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Doppeldate im Plattengeschäft

Renata, die 46-jährige Ladenbesitzerin, verführt ihren 24-jährigen Angestellten nach Ladenschluss im Plattengeschäft.

11 min read October 07, 2026New

Ich bin vierundzwanzig, Musikfan bis ins Mark, und arbeite nebenbei in diesem kleinen, etwas heruntergekommenen Plattengeschäft in der Innenstadt. Die Regale knarren, der Teppich ist fadenscheinig, und der Geruch von altem Vinyl und leicht muffigem Karton hängt permanent in der Luft. Die Besitzerin heißt Renata. Sechsundvierzig, kurvig, selbstbewusst, mit üppigen Brüsten, die ihre Blusen immer ein bisschen zu eng spannen, und diesem wissenden Lächeln, das mir seit Monaten den Boden unter den Füßen wegzieht. Sie neckt mich. Eindeutige Blicke über den Tresen hinweg, wenn ich Kisten schleppe. Leichte Berührungen am Arm, am unteren Rücken, angeblich nur, um mir den Weg freizumachen. Jedes Mal spüre ich es stundenlang danach.

An diesem Abend waren wir allein. Die Tür bereits abgeschlossen, das Schild auf „Geschlossen“ gedreht. Draußen dämmerte es, drinnen brannte nur noch die warme Deckenbeleuchtung über den Jazz-Regalen. Renata holte eine seltene Pressung aus dem Schrank hinterm Tresen, ein Original von ’72, noch in der Schutzhülle. „Komm her, Andre“, sagte sie und winkte mich zu sich. Ich trat neben sie. Ihre Finger strichen die Hülle glatt, dann glitt ihre Hand wie zufällig über meinen Unterarm, warm, fest, absichtlich. Sie sah mir direkt in die Augen. „Weißt du, was ich mag?“, flüsterte sie, so nah, dass ich ihren Atem auf der Haut spürte. „Junge, hungrige Männer wie dich. Die noch nicht alles abgestumpft haben. Die noch richtig wollen.“

Mein Herz hämmerte. Ich schluckte. „Renata…“

Sie ließ die Platte beiseite und drehte sich ganz zu mir. Die Spannung, die monatelang unter der Oberfläche gekocht hatte, platzte in diesem Moment auf. „Ich fantasiere schon länger davon“, gestand sie ohne Umschweife, die Stimme rau und ehrlich. „Dich hier im Laden zu ficken. Auf dem Tresen. Im Lager. Überall. Ich will deinen jungen Schwanz spüren.“ Sie trat hinter mich, drückte sich eng an meinen Rücken. Durch die dünne Bluse spürte ich ihre harten Nippel gegen meine Schulterblätter. Ihre Hände glitten an meinen Hüften entlang, zogen mich fester an sich. „So geil finde ich dich schon lange. Diesen knackigen Arsch, wenn du dich bückst. Und das hier…“ Eine Hand wanderte nach vorn, streifte den sichtbaren Stand in meiner Hose, der sich längst peinlich deutlich abzeichnete. „Fuck, Andre. Du bist steinhart. Für mich.“

Jede Zurückhaltung fiel. Ich drehte mich in ihren Arm, packte ihr Gesicht und küsste sie heiß und gierig. Zungen sofort, Zähne, ein Stöhnen von ihr, das mir direkt in den Schwanz fuhr. Sie küsste zurück, als hätte sie monatelang darauf gewartet – bewusst, einvernehmlich, voller Lust. Meine Hände fanden ihre Taille, rutschten höher, spürten das schwere Gewicht ihrer Brüste. Sie rieb sich an mir, der Rock knitterte zwischen uns, und ich spürte die Wärme ihrer Schenkel.

