Der frisch geschiedene Nachbar nimmt mich im Festzelt
Der 42-jährige geschiedene Nikolai drückt seinen harten Schwanz im Festzelt gegen den Arsch des 28-jährigen Lukas und fickt ihn später hart hinter den
Der Umzug von Nikolai in das Reihenhaus nebenan war der Anfang von allem. Ich stand am Küchenfenster, eine Tasse Kaffee in der Hand, und sah zu, wie der 42-jährige frisch geschiedene Bauarbeiter seine schweren Kisten und Möbel aus dem Transporter wuchtete. Seine breiten Schultern spannten das enge graue Shirt, Schweiß glänzte auf den muskulösen Unterarmen, und der dichte, dunkle Vollbart gab ihm ein raues, beinahe animalisches Aussehen. Jede Bewegung zeigte pure Kraft, die Art von Stärke, die ein Mann nur durch jahrelange harte Arbeit auf dem Bau bekommt. Ich selbst war Lukas, 28 Jahre alt, arbeitete als Büroangestellter in einer Versicherungsagentur und verbrachte meine Tage meist sitzend vor Bildschirmen. Der Kontrast hätte nicht größer sein können. Als er mich bemerkte, winkte er herüber, kam später mit zwei Flaschen Bier an meine Tür und stellte sich richtig vor. Sein Händedruck war fest, fast besitzergreifend. „Nikolai. Frisch geschieden, neu hier. Du siehst aus wie ein netter Nachbar, Lukas. Wir sollten uns mal besser kennenlernen.“ Schon in diesem Moment spürte ich es – ein tiefes, kribbelndes Verlangen, das sich in meinem Bauch ausbreitete und direkt in meinen Schwanz wanderte. Dieser dominante, bärtige Kerl weckte etwas in mir, das ich lange unterdrückt hatte.
Ein paar Wochen später trafen wir uns zufällig wieder auf dem großen Dorffest. Das Festzelt war hoffnungslos überfüllt, die Luft dick von Bierdunst, Bratwurstgeruch und dem Schweiß Hunderter feiernder Menschen. Die Blaskapelle spielte laut und dröhnend, die Bänke waren voll, und überall wurde gelacht und angestoßen. Ich hatte mir gerade einen neuen Krug geholt und stand etwas abseits an einem der Stehtische, als Nikolai plötzlich vor mir auftauchte. Er trug ein offenes kariertes Hemd über einem engen weißen Tanktop, das seine breite Brust und die harten Brustwarzen erahnen ließ. Seine Jeans saßen tief und betonten die kräftigen Schenkel und den deutlichen Umriss in seinem Schritt.
„Na sieh einer an, mein junger Nachbar“, sagte er mit dieser tiefen, rauen Stimme, die mir sofort die Nackenhaare aufstellte. Seine Augen musterten mich hungrig, glitten langsam über mein enges Shirt, hinunter zu meiner Hose und blieben unverhohlen auf meinem Arsch liegen. „Du hast dich fein gemacht heute. Dieser Arsch in der engen Jeans… verdammt, Lukas, der sieht aus, als würde er nur darauf warten, richtig durchgefickt zu werden.“ Er grinste breit, ohne jede Scham, und trat so nah an mich heran, dass ich sein Aftershave und den leichten Schweißgeruch riechen konnte. Die offene Flirterei traf mich wie ein Stromschlag. Mein Puls raste, und sofort breitete sich dieses heiße, kribbelnde Verlangen in mir aus. Mein Schwanz zuckte in der Hose, mein Arschloch zog sich unwillkürlich zusammen. Dieser muskulöse, 42-jährige dominante Nachbar wollte mich – und er machte keinen Hehl daraus. Die sexuelle Spannung zwischen uns lud sich knisternd auf, als stünde die Luft unter Strom. Ich dachte nur: Fuck, ich will genau das. Ich will, dass er mich nimmt, hart und schmutzig, wie es sich für eine geile Schwanzhure gehört.
Wir redeten eine Weile über belangloses Zeug – das Fest, das Bier, das Wetter –, doch seine Blicke und seine Worte wurden immer direkter. „Weißt du, seit ich neben dir wohne, stelle ich mir ständig vor, wie du vor mir kniest und meinen dicken Schwanz lutschst“, murmelte er irgendwann dicht an meinem Ohr. „Du bist so ein hübscher, junger Bürohengst. Ich wette, dein Arsch ist noch eng und unbenutzt von richtigen Männern.“ Ich lachte nervös, aber mein Körper reagierte mit purer Geilheit. „Vielleicht ist er das ja gar nicht mehr, wenn du mit mir fertig bist“, antwortete ich leise und sah ihm direkt in die Augen. Das schien ihn nur noch mehr anzumachen. Er lachte dunkel und bestellte uns beiden noch ein Bier.
Der Abend wurde lauter, die Menge dichter. Nikolai nutzte jede Gelegenheit, um mir nah zu kommen. Zuerst war es nur ein „zufälliges“ Streifen seiner Hüfte an meinem Arsch, dann stellte er sich direkt hinter mich, als wir an der Bar warteten. Die Menschen drängten uns zusammen, und plötzlich presste er sich richtig gegen mich. Ich spürte es sofort – seinen harten, dicken Schwanz, der sich steif und heiß durch die Jeans gegen meine Arschbacken drückte. Er war groß, pulsierend, und er rieb sich ganz bewusst an mir. „Spürst du, wie geil du mich machst, Lukas?“, flüsterte er mir von hinten ins Ohr, seine Bartstoppeln kratzten leicht an meiner Haut. „Das ist mein harter Bauarbeiterschwanz. Der will in deinen engen Arsch. Ich will dich ficken, hier auf dem Fest, bis du nicht mehr gerade gehen kannst. Du bist so eine geile kleine Nachbar-Schlampe, reib dich zurück, zeig mir, dass du es auch willst.“
Mein Atem stockte. Statt wegzuweichen, drückte ich meinen Arsch aktiv gegen ihn, kreiste langsam mit den Hüften und rieb mich an seiner harten Latte. Die Musik übertönte unser Keuchen. „Ja, ich will ihn“, flüsterte ich zurück, meine Stimme schon ganz heiser vor Lust. „Fick mich, Nikolai. Ich will deinen dicken Schwanz tief in meinem Arsch spüren. Mach mich zu deiner Hure.“ Er stöhnte leise auf, packte kurz meine Hüfte und drückte fester zu. „Braver Junge. Du bist schon so nass für mich, oder? Ich werde dich hinter den Bierwagen zerren, dir die Hose runterreißen und dich vollspritzen. Dein Arsch gehört mir heute Nacht.“ Die dreckigen Komplimente und das ständige Reiben machten uns beide fast verrückt. Meine eigene Erektion drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss, mein Loch pochte vor Verlangen. Die Ungeduld wurde unerträglich. Nach weiteren Minuten des versteckten Reibens und Flüsterns hielt ich es nicht mehr aus. „Komm, lass uns verschwinden. Hinter die Wagen. Jetzt.“
Wir schoben uns aus dem überfüllten Zelt, gingen schnell durch die kühle Nachtluft, vorbei an ein paar betrunkenen Feiernden, bis wir die dunkle, abgelegene Ecke hinter den großen Bierlastern erreichten. Hier war es fast stockfinster, nur das ferne Dröhnen der Musik und vereinzeltes Lachen drangen herüber. Kaum waren wir außer Sicht, riss Nikolai mich an sich. Seine großen Hände zerrten meine Jeans und Unterhose brutal herunter bis zu den Knöcheln. „Endlich“, knurrte er. „Zeig mir dein geiles Loch.“ Er spuckte mehrmals direkt auf mein Arschloch, verteilte den warmen Speichel mit zwei dicken Fingern und massierte mich grob, aber genau richtig. Dann setzte er seinen harten, dicken Schwanz an und drang mit einem einzigen, kraftvollen Stoß in mich ein.
