Rooftop-Rebound: Ihre erste schwarze Glut unter den Sternen
28-jährige Estelle holt sich auf dem Berliner Dach ihren ersten harten BBC-Rebound unter den Sternen.
Die Sommernacht lag schwer und warm über Berlin, als Estelle die Glastür zur Dachterrasse ihres Loft-Hauses aufstieß. Achtundzwanzig, frisch verlassen, die Architekturmappe noch unaufgeräumt auf dem Esstisch unten – und sie mit einer Zigarette zwischen den Fingern, die sie eigentlich gar nicht mochte. Der Rauch kratzte, aber er gab ihren Händen etwas zu tun. Unter den Sternen, die durch die Stadtlichter kaum durchkamen, starrte sie auf die Skyline und fluchte leise. Drei Jahre mit dem Idioten, und jetzt rief er sie nicht einmal an. „Rebound“, murmelte sie in die warme Luft, als würde das Wort allein schon helfen. „Ich brauche einen verdammten Rebound.“
Die Metalltreppe vom Nachbarhaus knarrte. Lorenzo kam herüber, zweiunddreißig, breitschultrig, dunkle Haut, die im schwachen Licht der Dachlampen glänzte. Basketball-Profi, den sie nur vom Sehen kannte – morgens mit dem Trainingstasche, abends manchmal mit einem kühlen Lächeln über die Brüstung. Er trug eine lockere Shorts und ein ausgeschnittenes Shirt, das seine Brust und die harten Linien seines Bauchs freilegte. „Nacht“, sagte er mit tiefer Stimme, blieb einen Meter von ihr entfernt stehen und zündete sich selbst eine an. „Du siehst aus, als würdest du den Asphalt runterrechnen wollen.“
Estelle lachte heiser, drehte sich zu ihm. Ihre blasse Haut schimmerte unter dem dünnen Top, die kurzen Jeansshorts saßen eng über ihrem Hintern. „Mein Freund hat Schluss gemacht. Vor drei Tagen. Also ja – ich plane gerade meinen Rebound. Hart, dreckig, ohne Namen am nächsten Morgen.“ Sie zog an der Zigarette, blies den Rauch seitlich aus und musterte ihn offen. „Und du? Was treibt ein Profi nachts auf fremde Dächer?“
Lorenzo grinste, die Zähne weiß im Dunkeln. Seine Augen wanderten langsam über sie – von den harten Spitzen ihrer Nippel, die sich bereits durch den Stoff drückten, hinunter zu den blassen Schenkeln. „Ich gucke seit Monaten rüber. Auf deine blasse Haut. Auf diesen engen weißen Arsch, wenn du morgens den Kaffee rausholst.“ Er machte einen Schritt näher, die Wärme seines Körpers schlug gegen sie. „Hab mir vorgestellt, wie du dich um meinen Schwanz legst. Wie deine Fotze sich dehnt, wenn ich dich fülle.“
Estelle spürte, wie es zwischen ihren Beinen feucht wurde. Die Nippel schmerzten vor Härte. Sie stubste die Zigarette aus, drückte sich frontal an ihn – bauch an Bauch, ihre Hüften gegen die harte Beule in seiner Shorts. „Dann starr nicht nur“, flüsterte sie heiser an sein Ohr. „Ich will deine große schwarze Glut. Jetzt. Hier. Unter den Sternen. Fick den Herzschmerz aus mir raus.“
Beide lachten erregt, das Geräusch rau und hungrig. Lorenzos Hände packten ihren Arsch, kneteten fest, und dann küssten sie sich. Zungen, Zähne, Speichel – er schmeckte nach Rauch und Minze, sie biss ihm in die Unterlippe, während er ihre Shorts schon aufknöpfte. „Hier und jetzt“, keuchte er. „Keine Wohnung. Keine Ausreden. Ich will dich schreien hören, damit ganz Prenzlauer Berg weiß, dass die weiße Architektin BBC nimmt.“
Sie kniete sich sofort hin, die Knie auf dem warmen Beton, und riss ihm die Shorts herunter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, schwarz, die Eichel bereits glänzend, Adern dick unter der Haut, so schwer, dass sie ihn mit beiden Händen umfassen musste. Estelle stöhnte bei dem Anblick, leckte von den Eiern bis zur Spitze und nahm ihn tief. Der Schaft stopfte ihren Rachen, sie sabberte sofort, Speichel tropfte auf ihre Brüste. Sie würgte genussvoll, als er nach vorne stieß, die Hände in ihrem hellen Haar. „Ja, schluck ihn, du hungrige Schlampe“, knurrte er. „Schau mich an, während du meinen schwarzen Schwanz tief nimmst.“ Tränen traten in ihre Augen, aber sie blies weiter, schmatzend, gierig, den Hals arbeitend, bis er glänzend und tropfend wieder herausglitt.
Lorenzo zog sie hoch, drehte sie zur Brüstung. Die Stadlichter blitzten unter ihnen, der Wind strich über ihre nasse Fotze, als er die Shorts ganz runterriss und sie von hinten aufspreizte. Mit einem Stoß war er in ihr – dick, gnadenlos, dehnte sie so weit, dass Estelle aufschrie und sich am Geländer festhielt. „Fuck, so eng“, stöhnte er und fickte sie stehend, hart, rhythmisch, seine Eier klatschten gegen ihre blasse Haut. Jeder Stoß schob sie nach vorn, die Brüste baumelten frei, nachdem er das Top hochgeschoben hatte. „Deine weiße Fotze schluckt mich komplett. Spürst du, wie ich dich aufweite?“
„Ja – härter“, keuchte sie. „Nimm mich. Benutz mich.“
Er zog raus, schob sie zur Liege, warf sie auf alle Viere. Doggy. Sofort wieder drin, noch tiefer, und dann versohlte er ihr den Arsch – harte Schläge, die die Haut röten ließen, während er in sie rammte. „Geile weiße Schlampe für BBC“, knurrte er dreckig, Handabdrücke brannten auf ihren Backen. „Schau, wie dein enger Arsch wackelt, wenn ich dich durchficke. Du bist nichts als ein nasses Loch für meinen schwarzen Schwanz. Sag’s.“
„Ich bin deine geile weiße Schlampe“, stöhnte Estelle, den Kopf im Kissen der Liege, Speichel am Kinn. „Fick mich kaputt, Lorenzo – füll mich.“ Die Schläge und Stöße trieben sie an den Rand, ihre Fotze squelchte laut um ihn, Saft lief innen an ihren Schenkeln herab.
Dann zog er sie herum, legte sich hin, und sie bestieg ihn. Cowgirl, wild, die Hände auf seiner dunklen Brust. Sie ritt ihn, hüpfte, kreiste, nahm jeden Zentimeter, bis die dicke Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Estelle kam squirtend – ein harter Schauer, der aus ihr schoss, über seinen Bauch, über die Liege, während sie zuckte und schrie. Die Enge pulste um ihn, und Lorenzo packte ihre Hüften, stieß noch dreimal tief und spritzte. Heiße Ladungen, Puls um Puls, direkt in ihre zuckende Fotze, so viel, dass es schon währenddessen an den Rändern quoll.
