Verbotenes Flüstern auf dem Dach
Der 48-jährige Hausmeister Hassan packt die 21-jährige Monica auf dem regennassen Dach hart und dominant.
Der Regen trommelte unablässig auf die Teerpappe des Flachdachs, vermischte sich mit dem fahlen Licht der Berliner Straßenlaternen und glänzte in dunklen Pfützen. Monica schob die schwere Dachluke beiseite und stieg hinaus, das enge schwarze Top klebte bereits feucht an ihren Brüsten, der knappe Rock wehte um ihre Oberschenkel. Sie hatte ihn kommen sehen – Hassan, den Hausmeister, 48, breitschultrig, mit den ruhigen Augen eines Mannes, der alles gesehen hatte und nichts mehr eilig tat. Er lehnte an der niedrigen Brüstung, die Zigarette glühte zwischen seinen dicken Fingern, Rauch vermischte sich mit dem nassen Novemberwind.
„Wieder hier oben, Hassan?“ Ihre Stimme war frech, absichtlich zu laut für die Stille. Sie kannten sich seit Monaten aus flüchtigen Gesprächen im Treppenhaus, wenn er die Heizungsrohre prüfte oder sie nach dem Schlüssel fragte. Oberflächlich. Ungefährlich. Bis heute.
Er drehte den Kopf, musterte sie langsam von den nassen Strähnen bis zu den bloßen Knien. „Sollte hier niemand sein, Monica. Dach ist gesperrt bei dem Wetter.“ Seine Stimme war tief, ruhig, mit diesem leichten Akzent, der ihr immer schon den Magen umgedreht hatte.
Sie trat näher, der Abstand schrumpfte auf Armlänge. Das Top spannte über ihren harten Nippeln, der Rock rutschte ein Stück hoch, als sie sich gegen die Brüstung lehnte. „Ich weiß. Aber ich wusste, dass du rauchst. Heimlich. Wie ein frecher Junge.“ Ein Lächeln zuckte um ihren Mund. „Und ich… ich hab die ganze Zeit an deine Hände gedacht. Wie groß die sind. Wie ruhig du bist. Und wie dominant du wahrscheinlich wirst, wenn man dich richtig reizt.“
Hassan erstarrte, die Zigarette zwischen den Fingern. Die Altersdifferenz hing schwer zwischen ihnen – er alt genug, ihr Vater zu sein, sie jung, knackig, mit der frechen Energie einer Kunststudentin, die zu viel Fantasie hatte. Verboten. Genau deshalb knisterte es so heftig. Er spürte es in der Hose, das steife Pochen, und hasste sich dafür eine Sekunde lang. Dann genoss er es.
„Du solltest das nicht sagen“, murmelte er, warf die Zigarette fort. Der Regen tropfte von seinem kurzen, ergrauten Haar in den Kragen seiner Arbeitsjacke. „Ein altes Schwein wie ich und ein Mädchen wie du…“
„Genau das.“ Monica drängte sich näher, die nasse Haut ihres Oberschenkels streifte seine Jeans. Ihre Blicke waren direkt, ohne Scham. Sie flüsterte ihm ins Ohr, der Atem warm gegen seine raue Wange: „Ich will von einem älteren Mann genommen werden. Hart. Von dir. Seit Wochen wichse ich mir abends eine und stelle mir vor, wie du mich packst und mir zeigst, wofür diese ruhigen Hände wirklich gut sind.“
Sie griff nach seiner Hand – groß, schwielig, warm trotz der Kälte – und legte sie fest auf ihren Hintern. Der kurze Rock bot keinen Widerstand. Seine Finger umspannten die pralle Backe, spürten die Feuchtigkeit des Regens und darunter die weiche, junge Haut. Hassan atmete scharf ein. Die Zurückhaltung zerbrach wie dünnes Eis.
„Verdammt, Monica…“ Er packte zu, fest, besitzergreifend, drückte sie an sich, bis ihre Brüste gegen seine breite Brust quetschten. Sein Mund fand ihren, hart, fordernd, die Zunge stieß sofort tief ein, schmeckte nach Rauch und Regen und reiner Lust. Sie stöhnte in den Kuss, rieb sich gegen die deutliche Beule in seiner Hose. Die Spannung explodierte, ließ keinen Raum mehr für Vorsicht. Beide ließen sich mitreißen, gierig, eindeutig.
Hassan drehte sie mit einem Ruck um, drückte sie gegen die Brüstung, die Hände unter ihren Rock. Kein Slip. Nur nasse, glatte Haut und die heiße Spalte dazwischen. „Du bist komplett ohne… du kleine Schlampe.“ Seine Stimme war rau jetzt, dominant. „Zeig mir, wie sehr du das willst.“
Monica sank vor ihm auf die Knie, der nasse Teer biss in ihre Haut, aber sie scherte sich nicht. Mit zitternden Fingern öffnete sie seine Hose, zog den dicken, steifen Schwanz heraus – schwer, geädert, der Eichel bereits glänzend. Sie stöhnte leise bei dem Anblick. „Fuck, Hassan… so dick…“ Dann nahm sie ihn gierig in den Mund, schob die Lippen über die Eichel, saugte fest, ließ die Zunge kreisen. Speichel tropfte, vermischte sich mit dem Regen. Sie bohrte sich tiefer, würgte leicht, als er gegen ihren Rachen stieß, aber sie blieb dran, saugte und schlabberte, die Hände um den Schaft, massierte den schweren Sack.
Hassan stöhnte auf, griff in ihre nassen Haare, hielt ihren Kopf fest und stieß vorsichtig nach. „Ja… nimm ihn ganz. Saug an dem alten Schwanz, den du so lange wolltest.“ Die Worte kamen knurrend, seine Hüften zuckten. Monica blinzelte hoch zu ihm, die Augen feucht vor Erregung, speichelte über seinen Pimmel, bis er glänzte und pulsierte.
Er zog sie hoch, drehte sie wieder um, riss den Rock hoch bis über die Hüften. Mit einer Hand drückte er ihren Oberkörper nach vorn, die andere führte seinen Schwanz zwischen ihre Schenkel. Die nasse Fotze war triefend, die Schamlippen geschwollen. Er rieb die Eichel entlang des Spalts, fand die enge Öffnung und stieß zu – hart, tief, in einem Zug bis zum Anschlag.
Monica schrie auf, ein lautes, gieriges Stöhnen, das im Regen unterging. „Ah! Hassan… so tief… verdammt, du dehnst mich…“ Er packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie stehend von hinten mit langen, harten Stößen. Jeder Stoß klatschte nass, ihre junge enge Muschi schluckte ihn gierig, die Wände umklammerten den dicken Schaft.
„Hörst du, wie nass du bist?“ flüsterte er ihr ins Ohr, die Lippen an ihrer Schläfe, während er weiter zustoß. „Deine junge, enge Fotze… so geil um meinen Schwanz. Du bist so eng, Monica, als hättest du noch nie einen richtigen Mann in dir gehabt. Spürst du, wie ich dich auseinandernehme?“
„Ja… ja, nimm mich… härter…“ Sie drückte den Arsch entgegen, stöhnte bei jedem Aufprall. Der Regen tropfte von ihrem Rücken, ihre Brüste wippten im engen Top. Hassan zog das Top runter, knetete die festen Titten, zwickte die harten Nippel, während er weiter in sie rammte.
Er zog sich raus, schleppte sie zu der alten Decke, die er manchmal zum Rauchen ausbreitete – jetzt nass, aber egal. Er legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, schob sich zwischen sie und drang wieder ein, diesmal in der Missionarsstellung. Tief. Dominierend. Seine schweren Bälle klatschten gegen ihren Arsch. Er beugte sich über sie, saugte gierig an einem Nippel, biss leicht zu, leckte und zog daran, während er sie fickte.
