
Sie ging auf die Knie, bevor er sie darum bitten konnte. Der Teppich war rau durch die Strumpfhose. Sie öffnete seinen Gürtel mit zittrigen, entschlossenen Fingern, zog den Reißverschluss herunter, schob Hose und Boxershorts so weit, dass sein Schwanz frei sprang. Dick. Schwer. Die Eichel dunkel und feucht, ein glänzender Tropfen an der Spitze, die Adern deutlich unter der heißen Haut. Lorraine umschloss ihn mit der Hand und spürte, wie er in ihrer Faust zuckte. Ihr Mund wurde wässrig. So nah hatte sie noch nie einen gehabt, und die Wirklichkeit war heißer als jede Fantasie.
„Schau mich an“, sagte Emmett, schon brüchig. Die Finger legten sich in ihr Haar, hielten, warteten.
Sie leckte zuerst die Unterseite, langsam, von den Hoden bis zur Eichel, schmeckte Salz und Haut und ihn. Dann nahm sie ihn in den Mund, Lippen fest, Zunge flach, und saugte, während sie ihn tiefer schob, bis er ihren Rachen füllte und sie würgen musste. Speichel lief ihr übers Kinn. Sie zog sich zurück, atmete, nahm ihn wieder, gieriger, die Wangen hohl, eine Hand an seinem Oberschenkel, die andere um das, was nicht hineinpasste. Emmett stöhnte leise, und sein Griff in ihrem Haar wurde fester, immer noch nicht zwingend, nur ein Anker.
„Fuck, Lorraine. Genau so. Lutsch ihn. Zeig mir, wie hungrig du bist, bevor ich dich aufreiße.“ Er stieß vorsichtig nach, zweimal, tief, und sie nahm es, Augen nass, Blick oben. „Meine Stiefschwester auf den Knien, Mund voll Schwanz, und ihre Fotze hat noch nie einen abgekriegt. Sag’s.“
Sie ließ ihn gerade weit genug heraus. Ein Faden zog sich zwischen ihrer Unterlippe und seiner Eichel. „Ich will, dass du mich aufreißt. Fick meinen Mund noch einmal, dann fick mich richtig. Ich will es.“
Er schob sich noch zweimal langsam tief in ihren Mund und flüsterte, nur für sie: „Brave, gierige kleine Jungfrau. Gleich bist du keine mehr. Steh auf.“
Er zog sie hoch und küsste sie, schmeckte sich auf ihrer Zunge und schien davon nur härter zu werden. Dann hob er sie an den Oberschenkeln, drückte ihren Rücken gegen die kühle Wand, und Lorraine schlang die Beine um seine Hüften. Rock hochgeschoben, Slip beiseite, nackte, nasse Muschi gegen seinen Schwanz gepresst. Sein Griff an ihrem Arsch war hart, fordernd, genau richtig. Die Wand hielt sie. Sein Körper hielt sie. Sie hatte noch nie so offen dagestanden, und sie wollte nicht, dass er höflich wurde.
„Bereit?“, fragte er, die Eichel an ihrem Eingang, nur Druck, noch kein Stoß. „Letztes Mal, bevor ich drin bin.“
„Ja. Mach’s. Nimm sie mir. Ich will es.“
Er schob sich hinein.
Die Enge war brutal und richtig zugleich. Lorraine keuchte, krallte sich in seine Schultern, spürte das Brennen, das Nachgeben, das langsame, unaufhaltsame Füllen. Ein scharfer Stich, dann Dehnung, dann das Gefühl, bis zum Anschlag genommen zu werden. Emmett hielt inne, Stirn an ihrer, zitternd vor Beherrschung. Sein Schwanz steckte ganz in ihr. Sie war keine Jungfrau mehr, und der Gedanke machte sie noch nasser um ihn herum.
„Da. Ich bin drin. Ganz. Du bist so verdammt eng. Tut’s zu weh?“
„Es brennt“, flüsterte sie, „und ich will mehr. Beweg dich. Fick mich. Hart. Ich sage nicht Stopp.“
Er zog sich zurück und stieß wieder hinein, tiefer, fester. Der Rhythmus wurde schnell, nass, das Klatschen ihrer Körper leise gedämpft vom Teppich und der Pflanzenwand. Lorraine biss sich auf die Lippe, dann nicht mehr, stöhnte offen an seinem Hals, während er sie gegen die Wand hämmerte, ihren Arsch in den Händen, seinen Schwanz bis zum Ansatz in ihrer frisch genommenen Fotze. Jeder Stoß rieb ihre Klitoris an seinem Unterleib. Das Brennen wurde zu einem ziehenden, süßen Druck, der sich in ihrem Bauch sammelte. Sie nahm ihn. Sie wollte ihn. Sie drückte die Fersen in seinen Rücken und zog ihn tiefer.
„Meine“, knurrte er leise. „Die erste, die dich so fickt. Spürst du, wie du mich melkst? So eine enge, gierige Fotze, und sie gehört jetzt meinem Schwanz.“
„Ja — Emmett — härter — bitte —“
Er fickte sie härter, bis ihre Absätze gegen seine Waden schlugen und ihr Stöhnen in abgerissene Laute zerfiel. Dann setzte er sie ab, drehte sie um, drückte ihre Hände an die Wand und zog ihre Hüften zurück. Stehend, von hinten, Rock um die Taille, Arsch ihm entgegengestreckt, Beine gespreizt, so weit der enge Stand es zuließ. Er schob sich wieder hinein, und der Winkel war tiefer, gemeiner, traf eine Stelle, die ihr die Knie weich machte. Lorraine stieß zurück, nahm ihn, hörte das obszöne Geräusch ihrer eigenen Nässe.
„So“, sagte er an ihrem Ohr, eine Hand zwischen ihren Beinen, zwei Finger auf ihrer Klitoris, kreisend, fest, unerbittlich. „Komm auf meinem Schwanz. Ich will spüren, wie du das erste Mal beim Ficken kommst. Laut. Die Lounge ist leer. Gib mir den Laut.“
Sie hielt sich an der Wand, ließ sich reiben und füllen zugleich. Seine Finger kannten kein Erbarmen, sein Schwanz stieß in einem Takt, der ihr das Denken nahm. Die Spannung riss ohne Warnung. Lorraine kam laut, ein heiserer, ungefilterter Laut, den die leere Lounge schluckte, ihre Muschi zog sich rhythmisch um ihn zusammen, Beine zitternd, Stirn an der kühlen Wand. Er fickte sie durch den Orgasmus, langsamer, tiefer, bis sie wimmerte und trotzdem „nicht aufhören“ sagte, und er hörte nicht auf, weil sie es nicht wollte.
Erst dann verlor er den Takt. Seine Stöße wurden kurz, hart, am Ende angekommen. „Ich komme“, presste er hervor. „Tief, wie du’s wolltest. Sag’s noch einmal.“
„Ja — gib’s mir — komm in mir —“
Er stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam, heiß, stoßweise, in ihr, die Stirn zwischen ihren Schulterblättern, ein gedämpftes Stöhnen an ihrer Haut. Lorraine spürte jeden Schub, das Zucken seines Schwanzes, das Nachgeben ihrer eigenen noch nachzuckenden Muskeln. Sie standen beide zitternd, ineinander verhakt, Atem gegen Atem, bis er sich vorsichtig zurückzog und sein Sperma warm an ihren Schenkeln hinablief. Ihre Beine wollten nicht recht tragen. Seine Hände hielten sie, bis sie wieder Boden unter den Füßen hatte.
Emmett drehte sie um. Kein Griff mehr, nur Hände an ihrem Gesicht, Daumen an ihren Wangen. Er küsste sie lange, zärtlich, langsam, als müsste er den Dreck der letzten Minuten mit dem Mund halten und gleichzeitig gutmachen. Lorraine küsste zurück, weich, offen, die Finger in seinem Nacken, noch immer nass von ihm, den Geschmack seines Schwanzes noch auf der Zunge, den ersten Orgasmus noch in den Knien. Sie legte die Stirn an seine und atmete ihn ein, Kaffee und Schweiß und das, was sie gerade miteinander getan hatten.
„Das war mein erstes Mal“, flüsterte sie, heiser vom Stöhnen. „Und ich will es nicht als einmaligen Layover-Fehler behandeln.“
Er strich ihr das Haar aus der Stirn, der Blick dunkel und weich zugleich. „Was willst du dann?“
Lorraine sah ihn an, Rock noch hoch, seine Wärme noch in ihr, und die Frage kam leise, klar, ohne Zögern. „Wenn das Gate in einer Stunde aufruft — willst du mich vorher noch einmal in den Mund kommen lassen und mir dabei sagen, dass ich dir gehöre?“
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