„Lagerraum“, keuchte sie gegen meinen Mund. „Jetzt.“

Wir stolperten nach hinten, vorbei an den Regalen, durch die schmale Tür. Der Lagerraum roch nach Pappe und leichtem Staub, ein paar alte Verstärker und Lautsprecherboxen stapelten sich an der Wand, eine nackte Glühbirne spendete gelbes Licht. Renata schloss die Tür hinter uns, lehnte sich dagegen und öffnete langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Einen nach dem anderen. Dann streifte sie sie ab. Darunter kein BH. Nur diese schweren, reifen Titten, voll, mit dunklen, steifen Nippeln, die schon peinlich hart waren. „Schau sie dir an“, befahl sie leise, stolz, und hob sie leicht mit den Händen an. „Leck sie. Saug dran. Ich will deinen Mund spüren.“

Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Ich ging auf die Knie vor ihr? Nein – ich blieb stehen, beugte mich vor, nahm eine schwere Brust in beide Hände und ließ die Zunge über den Nippel kreisen. Dann sog ich ihn fest zwischen die Lippen. Renata stöhnte guttural, griff in mein Haar und drückte mich fester heran. „Ja… genau so, du hungriger Junge. Beiß leicht. Fuck.“ Ich wechselte zur anderen Seite, leckte breit, saugte, spürte, wie sie sich unter meinem Mund wölbte. Währenddessen griff ihre geübte Hand nach vorn, knöpfte meine Hose auf, zog Reißverschluss und Boxershorts herunter und holte meinen Schwanz heraus. Er war prall, die Eichel schon feucht. Sie umfasste ihn fest, wichste langsam von der Wurzel bis zur Spitze, Daumen über die Feuchtigkeit reibend. „So dick. So jung. Ich wusste, dass du dich gut anfühlen würdest.“

Sie schob mich sanft zurück, setzte sich auf einen alten Verstärker, der stabil genug wirkte. Die Beine spreizte sie weit, zog den Rock hoch bis zur Hüfte. Darunter nur ein schmaler, dunkler Slip, der bereits einen feuchten Fleck zeigte. Sie hakte die Finger hinein und streifte ihn herunter, warf ihn beiseite. Ihre Muschi war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen geschwollen und glänzend. „Komm her“, befahl sie, die Stimme fest und voll Verlangen. „Zuerst leckst du mich. Hart. Mit dem Mund. Zunge tief rein, an den Kitzler, alles. Ich will abspritzen auf deiner Zunge, bevor ich deinen Schwanz in mich reinnehme. Verstanden?“

Ich kniete zwischen ihre gespreizten Schenkel. Der Geruch von ihrer Erregung schlug mir entgegen, warm und süßlich-scharf. Ich legte die Hände auf ihre inneren Oberschenkel, spürte das weiche Fleisch, und beugte mich vor. Meine Zunge strich zuerst langsam über die äußeren Lippen, dann fester, trennte sie, fand den harten Kitzler. Renata keuchte auf, die Finger wieder in meinem Haar. „Ja… so. Fester. Leck mich richtig durch, Andre. Ich hab so lange darauf gewartet, dass du mich frisst.“

Ich tat es. Breit, gierig, die Zunge flach und dann spitz, kreisend um den Kitzler, dann tiefer in sie hineinstoßend. Sie war nass, sie schmeckte intensiv, und jedes Mal, wenn ich saugte, zuckte ihr Becken mir entgegen. Ihre Schenkel zitterten schon leicht an meinem Kopf. Ich stöhnte gegen sie, weil ihr Geschmack und ihre Befehle meinen Schwanz noch härter machten, der schwer zwischen meinen Beinen baumelte. Sie hielt meinen Kopf fest, rieb sich gegen meinen Mund, flüsterte immer schmutziger: „Gute Junge. Friss meine reife Fotze. Ich werde dich gleich so hart reiten, dass du nicht mehr weiß, wie dir geschieht… aber zuerst machst du mich fertig mit der Zunge. Tiefer. Mehr.“