Ich stöhnte laut auf, als er mich hart im Stehen gegen die kalte Metallwand des Wagens fickte. Jeder Stoß war tief und brutal, seine schweren Eier klatschten gegen meine. Seine breiten Hände hielten meine Hüften fest, seine Finger gruben sich in mein Fleisch. „So ein enges, geiles Nachbarloch“, raunte er mir versaut ins Ohr. „Du nimmst meinen Schwanz wie eine richtige Schwanzhure. Genau so habe ich mir das vorgestellt, seit ich neben dir eingezogen bin.“ Die Lust war überwältigend. Jeder harte Stoß traf meine Prostata, ließ meinen eigenen Schwanz tropfen.
Dann drehte er mich plötzlich um, hob mich mühelos hoch – seine Bauarbeiterkraft machte es kinderleicht. Ich schlang die Beine um seine Hüften, und er drang sofort wieder tief in mich ein, fickte mich in dieser stehenden Position, als wäre ich nur ein williges Fickstück. Sein dicker Schwanz dehnte mich bis zum Anschlag, stieß immer wieder bis zum Anschlag hinein. „Du bist meine geile Schwanzhure, Lukas“, flüsterte er mir heiß ins Ohr, während er mich gnadenlos durchrammte. „Der enge Arsch des 28-jährigen Büroboys gehört jetzt mir. Bettel um härtere Stöße, du Sau.“
„Fick mich härter, Nikolai!“, stöhnte ich laut, ohne Rücksicht, ob uns jemand hören könnte. „Gib’s mir richtig tief! Ich bin deine Hure, deine geile Nachbarhure! Stoß fester!“ Ich wichste meinen eigenen Schwanz schnell und fest, während er mich weiter in der Luft hielt und mich mit harten, kurzen Stößen nahm. Das Gefühl wurde zu viel. Mit einem langen, lauten Stöhnen kam ich, squirting, mein Sperma schoss in mehreren kräftigen Fontänen auf seinen harten Bauch und besudelte sein Tanktop. Meine Arschmuskeln zuckten wild um seinen Schwanz.
Nikolai setzte mich ab, drückte mich sofort auf die Knie und schob seinen dicken, von meinem Arsch glitschigen Schwanz tief in meinen Mund. „Schluck alles, du geile Schlampe.“ Er fickte meine Kehle ein paar Mal hart, dann kam er mit einem tiefen, animalischen Knurren. Dicke, heiße Schübe seines Spermas füllten meinen Mund und rannen mir die Kehle hinunter. Ich schluckte gierig, saugte jeden Tropfen heraus, bis er zitternd zurückwich.
Nachdem Nikolai mir seine Ladung gegeben hatte, zog er mich hoch, küsste mich grob und besitzergreifend, sein Bart kratzte über meine Lippen. Sein Schwanz war noch halbhart, sein Blick immer noch hungrig. „Das war erst der Anfang, Lukas“, raunte er mir mit rauer Stimme zu, während er mir half, die Hose hochzuziehen. „Ich bin noch lange nicht satt. Du gehst jetzt mit mir zurück ins Zelt, aber ich will, dass du den ganzen Abend meinen Saft in deinem Arsch spürst. Später nehme ich dich mit zu mir. Die ganze Nacht. Ich werde dich noch viel härter und länger ficken, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist. Verstanden, Nachbar?“
Seine dominante Ansage ließ mich schon wieder erschaudern. Mein Arsch brannte herrlich, sein Sperma tropfte leicht heraus, und die Spannung zwischen uns war keineswegs gelöst – im Gegenteil. Sie war jetzt noch stärker, noch dunkler, noch geiler. Wir gingen zurück ins Festzelt, eng nebeneinander, seine Hand verstohlen auf meinem Arsch. Ich wusste, dass dies nur der erste Akt von etwas war, das mich noch viel tiefer in seine Hände bringen würde. Mein Körper sehnte sich bereits nach dem nächsten harten Stoß, nach mehr von Nikolais unersättlicher Dominanz. Die Nacht war noch lange nicht vorbei.
Im Festzelt war die Stimmung noch ausgelassener geworden, die Luft dick und stickig vom Schweiß der Feiernden und dem schweren Geruch nach Bier und gebratenem Fleisch. Nikolai führte mich zurück an einen der langen Tische in einer etwas dunkleren Ecke, seine große, schwielige Hand fest auf meinem Arsch, die Finger so besitzergreifend in meine Backe gekrallt, dass ich bei jedem Schritt sein getrocknetes Sperma in meiner Ritze spürte. Kaum saßen wir auf der harten Holzbank, presste er seinen Oberschenkel gegen meinen und beugte sich so nah zu mir, dass sein dichter Vollbart meine Wange streifte.
„Spürst du meinen Saft noch in dir, du geile 28-jährige Bürohure?“, raunte er mir direkt ins Ohr, seine tiefe Stimme vibrierte vor purer Geilheit. „Ich hab dich gerade erst hinter den Lastern durchgefickt, und schon läuft dir meine Ladung aus dem Arschloch. Deine enge Nachbarfotze ist immer noch offen von meinem dicken Bauarbeiterschwanz. Setz dich richtig hin und spreiz die Beine, damit ich nachfühlen kann.“
Ich gehorchte sofort, mein Herz hämmerte wie verrückt. Der Kontrast zwischen uns machte mich fertig – ich, der schmale Bürotyp mit dem ordentlichen Leben, und er, der 42-jährige geschiedene Muskelberg, der roch nach Schweiß, Aftershave und purem Mann. Unter dem Tisch schob er seine raue Hand in meinen Schritt, öffnete geschickt Knopf und Reißverschluss und glitt direkt in meine Hose. Zwei dicke Finger fanden mein Loch, das noch nass und empfindlich war von seinem brutalen Fick. Er verteilte die Reste seines Spermas als Gleitmittel und stieß beide Finger mit einem Ruck bis zum Anschlag hinein.
Ein unterdrücktes Stöhnen entkam mir. Um uns herum saßen Leute, prosteten sich zu, lachten laut über Witze. Niemand ahnte, dass der junge Nachbar gerade unter dem Tisch mit zwei dicken Fingern gefingert wurde. Nikolai drehte sie langsam, spreizte sie, traf meine Prostata so gezielt, dass mein eigener Schwanz sofort steinhart gegen den Stoff meiner Unterhose pochte und vorne nass wurde.
„So ist’s gut, Lukas. Lass dich ficken. Dein Arsch saugt schon wieder an meinen Fingern wie eine richtige Schwanzhure. Ich spüre genau, wie sehr du es brauchst. Sag mir, was du bist.“
„Ich bin deine geile Nachbarhure“, flüsterte ich heiser, die Zähne zusammengebissen, damit mich niemand hörte. Jeder Stoß seiner Finger ließ meine Eier kribbeln. In meinem Kopf war nur noch der Wunsch, dass er mich wieder hochhebt und mich hier irgendwo nimmt, hart und ohne Rücksicht. Mein Loch brannte herrlich, dehnte sich um seine Finger, und das Gefühl, sein Sperma weiter herauszudrücken, machte mich wahnsinnig geil. Ich drückte meinen Arsch gegen seine Hand, wollte mehr Tiefe, mehr Druck.
Er lachte leise und dunkel, während er mit der anderen Hand ganz normal seinen Bierkrug nahm und einem vorbeigehenden Bekannten zunickte. Die Finger in mir wurden schneller, drei jetzt, grob und ohne Gnade. Mein Schwanz tropfte so stark, dass ein kleiner nasser Fleck auf meiner Jeans erschien. „Du bist schon wieder kurz davor zu spritzen, oder? Aber du kommst erst, wenn ich es dir erlaube. Heute Nacht gehörst du mir komplett. Ich werde dich zu Hause auf mein Bett werfen, dir die Beine über die Schultern legen und dich so lange ficken, bis du nur noch meinen Namen stammelst. Dein enges Loch wird morgen nicht mehr zugehen können.“
Seine dreckigen Worte trafen mich tief. Ich dachte nur: Ja, genau das will ich. Ich will sein Fickstück sein, seine persönliche Schwanzhure, die er benutzt, wann und wie er will. Die Demütigung, hier zwischen all den normalen Leuten zu sitzen und mich von ihm fingern zu lassen, machte meinen Schwanz nur noch härter. Als er die Finger schließlich herauszog, hielt er sie mir direkt vor den Mund. Sie glänzten von seinem Sperma und meinen Säften.
„Leck sie sauber, du Sau. Schmeck, wie sehr dein Arsch nach meinem Schwanz stinkt.“
Ich schaute mich hektisch um, dann öffnete ich den Mund und saugte seine dicken Finger tief hinein. Meine Zunge leckte jeden Tropfen ab, den salzigen, geilen Geschmack von Mann und Sperma. Nikolai beobachtete mich mit hungrigen Augen, sein eigener Schwanz drückte deutlich sichtbar gegen seine Jeans. „Braver Junge. Du lernst schnell.“
Nachdem ich seine Finger blank geleckt hatte, zog er mich hoch. Die Musik war lauter geworden, die Leute drängten sich auf der kleinen Tanzfläche im hinteren Teil des Zeltes. „Komm. Ich will deinen Arsch an meinem Schwanz spüren, vor allen Leuten. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Auf der Tanzfläche war es eng und heiß. Nikolai stellte sich direkt hinter mich, seine breite Brust an meinem Rücken, seine Hüften an meinem Hintern. Sofort presste er seinen steinharten Schwanz durch die Jeans gegen meine Ritze und begann, sich im Takt der dröhnenden Blasmusik an mir zu reiben. Es war kein Tanzen mehr. Es war ein öffentliches Trockenficken. Seine großen Hände lagen auf meinen Hüften, zogen mich fester zurück, während sein dicker Kolben genau zwischen meinen Arschbacken auf und ab glitt.
„Spürst du das, Lukas? Das ist der gleiche harte Bauarbeiterschwanz, der dich vorhin schon vollgespritzt hat. Ich könnte dir hier die Hose runterziehen und dich einfach weiterficken. Würde dir das gefallen, du kleine öffentliche Hure?“
Seine Bartstoppeln kratzten über meinen Nacken, als er sich vorbeugte und mir die Worte ins Ohr stöhnte. Ich drückte meinen Arsch aktiv zurück, kreiste mit den Hüften, rieb mich an seiner Latte, bis ich spürte, wie sie noch dicker wurde. Mein eigenes Loch pochte im Takt, immer noch offen und nass von ihm. Die Leute um uns tanzten, rempelten uns an, und jeder Stoß drückte seinen Schwanz fester gegen mich. Ich war so geil, dass ich kaum noch klar denken konnte. In meinem Kopf lief nur ein Film: Nikolai, wie er mich zu Hause stundenlang durchnimmt, mich auf die Knie zwingt, mich von hinten nimmt, mich seinen Namen schreien lässt.
„Fick mich mit deinem Schwanz durch die Hose, Nikolai“, bettelte ich leise. „Ich bin so geil auf dich. Mein Arsch gehört dir. Mach mich fertig.“
Er knurrte zufrieden, eine Hand wanderte unter mein Shirt und zwirbelte grob meine rechte Brustwarze, während die andere meinen Bauch hielt und mich noch fester gegen seine Latte presste. Der Schweiß lief uns beiden über die Haut. Der Geruch von Sex hing schwer zwischen uns. Ich spürte, wie mein eigener Schwanz kurz vor dem Abspritzen stand, nur vom Reiben und den dreckigen Worten.
Plötzlich zog er mich von der Tanzfläche weg in eine noch dunklere Ecke des Zeltes, wo leere Bierkisten gestapelt waren und kaum Licht hinfiel. Dort drückte er mich mit dem Rücken gegen die Plane, öffnete meine Hose ganz und holte meinen tropfenden Schwanz heraus. Seine große Faust schloss sich hart darum und wichste mich in schnellen, festen Zügen.
„Du darfst noch nicht kommen“, knurrte er. „Das ist nur zum Aufheizen. Zu Hause werde ich dich richtig ausnutzen. Ich werde dich auf alle viere zwingen, dir den Arsch spreizen und dich so lange ficken, bis du bettelst, dass ich endlich in dir abspritze. Du wirst mein Sperma aus deinem Loch lecken, wenn ich es dir befehle.“
Dann ging er plötzlich in die Knie, nahm meinen Schwanz tief in seinen heißen, feuchten Mund und saugte nur ein paar Sekunden lang hart, die Zunge fest um meine Eichel gewickelt. Die nasse Hitze war fast zu viel. Ich packte in seine kurzen Haare, stöhnte unterdrückt. Gerade als ich dachte, ich würde explodieren, ließ er ab, stand auf und küsste mich brutal, seine Zunge tief in meinem Mund, sein Bart rau auf meiner Haut.
„Zieh dich wieder an. Wir gehen jetzt zu mir. Die ganze Nacht wartet auf dich, du geile kleine Schwanzhure.“
Wir verließen das Festzelt durch den Seitenausgang. Die kühle Nachtluft traf meine erhitzte Haut, doch mein Schwanz blieb hart, mein Arsch nass und verlangend. Nikolai ging dicht neben mir, seine Hand lag schwer in meinem Nacken, führte mich wie sein Eigentum die paar Meter zu seinem Reihenhaus. Bei jedem Schritt spürte ich die Reste seines ersten Ficks aus mir sickern, erinnerte mich daran, was er bereits mit mir gemacht hatte – und was noch kommen würde.
Vor seiner Haustür blieb er stehen, schloss auf und schob mich grob über die Schwelle. Das Haus roch nach ihm, nach Mann und frischer Farbe. Er machte nur eine kleine Lampe an, drehte sich zu mir um und musterte mich mit diesem animalischen, unersättlichen Blick. Sein Schwanz zeichnete sich riesig in seiner Jeans ab.
„Zieh dich aus, Lukas. Langsam. Zeig mir jeden Zentimeter deines Körpers, den ich heute Nacht noch zerficken werde. Auf die Knie, wenn du nackt bist. Und dann sag mir genau, wie sehr du meinen Schwanz brauchst. Die Nacht ist noch jung – und ich bin noch lange nicht mit deinem Arsch fertig.“
Mein Puls raste, mein Loch zog sich zusammen vor Vorfreude. Ich wusste, dass das, was jetzt kam, noch viel härter, länger und dreckiger werden würde. Und ich konnte es kaum erwarten.
Ich gehorchte sofort, spürte das Pochen in meiner Brust und das verräterische Zucken meines Schwanzes, als ich vor Nikolai stand. Langsam zog ich mir das enge Shirt über den Kopf, ließ den Stoff über meine glatte Haut gleiten, entblößte meinen flachen Bauch und die schmalen Schultern des 28-jährigen Büroangestellten, der ich war. Seine Augen, dunkel und hungrig unter dem dichten Vollbart, folgten jeder Bewegung. Das karierte Hemd hing noch offen über seinem weißen Tanktop, das sich über seiner breiten, muskulösen Brust spannte. Ich öffnete den Knopf meiner Jeans, zog den Reißverschluss herunter, schob die Hose samt Unterhose Zentimeter für Zentimeter über meine Hüften, bis mein halbsteifer Schwanz heraussprang und meine glatten Eier freilagen. Die kühle Luft des Flurs streifte meinen Arsch, der noch immer feucht und offen von seinem Sperma war. Schließlich kickte ich die Kleidung beiseite und stand nackt vor ihm, jeder Zentimeter meines schlanken Körpers entblößt.
Nikolai grinste breit, seine großen, schwieligen Hände öffneten bereits seinen Gürtel. „Auf die Knie, Lukas. Zeig mir, wie sehr du meinen Bauarbeiterschwanz brauchst.“ Ich sank sofort hinunter, die harten Fliesen drückten gegen meine Knie, und sah zu ihm auf. Mein Puls raste. In meinem Kopf wirbelten nur geile Gedanken: Dieser 42-jährige, frisch geschiedene Muskelkerl nebenan hatte mich schon hinter den Bierlastern gefickt, hatte mich unter dem Tisch im Festzelt mit drei Fingern gedehnt, und jetzt gehörte ich ihm hier in seinem Haus. Ich wollte mehr. Ich brauchte es härter.
„Ich brauche deinen dicken Schwanz so sehr, Nikolai“, flüsterte ich heiser, die Stimme voller Verlangen. „Ich bin deine geile 28-jährige Nachbarhure. Mein Arschloch pocht schon den ganzen Abend nach dir. Ich will, dass du mich zerfickst, bis ich nur noch betteln kann. Benutz mich, spritz mich voll, mach meinen engen Büroarsch zu deiner persönlichen Schwanzfotze.“ Die Worte kamen wie von selbst, und sie machten mich noch geiler. Mein eigener Schwanz stand jetzt steinhart, die Eichel glänzte vor Lusttropfen.
Er zog seine Jeans herunter. Sein dicker, schwerer Schwanz schnellte heraus, pulsierend, mit dicken Adern und der breiten, roten Eichel, die noch immer nach meinem Arsch und seinem eigenen Sperma roch. Nikolai packte mich am Hinterkopf, zog mich grob näher und schlug mir den Kolben mehrmals hart gegen die Wange. „Dann lutsch ihn, du Sau. Zeig mir, wie tief du ihn nehmen kannst.“ Ich öffnete den Mund weit, ließ die heiße, salzige Eichel über meine Zunge gleiten und saugte gierig. Sein Geschmack explodierte in meinem Mund – Mann, Sperma, Schweiß. Ich nahm ihn tiefer, bis er gegen meinen Rachen stieß, würgte leicht, doch ich hielt durch, die Tränen stiegen mir in die Augen, während ich ihn mit aller Hingabe blies. Nikolai stöhnte tief, seine Hüften stießen vor, fickte meinen Mund mit kurzen, harten Bewegungen. „Genau so, Lukas. Du bist so ein guter Schwanzlutscher. Der Bart kratzt an deinen Lippen, oder? Schluck ihn bis zu den Eiern, du geile kleine Hure.“
Mein Arsch zog sich bei jedem seiner Stöße zusammen, das getrocknete Sperma in meiner Ritze erinnerte mich daran, wie brutal er mich schon genommen hatte. Ich wollte mehr. Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper über den kleinen Flurtisch. Die Holzplatte war kalt an meiner Brust. Er spuckte zweimal direkt auf mein Loch, massierte den Speichel mit seinem dicken Daumen ein und setzte seinen Schwanz an. Mit einem einzigen, gnadenlosen Stoß drang er bis zum Anschlag in mich ein. Ich schrie auf vor Lust, das Dehnen war intensiv, sein dicker Schaft füllte mich komplett aus. „Fick mich, Nikolai! Härter!“, bettelte ich sofort. Er lachte dunkel und begann, mich mit langen, tiefen Stößen zu nehmen. Seine schweren Eier klatschten gegen meine, seine Hände gruben sich in meine Hüften, zogen mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Kolben.
„Dein Arsch saugt schon wieder so geil an mir, Lukas. Diese enge Nachbarfotze ist wie gemacht für meinen Bauarbeiterschwanz. Spürst du, wie ich dich dehne? Du bist nur noch ein williges Fickloch für mich.“ Jeder Stoß traf meine Prostata, ließ meinen eigenen Schwanz unter mir tropfen und gegen die Tischkante schlagen. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Flur. Ich drückte meinen Arsch zurück, wollte jeden Millimeter spüren, wollte, dass er mich zerstörte. Nikolai beugte sich über mich, sein bärtiges Gesicht an meinem Nacken, biss leicht zu und flüsterte dreckig: „Du wirst heute Nacht noch mehrmals abspritzen, ohne dass ich deinen Schwanz anfasse. Und ich? Ich speichere meine nächste Ladung für tief in deinem Darm. Du wirst meinen Saft den ganzen nächsten Tag in dir spüren, wenn du in deinem Versicherungsbüro sitzt.“
Er zog sich plötzlich heraus, hob mich hoch – seine pure Kraft machte es mühelos – und trug mich ins Wohnzimmer. Dort warf er mich auf die breite Ledercouch, spreizte meine Beine weit und kniete sich dazwischen. Wieder drang er ein, diesmal noch tiefer, in einer Position, in der ich ihm komplett ausgeliefert war. Ich schlang die Beine um seine Hüften, krallte mich in seine breiten Schultern und stöhnte bei jedem harten Rammstoß. Schweiß lief über seinen Rücken, sein Tanktop klebte an seiner muskulösen Brust, die harten Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Ich konnte nicht aufhören zu reden: „Ja, genau so! Zerfick meinen Arsch! Ich bin deine Schwanzhure, Nikolai! Dein 28-jähriger Nachbar lebt nur noch dafür, von deinem dicken Schwanz aufgespießt zu werden!“
Die Lust baute sich rasend schnell auf. Er wechselte das Tempo, fickte mich jetzt mit kurzen, brutalen Stößen, die meine Prostata gnadenlos massierten. Mein Schwanz zuckte unkontrolliert, und ohne dass ich ihn berührte, kam ich heftig. Dicke Fontänen meines Spermas schossen über meinen Bauch, trafen sogar sein Tanktop, während mein Arschloch wild um seinen Schwanz zuckte. Nikolai knurrte zufrieden, hörte aber nicht auf. Er fickte mich durch meinen Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis ich zitternd und keuchend unter ihm lag.
„Braver Junge. Aber ich bin noch lange nicht fertig.“ Er zog sich heraus, sein Schwanz glänzte von meinen Säften, und setzte sich auf die Couch. Mit einer Handbewegung befahl er mir, mich auf ihn zu setzen. Ich stieg über ihn, positionierte mein nasses, gedehntes Loch über seiner Eichel und ließ mich langsam sinken. Der Winkel war noch intensiver. Ich ritt ihn jetzt selbst, kreiste mit den Hüften, hob und senkte mich auf seinem dicken Schaft, spürte, wie er mich von unten her aufspießte. Nikolai packte meine Arschbacken, spreizte sie weit und stieß von unten zu, traf jedes Mal den perfekten Punkt. Seine Finger gruben sich tief ins Fleisch, gaben mir leichte Schläge, die meine Haut zum Glühen brachten.
„Reit meinen Schwanz, du geile Sau. Zeig mir, wie sehr du es liebst, von einem richtigen Mann benutzt zu werden. Dein Büroarsch ist jetzt meine private Fickfotze.“ Ich ritt schneller, meine Oberschenkel brannten, Schweiß lief über unsere Körper. Der Geruch von Sex, Sperma und Mann erfüllte den Raum. In meinem Kopf war nur noch pure Geilheit: Ich wollte die ganze Nacht so weitermachen, wollte, dass er mich in jedes Zimmer trug, mich gegen jede Wand drückte, mich auf allen vieren durch den Flur fickte. Nikolai zwirbelte meine Brustwarzen, zog daran, während ich ihn ritt, und flüsterte mir die dreckigsten Dinge ins Ohr: „Morgen früh wirst du kaum laufen können. Und trotzdem werde ich dich noch mal nehmen, bevor du zur Arbeit gehst. Du wirst mit meinem Sperma im Arsch an deinem Schreibtisch sitzen und daran denken, wie ich dich heute Nacht als meine persönliche Hure abgerichtet habe.“
Ich spürte schon wieder, wie sich der nächste Orgasmus aufbaute. Mein Schwanz rieb bei jeder Bewegung über seinen harten Bauch, die Reibung war fast zu viel. Nikolai hielt mich plötzlich fester, bremste meine Bewegungen, kontrollierte das Tempo, damit ich nicht kam. „Noch nicht, Lukas. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Wir haben noch die halbe Nacht vor uns. Ich werde dich gleich ins Schlafzimmer tragen, dich auf mein Bett werfen, deine Beine über meine Schultern legen und dich so tief ficken, dass du meinen Schwanz in deinem Bauch spürst. Und danach… danach fange ich noch mal von vorne an.“
Sein Blick war unersättlich, sein Schwanz in mir pulsierte hart und dick. Ich nickte zitternd, mein Loch umklammerte ihn gierig, und ich wusste, dass die Eskalation gerade erst richtig begonnen hatte. Die Spannung zwischen uns war noch nicht einmal ansatzweise gebrochen – im Gegenteil. Jeder Stoß, jedes Wort trieb uns tiefer in diese rohe, geile Abhängigkeit. Mein Körper gehörte ihm in dieser Nacht, und ich konnte es kaum erwarten, was er als Nächstes mit mir anstellen würde, sobald wir das Schlafzimmer erreichten. Mein Atem ging stoßweise, mein Arsch brannte herrlich, und sein harter Schwanz wartete nur darauf, mich weiter zu zerficken.
Nikolai grinste mit diesem animalischen Blick, der mich innerlich zum Schmelzen brachte, und packte meine Hüften fester. „Genug geritten, du geile Sau. Jetzt wird’s richtig hart.“ Ohne Vorwarnung stand er auf, seinen dicken, pochenden Schwanz noch tief in meinem Arsch vergraben, und hob mich hoch, als würde ich nichts wiegen. Seine Bauarbeiterarme spannten sich unter meinem Gewicht, die Muskeln traten hart hervor, während er mich durch den Flur trug. Jeder Schritt ließ seinen Kolben in mir auf und ab rutschen, traf meine Prostata und trieb mir neue Lusttropfen aus dem Schwanz. Ich klammerte mich an seinen breiten Schultern fest, das weiße Tanktop klebte schweißnass an seiner Brust, und ich roch seinen männlichen Duft – Schweiß, Sperma und diesen herben Aftershave-Rest, der mich vollkommen willenlos machte. Mit 42 war Nikolai ein verdammter Sexgott, frisch geschieden und hungrig nach meinem 28-jährigen Büroarsch, den er sich heute Nacht endgültig unterwerfen wollte.
Im Schlafzimmer warf er mich mit Schwung aufs breite Bett. Die Matratze federte unter mir, und bevor ich mich orientieren konnte, hatte er meine Beine gepackt, sie sich über die Schultern gelegt und sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich gestürzt. Sein dicker Schwanz drang mit einem brutalen Stoß bis zum Anschlag ein, dehnte mein Loch so weit, dass ich laut aufstöhnte. „Fick ja, Nikolai! Genau so! Zerreiß meinen Arsch!“, bettelte ich, die Stimme schon ganz rau von all dem Stöhnen. Er lachte dunkel, sein dichter Vollbart kratzte über mein Gesicht, als er sich herunterbeugte und mich hart küsste, seine Zunge tief in meinen Mund stoßend, während seine Hüften bereits in einem gnadenlosen Rhythmus arbeiteten. Jeder Stoß war tief, lang und kraftvoll, seine schweren Eier klatschten laut gegen meine Arschbacken, und das nasse Schmatzen meines Lochs erfüllte den Raum.
Ich spürte jeden Millimeter von ihm – die dicken Adern, die breite Eichel, die meine Prostata bei jedem Eindringen quetschte. Mein eigener Schwanz lag steinhart auf meinem Bauch, tropfte unaufhörlich und zuckte bei jedem Aufprall. „Du bist so eine verdammte enge Nachbarfotze“, knurrte Nikolai mir ins Ohr, seine Stimme tief und versaut. „28 Jahre alt, sitzt den ganzen Tag im Versicherungsbüro und lässt dir jetzt von deinem geschiedenen Nachbarn den Arsch aufreißen. Spürst du, wie mein Bauarbeiterschwanz dich aufspießt? Ich werde dich so lange ficken, bis dein Loch morgen früh noch offen steht, wenn du an deinem Schreibtisch sitzt und an meinen Saft denkst.“ Seine Worte trafen mich wie Stromschläge. In meinem Kopf drehte sich alles nur um ihn – diesen muskulösen, bärtigen Mann, der mich benutzte, als wäre ich sein persönliches Fickspielzeug. Ich wollte genau das. Ich wollte tiefer, härter, dreckiger.
Er beschleunigte das Tempo, fickte mich jetzt mit kurzen, brutalen Stößen, die das Bett zum Quietschen brachten. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust, sein Tanktop war vollkommen durchweicht und klebte an den harten Brustwarzen. Ich krallte mich in seinen Rücken, zog ihn noch enger an mich und schrie bei jedem Stoß auf. Mein Arsch brannte herrlich, das Brennen vermischte sich mit purer Lust, und mein Loch umklammerte seinen Schwanz wie ein hungriges Maul. Ohne dass ich meinen eigenen Kolben berührte, baute sich der nächste Orgasmus in mir auf. Nikolai spürte es, verlangsamte plötzlich und grinste teuflisch. „Noch nicht, Lukas. Du spritzt erst, wenn ich es erlaube. Dein Körper gehört mir heute Nacht.“
Er zog sich aus mir heraus, drehte mich auf den Bauch und zog meine Hüften hoch, bis ich auf allen vieren kniete. Mit einer großen Hand schlug er mir fest auf die rechte Arschbacke, das Klatschen hallte durchs Zimmer. „Spreiz die Beine weiter, du Hure. Zeig mir dein Loch.“ Ich gehorchte sofort, drückte den Rücken durch und präsentierte ihm meinen roten, gedehnten Arsch. Er spuckte mehrmals direkt drauf, massierte den Speichel mit drei dicken Fingern grob ein und setzte seinen Schwanz erneut an. Diesmal drang er langsam ein, quälend langsam, bis ich wimmerte und mich zurückdrückte. „Bitte, Nikolai… härter… fick deine Nachbarhure richtig durch!“
Endlich gab er mir, was ich wollte. Er rammte sich bis zum Anschlag hinein, packte meine Hüften mit beiden Händen und fickte mich in einem wilden Tempo. Das Klatschen von Haut auf Haut war ohrenbetäubend, sein schwerer Körper prallte bei jedem Stoß gegen meinen Arsch, und seine Eier schlugen rhythmisch gegen meine. Ich vergrub das Gesicht im Kissen, stöhnte laut und ungeniert hinein, während mein Schwanz unter mir hin und her schwang und die Laken volltropfte. „Ja, genau so! Benutz meinen Arsch! Ich bin deine 28-jährige Schwanzfotze, dein geiler Büroarsch, der nur für deinen dicken Bauarbeiterschwanz gemacht ist!“, schrie ich zwischen den Stößen. Nikolai lachte rau, griff in meine kurzen Haare und zog meinen Kopf zurück, während er weiter in mich hämmerte.
„Hör dir nur zu, wie du bettelst. Vor ein paar Wochen hast du noch schüchtern am Küchenfenster gestanden und mir zugesehen. Jetzt lässt du dich von mir wie eine billige Hure durchficken. Dein Loch saugt schon wieder so gierig an mir. Willst du noch mehr?“ Er zog sich kurz zurück, drehte mich auf die Seite, legte eines meiner Beine hoch und drang seitlich in mich ein. Die neue Position traf ganz andere Stellen, ließ mich aufheulen vor Lust. Seine raue Hand schloss sich um meinen tropfenden Schwanz und wichste ihn im gleichen Takt, in dem er mich fickte. Der Druck war perfekt – hart, schnell, unnachgiebig. Ich spürte, wie mein Höhepunkt unaufhaltsam kam.
„Jetzt darfst du spritzen, Lukas. Zeig mir, wie sehr dich mein Schwanz fertig macht.“ Seine Worte waren das Letzte, was ich brauchte. Mit einem langen, tiefen Stöhnen kam ich heftig, mein Sperma schoss in dicken, weißen Schüben über meine Brust, auf seinen Unterarm und die Laken. Mein Arschloch zuckte wild um seinen Kolben, melkte ihn, doch Nikolai hörte nicht auf. Er fickte mich durch meinen Orgasmus hindurch, verlängerte die Wellen, bis ich zitternd und keuchend dalag, überempfindlich und vollkommen fertig.
Aber er war noch lange nicht satt. Er zog sich heraus, sein Schwanz glänzte nass von meinen Säften und seinem ersten Sperma, und setzte sich ans Kopfende des Bettes. Mit einer herrischen Geste winkte er mich heran. „Komm her und blas ihn sauber, du Sau. Schmeck deinen eigenen Arsch an meinem Schwanz.“ Ich kroch sofort zu ihm, nahm seinen dicken Kolben tief in den Mund, saugte die Mischung aus uns beiden ab und würgte ihn bis zum Anschlag. Nikolai hielt meinen Kopf fest, fickte meine Kehle mit langsamen, tiefen Stößen und stöhnte zufrieden. „So ist gut. Du lernst wirklich schnell, wie man einen richtigen Mann bedient.“
Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, küsste mich grob, sein Bart schabte über meine Lippen, und drehte mich wieder um. Diesmal drückte er mich mit dem Oberkörper flach aufs Bett, die Beine weit gespreizt, und legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Sein Schwanz fand mein Loch wie von selbst und glitt erneut tief hinein. Diese Position war noch intimer, noch dominanter – ich lag unter ihm begraben, konnte mich kaum bewegen und spürte jeden Stoß bis in die Zehenspitzen. „Ich könnte die ganze Nacht so weitermachen“, raunte er mir ins Ohr, während er langsam, aber kraftvoll in mich stieß. „Dein Arsch ist jetzt meine persönliche Fickfotze. Morgen früh, wenn du zur Arbeit gehst, wirst du bei jedem Schritt an mich denken. Und am Abend kommst du direkt wieder hierher, verstanden?“
Ich nickte nur, zu überwältigt zum Sprechen. Mein Körper war schweißnass, mein Loch brannte und pochte gleichzeitig vor Verlangen nach mehr. Nikolai wechselte das Tempo wieder, wurde schneller, härter, seine Stöße wurden fast wütend geil. Er biss mir in den Nacken, hielt meine Handgelenke über dem Kopf fest und rammelte mich durch. Ich spürte bereits den nächsten Orgasmus herannahen, obwohl ich gerade erst gekommen war. Mein Schwanz rieb bei jedem Stoß über die nasse Stelle auf den Laken, die Reibung trieb mich erneut an den Rand.
Plötzlich verlangsamte er wieder, zog sich fast ganz heraus und ließ nur die dicke Eichel in mir. „Noch nicht. Ich will dich noch länger genießen. Wir gehen gleich unter die Dusche, und dort werde ich dich gegen die Fliesen drücken und dich von hinten nehmen, bis das Wasser kalt wird. Und danach… danach fange ich noch mal von vorne an. Du wirst heute Nacht nicht mehr zur Ruhe kommen, Lukas. Dein Arsch gehört mir, bis die Sonne aufgeht – und vielleicht noch länger.“
Sein Schwanz pulsierte tief in mir, sein Atem ging schwer an meinem Ohr, und ich wusste, dass die Eskalation noch längst nicht ihr Ende gefunden hatte. Jede Faser meines Körpers sehnte sich nach dem nächsten harten Stoß, nach mehr von seiner unersättlichen Dominanz, nach dem Gefühl, vollkommen von diesem 42-jährigen Muskelkerl benutzt und gefüllt zu werden. Die Nacht dehnte sich endlos vor uns aus, und mein Verlangen wuchs mit jedem Atemzug weiter ins Unermessliche.
Nikolai zog sich quälend langsam aus mir zurück, sein dicker Bauarbeiterschwanz glitt mit einem lauten, nassen Schmatzen aus meinem vollkommen gedehnten Loch. Die plötzliche Leere ließ mich wimmern, doch er packte mich sofort am Nacken, zog mich hoch und schleifte mich ins angrenzende Badezimmer. Das Licht war grell, die Fliesen kalt unter meinen nackten Füßen. Er drehte das Wasser auf, heiß und hart prasselte es auf uns nieder, während er mich mit dem Gesicht voran gegen die glatten Wandkacheln drückte. „Zeit für die nächste Runde, du 28-jährige Büro-Spermaschlampe“, knurrte er mir ins Ohr, seine tiefe Stimme hallte im Duschraum wider. Sein Bart kratzte über meinen Nacken, als er meinen Arsch mit beiden Händen auseinanderzog und seinen immer noch steinharten, von unseren Säften glitschigen Kolben direkt wieder ansetzte.
Mit einem brutalen Ruck rammte er sich bis zum Anschlag hinein. Ich schrie auf, das Wasser lief mir übers Gesicht, vermischte sich mit meinem Schweiß. Jeder Stoß war gnadenlos, seine Hüften klatschten laut gegen meine nassen Arschbacken, seine schweren Eier schlugen bei jedem Eindringen gegen meine eigenen. „Spürst du das, Lukas? Dein Loch ist schon so kaputt von meinem Schwanz, dass es quietscht wie eine billige Fotze“, stöhnte er und biss mir hart in die Schulter. Ich drückte meinen Arsch zurück, wollte mehr, brauchte diesen 42-jährigen Muskelkerl tiefer in mir. In meinem Kopf war nur noch Geilheit: Ich war seine Nachbarhure, sein persönliches Fickloch, das er benutzen konnte, bis ich nicht mehr laufen konnte. Das heiße Wasser machte alles glitschiger, sein Schweiß vermischte sich mit meinem, und der Dampf ließ die Luft dick und geil werden.
Er griff um mich herum, packte meinen tropfenden Schwanz und wichste ihn grob, während er mich weiter durchfickte. Drei, vier, fünf harte Stöße trafen genau meine Prostata, und ich kam wieder, ohne Vorwarnung. Mein Sperma spritzte gegen die Fliesen, wurde sofort vom Wasser weggewaschen, doch mein Arschloch zuckte so heftig um seinen dicken Schaft, dass Nikolai laut aufstöhnte. „Du spritzt schon wieder wie eine läufige Hündin, du Sau! Aber ich bin noch lange nicht so weit.“ Er zog sich heraus, drehte mich um, drückte mich auf die Knie in die Duschwanne und schob mir seinen nassen, nach meinem Arsch stinkenden Schwanz tief in den Rachen. Ich würgte, sabberte, nahm ihn bis zu den Eiern, während das Wasser auf meinen Kopf prasselte. Nikolai fickte meine Kehle mit kurzen, brutalen Hüftstößen, seine Hände hielten meinen Kopf fest wie einen Fickgegenstand. „Lutsch ihn sauber, du geile 28-jährige Arschfotze. Schmeck deinen eigenen Darm an meinem Bauarbeiterschwanz.“
Nach Minuten zog er mich hoch, stellte das Wasser ab und schleifte mich tropfnass zurück ins Schlafzimmer. Die Laken waren schon voller Flecken von unserem Schweiß und Sperma. Er warf mich aufs Bett, legte sich auf den Rücken und befahl: „Setz dich drauf, Lukas. Reit meinen Schwanz, bis dein Loch richtig ruiniert ist.“ Ich gehorchte sofort, stieg über ihn, positionierte mein nasses, offenes Loch über seiner breiten, pochenden Eichel und ließ mich hart fallen. Der Stoß trieb mir die Luft aus den Lungen. Sein Schwanz dehnte mich noch weiter, füllte mich komplett aus, und ich begann, ihn wie besessen zu reiten. Auf und ab, kreisend, mit voller Kraft. Meine Oberschenkel brannten, Schweiß flog von meinem Körper, während Nikolai von unten zustieß, meine Arschbacken mit harten Schlägen zum Glühen brachte.
„Genau so, du dreckige Nachbarhure! Zeig mir, wie sehr du meinen 42-jährigen Geschiedenen-Schwanz brauchst. Dein Büroarsch ist nur noch ein Loch für meine Ladungen.“ Seine Worte machten mich wahnsinnig. Ich ritt schneller, spürte, wie sein Schaft bei jedem Absenken meine Prostata quetschte. Mein eigener Schwanz klatschte bei jeder Bewegung gegen seinen harten Bauch, und wieder kam ich, squirting in langen Fontänen über seine Brust und sein nasses Tanktop, das er immer noch trug. Mein Arsch melkte ihn rhythmisch, doch Nikolai lachte nur dunkel, packte meine Hüften und hielt mich fest, während er von unten wie ein Presslufthammer in mich hämmerte. „Noch nicht meine Ladung, du Sau. Ich will dich noch brechen.“
Er warf mich von sich runter, drehte mich auf den Bauch, zog meine Hüften hoch und kniete sich hinter mich. Mit einem Spuckefladen direkt auf mein bereits rotes, klaffendes Loch und drei Fingern, die er grob hineinstieß, dehnte er mich weiter. „Schau dir das an. Dein 28-jähriges Loch steht offen wie eine benutzte Fotze. Perfekt für meinen dicken Kolben.“ Dann rammte er sich wieder hinein, diesmal in einem Tempo, das das Bettgestell zum Quietschen und Knarren brachte. Jeder Stoß war tief, hart, animalisch. Seine Hände klatschten abwechselnd auf meine Arschbacken, bis sie feuerrot waren. Ich vergrub das Gesicht im Kissen, schrie meine Lust hinein: „Fick mich kaputt, Nikolai! Zerstör mein Loch! Ich bin deine geile Schwanzhure, deine permanente Spermaschlampe! Härter, verdammt nochmal!“
Er wechselte die Position erneut, legte mich auf die Seite, hob eines meiner Beine hoch und drang seitlich in mich ein. So traf er neue Winkel, massierte Stellen, von denen ich nicht wusste, dass sie existierten. Seine raue Faust schloss sich um meinen übersensiblen Schwanz und wichste ihn schnell und fest, während er mich weiter durchrammelte. Der Orgasmus kam wie ein Hammer. Ich spritzte zum vierten Mal, nur dünne, klare Flüssigkeit diesmal, mein Körper zuckte unkontrolliert, mein Loch krampfte um seinen Schwanz. Nikolai knurrte zufrieden, fickte aber gnadenlos weiter. „Du bist nur noch ein zitterndes Fickstück. Genau das wollte ich aus dir machen, seit ich nebenan eingezogen bin.“
Schließlich zog er sich heraus, setzte sich ans Kopfende des Bettes und zog mich an den Haaren zwischen seine Beine. „Mund auf. Ich geb dir jetzt die letzte Ladung.“ Ich öffnete weit, ließ ihn tief in meine Kehle stoßen. Er fickte mein Gesicht hart, Tränen liefen mir übers Gesicht, Sabber tropfte auf seine Eier. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam er. Dicke, heiße Schübe seines Spermas schossen direkt in meinen Magen, so viel, dass es aus meinen Mundwinkeln quoll. Er zog sich heraus und spritzte den Rest auf mein Gesicht, in meine offenen Augen, über meine Lippen. „Schluck alles, du dreckige Nachbarfotze.“
Ich schluckte gierig, leckte mir sein Sperma von den Lippen, während er mich mit dem Fuß zurückstieß. Mein Körper war vollkommen fertig, mein Arsch klaffte offen, sein Saft und mein eigenes Schmier liefen mir die Schenkel hinunter. Nikolai grinste breit, sein Schwanz immer noch halbhart und glänzend. „Ab jetzt kommst du jeden Abend rüber, sobald du von deiner Versicherungsscheiße nach Hause kommst. Du wirst nackt auf allen vieren durch meine Tür kriechen, dein Loch präsentieren und betteln, dass ich dich als meine volle Spermasau vollpumpe, bis dein Arsch wie eine kaputte Hure tropft und du den ganzen nächsten Tag mit meinem Samen im Darm an deinem Schreibtisch sitzt und vor Geilheit zitterst.“
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