Sturmgeflüster am Meer – Meine beste Freundin will uns beide endlich spüren
Drei heiße Erwachsene – die 28-jährige Harriet, der 30-jährige Warrick und die 28-jährige Cassidy – erleben endlich hemmungsl
Die Nordsee peitschte gegen die Pfähle der alten Strandhütte, als Harriet die Tür hinter sich zuzog. Achtundzwanzig, Meeresbiologin, die Hände noch salzig vom Wind, warf sie ihre nasse Jacke über den Haken. Warrick stand schon am Kamin und schürte das Feuer, dreißig, breitschultrig, die dunklen Haare vom Sturm zerzaust. Cassidy lehnte mit dem Rücken an der Küchenzeile, ebenfalls achtundzwanzig, die freizügige Fotografin mit dem lachenden Mund und den unruhigen Fingern, die schon die Kamera abgestellt hatte.
„Endlich allein“, murmelte Cassidy und streifte Harriet mit dem Blick von den nassen Jeans bis zum nassen T-Shirt, unter dem die Nippel hart standen. „Monatelang haben wir nur geflirtet. Heute reicht’s.“
Harriet spürte die Hitze in den Wangen, aber auch tiefer. Seit Wochen hatte Cassidy sie offen begehrt, und Warrick, ihr bester Freund und Kollege, hatte alles mitbekommen. Die enge Hütte roch nach Holz, Salz und nasser Wolle. Draußen brüllte das Meer, drinnen knisterte nur das Feuer und ihre Atmung.
Warrick drehte sich um, die dunklen Augen ernst. „Ihr habt es gesagt. Beide. Dass ihr mich wollt. Und einander.“ Seine Stimme war rau. „Ich will euch auch. Klar und nüchtern. Kein Spiel.“
Harriet trat näher, legte eine Hand auf seine Brust. „Ich will dich spüren. Und sie. Seit Monaten.“ Cassidy grinste, trat zwischen sie, nahm Harriets Gesicht in beide Hände und küsste sie langsam, prüfend, dann tiefer, Zunge gegen Zunge. Warrick stöhnte leise, beobachtete, wie die beiden Frauen sich aneinanderpressten.
Nach dem langen Spaziergang am Strand, als der Wind ihnen die Haare peitschte und die Wellen ihre Stiefel nass spritzten, saßen sie wieder am Kamin. Die nassen Sachen hingen über Stühlen. Harriet trug nur noch ein dünnes Unterhemd und Slip, Cassidy einen weiten Pullover, darunter nichts, Warrick eine offene Flanellhemd und Jeans. Das Feuer warf flackernde Schatten auf ihre nackten Schenkel.
„Erzähl“, forderte Cassidy heiser. „Was willst du, Harriet?“
Harriet schluckte, blickte zu Warrick, dann zu Cassidy. „Ich will, dass du mich küsst, während er zuschaut. Und dann will ich seine Finger in mir spüren. Und deinen Mund.“
Cassidy beugte sich vor und küsste sie leidenschaftlich, ohne Zögern. Harriets Lippen öffneten sich, ihre Zunge glitt gierig in Cassidys Mund. Warricks Atem wurde schwer. Harriet stöhnte in den Kuss, griff nach Warricks Hand und zog ihn zu sich. Sie führte seine Finger unter den Stoff ihres Slips, drückte sie gegen ihre nasse Spalte.
„Fühl“, flüsterte sie heiser. „So nass bin ich schon. Für euch beide.“
Warricks Finger glitten zwischen ihre Schamlippen, fanden die heiße Nässe, strichen über die geschwollene Klitoris. Harriet keuchte. Cassidy löste sich vom Kuss, beobachtete, wie Warricks Hand sich unter dem Stoff bewegte, und knurrte: „Fick uns endlich richtig. Beide. Keine Hemmungen mehr. Wir wollen es. Alle drei.“
Harriet nickte heftig, die Augen dunkel vor Lust. „Ja. Jetzt. Ich will dich in mir, Warrick. Und sie unter mir.“
Warrick zog sein Hemd aus, öffnete die Jeans. Sein Schwanz sprang hart und dick heraus, die Eichel schon glänzend. Cassidy streifte ihren Pullover ab, entblößte volle Titten mit dunklen, harten Nippeln, dann kniete sie sich auf den dicken Teppich vor dem Kamin. Harriet ließ sich auf alle Viere fallen, den Arsch zu Warrick gestreckt, während Cassidy sich darunter schob, den Kopf zwischen Harriets Schenkeln.
Warrick packte Harriets Hüften, führte seinen Schwanz an ihre tropfende Spalte und stieß hart hinein. Harriet schrie auf vor Lust, als er sie bis zum Anschlag füllte. Cassidy leckte gierig an Harriets Klitoris, die Zunge flattern, während Warrick sie von hinten fickte, tief und rhythmisch. Die feuchten Geräusche mischten sich mit dem Knistern des Feuers und dem Brausen draußen.
„Ja, fick sie“, keuchte Cassidy und saugte dann an Warricks Eiern, die schwer gegen sie schlugen. Ihre Zunge glitt über den Ansatz seines Schwanzes, wo er in Harriet verschwand. Harriet zitterte, stöhnte, drückte ihren Arsch gegen ihn. „Härter… bitte…“
Warrick stieß tiefer, griff in ihr Haar, zog ihren Kopf leicht zurück. Cassidy leckte weiter, saugte an den Eiern, knetete Harriets Titten von unten. Der Geruch von Sex und Salz füllte die Hütte. Harriet kam das erste Mal mit einem langen, gutturalen Laut, ihre Wände preßten um Warricks Schwanz, Nässe lief über Cassidys Kinn.
Kaum hatte er sich zurückgezogen, drehte Cassidy sich und zog Warrick zu sich. Sie setzte sich rittlings auf ihn, als er sich auf den Rücken legte, und sank langsam auf seinen glänzenden Schwanz. „Fuck, so dick“, stöhnte sie und begann zu reiten, die Titten wippend. Harriet kniete sich über Cassidys Gesicht, senkte ihre nasse Fotze auf den offenen Mund. Cassidy leckte sofort gierig hinein, stöhnte gegen Harriets Klitoris, während sie auf Warrick ritt.
Harriet knetete Cassidys Titten, rollte die harten Nippel zwischen den Fingern, beugte sich vor und küsste Warrick tief. Dann küssten die beiden Frauen sich über seiner Schulter, Zungen verschlungen, speichelig und gierig, während Cassidy auf und ab ritt und Harriet sich auf ihrem Gesicht rieb. Warrick stöhnte unter ihnen, die Hände an Cassidys Hüften, stieß nach oben.
Sie wechselten. Harriet legte sich auf den Rücken, die Beine gespreizt. Warrick kniete sich zwischen sie, schob seinen Schwanz wieder in sie hinein, Missionarsstellung, hart und tief. Cassidy kniete über Harriets Gesicht, ließ sich lecken, während sie sich vorbeugte und Warricks Rücken küsste, dann Harriets Titten knetete. Harriet stöhnte in Cassidys Spalte, leckte und saugte, als Warrick sie fickte. Dann wechselte er zu Cassidy, schob ihre Beine hoch und stieß in sie hinein, während Harriet neben ihr lag und ihre Hand zwischen Cassidys Beine führte, die Klitoris rieb.
„Komm für mich“, knurrte Warrick. „Beide.“ Er fickte Cassidy hart, dann wieder Harriet, hin und her, bis beide zitterten. Cassidy kam zuerst, squirtete heftig um seinen Schwanz, die klare Flüssigkeit spritzte auf Harriets Bauch. Harriet folgte, als er wieder in sie eindrang, ihre Schenkel zuckten, sie squirtete gegen seinen Bauch, ein heißer Schwall.
Warrick zog sich zurück, kniete über ihnen. Die beiden Frauen drehten sich zu ihm, nahmen seinen glänzenden, pochenden Schwanz abwechselnd in den Mund. Harriet saugte tief, ließ ihn in ihren Hals gleiten, schluckte, was herauslief, dann Cassidy, die gierig wichste und lutschte. Sie küssten sich um die Eichel herum, teilten den Geschmack, bis Warrick mit einem tiefen Stöhnen kam. Harriet schluckte den ersten Schwall, Cassidy den nächsten, und sie leckten ihn gemeinsam sauber, Zungen über den Schaft.
Erschöpft und befriedigt sanken sie auf den Teppich vor dem Kamin, eng umschlungen. Harriets Kopf lag auf Warricks Brust, Cassidys Bein über beiden. Draußen tobte der Sturm weiter, das Meer schlug gegen die Hütte. Die Luft roch nach Sex und Rauch. Harriet strich langsam über Cassidys nassen Schenkel, spürte, wie die Lust unter der Erschöpfung schon wieder zu glimmen begann. Warricks Hand ruhte schwer auf ihrem Arsch. Cassidy flüsterte heiser gegen Harriets Hals: „Das war erst der Anfang. Die Nacht ist lang. Und ich will euch beide noch tiefer spüren.“
Harriet lächelte dunkel, öffnete die Augen und blickte zu Warrick, dessen Schwanz schon wieder leicht zuckte. Die Spannung war nicht weg – sie lag nur schwer und heiß zwischen ihnen, wartend auf den nächsten Sturm.
Die Glut im Kamin knisterte leise, als Harriet die Finger über Cassidys nassen Schenkel gleiten ließ. Die Hitze der ersten Runde lag noch schwer in ihren Knochen, doch unter der Erschöpfung pochte schon wieder etwas Wildes. Warricks Hand lag breit auf ihrem Arsch, die Fingerballen drückten leicht in das weiche Fleisch, und sie spürte, wie sein Schwanz gegen ihre Hüfte zuckte – halb hart, neugierig, bereit.
Cassidy atmete heiß gegen ihren Hals. „Ich will dich tiefer spüren. Euch beide. Nicht nur ficken. Alles.“ Ihre Lippen strichen über Harriets Schlüsselbein, bissen sanft zu. Harriet stöhnte leise, das Blut schoss wieder zwischen ihre Beine. Sie dachte an die Monate des Flirtens, an die Blicke am Labor, an Cassidys freche Fotos, die sie nachts allein nass gemacht hatten. Jetzt war es real, salzig und roh wie die Nordsee draußen.
Warrick richtete sich auf, stützte sich auf einen Ellbogen. Die dunklen Haare klebten ihm an der Stirn. „Dann zeig uns, was du meinst.“ Seine Stimme war rau vom Stöhnen vorhin. Harriet setzte sich auf, streifte das nasse Unterhemd ab, warf es beiseite. Ihre Titten hingen voll und schwer, die Nippel noch hart vom letzten Orgasmus. Cassidy kniete sich hinter sie, umschloss sie von hinten, griff unter die Brüste und knetete sie, während sie Harriet den Kopf zur Seite drehte und tief küsste. Zungen, Speichel, das leise Schlürfen.
Harriet griff nach Warricks Schwanz, fand ihn schon steif und glänzend von ihrem gemeinsamen Saft. Sie wichste ihn langsam, den Daumen über die Eichel reibend, spürte den Puls darunter. „Komm her“, flüsterte sie. Er rutschte näher. Cassidy löste eine Hand, griff ebenfalls zu, ihre schlanken Finger legten sich über Harriets, gemeinsam strichen sie den Schaft auf und ab. Warrick stöhnte, die Hüften zuckten nach vorn.
„In den Mund“, forderte Cassidy heiser. Harriet beugte sich vor, nahm die Eichel zwischen die Lippen, sog sie tief hinein. Der Geschmack von ihnen dreien lag noch darauf – salzig, metallisch, geil. Cassidy leckte an der Seite des Schafts entlang, ihre Zunge streifte Harriets Lippen, dann küssten sie sich um den Schwanz herum, teilten ihn, speichelten ihn ein. Warrick legte eine Hand in Harriets Haar, die andere in Cassidys, hielt sie sanft, stieß behutsam tiefer. Harriet würgte leicht, ließ ihn in den Hals gleiten, Tränen traten in die Augen vor Lust, nicht Schmerz. Cassidy knurrte anerkennend, saugte an seinen Eiern, rollte sie mit der Zunge.
Harriet dachte, wie verdammt schön das war – die Enge der Hütte, der Sturm draußen, zwei Münder an einem Schwanz, der für sie beide da war. Sie ließ ihn herauspoppen, speichelig und dick, und drehte sich zu Cassidy. „Dein Arsch. Ich will ihn lecken, während er dich fickt.“
Cassidy grinste dreckig, drehte sich auf alle Viere auf dem dicken Teppich, den Po hochgestreckt. Die Spalte glänzte noch von vorher, Tropfen liefen innen an den Schenkeln runter. Warrick kniete sich dahinter, führte den Schwanz an ihre Fotze und schob ihn langsam ganz hinein. Cassidy stöhnte guttural, der Rücken wölbte sich. „Fuck… ja, voll.“ Harriet kroch darunter, auf den Rücken, den Kopf zwischen Cassidys Schenkeln. Sie leckte zuerst an Warricks Schaft, wo er in Cassidy verschwand, schmeckte die Nässe, dann höher, an den engen Ring von Cassidys Arsch. Die Zunge kreiste, drängte leicht hinein. Cassidy zuckte, stöhnte lauter. „Harriet… verdammt…“
Warrick fickte sie rhythmisch, tief, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Harriet leckte weiter, steckte eine Fingerkuppe dazu, dehnte den engeren Eingang, während Cassidy sich gegen sie und ihn zugleich drückte. Die Geräusche waren nass und schmutzig – das Schmatzen von Warricks Schwanz, Harriets Zunge, Cassidys keuchende Atmung. „Härter“, keuchte Cassidy. „Beide. Fick meinen Arsch mit dem Finger, während er meine Fotze nimmt.“
Harriet gehorchte, schob den Finger tiefer, spürte die enge Hitze, wie sich die Muskeln um sie zusammenzogen. Warrick stöhnte, fühlte den Finger durch die dünne Wand, stieß schneller. Cassidy kam plötzlich, heftig, squirtete wieder, die Flüssigkeit spritzte über Harriets Brust und Gesicht. Harriet leckte gierig, schluckte, was sie erwischen konnte. Warrick zog sich zurück, glänzend und pochen.
„Jetzt du“, knurrte er und zog Harriet hoch. Er legte sich auf den Rücken, zog sie rittlings auf sich. Harriet sank auf seinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag, stöhnte auf, als er sie dehnte. Cassidy kniete sich über sein Gesicht, senkte die tropfende Fotze auf seinen Mund. Warrick leckte sofort, die Zunge breit und gierig, während Harriet auf ihm ritt, die Titten wippend. Cassidy beugte sich vor, küsste Harriet, griff in ihre Haare, zerrte leicht. „Reit ihn. Zeig mir, wie du kommst.“
Harriet kreiste die Hüften, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein, spürte jeden Stoß von unten. Cassidy stöhnte in den Kuss, rieb sich auf Warricks Zunge, Nässe tropfte ihm aufs Kinn. Harriet knetete Cassidys Titten, biss in einen Nippel, saugte hart. Innen baute sich die Spannung wieder auf, heiß und drängend. Sie dachte an nichts mehr außer dem Füllen, dem Lecken, dem gemeinsamen Atmen.
Sie wechselten erneut. Cassidy legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt. Harriet kniete sich zwischen sie, leckte tief in ihre Spalte, stieß die Zunge hinein, saugte an der Klitoris. Warrick kniete sich hinter Harriet, packte ihre Hüften und stieß hart in sie ein. Der Stoß trieb Harriets Mund fester gegen Cassidy. Cassidy stöhnte, griff nach Harriets Kopf, hielt sie fest. „Ja… leck mich, während er dich durchfickt.“
Warrick fickte sie hart und tief, der Teppich scheuerte unter den Knien. Harriet stöhnte in Cassidys Fotze, die Vibrationen ließen Cassidy zittern. Dann griff Warrick nach Cassidys Hand, führte sie zu Harriets Arsch. „Finger rein. Beide Löcher.“ Cassidy stöhnte zustimmend, spuckte auf die Finger und schob zwei in Harriets engen Arsch, während Warrick die Fotze füllte. Harriet schrie auf, die Doppelpenetration ließ sie durchbeben. „Oh fuck… ja… so voll…“
Sie kam heftig, die Wände krampften um Warricks Schwanz, der Arsch um Cassidys Finger. Nässe lief über seine Eier. Kaum war die Welle vorbei, zog er sich raus, drehte Harriet auf den Rücken. Cassidy setzte sich über ihr Gesicht, Harriet leckte sofort weiter. Warrick schob Cassidys Beine hoch, kniete sich dazwischen und fickte sie in einer tiefen Stellung, die Eichel glitt sichtbar ein und aus. Harriet sah es von unten, leckte an beiden, an Schwanz und Fotze, wo sie sich trafen.
„Ich will euch zusammen spüren“, keuchte Cassidy. Sie rutschte zur Seite. Warrick legte sich hin. Harriet setzte sich auf seinen Schwanz, ritt ihn langsam. Cassidy kniete sich darüber, rieb ihre Fotze an Harriets, Schamlippen gegen Schamlippen, nass und heiß. Sie schaukeltten gegeneinander, während Harriet Warrick in sich bewegte. Die Klitoris rieben sich, schlüpfrig. Warrick stieß nach oben, beobachtete die beiden Frauen, die sich küssten und aneinander rieben. „So geil seht ihr aus. Meine beiden.“
Harriet spürte, wie wieder etwas Größeres in ihr auflud. Cassidy griff nach unten, strich über beide Spalten, fing Warricks Schaft mit den Fingern ein, wo er in Harriet steckte. „Nimm uns. Komm in uns. Aber noch nicht… noch tiefer.“
Sie lösten sich. Cassidy holte aus ihrer Tasche am Rand des Teppichs ein kleines Fläschchen Gleitgel – sie hatte es dabei, wusste, wohin die Nacht gehen würde. „Arsch. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch, während Harriet mich leckt.“ Warrick nickte, die Augen dunkel. Er gelierte sich dick ein, die Hand glitt über den harten Schaft. Cassidy kniete sich wieder hin, den Po hoch. Harriet legte sich darunter, leckte ihre Fotze und den Eingang. Warrick drückte die Eichel an den engen Ring, drängte langsam vor. Cassidy atmete aus, entspannte sich. „Ja… rein… langsam…“
Er glitt zentimeterweise hinein, bis er ganz steckte. Cassidy stöhnte lang und tief. Harriet leckte darunter, die Zunge an den gedehnten Rand, an Warricks Eiern. Er fickte den Arsch langsam, dann fester. Cassidy zitterte. „Harriet… Finger in die Fotze. Füll mich.“ Harriet schob zwei, dann drei Finger in die nasse Spalte, stieß im Takt mit Warrick. Cassidy kam squirtend, schrie, die Flüssigkeit spritzte. Warrick hielt durch, stöhnte, zog sich fast raus, stieß wieder rein.
Dann wechselten sie. Harriet wollte dasselbe. Sie kniete, Cassidy gelierte sie, massierte den engen Eingang mit den Fingern, dehnte. „Entspann dich. Du schaffst das. Wir wollen dich spüren.“ Warrick setzte an, drückte langsam in Harriets Arsch. Das Brennen, die Fülle – sie keuchte, griff nach Cassidys Hand. Cassidy küsste sie, flüsterte Dreck. „Nimm seinen Schwanz in den Arsch. So eng. So meine Freundin.“ Als er ganz drin war, leckte Cassidy Harriets Fotze, stieß die Zunge hinein, rieb die Klitoris. Warrick fickte sie behutsam, dann härter, als sie es verlangte. „Ja… fick meinen Arsch… Cassidy, leck mich…“
Harriet kam keuchend, der Orgasmus rollte von innen nach außen. Warrick zog sich zurück, bevor er kam. Die beiden Frauen drehten sich zu ihm, nahmen den glänzenden, von Gleitgel und Nässe bedeckten Schwanz wieder in die Münder. Abwechselnd, tief, gierig. Cassidy wichste den Schaft, Harriet saugte die Eichel. Sie küssten sich darüber, teilten alles.
Warrick stöhnte, hielt sich zurück. „Nicht… noch nicht. Die Nacht…“
Sie sanken wieder zusammen, schwitzig, der Teppich feucht unter ihnen. Harriet lag zwischen ihnen, eine Hand an Warricks halb steifem Schwanz, die andere in Cassidys nasser Spalte. Draußen heulte der Wind stärker, Wellen schlugen gegen die Pfähle. Cassidy flüsterte gegen Harriets Ohr: „Nächster Durchgang. Ich will euch gleichzeitig. Einen in mir, einen im Mund. Und dann… wir ficken dich zusammen. Zwei Löcher. Bis du nicht mehr denken kannst.“
Harriet zitterte vor Vorfreude, spürte Warricks Finger, die schon wieder an ihrem Arsch kreisten. Die Lust glomm nicht nur – sie brannte, wartete auf den nächsten Ausbruch. Der Sturm draußen war nichts gegen den, der hier drinnen noch aufzog.
Die Glut im Kamin warf noch immer flackernde Schatten über ihre nackten Körper, als Cassidy sich aufrappelte und Harriet fester an sich zog. „Jetzt“, flüsterte sie heiser gegen ihren Mund, „gleichzeitig. Einen Schwanz in mir, den anderen im Hals. Und dann nehmen wir dich zusammen.“ Harriet spürte, wie ihr Bauch sich zusammenzog vor gieriger Vorfreude. Warrick war schon wieder steinhart, sein Schwanz glänzte noch von ihrem Saft und dem Gleitgel. Er setzte sich mit dem Rücken gegen die niedrige Couch am Kaminrand, die Beine gespreizt, und zog Cassidy zu sich. „Komm her, Fotografin. Zeig mir, wie du uns brauchst.“
Cassidy kniete sich rittlings über ihn, den Rücken zu seiner Brust, und griff nach seinem Schwanz. Sie führte die dicke Eichel an ihre nasse Fotze und sank langsam darauf herab, stöhnte guttural, als er sie zentimeterweise dehnte. „Fuck, Warrick… so tief schon wieder.“ Harriet kniete sich davor, zwischen Warricks Schenkeln, und beugte sich vor. Ihre Zunge fand zuerst Cassidys geschwollene Klitoris, leckte kreisend, während Cassidy auf und ab ritt. Dann glitt sie tiefer, schmeckte den Ansatz von Warricks Schaft, wo er in Cassidy verschwand, speichelte alles ein. Cassidy griff in Harriets nasse Haare und zog sie fester heran. „Mund auf. Jetzt nimmst du ihn auch.“
Harriet öffnete die Lippen weit, nahm die glänzende Eichel, die bei jedem Auf-und-Ab von Cassidy freikam, tief in den Mund. Der Geschmack war salzig, metallisch, nach allen dreien. Sie saugte gierig, ließ ihn in den Hals gleiten, würgte leise vor Lust, während Cassidy über ihr ritt und Warrick von unten stieß. Seine Hände kneteten Cassidys volle Titten, rollten die harten Nippel, zogen daran. „So eng, Cassidy… und Harriet lutscht mich sauber, während du mich milchst.“ Harriet dachte an nichts mehr außer dem Füllen ihres Mundes und dem Anblick von Cassidys tropfender Spalte über ihr. Sie steckte zwei Finger in sich selbst, fickte sich im Takt, spürte, wie die Nässe über ihre Hand lief.
Cassidy kam plötzlich mit einem scharfen Schrei, squirtete heftig über Harriets Gesicht und Warricks Schaft. Die klare Flüssigkeit tropfte Harriets Kinn hinunter, und sie schluckte gierig, leckte weiter, bis Cassidy zitternd innehielt. „Wechsel“, keuchte Cassidy und rutschte herunter. Jetzt war Harriet dran. Sie setzte sich rittlings auf Warrick, den Rücken zu ihm, und nahm seinen schwanznassen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze. Das Dehnen war himmlisch, sie stöhnte lang und tief. Cassidy kniete sich davor, senkte den Kopf und leckte Harriets Klitoris, saugte hart daran, während ihre Zunge auch Warricks Eier streifte. „Reit ihn, beste Freundin. Zeig mir, wie du ihn brauchst.“
Harriet kreiste die Hüften, rieb sich an seinem Schambein, spürte jeden Stoß von unten. Cassidy schob zwei Finger in Harriets Arsch, dehnte den engen Ring, stieß im gleichen Rhythmus. Harriet schrie auf, die Doppelpenetration ließ sie durchbeben. „Ja… Finger und Schwanz… füll mich…“ Warrick knurrte hinter ihr, griff um ihren Bauch und rieb ihre Klitoris mit groben Fingern. „Komm für uns. Jetzt.“ Harriet explodierte, die Wände krampften um seinen Schwanz, Nässe spritzte über seine Eier und Cassidys Kinn. Sie sank vornüber, keuchend, aber die Lust ebbte kaum ab.
Cassidy grinste dreckig, holte erneut das Gleitgel und verteilte es großzügig über Warricks pochenden Schwanz und über Harriets Arschloch. „Jetzt beide Löcher. Wir ficken dich zusammen, bis du nicht mehr denken kannst.“ Harriet legte sich auf den Rücken auf dem Teppich, die Beine weit gespreizt und angezogen. Warrick kniete sich zwischen sie, drückte die dicke Eichel an ihren engen Arschring und drängte langsam vor. Das Brennen, die unglaubliche Fülle – Harriet keuchte, griff nach Cassidys Hand. „Langsam… ja… rein…“ Er glitt zentimeterweise hinein, bis seine Eier an ihrem Arsch lagen. „So eng, Harriet. Dein Arsch frisst mich.“
Cassidy kniete sich über Harriets Gesicht, senkte die nasse Fotze auf ihren Mund. Harriet leckte sofort gierig hinein, stieß die Zunge tief, saugte an der Klitoris. Gleichzeitig griff Cassidy nach unten, führte zwei, dann drei Finger in Harriets tropfende Fotze, stieß hart und tief, während Warrick ihren Arsch fickte. „Fühl uns beide. Schwanz im Arsch, Finger in der Fotze, meine Fotze auf deinem Gesicht.“ Harriet stöhnte in Cassidys Spalte, die Vibrationen ließen Cassidy zittern. Warrick stieß fester, der Teppich scheuerte unter ihnen, die nassen Geräusche erfüllten die Hütte – Schmatzen, Klatschen, keuchende Atemzüge.
„Härter“, flehte Harriet gegen Cassidys nasse Lippen. „Fick mich kaputt. Beide.“ Cassidy spuckte auf die Finger und schob einen vierten dazu, dehnte sie maximal, während Warrick den Arsch knallte. Harriet kam squirtend, ein heißer Schwall spritzte über Warricks Bauch und Cassidys Hand. Kaum ließ die Welle nach, zogen sie sich zurück und drehten sie um. Jetzt kniete Harriet auf allen vieren. Warrick kniete sich davor, schob seinen glänzenden Schwanz in ihren offenen Mund, tief in den Hals. Cassidy kniete sich hinter sie, gelierte sich die Finger und Harriets Arsch erneut ein, dann schob sie drei Finger wieder rein und fickte sie damit hart, während ihre andere Hand Harriets Klitoris rieb.
„Schluck ihn“, knurrte Cassidy. „Während ich deinen Arsch ficke. Du gehörst uns heute Nacht.“ Harriet würgte vor Lust, Tränen liefen ihr über die Wangen, aber sie drängte sich weiter auf Warricks Schwanz, ließ ihn in den Hals gleiten. Warrick hielt ihren Kopf fest, stieß behutsam, dann fester. „Gute Mädchen. Beide so gierig.“ Cassidy zog die Finger raus, holte etwas aus der Tasche – einen schlanken, gebogenen Dildo, den sie ebenfalls gelierte. „Bereit?“ Harriet nickte um den Schwanz im Mund herum. Cassidy drückte den Dildo langsam in Harriets Arsch, stieß im Takt mit Warricks Stößen in ihren Hals. Harriet bebte am ganzen Körper, kam erneut, die Schenkel zuckten unkontrolliert.
Sie wechselten erneut. Cassidy legte sich auf den Rücken, zog Harriet über sich in die 69-Stellung. Harriet senkte die Fotze auf Cassidys Mund und leckte sofort gierig in Cassidys Spalte. Warrick kniete sich hinter Harriet und schob seinen Schwanz wieder in ihren noch offenen Arsch. „Ja… so… fick sie, während sie mich leckt“, stöhnte Cassidy und stieß die Zunge tief in Harriet. Warrick knallte sie hart, die Hüften klatschten, eine Hand knetete ihren Arschbacken, die andere griff nach vorne und rieb ihre Klitoris. Harriet stöhnte in Cassidys Fotze, leckte und saugte, steckte Finger hinein. Cassidy squirtete gegen ihr Gesicht, heftig und lang, und Harriet schluckte, was sie konnte.
Warrick zog sich zurück, bevor er kam, und legte sich hin. „Beide auf mich. Jetzt.“ Harriet setzte sich auf seinen Schwanz, nahm ihn in die Fotze. Cassidy kniete sich darüber, rieb ihre nasse Spalte an Harriets, Schamlippen gegen Schamlippen, und griff nach unten, um Warricks Schaft mit den Fingern zu umschließen, wo er in Harriet steckte. Sie schaukelten gegeneinander, rieben die Klitoris aneinander, nass und heiß und schlüpfrig. Warrick stieß nach oben, beobachtete sie mit dunklen Augen. „Meine beiden. So geil, wie ihr euch aneinander reibt, während ich euch fülle.“
Cassidy beugte sich vor, küsste Harriet tief und speichelig, zerrte an ihren Haaren. „Nächster. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch und Harriets Zunge an meiner Fotze, während sie sich selbst fickt.“ Sie kniete sich hin, den Po hoch. Warrick gelierte sich dick ein und drückte langsam in ihren engen Arsch. Cassidy atmete aus, stöhnte lang. „Rein… ja… voll…“ Harriet kroch darunter, leckte gierig an Cassidys tropfender Fotze und an Warricks Eiern, schob drei Finger in sich selbst und fickte sich hart. Warrick knallte Cassidys Arsch fester, hielt ihre Hüften. „So eng… fuck…“
Cassidy kam squirtend über Harriets Gesicht, schrie seinen und ihren Namen. Warrick hielt durch, zog sich fast raus, stieß wieder rein. Dann zog er heraus, drehte Cassidy auf den Rücken und schob den Schwanz in ihre Fotze, während Harriet sich über Cassidys Gesicht setzte und sich reiben ließ. Sie küssten sich, kneteten Titten, bissen in Nippel. Harriet spürte, wie Warricks Hand nach ihrem Arsch griff, Finger hineinschob, während er Cassidy fickte. „Beide Löcher bei dir als Nächstes“, knurrte er. „Gleichzeitig. Mein Schwanz und Cassidys Finger. Oder der Dildo. Was du willst.“
Harriet zitterte. „Beides. Alles. Fickt mich, bis ich nur noch stöhne.“ Sie legte sich auf die Seite. Warrick legte sich hinter sie, schob den Schwanz langsam in ihren Arsch. Cassidy legte sich vorn, schob den geliierten Dildo in Harriets Fotze und stieß im gleichen Rhythmus. Harriet schrie vor Überfüllung, griff nach beiden, zog sie näher. „Härter… ja… so voll… ich komm…“ Der Orgasmus riss sie mit, krampfte um Schwanz und Dildo, Nässe lief über alles. Sie hielten nicht inne, fickten sie durch die Wellen hindurch, bis sie zitternd und keuchend zusammenbrach.
Erschöpft sanken sie erneut ineinander, schwitzig, der Teppich unter ihnen durchtränkt. Harriet lag in der Mitte, Warricks halbsteifer Schwanz gegen ihren Schenkel, Cassidys Finger noch träge in ihrer nassen Spalte. Draußen peitschte der Sturm die Hütte, Wellen schlugen gegen die Pfähle. Cassidy küsste Harriets Hals, flüsterte heiser: „Noch nicht vorbei. Ich will dich reiten, während er uns beide leckt. Und dann binden wir dich leicht fest – nur die Handgelenke – und nehmen dich abwechselnd, bis die Sonne aufgeht. Du wirst uns spüren. Tief. Überall.“
Warrick strich über Harriets Arsch, die Finger kreisten schon wieder am Eingang. „Die Nacht ist jung. Und ich bin noch lange nicht fertig mit euch beiden.“ Harriet spürte die Lust erneut auflodern, heiß und unbändig, spürte, wie ihr Körper bereits nach mehr verlangte. Die Spannung lag schwer und elektrisch zwischen ihnen, wartete nur auf den nächsten Blitz.
Die Glut im Kamin warf lange Schatten, als Cassidy sich über Harriet beugte und ihre Handgelenke mit dem weichen Gürtel von Warricks weggeworfener Jeans umschlang. Nicht fest, nur genug, dass Harriet die Enge spürte, das leichte Ziehen, wenn sie die Arme hob. „Nur die Handgelenke“, flüsterte Cassidy heiser, die 28-jährige Fotografin mit den unruhigen Fingern, „damit du dich fallen lassen kannst. Sag stopp, und wir lösen alles. Klar?“ Harriet nickte, die 28-jährige Meeresbiologin, Wangen noch feucht von vorher, und spürte, wie die Lust sofort wieder heiß zwischen ihren Schenkeln pochte. Warrick, dreißig, beobachtete sie beide mit dunklen Augen, sein Schwanz schon wieder steinhart und glänzend.
Cassidy setzte sich rittlings auf Harriets Gesicht, die nasse Fotze direkt auf den offenen Mund. Harriet stöhnte und leckte sofort tief hinein, Zunge breit gegen die geschwollene Klitoris, schmeckte den salzigen Saft, der ihr über Kinn und Hals lief. Gleichzeitig beugte sich Warrick zwischen Harriets gespreizte Beine, packte ihre Hüften und schob seinen dicken Schwanz hart in ihre tropfende Spalte. Der Stoß trieb Harriets Mund fester gegen Cassidy. „Ja… leck mich, während er dich fickt“, keuchte Cassidy und begann, sich auf Harriets Gesicht zu reiben, die vollen Titten wippend. Warrick stieß tief und rhythmisch, die Eier klatschten nass gegen Harriets Arsch. Harriet dachte an nichts mehr außer dem Füllen, dem Schmecken, dem leichten Ziehen an den Handgelenken, das sie noch gieriger machte.
„Härter“, flehte sie gegen Cassidys Spalte. Warrick knurrte, griff unter sie und rieb grob ihre Klitoris, während er sie durchfickte. Cassidy kam zuerst, squirtete heftig über Harriets Gesicht, die klare Flüssigkeit spritzte, und Harriet schluckte gierig, leckte weiter, bis Cassidy zitternd zur Seite rutschte. Kaum war der Platz frei, zog Warrick sich raus, drehte Harriet auf die Seite und legte sich hinter sie. Cassidy kniete sich vorn, gelierte den schlanken Dildo und Harriets Fotze großzügig ein. „Jetzt beide Löcher. Du wolltest uns spüren. Tief.“
Warrick drückte die Eichel an Harriets engen Arschring, drängte langsam vor. Das Brennen, die unglaubliche Dehnung – Harriet keuchte, griff mit den gebundenen Händen nach Cassidys Schenkel. „Langsam… fuck… ja… rein…“ Er glitt zentimeterweise hinein, bis er ganz steckte, die Eier schwer an ihrem Arsch. Gleichzeitig schob Cassidy den Dildo in Harriets Fotze, stieß im gleichen Takt. Harriet schrie auf vor der doppelten Fülle, die Wände krampften um beides. „So voll… ich spüre euch beide… bitte nicht aufhören…“ Warrick fickte ihren Arsch fester, Cassidy den Dildo tiefer, und Harriet kam squirtend, ein heißer Schwall lief über alles, die Schenkel zuckten unkontrolliert. Sie fickten sie durch die Wellen hindurch, nasse Geräusche, keuchende Atemzüge, das Knistern des Feuers.
Sie lösten die Bindung nur kurz, damit Harriet Cassidy reiten konnte. Harriet setzte sich auf Cassidys Gesicht, rieb die nasse Fotze gierig darüber, während Warrick hinter Cassidy kniete und seinen Schwanz in deren Arsch schob. Cassidy stöhnte lang und guttural gegen Harriets Spalte, leckte und saugte, während Warrick sie knallte, die Hüften klatschten. Harriet knetete Cassidys Titten, rollte die harten Nippel, biss hinein. „Leck mich… ja… während er deinen Arsch fickt…“ Cassidy kam erneut, squirtete gegen Harriets Schenkel, und Harriet folgte sofort, rieb sich durch den Orgasmus auf dem zitternden Mund.
Warrick zog sich zurück, bevor er kam, und legte sich auf den Rücken. „Beide auf mich. Jetzt.“ Harriet sank auf seinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag in die Fotze. Cassidy kniete sich darüber, rieb ihre Schamlippen an Harriets, nass und heiß und schlüpfrig, griff nach unten und umschloss mit den Fingern den Schaft, wo er in Harriet steckte. Sie schaukelten gegeneinander, Klitoris an Klitoris, während Warrick nach oben stieß. „Meine beiden… so geil, wie ihr euch aneinander reibt.“ Cassidy küsste Harriet tief, speichelig, zerrte an ihren Haaren. Harriet spürte die nächste Welle aufsteigen, heiß und drängend, dachte nur noch an die Enge, den Geruch von Sex und Rauch, den Sturm draußen, der nichts war gegen das hier drinnen.
Sie wechselten wieder. Cassidy holte den Gürtel, band Harriets Handgelenke erneut leicht zusammen und führte sie an das niedrige Bettgestell am Rand der Hütte. Harriet kniete, den Arsch hoch, die Arme nach vorn gestreckt. Warrick kniete sich davor, schob seinen glänzenden Schwanz tief in ihren Mund, in den Hals. Cassidy kniete hinter ihr, gelierte erneut und schob drei Finger plus den Dildo abwechselnd in Arsch und Fotze. „Schluck ihn, während ich dich fülle. Du gehörst uns heute Nacht.“ Harriet würgte vor Lust, Tränen liefen, aber sie drängte sich weiter auf den Schwanz, ließ ihn gleiten. Warrick hielt ihren Kopf, stieß behutsam dann fester. Cassidy fickte sie hart mit den Fingern und dem Spielzeug, rieb die Klitoris. Harriet bebte, kam erneut heftig, Nässe spritzte über Cassidys Hand.
„Jetzt du, Cassidy“, knurrte Warrick und löste Harriet. Cassidy legte sich auf den Rücken, Beine hoch. Harriet, immer noch leicht gebunden, kniete über ihrem Gesicht und ließ sich lecken, während Warrick Cassidys Arsch nahm, langsam dann knallend. Harriet leckte an beiden, wo Schwanz und enger Ring sich trafen, schmeckte Gleitgel und Saft. Cassidy schrie ihre Namen, squirtete lang und heftig. Warrick hielt durch, zog sich raus, drehte Harriet auf den Rücken und schob sich in ihren Arsch, während Cassidy den Dildo in die Fotze stoßte und gleichzeitig Harriets Klitoris saugte. Harriet kam schreiend, der Orgasmus riss sie mit, krampfte um alles.
Schließlich knieten die beiden Frauen vor Warrick, nahmen seinen pochenden, triefenden Schwanz abwechselnd tief in den Mund. Harriet saugte die Eichel, ließ ihn in den Hals, Cassidy wichste und lutschte den Schaft, küsste sie um die Spitze herum, teilte den Geschmack. „Komm“, flüsterte Harriet. „Spritz uns voll.“ Warrick stöhnte guttural, kam in dicken Schüben. Harriet schluckte den ersten, Cassidy den nächsten, sie leckten ihn gemeinsam sauber, Zungen gierig über Schaft und Eier, bis nichts mehr tropfte.
Erschöpft sanken sie auf den feuchten Teppich, eng umschlungen, schwitzig, die Luft schwer von Sex und Holzrauch. Harriet lag in der Mitte, Warricks Hand schwer auf ihrem Arsch, Cassidys Bein über beiden. Draußen ließ der Sturm nach, das Meer schlug nur noch dumpf. Cassidy küsste Harriets Hals, Warrick strich über ihre Haare. Die Lust ebbte langsam aus, ließ Wärme und Schwere zurück. Harriet dachte an die Monate des Flirtens, an diesen einen wilden, hemmungslosen Ausbruch, spürte, wie etwas in ihr sich für immer verschoben hatte.
Als die ersten grauen Lichtstreifen durch die Fenster fielen und die Glut im Kamin nur noch schwach glomm, lächelte Cassidy plötzlich leise gegen Harriets Haut und flüsterte den Satz, der alles umkehrte: „Schlaf weiter – du hast uns beide geträumt, und der Sturm draußen war nie real.“
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