Monica krallte sich in seine Schultern, stöhnte laut, unkontrolliert. „Hassan… ich komme… fuck, ich komme gleich…“ Ihre Muschi zuckte heftig um ihn, die Enge pulsierte, als die Wellen über sie hereinbrachen. Sie kam heftig auf seinem Schwanz, die Schenkel zitterten, ein nasses Zucken, das ihn fast mitriss. „Ja… füll mich…“
Aber er war noch nicht fertig. Er drehte sie um, zog sie auf alle viere, den Arsch hoch, das Gesicht in die nasse Decke. Doggy. Er packte ihre Hüften, rammte sich wieder in die triefende Fotze, noch härter jetzt, der Rhythmus erbarmungslos. Seine Hand knallte auf ihre Backe, hinterließ eine rote Spur. „Stoß entgegen. Zeig mir, wie sehr du diesen alten Schwanz brauchst.“
Monica stieß zurück, wimmerte, bettelte atemlos: „Spritz in mich… bitte, Hassan… komm tief in meine Fotze… mach mich voll… ich will es spüren… ganz…“
Er knurrte, die Stöße wurden unregelmäßig, tiefer. Mit einem letzten, harten Ruck begrub er sich bis zum Ansatz in ihr und kam – dicke, heiße Schübe spritzten tief in ihre junge Muschi, pulsierend, füllend. Monica stöhnte auf, drückte den Arsch fest gegen ihn, milchte jeden Tropfen aus ihm heraus, genoss das warme Pulsieren.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, der Regen wusch den Schweiß von ihren Körpern. Hassan glitt langsam aus ihr heraus, sein Sperma tropfte bereits dick aus ihrer geöffneten Spalte, vermischte sich mit dem Nass auf ihren Schenkeln. Monica drehte den Kopf, blickte ihn über die Schulter an, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel vor ungestillter Gier.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser, griff nach seinem noch halbsteifen Schwanz und strich langsam darüber. „Ich will mehr von dir. Hier oben. Oder unten in deiner Wohnung. Du wirst mich die ganze Nacht nehmen, Hassan. Ich bin noch lange nicht fertig mit deinen Händen… und dem, was dazwischen steckt.“
Hassan zog sie hoch, küsste sie wieder, diesmal langsamer, aber mit dem gleichen dunklen Versprechen. Seine Finger glitten zwischen ihre Beine, schoben das auslaufende Sperma zurück in sie hinein. „Dann komm. Die Nacht ist jung. Und ich bin noch lange nicht satt von dieser engen kleinen Fotze.“
Der Regen prasselte weiter. Irgendwo unter ihnen knarrte das alte Studentenwohnheim. Monica lächelte, zog den Rock runter, spürte das heiße Tröpfeln zwischen den Schenkeln – und wusste, dass das hier auf dem Dach nur der Anfang einer sehr langen, schmutzigen Nacht war.
Der Regen tropfte noch von ihren Körpern, als Hassan die Dachluke aufhielt und Monica voran hinunter ins dunkle Treppenhaus schob. Ihre Beine zitterten, sein Sperma lief warm an ihren Oberschenkeln herunter und klebte unter dem kurzen Rock. Sie lachte leise, frech, während er hinter ihr die schwere Luke zudrückte und sie sofort wieder packte – eine Hand fest im Nacken, die andere unter den nassen Stoff, Finger tief in die triefende Spalte. „Lauf“, knurrte er ihr ins Ohr, der Akzent dicker vor Lust. „Bevor ich dich hier an der Treppe nochmal nehme.“
Monica stöhnte, drückte den Arsch gegen seine Hand und ging voran, Stockwerk für Stockwerk, spürte seine Beule gegen ihren Rücken, jedes Mal wenn er sie an sich zog. Im vierten Stock blieb er stehen, drückte sie gegen die kalte Wand neben seiner Wohnungstür, küsste sie hart, biss in ihre Unterlippe, bis sie aufkeuchte. Seine Finger schoben zwei Digits in ihre fotze, stießen zu, holten das auslaufende Zeug heraus und schoben es wieder rein. „So nass… immer noch so eng. Du willst es richtig, ja? Die ganze Nacht.“
„Ja, Hassan… fuck, hör auf zu spielen und nimm den Schlüssel“, keuchte sie, die Hände schon wieder an seinem Gürtel. Er lachte dunkel, öffnete die Tür, zerrte sie hinein. Die Wohnung roch nach altem Holz, Zigaretten und Männern – klein, spartanisch, ein Sofa, ein Bett durch die offene Schlafzimmertür sichtbar, Werkzeugkiste in der Ecke. Kaum drinnen, riss er ihr das nasse Top über den Kopf, knetete die festen Titten, saugte gierig an einem Nippel, während er den Rock runterriss. Monica stand nackt da, regennass, Sperma zwischen den Schenkeln, und griff nach seinem Schwanz durch die offene Hose. Er war schon wieder steinhart.
Hassan schubste sie aufs Sofa, kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine und leckte breit über die geschwollene Spalte. Seine Zunge bohrte sich in sie hinein, schlürfte das eigene Sperma und ihren Saft, knabberte an der Klit, bis Monica die Hüften hochdrückte und stöhnte: „Ah… ja, leck mich aus… du Dreckschwein… saug alles raus.“ Er packte ihre Schenkel, drückte sie breit, stieß die Zunge tiefer, fingerte sie gleichzeitig, zwei, dann drei dicke Finger, dehnte sie, während er saugte. Sie kam schon wieder, zuckend, die Muschi um seine Finger pulsierend, ein nasser Schwall auf seine Zunge. „Hassan… verdammt…“
Er ließ nicht locker. Stand auf, zog sich komplett aus – breite Brust mit grauen Haaren, dicker Bauch, der Schwanz steif und glänzend vor ihr. Monica rutschte vom Sofa auf die Knie, nahm ihn wieder in den Mund, diesmal gieriger, tiefer. Sie würgte, als die Eichel gegen den Rachen stieß, Speichel lief über ihr Kinn, aber sie blieb dran, die Hände an seinem Arsch, zog ihn näher. „So… nimm ihn ganz, du kleine Fotze“, knurrte er, packte ihre nassen Haare und fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen. Tränen traten in ihre Augen, aber sie stöhnte um den Schaft, genoss es, wie er sie benutzte. Als er kurz davor war, zog er raus, ein Faden Speichel verband ihre Lippen mit der glänzenden Eichel.
„Ins Bett. Jetzt.“ Er hob sie hoch, als wäre sie nichts, trug sie ins Schlafzimmer, warf sie auf die Matratze. Monica landete auf dem Rücken, spreizte sofort die Beine. Hassan kniete sich drauf, hob ihre Hüften an und stieß in einem Zug ein – tief, bis die Eier gegen ihren Arsch klatschten. Sie schrie auf, die Enge schluckte ihn gierig. Er fickte sie hart, der Rhythmus erbarmungslos, jeder Stoß ließ das Bett knarren. „Spürst du das? Wie ich dich auseinandernehme? Deine junge Fotze… gemacht für meinen alten Schwanz.“ Seine Hand knallte auf ihre Brust, kniff den Nippel, die andere hielt ihr Bein hoch, damit er noch tiefer kam.
„Härter… ja, fick mich kaputt…“, bettelte sie, die Nägel in seinem Rücken. Er drehte sie mitten im Stoß auf die Seite, legte sich hinter sie, den Arm um ihren Hals, und rammte weiter. Die Stellung ließ ihn gegen den vorderen Wall stoßen, Monica wimmerte, kam ein drittes Mal, die Wände zuckten um ihn. Hassan biss in ihre Schulter, stöhnte, hielt aber durch. „Noch nicht. Du kommst so oft, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Er zog raus, drehte sie auf den Bauch, zog sie auf die Knie, den Arsch hoch. Doggy wieder, aber jetzt im warmen Zimmer, der Regen draußen prasselnd gegens Fenster. Er spuckte auf ihre Spalte, rieb den Speichel rein und stieß zu. Die Hand knallte auf ihre Backe – einmal, zweimal, dreimal – bis die Haut rot glühte. Monica stöhnte lauter, stieß entgegen. „Schlag mich… ja… nimm mich wie deine Schlampe.“ Hassan griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie mit langen, tiefen Stößen, die Bälle klatschten nass. Seine freie Hand glitt nach vorn, rieb ihre Klit, während er sie rammte.
„Du wirst die ganze Nacht vollgespritzt“, knurrte er. „Hier. In meiner Wohnung. Und morgen gehst du mit meinem Zeug in dir zur Uni.“ Monica lachte keuchend, drückte den Arsch fester gegen ihn. „Dann mach schon… füll mich nochmal… ich will es spüren, wie es rausläuft, während du mich weiter nimmst.“
Er kam nicht. Zog raus, legte sich auf den Rücken, zog sie rauf. Monica schwang ein Bein über ihn, griff nach dem dicken Schwanz und sank langsam darauf – zentimeterweise, bis er ganz in ihr steckte. Sie ritt ihn, erst langsam, die Titten wippend, dann härter, die Hüften kreisend. Hassan packte ihren Arsch, spreizte die Backen, stieß von unten hoch. „Schau mich an, während du dich auf meinem Schwanz abspritzt.“ Sie tat es, die Augen dunkel, den Mund offen. Ihre Fotze schmatzte nass um ihn, das Sperma vom Dach und der neue Saft mischten sich, tropften auf seine Eier.
Monica kam heftig, warf den Kopf zurück, die Muskeln zuckten unkontrolliert. Hassan nutzte es, packte sie, drehte sie ohne rauszuziehen auf den Rücken und hämmerte weiter. Der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. „Noch eine. Komm nochmal für mich.“ Seine Finger an ihrer Klit, kreisend, während der Schwanz sie dehnte. Sie schrie seinen Namen, kam wieder, diesmal mit einem nassen Schwall, der seine Schambehaarung netzte.
Er zog raus, kniete über ihrem Gesicht. „Mund auf.“ Monica gehorchte gierig, nahm ihn wieder, schmeckte sich selbst und das alte Sperma. Er stieß vorsichtig in ihren Rachen, stöhnte tief. Dann glitt er tiefer, legte sich zwischen ihre Beine, hob sie an den Knöcheln und drang wieder ein – diesmal noch langsamer, dominanter, jeden Zentimeter spürbar. „Ich werde dich nicht freigeben heute Nacht“, murmelte er, die Stirn an ihrer. „Du bleibst hier. Nackt. Bereit. Jedes Mal, wenn ich will.“
Monica umklammerte ihn mit den Beinen, zog ihn tiefer. „Dann nimm mich weiter… zeig mir, was ein richtiger Mann mit einer gierigen Studentin macht. Ich will deinen Schwanz den ganzen Morgen spüren.“ Er beschleunigte wieder, der Rhythmus baute sich auf, härter, tiefer. Die Geräusche füllten den Raum – Haut auf Haut, nasses Klatschen, ihr Stöhnen, sein Knurren. Er packte ihre Handgelenke, drückte sie über den Kopf in die Matratze, fickte sie fest, besitzergreifend.
Als er nah dran war, zog er raus, drehte sie blitzschnell um, hob den Arsch und stieß wieder zu. Ein letzter, erbarmungsloser Ritt von hinten. Monica bettelte atemlos: „Spritz… bitte… tief… mach mich voll, Hassan… ich brauch es…“ Er knurrte, begrub sich bis zum Anschlag und kam – heiße, dicke Schübe, pulsierend, füllend. Sie drückte zurück, milchte ihn aus, stöhnte bei jedem Schub.
Er blieb in ihr, keuchend, die Hände noch an ihren Hüften. Langsam glitt er raus, sein Sperma quoll dick aus der geöffneten Spalte, tropfte aufs Laken. Monica drehte sich um, griff nach seinem noch halbsteifen Schwanz, strich ihn sauber, leckte die Eichel ab. „Noch nicht genug“, flüsterte sie heiser, die Augen glänzend. „Du hast versprochen, die Nacht ist jung. Ich will, dass du mich im Bad nimmst. Unter der Dusche. Und dann wieder hier. Bis ich nicht mehr kann.“
Hassan zog sie an sich, küsste sie tief, schmeckte sich und sie. Seine Finger schoben das frische Sperma zurück in ihre Muschi, stopften es ein. „Dann steh auf. Die Dusche wartet. Und danach… ich zeig dir, was diese Hände noch können. Du wirst betteln, Monica. Die ganze verdammte Nacht.“
Sie stand auf, wackelig, das heiße Tröpfeln zwischen den Schenkeln, und ging voran ins Bad, den Arsch wiegend, wissend, dass er ihr folgte, steif wieder, gierig, und dass das hier erst der Anfang der nächsten Runde war.
Der Dampf der Dusche hüllte sie sofort ein, als Monica die heiße Brause aufdrehte und sich unter den Strahl stellte. Wasser prasselte auf ihre nassen Haare, rann über die festen Titten, wusch das getrocknete Sperma von ihren Oberschenkeln – und machte sie nur nasser. Hassan trat hinter sie, nackt, der dicke Schwanz schon wieder steif und schwer gegen ihren Arsch. Seine großen Hände packten ihre Hüften, zogen sie zurück, rieben die Eichel zwischen den nassen Backen hindurch.
„Du stehst hier und tropfst immer noch“, knurrte er, die Stimme rau vom Rauch und der Lust. „Meine kleine gierige Studentin. Willst du, dass ich dich unter dem Wasser nehme?“
Monica stöhnte, drückte den Arsch entgegen, spürte, wie die heiße Eichel an ihrer geschwollenen Spalte entlangglitt. „Ja… fick mich hier. Hart. Bis das Wasser kalt wird.“ Sie griff nach hinten, packte seinen Schaft, führte ihn selbst an ihre Öffnung. Hassan stieß zu – ein einziger, tiefer Stoß, der sie nach vorn gegen die nasse Fliesenwand drückte. Der Aufprall ließ sie aufschreien, die Enge schluckte ihn gierig, das Wasser machte alles glitschig und laut.
Er fickte sie stehend von hinten, die Hände fest an ihren Titten, knetete sie, zwickte die harten Nippel, während seine Hüften peitschten. Jeder Stoß klatschte nass, echoend im kleinen Bad. Monica krallte sich an die Fliesen, stöhnte unkontrolliert, spürte, wie er sie dehnte, füllte, auseinandernahm. Die Hitze des Wassers, die Kälte der Wand, der dicke Schwanz, der sie rammte – alles vermischte sich zu einem betäubenden Rausch. „Hassan… so tief… fuck, du machst mich kaputt…“
„Genau das willst du“, knurrte er, biss in ihren Nacken, sog an der Haut, bis es pochte. Eine Hand glitt nach unten, rieb ihre Klit in harten Kreisen, während er weiter zustoß. Monica kam heftig, die Beine zitterten, die Muschi zuckte um ihn, ein nasser Schwall, der vom Wasser weggespült wurde. Sie sank fast zusammen, aber er hielt sie, zog raus, drehte sie um und hob sie hoch.
Ihre Beine wickelten sich um seine Hüften, der Rücken gegen die Fliesen. Hassan stieß wieder ein, trug ihr ganzes Gewicht, fickte sie stehend, die Arme unter ihrem Arsch. Die Stellung ließ ihn noch tiefer, die Eichel rieb gegen den vorderen Wall. Monica schrie seinen Namen, die Nägel in seinen breiten Schultern, die grauen Haare an seiner Brust klebten nass an ihrer Haut. „Ja… nimm mich… zeig mir, wofür diese Hände gut sind…“
Er lachte dunkel, trug sie aus der Dusche, tropfend, ohne rauszuziehen, und setzte sich auf den Toilettendeckel. Monica ritt ihn dort, die nassen Titten wippend vor seinem Gesicht. Er saugte gierig an einem Nippel, biss leicht zu, knetete die andere Brust, während sie sich auf dem dicken Schwanz auf und ab bewegte. Das Wasser tropfte von ihnen auf den Boden, bildete Pfützen. Sie kreiste die Hüften, rieb die Klit an seinem Schambein, kam wieder – diesmal mit einem langen, wimmernden Stöhnen, die Wände pulsierend.
Hassan stand auf, trug sie zurück ins Schlafzimmer, warf sie nass aufs Bett. Die Laken wurden dunkel von Wasser und Sperma und Saft. Er kniete sich über sie, spreizte ihre Beine weit, hob sie an den Knöcheln und stieß ein – langsam diesmal, zentimeterweise, bis die Eier fest gegen ihren Arsch lagen. „Schau mir zu“, befahl er. „Schau zu, wie mein alter Schwanz deine junge Fotze füllt.“
Monica tat es, die Augen dunkel, den Mund offen. Sie sah, wie der dicke, geäderte Schaft in sie eindrang, rausglitt, glänzend von ihrem Saft, wieder einstieß. Die visuelle Wucht ließ sie zittern. „Hassan… ich bin so voll von dir… schon die ganze Nacht…“ Er beschleunigte, hämmerte jetzt, der Rhythmus erbarmungslos. Das Bett knarrte laut, die Kopfstütze schlug gegen die Wand. Seine Hand knallte auf ihre Brust, hielt sie fest, die andere rieb ihre Klit.
Sie kam ein weiteres Mal, schreiend, die Schenkel zuckend um seinen Körper. Hassan zog raus, kniete über ihrem Gesicht. „Mund auf. Leck uns sauber.“ Monica gehorchte gierig, nahm den glänzenden Schwanz tief, schmeckte sich selbst, das alte Sperma, den Regen, alles. Sie saugte, schlabberte, ließ die Zunge über die Eichel kreisen, massierte den schweren Sack. Speichel tropfte über ihr Kinn auf die Titten. Er stöhnte, packte ihre Haare, stieß vorsichtig in den Rachen, bis sie würgte – und genoss es.
Dann glitt er tiefer, legte sich zwischen ihre Beine, hob ein Bein hoch über seine Schulter und drang wieder ein. Die Stellung war eng, tief, dominant. Er beugte sich über sie, die Stirn an ihrer, der Atem heiß. „Du bleibst hier. Die ganze Nacht. Morgen früh ficke ich dich nochmal, bevor du zur Uni gehst. Mit meinem Zeug in dir. Verstanden?“
„Ja… ja, Hassan… nimm mich… so oft du willst…“ Monica umklammerte ihn mit dem freien Bein, zog ihn tiefer. Er fickte sie fest, die Stöße lang und hart, die Bälle klatschten nass. Seine Finger schoben sich zwischen sie, rieben die Klit, bis sie wieder zuckte, kam, nass und laut. Der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste, vermischte sich mit dem Duschwasser, das noch an ihnen klebte.
Er drehte sie auf die Seite, legte sich hinter sie, den Arm um ihren Hals, die Hand an ihrer Kehle – nicht drückend, nur haltend, besitzergreifend. Sein Schwanz glitt von hinten ein, rammte gegen den vorderen Wall. Monica wimmerte, drückte den Arsch entgegen. „Härter… ja… fick mich wie deine Schlampe…“ Hassan biss in ihre Schulter, knurrte, beschleunigte. Die Hand an ihrer Kehle glitt nach unten, knetete eine Titten, zwickte den Nippel hart.
„Du bist so eng… immer noch… nach allem“, stöhnte er. „Deine junge Muschi will diesen alten Schwanz nicht mehr rauslassen.“ Er zog raus, spuckte auf ihre Spalte, rieb den Speichel rein und stieß wieder zu. Die Hand knallte auf ihre Backe – einmal, zweimal – bis es brannte. Monica stöhnte lauter, stieß zurück, bettelte atemlos: „Spritz… bitte… füll mich… ich will es spüren… tief…“
Aber er hielt durch. Zog raus, legte sich auf den Rücken, zog sie rauf. Monica sank auf den Schwanz, ritt ihn wild, die Hände auf seiner breiten Brust, die grauen Haare zwischen den Fingern. Sie kreiste, stieß, rieb. Hassan packte ihren Arsch, spreizte die Backen, stieß von unten hoch, der Blick dunkel. „Komm auf mir. Jetzt. Zeig mir, wie du dich abspritzt.“
Sie tat es – warf den Kopf zurück, die Titten wippend, die Muschi zuckend unkontrolliert um ihn. Ein nasser Schwall netzte seine Eier. Hassan nutzte es, packte sie, drehte sie ohne rauszuziehen auf den Rücken und hämmerte weiter, erbarmungslos. Der Schweiß tropfte, das Bett knarrte, ihre Stöhnen füllten die kleine Wohnung. „Noch eine. Komm nochmal. Für mich.“
Seine Finger an ihrer Klit, kreisend, pressend, während der Schwanz sie dehnte. Monica schrie, kam heftig, die Nägel in seinem Rücken, Blutspuren unter den Fingernägeln. Hassan knurrte, zog raus, kniete über ihr, wichste den glänzenden Schwanz über ihrem Gesicht. „Mund auf. Zunge raus.“ Sie gehorchte, die Augen glänzend. Er stieß die Eichel zwischen ihre Lippen, stöhnte, und kam – dicke, heiße Schübe spritzten auf ihre Zunge, ihre Lippen, ihr Kinn, tropften auf die Titten. Monica schluckte gierig, leckte die Eichel sauber, saugte den letzten Tropfen.
Er sank neben sie, keuchend, zog sie an sich. Seine Finger glitten zwischen ihre Beine, schoben das auslaufende Sperma zurück in die geöffnete Spalte, stopften es ein, zwei Digits tief. „Bleib so. Voll. Die ganze Nacht.“ Monica kuschelte sich an seine breite Brust, spürte den Herzschlag, den Schweiß, den Rauchgeruch. Draußen prasselte der Regen weiter gegen das Fenster. Irgendwo knarrte das alte Haus.
Sie schlief ein mit seinem Schwanz halbsteif gegen ihren Oberschenkel, seinem Finger in ihr, dem Versprechen weiterer Runden. Als der erste graue Morgenlicht durch den Vorhang sickerte, wachte sie auf – er schon wieder hart, schon wieder in ihr, langsame, tiefe Stöße, die sie aus dem Halbschlaf rissen. Monica stöhnte heiser, drückte entgegen. Hassan fickte sie wach, dominant, bis sie kam, bis er wieder tief in ihr abspritzte, bis das Laken eine nasse, klebrige Landschaft war.
Er blieb in ihr, küsste ihren Nacken. „Geh jetzt zur Uni. Mit mir in dir. Und komm heute Abend zurück. Das Dach wartet. Oder das Bett. Egal.“ Monica stand auf, wackelig, zog den kurzen Rock an, kein Slip, spürte das heiße Tröpfeln sofort an den Schenkeln. Sie blickte zurück zu ihm, dem 48-jährigen Hausmeister mit den ruhigen Augen und den Händen, die sie die Nacht über besessen hatten.
Draußen auf dem Treppenabsatz, die Tür hinter sich geschlossen, spürte sie jeden Schritt als Erinnerung an ihn – und wusste, dass sie nie wieder unschuldig die Stufen hinuntergehen würde.
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