Schwer atmend blieb sie auf ihm sitzen. Sein Schwanz zuckte noch in ihr, und sie spürte, wie das Sperma aus ihrer gedehnten weißen Muschi lief – warm, dick, es tropfte auf seine Eier und die Liege. Estelle beugte sich vor, küsste ihn zärtlich, langsam, die Zunge weich gegen seine. „Heilige Scheiße“, flüsterte sie lachend gegen seinen Mund. „Das war… genau der Rebound.“
Lorenzo grinste, strich ihr über den verschwitzten Rücken, die Finger noch an ihrem geröteten Arsch. „Erster von vielen Rooftop-Rebounds“, sagte er rau. „Nächstes Mal bringe ich Seil mit. Oder wir machen es, während die Nachbarn wach sind. Du willst mehr von diesem schwarzen Schwanz, oder?“
Estelle spürte, wie er in ihr wieder anfing zu zucken, halb hart, und in ihrem Kopf drehte sich schon das Bild – Seil, offene Fenster, seine Hand um ihren Hals. Sie lachte leise, küsste seinen Hals und flüsterte: „Viel mehr. Und ich will hören, wie du mich nennst, während du mich nochmal vollspritzt. Aber warte… hörst du das? Unten an der Tür. Jemand kommt die Treppe rauf.“
Die Treppe knarrte lauter, Schritte kamen näher, und Estelles Puls raste. Noch immer saß sie auf Lorenzos halbsteifem Schwanz, sein heißes Sperma tropfte langsam aus ihrer gedehnten Fotze auf seine dunklen Eier. „Scheiße“, flüsterte sie, die Lippen an seinem Hals. Lorenzo grinste nur dreckig, packte ihren Arsch fester und stieß einmal nach oben, sodass die dicke Eichel wieder gegen ihren Muttermund drückte. „Lass sie kommen. Vielleicht will sie zusehen, wie die weiße Architektin nochmal vollgespritzt wird.“
Die Glastür ging auf. Es war Mira, die 34-jährige Nachbarin aus dem Loft darunter – dunkle Haare, kurzes Nachthemd, das ihre vollen Titten kaum bedeckte, und ein neugieriges Lächeln. „Ich hab Schreie gehört“, sagte sie heiser, die Augen weiteten sich beim Anblick. Estelle auf Lorenzos schwarzem Schwanz, Saft und Sperma glänzend zwischen ihren blassen Schenkeln, sein dicker Schaft noch halb in ihr steckend. „Oh fuck. Das ist heiß.“
Estelle spürte keinen Schreck, nur einen neuen Stich Feuchtigkeit. Sie rutschte nicht runter. Stattdessen kreiste sie langsam die Hüften, ließ Lorenzos Schwanz in sich gleiten, während sie Mira ansah. „Komm rüber, wenn du willst. Er fickt den Herzschmerz aus mir raus. Und er ist… riesig.“ Lorenzo lachte rau, die Hände noch an Estelles gerötetem Arsch. „Deine Nachbarin hat einen geilen Mund. Vielleicht leckt sie dich sauber, während ich dich nochmal nehme.“
Mira zögerte keine Sekunde. Sie streifte das Nachthemd ab, brüste schwer und dunkelwarzig, die rasierte Spalte schon glänzend. Sie kniete sich neben die Liege, beugte sich vor und leckte direkt an Estelles Fotze, dort wo Lorenzos Schwanz sie dehnte. Die Zunge strich über die geblähten Lippen, schlürfte das rauslaufende Sperma, stieß gegen die dicke Ader an seiner Basis. Estelle stöhnte auf, der Kopf fiel zurück. „Ja, leck das raus… fick, das ist dreckig.“ Lorenzos Schwanz schwoll wieder voll an, wurde steinhart in ihr, während Miras Zunge kreiste. Er stieß hoch, und Mira leckte mit, schmatzte laut, schob zwei Finger neben ihn in Estelles enge Muschi.
„Deine weiße Fotze schmeckt nach meinem Saft“, knurrte Lorenzo und zog Estelle nach vorn, küsste sie hart, Zunge tief. Dann drehte er sie, ohne rauszurutschen, legte sie auf den Rücken auf die Liege. Mira kletterte dazu, setzte sich Estelle ins Gesicht. „Leck mich, während er dich zerfickt.“ Estelle streckte die Zunge raus, tauchte sie in Miras nasse Spalte, schmeckte süß-salzig, während Lorenzo ihre Beine weit aufspreizte und zustoß. Hart. Gnadenlos. Der Beton der Liege knarrte unter den Stößen, seine Eier klatschten nass gegen ihren Arsch. Jeder Rammstoß schob Estelles Mund tiefer in Miras Fotze, Speichel und Saft liefen ihr übers Kinn.
„Schau dir das an“, stöhnte Lorenzo, beobachtete wie Estelles blasse Titten wippten. „Zwei Fotzen für mich. Die eine schluckt meinen Schwanz, die andere reitet ihr Gesicht. Sag’s, Estelle – sag, dass du eine BBC-Schlampe bist.“
„Ich bin ’ne geile weiße Schlampe für deinen schwarzen Schwanz“, keuchte sie gegen Miras Muschi, die Worte vibrierten. Mira rieb sich fester drauf, nippel hart, stöhnte. Lorenzo zog raus, der Schwanz glänzte von ihrem Saft und seinem Sperma, und schob ihn Mira vor das Gesicht. „Leck ihn sauber. Dann fick ich dich beide abwechselnd.“
Mira nahm ihn gierig, schob die Lippen über die dicke Eichel, würgte sich hinunter bis die Nase an seinem Bauch war. Estelle sah zu, die Finger in der eigenen Fotze, stopfte sich drei hinein, stöhnte. Lorenzo packte Miras Haare, fickte ihren Hals in harten Stößen, Speichel tropfte auf Estelles Brüste. Dann riss er raus, drehte Mira auf alle Viere neben Estelle und rammte sich in sie. Mira schrie auf – eng, nass – und Estelle kroch darunter, leckte an dem Punkt wo schwarzer Schwanz weiße und dunkle Haut spaltete, Zunge an Eiern und Dehnung.
Er wechselte. Raus aus Mira, tief in Estelle, bis der Muttermund nachgab. Zurück zu Mira. Immer härter, die Handabdrücke auf Estelles Arsch brannten noch, und er versohlte Mira genauso – klatschende Schläge, die die Backen wackeln ließen. „Zwei nasse Löcher. Ihr seid nichts als Fleisch für meinen Schwanz. Schreit lauter, damit ganz Berlin hört, wie ihr euch vollnehmen lasst.“
Estelle kam zuerst, zuckend, squirtend über seine Eier und Miras Oberschenkel, ein Schauer der über die Liege spritzte. Mira folgte, als er drei Finger in ihren Arsch schob während er sie fickte, ihr Körper spannte sich, Saft lief. Lorenzo zog raus, stellte sich über sie beide. „Münder auf. Zungen raus.“
Sie knieten, blasse und dunklere Haut Seite an Seite, und er wichste den glänzenden Schaft. Dicker Strahl um Strahl – heißes Sperma landete auf Estelles Zunge, auf Miras Titten, tropfte in ihre offenen Münder. Sie küssten sich, tauschten den Saft, schluckten, leckten seine Eichel sauber bis nichts mehr kam. Lorenzo keuchte, strich ihnen über die Haare. „Gute Schlampen.“
Sie lagen danach verschwitzt auf der Liege, die Stadlichter unter ihnen, Sterne blass darüber. Estelles Fotze pochte, Sperma sickerte noch, Miras Kopf lag auf ihrem Bauch. Lorenzo rauchte eine, die freie Hand streichelte Estelles Innenschenkel. „Das war erst der Anfang“, murmelte er. Estelle grinste schwach, die Gedanken schon weiter. Sie spürte den Nervenkitzel der Entdeckung, den Geschmack von Mira und ihm gemischt.
In ihrem Kopf drehte es sich bereits. Nächstes Wochenende. Sie würde die Dachlampen absichtlich anlassen, die Glastür offen. Lorenzo mit Seilen – Handgelenke an die Brüstung fixiert, Beine gespreizt, während die Nachbarn unten feierten und hochschauen konnten. Mira dabei, diesmal mit einem Plug in Estelles Arsch, damit er beide Löcher füllen konnte. Und vielleicht den Typen von gegenüber, den blonden mit dem Bart, den sie manchmal trainieren sah – ihn zusehen lassen, während Lorenzo sie nannte und vollspritzte, bis es über den Beton lief. Sie wollte hören, wie er sie „öffentliche BBC-Hure“ nannte, wollte spüren, wie fremde Blicke sie nasser machten. Schon jetzt kribbelte es wieder zwischen den Beinen bei dem Gedanken. Sie küsste Lorenzos Brust, flüsterte gegen die dunkle Haut: „Nächstes Mal seilen wir mich fest. Und wir lassen die Lichter an. Ich will, dass ganz Prenzlauer Berg sieht, wie du mich nochmal kaputt fickst.“
Lorenzo lachte leise, der Schwanz zuckte schon wieder leicht. Mira nickte dösig. Estelle schloss die Augen, plante schon die Knoten, die Positionen, den genauen Winkel zur Skyline. Der Rebound war längst mehr geworden – und sie würde jede Nacht unter den Sternen holen, was sie brauchte.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories