Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
Ask the writer →

Wiedersehen im Heu – endlich ihre hungrige Zunge nach Monaten

Zwei erwachsene Frauen, eine 32-jährige Tierärztin und ihre 29-jährige beste Freundin, fallen nach sechs Monaten endlich wieder hungrig übereinander

13 min read October 07, 2026New

Der Duft von trockenem Heu und warmer Sommererde schlug mir entgegen, als ich die schwere Tür des alten Schobers auf dem Bio-Hof aufschob. Ich bin Petra, zweiunddreißig Jahre alt und erfolgreiche Tierärztin, gerade erst von sechs Monaten intensiver Arbeit im Ausland zurückgekehrt. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen, nicht nur wegen der langen Reise, sondern weil ich genau wusste, wer hier auf mich wartete. Hana, meine beste Freundin, neunundzwanzig Jahre alt und selbstständige Landwirtin, die diesen Hof mit eiserner Disziplin und leidenschaftlicher Hand führte. Vor meiner Abreise hatten wir uns nur ein einziges Mal heimlich gehen lassen – ein gestohlener, fiebriger Nachmittag voller Küsse und halb ausgekosteter Berührungen, der uns beiden den Atem geraubt und monatelang in meinen einsamen Nächten nachgehallt hatte. Jetzt war ich wieder da, und schon beim ersten Schritt ins Halbdunkel des Schobers spürte ich, wie die alte, hungrige Anziehung zwischen uns aufloderte wie ein Strohfeuer.

Hana stand mitten im Heu, das Sonnenlicht fiel durch die Ritzen der Holzwände und zeichnete goldene Linien auf ihre Haut. Ihr leichtes Sommerkleid umschmeichelte die kräftigen Schenkel und die vollen Brüste, die ich so oft in Gedanken gestreichelt hatte. Ihr braunes Haar war zu einem lockeren Zopf gebunden, ein paar Strähnen klebten an ihrem verschwitzten Nacken. Als sie mich sah, weiteten sich ihre Augen, und ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus, das alles verriet. Kein unschuldiges Willkommenslächeln. Es war das Lächeln einer Frau, die sechs Monate lang genau wie ich jede Nacht an denselben verbotenen Moment gedacht hatte.

„Petra“, flüsterte sie rau. Wir gingen aufeinander zu, ohne ein weiteres Wort. Die Umarmung war sofort zu viel und doch nicht genug. Ihre Arme schlangen sich fest um meinen Nacken, meine Hände legten sich auf ihren unteren Rücken, zogen sie an mich. Unsere Körper pressten sich aneinander, Brust an Brust, Hüfte an Hüfte. Ich roch ihren vertrauten Duft – frische Erde, Heu, ein Hauch von Schweiß und darunter diese ganz eigene Note, die mich schon damals verrückt gemacht hatte. Mein Puls raste. Zwischen meinen Beinen wurde es heiß und feucht, einfach nur durch diese Berührung. Ich spürte, wie ihre Finger sich in meinen Rücken krallten, wie ihr Atem an meinem Hals schneller ging. Wir beide spürten es deutlich: Die Spannung, die wir vor meiner Abreise nur einmal gekostet hatten, war heute nicht mehr zu ignorieren. Wir wollten nicht mehr warten. Wir wollten einander, hier und jetzt, hungrig und ohne Rücksicht.

Wir ließen uns ins Heu sinken, das weich und duftend unter uns nachgab. Zuerst versuchten wir noch, harmlos zu reden. Über den Hof, über meine Arbeit mit den wilden Tieren, über die einsamen Abende, in denen ich an sie gedacht hatte. Aber jedes Wort trug eine doppelte Bedeutung. Hana saß dicht neben mir, ihr Knie berührte meines. Ihre Hand lag wie zufällig auf meinem Oberschenkel, die Finger strichen langsam auf und ab. Jedes Mal, wenn sie höher kam, zog sich mein Unterleib zusammen. Ich erzählte von den Nächten im Zelt, in denen ich mich selbst berührt und mir vorgestellt hatte, es wären ihre Finger, ihre Zunge. Sie hörte zu, ihre Wangen röteten sich, ihr Atem ging schwerer.

„Du hast keine Ahnung, wie oft ich hier im Heu gelegen und an dich gedacht habe“, murmelte sie. Ihre Hand wanderte nun offen über meine Hüfte, strich provozierend über die Rundung meines Pos, drückte zu. Die Berührung war besitzergreifend, fordernd. Ein Schauer jagte durch meinen ganzen Körper. Ich drehte den Kopf, sah ihr direkt in die Augen, tief und ohne Scheu. „Ich habe deinen Geschmack vermisst, Hana. Den Geschmack deiner nassen Fotze, wenn du richtig geil bist. Wie du auf meiner Zunge zuckst. Sechs Monate lang habe ich davon geträumt, dich wieder zu lecken, bis du schreist.“

Ihre Pupillen weiteten sich. Sie biss sich auf die Unterlippe, und ihre Hand glitt höher, strich über meine Brust, spürte die harten Nippel durch den Stoff. „Dann hör auf zu reden und nimm dir, was du vermisst hast“, antwortete sie mit dieser dunklen, lustvollen Stimme, die ich so sehr liebte. „Ich bin schon seit Tagen nass, wenn ich nur an dich denke. Ich will deine hungrige Zunge in mir spüren. Hier. Jetzt. Lass uns endlich wieder übereinander herfallen, Petra. Ich will dich ficken und von dir gefickt werden, bis wir beide nicht mehr können.“

Die Worte hingen zwischen uns, roh und ehrlich. Kein Zögern mehr. Wir waren uns einig. Die Lust war offen ausgesprochen, und sie war zu stark, um sie noch länger zu zähmen.

Ich drückte Hana mit beiden Händen rücklings ins Heu. Das trockene Gras raschelte laut unter ihrem Gewicht, als sie auf den Rücken sank, die Beine schon leicht gespreizt. Unser Kuss war gierig, fast brutal. Zungen stießen gegeneinander, leckten, saugten, bissen. Ich schmeckte ihren Speichel, ihre Erregung, ihre sechs Monate aufgestaute Sehnsucht. Mit einer Hand schob ich ihr Kleid hoch bis zur Taille. Sie trug nichts darunter. Ihre Fotze war blank rasiert, die äußeren Lippen dick und dunkel vor Blut, die inneren glänzten bereits vor Nässe. Der Duft stieg mir direkt in die Nase – schwer, süß, moschusartig. Ich wurde fast verrückt davon.

Ich küsste mich hastig nach unten, saugte kurz an ihren steifen Brustwarzen, bis sie wimmerte, dann tiefer. Endlich kniete ich zwischen ihren Schenkeln. Mit langen, hungrigen Zügen leckte ich über ihre nasse Spalte, von unten nach oben, kostete jeden Tropfen ihres Saftes. Sie schmeckte genau so, wie ich es in Erinnerung hatte – süß und ein bisschen herb, einfach perfekt. Hana stöhnte laut auf, ihre Hände krallten sich in meine Haare. „Ja… genau so… leck mich, Petra. Ich habe deine Zunge so verdammt vermisst.“

Ich saugte ihren Kitzler zwischen meine Lippen, wirbelte mit der Zungenspitze hart darüber, während ich zwei Finger tief in ihre heiße, enge Fotze schob. Sie war so nass, dass sie meine Finger sofort aufnahmen, die Wände zuckten um sie herum. Ich fickte sie rhythmisch, krümmte die Finger, traf genau den Punkt, der sie wild machte. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Muschi hallte durch den Schober, vermischt mit ihren immer lauter werdenden Stöhnern. „Fester! Fick mich mit deinen Fingern! Saug an meinem Kitzler, bis ich spritze!“

Ich gab ihr alles. Meine Zunge flatterte über ihren Kitzler, meine Finger stießen tief und schnell. Hana presste meinen Kopf mit beiden Händen fester zwischen ihre Schenkel, ihre Hüften bockten mir entgegen. Ihr Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Dann kam sie. Ein langer, lauter Schrei brach aus ihr heraus, ihr ganzer Leib zuckte, und sie squirted heftig. Heißer Saft spritzte über mein Kinn, meine Wangen, in meinen Mund. Ich leckte weiter, trank von ihr, bis das Zucken langsam nachließ und sie keuchend unter mir lag.

Aber wir waren noch lange nicht fertig. Hana zog mich hoch, küsste mich tief, leckte ihren eigenen Saft von meinen Lippen und meinem Kinn. Ihre Augen brannten. „Jetzt setze ich mich auf dein Gesicht. Ich will auf deiner hungrigen Zunge reiten, bis ich nochmal komme.“

Sie drückte mich auf den Rücken, das Heu kitzelte an meiner nackten Haut, als sie mir hastig die Hose und das Höschen herunterriss. Dann stieg sie über mich, die Knie rechts und links neben meinem Kopf. Ihre nasse, geschwollene Fotze schwebte direkt über meinem Mund. Langsam senkte sie sich herab, bis sie auf meinem Gesicht saß. Ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf, und sie begann sofort, hart und schnell zu reiten. Ihre Hüften kreisten, stießen vor und zurück, rieben ihre tropfende Spalte über meine ausgestreckte Zunge.

Ich leckte wie besessen, schob meine Zunge so tief in sie, wie ich konnte, saugte an ihrem Kitzler, wenn er über meine Lippen glitt. Der Geschmack war überwältigend, ihr Saft lief mir in Strömen übers Gesicht. Hana stöhnte laut und hemmungslos, ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, kneteten meine Brüste, zwirbelten meine Nippel. „Ja! So! Deine Zunge ist so gut in meiner Fotze! Reit mich damit! Ich benutze dein Gesicht, Petra!“

Ihre Bewegungen wurden immer schneller, fast brutal. Ich konnte kaum atmen, aber es war genau das, was ich wollte. Mit einer Hand griff ich zwischen meine eigenen Beine, rieb meinen geschwollenen Kitzler in schnellen, harten Kreisen. Die Lust baute sich in mir auf wie eine Welle. Hana ritt noch schneller, ihre Schenkel zitterten, ihre Stöhner wurden zu kurzen, spitzen Schreien. „Ich komme… ich komme wieder… mit dir zusammen!“

Ihr Körper krampfte sich zusammen. Ein zweiter, noch stärkerer Orgasmus überrollte sie. Sie squirted erneut, ein heißer Schwall traf mein Gesicht, während sie auf mir zuckte und schrie. Der Anblick, der Geschmack, der Druck ihrer Fotze auf meinem Mund – es war zu viel. Mein eigener Höhepunkt explodierte. Intensive Wellen jagten durch meinen Unterleib, ich squirted über meine eigene Hand, stöhnte tief in ihre nasse Spalte hinein, während mein Körper unter ihr bebte.

Schwer atmend und schweißbedeckt blieben wir eng umschlungen im Heu liegen. Unsere Körper klebten aneinander, unsere Beine waren ineinander verschlungen, unsere Herzen rasten im gleichen Takt. Meine Finger streichelten zärtlich über ihren schweißnassen Rücken, zeichneten die Linie ihrer Wirbelsäule nach, während sie mein Gesicht mit kleinen, erschöpften Küssen bedeckte. Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern an meinem Ohr. „Das war… unglaublich. Aber ich bin noch lange nicht satt, Petra. Ich will mehr. Deine Finger in meinem Arsch, während du mich leckst. Deine Zunge die ganze Nacht. Wir haben sechs Monate nachzuholen… und ich verspreche dir, das hier war erst der Anfang. Wenn wir erst im Haus sind…“

Sie ließ den Satz unvollendet, doch das Versprechen hing schwer und hungrig zwischen uns. Unsere Hände streichelten weiter, langsamer jetzt, aber nicht aufhörend. Die Lust in unseren Körpern war noch nicht erloschen. Sie glühte noch, wartete nur auf den nächsten Funken. Wir lagen da, eng umschlungen, wissend, dass der Abend gerade erst begonnen hatte und dass wir beide noch viel, viel mehr voneinander wollten.

Meine Finger zeichneten weiter die Linie ihrer Wirbelsäule nach, doch diesmal glitten sie tiefer, über die festen Rundungen ihres Pos, das von der harten Arbeit auf dem Hof muskulös und dennoch weich war. Hana seufzte tief, ein Laut, der direkt in meinen Unterleib fuhr und meine eigene Nässe erneut zum Fließen brachte. Ich war zweiunddreißig, eine Frau, die monatelang wilde Tiere in fernen Ländern behandelt hatte, und doch fühlte ich mich in diesem Moment wie ein hungriges junges Mädchen, das nur für diese eine Berührung lebte. Sechs Monate ohne sie hatten mich ausgehungert gemacht, und jetzt, wo ihr Schweiß und ihr Duft mich umgaben, wollte ich alles. „Hana, du hast gesagt, du willst meine Finger in deinem Arsch spüren“, flüsterte ich rau an ihrem Ohr, während mein Zeigefinger die enge Spalte zwischen ihren Backen fand und kreisend darüberstrich. „Während ich dich lecke. Sag mir, dass du es jetzt willst. Ich brauche es.“

Sie drehte den Kopf, ihre braunen Augen glühten vor unverhohlener Gier. Die neunundzwanzigjährige Landwirtin, die diesen Hof mit starker Hand führte, lag vor mir wie eine hingebungsvolle Geliebte. „Ja, Petra. Nimm mich. Steck deine Finger in meinen Arsch und leck meine Fotze, bis ich wieder spritze. Ich bin schon seit Tagen nass bei dem Gedanken daran. Fick mich richtig, so wie nur du es kannst.“ Ihre Stimme war dunkel, fordernd, und die Worte jagten einen Schauer durch meinen ganzen Körper. Mein Kitzler pochte schmerzhaft, meine inneren Schenkel waren glitschig von meinem eigenen Saft. Ohne weiteres Zögern drückte ich sie zurück ins Heu, das unter ihrem Gewicht raschelte und eine Wolke trockenen, erdigen Dufts aufsteigen ließ.

Ich kniete mich zwischen ihre kräftigen Schenkel, spreizte sie weit und bewunderte den Anblick. Ihre blank rasierte Fotze war geschwollen, die inneren Lippen dunkelrot und glänzend, ein Faden ihres Safts zog sich von der Öffnung bis zum Heu. Darunter der enge, rosige Ring ihres Arsches, der bei jedem Atemzug leicht zuckte. Ich senkte meinen Mund zuerst auf ihre Fotze, leckte mit breiten, hungrigen Zügen von unten nach oben, kostete den schweren, süß-herben Geschmack, der mir so vertraut und doch nach der langen Trennung wie eine Droge vorkam. Hana stöhnte laut, ihre Hände fuhren in meine Haare und zogen mich fester gegen sich. „Genau so… ja, saug an mir. Meine Fotze hat dich vermisst.“

Während meine Zunge ihren dicken Kitzler umkreiste, hart und schnell flatternd, befeuchtete ich meinen rechten Zeigefinger reichlich mit ihrem reichlich fließenden Saft. Langsam, aber bestimmt drückte ich gegen ihren Arsch. Der Muskel widerstand kurz, dann gab er nach, und ich glitt in die enge Hitze hinein. Hana keuchte scharf auf, ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Sehne. „Tiefer, Petra! Dein Finger in meinem Arsch fühlt sich so verdammt geil an!“ Ich schob weiter, bis zum zweiten Glied, begann dann, ihn rhythmisch zu bewegen, rein und raus, während ich zwei Finger meiner linken Hand tief in ihre Fotze stieß. Die Wände ihrer Muschi waren heiß, samtig und zuckten wild um meine Finger. Das schmatzende, nasse Geräusch vermischte sich mit ihren immer lauter werdenden Stöhnern und dem Rascheln des Heus.

Ich dachte daran, wie oft ich in meinen einsamen Nächten im Zelt genau das fantasiert hatte – meine Zunge in ihrer nassen Spalte, meine Finger, die sie von beiden Seiten dehnten. Jetzt war es real, und es war besser als jede Erinnerung. Ich saugte ihren Kitzler hart zwischen meine Lippen, wirbelte mit der Zungenspitze darüber, fickte sie mit beiden Händen in einem perfekten, harten Rhythmus. Hana presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, ihre Hüften bockten wild gegen mein Gesicht. „Du geile Sau! Fick meinen Arsch schneller! Ich spüre dich überall… ich komme… ich spritze gleich wieder!“ Ihr Körper verkrampfte sich, der Arsch zog sich rhythmisch um meinen Finger zusammen, ihre Fotze spritzte in kräftigen Schüben. Heißer Saft traf meine Zunge, mein Kinn, lief über meinen Hals. Ich leckte und trank alles, was sie mir gab, bis ihre Beine zitternd erschlafften und sie nur noch keuchend dalag, die Brust schwer hebend.

Doch wir waren beide noch lange nicht gesättigt. Die Lust brannte heller als je zuvor. Hana zog mich mit überraschender Kraft hoch, küsste mich tief und gierig, leckte ihren eigenen Geschmack von meinen Lippen, meinem Kinn, meiner Wange. „Jetzt bist du dran, Petra. Ich will dich schmecken. Deine Fotze und deinen Arsch. Leg dich hin.“ Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. Sie drehte mich auf den Bauch, zog meine Hüften hoch, bis ich auf Knien und Ellenbogen im Heu kniete, den Rücken durchgedrückt, meinen Arsch ihr direkt entgegenreckend. Die kühle Luft strich über meine tropfende Spalte, und ich zitterte vor Erwartung. Mit zweiunddreißig Jahren hatte ich schon viel erlebt, aber diese Art von Hingabe an Hana war etwas, das nur sie in mir wecken konnte.

Ihre Hände spreizten meine Backen, dann spürte ich ihre warme, nasse Zunge direkt auf meinem Arsch. Sie leckte ohne Scheu, kreiste um den engen Ring, drückte die Spitze hinein und fickte mich damit in kurzen, tiefen Stößen. Gleichzeitig schoben sich zwei ihrer Finger in meine Fotze, krümmten sich und trafen genau den Punkt, der mich Sterne sehen ließ. „Oh fuck, Hana… deine Zunge in meinem Arsch… das ist so verboten und so gut“, stöhnte ich laut. Das Heu kratzte an meinen Knien, mein Schweiß tropfte auf den Boden, doch alles, was ich fühlte, war ihre Zunge, die mich dehnte, ihre Finger, die meine Fotze fickten, und ihr Daumen, der jetzt meinen Kitzler in harten Kreisen rieb. Mein Körper bebte. Die Lust baute sich rasend auf, ein Druck, der immer größer wurde.

Ich presste mich zurück gegen ihr Gesicht, ritt ihre Zunge und ihre Finger wie eine Besessene. „Leck tiefer! Fick meine geile Fotze! Ich bin deine Schlampe heute, Hana, nur für dich!“ Die Worte kamen wie von selbst, roh und ehrlich. Sie antwortete mit einem tiefen Stöhnen, das in meiner Spalte vibrierte, und verdoppelte ihre Anstrengungen. Als der Orgasmus mich traf, war er brutal. Meine Beine gaben nach, ich fiel flach ins Heu, während meine Fotze in heftigen Wellen squirted, meinen Saft über ihre Hand und ihren Arm spritzend. Der Höhepunkt schüttelte mich durch, ließ mich schreien, bis meine Kehle rau war. Hana leckte weiter, sanft jetzt, trank jeden Tropfen, streichelte meine zitternden Schenkel.

Wir rollten uns ineinander, verschwitzt, klebrig, lachend und keuchend. Doch die Gier war immer noch da, ein glühendes Feuer, das nicht erlöschen wollte. Diesmal legten wir uns seitlich gegenüber, die Beine ineinander verschlungen, unsere nassen, geschwollenen Fotzen fest aneinandergepresst. Wir begannen zu reiben, langsam zuerst, dann immer schneller, unsere Klits glitten feucht und heiß übereinander. Das Gefühl war elektrisierend – weiches Fleisch auf weichem Fleisch, der Druck, die Nässe, die zwischen uns quoll. Hana griff nach meinen vollen Brüsten, knetete sie grob, zwirbelte meine harten Nippel, während ich ihre Hüfte packte und sie noch fester gegen mich zog.

„Reib deine Fotze an meiner, Petra! Ich will spüren, wie du kommst, während unsere Säfte sich vermischen“, keuchte sie. Unsere Bewegungen wurden wilder, fast verzweifelt. Das schmatzende, nasse Geräusch unserer Fotzen hallte durch den Schober, vermischt mit unseren Stöhnern und dem Rascheln des Heus unter uns. Ich fühlte ihren Kitzler hart gegen meinen reiben, spürte, wie ihre Schenkel zitterten. Meine Gedanken zerflossen in purer Lust. Das war mehr als Sex nach Monaten der Trennung – es war ein Verschmelzen, ein Nachhausekommen. Wir kamen fast gleichzeitig, unsere Körper krampften sich aneinander, squirten in heißen Schüben gegeneinander, bis unsere Fotzen, Schenkel und das Heu unter uns völlig durchtränkt waren.

Schwer atmend blieben wir liegen, die Glieder ineinander verschlungen, die Herzen im gleichen rasenden Takt schlagend. Meine Finger streichelten zärtlich über ihre Brust, spürten den schnellen Schlag unter ihrer Haut. Hana küsste meine Stirn, meine Nase, meinen Mund, kleine erschöpfte Küsse, die mehr sagten als Worte. Die Sonne stand schon tief, lange goldene Streifen fielen durch die Ritzen und malten Muster auf unsere nackten, glänzenden Körper. Wir hatten Stunden hier verbracht, hatten uns gegenseitig mehrmals zum Höhepunkt gebracht, hatten all die aufgestaute Sehnsucht in Lust ertränkt. Und doch spürte ich, dass es noch nicht vorbei war. Wir würden ins Haus gehen, uns waschen, essen und dann die ganze Nacht weitermachen. Ihre Finger würden wieder in mich eindringen, meine Zunge würde sie stundenlang verwöhnen. Wir hatten sechs Monate nachzuholen und ein ganzes Leben vor uns.

Doch als unser Atem sich endlich beruhigte und ich in ihre zufriedenen Augen blickte, wurde mir mit einem Schlag die bittere Wahrheit bewusst, die alles, was gerade geschehen war, in einem völlig neuen Licht erscheinen ließ: Hana hatte die ganze Zeit gewusst, dass ich zurückkommen würde, weil sie selbst diejenige gewesen war, die meine Abreise vor sechs Monaten heimlich arrangiert hatte, um unsere verbotene Sehnsucht auf diese explosive Weise zum Explodieren zu bringen.

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.

Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.

Live ansehen →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged squirting fingering facesitting cunnilingus tribbing

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.