Ich bohrte die Zunge tiefer, leckte und saugte und spürte, wie ihre Wände sich zusammenzogen. Ihre Nippel standen immer noch steil, die schweren Titten wippten leicht mit jeder Bewegung ihres Körpers. Der Verstärker knarrte leise unter ihr. Draußen vor dem Laden war die Stadt geräuschvoll, hier drinnen gab es nur ihr Stöhnen, mein feuchtes Lecken und den Hammerschlag meines Blutes in den Ohren. Sie war nah. Ich spürte es an dem Zittern, an dem festeren Griff in meinen Haaren, an dem nassen Geräusch, wenn ich schluckte, was sie mir gab. Aber sie hielt mich noch, zog mich nicht weg, ließ mich weiterarbeiten – genau so, wie sie es befohlen hatte. Die Spannung knisterte in der Luft, dick und unerträglich, und ich wusste, dass das hier erst der Anfang war.

…Sie hielt mich noch, zog mich nicht weg, ließ mich weiterarbeiten – genau so, wie sie es befohlen hatte. Die Spannung knisterte in der Luft, dick und unerträglich, und ich wusste, dass das hier erst der Anfang war.

Dann kam es.

Renatas Schenkel preßten sich an meine Ohren, ihr Becken hob sich vom Verstärker ab, und ein langes, raues Stöhnen brach aus ihr heraus. „Fuck… ja… saugen… ich komme…“ Ihre Muschi pulsierte gegen meine Zunge, nass und heiß, und ich schluckte, was sie mir gab, leckte weiter, bis die Wellen nachließen und ihre Finger in meinem Haar sich lockerten. Sie keuchte, lachte leise, atemlos und selbstzufrieden. „Guter Junge. So hungrig. Ich wusste, dass du das kannst.“

Ich wischte mir den Mund ab, stand auf. Mein Schwanz pochte, die Eichel glänzte feucht. Renata sah ihn an, die Augen dunkel vor Lust, und rutschte vom Verstärker herunter. „Ausziehen. Alles. Ich will dich nackt sehen.“

Ich gehorchte. Shirt über den Kopf, Hose und Boxershorts den Rest des Weges runter, Schuhe beiseite. Sie musterte mich, 46, erfahrene Ladenbesitzerin, die ihren 24-jährigen Angestellten jetzt wie eine Trophäe betrachtete. „Sieh dich an. Jung. Hart. Für mich steif.“ Sie streifte ihren Rock ab, stand nackt da – üppige Hüften, weicher Bauch, schwere Titten, die dunklen Nippel immer noch steif von meinem Mund. „Komm her.“

Sie drückte mich rückwärts gegen einen Stapel Kartons. Die Pappe knirschte. Dann ging sie in die Knie. Ohne Vorwarnung nahm sie meinen Schwanz tief in den Mund, die Lippen fest, die Zunge flach an der Unterseite. Ich stöhnte auf, die Hände unwillkürlich in ihr dunkles Haar. Renata blies mich, als wüsste sie genau, wie viel ich aushielt – langsam bis zur Wurzel, dann wieder raus, Spucke glänzend auf dem Schaft, Hand nachstoßend, fest und rhythmisch. „Schmeckt nach dir“, murmelte sie, bevor sie erneut zuschlug, die Wangen hohl, saugte, bis ich zuckte. „Noch nicht kommen. Das steckst du mir gleich tief rein.“

Sie stand auf, drehte sich um, stützte sich mit den Handflächen auf den Verstärker. Den Arsch schob sie mir entgegen, die Beine gespreizt, die rasierten Schamlippen glänzend und geöffnet. „Jetzt. Nimm mich. Hart. Ich will spüren, wie jung du bist.“

Ich packte ihre Hüften – weiches, reifes Fleisch unter meinen Fingern – und setzte an. Die Eichel glitt zwischen die nassen Lippen, fand den Eingang. Ich schob mich hinein, zentimeterweise, spürte, wie sie sich um mich spannte, heiß und eng trotz ihrer Nässe. Renata stöhnte guttural. „Ja… so dick… füll mich… ganz rein…“

Bis zum Anschlag. Meine Hüften an ihrem Arsch. Ich hielt einen Moment still, atmete, fühlte ihr Pulsieren. Dann zog ich zurück und stieß wieder vor. Tief. Fest. Der Verstärker knarrte, die Glühbirne schaukelte leicht. Renata schob sich mir entgegen, forderte mehr. „Fick mich ordentlich, Andre. Ich bin keine zarte Twen. Ich will es spüren. Härter.“

Ich griff fester zu, rammte mich in sie. Der feuchte Schlag unserer Körper füllte den Lagerraum, vermischt mit ihrem Stöhnen und meinem keuchenden Atem. Ihre Titten baumelten mit jedem Stoß, schwer und voll. Ich beugte mich vor, griff darunter, knetete sie, kniff die Nippel, während ich weiter in sie hämmerte. „So geil… deine enge Fotze um meinen Schwanz…“ brachte ich heraus.

„Red dreckig“, keuchte sie. „Sag mir, was du mit der alten Schlampe im Lager machst.“

„Ich ficke dich. Die Besitzerin. Auf dem Verstärker. Nach Ladenschluss. Deine reife Muschi nimmt meinen jungen Schwanz so gierig…“

Sie lachte keuchend, stöhnte lauter. „Genau. Und du liebst es. Seit Monaten guckst du mich an. Jetzt hast du mich.“

Ich zog mich raus, drehte sie um, hob sie – sie half mit, wickelte die Beine um meine Hüften – und setzte sie auf den Verstärker. Von vorn. Gesicht zu Gesicht. Ich schob mich wieder in sie, tiefer noch in diesem Winkel. Ihre Beine hakten sich hinter meinem Rücken ein. Wir küssten uns schmutzig, Zungen, Zähne, Speichel. Ich fickte sie stehend, hielt ihr Gewicht, spürte, wie ihre Wände mich milchten. Renata krallte sich in meine Schultern. „Komm nicht… noch nicht… ich will oben sein…“

Sie schob mich zurück, bis ich auf einer stabilen Lautsprecherbox saß. Dann stieg sie auf mich, eine Hand am Schaft, führte ihn erneut in sich. Langsam sank sie herab, nahm mich ganz, stöhnte, als sie auf meinen Oberschenkeln saß. „Fuck… so tief…“ Sie begann zu reiten. Auf und ab, die schweren Titten wippten vor meinem Gesicht. Ich sog an einem Nippel, biss leicht, während sie sich auf mir bewegte – erst kreisend, dann hart und stoßend, die Clit an meinem Becken reibend.

„Schau mir zu“, befahl sie. „Schau, wie ich deinen jungen Schwanz benutze. Wie ich mir abspritze damit.“ Ihre Hand glitt zwischen uns, rieb ihren Kitzler, während sie ritt. Der Geruch von Sex, Vinylstaub und ihrem Parfüm hing dick in der Luft. Ich packte ihren Arsch, half ihr beim Auf und Ab, stieß von unten entgegen. Jeder Stoß holte ein feuchtes Geräusch und ein Stöhnen aus ihr.

Sie wurde enger. Schneller. „Andre… ich… nochmal…“ Ihre Wände zuckten, krampften um mich, und sie kam heftig, den Kopf zurückgeworfen, die Titten bebend, ein langes, gutturales „Jaaa…“ Das Zucken ihrer Muschi holte mich an den Rand. Ich hielt durch, gerade so, ließ sie fertigreiten, bis die Wellen abebbten.

Renata blieb einen Moment sitzen, keuchend, lächelnd, den Schweiß auf der Stirn. Dann hob sie sich, glitt von mir herunter. Mein Schwanz stand immer noch steil, glänzend von ihr. „Auf die Knie. Ich will dich abspritzen sehen. Auf meine Titten.“

Ich stand, sie kniete vor mir auf dem staubigen Boden. Ihre Hand umfasste mich, wichste fest und schnell, den Blick nach oben gerichtet. „Komm für mich. Gib’s mir. Alles.“ Ich stöhnte, griff in ihr Haar, und kam. Harte Schübe, warm und dick, spritzten über ihre schweren Brüste, die dunklen Nippel, tropften den weichen Bauch hinab. Sie streichelte weiter, bis der letzte Tropfen kam, leckte dann eine Spur vom Daumen ab. „Lecker. Jung und willig.“

Wir blieben einen Moment so – sie kniend, ich atmend, die Glühbirne über uns. Dann half ich ihr hoch. Wir lachten leise, erschöpft, nackt zwischen Kartons und alten Boxen. Renata wischte sich ab mit einem alten T-Shirt aus einer Kiste, warf es mir zu. „Hier. Putzen. Und anziehen. Bevor irgendwer merkt, dass das Licht hinten noch brennt.“

Während wir uns anzogen – sie langsam, genüsslich die Bluse wieder zuknöpfend, ohne BH, die Flecken auf der Haut noch feucht – lehnte sie sich an die Tür. „Das war fällig. Monate. Jedes Mal, wenn du dich bückst, habe ich mir vorgestellt, dich so zu nehmen.“

Ich knöpfte die Hose zu, das Herz immer noch rasend. „Renata… das war…“

„Nur der Anfang“, schnitt sie mir das Wort ab, das wissende Lächeln wieder da. Sie trat nah, küsste mich kurz, schmutzig, schmeckte nach uns beiden. „Nächste Woche. Donnerstag. Ich bestelle extra eine Lieferung seltener Pressungen. Die Kisten sind schwer. Du bleibst nach Ladenschluss. Wir räumen im Lager. Und diesmal nehme ich dich auf dem Tresen. Von hinten. Während draußen die Leute vorbeilaufen und nichts ahnen. Und vorher bläst du mich unter dem Schreibtisch, wenn ich die Tagesabrechnung mache. Verstanden?“

Mein Schwanz zuckte schon wieder bei dem Bild. Ich nickte. „Verstanden.“

Sie strich mir über die Wange, fast zärtlich, dann fest am Unterkiefer. „Und bring Kondome mit. Mehrere. Ich will dich mehrmals. In mir. Auf mir. Überall hier. Dieser Laden hat Ecken, die du noch nie gesehen hast.“ Sie zwinkerte, drehte sich um, öffnete die Lagertür. Der warme Geruch von Vinyl schlug uns wieder entgegen. „Jetzt abschließen und nach Hause. Und Andre?“

„Ja?“

„Trag morgen die enge Hose. Ich will den Stand sehen, während du Kundschaft bedienst. Und abends denk ich mir schon aus, wie ich dich an den Jazz-Regalen nehme.“

Sie ging vor, der Rock schwankte über ihrem knackigen Arsch. Ich folgte, den Plan schon im Kopf: Donnerstag. Tresen. Unter dem Schreibtisch. Mehrere Runden. Und ich würde die ganze Woche damit verbringen, mir auszumalen, wie ihre reifen Titten auf dem Tresen wippen, während ich sie von hinten nehme und draußen die Stadt weiterläuft, ahnungslos.

Im Laden drehte sie die Deckenlichter aus, nur die Notbeleuchtung blieb. An der Tür küsste sie mich noch einmal, griff kurz fest zwischen meine Beine, spürte die beginnende Härte. „Gute Nacht, mein hungriger Junge. Bis morgen. Und bis Donnerstag.“

Ich ging hinaus in die dämmernde Stadt, den Geschmack von ihr noch auf der Zunge, den Plan für das nächste Mal bereits glühend hinter den Augen.

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