Endlich allein im Whirlpool – Als Trent meinen Arsch nimmt
Endlich allein im Whirlpool – als sein bester Freund ihm den Arsch nimmt.
Ich bin vierundzwanzig, Lukas, Student, und ich sitze mit meinem besten Freund Trent in dem beleuchteten Whirlpool auf der Terrasse unserer abgelegenen Berghütte. Er ist achtundzwanzig, Fitness-Trainer, und nach dem langen Wandertag klebt uns der Schweiß noch unter der Haut, während das warme Wasser um uns brodelt. Die Badehosen sind schon nass und eng. Seine spannt sich über die dicken Oberschenkel, meine klebt an meinem Schwanz, der sich trotz Müdigkeit nicht beruhigen will. Zwischen uns liegt diese aufgeladene Stille, die wir uns seit Monaten selbst eingebrockt haben: Blicke, die zu lange hängen bleiben, Andeutungen beim Duschen nach dem Training, seine Hand, die mir mal zu fest in den Nacken greift. Wir flirten heimlich, und heute, endlich allein, knistert es so laut, dass ich das Plätschern der Düsen kaum noch höre.
Die Berge liegen schwarz hinter uns. Nur die Unterwasserlichter färben unser Gesicht und unseren Oberkörper goldgelb. Trent lehnt sich zurück, Arme auf dem Rand, Brust nass, Nippel hart vom Temperaturwechsel. Ich schaue ihn an und denke, wie oft ich mir vorgestellt habe, diese Brust gegen meine zu pressen. Er schaut zurück. Lange. Zu lange für zwei Kerle, die nur Freunde sein sollen.
Dann legt er die Hand auf meinen Oberschenkel unter Wasser. Warm, schwer, Finger, die sich nicht entschuldigen. Er schaut mir tief in die Augen.
„Ich will deinen Arsch schon den ganzen Abend“, sagt er leise. Die Stimme ist rau vom Wandern und von etwas anderem. „Seit wir uns umgezogen haben. Seit du dich vorgebeugt hast, um die Flaschen zu holen. Ich halt das nicht mehr aus, Lukas.“
Mein Herz schlägt mir in den Hals. Ich lächle willig, rücke näher, bis unsere Knie sich berühren, und lasse meine Finger über den harten Schwanz in seiner Badehose gleiten. Er ist dick, schon steif, der Stoff spannt sich um den Schaft und den feuchten Ansatz. Trent stöhnt leise durch die Zähne. Die gegenseitige, eindeutige Lust treibt uns über die letzte Hemmschwelle. Ich umfasse ihn fester, reibe langsam auf und ab, spüre, wie er unter meiner Hand zuckt.
„Fuck“, flüstert er. Dann fragt er mit rauer Stimme: „Willst du meinen Schwanz in dir spüren?“
„Ja“, sage ich sofort. Kein Zögern. „Ja, Trent. Bitte.“
Er zieht mich an sich, küsst mich hart, Zunge sofort in meinem Mund, eine Hand im Nacken, die andere immer noch auf meinem Oberschenkel, jetzt höher, fest um meinen Schwanz. Ich stöhne in den Kuss. Das Wasser schwappt über den Rand. Er beißt mir in die Unterlippe, lässt mich dann los und dreht mich um.
„Hände auf den Rand“, befiehlt er. Ich gehorche. Die nassen Fliesen sind kühl unter meinen Handflächen, mein Oberkörper lehnt sich vor, der Arsch hebt sich aus dem Wasser. Trent zieht mir die Badehose runter, grob, bis sie an den Knien hängt, und spreizt mir die Backen mit beiden Händen. Einen Herzschlag lang atmet er nur heiß gegen mein Loch. Dann leckt er mich.
Tief und gierig. Seine Zunge drückt sich zwischen meine Backen, flach zuerst, dann spitz, kreist um den engen Ring, stößt hinein. Ich keuche, der Kopf fällt nach vorn. Er hält mich fest, Daumen, die mich auseinanderziehen, und frisst mich, als hätte er den ganzen Tag darauf gewartet. Speichel und Whirlpoolwasser mischen sich. Er stöhnt gegen meinen Arsch, das Vibrationen, die mir in den Schwanz fahren. „Schmeckt so geil“, murmelt er zwischen den Lecken. „So eng. Ich werd dich so hart ficken.“
Ich presse mich gegen sein Gesicht. Er leckt tiefer, stößt die Zunge rein, saugt, küsst, beißt fast in die Backe. Meine Beine zittern im Wasser. Als er zwei Finger dazu nimmt, nass von seinem Speichel, und sie langsam in mich schiebt, während er weiterleckt, stöhne ich laut. „Trent… ja…“
Er arbeitet mich auf, dehnt mich, küsst mein Loch zwischen den Stößen. Dann steht er auf, das Wasser reicht uns bis zur Hüfte. Er reißt sich die eigene Badehose runter. Sein Schwanz steht steil, dick, die Eichel dunkel und glänzend, ein Tropfen Vorhautfeuchtigkeit an der Spitze. Er spuckt in die Hand, streicht es über den Schaft, drückt sich hinter mich.
„Bleib so“, knurrt er. Die Eichel setzt an meinem Loch an. Er drückt. Der Widerstand, dann das langsame, gnadenlose Aufdehnen. Ich atme aus, lasse ihn rein. Zentimeter für Zentimeter schiebt er sich in meinen Arsch, bis seine Hüften an meinen Backen anliegen. Er ist so dick, dass ich den Rand des Pools festkrallen muss.
Dann fickt er mich im Stehen gegen den Poolrand.
Hart. Dominant. Der erste Stoß treibt mir die Luft aus den Lungen. Der zweite noch härter. Er packt meine Hüften, zieht mich auf seinen Schwanz, rammt sich wieder rein. Wasser spritzt. Seine Eier klatschen nass gegen mich. Jeder Stoß geht tief, trifft genau den Punkt, der mich den Kopf in den Nacken werfen lässt. „Nimm ihn“, keucht er an meinem Ohr. „Nimm meinen Schwanz. Du wolltest ihn doch.“ Ich stöhne ja, ja, und er fickt schneller, der Rand der Wanne drückt gegen meine Unterarme, mein eigener Schwanz schlägt gegen die nasse Fliese, hart und vernachlässigt.
Er zieht mich am Haar zurück, küsst meinen Nacken, beißt, während er weiter instößt. „So eng um mich. Du wirst gleich auf mir reiten.“ Noch ein paar tiefe, langsame Stöße, bei denen ich jeden Zentimeter spüre, dann zieht er sich raus. Die Leere ist kurz und grausam. Er setzt sich auf die eingelassene Bank im Whirlpool, Schwanz steil aus dem Wasser, und zieht mich zu sich.
„Setz dich drauf.“
Ich drehe mich, steige ihm mit gespreizten Beinen entgegen, führe seinen dicken Schwanz an mein Loch und lasse mich sinken. Er gleitet wieder in mich, tiefer in dieser Position, und ich setze mich ganz auf, bis ich sitze, vollgestopft, das warme Wasser um uns. Trent packt meine Hüften. Ich reite.
Auf und ab, erst langsam, dann härter, weil er mich führt. Er hebt mich und lässt mich fallen, stößt von unten entgegen, sodass es knallt. „Geile Schwanzschlampe“, stöhnt er, die Stimme dunkel. „Schau dich an. Reitest auf meinem Schwanz im Whirlpool, Arsch voll, und stöhnst wie eine Hure. Meine geile Schwanzschlampe.“ Die Worte treffen mich härter als die Stöße. Ich reite wilder, kreise die Hüften, spüre, wie er in mir pulsiert. Er stopft mir zwischendurch den Mund mit seinen Fingern – zwei, dann drei, nass und salzig – und ich sauge daran, während ich auf und ab ficke. Speichel läuft mir übers Kinn ins Wasser. Ich stöhne laut um seine Finger, das Geräusch gedämpft und dreckig.
„Lauter“, befiehlt er und nimmt die Finger raus, nur um sie wieder reinzustecken. „Ich will hören, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“ Ich stöhne, ungeniert, der Name Trent in jedem Laut. Er fickt von unten hoch, packt meinen Schwanz mit der freien Hand, wichst mich im Takt, fest und schnell. Die Düsen sprudeln gegen meinen Rücken. Ich reite, er rammt, unsere Körper klatschen nass. „Komm schon“, keucht er. „Du kommst, wenn ich es dir sage. Aber erst füll ich deinen Arsch.“
Er stößt noch tiefer, hält mich fest auf seinem Schoß, mahlt in mir, und dann kommt er. Hart. Tief in meinem Arsch. Ich spüre das Pulsieren, die Wärme, wie er sich in mich ergießt, Stoß um Stoß, während er meinen Namen knurrt und „Schwanzschlampe“ und „nimm alles“. Das wirft mich über die Kante. Ich spritze zwischen uns, auf seine Brust, ins Wasser, mein Loch krampft um seinen noch steifen Schwanz, und ich stöhne so laut, dass es über die Terrasse hallt.
Nachdem er tief in meinem Arsch abgespritzt hat, bleiben wir noch lange verbunden im warmen Wasser. Er sitzt, ich sitze auf ihm, sein Schwanz langsam weicher in mir, seine Arme um meinen Rücken. Wir küssen uns zärtlich, langsamer jetzt, Lippen nass, Atem vermischt. Er streicht mir über den Nacken, ich über seine Brust.
„Das“, flüstert er gegen meinen Mund, „das hätten wir viel früher machen sollen.“
„Ja“, flüstere ich zurück, immer noch voll von ihm, die Beine weich, das Herz zu schnell. „Das war…“
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