Endlich ihre erste Lust – die Massage der besten Freundin im Karaokezimmer
Endlich ihre erste Lust: Die 24-jährige Yvonne wird von ihrer besten Freundin Heather im abgedunkelten Karaokezimmer zärtlich massiert und zum ersten Mal richtig geleckt.
Yvonne und Heather hatten das private Karaokezimmer ganz für sich reserviert. Die 24-jährige Büroangestellte Yvonne feierte ihren Geburtstag, und ihre beste Freundin Heather, die 26-jährige Grafikdesignerin, hatte alles perfekt vorbereitet. Die Kabine war klein, die Lichter tiefrot und stark gedimmt, sodass die Welt draußen verschwand. Ein breites, weiches Sofa nahm fast den ganzen Raum ein, der Bildschirm flimmerte leise mit Songtexten, und im Hintergrund spielte sanfte, rhythmische Musik, die sich wie ein warmer Schleier über ihre Stimmen legte. Die Luft war stickig-süß, roch nach dem frischen Duft ihrer Parfums und der aufsteigenden Erregung, die keine von beiden bisher beim Namen nennen wollte.
Sie hatten schon drei Lieder gesungen, eng nebeneinander auf dem Sofa sitzend, die Oberschenkel sich fast berührend. Bei jedem gefühlvollen Refrain waren ihre Blicke länger geworden. Yvonne spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie trug eine enge weiße Bluse, die ihre vollen Brüste betonte, und eine dunkle Jeans, die ihre Hüften umschloss. Heather sah in ihrem schwarzen Top und der engen Hose atemberaubend aus, ihre langen dunklen Haare fielen ihr über die Schultern, und ihre grünen Augen schienen im Halbdunkel zu leuchten.
Nach dem letzten Song legte Yvonne das Mikrofon weg. Ihre Hände zitterten leicht. Sie sah Heather direkt an, die Wangen gerötet. „Heather… ich muss dir etwas sagen. Ich bin jetzt 24 und… ich bin noch nie von einer anderen Frau berührt worden. Nicht richtig. Nicht so, wie ich es mir schon so lange wünsche.“ Die Worte kamen leise, fast schüchtern, aber ehrlich. „Ich sehne mich danach, endlich meine erste echte Lust zu spüren. Mit jemandem, dem ich vertraue. Mit dir.“
Heather hielt den Atem an. Ihre Finger strichen wie zufällig über Yvonnes Handrücken, eine warme, langsame Berührung, die mehr versprach. „Yvonne… ich habe das auch schon lange gefühlt. Jedes Mal, wenn wir zusammen waren, habe ich mich gefragt, wie sich deine Haut unter meinen Händen anfühlen würde. Wie du schmeckst. Wie du stöhnst, wenn dich jemand richtig leckt.“ Ihre Stimme war nur ein Flüstern, doch in dem kleinen Raum klang sie laut wie ein Versprechen. Die Musik spielte weiter, leise und pulsierend, und die enge Kabine schien noch kleiner zu werden. Ihre Blicke verhakten sich. Yvonne spürte ein heißes Ziehen zwischen den Beinen, ein feuchtes Pulsieren, das sie nicht mehr ignorieren konnte. Beide waren hellwach, nüchtern und voller einvernehmlicher Begierde. Kein Alkohol, keine Ausrede – nur pure, ehrliche Lust.
Heather lächelte sanft und rückte näher. Ihre Knie berührten sich jetzt offen. Sie strich Yvonne eine Strähne aus dem Gesicht, ließ die Finger einen Moment auf ihrer Wange liegen. „Du bist so schön, wenn du rot wirst. Lass mich dir helfen, locker zu werden. Ich möchte dir eine Massage geben. Hier und jetzt. Nur wir zwei.“
Yvonne nickte, ihr Atem schon etwas schneller. Sie drehte sich auf dem Sofa um, legte sich bäuchlings hin, das Gesicht zur Seite gedreht. Heather kniete sich über sie, die Schenkel rechts und links von Yvonnes Hüften. Mit ruhigen, aber bestimmten Bewegungen begann sie, die Knöpfe von Yvonnes Bluse zu öffnen. Einen nach dem anderen. Das leise Knistern des Stoffes mischte sich mit der Musik. Als die Bluse offen war, schob Heather sie langsam über die Schultern, streifte sie über die Arme. Yvonnes nackter Rücken lag nun frei, nur noch der dünne BH-Verschluss in der Mitte. Heather öffnete auch diesen. Die Träger glitten zur Seite.
„Deine Haut ist so warm… so weich“, flüsterte Heather und ließ ihre Hände flach auf Yvonnes Schulterblätter gleiten. Sie massierte mit festem, aber zärtlichem Druck, kreiste mit den Daumen entlang der Wirbelsäule, arbeitete sich langsam nach unten bis zum Rand der Jeans. Jede Berührung sandte kleine Stromstöße durch Yvonnes Körper. Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden und gegen das Sofa drückten. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Endlich. Ich habe mir das so oft vorgestellt, nachts allein in meinem Bett, wie Heather mich anfasst, wie ihre Hände tiefer gleiten…
„Heather… das fühlt sich unglaublich an“, murmelte Yvonne, die Stimme schon belegt. „Ich wollte das schon so lange.“
„Ich auch“, antwortete Heather leise, beugte sich vor, sodass ihre Brüste leicht Yvonnes Rücken streiften. „Ich habe mir vorgestellt, wie ich dich ausziehe, wie ich dich schmecke. Wie nass du für mich wirst.“ Ihre Hände glitten nun seitlich, streiften die äußeren Rundungen von Yvonnes Brüsten, ohne direkt zuzugreifen. Yvonne stöhnte leise auf. Ihr Atem ging schneller, flacher. Sie konnte nicht mehr still liegen.
Plötzlich drehte sie sich um, lag nun auf dem Rücken, die offene Bluse und der offene BH rutschten zur Seite und enthüllten ihre festen, runden Brüste mit den harten, rosigen Nippeln. Ohne ein weiteres Wort zog Yvonne Heather zu sich herunter und küsste sie. Der Kuss war leidenschaftlich, hungrig. Ihre Zungen trafen sich, tanzten, saugten aneinander. Heather stöhnte in Yvonnes Mund, eine Hand legte sich auf Yvonnes Brust, knetete sie sanft.
Yvonne löste sich kurz, sah Heather direkt in die Augen, ihre Lippen geschwollen. „Heather, bitte… ich will nicht mehr warten. Fass mich endlich richtig an. Berühre mich überall. Leck mich. Ich will meine erste echte Lust mit dir erleben. Jetzt.“
Heather nickte, die Augen dunkel vor Verlangen. „Ja. Ich will dich auch. So sehr.“
Sie massierte nun Yvonnes Brüste mit beiden Händen, drückte sie zusammen, fuhr mit den Daumen über die steifen Nippel. Dann senkte sie den Kopf und saugte den ersten Nippel tief in ihren warmen, feuchten Mund. Ihre Zunge kreiste, leckte, saugte fest. Yvonne bog den Rücken durch, ein lautes Stöhnen entkam ihr. „Oh Gott… ja… genau so…“ Die Empfindungen waren überwältigend. Jeder Saugen schickte Hitze direkt in ihre Muschi, die inzwischen triefend nass war. Heather wechselte zur anderen Brust, biss sanft zu, leckte dann beruhigend darüber. Ihre Hände glitten tiefer, öffneten den Knopf von Yvonnes Jeans, zogen den Reißverschluss herunter. Langsam, fast quälend, schob sie Jeans und Slip über die Hüften, über die Schenkel, bis Yvonne nackt unter ihr lag.
Heather spreizte Yvonnes Beine weit. Die 24-Jährige war komplett entblößt, ihre glatt rasierte Muschi glänzte vor Nässe, die Schamlippen geschwollen und einladend. Heather betrachtete sie einen Moment voller Bewunderung. „Du bist so wunderschön… so nass für mich.“ Dann senkte sie den Kopf und fuhr mit der flachen Zunge langsam von unten nach oben über die ganze Spalte. Yvonne zuckte zusammen, ein tiefer, langer Seufzer entkam ihr. Heather leckte sie jetzt richtig, zärtlich zuerst, dann immer intensiver. Ihre Zunge umkreiste die Klitoris, saugte sie zwischen die Lippen, ließ sie wieder los, tauchte dann tief in die enge, nasse Öffnung ein.
Yvonne krallte die Hände in Heathers Haare. „Ja… leck mich… bitte nicht aufhören… das ist es… das ist meine erste richtige Lust…“ Ihre Gedanken zerflossen. So viel besser als alles, was ich mir je vorgestellt habe. Ihre Zunge ist so heiß, so geschickt… Heather wurde schneller, saugte fester an der Klitoris, schob zwei Finger in Yvonnes tropfende Muschi und krümmte sie genau am richtigen Punkt. Yvonne kam mit einem lauten, zitternden Schrei. Ihr ganzer Körper spannte sich, die Schenkel zitterten, ihre Muschi zog sich pulsierend um Heathers Finger zusammen, während heiße Wellen der Lust durch sie hindurchjagten.
Noch während sie nach Luft rang, drehte Yvonne den Spieß um. Mit neu erwachter Gier schob sie Heather auf den Rücken, zog ihr das Top über den Kopf, öffnete den BH und befreite ihre vollen Brüste. Dann riss sie ihr fast die Hose herunter. Heathers Muschi war genauso nass, die inneren Lippen glänzten einladend. Yvonne kniete sich zwischen die gespreizten Beine ihrer Freundin und leckte sie ohne Zögern. Sie fuhr mit der Zunge durch die nasse Spalte, schmeckte den süßen, würzigen Saft, saugte an Heathers Klitoris, bis diese laut aufstöhnte. „Yvonne… ja… genau da… leck meine Fotze… tiefer…“ Yvonne schob zwei Finger in sie hinein, fickte sie rhythmisch, während ihre Zunge wild über die harte Perle tanzte. Heather kam heftig, ihre Hüften buckelten, sie krallte sich in das Sofa, ein langer, kehliger Schrei hallte durch das Karaokezimmer.
Schwer atmend sahen sie sich an, beide schweißbedeckt, die Gesichter glänzend von den Säften der anderen. Ohne ein Wort schoben sie das Sofa in die richtige Position. Sie legten sich in die 69er-Stellung, Yvonne oben, Heather unten. Ihre Körper pressten sich eng aneinander. Yvonne senkte ihren Mund wieder auf Heathers triefende Muschi, leckte wild und gierig, während sie zwei Finger tief in sie stieß. Gleichzeitig spürte sie Heathers Zunge erneut an ihrer eigenen Klitoris, die sofort wieder anschwoll. Heather saugte hart, fingerte Yvonne tief und schnell, krümmte die Finger genau dort, wo es am intensivsten war.
„Leck mich fester, Heather… ja, genau so… deine Zunge in meiner Fotze…“, keuchte Yvonne zwischen den Lecks. Heather antwortete mit einem Stöhnen, das direkt in Yvonnes Muschi vibrierte: „Deine Muschi schmeckt so geil… komm auf meinem Gesicht… ich will spüren, wie du wieder kommst…“ Ihre Körper bewegten sich rhythmisch, die Hüften kreisten, die Zungen flatterten wild über die empfindlichsten Stellen. Die Musik war längst vergessen. Nur ihr Stöhnen, das nasse Schmatzen ihrer Münder und das Klatschen von Fingern in nassen Muschis erfüllte den Raum. Beide spürten, wie der nächste Höhepunkt unaufhaltsam heranrollte, lauter, intensiver, gleichzeitig. Ihre Körper bebten bereits, die Lust stieg höher und höher, die Schreie wurden verzweifelter, und die Spannung in ihren Unterleibern drohte jeden Moment zu explodieren…
Yvonne und Heather kamen gleichzeitig, ihre Körper zuckten in einem einzigen, gewaltigen Krampf. Yvonnes Schrei war hoch und zitternd, brach sich an den Wänden der engen Kabine, während ihre Muschi sich hart um Heathers Finger zusammenzog. Heiße Wellen schossen durch ihren Unterleib, ließen ihre Schenkel beben und ihre Zehen sich krümmen. „Heather… ich komme… auf deiner Zunge… ja, genau so, saug meine Klit fester!“, keuchte sie, die Stimme rau vor Lust. Ihre Gedanken zerflossen in purem Feuer: Endlich, nach all den einsamen Nächten, in denen ich mich selbst berührt und von genau diesem Moment geträumt habe, seit ich zwanzig war und Heather mich das erste Mal so angesehen hat, spüre ich es wirklich. Ihre Säfte fluteten über Heathers Lippen, tropften auf deren Kinn, benetzten das Sofa. Die 24-jährige Büroangestellte bog den Rücken durch, presste ihre glühende Fotze noch enger auf das Gesicht der Freundin, ritt die Zunge, die unermüdlich in sie stieß und kreiste.
Heather antwortete mit einem tiefen, vibrierenden Stöhnen direkt in Yvonnes nasse Spalte. Ihr eigener Höhepunkt traf sie wie ein Stromschlag, ließ ihre Hüften wild auf Yvonnes Mund kreisen. Die 26-jährige Grafikdesignerin spürte, wie ihre Muschi pulsierte, wie ihre inneren Wände sich um die zwei Finger der Freundin krampften, die sie rhythmisch fickten. „Yvonne… deine Zunge in meiner Fotze… ich komme auch… trink mich…“, murmelte sie erstickt, bevor ein weiterer Schwall ihres süß-würzigen Saftes herausquoll und Yvonnes Mund füllte. Heathers volle Brüste drückten sich gegen Yvonnes Bauch, ihre harten Nippel rieben über die schweißnasse Haut. In ihrem Kopf drehte sich alles: Das ist besser als jede Fantasie, die ich hatte, seit wir uns mit zwanzig nähergekommen sind. Ihre Klitoris zuckte unter Yvonnes saugenden Lippen, und sie presste die Schenkel leicht zusammen, wollte mehr Druck, mehr von dieser heißen, nassen Zunge, die sie so gekonnt leckte.
Sie hörten nicht auf. Selbst als die ersten Wellen abebbten, leckten sie weiter, langsamer, genüsslicher, kosteten jeden Tropfen, jedes Zucken aus. Yvonne drehte sich leicht, schob ihre Hüften vor und zurück, rieb ihre triefende Muschi über Heathers ganzes Gesicht. Ihre Zunge tauchte tief in die enge Öffnung der Freundin, leckte die glatten Wände von innen, schmeckte den dicken, cremigen Saft, der immer noch floss. Mit zwei Fingern spreizte sie Heathers Schamlippen weiter, saugte die geschwollene Klitoris hart zwischen ihre Lippen und ließ sie mit einem leisen, feuchten Plopp wieder frei, nur um sofort wieder zuzubeißen – sanft, aber fordernd. „Du bist so nass für mich, Heather. Deine Fotze schmeckt besser als alles, was ich mir je vorgestellt habe. Ich will dich leerlecken“, flüsterte sie zwischen zwei langen, flachen Lecks, die von Heathers Perineum bis hinauf zu ihrer Klit gingen.
Heather bog den Rücken, stöhnte laut auf und verstärkte ihre eigenen Bewegungen. Ihre Finger krümmten sich in Yvonnes Muschi, massierten diesen einen perfekten Punkt tief drinnen, der die 24-Jährige immer wieder aufschreien ließ. Ihre Zunge flatterte schnell über die Klitoris, dann tauchte sie ein, fickte Yvonne mit der Zunge, während ihre Nase gegen die nasse Klit drückte. „Leck mich tiefer, Yvonne. Ja… genau da… deine Zunge fühlt sich so heiß an in meiner Fotze. Ich will nochmal kommen, auf deinem Gesicht. Mach mich fertig.“ Ihre freie Hand griff nach Yvonnes Arschbacke, knetete das feste Fleisch, zog die Backen auseinander, damit ihre Zunge noch besser Zugang hatte. Schweiß lief über ihre Körper, mischte sich mit den Säften, machte alles rutschig und glitschig. Die Musik im Hintergrund war nur noch ein ferner Puls, übertönt vom nassen Schmatzen ihrer Münder und dem Keuchen.
Yvonne spürte den zweiten Orgasmus schon aufsteigen, tiefer diesmal, fast schmerzhaft intensiv. Sie presste ihr Gesicht fester in Heathers Schoß, saugte die Klit wie eine reife Frucht, wirbelte ihre Zunge in schnellen Kreisen darum. Ihre eigenen Hüften stießen unkontrolliert nach unten, fickten Heathers Finger und Zunge zugleich. „Ich komme wieder… Heather, ich komme so hart… nimm alles…“, schrie sie, und dann brach es aus ihr heraus. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Muschi spritzte leicht, ein warmer Schwall traf Heathers Zunge und Kinn. Die Lust war so stark, dass ihre Sicht verschwamm, ihre Gedanken nur noch aus Fragmenten bestanden: Das ist es. Meine erste echte, richtige Lust. Mit dir. In diesem dunklen Zimmer. Nichts hat sich je so gut angefühlt.
Heather folgte nur Sekunden später. Ihr Schrei war kehlig, animalisch. Sie drückte ihre tropfende Fotze fest auf Yvonnes Mund, ritt das Gesicht der Freundin in kurzen, harten Stößen, während ihr Körper von Krämpfen geschüttelt wurde. „Yvonne… ja… ich spritze… leck alles auf…“ Ihr Saft floss reichlich, füllte Yvonnes Mund, lief über deren Wangen. Die Grafikdesignerin zitterte am ganzen Leib, ihre langen dunklen Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken, ihre grünen Augen waren glasig vor Erfüllung.
Erschöpft rollten sie sich auseinander, nur um sich sofort wieder zu finden. Diesmal zogen sie sich in eine enge Scherenposition, pressten ihre nassen, heißen Fotzen direkt aufeinander. Die geschwollenen Schamlippen rieben sich, die Klitorisse stießen bei jeder Bewegung aneinander wie zwei kleine, empfindliche Knöpfe. Yvonne griff nach Heathers vollen Brüsten, knetete sie grob, zwirbelte die rosigen Nippel zwischen ihren Fingern. „Reib deine nasse Fotze an meiner… ich will spüren, wie wir zusammen gleiten“, keuchte sie. Die Reibung war elektrisierend, nass und heiß, jeder Stoß sandte neue Funken durch ihre überreizten Körper. Heather antwortete, indem sie ihre Hüften schneller kreisen ließ, ihre eigene Hand auf Yvonnes Brust legte und den Nippel hart zog. „Deine Muschi ist so glitschig… ich liebe es, wie wir uns aneinander reiben. Komm nochmal mit mir, Yvonne. Lass uns zusammen explodieren.“
Ihre Bewegungen wurden wilder, verzweifelter. Die Klitorisse rieben sich in einem immer schnelleren Rhythmus, die nassen Schamlippen klatschten leise aneinander. Schweiß tropfte von ihren Stirnen, ihre Bäuche spannten sich, die Schenkel zitterten vor Anstrengung und Lust. Yvonne spürte den dritten Höhepunkt herannahen, noch mächtiger als die vorherigen. „Heather… ich bin gleich so weit… deine Fotze auf meiner… das ist zu gut…“, stöhnte sie. Ihre Gedanken waren nur noch ein einziges Flehen nach Erlösung. Heather nickte heftig, ihre grünen Augen bohrten sich in Yvonnes. „Ich auch… komm mit mir… jetzt!“
Sie kamen gleichzeitig ein letztes Mal, laut und hemmungslos. Ihre Schreie vermischten sich zu einem einzigen Klang, ihre Körper zuckten synchron, die Fotzen pulsierten gegeneinander, pressten die letzten Tropfen Saft heraus. Die Lust war so überwältigend, dass sie für Sekunden alles um sich vergaßen – die Kabine, die Musik, die Welt draußen. Nur Hitze, Nässe und die tiefe Verbundenheit blieben.
Dann ebbte alles ab. Die Schreie verstummten. Die wilden Bewegungen hörten auf. Yvonne und Heather sanken erschöpft nebeneinander auf das breite Sofa, ihre Körper eng aneinandergepresst, Arme und Beine ineinander verschlungen. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre Brustkörbe hoben und senkten sich noch schwer. Keine von beiden sagte ein Wort. Yvonne legte ihren Kopf auf Heathers Schulter, spürte den schnellen Herzschlag der Freundin an ihrer Wange. Heather strich mit langsamen, zärtlichen Fingern über Yvonnes Rücken, folgte der Wirbelsäule hinunter bis zum Ansatz des Pos, ohne Druck, nur Wärme.
Die rote Beleuchtung schien matter zu werden. Die Musik im Hintergrund wurde zu einem fernen Flüstern. Ihre Atemzüge wurden ruhiger, tiefer, passten sich einander an. Kein Stöhnen mehr, kein Keuchen, kein schmatzendes Lecken. Nur Stille. Eine tiefe, satte, einvernehmliche Stille, in der nur noch das leise Pochen ihrer Herzen zu spüren war. Yvonne schloss die Augen. Heather tat dasselbe. Ihre Körper entspannten sich vollständig, die letzte Hitze der Lust wich einer warmen, schweren Zufriedenheit. Die Kabine wurde still. Vollkommen still.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories